Darauf bedacht von Niemand gemeinsam gesehen zu werden, schleichen Harry und Malfoy durch die Gänge Hogwarts zum Raum der Wünsche. Trotzdem bleibt der Schwarzhaarige immer mindestens zwei Schritte hinter den Anderen zurück. Dieser ist schon wütend genug, da muss er ihn nicht noch mehr provozieren indem er gleichgestellt mit ihn läuft. Und dass der Blonde wütend ist merkt man mehr als deutlich. Die böse Aura die der Slytherin ausstrahlt schlägt ihn regelrecht entgegen und Harry ist sich sicher dass die gestrige Strafe nur ein Klacks war gegen dem was ihn jetzt erwartet. Auch wenn er sich nicht wirklich vorstellen kann wie man jemanden noch bestrafen kann. Doch er weiß, dass der Malfoyerbe in dieser Hinsicht bestimmt viel Fantasy hat. Deswegen kommt er sich auch gerade vor als ob er zum Schafott geführt wird. Nach einer Ewigkeit wie es den Gryffindor vorkommt gelangen sie beim Ziel an. Sofort läuft der Grauäugige an der noch nackten Wand auf und ab, bis eine schwere Eisentür erscheint. Diese erinnert Harry gefährlich nahe an eine Gefängniszellentür. Doch bevor er den erschreckenden Gedanken weiter denken kann, stößt der Andere die Tür auf um in den Raum zu verschwindet. Der Schwarzhaarige folgt ihn vorsichtshalber sofort. Immerhin will er durch zögern seine Strafe nicht verschlimmern.
Doch als er erkennt in was für einen Raum er gerade getreten ist stock er in der Bewegung. ~Eine Folterkammer?!~ Ist sein erster Gedanke als er sich umsieht. Die Wände sind aus dunklen Stein wo hier und da mal eine Fackel angebracht ist um alles zu erleuchten. An eine dieser Wände befinden sich metallene Fesseln, genauso hängen welche an einer Stelle der Decke herab. Überall in Raum stehen Gerätschaften bei denen er nicht unbedingt wissen will wofür sie sind. An einen Gegenstand bleibt er aber trotzdem Hängen. Einen Stuhl, der wie einer dieser Dinger die beim Frauenarzt stehen, worauf die Damen sich setzen damit man ihr Intimbereich genau untersuchen kann. Er betet innerlich dass der Slytherin nicht vor hat ihn darauf zu befördern. Schluckend wendet der Löwe seinen Blick ab und richtet ihn auf Malfoy der ein Paar Meter entfernt steht. Dieser mustert ihn mit einem eiskalten Blick. „Als erstes solltest du wissen, dass ich vor hatte dir nach den Mittagessen eine Nachricht zu senden! Ich wollte mich mit dir treffen, um dir den Verstand heraus zu vögeln!" Da hatte sich Harry wirklich ins eigene Fleisch geschnitten. Wenn er sich nur ein wenig geduldet hätte würde er gerade keine Strafe erhalten. „Da du eigentlich noch ein Sklave in Ausbildung bist wollte ich normalerweise noch keine harten Strafen an dir Vollziehen! Aber da du mein Verbot missachtest hast muss ich dir wohl einbläuen dies nicht mehr zu tun und dass ist mit ein paar einfachen Klapsen auf den Hintern nicht getan!" Nüchtern redet Malfoy als ob ihn gerade sagen würde, dass es morgen regnen wird. Irgendwie macht ihn das sogar noch nervöser. Da man nicht einschätzen kann wie sauer der Blonde wirklich ist. „Ausziehen! Ich suche derweilen Sachen die ich gebrauchen kann!" Immer noch hat seine Stimme diesen monotonen Klang. Kleinlaut gibt Harry ein „Ja, Master!" von sich und kann beobachten wie der Blonde auf einen kleinen Rolltisch zugeht und diesen dann mit sich zieht.
