45. Kapitel - Zaubertränke
„bla, bla, bla." = Gesprochene Worte
# bla, bla, bla. # = Gedankenübertragung
Übergang aus dem vorherigen Kapitel:
… Dann aßen die Schüler erst einmal und viele waren in die Gespräche vertieft und unterhielten sich über die Ereignisse des heutigen Tages.
Der Knaller kam dann beim Abendessen, bei der Ansprache von Professor Dumbledore.
„Werte Schüler... angesichts der dunklen Zeiten, haben wir Lehrer beschlossen, dass ihr etwas Aufmunterung bedürft. Wir werden daher dieses Jahr einen Ball abhalten am Tag vor den Weihnachtsferien. Es werden auch ihre Eltern mit eingeladen. Des Weiteren werden auch anderen Verwandten von ihnen eingeladen sein. Alle Schüler ab dem dritten Jahr aufwärts sind willkommen, jüngere, wenn sie ein älteres Date haben. Formelle Kleidung ist Pflicht." verkündete Dumbledore. Natürlich war er vor den versammelten Schülern wieder sein fröhliches leicht seniles Selbst und seine Augen funkelten fröhlich.
Sofort erhöhte sich der Geräuschpegel in der großen Halle, als die Schüler begannen, über den Ball zu reden. Harry warf Evelyn einen heimlichen Blick zu und zwinkerte ihr zu. Sie sah ihn ein wenig überrascht an, bevor ihr Gesicht wieder ausdruckslos wurde.
Später dann gingen sie ohne weiter beachtet zu werden in ihre neue Unterkunft.
Die nächsten Wochen waren die wenigen, die magische Wesen als Vertraute bekommen hatten, mit der Bindung beschäftigt. Alle die, die keine Vertraute bekommen hatten mussten viel Theorie über sich ergehen lassen.
Harry und Evelyn hatten ja bereits ihre Bindung am Tag der Auswahl vollzogen, so dass sie sehr viel Freizeit hatten. Dadurch kamen sie sich immer näher. Dann war aber auch die Zeit wieder gekommen, dass der Unterricht morgen wieder normal weiter gehen sollte.
Früh war Evelyn am nächsten Morgen aufgewacht. Sie war sich sicher, dass sie heute früh endlich einen Schritt weiter in ihrer Beziehung gehen wollte. Sie war sich sicher mit den Konsequenzen, dass sie dadurch ihre Eltern, Paten und beste Freunde endgültig verlieren würde aber das wäre sowieso in den nächsten Tagen dazu gekommen.
Harry war noch tief und fest am Schlafen. Schließlich warf sie auf das Bett einen Wärmezauber und zog ihm dann die Decke weg. Sie konnte ein Schmunzeln nicht unterdrücken, als sie seine Boxer verschwinden ließ und sie sich dann auch ganz auszog. Sie behielt nur ein hauchdünnes Spitzenhemdchen an. Dann stieg sie vorsichtig ins warme Bett und setzte sich auf ihn.
Harry wachte langsam auf.. Auf seinem Körper verspürte er ein ungewohntes Gewicht. Er blinzelte und sah sich im Licht seiner Nachtkerze um. Seine Augen hatten schnell die Ursache für das Gewicht gefunden und er erstarrte plötzlich. Evelyn saß auf ihm und sie war praktisch nackt und lächelte ihn verführerisch an.
Sie fuhr langsam mit ihren Händen über seine Brust und als sie bemerkte, dass er wach war, beugte sie sich nach vorne. Er spürte, wie sein Körper auf ihre Gegenwart reagierte und sie lächelte ein bisschen, als sie ihre Position veränderte. Die Bewegungen ihres weichen Körpers berauschten ihn. Sie küsste ihn sanft und richtete sich dann wieder auf.
„Evelyn?"
„Es tut mir leid, Harry, aber ich will dich. Jetzt. Ich will nicht länger warten. Dieser verdammte Krieg kommt immer näher und ich will alles erfahren, was du mir geben kannst, bevor es vielleicht nicht mehr möglich ist. Ich will dich Harry, ich will dich in mir spüren, ich will mit dir schlafen und dich lieben." sagte sie sanft, aber in ihren Augen brannte die Leidenschaft mit einer Intensität, wie er sie bei ihr noch nie gesehen hatte.
„Aber Evelyn…" Harry stoppte, als er den Ausdruck auf ihrem Gesicht sah.
„Findest du mich nicht hübsch Harry? Willst du nicht mit mir schlafen?" fragte sie mit leiser Stimme. Seine Reaktion hatte mehr Schaden in ihr angerichtet, als ein Dutzend Slytherins, die sie Schlampe nannten. Harrys Herz schmerzte, als er sah, was seine Bemerkung und seine Reaktion angerichtet hatten.
