23. Kapitel - Ein weiterer Raum öffnet sich
„bla, bla, bla." Gesprochene Worte
# bla, bla, bla. # Gedankenübertragung
Bitte verzeiht, aber hier wird nun vieles erklärt, auf das dann im Laufe der Geschichte dann aber immer wieder zurück gegriffen wird! Daher ist hier eher nicht so viel Aktion. Ich hoffe es ist trotzdem interessant!
Übergang aus dem vorherigen Kapitel:
…Also ging er erst mal die Küche um für sich und Evelyn ein gemütliches Frühstück her zu richten.
Er konnte Sandy dazu überreden, das er das Frühstück zu Evelyn bringen würde. Dann legte Sandy ihm noch den Tagespropheten auf den Tisch und Harry las die Titelstory:
Angriff auf das Ministerium
Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben gab es gestern einen Angriff auf das Zauberei Ministerium. Es sind glücklicher Weise keine Opfer zu beklagen.
Ziel des Angriffs war die neunte Etage mit der Mysteriumsabteilung in der sich die Halle der Prophezeiungen und der Raum der Seelen befindet. Dort wurden etliche Artefakte gestohlen oder zerstört.
Leider konnte keiner der Angreifer, es waren alles Todesser, erkannt oder gar fest genommen werden. Es ist eine Schande, das man selbst im Ministerium nicht mehr sicher ist!
Wir bleiben an der Sache dran und hoffen ihnen bei Zeiten neuere und detailliertere Informationen zur Verfügung zu stellen.
Chefredaktion Tagesprophet
Rita Kimmkorn
Nachdem Evelyn und Harry von ihrer Rundreise wieder zurück gekehrt waren gingen kamen sie wieder abgeschlagen in ihrem Verlies an.
Freudig wurden sie schon erwartet. Sirius konnte sich auch kaum zurück halten und fragte: Nun wie habt ihr euch zurecht gefunden? Welches ist das schönste Anwesen? Los sagt schon!"
Harry und Evelyn verdrehten nur ihre Augen und Evelyn sagte auch nur: „Na ja, schade eigentlich, das du fragst, aber dein Anwesen, oder genau genommen das Anwesen der Blacks ist das am meisten herunter gekommene und verwahrloste von allen!"
„Also Sirius, du als mein Pate, du hast mich echt enttäuscht. Evelyn hat mich voll ausgelacht und mich genervt, wieviel schöner das Anwesen von Tonks sei und das selbst die, wie hast du es genannt, ach ja, die Hundehütte der Lupins, war ein regelrechter Palast..." sagte Harry mit einer deutlichen Enttäuschung
Schock, das ist der richtige Ausdruck, den Sirius in seinem Gesicht hatte. Dann drehte er sich zu den vier anderen um und stammelte: „Das ... das ... kann ... ich ...gar ...nicht ... glauben ..."
Während dessen mußten sich Harry und Evelyn den Mund halten, um nicht laut los zu prusten. Aber Remus, Tonks, James und Lily, die die Grimassen von Evelyn und Harry sahen konnten sich nicht mehr zurück halten und fingen an laut zu lachen. Schließlich kringelten sich alle auf den Boden. Als Sirius sich beleidigt zu Evelyn und Harry umdrehte, um wenigstens mit ihnen normal zu reden, sah er, das auch sie sich kugelten vor Lachen. Langsam dämmerte es ihm, das die Beiden ihn auf die Rolle genommen hatten. Grummelig und beleidigt drehte er sich von allen weg, was zu weiteren Gelächter führte.
Nachdem sich alle wieder soweit beruhigt hatten erzählten die Beiden von ihren Erlebnissen. Dann gingen sie spät Abends wieder zu Bett und die fünf Abgenippelten, wie sie ihre Eltern, Remus, Tonks und Sirius in der Zwischenzeit nannten verschwanden in ihrem Bild.
Am nächsten Morgen wachten Harry und Evelyn sehr früh auf. Ihre Eltern, Remus, Tonks und Sirius waren nicht auf dem Bild zu sehen. Scheinbar waren sie in einem der Anwesen, um sich um zu schauen.
Da entdeckte Harry, das eine weitere Tür da war, die sich geöffnet hatte. Ohne lange zu überlegen zogen die Beiden sich schnell an, schrieben eine kurze Nachricht und traten dann entschlossen durch die Türe in den nächsten Raum.
Dann schloß sich auch schon wieder die Tür und langsam erschien ein dichter Nebel. Aus diesem Nebel heraus hörten sie eine Stimme zu ihnen sprechen: „Nun kommt es zum Abschluß eurer Ausbildung. Ihr werdet hier die reine Magie oder auch Seelenmagie lernen. Bevor ihr aber diese Ausbildung beginnen könnt, muß erst einmal ein Seelenband zwischen euch beiden geknüpft werden!"
