Epilogue: Part Two
„Happy Birthday", wünschte Hermine ihrem beschlagenen Spiegelbild über dem Waschbecken des Badezimmers.
Draußen versuchte die Welt, sich zu ertränken. Es regnete harten Sommerregen, der in Strömen auf die Erde prasselte.
Die Frau, die ihr aus dem Spiegel entgegenblickte wirkte nicht besonders fröhlich, was ihren Geburtstag anging. Aber es war auch sieben in der Früh und Hermine funktionierte morgens nie vor neun Uhr und mindestens einer Tasse Tee.
Sie putzte sich die Zähne und machte sich eine mentale Notiz im Kopf, spätestens heute Abend die Wäsche zu machen, die sich hinter ihr im Wäschekorb auftat. Oder vielleicht auch nicht. Das Wetter war nicht gut genug, um sie draußen zu trocknen. Wenigstens bekam der Garten des Cottage so ein wenig Wasser. Ihre Vermieterin war schon höchst besorgt wegen der teilweise braunen Pflanzen draußen.
Vielleicht wäre es weiser, in Ginnys Stadtwohnung zu ziehen. Ein Cottage brauchte immer mehr Arbeit als eine Stadtwohnung. Letztendlich war es Krummbein gewesen, der ihr die Entscheidung abgenommen hatte. Er war alt geworden und schaffte eine Treppe nicht mehr hinauf. Ginnys Wohnung befand sich aber unterm Dach, nach vier Etagen voller Stufen.
Und deshalb war das kleine, Zwei-Zimmer-Cottage eine zu gute Gelegenheit gewesen, um es nicht zu nehmen. In wärmeren Monaten wuchsen die Pflanzen und das Katzengras im Garten neben dem sonnenbeschienen Pfad, und das war der Himmel für einen alten Kater, der sich gerne in der Sonne räkelte.
Es war sauber gewesen, wenn auch streng spartanisch, als Hermine den Vertrag unterzeichnet hatte. Sie hatte ein größeres Bett, einen Kühlschrank und einen Herd kaufen müssen. Harry hatte sich beschwert, dass sie keinen Fernseher hatte, aber Hermine hatte ihm versichert, immer ohne einen auszukommen. Ein Zimmer war zum Schlafen, das andere war ein Büro und eine Bibliothek. Nur waren ihre Bücher mittlerweile über die Anzahl an Regalen hinausgewachsen, die ihre Mutter ihr geschenkt hatte. Sie füllten eine komplette Wand, von der Ron immer besorgt behauptete, dass sie Hermine und ihren Kater erschlagen würden, würden sie jemals umkippen.
Ihre Vermieterin war eine verwitwete Muggel, die darauf bestanden hatte, Hermine neue Vorhänge zu schenken, außerdem einen Läufer, der in der Sitzecke lag. Sie lebte am anderen Ende der Straße und kam fast jeden Sonntag nach der Kirche zum Tee trinken und Tratschen vorbei. Das Cottage lag neben einem Muggeldorf, aber es war nicht weiter schwierig gewesen, die beiden Kamine am Flohnetzwerk anzuschließen.
Ginny beschwerte sich immer noch über Lavender Brown, die die unzuverlässigste Mitbewohnerin war, und falls Hermine jemals ihre Meinung änderte über ihr Eremitendasein…
Aber das würde in nächster Zeit nicht passieren.
Hermine hatte oft über Gründe, allein zu leben, nachgedacht und war zu dem Schluss gekommen, dass sie ein Einzelkind war, das seinen Platz einfach brauchte. Das war auch zu einem Teil wahr. Sie würde bei dieser Erklärung bleiben.
Ihr Spiegelbild hatte rosige Wangen von der heißen Dusche. Kurzes, lockiges Haar rahmte ihr herzförmiges Gesicht ein. Ihre Locken klebten an ihren Nacken. Diese Frisur ließen ihre Augen noch größer wirken und ihr war die Rehaugenform ihrer Augen auch nicht aufgefallen, vor ihrem neuen Haarschnitt.