Harry hob seine Hand und streichelte sanft ihre Wange. „Du weißt, dass ich dich will, Evelyn. Ich habe nur an die Konsequenzen wegen unserer Familie gedacht aber du hast recht. Du warst mir die ganze Zeit so nah und ich wollte dich so sehr und habe mich selber nie getraut. Außerdem war ich mir nicht sicher, ob du das auch wolltest. Ich glaube, in der letzten Woche habe ich soviel Zeit unter der Dusche verbracht, mehr als zuvor in meinem ganzen Monat. Und glaub mir, die meiste Zeit war das Wasser verdammt kalt." sagte er.
Evelyns Augen weiteten sich und dann lachte sie, als sie begriff, was er ihr zu sagen versuchte. „Ich will den Rest meines Lebens darin investieren, dich zu lieben und zu verwöhnen, Yas." flüsterte er ihr leise zu. Sie zitterte in seinen Armen und als sie sich aufrichtete, ließ sie ihr Hemdchen über den Kopf gleiten. Harrys Augen füllten sich mit Tränen und Evelyn sah ihn geschockt an.
„Harry, was ist mit dir?"
„Nichts Evelyn, du bist nur so schön." sagte er sanft und sie errötete. Harrys Hände glitten an ihren Seiten hinunter und er suchte den Saum ihres Höschens, aber dann schaute er sie schockiert an.
Evelyn hob bei seiner Reaktion eine Augenbraue, doch dann lachte sie leise. „Suchst du was Harry? Ich trage heute kein Höschen." Evelyn verlagerte wieder ihre Position und konnte jetzt seine Erektion gegen sich spüren. Vorsichtig schob sie sich etwas nach hinten und reichte dann hinunter, um sie sanft zu streicheln. Er stöhnte auf und zog sie an sich, um sie leidenschaftlich zu küssen. Dann rollte er sich mit ihr herum, bis er auf ihr lag.
Sich herunterbeugend, begann er mit seinen Lippen eine ihrer Brustwarzen zu liebkosen. Sie keuchte und schlang ihre Arme um seinen Hals, um ihn enger an ihre Brust zu ziehen.
Nach und nach schob er sich weiter nach unten und seine Küsse hinterließen eine feurige Spur auf ihrer Haut. Evelyns Hände wurden fordernder und sie schob ihn immer weiter nach unten. Er glitt zwischen ihre Beine und sie spreizte sie etwas weiter, um ihm einen ungehinderten Zugang zu gewähren. Zuerst war er unsicher, was er tun sollte, aber da ihr seine Küsse zu gefallen schienen, entschloss er sich, einfach damit weiter zu machen. Er war überrascht festzustellen, dass sie auch hier solch gelocktes Haar hatte und er vergrub sein Gesicht darin. Er wusste, dass es hier eine Stelle gab, die sie verrückt machen würde.
Vorsichtig liebkoste er ihre intimste Stelle mit seiner Zunge und er spürte, wie sie erschauderte. Vorsichtig schob er seine Zunge weiter vor. Ihre Finger verkrampften sich in seinen Haaren und sie zog seinen Kopf fester gegen sich. Trotz ihrer Schenkel, die sie eng an seinen Kopf presste, konnte er ihr Stöhnen hören. Seine Zunge sucht weiter nach dieser besonderen Stelle. Als er sie endlich gefunden hatte, bäumte sie sich auf und zog ihn noch fester an sich. Seine Zunge spielte weiter an diesem kleinen Punkt und sie stöhnte immer lauter. Als sie plötzlich aufschrie, zog er seinen Kopf zurück, um sie anzuschauen, aber dass schien sie ihm übel zu nehmen. Schließlich schien sich ihr ganzer Körper zu verkrampfen und er schaffte es endlich, seinen Kopf zurückzuziehen und sich wieder nach oben zu schieben und ihr ins Gesicht zu schauen.
Evelyns Augen waren halb geschlossen, sie atmete schnell und ihr Gesicht war gerötet. Harry beugte sich wieder über sie und küsste sie. Dann glitten seine Lippen über ihren Hals wieder in Richtung ihrer Brüste. Er legte sich dann an ihre Seite und sie drehte sich zu ihm. Er küsste ihre Stirn und begann dann, ihren Körper zu streicheln und zu liebkosen.
Dann drehte sie ihn einfach auf den Rücken und griff mit ihrer Hand hinunter. Sanft umfasste sie ihn und begann ihn zu reiben. Sie war erstaunt über den Widerspruch, den sie fand. Er war hart wie Stein, doch die Haut darüber war ganz zart und weich. Sie fasste fester zu und bewegte ihre Hand einige Male langsam auf und ab. Harry stöhnte und versuchte, sie wieder zu sich herunter zu ziehen und sie zu küssen, aber sie entzog sich ihm und lächelte böse.