Noch während er sieht wie der Slytherin auf eine Schrankwand zugeht, fängt er an sich auszuziehen. Er glaubt dass er lieber nicht so genau wissen will was der Blonde da herausholt. Diesmal ist er schneller ausgezogen und wartet auf weitere Befehle. Diese lassen auch nicht lange auf sich warten. „Geh schon mal zum Pranger!" Sein Master hat sich nicht mal umgedreht um ihn dass zu sagen. Doch wohin er gehen soll erschreckt ihn. Suchend schaut er sich nach genanntem Gegenstand um und entdeckt ihn nicht weit von diesem Frauenarztstuhl entfernt. Da ist ihm der Pranger eindeutig lieber als dieses Ding. Mit zitternden Knien geht er zu dem Pranger und wartet auf den Anderen. Von Minute zu Minute die er da nackt steht steigt seine Angst auf das Ungewisse. Harry weiß dass er ein Naivling in Sache Sex ist und sich deshalb durchaus bewusst, dass er sich das was bald auf ihn zukommt nicht mal in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hat. Endlich kommt der Malfoyspross bei ihm an. Kurz schielt er auf den Tisch, der neben den Pranger gestellt wird. Sofort macht sich Angst in ihn breit. Allein das Paddel und der Knebel, die er auf Anhieb entdeckt lassen ihn erzittern. Sofort dreht er den Kopf zu den Anderen um nicht noch mehr davon zu sehen. Genau in den Moment wo er den Blonden ansieht kommt dieser gemächlichen Schrittes näher zu ihm. Als dieser direkt vor ihn steht wird ihm ein Gegenstand vor die Nase gehalten. Das Objekt besteht aus zwei Ringen die eine gebeugte Acht ergeben und an den kleineren der Ringe befindet sich eine schmale Metallkette. „Weist du was das ist?" Sofort muss er den Kopf schütteln. Doch er weiß dass dies nicht genug ist. Deswegen wirft er schnell ein eingeschüchtertes „Nein, Master!" hinterher. Dieser schnaubt über seine Unwissenheit und schaut herablassend zu ihm. „Dann wirst du jetzt sehen wozu das ist!"
Kaum sind die Worte ausgesprochen senkt sich die Hand mit dem mysteriösen Gegenstand. Erschrocken stellt Harry fest wie der kleinere Ring über sein immer noch steifes Glied gestülpt wird. Irgendwie wundert ihn schon dass er trotz der verängstigen Situation immer noch erregt ist. Demütig senkt er den Kopf um zu sehen was weiter passiert. Dadurch kann er sehen wie der Grauäugige jetzt den etwas größeren Ring um seine Hoden zieht. Kurz streift dann ein heller Finger über die Mitte der Ringe und Harry muss Augenblicklich schmerzhaft aufstöhnen. Die Ringe haben sich bei der Berührung fester zusammengezogen um seine edelsten Teile gefangen zu nehmen. Dann spürt er einen Finger am Kinn der seinen Kopf leicht anhebt. Mit aus Lust und Schmerz verschleierten Augen schaut er bettelnd in kaltes Eisen. Ein Ruck nach oben an seinen gefangenen Köperteilen bringt ihn zum wimmern. Der Andere hat anscheinend die Kette mit einem festen Ruck hochgezogen und befestigt jetzt das Ende an den Schlangenring des Halsbandes. Dieses hat er bis dato gekonnt ignoriert. Dies ist nun eindeutig nicht mehr möglich. Immerhin werden sein Schwanz sowie seine Hoden daran unangenehm in die Höhe gezogen. „Jetzt weißt du wozu der ‚Penisring' da ist! Außerdem ist das kleine extra von diesen Schmuckstücks, dass er durch einen Fluch verhindert dass du abspritzt!" Diese neue Information drängt sich quälend in das Bewusstsein des Gryffindors. Das ist doch unfair. Nun trotzig schaut er zu den Blonden, der ihn nur hinterlistig angrinst. „Beschwerden bringen dir nichts!" Dann erst bewegt sich der Finger von seinem Kinn weg und der Andere umrundet ihn einfach. Bevor Harry etwas sagen kann um seinen Frust freien Lauf zu lassen, wird ihn plötzlich das Vibratorei mit einem schnellen Ruck aus dem Körper gezogen. Durch diese Aktion muss er kurz lüstern stöhnen und hofft dass da noch mehr kommt.