Vor einem Jahr hatte sie ihr schulterlanges Haar abgeschnitten. Es war ein heißer Sommer gewesen, und sie hatte sich nach einer Veränderung gesehnt. Und sie hatte es nicht bereut. Kurzes Haar war auch nicht leichter zu pflegen, war ihr aufgefallen, denn sie brauchte morgens genauso lange, um es in Form zu bringen. Aber sie fand, kurzes Haar stand ihr besser. Und die Schweren Haare fehlten ihr überhaupt nicht.
Die Türklingel ertönte, gerade als Hermine mit Zähneputzen fertig war. Sie konnte den Ton nur gerade so über den Regen hinweg ausmachen. Es war etwas früh für Besuch. Hermine runzelte die Stirn, als sie ihren Morgenmantel über ihr Nachthemd zog, um zu sehen, wer es war.
Ron stand vor ihrer Tür und hielt eine braune Papiertüte in den Händen. Er war sehr nass und sah fast traurig aus.
„Geburtstagsgrüße", sagte er, mit einem Lächeln. Dem folgten zwei kurze Nieser.
„Ronald, du bist pitschnass!"
„Jaah", erwiderte er und schüttelte sich wie ein nasser Hund. Dann erst bemerkte Hermine den Besen auf seinem Rücken.
Hermine Augenbrauen hoben sich. „Du bist geflogen?"
Ron nickte. „Vom Fuchsbau aus. Und ja", er streckte die Hand aus, „Mum hat es mir aufgetragen. Sie hat die hier übrigens gemacht." Er reichte ihr die braune Tasche. Hermine konnte die Zimtschnecken riechen, selbst wenn sie mittlerweile Schwämme geworden waren, nach dieser Reise.
„Der verdammt Wasserschutz hat nach einem Kilometer den Geist aufgegeben", sagte er resignierend.
Krummbein kam zur Tür, um zu sehen, wer der Besucher war. Zwischen Ron und der Katze hatte niemals Zuneigung existiert. Sie betrachteten sich misstrauisch, ehe ein desinteressierter Krummbein wieder zurück ins Haus verschwand, um sich in Hermines noch ungemachten Bett zusammenzurollen.
Hermine machte einen Schritt zur Seite. „Komm rein, ich wollte gerade Tee aufsetzen."
Sie fasste die Neuigkeiten zu gut auf, entschied Ron. Das machte ihn sehr nervös. Er hatte es ihr gesagt, als sie dabei war ihnen Frühstück zu machen, obwohl seine Mutter ihn bereits bis zum Platzen zum Essen gezwungen hatte. Aber während er die furchtbaren Neuigkeiten überbrachte hatte er sich zwingen können, zwei Scheiben Toast mit Marmelade zu essen und aß ein Stück der Grapefruit, die Hermine geschnitten hatte. Hermine bevorzugte schwarzen gesüßten Tee, der solange in der Kanne verblieb, bis er nahezu Kaffee war, also ließ er sich Zeit, als er sich die Milch aus dem Kühlschrank holte.
Der Regen trommelte über ihnen immer noch auf die Ziegeln. Ein passendes, strenges Hintergrundgeräusch, fand Ron.
Sie saßen am Tisch in ihrer kleinen Küche, und die einzige Reaktion, die von ihr ausgegangen war, war, dass sie seit fünf Minuten schweigend ihren Tee umrührte, von dem die Hälfte bereits auf die Untertasse gelaufen war, aber das schien sie gar nicht bemerkt zu haben.
„Hermine", begann Ron sanft. Merlin, wieso hatte er der Überbringer dieser Nachricht sein müssen? Weil Harry die Hände gebunden waren und Ginny ein verdammt feiges Huhn war, deshalb. „Hast du gehört, was-"
„Ich habe dich klar und deutlich gehört, danke", unterbrach Hermine ihn. Sie nahm einen abwesenden Schluck Tee. Ihre Augen waren auf die Tischplatte geheftet.