Erstaunt schauten sich Evelyn und Harry um, konnten aber nur einen milchigen Schemen entdecken. Der war es aber auch, dein scheinbar zu ihnen sprach.
„Um ein Seelenband zu schließen, bedarf es zwei Magier. Ein Seelenband beinhaltet den Austausch des Geistes mit dem anderen. Das hört sich selten banal an, aber ist eine der größten, schwierigsten, gefährlichsten, schönsten und emotionalsten Angelegenheiten im Leben eines Magiers. Man kann nicht sagen wie viele Seelenbänder ein Magier in seinem Leben knüpft oder verknüpft bekommt, es sollte aber ein Maximum von nicht mehr als 2 oder 4 sein. Warum so wenig, wird der eine oder andere fragen. Lest euch alles durch und ihr werdet verstehen warum, das es so sein sollte, natürlich aber nicht muß.
Die Arten eines Seelenbandes bei Magiern
Grundsätzlich kann man ein Seelenband in vier verschiedene Kategorien einteilen.
eine nicht permanente Geistverschmelzung (Ay-Lasch'ha )
das „Erkennen"
ein freiwilliges von beiden Parteien geschlossenes „Seelenband"
die Entreißung eines Seelennamens (Seelenraub)
bis auf das erste, sollte euch alles ein wenig verwirrend vorkommen (außer den Lesern der Elfenwelt-Comics). Nun denn: „Auf ins Gefecht!". Erinnert euch immer an die Definition des Stichwort GEISTES, es wird weiterhin in den Erklärungen eine wichtige Rolle spielen.
Eine nicht permanente Geistverschmelzung (Ay-Lasch'ha )
Das im Magieuniversum wohl zweithäufigste anzutreffende Ereignis. Bei einer Geistverschmelzung kann sich ohne dass es abwegig wird eine größere Anzahl von Magiern beteiligen. Ermöglicht werden kann es durch Berührung oder durch Aufhalten der Person in der der näheren Umgebung und ein wenig Konzentration.
Diese nicht permanent haltende Geistverschmelzung ist das einfache Ay-Lasch'ha und birgt keine wirklich große Gefahr für das GEISTES, besitzt man eine große Seelenstärke und die nötige Erfahrung mit seinem Innern umzugehen.
Im Ay-Lasch'ha wird durch Konzentration oder Ruhe Kontakt zu den Magiern aufgenommen, die sich an jenem Ay-Lasch'ha beteiligen. Jetzt fragen sich Außenstehende, was soll das, die Magiern sitzen einander doch schon gegenüber, warum sprechen sie nicht einfach über das was sie austauschen wollen. Das Schlagwort in diesem Fall heißt „Worte". Worte sind eine Beschreibung dessen, was passiert ist oder was passieren könnte. Ein Magier nimmt diese Worte auf, interpretiert sie, schlussfolgert und entscheidet dann mit seinen eigenen Gedanken. Tauscht man Ereignisse und Situationen in einem Ay-Lasch'ha aus, so wird nicht über das Ereignis erzählt, sondern diese Situation noch einmal nachgefühlt. So braucht sich der erzählende Magier nichts ausdenken, um die Situation gebührend zu beschreiben und der zuhörende Magie nichts interpretieren, weil er das Erlebte seines Gegenübers fühlen kann. Ein solches kurzfristiges Ay-Lasch'ha zu bewerkstelligen, bedarf es der astralen Welt, wie es ein Magier zu sagen pflegt. Dabei wechseln die beteiligten Magiern jedoch nicht in die astrale Welt, sondern in eine hier nicht definierbare spirituelle Sphäre, in der Emotionen, Gefühle und Gedanken bildlich und fühlbar personifiziert werden. Es ist nicht weiter wichtig zu wissen, wo genau dieser Austausch im Ay-Lasch'ha besteht sondern, was er bewirkt und wie er gefühlt werden kann. Meist recht es, seine Augen zu schließen und sich auf sein Gegenüber zu konzentrieren, bis man nicht mehr die körperliche Gestalt eines Magiern vor sich hat, sondern sein sog. prismatisches Abbild( das was man bei Aura/Gesinnung erkennen auch sehen könnte). Der Körper oder das manifestierte, das einen Magiern in der Wirklichkeit der Magieuniversum-Welt ausmacht ist beim Ay-Lasch'ha eher hinderlich, weil der Geist es ist, zu dem man Verbindung aufnehmen will. Ist in der Konzentration das astrale Abbild des Magiers zu sehen, so kommt es zum nächsten Schritt. Man fragt sein Gegenüber nach Einlass in seinen Geist. Dies ist ein automatischer Vorgang bei der Aufnahme eines Ay-Lasch'ha. Ein geistiges Nicken und man öffnet sich um den anderen in sich aufzunehmen, andersherum natürlich auch. Ein Ay-Lasch'ha , bedeutet wenn es sich nicht um eine permanente Seelenverbindung handelt ist trotzdem noch immer ein sehr großer Vertrauensbeweis, denn im Augenblick der Öffnung seiner eigenen Seele im Ay-Lasch'ha bietet man seinem Gegenüber Angriffsfläche, weil wie es so schön im Volksmund heißt, die Nerven liegen blank. Ein aggressives Eindringen bedeutet jetzt Schmerz, Ekel und Abneigung, ein friedliches Anklopfen, ja sagen und öffnen der Seele, gibt den Weg für eine liebevolle Geistverschmelzung frei. Die Magiern verbinden nun ihren Geist, forschen ein wenig und tauschen sich aus.