Harry keuchte auf und seine Augen weiteten sich, als er die Wärme ihres Körpers spürte, als sie ihn in sich aufnahm. Als er hörte, wie sie aufstöhnte, suchte er ihren Blick und er verlor fast die Kontrolle, als er die Lust in ihren Augen brennen sah. Mit einem Keuchen packte er sie an den Hüften und zog sie fest auf sich. Sie warf ihren Kopf zurück und presste sich jetzt selbst fest an ihn. Dann schrie sie auf vor lauter Lust. Dann brach seine Selbstkontrolle endgültig.
Ihre Hüften fester packend stieß er immer heftiger in sie. Es gab keinen Rhythmus, keine Anmut in ihren Bewegungen, es gab für ihn nur sie. Sein Höhepunkt rollte über ihn hinweg und laut aufschreiend ergoss er sich in ihr.
Evelyns Augen weiteten sich überrascht, als sie spürte, wie er kam und eine unbekannte Wärme durchströmte ihren Körper. Sie lächelte, als sich sein Griff um ihre Hüften lockerte und lehnte sich dann zu ihm hinunter, um ihn zu küssen. Als er seine Augen öffnete, wurde sie von seinem schockierten Blick überrascht.
„Evelyn, dass wollte ich nicht."
„Schhh. Es ist schon in Ordnung, Harry. Das erste Mal ging es sehr schnell, aber dafür wirst du dich auch schnell erholen." flüsterte sie leise und lächelte ihn verschmitzt an.
Er packte sie wieder fest an den Hüften. Er war immer noch in ihr und seine Erektion hatte kaum nachgelassen. Langsam begannen sie, sich gegeneinander zu bewegen und einige Momente später verhärtete sich seine Erektion wieder. Evelyn war fest entschlossen, ihn zu einem weiteren Höhepunkt zu bringen und bald schon erhöhte sie das Tempo ihrer Stöße. Aber Harry war da anderer Meinung. Jetzt, wo der erste Druck weg war, fand er, dass es an der Zeit war, die Kontrolle zu übernehmen. Mit einem bösen Lächeln setzte er sich auf, umfasste ihre Hüften und rollt sich hinüber. Sie keuchte überrascht auf, als sie sich plötzlich auf dem Rücken liegend wieder fand. Sie passte sich aber schnell der neuen Situation an und stellte schon sehr bald fest, dass sie es mochte.
Evelyn lehnte sich zurück und genoss, was er mit ihr tat. Ihr Gesichtsausdruck zeigte eine Mischung aus purem Vergnügen und süßem Schmerz, als sie ihren nächsten Höhepunkt erlebte. Harry drängte weiter in sie und während sie noch die Wellen ihres letzten Orgasmus durchlebte, kam Harry und stieß sie wieder über den Rand.
Harry keuchte und vergrub sein Gesicht an ihrem Hals, als er vor Vergnügen erschauderte. Er hielt sich gerade soviel über ihrem Körper, dass sie sich leicht streiften.
Sie lagen mehrere Minuten eng zusammen, als Harry begann, an ihrem Hals zu knabbern. Evelyn, die es sich gerade an Harrys Seite bequem gemacht hatte, keuchte schockiert auf, als Harry sich wieder auf sie schob und in sie eindrang. Er bewegte sich diesmal mit langsamen tiefen Stößen und sie stöhnte bei jedem einzelnen auf. Ihre Fingernägel gruben sich in seinen Rücken, als sein Tempo zunahm. Ihr letzter Höhepunkt war eine gemeinsame Sache und beide durchlebten ihn intensiv wie noch nie.
Als Harry sich neben sie legte und sie in seine Arme nahm, hauchte sie: „Ich liebe dich Harry." Dann glitten sie beide in einen kurzen Schlaf.
Evelyn erwachte von einem angenehmen Gefühl. Sie brauchte einen Moment, um zu erkennen, dass sie immer noch nackt mit Harry zusammen im Bett lag und das, was Harrys Hände gerade mit ihr machten, ließ sie ein Schnurren von sich geben, mit dem sie ihre Greifen jederzeit Konkurrenz hätte machen können. Sie entschloss sich, Harry für das angenehme Wecken zu danken und presste ihren Körper an seinen.
Später dann duschten sie gemeinsam und gingen Frühstücken.
Nach dem Frühstück gingen die Gryffindors und Ravenclaws des siebten Jahrgangs unwillig in Richtung von Snapes Kerker. Zaubertränke standen heute zu erst für sie auf dem Stundenplan. Überall wurde wieder über die schäbigen Klamotten und das verwahrloste Aussehen von Harry und Evelyn gelästert.
„Wie kann man nur so schäbig rumlaufen, ich dachte immer der Potter hält sich für was Feineres!" war Ron zu vernehmen
„Aber die andere sieht ja auch nicht besser aus. Die haben sich wohl in der Gosse getroffen und bevorzugen nun den Pennerlook!" gab Ginny zum besten.
