Ein rießen Dank an angelfly04 und Hermine Potter für die reviews und natürlich auch Kassiopina für ihres. Ihr seid toll. An alle anderen die die Geschichte lesen aber keine reviews hinterlassen: BITTE BITTE BITTE hoffe ihr wisst was ich meine ;)

und nun das Übliche:

ÜBERSETZUNG!!!!!

ORIGINAL AUTHOR: Hermione_Crookshanks

LINK:http: // www. harrypotterfanfiction. com/ viewstory. php?psid =164381 (ihr müsst die abstände weck machen, ich hasse die formartierung hier, habe ich das schon erwähnt)

Übrigens, in dieser Geschichte ist Snape an der schule und terroriesiert die Schüle weiter hin auf seine liebe nette Art, und Hermione ist auch ein Jahr jünger, so dass sie so alt ist wie Harry und im siebten Schuljhr 17 wird (und nicht 18 wie beim canon)

Disclaimer: MIr gehört nicht ich verdiehne kein geld, wobei ich es nicht schlecht finden würde wenn jk mir etwas von ihrem abgeben würde ;)

Also ich hoffe es wird euch gefallen, und ich hoffe ihr teilt mir mit was ihr von der geschichte so haltet so via review vielleicht, wäre echt toll, dann weiß ich nämlich wie es euch dabei geht und kann es mit meinen Gefühlen (Gott das klingt so bescheuert gerade, aber wenn ich mich schon blamiere dann richtig) vergleichen kann. Also bitte (ich falle gerade auf meine knie und flehe euch an) schreibt reviews. Ich verpreche auch je mehr reviews da stehen desto schneller bin ich mit uploaden. also bitte!!!!!

Und jetzt geht es los mit Kapitel 3. Viel Spaß!!!!!!!!!!


Ich bin Nicht Neurotisch! Das Tagebuch der Hermione Granger

Kapitel 3:

Es ist diese Harry... diese Harry... diese Harry Bredouille


1. Oktober

Verdammt seiest du Ginny Weasley. In die Hölle sollst du kommen.

Ich bin offiziell besessen von dieser Harry Sache. Warte, welche Harry Sache? Es gibt keine Harry Sache. Es ist nur ein Produkt mei- Ginnys Einbildung. Ginny. Es ist alles nur wegen Ginny- Ginny und ihre Unfähigkeit Jungs zu verstehen.

Ah, wie sie mich aus der Bahn geworfen hat! Ich habe heute mit Harry patrouilliert, wie immer, und es fühlte sich einfach… unangenehm mit ihm an. Ich kenne ihn seit sechs Jahren, und noch nie war es so schrecklich unangenehm. Noch nicht einmal als wir unseren Streit im dritten Jahr über den Feuerblitz hatten. Noch nie.



Harry und ich patrouillierten um den Astronomieturm herum (es war uns letztendlich Möglich McGonagall davon zu überzeugen Vertrauensschüler in den zweiten Stock zu schicken), da dort die meisten 'ruchlosen' Sachen auftreten (idiotische hormonelle Schüler, die glauben dass sie einfach so davon kommen wenn sie beim Astronomieturm miteinander schlafen). Ernsthaft.

Nachdem wir ein Paar angeschrieen hatten das, zum Glück, noch immer ihre Kleidung anhatte und wir sie zurück zu ihren Schlaffräumen schickten, führten Harry und ich unsere Patrouille im Stillen fort. Harry starrte nach draußen zu den Sternen als ich ihn kurz anblickte. Ich habe keine Ahnung warum- ich hatte das Gefühl es tun zu müssen. Er drehte sich schließlich zu mir um und ich drehte schnell meinen Kopf weg uns sah verbissen vor mich hin.

»Warum starrst du mich an?« fragte mich Harry.

»Ich habe dich nicht angestarrt, du Depp.« sagte ich und ging sicher den Augenkontakt zu vermeiden.

»Hast du doch.« bestand Harry drauf.

»Sei nicht eingebildet.« antwortete ich sanft mit einem kleinen Lächeln, und sah ihn immer noch nicht an.

»Warum schaust du mich dann nicht an?« fragte er mich, und dann, um seine Aussage zu bestätigen, stellte er sich vor mich hin so dass er meinen Weg blockierte. Glücklicherweise hatte ich eine vorbereitete Ausrede.

»Ich wollte die Sterne beobachten.« gab ich zurück. »Ist das ein Verbrechen? Und jetzt geh zur Seite, du stehst im Weg.«

Harry lachte auf. »Du hast nicht den Nachthimmel angesehen.«

»Habe ich doch!« antwortete ich, und war verletzt von seinem Mangel an Vertrauen, und trotzdem von seiner Fähigkeit beeindruckt zu erspüren was in meinem Kopf vorging. Um es klarer zu machen, ging ich rüber zum Balkon vom Turm, legte meine Ellbogen aufs Gelänge und meinen Kopf in die Hände, und starrte mit glänzenden Augen die Sterne an. Harry schloss sich mir an, und imitierte meine Bewegungen.