„Du fasst das sehr gut auf."
Sie zuckte die Achseln. „Dann war er tot, und jetzt ist er zurück."
Ron bewegte sich auf seinem Stuhl. Das einzig trockene an ihm war sein Hosenboden. Seine Socken und Schuhe schwebten über dem Waschbecken.
„Und das war es jetzt? Du hast nie geglaubt, er sei tot. Egal, was Harry und ich gesagt haben, weißt du noch? Sieht so aus, als hattest du recht gehabt."
Hermines Kiefer spannte sich an. Sie steckte sich eine wilde Locke hinter ihr Ohr. „Alles was Malfoy betrifft, ist mir egal, Ron. Wirklich. Er ist mir seit einer Weile vollkommen gleichgültig. Ich bin drüber weg."
„Natürlich hast du das." Wahrscheinlich sagte er das zu heftig. „Aber du bist auch nur ein Mensch. Es ist menschlich, irgendwas zu fühlen, bei solchen Nachrichten, Hermine."
Ron war nicht auf den Zorn in Hermines Augen vorbereitet gewesen. Ihre braunen Augen bohrten sich in seine, als sie den Löffel in seine Richtung schleuderte. „Da ist nichts zwischen uns! Es war vorbei, als ich in dem See gestorben bin. Fida Mia war vorbei und dann ist er gegangen. Er ist gegangen! Und das war das Ende. Von diesem Abenteuer, dieser Romanze, Tragödie, diesem Fehler – wie immer du es nennen willst. Seine Rückkehr bedeutet nichts weiter, als die Möglichkeit einer rascheren Lösung für den Krieg. Bellatrix zu haben ist ein echter Gewinn. Moody muss ganz außer sich sein."
„Ist er", bestätigte Ron stirnrunzelnd.
„Sollte er auch", schnappte Hermine.
Sie tranken wieder schweigend Tee.
Ron seufzte. Er hatte es nicht drauf, komplex und tiefgründig zu sein. „Ich weiß, dass du drüber weg bist. Aber ich kenne dich. Du… vergisst nicht einfach."
Sie stellte ihre Tasse mit zu viel Kraft auf ihre Untertasse zurück. „Wart's ab", sagte sie eisig. „Glaub mir, mir geht's gut, Ron. Alles, was ich für Malfoy übrig habe, ist Mitleid."
„Seltsam, ich dachte, es wäre Wut."
„Ich bin kein Teenager, ok? Es ist keine Zeit für Romantik. Ich werde nicht zu ihm rennen, um verschwendete, vergangene Leidenschaften aufleben zu lassen."
„Als wir achtzehn waren, war es auch keine Zeit für Romantik", murmelte Ron. „Es waren eher Zeiten, in denen wir noch mehr aufpassen mussten und um unser Leben gerannt sind."
Hermine zog es vor, ihn zu ignorieren. „Wenn es vermieden werden kann, würde ich ihm lieber nicht begegnen."
Ron sah auf. Das war exakt sein Vorschlag gewesen. „Weißt du, das könnte vielleicht etwas schwierig werden…"
„Warum?", wollte sie stirnrunzelnd wissen. „Meine Arbeit hat nichts mit deiner oder Harrys zu tun. Unsere Wege kreuzen sich im Ministerium kaum."
„Na ja, aber er wohnt zurzeit bei Harry!"
„Er tut was?" Hermines Augenbrauen verschwanden unterm ihrem lockigen Pony.