Die Schwierigkeit einer Geistverschmelzung liegt nur darin, seinem Gegenüber zwar offen zu sein, damit eine Verbindung geschlossen werden kann, jedoch immer noch so viel verschlossen zu halten, das das Gegenüber nicht die Möglichkeit besitzen kann, das GEISTES zu bekommen. Es muss also hervorgerufen durch Seelenstärke, Konzentration und Erfahrung ein Mittelweg geschaffen werden, der einerseits eine seelische Öffnung für das Gegenüber zu lässt, jedoch immer das GEISTES verschlossen hält, damit es in einem einfachen Ay-Lasch'ha nicht entrissen werden kann. Jeder Magier besitzt in sich die Fähigkeit ein Ay-Lasch'ha zu bewerkstelligen, es ist allerdings ein Lehrer notwendig, der ein Ay-Lasch'ha aufbaut, dem Schüler zeigt wie es machbar ist, wie man sich verschließt, öffnet und sich austauscht.
Im Ay-Lasch'ha kann man sagen, liegen die Gedanken eines Magiern frei, was er davon seinem Gegenüber mitteilen möchte, liegt an seiner Geistesstärke und seinem Willen etwas zu erzählen. Gedanken werden hier in emotionales, bildgewaltigen Farbenspielen präsentiert, das mag bei schönen Erinnerung wunderbar sein, um so grausamer ist die Angelegenheit jedoch, wenn es um die Miteilung einer grausamen Tat geht oder schlimmeres…So bedarf es nicht nur großer Erfahrung und Übung ein Ay-Lasch'ha zu öffnen oder zu schließen, sondern auch der richtigen Anwendung, der Stärke wie seine Erfahrung den anderen eröffnet und auch wie viel und wie stark man diese Eindrücke an sich heran lässt. Das Sterben eines Seelengefährten und die Erinnerungen in einem Ay-Lasch'ha , können den noch lebenden Seelengefährten in den Tod reißen. Also ist Vorsicht angesagt.
Das zusätzliche positive an dieser Form der Geistverschmelzung ist, das je häufiger man ein solches Ay-Lasch'ha bewerkstelligt, umso leichter kann man Verbindung aufbauen. Jemand der mit ständig mit dem Ay-Lasch'ha lebt, kann sehr kurzfristig sogar Verbindung zu einem vertrauten anderen Magiern über viele Kilometer aufnehmen, allerdings ist keine Kommunikation möglich, das übersteigt die Kräfte eines auch sehr alten Magiern bei weitem, es ist eher kurz Sätze oder Bilder, die eine Situation beschreiben oder ein Gefühl wie Angst, Hass, Wut oder endlose Liebe widerspiegeln, damit sich der erreichte Magier ein Bild machen kann von dem was passiert ist. Das funktioniert auch ohne das der andere Magier sich öffnet, weil das auszutauschende Gefühl schon mit dem Anklopfen an den Geist des anderen mitschwingt, das ist eine sehr große emotionale und geistige Kraft und meistens nicht abblockbar, weil sie grade über weite Entfernungen überrascht kommt.
Mein Magieuniversum-Charakter ist durch solche Umstände, die eher sporadisch funktionieren schon vor dem Tod gerettet wurden, oder konnte in anderen Situationen anderen Magiern helfen. Versteht ihr das? Also wenn du verwundet wurdest und große Schmerzen leidet und noch irgendwie die Möglichkeit hast, einen Kontakt auszusenden, ohne Ziel, dann kann er einen Magiern dem du vertraust erreichen und er kann die in einer aussichtslosen Situation helfen. Dieses Ereignis ist jedoch sehr selten, meist ereilt einen Magiern in einer Kampfhandlung viel zu schnell der Tod, oder der andere Magier kommt zu spät. Es bleibt auszuprobieren, schafft aber zu anderen Magiercharakteren außergewöhnliche Bindung mit einem sehr emotionalen Touch.
Ein Lösen des Ay-Lasch'ha besteht in der Lösung des Geistes von einander, einer liebevollen Verabschiedung und das Verlassens der sog. Astralen Sphäre. Danach ist ein Magier nicht geschwächt (es sei denn er ist einem gewaltigen emotionales Ereignis konfrontiert wurden.