Allgemeines Lachen war die Folge, sowohl von den Gryffindors als auch von den Ravenclaws. Dann hatten sie das Zaubertranklabor erreicht und traten ein. Harry und Evelyn setzten sich in die erste Reihe, wo sowieso niemand hin wollte.
Dann rauschte auch schon Professor Snape in den Raum, ging zum Lehrerpult, drehte sich schwungvoll um und taxierte die Schüler, wobei er natürlich Harry wie immer länger fixierte.
„Wir haben nun unsere erste Zaubertrankstunde nach der Sache mit den magischen Wesen. Ich hoffe ihr seid wie aufgetragen in die Bibliothek gegangen und habt euch informiert und alle Zutaten gefunden und die Bearbeitungs-Art für die Zutaten. Denn heute beginnt nach den Wochen der Theorie, nun endlich die Praxis.", sagte Professor Snape mit einem hämischen Grinsen, als er dabei war seinen Platz zu verlassen und durch die Klasse zu gehen.
„Nun geht und holt euch die Zutaten!" bellte er.
Zu seiner Überraschung beobachtete Harry, während er die Werkzeuge vorbereitete, wie ein Lächeln die Lippen vom Professor zierte. Snape zeigte sonst so gut wie nie seine Gefühle. Aber sicher war es nur die Vorfreude auf das, wie er wieder alle nieder machen könnte.
Eine Minute später, kam Evelyn wieder zurück, in den Händen gepackt den Zutaten für den Zaubertrank: „Was werden die denn heute alles zusammen brauen?"
„Zu erst möchte ich sehen, auf welchem Stand ihr, besonders Mr. Potter und seine ebenso derangierte Platznachbarin Mrs Evans, in Zaubertränke sind!", sagte Professor Snape zu ihnen.
„Als erstes stelle ich euch ein paar allgemeine, leichte Fragen. Aber ich sage ihnen gleich, wenn sie die nicht beantworten können, dann schmeiße ich sie aus meinem UTZ-Kurs!"
Die beiden nickten.
„Wo findet man Kiemengras, Potter?"
„Im atlantischem Ozean, Sir!" antwortete Harry
„Und wozu braucht man die Affodillwurzel, Mr. Potter?"
Harry antwortete: „Das ist eine Zutat zum Trank der Lebenden Toten!"
„Wann würdest du Flussgras pflücken, Evans?"
„Während des Vollmondes!" wusste Evelyn zu sagen
„Und wozu wird im Allgemeinen Feuersalamander-Blut benötigt, Potter?"
Locker antwortete Harry: „Als hochwirksame Zutat für Heil- und Kräftigungs-Tränke, Hr. Professor!"
„Welcher Zaubertrank setzt den Gebrauch von Phönix Tränen voraus, nochmals sie Evans?"
„Verschiedene Sorten von Wahrheits-Seren!" schoss Evelyn die Antwort wie aus der Pistole.
„Welches ist die gefährlichste Schlange auf Erden, Potter?"
„Der Basilisk." Sagte Harry und musste dabei grinsen.
„Ach ich vergas. Unser Lockhardt-Ersatz hatte ja angeblich Kontakt mit einem…"
Der gesamte Klassensaal musste grinsen.
„Warum sind Alraunen gesundheits- gefährdend? Wissen sie das auch oder soll in Longbottom helfen, Potter?"
Ohne auf die Provokation ein zu gehen antwortete Harry: „Der Schrei der Alraune ist verhängnisvoll, für jemanden der sie hört. Wenn eine Alraune gerade geboren ist, kann sie die Person lähmen, doch wenn die Alraune ausgewachsen ist, büßt die Person es mit dem Tode."
Zornig wandte sich Snape an Evelyn: „Welche Zutaten werden in dem Vielsaft-Trank verwendet?"
Locker zählte sie auf: „Florfliegen, Blutegel, Flussgras, Knöterich, gemahlenes Horn des Zweihorns, klein geschnittene Haut einer Baumschlange und ein Stück von der Person in die man sich verwandeln will."
Dabei gefror Snape jegliches Grinsen erschrocken, während er das Mädchen anstarrte. Wie konnte das Kind die Zutaten für den Vielsaft-Trank kennen? Er konnte es sich nicht erklären. Er hatte es wirklich nicht von ihr erwartet, dies zu wissen. Diese Art von Zaubertrank wurde normalerweise vom Dunklen Lord angeordnet.
Dann aber kam die beleidigende Art wieder bei Snape durch: „Es ist schon witzig, ich kenne eine Zeit, da gab es auch eine Neunmalkluge Evans und ein immer vorlauter und bornierter Potter. Was wohl aus denen geworden ist? Ach ich vergas, die sind ja nicht mehr…" und an Evelyn gewand fragte er auch noch beleidigend: „haben sie auch solch einen Abschaum als Eltern oder hoffentlich gehabt?"
Keiner der Schüler konnte sich einen Reim auf die letzten Aussagen ihres Lehrers für Zaubertränke machen.
