Chapter Twenty-One

Es war, als wäre ein Damm gebrochen, als ob jemand mit den Fingern geschnippt hätte und ein glatter, ruhiger See wurde ein reißender Strom – ohne jegliche Art von Warnung.

Grangers Beine legten sich unter Wasser um seine Hüfte, und seine Hände legten sich um ihren Po, um ihr mehr Halt zu geben. Das Gefühl von Haut an Haut war phänomenal. Er war überrascht, dass die Hitze, die ihre Tattoos ausstrahlten das Wasser nicht zum Kochen brachte. Natürlich war es nicht direkte Hitze, sondern konzentrierte Reibung, wo sich ihre Fingerspitzen und ihre Haut berührten. Es war, als besäße er doppelt so viele Nervenden wie zuvor.

Dracos letzter zusammenhängender Gedanke war, dass er noch ein Buch aus der Bibliothek hatte, das überfällig war. Madame Pince würde ihn wahrscheinlich die Augen ausstechen, würde sie erfahren, dass er es vor einem Monat in eine Schlammpfütze in Hogsmeade hatte fallen lassen.

Ich werde verrückt, wurde ihm plötzlich klar, aber das war ihm recht egal.

Ihre Küsse waren ihr sehr ähnlich. Es herrschte eine Konzentration. Als würde sie sich sehr genau damit befassen, alles aufzunehmen, was um sie herum passierte, als müsse sie seinen Geschmack, seine Berührungen aufsaugen und selber wiedergeben. Vielleicht würde es später noch einen Test darüber geben. Er lächelte gegen ihre Lippen bei diesem Gedanken und fühlte eine Mischung aus Zufriedenheit und weißer, heißer Lust.

Es gab keine überschwängliche, schlampige Technik bei ihr. Die meisten Mädchen dachten nämlich, dass es ihn scharf machen würde, würden sie einfach sein Gesicht packen und ihn mit Küssen ersticken. Er war zufrieden damit, Hermine zu halten und sich von ihrer eigenen Art verbrennen zu lassen. Sie war lächerlich zärtlich. Er wollte ihr sagen, dass er es aushalten würde, wenn sie ihn verletzen wollte. Das würde er auch vielleicht tun, wenn er sich von ihren Lippen lösen wollte.

Die Anspannung, der Schmerz, der halb durchdachte Plan Donald Bligh Abführmittel in den morgendlichen Tee zu kippen – alles löste sich langsam in seinem Kopf auf. Mit einer Hand umfing er nun ihre Brust und war sich bewusst, dass er nicht besonders viel Zeit auf eine bessere Technik verschwand, als den alleinigen Gedanken, sie einfach überall zu berühren. Der Kontrast zwischen ihrer beeindruckenden Haut und seinen zerschunden Fingern war fantastisch.

Als ihre zärtliche Zuneigung nicht mehr ausreichend war, nahm er ihr Kinn zwischen seine Finger, drehte ihren Kopf zur Seite und übernahm die Führung. Sein Lohn für die ausgedehnte Geduld, war ein Seufzer von Hermine. Sie legte ihre Hände auf seine Schultern, führte sie dann hoch zu seinem Nacken und noch weiter hinauf zu seinen Haaren. Ihre Brüste pressten sich gegen seine eigene Brust. Zu gerne hätte er sie mit seinem Mund liebkost, aber das würde bedeuten, er müsse sie für einen Moment loslassen. Er glaubte wirklich nicht, dass er das schaffen würde.

Schließlich war es Granger, die sich zurück zog, wahrscheinlich um sich besser zu positionieren. Sie versuchte ihn näher an sich zu bringen, beinahe an ihm hinauf zu klettern so sehr steigerte sie sich in ihre Versuche. Immer wenn sie wieder ins Wasser glitt, hatte er die Möglichkeit sie anzusehen, um sicher zu gehen, dass es tatsächlich immer noch Granger war, die sich an ihn presste.