Dieses Ay-Lasch'ha verbraucht keine MP-Anzahl, da ein Ay-Lasch'ha nichts mit arkaner Energie zu tun hat, sondern mit dem Gebrauch des so wieso schon spiritueller funktionierenden Geistes von Magiern.
Das „Erkennen"
Dieses Ereignis ist an Seltenheit und an seiner Definition so gewaltig, das es sehr schwierig ist, es auch nur annähernd verdeutlichend zu beschreiben. Ich werde es so gut es geht versuchen. Vielleicht in einer Art Erzählung:
Am Anfang weiß man nicht was passiert, man weiß nur manchmal, das etwas nicht mehr stimmt, eine innere Ruhe überfällt einem in der Gruppe, man wird fahrig, etwas aufbrausender, man isst wenig und sucht, um sich der Magier wieder zu finden meist die Einsamkeit. Es ist nicht möglich zu erkennen was geschehen ist, ist man krank oder nur schwach. Andere wieder rum fühlten sich normal, zogen alleine umher und ahnten nichts. Ganz gleich ob man etwas fühlt wie innere Unruhe oder nichts, so wird es dennoch früher oder später passiert, jener Augenblick, den die Magiern „das Erkennen" nennen. Es ist der bloße Blick in sein Gegenüber, zufälliger Kontakt, ein einziger Moment in dem man sich ansieht und es erscheint einem als würde die Welt für einen winzigen Moment den Atem anhalten und alles würde still werden, so als hätte es niemals Geräusche gegeben. Nur ein einziges Wort erschallt wie der Klang einer wunderschönen Melodie in seinem Innern, es ist warm, vertraut und voller Liebe und ist man dem Blick, dem man austauschte im Nächsten Moment wieder entschwunden, so erklingt jener Name immer noch in einem und man weiß, es ist nicht sein eigener Seelenname. Meist schauen sich dann zwei Magiern verwirrt und ungläubig in die Augen. Warum? Das Erkennen sucht sich Liebende aus, das mag Zufall sein. Ein Erkennen kann zu jeder Zeit, an jedem Ort zu jedem beliebigen Magiern geschehen. Es kann auch sein, das sich zwei Magiern erkennen, die sich überhaupt nicht mögen. Was die Sache natürlich komplizierter macht. Ein solches spontanes Erkennen ist unmöglich zu kontrollieren, weil jenes Gegenüber, dazu bestimmt ist, den Seelenamen des anderen zu erfahren. Andersherum ist es genauso. Warum das so ist, ich weiß es nicht, vielleicht frage ich die Mutter des Weltenbaumes oder den Weltenbaum Magier nach seinen Gründen.
Dieses Erkennen ist ein Geschenk, des Geistes an den anderen und ist immer von zwei Seiten aus zu betrachten gleicht. Es hat nichts mit Vertrauen, Freundschaft oder Liebe zu tun, sondern ist eine Situation die einfach passieren kann und der man sich niemals entziehen kann. Jetzt sagt sich der eine oder andere, der das ganze Thema hier interessant findet, nein dann nicht das ist ja blöd. Und er hat in bestimmen Gedankengängen durch aus recht. Erkennt man zum Beispiel jemanden, gegen den man eine besondere oder allgemeine Abneigung hat, so bildet sich oft genug eine Art Trotzreaktion auf das Geschehene, man versucht sich dem Erkennen zu verweigern. Aber das Erkennen verschmilzt untrennbar die beiden Geistes miteinander, eine Flucht ist aussichtslos. Jeder der sich dem Erkennen widersetzt, wird irgendwann wahnsinnig werden, nichts mehr essen und trinken, aggressiv und unausgeglichen werden, sich sMagierst zur Einsamkeit verdammt, an nichts mehr Freude empfinden, seine Seele vermisst. Dieser Zustand wurde mir in keinem bekannten Fall überlebt. Es ist unmöglich, der einzige Ausweg um ein Erkennen nicht zu erfüllen ist der Magiermord des Charakters. Aber was bedeutet das Erkennen zu erfüllen?
Haben sich zwei Magiern erkannt und sie durchlaufen nicht jene oben angesprochene Trotzphase, so bedeutet das ein wunderbares kaum zu beschreibendes Gefühl an Emotionen und unendlichem Vertrauen, Liebe und Freude. Meist entstehen aus solchen Erkenntnis-Situationen lebenslange Partnerschaften, sog. Seelenpartner oder Seelengefährten. Seltener ist die einmalige Körperliche Hingabe nach dem Erkennen. Die beiden Erkenntnispartner schlafen miteinander und hier beginnt der eigentliche Sinn des Erkennens. Nur durch die innere Seelenverbundenheit kann ein Kind entstehen. Viele Magierische Salas in Daynon zeugen nur durch diesen Vorgang, ganz gleich ob es sich jetzt um eine einmalige Erkenntnishingabe handelt oder man lebenslang zusammenbleibt, Kinder. Deshalb ist gerade weil es so selten ist, eine solche Angelegenheit etwas Besonders. Nach der körperlichen Verbundenheit steht es jedem Magiern frei seiner Wege zu gehen oder mit seinem Erkenntnispartner weiter durch die Welt zu ziehen, es ist dabei völlig egal ob sie sich in Liebe weiterhin verbunden fühlen oder in Freundschaft, ein Beischlaf ist eine einmalige Sache, was die Erkenntnis angeht. Den Seelennamen des anderen erhält man aber für ewig. Was zukünftige Geistverschmelzungen noch einfacher machen. Man ist dem anderen auf ewig im Guten verbunden.