Was sie aber viel mehr schockte, war die Tatsache, das sowohl Evelyn als auch und besonders Harry auf jede der Fragen eine Antwort wusste. Besonders, da es sich um Antworten handelte zu Stoff, der erst in diesem Jahr unterrichtet werden sollte.
Harry und Evelyn hatten sich gedanklich soweit miteinander ausgetauscht, das sie trotz ihres immensen Zorns nun zur Gegenoffensive übergehen wollten. Aber so, das niemand von den Schülern mitbekommen sollte.
„Sie beleidigen meine Eltern. Was bilden sie sich eigentlich ein? Sie eingebildetes Arschloch!" schrie Harry Snape an.
„Und meine, obwohl sie die gar nicht kennen auch! Ich sage dazu nur einmal ein Bastard, immer ein Bastard", fügte Evelyn noch hinzu.
Die gesamte Klasse war geschockt. Jeder erwartete nun das Professor Snape explodieren würde wie noch nie. Niemals hätte jemals etwas Vergleichbares gewagt zu sagen.
Beide schauten einen süffisant lächelnden Professor Snape an, der sich gerade wohl ausmalte die Beiden aus seinem Kurs zu schmeißen, aber dann sprach ihn Evelyn telepatisch an: #Snape, du arrogantes Arschloch! Weißt du eigentlich wen du da in uns vor dir hast? #
Nun mischte sich auch Harry ein: #Oder sollten wir dich wie mein Pate nur Snivelienus nennen! #
#Ach ja, bevor du überheblicher Penner es überhaupt versuchst #, fuhr Evelyn fort, #wir haben dich mit einem Fessel- und einem Schweigezauber belegt, ungesagt, wenn du verstehst! Wir sind jetzt erst einmal an der Reihe und du wirst schön artig zuhören! #
Harry nickte und teilte Snape per Telepathie mit: # Das du dir anmaßt über meine Eltern her zu ziehen, ist ja schon typisch für so etwas Niveauloses wie du es bist. Aber das du besonders meine Mutter, in du selber Mal verliebt warst, nieder machst, ist das aller letzte! Zumindest fast! #
Nun mischte sich Evelyn wieder ein: # Und das Beste mein lieber Verräter, Mörder und sonstiges Schwein, ist, das ich in Wahrheit die Zwillingsschwester von Harry bin, zumindest als solche wurde ich eine Stunde vor Harry geboren! #
Sie spürten nun beide das lähmende Entsetzen, das sich in ihrem auch so geliebten Zaubertrank Professor breit machte. Gedanken, die von der Ermordung der Potters handelten, machten sich in seinem Kopf breit…
Die anderen Schüler konnten nicht fassen, was sich da gerade abspielte. Sie sahen nur, dass sich zwei Schüler mit dem gefürchtetsten Lehrer von Hogwarts ein Duell mit Blicken lieferten, nach dem genau diese Beiden ihn gerade wie noch nie angegangen sind. Zwei strahlend grüne Augenpaare versuchten ein fast schwarzes Augenpaar zu erdolchen. Und Professor Snape schien zu schwitzen an zu fangen…
Immer mehr lähmendes Entsetzen machte sich im Klassenraum breit.
# Den Trank des verwandelten Blutes ist dir ja bekann? # fragte Evelyn süffisant lächelnd.
Nun konnte sich Harry kaum noch halten: #...und das man dazu das Blut beider, getöteter, Eltern benötigt, wissen wir alle drei wohl nur zu genau, oder? #
Evelyn, die sich doch etwas besser im Griff hatte sprach telpatisch weiter: # Also, scheinst du dich daran zu erinnern, wie wir feststellen können, auch wenn du nicht direkt beteiligt warst am Mord…#
#Das könnte man sicher durch Veritaserum feststellen lassen, für wen unserer sauberer Professor das gebraut hat…# stellte Harry scheinheilig in den Raum
#Harry, Harry, Harry, wir wissen doch beide, das er das sicher für Voldi und Dumbi gebraut hat…# teilte nun Evelyn telepatisch mit.
Blankes Entsetzen ja sogar Panik konnten die beiden, Evelyn und Harry, aber auch die anderen, die grade den Professor anschauten, in den Augen Snapes erkennen.
# Was machen wir nun mit unserem Lieblingsprofessor? # stellte Harry seine Frage so an Evelyn, das Snape es mit bekam.
# Nun wir legen ihn um, so das es wie ein Herzinfarkt aussieht, das wäre doch was…# schlug Evelyn vor.
# Gute Idee, das ist glaubwürdig. So wie der Unterricht bisher lief, würde jeder Schüler sagen, dass das im Bereich des Möglichen wäre, das Snape auf Grund unserer Aktionen und Antworten! Willst du oder soll ich. Er kann sich ja nicht wehren! # präzisierte Harry den Vorschlag von Evelyn.