Nein. Es war Hermine. Das Mädchen von dem Motel; mit all der bekannten Zuneigung und Leidenschaft für ihn, die von ihr ausstrahlten. Das beengende Gefühl, sie nach Hause zu nehmen und sie wegzuschließen ergriff kurz wieder von ihm Besitz. Nur zu besonderen Anlässen würde er sie wieder hervorholen.

Draco hielt nicht viel von Religion, aber er erinnerte sich an eine Muggelgeborene Verrückte, die behauptet hatte, Gott hatte die Menschen so entworfen, dass sie in Paaren kamen. Jedes Individuum hatte ein passendes Gegenstück. Vielleicht in größeren Dimensionen betrachtet, war sie dafür ausgelegt sein Gegenstück zu sein.

Die Definition von gefährlich, begann sein Gehirn, wie mit einem brutalen Stich in die Seite, ist, wenn ein Mädchen die Fähigkeit besitzt, über deinen Schöpfer nachzudenken.

Er presste den Mund gegen die weiche Haut unter ihrem Ohr und saugte leicht daran. Es war ein gutes Gefühl, die Hitze ihres Blutes direkt unter ihrer Haut spüren zu können. Er zog den Kopf zurück und betrachtete den roten Fleck, den er verursacht hatte. Merlin steh ihm bei, er wollte tatsächlich noch mehr Stellen kennzeichnen. Er wollte sie in der Schule durch die Korridore wandern sehen, während sie diskret an ihrem Kragen zupfen würde, um die Kratzer und Flecken zu verbergen, von denen nur er wusste, dass sie da waren.

Schließlich ließ er Hermine von ihm ab, um zu Atem zu kommen. Beide standen etwas wacklig im hohen Wasser, aber nur sie brauchte ein paar Atemzüge, um ihre Nervosität zu beruhigen. Aber ihr suefzerartiges Ausatmen gab ihm mehr Selbstvertrauen. So dunkel ihre Augen auch waren, er erkannte, dass sich ihre Pupillen geweitet hatten. Sie hatte rote Flecken im Gesicht und sah mehr aus abgelenkt aus. Er ließ zu, dass sie feine Küsse auf seinen Mundwinkeln und Wangenknochen verteilte. Auf seiner Nase, seinen geschlossenen Lidern. Mit der Zungenspitze sammelte sie die feinen Wassertropfen in seinem Gesicht auf.

Draco sagte irgendwas. Er wusste nicht genau, was es war. Wahrscheinlich ein Fluchwort, dicht gefolgt von dem Wort "Gott".

Und er tat es noch einmal. Das war nicht gut.

Seine Hand fand ihren Weg zu ihrer Hüfte und berührte das Tattoo. Er konnte sich beinahe vorstellen, wie er allein durch den Kontakt zu dem silbernen Drachen mit seiner Hand, winzig kleine Stromstöße erzeugte.

Beide wichen beinahe auseinander vom Schock der Berührung.

Der Spruch mochte vielleicht unsichtbar im Tattoo unter ihrer Haut verborgen sein, aber der Effekt war ziemlich deutlich. Hermine wirkte genauso desorientiert wie Draco. Sein Kopf ruhte nun auf ihrer Schulter. Sie fühlte sich leichter als ein Schmetterling in seinen Armen.

Er wollte nicht aufhören. Der Spruch verlangte von ihnen, dass sie nicht aufhörten. Seine jugendliche Libido war anscheinend mit dem Fida Mia Spruch verbunden, und schrie in seinem Innern nach Befriedigung.

Er dachte an nichts anderes mehr, als an zu Beenden, womit er hier angefangen hatte, und umfasste seinen Schwanz, während er ihn zu ihrer Mitte führte. Es war nicht einfach, wenn man berücksichtigte, dass er größer war und sie überall glatt und schwer zu halten.

Sie schauderte, als er seinen Kopf gegen ihre Stirn lehnte, ihren Namen stöhnte und seinen Schwanz bis zu einer Winzigkeit in ihr versenkte.