Diesen Teil hatte Ron wenigstens geübt. „Wie du weißt, ist Malfoy Manor in Pansy Parkinsons Hand, alles vom Ministerium arrangiert. Laut Gesetz können sie Malfoy nicht für tot erklären, wenn er nicht mindestens sieben Jahre als vermisst gilt. Im Fall eines vermissten Erben, muss der Besitz von einem Haushälter gepflegt werden. Parkinson hat ein Angebot für einen Vertrag abgegeben und es wurde akzeptiert. Malfoy wollte nicht, dass Pansy den Job verliert, also hat er ihr erlaubt, den Vertrag aufrecht zu erhalten, erst mal. Außerdem möchte Moody Malfoy nicht aus den Augen lassen, also…"
„Also hat Harry ihn mit nach Hause genommen?", schloss Hermine trocken.
„Ja."
Sie erhob sich. „Ich habe genug gehört. Ich komme zu spät zur Arbeit."
Ron fragte sich, ob es naiv von ihm gewesen war, hier her zu kommen und zu glauben, sie würde ihm nicht den Kopf abreißen.
„Hermine, dein für tot gehaltener, heimlicher, ehemaliger Ehemann ist mysteriöserweise wieder aufgetaucht, nach jahrelanger Abwesenheit und bringt dann auch noch die zweitmeistgesuchteste Person der magischen Gesellschaft Europas als seine Gefangene mit. Unter diesen Umständen würde ich sagen, dass du dir freinehmen kannst. Und es ist dein Geburtstag."
Sie würde keinen Arbeitstag versäumen.
Ron hatte ihr Haus über Floh verlassen, während er beunruhigt oder kein Stück schuldbewusst ausgesehen hatte. Hermine hatte ihm steif für die Geburtstagswünsche gedankt, die Zimtschnecken und hatte ihm zum Abschied einen Kuss auf die Wange gegeben. Sie hatte ihm außerdem versprochen, eine einsame Molly demnächst im Fuchsbau zu besuchen.
Dann hatte sie sich auf ihre Bettkante gesetzt und starrte hinab auf ihre gefalteten Hände.
Sie spürte ein seltsames Gefühl in ihrem Bauch. Es tat nicht wirklich weh, aber es verursachte ihr dennoch Schmerzen. Wie eine Verletzung, die man schon so lange hatte, dass man sie fast vergessen hatte, außer an besonders kalten Tagen, wenn man sie wieder spürte oder wenn alles andere in der Welt und dem eigenen Kopf so still wurde, dass man sich erlaubte, sich wieder zu erinnern. Nur fühlte es sich taub an. Aber je mehr sie darüber nachdachte, umso schärfer wurde der Schmerz, bis sie das Laken ihres Bettes mit weißen Knöcheln umkrallte.
Manchmal, in den Momenten zwischen Schlafen und Wachen, da könnte sie schwören, dass der Drache noch immer auf Hüfte war. Immer noch zart und silbern um ihr Bein gewandt, wie Efeu. Am Anfang hatte sie noch durch die Phantomerscheinungen versucht, Draco zu spüren, aber fühlen und tatsächlich verwenden können, waren zwei verschiedene Dinge.
Es war als versuche man, Rauch zu fangen.
Der Schmerz war nur noch bloße Erinnerung, nicht mehr. Eine magische Narbe, die von Fida Mia übrig geblieben war, welche ab und an auf ihrer Haut kitzelte. Es war kein Kompass, der sie zu ihm führte. Der Fida Mia war verschwunden, als das Leben ihren Körper verlassen hatte. Es existierte keine Bande mehr zwischen ihnen, und Hermine war bitter bewusst geworden, dass die Abwesenheit des Spruchs alles gewesen war, was Draco gebraucht hatte, um wieder zu Sinnen zu kommen und zu gehen.
Sie zu verlassen. Versprechen aufzugeben, die er unter dem Spruch gegeben hatte. Sein Erbe hinter sich zu lassen. Er hatte nicht nur sie zurückgelassen, sondern auch sein Leben. Seine Konten bei Gringotts waren unberührt geblieben. Das hatte zuerst den morbiden Anschein an Hoffnung geweckt. Je mehr Hermine über diese Tatsache nachgedacht hatte, umso fester war sie überzeugt gewesen, dass er nicht aus seinem eigenen Verlangen gegangen war.