Professor Snape schien bereits mit seinem Leben abgeschlossen zu haben, als Evelyn nach kurzem aber provoziertem Zögern telepatisch sich an Snape richtete: #Vielleicht machen wir unseren miesen Doppelagenten auch zu unserem willfährigen Sklaven. Der dann nur noch machen darf was wir wollen. Mit einem magischen Vertrag versteht sich! #
Harry schien zu überlegen, bevor er dann antwortete: #Und wie stellst du dir das vor, Evelyn? #
# Nun zu erst einmal darf er nichts von dem verraten! # sagte sie.
# Das ist in Ordnung und außerdem muss er alle gerecht behandeln und die, die gute Ergebnisse bringen müssen auch Hauspunkte erhalten! # schlug Harry vor.
# Richtig und er muss sich bei uns beiden entschuldigen, wegen der Beleidigung unserer Eltern, ohne aber zu verraten, das wir Geschwister sind oder besser waren! # wollte Evelyn noch haben.
Harry schaute Snape eindringlich an und sagte per Telepathie: #Wenn sie zustimmen, dann zwinkern sie mit den Augen. Dann ist der magische Vertrag geschlossen, der nur durch ihren Tod aufgehoben werden kann! #
Kurz darauf konnten beide ein Zwinkern erkennen und hoben die Zauber auf.
Andächtiges Schweigen hatte sich im Klassenraum breit gemach, als sich Professor Snape räusperte und zu sprechen anfing: „Nachdem ich Zeit genug hatte nach zu denken, muss ich mich bei ihnen Mrs. Evans und bei ihnen Mr. Potter entschuldigen. Es war unverschämt, wie ich mich über ihre Eltern geäußert habe."
Harry und Evelyn schauten sich an und nickten dann Professor Snape zu und Harry sagte: „Wie nehmen ihre Entschuldigung an und möchten uns ebenfalls entschuldigen, sie mit Schimpfworten belegt zu haben, Entschuldigung!"
„Auch ich möchte mich dafür entschuldigen, Hr. Professor!" bestätigte nun auch Evelyn.
Professor Snape nickte und sprach weiter: „Außerdem komme ich nicht umhin, ihnen beiden jeweils 25 Punkte für ihr hervorragendes Wissen zu geben.
Das brachte das Fass zum Überlaufen und überall wurde getuschelt. Besonders Hermine und Ron waren kaum mehr leise.
„Was ist denn das, gibt der Giftmischer den Pennern auch noch Punkte!" ereiferte sich Ron.
Hermine schüttelte den Kopf und meinte gedankenverloren: „Scheinbar sind das die neuen Lieblinge nach Malfoy…"
Granger, Weasley, Strafarbeit, wegen Beleidigung und haltloser Anschuldigungen. Vier Wochen lang jeden Samstagvormittag, bei mir von acht bis zwölf Uhr. Und 25 von jedem.
„Aber, aber,…" stammelte Hermine.
„Wollen sie noch mehr Punkte abgezogen bekommen, Granger?" brüllte sie Professor Snape an.
Hermine schüttelte nur ihren Kopf und Ron schaute mit hochrotem Gesicht nach unten.
„…dachte ich mir!" kam es noch von Professor Snape.
„Nun dann machen wir weiter. Jede Zweiergruppe kann sich den Trank, den sie brauen wollen selber aussuchen. Sie nennen mir ihren Vorschlag, ich schreibe ihn auf und am Ende der Stunde, also kurz vor Mittag, will ich dann Ergebnisse sehen! Und wenn der Trank nicht gelungen ist, gibt es Punktabzug"
Alle Schüler-Paare nannten nach kurzem Zögern ihre Tränke, die dann an die Tafel notiert wurden.
Schließlich blieb Professor Snape vor Harry und Evelyn stehen und fragte sie nun leicht beunruhigt, welchen Trank sie nun brauen möchten.
Evelyn fragte höflich: „Professor Snape, wir haben in den Ferien sehr viel gelernt und würden gerne, wenn sie es erlauben mehrere Tränke gleichzeitig brauen."
Überrascht schaute Professor Snape die Beiden an, aber bevor er nur etwas sagen konnten sagte Harry noch: „Zu den gleichen Bedingungen. Wenn auch nur ein Trank nicht gelingt, dann gibt es Punktabzug. Egal wie gut die restlichen sind!"
Evelyn nickte dazu.
Imponiert von der Einstellung sagte Professor Snape: „Einverstanden und welche Tränke wollt ihr brauen?
„Kennst du die Zutaten von dem... Messer Trank?", fragte Evelyn Harry schnell.
Ein knappes Nicken kam von ihm. „Skarabäus Schalen, Mondstein Kronenblätter, Muskat, Wermut, Blutegel und Bärenklau. Je nach der Schmerzebene, kann man noch Aronstab hinzufügen."