Er dachte wirklich, er wäre nicht in der Lage aufzuhören, selbst wenn das Schloss um ihn herum zusammen brechen würde. Er wollte mehr. Er wollte alles von ihr. Jetzt. Es würden noch weitere Male folgen, versprach er sich und küsste sie zwischen die Augenbrauen. Er würde es wieder gut machen und sich auf Dutzend verschiedenen Arten ihren gelüsten widmen.

Aber eben nur nicht jetzt.

Er hielt anscheinend für zu lange inne, denn ihre Augen waren weit geöffnet. Sie sah miut solcher Beängstigung an, die sich für schuldfreies Vögeln eigentlich nicht gehörte. Er stieß ein wenig weiter nach vorne und starb innerlich ob der sanften, engen Hitze, die ihn zu umfangen drohte. Das Wasser war zwar warm, aber eiskalt im Vergleich dazu, in ihr versunken zu sein.

„Warte. Warte kurz", sagte sie mit gerunzelter Stirn. Zwar gebot sie ihm nicht aufzuhören, aber sie gab ihm auch keine zwei enthusiastischen Dauemn nach oben, um weiter zu machen. Sie zog sich zurück.

Absolut verflucht noch mal unglaublich. Bei allem was heilig war, das war doch wohl nicht die Art und Weise, wie sie ihm sagen wollte, aufzuhören, oder?

Vor allem war es dieselbe Hand, die ihn jetzt von sich wies, die vor keiner Minute noch einen seinen Haaren vergraben war.

„Ich glaube, ich will das nicht wirklich tun", erklärte sie atemlos und verängstigt. Der helle Schimmer in ihren Augen war mehr als nur die reine Wasserreflexion.

Draco wurde klar, dass er ziemlich bescheuert aussehen musste, sie mit offenem Mund anzustarren, keuchend als hätte er gefrade einen Hosgmeade Wettlauf unter zehn Sekunden hingelegt. Tatsächlich ignorierte sie irgendwie die Tatsache, dass er halb vergraben in ihr war.

Hermine Granger war eine absolute Qual, die jetzt ihre verrückte Meinung ändert, befand Draco.

Also ließ er von ihr ab und wich ebenfalls komplett zurück. Was zum Teufel sollte denn sonst schon tun? Der Blick eines eingekreisten Tieres, den sie so gut drauf hatte, ließ ihn die Enge in seiner Brust wieder spüren.

Draco war plötzlich wütend. Ziemlich wütend sogar. Die spanned Jagd war nur spannend, wenn er am Ende auch sein ziel erriechte, und bekam, was er wollte. Und Draco bekam immer, was er wollte. Immer. Was war den bitteschon so schrecklich an ihm, dass sie nicht einmal ein bisschen harmlosen Sex vertragen konnte? Er war nicht häßlich, er stank nicht, er war gut in dem was er tat und er war nicht verrückt.

Er war der Sohn eines mörderischen Todessers.

Versuch das mal wegzuschrubben. Das wird wohl kaum mit Badewasser verschwinden.

Es war kein Selbstzweifel, aber wohl ihr Schaudern, al er versuchte sie zu berühren. Sie zuckte tatsächlich zusammen als wäre sie von ihm angewidert.

„Hat deine Mutter dir nie gesagt, dass es gemein ist, andere zu ärgern?", zischte er in einem böseren Ton, als er es vorgesehen hatte. Es war nur, dass sich seine Stimme anfühlte, als hätte er sie eine Woche nicht mehr benutzt. Er war außerdem nicht in der Stimmung ein frigides, verklemmtes Mädchen einzulullen, die die Macht hatte, ihn durch sämtliche reifen dieser Welt springen zu lassen.

Um die Sache noch schlimmer zu machen tat seine Schulter mehr weh als vorher und sein Schwanz war nicht gerade im besten Zustand. Absolut unbefriedigt. Sie betrachtete ihn mit nervtötender Geduld. Er hätte Entrüstung bevorzugt.