Natürlich können auch Kinder ohne eine Erkenntnis unter Magiern gezeugt werden. Jene Kinder aber besitzen nicht das gewaltige magische Potenzial von Erkenntniskindern, deshalb sind diese Kinder völlig ohne Neid anderer meist zu großen Dingen berufen.
Stirbt einer der beiden Erkenntnispartner führt dies erst zu einer tiefen Zerrissenheit des anderen Partners, großer Traurigkeit, der Suche nach Abgeschiedenheit und Einsamkeit, Unnahbarkeit bis hin zum Tod, der häufig jedoch nicht zwangsläufig eintritt. Jedoch ist die Aufgabe seinen Seelenpartner zu überleben, mit langwierigen tiefen Schmerzen und Traurigkeit verbunden, die nicht selten zu Wahnsinn oder den Verlust jeglicher Freude führen können. Man kann in seinem Unsterblichen Leben natürlich mehrere Male „erkennen". Aus jedem dieser „Erkennen" wird ein Kind entstehen, äußerst selten werden Zwillinge geboren.
ein freiwilliges von beiden Parteien geschlossenes „Seelenband"
Man kann auch künstlich ein Erkennen hervorrufen. Dieses Erkennen erreicht man in dem man seinem Gegenüber seinen Seelennamen als Akt größtem Vertrauens und Freundschaft nennt. Das geschieht zu meist in einer ruhigen Minute, es gibt jedoch auch Berichte, in Schlachten zum Beispiel, das Freunde in Angesicht des Todes ihre Seelennamen austauschten, um so mit als emotionale Erinnerung weiter bestehen zu können. Ich schätze diese Art des Erkennens fast noch mehr, als das im oberen Kapitel beschriebene Ay-Lasch'ha . Dieses Ay-Lasch'ha beinhaltet jedoch keine sexuelle Handlung mit seinem Gegenüber. Das künstliche Austauschen eines Seelennamens verfestigt alle emotionalen Bindungen zu seinem Gegenüber. Nun kann man gute wie schlechte Ereignisse gleichermaßen fühlen. Schmerz, Liebe, Freude, Sehnsucht, Hass und Wut. Stirbt hier einer der Seelenpartner hinterlässt das tiefe emotionale Spuren, die nicht selten ebenso wie das „Erkennen" zu tiefen Depressionen und innerer Zerrissenheit führen bis hin zum Freitod. Auch ein plötzlicher Wahnsinn oder eine tiefe emotionale Krankheit, wie auch Schwäche wird vom Seelenpartner mitgetragen. Wunden, die einem Seelenpartner geschlagen werden, fühlt auch sein Gegenüber, äußerlich jedoch nicht. Natürlich können auch beim künstlichen Erkennen beide Partner miteinander schlafen und es kann auch ein Kind gezeugt werden, es kann, muss aber nicht über das gleiche gewaltige arkane oder klerikale Potenzial verfügen wie „Erkenntniskinder". Bei dieser sexuellen Handlung genügt es aber nicht, dass beide Erkenntnispartner sich verbinden. Ein besonders starker spiritueller Heiler muss bei der Verbindung anwesend sein und in das Innere beider Magiern vordringen um beide Seelen wie bei einem „Erkennen" zusammen zu führen. Während die anderen beiden die „Erkenntnis" vollführen. Besonders Magiern, die eine Liebesbeziehungen zu anderen Magiern eingehen, ohne deren Seelennamen zu kennen nutzen nach vielen Jahrhunderten und nur bei absoluter Sicherheit, das sie bis zum Ende ihres unsterblichen Lebens zusammenbleiben das künstliche Seelenband um ihre Zusammengehörigkeit noch emotionaler auszudrücken.
die Entreißung eines Seelennamens (Seelenraub)
Wohl die größte aller Foltern und die unumstößliche Wahrheit einem Magiern wirklichen Schmerz zuzuführen ist die Entreißung seines Seelennamens ohne dessen Einverständnis. Diese Tat ist so grauenvoll und unglaublich schmerzhaft, das kein Magier der dieses Phänomen jemals durchgemacht hat davon berichten möchte, deshalb sind jegliche Aufzeichnungen eines Seelenraubes auch sehr wage.