Doch sein Master ignoriert ihn und geht einfach auf den Pranger zu um diesen aufzuklappen. Erst dann wendet er sich wieder zu den Goldjungen. „Du weist was du zu tun hast!" Während er das erste Mal wieder mit schnarrend kalter Stimme redet, deutet er auf den aufgeklappten Gegenstand. Verschreckt starr er auf den Pranger. Angst macht sich in ihn breit und wenn er noch eine Hose anhätte würde sich dort sein Herz befinden. „Sofort, sonst wird es nur noch schlimmer für dich!" Man könnte meinen die Stimme kann die Luft zerschneiden und Harry wird dadurch aus der Starre gerissen. Sofort setzt er sich in Bewegung und geht auf das seiner Meinung nach Folterinstrument zu. Noch einmal Schluckt er schwer, nur um sich kurz darauf herunter zu beugen. Seinen Kopf und seine Handgelenke legt er zitternd in die dafür vorgesehenen Ausrundungen. Augenblicklich schnellt das Oberteil des Geräts in seine Ausgangsposition. Ein Geräusch was sich verdächtig nach den einschnappen eines Schlosses anhört dringt an sein Ohr. Ängstlich versucht er einen Blick auf den Malfoyerben zu erhaschen. Dieser kommt gerade auf ihn zu und befiehlt mit grollender Stimme. „Mund auf!" Harry geht vorsichtshalber direkt auf die Aufforderung ein und reißt den Mund auf. In nächsten Moment hat er auch schon einen runden Ball im Mund. Dieser wird von zwei Bändern gehalten die der Andere hinter den Kopf des Schwarzhaarigen zusammenknotet. Jetzt hat er also auch den Knebel im Maul, den er vorhin entdeckt hat. Dann wird alles dunkel. Der Slytherin hat ihn noch eine schwarze Maske, die den Schlafmasken für Mädchen ähnelt übers Haupt gezogen.
Jetzt kann Harry nichts anderes als abzuwarten. „Beine mehr auseinander!" Die grollende Stimme erschreckt ihn sofort und er zuckt erst mal zusammen. Doch er geht dem Befehl nach. Unbeholfen spreizt er seine Beine und wartet auf das nächste. Aber nichts geschieht. Er hört zwar Schritte, als ob Malfoy ihn umrundet und sein Werk genauer betrachtet. Trotzdem passiert sonst nichts. Als selbst die Schritte verklingen hat er Angst, dass der Andere ihn so hier stehen lässt. Unsicherheit macht sich in Harry breit. Zuzutrauen wäre es Malfoy jetzt einfach abzuhauen. Sein Körper fängt leicht an zu zittern. ~Bitte sei noch hier!~ Noch nie hat er sich so sehr wie jetzt die Nähe von den Anderen gewünscht. Nie hätte er gedacht dass er sich gerade den blonden Eisprinzen so sehr herbeisehnt. Dann spürt er zu seiner Erleichterung endlich etwas. Zwei feuchte Finger versenken sich unerwartet und hart in ihn. Leichter Schmerz zieht durch seinen Unterleib, aber auch Lust. Sein Wimmern wird von den Knebel gedämpft und die Finger schieben sich nicht wie erhofft zurück und wieder vor. Sie dehnen eher gesagt seine Muskeln indem sie sich immer wieder spreizen. Das geht auch eine Weile so und gerade als Harry richtig anfängt die Prozedur zu genießen, werden ihn die Finger entzogen.
Am liebsten würde er den Blonden bitten ihn wieder zu nehmen. Doch kann er durch den Knebel nicht reden und er glaubt auch nicht dass seiner Bitte nachgekommen werden würde. Dann wird etwas anderes an seinem Loch angesetzt. Ein schmaler Gegenstand, der immer breiter wird umso mehr er quälend langsam in ihn geschoben wird und er kann die Konturen nur erahnen. Er glaubt dass diese ding einer schmalen Kegelpyramide ähnelt, die an einen dünnen Rohr hängt und eine Art runder platter Boden an seine Backen drücken. ~Analplug!~ Zumindest glaubt Harry, dass es sich um so einen handelt. Und wieder passiert erst mal nichts. Anscheinend macht sich sein Master einen Spaß daraus ihn zappeln zu lassen. Denn nicht mal ein Geräusch dringt zu den Schwarzhaarigen. Außer vielleicht der den sein eigener Atem erzeugt. Ein stechender Schmerz durchzuckt ihn als plötzlich festes Holz auf seinen Hintern Klatscht und den Plug kurz kräftig in ihn drück. Er versucht sich aus Schmerz automatisch aufzubäumen, doch der Pranger verhindert dies. Selbst die Möglichkeit laut aufzujaulen ist ihn genommen. Dann saust schon der nächste Schlag auf seinen Hintern nieder. In diesen Moment nimmt er sich ernsthaft vor immer die Verbote von Malfoy einzuhalten. Um den Schmerz dann aber noch mehr mit Erregung zu mischen fängt kurz bevor der dritte Schlag aufkommt der Plug an zu Vibrieren. Dadurch ist den Goldjungen nicht mehr bewusst ob er vor Lust oder Schmerz wimmert als das Holz auf seinen Po prallt. Beim vierten Schlag fragt er sich in seinen verschwommenen Gedanken wie viele Schläge er noch bekommt. Immerhin will er später noch sitzen können und er glaubt nicht dass er Heilsalbe benutzen darf. Dann kommt auch schon Nummer Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun und der Zehnte ist eindeutig härter als die vorigen. Sein lauter Aufschrei wird nicht mal von dem Knebel richtig gedämpft. Darauf wartend dass der nächst Hieb kommt fängt Harry an zu zittern. Doch dieser kommt nicht.