»Was siehst du Hermione?« fragte er mich, ein Lächeln war auf seinen Lippen. Er bewegte sich näher an mich heran und aus Gründen die ich nicht kannte, fühlte ich wie mir ein Schauer den Rücken entlanglief. Ein Wind muss aufgekommen sein… obwohl meine Haare unbewegt blieben… und in romantischen Büchern war es so, dass wann immer ein Junge denn du magst dich näher zu dir Bewegt, dann bekommst du-

Ist egal. Wird nicht dazu kommen. Weil ich überhaupt nicht auf diese Art für Harry empfinde. Nicht einmal annähernd.

Wie auch immer, trotzdem habe ich einmal tief eingeatmet bevor ich geantwortet habe.

»Ich sehe die Sterne.« antwortete ich und rollte mit meinen Augen. »Was denkst du denn was ich sehe? Madame Maxime plant in nächster Zeit keinen Besuch.«

»Sind es nur die Sterne die du sehen kannst?« fragte er mich. »Sonst nichts?«

Ich fuhr damit fort die Sterne anzusehen, nun offiziell verwirrt. »Warum sollte ich noch etwas sehen?« kam als meine Antwort. »Sie sind wundervoll. Ich brauche nichts mehr was ich ansehen müsste.

»Das ist sehr wahr.« ich sah zu Harry und fand ihn vor wie er mich anstarrte. Ich lachte nervös auf.

»H- hallo da.« sagte ich mit einem bemühten Lächeln, und ging ein wenig von ihm weg, auf die taktvollste Art die ich schaffte.

Harry grinste und kam noch einmal näher. »Warum so verspannt?« er konnte offensichtlich sehen wie sehr mich seine Taten aus der Bahn warfen.

»Ich…« mein Gehirn arbeitete für ein Motiv, das ich ihm geben könnte. Genau dann als es aussah als ob Harry seine Frage wiederholen wollte, antwortete ich mit einer bedrängten Stimme, »Es ist nur etwas dunkel und kalt hier draußen, dass ist alles.« Das schien, offensichtlich, nicht die richtige Antwort gewesen zu sein, da Harry eine Augenbraue hob.

»Hermione, wenn du lügen willst, komm wenigsten mit einer glaubwürdigen Lüge daher.«

»Worüber redest du?« fragte ich, verschränkte meine Arme und starrte ihn böse an.

»Ich kenne dich.« sagte Harry entschieden. »Der Tag an dem du Angst hast von der Dunkelheit ist der Tag an dem ich entscheide Malfoy zu küssen.«

»Oh mein Gott!« schrie ich, und bedeckte meine Ohren größtenteils zum Scherz. »Schlechte Vorstellungen! Grauenhafte, widerwärtige, bleibende Schäden verursachende Vorstellungen!«

»Ah sei leise.« sagte Harry freundlich. »Wie auch immer, was ist wirklich los?«

Ich senkte meine Hände von meinen Ohren weg. »Es geht dich nichts an wenn du meine Ausrede nicht glaubst.« antwortete ich stur.

»Hat dir jemand jemals gesagt dass du verdammt noch einmal zu stur für dein eigenes Wohl bist?« fragte mich Harry sanft während er sich umdrehte so dass sein Rücken sich gegen das Gelände lehnte.

»Ja.« antwortete ich. »Jeder der jemals mit mir geredet hat.«

»Wollte nur sicher gehen.« sagte Harry und lachte auf.

Genau dann bemerkte ich dass wir seit 25 Minuten nicht patrouillierten, und ich drängte Harry weg vom Balkon so dass wir unsere Pflichten erfüllen konnten.


Nun, hier ist der Beweis dass Harry nichts für mich empfindet! Er hätte mir einfach seine Gefühle gestehen können in dieser wundervollen, romantischen Atmosphäre, oder zumindest meine Hand halten können, dieser Idiot… nicht dass ich wollen würde dass er das tut.

Aber vielleicht war es ihm peinlich… oder er war schüchtern…oder…ich weiß nicht. Vielleicht wollte er wirklich nichts sehnlichster auf der Welt tun als mir zu sagen, dass er mich liebt und-

Okay. Hör hier auf. Er wollte nichts von dem tun weil er mich nicht liebt. Er hat keine Gefühle für mich, keinerlei welche, außer freundschaftliche. Und ich empfinde keine anderen Gefühle außer freundschaftliche für ihn.

Davon bin ich überzeugt.

Ich bin mir ziemlich sicher.