Ein Magier wird intuitiv vom Anbeginn seines Lebens damit konfrontiert, dass er einen überdurchschnittlich spirituellen und wachen Geist hat und dass seine Seele ein Vielfaches an Emotionen und Situationen viel stärker auffasst als viele andere Lebewesen. Ganz für sich allein entwickelt ein Magier im Laufe seines Lebens eine emotionale Mauer, die verhindert das ungewollte Eingriffe in seine Seele von statten gehen. Das hat aber nichts mit Seelenschutz zu tun, da diese ganze Thematik nichts mit arkaner oder körperlicher Kraft zu tun hat, sondern zumindest auf einem gewissen Maße spirituell beziehungsweise emotional Ebene geschieht.
Magiern untereinander können in gewisser Weise, diese emotionale Mauer durchbrechen, besonders Magiern die sich anderen dunklen Pfaden hingegeben haben. Damit das verhindert werden kann, gewinnt der Magier im Laufe seines Lebens die Erfahrungswerte und die innere Kraft, jegliche Eingriffe auf diesem Weg abzublocken oder sich zumindest dagegen zu stellen. Schafft er das nicht und ein andere Magier entreißt den Seelennamen, so hat er eine gewisse Macht über den Magiern. Er kann aber nicht seinen Geist kontrollieren oder schlimmeres. Jedoch reicht ein einfaches abschätziges Aussprechen des entrissenen Seelennamens, um den Magiern mit grausamen Schmerzen zu strafen. Jedoch kein körperlicher Schmerz, sondern eine Woge gewaltiger Wut, Hass, Schmerz, Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und Raserei, die nicht selten zu Wahnsinn führt. Es ist um es bildlich vorzustellen, wie die Auspeitschung der blanken Seele, die gefesselt ist. Viele Magiern, die es nicht schaffen ihr Schicksal nach dem Entreißen des Seelennamens zu ändern, wählen letztendlich den Freitod, um den Schmerzen zu entkommen. Wird der gepeinigte erlöst, in dem man den Eindringling tötet, so wird für immer ein Teil der empfundenen Schmerzen und Traurigkeit zurückbleiben. Dem Magier wird es ab diesem Zeitpunkt noch viel schwerer als vorher fallen, seinen Seelenamen weiterzugeben, ein Erkennen zu erleben, noch eines zu erwecken. Ein geistiges Band wird fast unmöglich, weil der gequälte Magier sich in sich so sehr verschließt, das er nicht nur eine Mauer um sein GEISTES aufbaut sondern um alle Facetten seiner Seele. Es bedarf einer gewaltigen Kraft um diese seelischen Mauern zu durchbrechen und dies auch nur wenn der anderen es zulassen will, ansonsten fügt man dem Magiern noch größere Schmerzen zu.
Wie kann es dazu kommen, dass ein Magier einem anderen Magiern sein GEISTES entreißt? Dazu mehr im nächsten Abschnitt.
Wie funktioniert ein einfaches Ay-Lasch'ha
Eine kleine Anleitung
Wie schon oben beschrieben, kann eine Geistverschmelzung zwischen zwei Magiern oder mehreren Magiern von Statten gehen. Allerdings muss gesagt werden, das es denkbar schwieriger ist ein Ay-Lasch'ha zu mehreren Magiern gleichzeitig entstehen zu lassen, denn jeder Magier ist ein in sich geschlossenes Individuum, das über eigenständige arkane Muster verfügt über eine eigene mehr oder weniger große seelische Stärke und deren Mauern und eine individuellen Charakter, der immer eine Antireaktion zur Reaktion auslöst.
Ein Ay-Lasch'ha läuft wird es nicht häufig zwischen immer densMagiern Partner ausgelöst in einer Art Kettenreaktion ab. Dabei gibt es ein Anfangsmedium, um den Effekt auszulösen aber keinen spirituellen Führer. Besteht eine größere Gruppe, kann man, hat man die Möglichkeit (Erlaubnis) einem Ay-Lasch'ha auf astraler Ebene beizuwohnen, vor allem aber die größtmögliche innere Stärke und ein gewaltiges emotionales Verständnis für den Vorgang. Ganz allgemein ohne ein Ay-Lasch'ha zu erklären, kann jemand im astralen Raum den Vorgang beobachten. Von einer anfänglichen Zweier-Verbindung, entsteht sind viele Magiern beteiligt immer mehr ein bemerkenswert feines und filigranes in sich verschlungenen astralen Linien, die gewaltig doch niemals chaotisch wirken. Eine Erfahrung ein Ay-Lasch'ha als Außenstehender mitzuerleben ist gewaltig und wunderschön. Alle Magiern, die an einem Ay-Lasch'ha teilnehmen, werden sich etwas abseits und in völliger Ruhe gegenübersitzen (komm wir machen mal einen Kreis) und nehmen sich an den Händen oder pressen sanft die Stirn auf einander (Kopf an Kopf). Das Anfangsmedium schließt seine Augen und konzentriert sich auf das erste/einzige Gegenüber. Am besten man lässt sanfte Klanggeräusche so, keine zu hohen oder zu tiefen Töne, Sanftheit ist das Entscheidende. Man kann ein Ay-Lasch'ha auch singend beginnen, in diesen Gesang muss aber alle einem innewohnende Liebe und Sanftheit mitschwingen, um die Seele vorzubereiten. Räucherstäbchen und ein gemütlicher Untergrund sind auch von Vorteil um sich zu entspannen. Vor allem sollte es nicht zu lauten und unvorhersehbaren Geräusche oder Aktionen kommen, denn die können die Konzentriertheit der Parteien schwächen oder brechen.