Lange Zeit passiert einfach nichts. Außer dass der Plug ihn unaufhörlich weiter reizt und langsam die Lust wieder überhand gewinnt. Trotzdem brennt sein Hintern wie Feuer und ein paar Tränen verlassen seine Augen nur um sich in den Stoff zu verlieren. „Wirst du alles machen was ich sage, damit ich dich kommen lasse?" Sofort hat die erregte Stimme seine ganze Aufmerksamkeit und er nickt heftig mit dem Kopf. Zumindest so heftig wie es sein Gefängnis zulässt. „Gut!" Und plötzlich wird der Pranger geöffnet, aber er ist sich nicht sicher ob er sich aufrichten darf. So bleibt er fürs erst stehen. „Knie dich zur entgegengesetzten Richtung vom Pranger auf den Boden!" Sofort kommt er dem Befehl nach, auch wenn es sehr schmerzhaft mit den Brennenden Hintern und den Plug in diesen ist. Noch dazu hat das Spielzeug immer noch nicht aufgehört ihn zu stimulieren. In zwei schnellen Handgriffen wird er dann vom Knebel und der Augenbinde befreit. Das erste was er sieht ist Malfoys Pennis der sehr nahe an seinen Gesicht ist. „Lutsch ihn und wenn ich abspritze wirst du alles schlucken!" Ohne eine weiteres Wort zu verschwenden beugt sich der Gryffindor leicht vor und nimmt den Schwanz in den Mund. Sofort greift eine Hand des Blonden fest in seine Haare, um den Kopf näher zu pressen. Sich selbst beruhigend versucht Harry ein würgen zu unterdrücken. Gerade verflucht er das der Slytherin so gut bestückt ist, da seine Länge in seinen Rachen stößt. Ohne dass er selbst irgendwas machen muss stößt der Anderer immer wieder in seinen Mund. „Saugen!" Die kehligen Worte werden von Stöhnen untermahlen und er versucht der Aufforderung so gut es bei den Stößen, sowie den Würgereiz der dabei entsteht nachzukommen. Immer heftiger dringt der andere in seine Mundhöhle ein, als plötzlich etwas tief in seinen Rachen schießt. Automatisch schluckt er und kann endlich wieder dem lang ersehnten salzigen Geschmack auf den Gaumen schmecken. Sein Kopf wird immer noch festgehalten. Dadurch kann der Grünäugige die letzten Tropfen mit der Zunge auffangen und das langsam erschlaffende Glied sauberlecken.
Schnell wird ihn dann aber das fremde Körperteil entzogen und der Blonde beugt sich zu ihm herunter. Erst als dieser die Kette von dem Halsband und die Ringe von seinen Genitalien entfernt hat, widmet er Harry seinen Blick. Die grauen Augen durchbohren ihn regelrecht und unerwartet fühlt er eine Hand an seinen Penis. Diese hält aber nicht erst inne sondern setzt sich sofort in Bewegung. Durch die vielen reize die der Körper des Goldjungen erfahren hat kommt der Orgasmus nach nur wenigen auf und abs. Laut stöhnt er auf und spritzt in Malfoys Hand. Sofort wird ihn diese entzogen, worauf er beobachten kann wie der Andere sie sauber leckt. Doch dieser Augenblick ist viel zu kurz, dann richtet sich die Aufmerksamkeit des Slytherin wieder auf ihn. „Erstens: Du darfst deinen Arsch nicht heilen bis ich es erlaube! Zweitens: Wenn ich gehe darfst du den Plug entfernen! Drittens: Eine Woche hast du Masturbationsverbot! Viertens: Am Hintern spielen ist auch tabu! Und glaub mir ich weiß wenn du lügst und wenn ich mir nicht sicher bin ob du dich daran gehalten hast, verabreiche ich dir Wahrheitsserum! Fünftes: Du wirst dir nächsten Samstag in Hogsmeade ordentliche und vor allem körperbetonte Kleidung besorgen! Sechstens: Wenn du dich an eines oder mehrere der Sachen nicht hältst war das eben ein Zuckerschlecken! Selbst eben habe ich noch Rücksicht darauf genommen dass du noch ein Anfänger bist. Das nächste Mal kannst du nicht mehr damit rechnen!" Anscheinend ist Malfoy immer noch wütend auf den Schwarzhaarigen. Immerhin klingt seine Stimme so und auch wie er gerade ohne ein weiteres Wort zu verlieren davonrauscht lässt darauf schließen. Nach der Meinung des Schwarzhaarigen muss er sich dringend was überlegen um den Blonde beim nächsten Treffen zu besänftigen, sonst ist er der Leidtragende. Durch den Vertrag kann Malfoy ja fast alles mit ihm anstellen. Trotzdem muss Harry sagen, dass die Strafe irgendwie etwas für sich hatte. Mit den Slytherin wird ihn auf jeden Fall nicht langweilig werden.