All das sagte er in einer monotonen Stimme, die nichts über Harrys Gedanken oder Gefühle verriet.
‚Merlin, wer weiß, wer diesen Kindern die Zaubertränke beigebracht hatte? Die Beiden wusste ganz genau die Zutaten eines „Messer Zaubertrankes???" Es wird als eine der dunkelsten Zaubertränke betrachtet, mit der Macht Schnittwunden und Schmerzen zu zufügen.' Ging es Snape durch den Kopf
„So wie es aussieht habt ihr eine sehr hohe Ebene in der Kunst der Zubereitung von Zaubertränken gemeistert.", sagte Professor Snape.
„Wer hat euch unterrichtet?"
Die Beiden murmelte was, von das haben sie sich selber bei gebracht. Snape beendete sofort seine Fragerei über die Vergangenheit der Kinder.
Dann fuhr Evelyn fort: „Außerdem werden wir den Feuer-Rosen Zaubertrank zubereiten, der zum Heilen von Schnittwunden und inneren Blutungen gebraucht wird. Die Zutaten findest wir, wie ich vor hin gesehen habe auch alle im Vorratsraum."
Harry nickte und sagte: „Wir planen, mit einen Satz Heiltränke mit brauen zu beginnen, um unsere Schulkrankenschwester Mrs. Pomfrey glücklich zu machen. Außerdem werden wir noch Veritaserum und den Trank der lebenden Toten brauen!"
Alle Tränke gehörten zu den schwersten in der Zauberer Welt. Dementsprechend waren die Gesichter der Schüler und von Professor Snape einfach nur geschockt!
„Dann fangt an!" sagte Professor Snape.
Vier Stunden später, beendete alle das Brauen und kam zum Lehrertisch gelaufen. Zur Überraschung aller, fand sie Harry und Evelyn, wie sie ihren Platz bereits aufräumten. Die Schüler hatten erwartet, dass Evelyn und Harry nichts fertig geschafft hätten; trotz allem, standen dort nun etliche Phiolen mit verschiedenen Tränken.
„Wiedersehen, Professor!", verabschiedeten sich Harry und Evelyn, als sie ihren Tisch aufgeräumt hatten. „Hier sind die Zaubertränke."
Damit deuteten sie auf die Flaschen, gefüllt mit den verschiedenen Flüssigkeiten.
Professor Snape hielt alle auf: „Ihr habt doch heute nach dem Mittag essen keinen Unterricht. Und eure Tränke sind alle gelungen. Ich möchte ihnen allen erst einmal für jedem gelungenen Trank 50 Punkte je Gruppe geben."
Die ganze Klasse, bis auf das Duo, war geschockt. Das hat es noch nie gegeben.
Dann fuhr Professor Snape fort: „Außerdem habt ihr nach dem Mittagessen frei. Würdet ihr mir bitte helfen bei einem äußerst schwierigen Trank? Es ist der Wind-Licht Trank, der wohl stärkste Heiltrank. Mme. Pomfrey bat mich welchen zu brauen. Professor Dumbledore weis bescheid. Jeder Teilnehmer bekommt auch noch 50 Punkte. Wer macht mit?"
Unfähig etwas zu sagen meldeten sich aber alle. Das wollte sich keiner entgehen lassen.
Nach dem Mittagessen, gingen Professor Snape wieder in das Zaubertränke Labor.
„Heute", begann er. „Werde ich euch also erlauben, mit euch den wohl schwersten Zaubertrank du brauen den es gibt. Es ist nicht illegal, nicht schädlich oder gefährlich."
„Es ist, wie bereits angekündigt, der Wind-Licht Trank."
Die Schüler schauten nachdenklich drein, während Snape fort fuhr: „Wind-Licht Trank ist wahrscheinlich der stärksten Heiltränke die es auf der Welt gibt.", sagte er. „Und die Prozedere sind extrem schwierig, obwohl es an einem einzigen Tag gebraut werden kann. Das einzige Problem ist, dass es die Heilungseigenschaften der Phönix Tränen und Phönix Schwanzfedern bedarf und dieses Mangel haben wir. Fawkes kann uns nicht genügend geben, so dass wir nur zwei Kessel brauen können!"
„Professor Snape, das ist kein Problem!", sagte Harry vorsichtig.
Evelyn nickte und sagte „Lassen sie uns mit dem Brauen beginnen. Sagen sie uns dann Beschied, wenn wir die Phönix Zutaten benötigen und wir werde sie besorgen!"
Professor Snape wurde leicht argwöhnisch. Die Beiden wollten wissen, wo sie die am seltensten Zutaten der Welt herbekam? Vielleicht arbeiteten die Beiden, nach allem, doch für den Dunklen Lord. Voldemort war der einzige, von dem er wusste, dass er jede Zutaten der Welt in seiner Deponie besaß. Wenn der Dunkle Lord von Snape einen Trank zu brauen, verlangte, der seltenen Zutaten bedurfte, bekam er genau diese Materialen ausgehändigt.