1. das spirituelle Erkennen
Dabei ist es wichtig, das der Magier in dieser Konzentration, sein Gegenüber nicht mehr als Körper betrachtet sondern nur seine Seele, er muss also blind werden für das Äußerliche und wachsam für das Innere werden. Etwas kompliziert, aber der eigentliche Inhalt bedeutet nicht sehen, sondern seinen Gegenüber zu fühlen. Nach einiger langer oder kurzer Zeit beginnt der Körper seines Gegenübers zu verschwimmen und es offenbart sich die Seele in einer Art prismatischen Lichtes. Ist dieser Zustand sichtbar, so hat man die erste Stufe des Ay-Lasch'ha erreicht. Begeht man zum ein Ay-Lasch'ha mit jemanden der noch nie Teil einer Geistverschmelzung war, so sollte gerade jene Stufe sehr detailliert beschrieben werden, ohne sie funktioniert eine Geistverschmelzung niemals.
2. das emotionale Senden
Auch sich sMagierst muss man auf diesem Wege öffnen, also während man seine Konzentration darauf legt, sein Gegenüber zu erkennen muss man auch gleichzeitig dafür sorgen, da sein eigener Geist, die körperlichen Grenzen überwindet und seine Seele öffnet.
Nun gibt man seinem Gegenüber zu verstehen, das man bereit ist das Ay-Lasch'ha einzugehen. Jedoch ist es nicht damit getan die Hand des anderen zu nehmen oder Hallo hier bin ich zu sagen, sondern seinem Gegenüber die Bejahung der Situation anhand seiner positiven Gefühle zu verstehen zu geben. Dies ist das schwierigste am Ay-Lasch'ha . Man muss seinem Gegenüber anhand seiner Gefühle verstehen zu geben, das man sich verschmelzen möchte. Es beginnt das so genannte Senden. In diesem Senden gibt man zu verstehen, das man sich bejahend und freiwillig öffnet und den anderen Geist in sich eindringen lässt und ihm keine Mauern entgegenstellt. Wie immer gilt das natürlich für beide. Der zweite Schritt ist erfüllt.
3. das Erleben des Ay-Lasch'ha
Nun ist man mit dem anderen verbunden. Ein kurzer Moment der Ruhe muss man sich jetzt gönnen, damit man alle Teilnehmenden spürt und erkennt, sich wieder nach der Kraftaufwendung beruhigt und die anderen fühlen kann. Das Ay-Lasch'ha ist einfach eine Stufe weiter als das offensichtliche. Man findet die Seele des Magiern hier in seiner Reinform wieder und manchmal ist es als würde man eine Seele wieder sehen nach langer Abwesenheit (zum letzten Ay-Lasch'ha ). Es scheint von allen ein leises Lied auszugehen, einstimmig, völlig in Harmonie. Erst wenn sich aller teilnehmenden Magiern bewusst ist das Ay-Lasch'ha vollzogen.
4. der Austausch der Erinnerungen und Gefühle
Man kann Erinnerungsfetzen und deren Gefühle miterleben, man kann sich bildlich, hörbar und emotional ausdrücken und austauschen. So werden manchmal viele Stunden lang Diskussionen geführt, die durch das gegenseitige emotionale Verständnis der anderen Meinung besser besprochen und zu einem guten Urteil oder einer Entscheidung führen können. Schön nicht?
5. die innere Stärke
Es gibt nur ein Problem! Das Vordringen in den Geist oder auch die Seele seines Gegenübers ist ein gewaltiger Vertrauensbeweis, der niemals ausgenutzt werden darf, sonst würde es kann sich der gegenübersitzende Magier nicht entsprechend wehren zu einem Seelenraub führen. Es ist jedoch möglich, doch sind mehrere Magiern in einem Ay-Lasch'ha anwesend würden sie dieses Ereignis unwiderrufbar mitbekommen und das würde nicht sehr gut ausgehen, kann man sich gegen einen Magiern auf emotionaler und spiritueller Ebene wehren, so kann man das sicher nicht mit vielen. Also lasst es, auch wenn eure Gesinnung nicht weiß ist (aber dann werdet ihr eh selten zugelassen, dem Ay-Lasch'ha beizuwohnen).