Wenig Später hat auch Harry den Raum verlassen. Natürlich wieder vollkommen Bekleidet und wie befohlen ohne Plug. Aber obwohl das Ding jetzt nicht mehr in ihn steckt, hat es einen nachklang hinterlassen. Sein Arsch brennt wie Feuer und auch in seinem Loch ist alles gereizt. Er muss sich wirklich zusammenreisen um so normal wie möglich zu laufen. Auch wenn jeder Schritt schmerzt. Das gehört wahrscheinlich auch mit zur Strafe. Deswegen muss er das jetzt nehmen wie ein Mann und darf nicht jammern. Um seinen Körper zu schonen macht er sich direkt auf den Weg zum Gryffindorturm. Als er fast da ist breitet sich Erleichterung in ihn aus. Er will sich erst mal kurz unter die Dusche stellen und dann einfach schlafen. Im Gemeinschaftsraum stellt er fest, dass keine seiner Freunde zugegen ist. Was ihm auch recht ist. Er kann jetzt definitiv niemanden gebrauchen. Gerade als er die Treppe zu den Schlafsälen nehmen will, wird er mit ein fröhlich gerufenen „Harry!" zurückgehalten. Innerlich flucht er sofort auf. Langsam dreht er sich um die eigene Achse und entdeck Ginny, die direkt auf ihn zukommt. Jetzt muss er ergeben seufzt. Er hatte sich schon so sehr auf seine Ruhe gefreut. Doch dann fällt ihn was Komisches auf. Das leichte Kribbeln was er die letzte Zeit spürt wenn er die Rothaarige sieht kommt nicht auf. Er lässt sich das zwar nicht anmerken aber komisch ist es schon. Ein gekünsteltes Lächeln legt sich auf seine Lippen und er begrüßt das Mädchen mit einen einfachen „Hi!" als sie vor ihm zum Stehen kommt. „Hast du vielleicht Lust mit mir ein wenig um den See zu spazieren?" Lauter Verfluchungen sendet er an sich selbst, weil er sich nicht einfach auf den verflucht Frauenarztstuhl in der Folterkammer hingelegt hat um zu schlafen und gar nicht erst da rausgekommen ist. Im Gegensatz zu seinen dunklen Gedanken lächelt er weiter. „Gerne!"
Und so kam es das er jetzt mit der Rothaarigen um den großen See auf dem Hogwartsgelände entlangläuft. Am Anfang haben sie sich erst über Schule und Quidditch unterhalten, doch mittlerweile hat sich ein unangenehmes Schweigen ausgebreitet. Ginny scheint auch irgendwie mit sich zu hadern und nicht zu wissen ob sie das was sie sagen möchte ansprechen sollte. Seufzend nimmt deswegen der Goldjunge die Ruder in die Hand. „Was willst du mir sagen oder mich fragen?" Sofort ist das Mädchen ganz bei der Sache. Harry bereut Augenblicklich was er gesagt hat als er ihren Hoffenden Blick sieht. „Nächste Woche ist doch das erste Hogsmeade-Wochenende und ich wollte dich fragen ob du Lust hast mit mir in den drei Besen zu gehen? Ich meine so ohne Mine und Ron!" Sofort fällt ihn einer der Befehle von Malfoy ein, weswegen er eilig antwortet. „Tut mir leid! Aber da wollte ich mir endlich mal ordentliche Kleidung kaufen, damit ich die Sachen von Dudley wegschmeißen kann! Ich wollte Hermine fragen ob sie bei mir einen auf Modeberater machen will! Vielleicht kann ich sogar das eine oder andere Ron aufschwatzen!" Ihre Miene wird von Satz zu Satz enttäuschter. „Ach so!" Vollkommen geknickt läuft sie nun neben ihn und Harry bekommt das Gefühl sich irgendwie erklären zu müssen. Immerhin hat er Ginny in der letzten Zeit so was wie Hoffnung gemacht da er dachte in sie verknallt zu sein. „Es tut mir leid Ginny! Auch wenn ich das nicht vorgehabt hätte, würde ich dir den Vorschlag abschlagen! Für mich bist du so was wie meine kleine Schwester und das obwohl wir nicht Blutsverwand sind! Außerdem habe ich bei mir eine andere Vermutung, die ich dir gern sagen würde wenn du mir versprichst nicht mal deinen Bruder oder Hermine etwas zu sagen!" Ihr Blick ist vollkommen verwirrt. Zwar sieht man immer noch Traurigkeit in ihren Augen, doch dass Harry für sie wie eine richtige Schwester fühlt scheint sie regelrecht zu freuen. Auch wenn dem Schwarzhaarigen gerade erst diese Erkenntnis gekommen ist.