„Meine Mutter hat mich gelehrt eine Person mit moralischen Grundsätzen zu sein", erwiderte sie leise. „Ich denke, deine Mutter hat diese Weisheiten bei dir übersprungen." Sie wollte gar nicht unfreundlich sein. Es war einfach notwendig mit Malfoy offen zu sprechen. Sie musste ihm klar machen, weshalb sie nicht durchziehen konnten, womit sie begonnen hatten.

Und es wwar so knapp gewesen.

Sie wäre ein nervöses Wrack gewesen. Man konnte sie Selbstsüchtig nennen, aber Hermine war es wichtig, dass nicht verrückt sein, Priorotät Nummer eins bleiben sollte.

„Oh, ich habe genug gelernt", gab er schnarrend zurück. „Narzissa hat mir viele nützliche Dinge beigebracht." Er machte es deutlich, dass Moralpredigten bei den Malfoys nicht zur Tagesordnung gehörten.

„Es überrascht mich, dass sie überhaupt Zeit gefunden hat, dich zu erziehen, oder dir irgendetwas beizubringen. Deine Mum schien es ziemlcih eilig zu haben beim ersten Zeichen von Problemen abzuhauen, mit etwas Bargeld und dem Silberbesteck. Das nenne ich kaum ein elterliches Vorbild." Hermine wusste, dass sie sich teuflisch verhielt, aber sie musste Draco zu Gute halten, dass er nicht einmal mit den Wimpern zuckte.

„Granger, ich glaube, ich färbe auf dich ab", sagte er eine Spur zu freundlich. Es war gruselig. „Und jetzt entschuldige dich."

Sie schürzte die Lippen. „Von wegen, du Mistkerl! Du entschuldigst dich zuerst."

„Ah, jetzt scheinen wir zu reden." Schnell wie der Blitz, packte er sie an den Oberarmen und presste sie an den Wannenrand. Wasser schwappte über den Rand und über den glatten Boden.

„Du denkst, ich wäre schlecht erzogen?" Du denkst, ich wäre brutal? Du denkst, du wärst zu gut für mich?", flüsterte er.

Sie veruschte ihm in den Schritt zu treten, aber er fing ihre Beine mit seinen eigenen ab. Ihre Bemühungen waren unsinnig, wie an dem Morgen im Motelzimmer. Hier kannten sie sich ja aus. Machtkämpfe. Hermien dachte, dass es ein Rätsel war, weshalb sie ihn zur Weißglut bringen konnte. Er war nicht wirklich dafür bekannt, seine Coolness sehr schnell zu verlieren. Er gehörte eher zu der heimtückischen Sorte.

„Taten sprechen lauter als Worte", informioerte sie ihn. Sie sah ruhig aus, abgesehen vom zittern in ihrer Stimme. Der Drachen auf ihrer Hüfte brannte sich in ihre Haut. Vielleicht war die Tinte ja langsam wirkendes Gift, welches ihre Rationalität einfach verschwinden ließ. Sie wollte ihm den überlegenen Blick am liebsten aus dem Gesicht schlagen.

„Tun sie", stimmte er ihr zu. „Ich denke, ich schulde dir eine Demonstration."

Oh je. Hermine blickte sehnsüchtig in Richtung der Badezimmertür.

Ein Muskel zuckte in seinem Kiefer. „Meine Mutter hat mir immer gesagt, dass es wichtig ist, zu Ende zu bringen, was man angefangen hat. Ich war ein ganz bezauberndes Kind und hatte meine Hände immer überall und war immer abgelenkt. Ähnlich wie du, nehme ich an." Er legtre den Arm um sie, um den Druck zu nehmen, als er sich gegen sie prestte. „Du, Miss Granger, wirst beenden, was du angefangen hast."

Was sie angefangen hatte? Also ehrlich! Malfoy schien alles zu verdrängen! Es sei denn, er meinte, was sie auf der Abschlussparty angefangen hatte. Da hatte sie angefangen. Meinte er etwa das? Sie beruhigte sich selbst. „Wenn ich dir vorschlagen würde, dich ins Knie zu ficken, würdest du es tun?"