Es muss also eine ständige Gradwanderung bewahrt werden zwischen der Öffnung des Geistes und dem Zurückhalten des eigentlichen tief in einem sitzenden GEISTESs. Darin liegt die wirkliche Schwierigkeit, bei der junge Magiern die das Ay-Lasch'ha erst seit sehr kurzer Zeit vollführen oder gar das erste Mal von einem erfahrenem Magiern an die Hand genommen werden sollten. Man verständnisvoller und vor allem zurückhaltender und vorsichtiger ist. Da das Entwickeln der inneren Mauern, um das GEISTES zu schützen ein rein intuitiver Vorgang ist, sollte das nicht geübt werden, sondern mit dem Erfahrungsschatz an Emotionen bewerkstelligt werden. Also ist trotzdem immer Vorsicht geboten.
Um ein Ay-Lasch'ha aufzuheben, besteht die gleichen Schritte, die man einfach nur rückwärts bewerkstellen darf. Es geht nicht, dass man ein Ay-Lasch'ha abrupt beendet. Tut man es doch oder wird es durch äußerliche Einwirkungen hervorgerufen, kann das sehr schlimme Konsequenzen haben, für alle die an dem Ay-Lasch'ha teilgenommen haben.
Vorteile eines einfachen Ay-Lasch'ha
Wie oben schon beschrieben, beinhaltet das Ay-Lasch'ha nicht nur den detaillierten Ausdruck bildlicher und hörbarer Erinnerungen, sondern auch die Erkenntnis über die erfahrenen Gefühle zum Zeitpunkt der Erinnerung. So verstehen Magiern einander besser. Die Emotionen werden von allen Teilnehmern des Ay-Lasch'ha aufgefangen, zwar nicht wirklich geteilt, so das er Erzählende weniger gute oder schlechte Gefühle erlebt, aber zumindest ehrlicher tröstender befindet oder gemildert werden. Dieses emotionale Verständnis hilft den Magiern bessere Entscheidungen zu treffen oder sich an einem Ereignis gemeinsam zu erfreuen oder die Konsequenzen oder Erinnerungen in ihrer Wahrheit zu begreifen. Eine größere Wahrheit gibt es wohl kaum. Im Ay-Lasch'ha kann man nicht lügen, wie auch wenn alle Magiern alle Empfindungen spüren können. Man kann natürlich Erinnerungen, welche die anderen nichts angehen zurückzuhalten und man sagt nein wenn ein Magier beginnt in diesem Bereich zu forschen und der andere wird dies lassen. Ein Ay-Lasch'ha stärkt die innere Verbundenheit zwischen Magiern, lässt sie auch nach Verlassen des Ay-Lasch'ha immer noch wie eine Einheit wirken. Nach Abschluss des Ay-Lasch'ha ist jedem die Seele des anderen, soweit es dieser zugelassen hat und dies gibt den Magiern die Möglichkeit ein Senden auch ohne ein Ay-Lasch'ha zu bewerkstelligen.
Nachteile eines einfaches Ay-Lasch'ha
Im Ay-Lasch'ha , der sich nur auf die Seele und des Geist konzentriert und man sich gewissermaßen vom Körper löst, ist dieser wie bei einer astralen Reise relativ schutzlos. Deshalb sollte ein Ay-Lasch'ha nur in der Absoluten Sicherheit eines Lagers oder unter vertrauten Freunden absolviert werden.
Man kann innerhalb wie oben schon besprochen sein GEISTES verlieren. Es ist nicht unmöglich, man sollte sich deshalb immer 150 sicher sein mit wem man ein Ay-Lasch'ha teilt und sich seines Geistes 200 bewusst sein, seiner Kraft und inneren Stärke. Überschätzt man sich wird man bald eines besseren belehrt.
Es gibt natürlich immer wieder Magiern, die spiritueller und mächtiger im Geiste sind als andere, nicht immer sind diese Magiern rücksichtsvoller und zurückhaltender und es kann schmerzhaft sein, dringt ein Magier zu schnell in den Geist des anderen vor. Dies kann Narben auf der Seele zurücklassen, welche die innere Stabilität des Geistes beeinflusst. Jemand der kein GEISTES besitzt, wird ein Ay-Lasch'ha nicht erfahren können, nimmt er dennoch teil, muss man sich das so vorstellen, das in der Leere des Magiern alle anderen GEISTESS widerhallen und sich der Magier so seiner gewaltigen inneren Leere bewusst wird. Kein schöner Zustand.
Eine gewisse Verbundenheit wird nach einem Ay-Lasch'ha zurückbleiben auch bei Magiern, die einem nicht nahe stehen.