„Natürlich verspreche ich dir das! Wenn du mir ein Geheimnis anvertraust verrate ich das wirklich niemanden!" Dabei strahlt ihn die Rothaarige ermutigend an. Den Goldjungen ist sofort klar dass er ihr in dieser Hinsicht hundertprozentig vertrauen kann. Trotzdem schaut er sich erst mal um ob keine anderen Schüler in der Nähe sind und fängt erst an wieder zu reden als er sich sicher ist, dass die Luft rein ist. „Ich glaube ich bin Schwul oder zumindest Bi! Auch wenn ich denke das ich selbst in den Fall mehr zu Männern tendiere!" Abrupt starrt das Mädchen ihn schockiert an. „Ab…. Aber.. Cho?!" verlegen muss er sich am Kopf kratzen. „Ja das ist so eine Sache wodurch ich vermute, dass ich Mädchen nicht ganz abgeneigt bin. Auch wenn ich bei den Kuss mit ihr nichts empfunden habe!" Jetzt scheint die Rothaarige zu überlegen. Nachdenklich legt sie die Stirn leicht kraus und er kann förmlich sehen dass es in ihrem Kopf rattert. „Es kann aber auch sein das du nur auf Cho gestanden hast, weil man von dir als Junge erwartet hat, dass du irgendein Mädchen süß findest. Und sie ist eines der hübschesten Mädchen in Hogwarts, da lag sie schon nahe. Ich will dir nicht vorwerfen das du dies mit Absicht gemacht hast, sondern eher unterbewusst!" Jetzt rattert es eindeutig in Harrys Kopf. Ihre Worte leuchten ihm sofort ein. Außerdem hat er sich nie sonderlich vieler Gedanken über Mädchen gemacht. Auch hatte er mit ihnen nie erotische Fantasien, wenn er sich einen runtergeholt hat. Immer wenn er sowieso eine Morgenlatte hatte oder wenn sein Schwanz durch seine eigenen Streicheleinheiten hart wurde hat er sich darum gekümmert. Aber wenn er dagegen nur an Malfoys Hand an seinen Glied denkt wird ihn sofort heiß und kalt. Bevor er weiter in seinen erotischen Träumereien verschwinden kann lenkt Ginny ihn ab.
„An welchen Kerl denkst du gerade?" Sofort wird er rot im Gesicht und das Mädchen kichert auf seine Reaktion. „Kann ich dir nicht sagen! Aber auf dass zurück zukommen, was du eben gesagt hast! Ich glaube du hast Recht! Vor allem da Cho das krasse Gegenteil von dem ist was mir anscheinend bei einem Mann gefällt! Außerdem denke ich mittlerweile, dass man dich mehr als Cho zu den hübschesten Mädchen Hogwarts zählen kann!" Kichernd wird sie ein wenig rot um die Nase und boxt ihn gegen den Arm. Auch er fängt kurz laut aufzulachen. „Wer der Kerl auch ist, er tut dir verdammt gut! Das ist das erste Mal seit langen dass ich dich frei Lachen sehe! Auch wenn ich nicht weiß wer es ist, kannst du mich jeder Zeit um ein Alibi bitten wenn du dich mit ihm triffst! Und nebenbei danke für das Kompliment!" Ab da fangen sie beide an zu Scherzen und das Mädchen fragt nach nichts Genaueres mehr von dem Kerl den er erwähnt hat. Es freut ihn das Ginny das einfach akzeptiert, auch wenn ihr das bestimmt weh tut.