Sein Lächeln war fast freundlich. „Das könnte, aber Gesellschaft ist ungleich besser."

Als sein griff schwächer wurde, befreite sie ihre Hand, legte sie auf seine Schulter und fixierte seine Verletzung. Er zuckte nicht mit der Wimper. Er hielt sie nicht auf.

Er war nicht blöd. Er wusste, was sie ihm drohte zu tun. Sie wussten beide, wo er am Moment am verletzlichsten war.

Sie musste nur fest zudrücken, das war alles.

Hermien wusste nicht, was beunruhigender war. Die Tatsache, dass sie bereit war, ihm Schmerzen zuzufügen, oder die Tatsache, dass er dafür vollkommen bereit zu sein schien.

„Tu es doch", provozierte er sie. Ungeduldig, resignierend, erwartungsvoll.

„Du bist so verrückt wie dein Vater", erwiderte sie mit geweiteten Augen.

„Tu es." Hart grub er seinen Daumen in ihr gefangenes Handgelenk, um seinen Befehl zu verstärken.

Zum Teufel mit ihm. Wenn er Schmerzen wollte, dann konnte sie ihm die auch geben. Ihr Hand strich grob über die blaue Stelle. Sie konnte sie nicht am Zittern hindern und drückte nun leicht zu. Er war bereit für weitere Schmerzen. Sein gesamter Körper spannte sich in Erwartung an. Seine Lippen waren schmaler geworden. Ihre blassen Finger standen in schrecklichem Kontrast zu seinem Fleck.

Eine schreckliche Erkenntnis überkam sie, und ihre Hand fiel von ihm ab.

„Was ist los mit dir?", zischte er. Seine Augen versprachen jede Art von Gewalt, die sie vorher noch nicht ausgesprochen hatten. „Tu es endlich, du verklemmtes Miststück. TU ES!"

Sie tat es nicht und wandte ihr Gesicht von ihm ab. Sie wollte seinen Asdruck nicht sehen. Er musste es nicht wissen.

„Hermine!" Er nahm ihr Kinn zwischen seine Finger und zwang sie, ihn anzusehen.

„Ich kann nicht…", sagte sie und hasste, wie schwach und erbärmlich sie sich benahm, wenn etwas ihn betraf. „Ich kann nicht!"

„Wieso nicht?", fragte er fordernd. Seine Augen suchten jeden Zentimeter ihres Gesichts nach einer Erklärung ab. Hermine wusste, er wollte am liebsten die eine Erklärung hören, die ihn nur noch wütender machen würde.

„Weil ich dich nicht verletzen kann! Ist das so schrecklich?", rief sie nun aus.

Das war anscheinend definitiv der Fall. Wenn sie gedacht hätte, sie hätte alle seine Seiten gesehen, dann merkte sie jetzt ihren Irrtum. Das einzig Positive war, dass der Ärger aus seinem Gesicht schwand. Was übrig blieb war jedoch schlimmer.

Er schüttelte den Kopf, als ob Verdrängung ein Art Schutz wäre. „Es war ein Fehler von mir heute herzukommen. Ich… ich entschuldige mich dafür."

Hermine starrte ihn an als wäre ihm ein zweiter Kopf gewachsen.

„Ich sehe keinen Grund, dass wir uns sehen, ehe wir nach London müssen", sagte er kalt. „ich lasse dich wissen, wann wir gehen müssen. Geh einfach nur sicher, dass du eine gute Entschuldigung hast." Es war wie der Abschluss eines Geschäftstreffens. Er ließ sie so abrupt los, dass sie zurück gegen den Rand sackte.

Draco sah sie kein weiteres Mal mehr an, als er hastig seine Kleidung anzog und tropfnass das Badezimmer verließ, als ob das Feuer der Hölle an seinen Fersen lecken würde.