Vielleicht war e gezwungen worden? Vielleicht waren andere Mächte am Werk gewesen?
Aber dann kamen die Postkarten, im ersten Jahr, als er verschwunden war. Eine traurige Erinnerung an das Versprechen, das sie ihm hatte geben lassen, an dem Tag, als sie ihn an der Quidditchhütte getroffen hatte.
„Ich weiß, du musst dahingehen, um zu tun, was immer du zu tun hast, aber… eine Adresse wäre nett."
Er seufzte.
„Ein Brief die Woche wäre perfekt."
„Granger, ich…"
„Meine Güte, ich nehme auch eine Postkarte jeden Monat, ich bin nicht wählerisch."
Er hatte es versucht, ihr zu erklären, oder nicht? Sie war sich dumm vorgekommen, als sie begriff, dass – wo auch immer er war – er dort war, weil er es selbst so gewählt hatte. Er hatte gewählt, sie zu verlassen. Das hatte sehr wehgetan, auch wenn sie oft geglaubt hatte zu wissen, warum er es getan hatte.
Einige Stellen an ihrem Oberschenkel waren warm geworden. Sie blickte hinab und entdeckte die Tränen auf ihrer bloßen Haut, wo ihr Morgenmantel verrutscht war.
Hermine brachte die Finger zu ihrem Gesicht und war erschrocken, dass sie feucht waren. Nein, sie weinte nicht. Sie würde nicht weinen. Nicht mehr. Es gab nichts mehr, um das sie weinen konnte. Zwei aufregende Wochen als sie achtzehn gewesen war, waren kaum ein Grund traurig zu werden.
Unnahbar geworden zu sein, bedeutete am Ende doch nichts. Die Tränen fielen dennoch in ihren Schoß. Sie war jetzt älter, reifer, aber sie war immer noch dieselbe Hermine, die wehmütig wurde bei Sonnenuntergängen, die aufgeregt war, bei jeder Geburt eines neuen Weasley-Enkels und sie wurde beschuldigt, viel zu neugierig zu sein, wenn es zu Harrys und Ginnys ewig turbulenter Liebesbeziehung kam.
Nachdem sie einen momentlang überlegt hatte, schritt sie zu ihrem Schrank und holte eine kleine Holzschachtel hervor, die tief unter ihren Schuhen, die sie nie trug, vergraben war. Unter Taschen, einem Paar Rollschuhe, die ihr ihr Vater zu ihrem sechszehnten Geburtstag geschenkt hatte.
Ihre Arbeit in der Mysteriumsabteilung beschäftigte sich mit der Macht von Symbolen. Die Forschung dort und das Potential, was sich darin befand waren vielversprechen.
Erleuchtend, nicht zu vergessen.
Und deshalb wusste sie, was sie zu tun hatte, und sie hatte sich selber wirklich genug Entschuldigungen gegeben, es nicht zu tun.
Es waren verschiedene Dinge in der Schachtel. Eine Walnuss. Ein kleines Handtuch mit einem Monogramm vom Cobblestone Inn. Eine Bon von der Suhshi Hütte auf der Euston Street. Eine Notiz mit so vielen Eselsohren und so vielen Falten, dass sie nur noch aus Knicken und bestand. Ein T-Shirt mit einem verblassten Regenbogen und einem nachdenklichen Frosch darunter.
Das Feuer im Wohnzimmer brannte noch, denn Hermine wollte ja los zur Arbeit. Sie schritt darauf zu und warf die Schachtel, samt Inhalt, in die Flammen. Danach ging sie zurück, um sich anzuziehen und packte anschließend ihr Essen für die Arbeit ein.
Man konnte der bekannten Routine sehr viel Gutes abgewinnen.