Lachend kommen sie zusammen in die große Halle. Viele skeptische Blicke folgen ihnen, da sie den jeweils anderen einen Arm über die Schulter gelegt haben. Doch den meisten merken anscheinend nicht dass sie sich dabei nur bei dem jeweils anderen Abstützen, da sie sonst drohen wegen den vielen Lachen sich endgültig auf den Boden zu befinden. Sie lassen sich erst los als sie sich gegenüber von Ron und Hermine hinsetzen. Nur plumpst Harry nicht wie die Rothaarige auf die Bank, sondern setzt sich sehr vorsichtig hin. Immerhin brennt sein Hintern immer noch gewaltig und er ist sich sicher er würde sonst vor Schmerz aufschreien. So verzieht er kurz nur unbemerkt das Gesicht und macht sich einfach direkt über das Essen her. „Ihr habt ja gute Laune!" Merkt Ron sofort skeptisch an. Anscheinend ist ihm das Verhalten seines besten Freundes und seiner Schwester, nicht gerade geheuer. „Ja, wir haben ein wenig gealbert! Nebenbei, Hermine! Ich wollte dich fragen on du beim nächsten Hogsmeade-Wochenende meine Modeberaterin spielst?" Leuchtende Augen strahlen ihn sofort entgegen. „Aber gerne doch! Hat das einen bestimmten Anlass warum du shoppen gehen willst?" Dankend schaut er seine beste Freundin wegen der Zusage an. Er selbst ist sich nämlich nicht so sicher ob er sich nicht völligen Mist heraussucht. Damit würde er Malfoy wahrscheinlich wütend machen und nach der heutigen Aktion will er das vermeiden. „Ja, ich will Dudleys Säcke loswerden und da müssen halt andere Sachen her! Außerdem will ich mich endlich mal in meiner Freizeitklamotten wohl fühlen und ich bezweifle dass ich ein Blick für Mode habe, deswegen habe ich dich gefragt ob mir hilfst! Also danke und hinterher lade ich dich als Dankeschön zu einem Butterbier ein. Außerdem sollst du auch mitkommen Ron!" Besagter Rotschopf wird einfach nicht gefragt, sondern Harry bestimmt dass dieser mitkommt. Unwillig seufzt dieser sofort aber stimmt mit einen murrenden „Okay!" trotzdem zu.
Strahlend wendet er sich nun endlich wieder seinen Essen zu. Dabei schäkert er immer wieder mit seiner selbsternannten Schwester, was ihn böse Blicke seitens Rons einbringt. Das ignoriert er gekonnt und wünscht sich dabei er könnte auch seinen schmerzenden Arsch so gut vergessen. Kurz schaut er zu dem Verursacher für seine Schmerzen, um Augenblicklich zusammen zu zucken. Dieser schaut ihn mit mehr als wütenden Augen an. Der Goldjunge ist sich sicher wenn diese Blicke töten könnten wäre er jetzt Mausetot. Automatisch senkt er den Kopf und starrt sein essen an. Aber nicht ohne dieses weiter zu verspeisen. Er hofft Malfoy erkennt die demütige Geste. Dabei hat er sich gewünscht dass der Blonde nicht mehr so sauer auf ihn ist und bestimmt wird dieser sich jetzt absichtlich Zeit lassen bis zum nächsten Treffen. Dieser Gedanke macht Harry, für ihn auf unerklärliche Weise, traurig. Warum hat er sich auch nicht an das Verbot gehalten. ~Idiot!~ Schimpft er sich gedanklich selbst und seufzt leise auf. „Alles in Ordnung Harry?" Die sanfte Stimme der Rothaarigen holt ihn sofort in die Realität zurück. Gequält lächelnd schaut er nun zu ihr um ihr zu antworten. „Geht schon! Ich war nur in Gedanken!" Drei Augenpaare liegen sorgenvoll auf ihn gerichtet, was dem Grünäugigen sofort unangenehm wird. „Hey es geht wirklich!" Erleichtert bemerkt er wie seine Freunde sich wenigstens ein wenig beruhigen und sich ihren Essen widmen. Kurz schaut er noch mal zum Slytherintisch, doch der Eisprinz würdigt ihn keines Blickes. Wieder seufzend macht er es nun seinen Freunden gleich und widmet sich seiner Nahrung.