Professor Snape antwortete: „Nun gut. Nehmt euch jeweils einen Kessel heraus und die Zutaten!"
Evelyn und Harry gingen in den Vorrats Raum, um sich alle Zutaten zu holen.
Harry und auch Evelyn wussten im selben Augenblick, als sie den Raum betraten, dass etwas anders geworden war. Sie brauchten einen Moment zu erkennen was es war.
Sie konnten physisch die Aura um Snape sehen/erkennen. Es war eine Schattierung von Mitternachtsblau.
#Evelyn?! # fragte er leise. # Was ist passiert? #
Evelyn grinste und gab Telepatisch weiter: #Du, nein wir, sind Elementar Magier und deswegen haben wir auch neue Kräfte. Einer dieser Kräfte ist dazu fähig das wir nun in der Lage sind Auren zu erkennen!! # kam von Evelyn die Antwort.
#Das kann ein Elementar?! # fragte Harry verwirrt.
# Das werde ich später erklären. Passe auf, was der Professor sagt! #
Harry grinste: ‚Wie ironisch, dass ausgerechnet Zaubertränke nun zu meinen Lieblingsfächern zählte.'
Er war begeistert, den Wind-Licht Trank, über den er schon eine Menge gehört, aber nie gebraut hatte, jetzt brauen zu dürfen.
Er fühlte eine Welle der Traurigkeit und war gekränkt, als er einen Schatten von Verdacht in den Zaubertränke Meisters Aura erkannt hatte, als er seinen freien Zugang zu den Phönix Tränen und Schwanzfedern erwähnte. Er schüttelte das Gefühl ab und begann mit dem Brauen.
Nachdem Evelyn die Jasmin Blütenblätter hinzufügte, sagte der Zaubertränke Meister: „Wir müssen nun die Phönix Zutaten hinzufügen, damit der Trank auch funktioniert."
Harry und Evelyn nickten kurz, als sie jeweils einen schrillen trillern in Phönixus ausstießen. Sie rief unhörbar einige Phönixe.
Beide konnten sehen, dass Snape und auch die Schüler geschockt waren, als sie in der Sprache des Phönixes ausriefen. Das interessierte sie im Moment aber überhaupt nicht; Snape, Dumbledore und alle anderen, auch Voldi würden es früher oder später sowieso herausfinden.
Harry und Evelyn fragten die Phönixe.
‚Wir brauchen eure Tränen und einige Schwanzfedern für einen wichtigen Heiltrank. Bitte helft uns damit aus'
‚Selbstverständlich', trillerte die Phönixe.
Dann lehnten sich die Phönixe nach vorne und drei Tropfen der puren Tränen tropften in die verschiedenen kochenden Kessel der Schüler.
‚Danke, meine Lieben!' sagten Evelyn und Harry und achtete nicht darauf in Telepathie zu sprechen.
Harry wusste es ja schon und es würde ihn mehr Kraft kosten in Telepathie mit dem Phönix zu sprechen, als sprach er nun in Phönixus.
Er hörte, wie Snape und fast alle Schüler, wieder erstaunt und erneut nach Luft schnappten, als er sich nach den Phönixen ausstreckte. Er nahm die zerbrechlichen Federn, die die Phönixe ihnen aushändigten. Er gab sie in die Tränke hinzu und dann rührten die Schüler drei Mal gegen den Uhrzeigersinn.
„Okay.", sagte Professor Snape, als der Trank zu brodeln begann. „Was war das jetzt?"
Er war verblüfft gewesen, als Evelyn und Harry in Phönixus sprach; dies war eine sehr seltene Gabe, die selbst Merlin haben musste.
„Das sind Phönixe!", sagte Harry und zeigte auf die Tiere.
„Sie sind Freunde unser beider Vertrauten. Sie tauchten einfach heute Morgen auf."
Severus bedachte sie gesamte Situation und es war sehr seltsam; Phönixe vereinigten sich nur mit der am unschuldigsten Aura und reinsten Magie. Dieser Kinder war wirklich mehr als sie zu sein schienen. Er entschloss sich es erst einmal auf sich beruhen zu lassen.
„Gut.", antwortete er, missmutig und drehte sich zurück zu den Tränken.
Dann sagte Professor Snape: „Alle Tränke sind perfekt gelungen. Ihr bekommt eure versprochenen Punkte und jeder darf sich, weil wir so viel davon haben, jeweils eine Phiole für den Eigengebrauch mit nehmen! Ich bin sehr zufrieden mit euch!"
Es war das erste Mal, das alle seine Schüler zufrieden und glücklich den Raum verließen und sich auch höflich und tatsächlich dankbar dem Professor gegen über waren.
Dieser Tag und dessen Geschehnisse war noch den ganzen Abend Gesprächsthema.