Ich bin mir höchst wahrscheinlich darüber ihm klaren.

Es gibt eine fünfzigprozentige Wahrscheinlichkeit, dass ich davon überzeugt bin.

Es könnte sein, dass ich ihn nicht so mag.

Na ja, es ist möglich das ich Gefühle für-

Oh mein Gott. Ginny Weasley ist so was von Tot.

4. Oktober

Ich hasse Ginny immer noch, von mir aus kann sie den Astronomieturm runter springen, mir wäre es egal.

Okay, eigentlich nicht, das wäre ziemlich traurig, da sie meine einzige nahe Freundin ist die zufällig weiblich ist. Ernsthaft. Jungs können herumgehen, Schwerter in Drachen stechen und genüsslich zusehen wie Leute explodieren, aber erwähnt man seine Periode und auf einmal werden ihre Gesichter ganz bleich und sie erkennen, dass sie etwas oben vergessen haben und rennen zu ihren Schlafsälen.

Männer.

Also, ich bin immer noch besessen von dieser Harry Sache. Okay, Hermione. Wie oft muss dich dein logisches ich daran erinnern? Es gibt keine Harry Sache wie auch immer. Es ist diese Harry…diese Harry… diese Harry Bredouille! Na da hast du es. Viel besser. Eine Bredouille die von Ginny erschaffen wurde.

Wie auch immer Harry benimmt sich in letzter Zeit ziemlich komisch. Wie, zum Beispiel, heute beim Frühstück…



Ich gähnte als wir drei (dass sind Ron, Harry und ich) uns hinsetzten wie wir es normalerweise tun, indem Harry und Ron sich gegenüber von mir setzten. Ich las einen interessanten Artikel im Tagespropheten als auf einmal einen Arm die Zeitung runter drückte. Ich sah auf um zu entdecken dass es Harrys Arm war.

»Harry, was machst-« begann ich, aber bevor ich es beenden konnte schob Harry einen Biskuit in meinen offenen Mund. Ich saß da, verblüfft, als das Biskuit zwischen meinen Lippen blieb. Währenddessen, grinste mich Harry breit an und Ron sah uns Beide so an als ob wir übergeschnappt wären.

Mir war es endlich Möglich das Biskuit zu essen (wie ich das geschafft habe ohne zu ersticken ist mir noch immer ein Rätsel) und ich blickte zu Harry mit einem Blick, bei dem ich nur annehmen kann da dort kein Spiegel war, der Verwirrung ausdrückte.

»Wofür war das denn?« fragte ich ihn, und legte meine nun zerrissene Zeitung neben meinen Teller hin.

»Nichts.« antwortete Harry mit einer Unschuld, die er nicht abstreifen konnte. Und dann nahm er eine Erdbeere von einer Schale und legte sie in meinen gähnenden Mund. Ich spuckte die Erdbeere heraus und starrte ihn ungläubig an. Währenddessen kicherte Ron.

»Seid ihr Zwei über Nacht ein Paar geworden oder so etwas?« fragte er und starrte uns Zwei an. Als keiner von uns Beiden antwortete wurde sein Gesicht bleich und er fragte als ob sein Leben zu einem Ende kommen würde »Ihr seid es, oder?«

»Natürlich nicht!« antwortete ich sofort und beobachtete noch immer den breit grinsenden Harry. »Was ist hier los Harry?«

»Du musst manchmal Spaß haben.« sagte er und zuckte mit den Schultern, und warf eine Erdbeere in seinen eigenen Mund.

»Harry James Potter, du hast mich gerade mit meinem Frühstück gefüttert!« sagte ich in einer tiefen Stimme. »Warum zur Hölle hast du das gemacht?« Von weitem her hörte ich wie Ginny laut hustete. Ich sah zu ihr hinüber und ihre Augen sagten mir deutlich »Ich hab es dir ja gesagt.« Aber ich hatte keine Ahnung warum sie das tat. Harry hatte nichts gemacht um zu zeigen, dass er Gefühle für mich hat- nur etwas ziemlich Merkwürdiges.

»Du bist nicht lustig.« antwortete Harry.

»Das ist nur deshalb, weil ich es nicht lustig finde an Früchten zu ersticken die auf unerwarteter Weise in meinen Mund gelegt werde Mr. Potter.« erwiderte ich. Harry grinste mich nur an. Offensichtlich fand er das amüsant. Ich schüttelte meinen Kopf und ging zurück zu meiner nun unleserlichen Zeitung, und wunderte mich die ganze Zeit warum sich Harry so… so unharryhaft benahm.


AN: UNd wie wars. Ps bevor ich es vergesse diese ff hat 20 kapitel, falls es jemanden interressiert (= ich habe keine ahnung wie man das wort schreibt)