Nach dem Essen hat er mit Hermine noch zusammen den Rest seiner Hausaufgaben erledigt und danach mit Ron zwei Partien Schach gespielt. Doch seine Gedanken huschen immer wieder zu einem gewissen Blondschopf. Genauso schnell wie die Gedanken kommen, verdrängt er sie aber wieder. Erst als er spät abends im Bett liegt lässt er sie zu. Er fragt sich ernsthaft wie er den Slytherin besänftigen kann. Immerhin würde er sich gerne wieder mit ihm Treffen. Warum es das alles was der Andere macht so genießt ist ihm zwar Schleierhaft, aber Tatsache ist das es ihm Gefällt. Daran kann er nicht rütteln und möchte es auch irgendwie nicht. Hermine und Ron würden ihn für das Ganze wahrscheinlich in die Klapse einweisen. Immerhin lässt der Schwarzhaarige sich von Malfoy schlagen und wird dadurch sogar erregt. Wenn es nur an die Situation denkt als er am Pranger gefesselt war, sammelt sich sein Blut sofort wieder in anderen Regionen. Doch so was wird so schnell nicht wieder passieren. Da ist sich Harry sicher. Immerhin war sein ‚Master' verdammt sauer und er würde sich am liebsten mit jemand über die ganze Misere unterhalten. Auch wenn ihn dass mehr als peinlich ist, was er alles mit sich machen lässt. Selbst er Naivling hat verstanden, dass er und Malfoy eine Art Sadomaso-Beziehung haben. Irgendwie erschreckt das den Goldjungen ein wenig und gleichfalls ist er gespannt was noch so passiert. Doch mit wem konnte er darüber schon reden. Erstens ist dies ein Verbot im Vertrag und er darf sich erst jemanden anvertrauen wenn sein ‚Master' zustimmt. Falls dies je Eintrifft sollte er sich schon Gedanken machen mit wem er darüber reden kann.
Die Jungs aus seine Schlafsaal Fallen schon mal weg. Immerhin steht keiner von ihnen auf Kerle. Hermine fällt auch weg, da diese ihn ins Gewissen reden würde und ihn empfehlen damit aufzuhören. Ginny wäre vielleicht eine Wahl, wenn sie nicht in Harry verliebt wäre. Seufzend gibt er auf über einen geeigneten Gesprächspartner nachzudenken. Wahrscheinlich wäre niemand seiner Freunde dafür geeignet. Sie würden es so oder so nicht verstehen. Aber er versteht es selbst nicht mal richtig. Das einzige was er weiß ist, dass es ihm hilf. Dass er sich so lebendig fühlt wie er sich nur bei Sirius gefühlt hat. Selbst Remus, der jetzt wieder Verteidigung unterrichtet kann mit seinen Geschichten über seine Eltern und Sirius sein inneres nicht entfachen. Derzeit schafft das nur einer. Und das ist Niemand der ihn Normalerweise nahe steht. Dennoch hat ihn ausgerechnet Draco Lucius Malfoy aus seinem tiefen Loch geholt. Mit dem Wunsch den Blonden bald wieder zu fühlen, dämmert er in einen Schlaf in den die Träume von seinen ‚Master' reagiert werden.
Die erste Hälfte des nächsten Tages vergeht wie ihm Flug. Seine Freunde haben gemerkt das Harry irgendwas beschäftigt und lenken ihn so gut es geht ab. Nach dem Frühstück hat Hermine ihm Nachhilfe in Zaubertränke gegeben, danach hat Ron mit ihn Schach gespielt und nach dem Mittagessen ist Ginny wieder mit ihm spazieren gewesen. Zwar hilft das alles beim Vertreiben der Zeit. Dennoch hätte er sich gewünscht etwas anderes zu machen und dabei spielt ein gewisser Reinblüter die Hauptrolle. Immer wieder hat er versucht Blickkontakt mit diesen zu suchen wenn er den Blonden begegnet ist. Doch der Gryffindor wird gekonnt ignoriert. Nicht mal eines Blickes wird er gewürdigt und das macht ihn wahnsinnig. Leider kann er daran nichts ändern. Immerhin ist Harry bei dieser Sache der Sklave und hat nichts zu melden. Unbewusst streift er immer wieder an diesen Tag über sein Halsband. Ginny hat ihn darauf angesprochen, sonst hätte er es selbst nicht gemerkt. Ihr gegenüber hat der Löwe behauptet dass dort eine Stelle juckt und sie hat die Ausrede geschluckt. Als das Halsband wie ersehnt doch noch angenehm warm kribbelt sind er und Ginny wieder auf den Weg zum Schloss. Mit der Ausrede bis zum Essen kurz noch Zeit für sich haben zu wollen verabschiedet er sich plötzlich von ihr. Ohne auf eine Erwiderung zu warten geht Harry im Laufschritt von ihr weg.
Erst als die Rothaarige nicht mehr zu sehen ist und niemand anderes in der Nähe, zieht er das Buch aus seiner Schultasche. Mit klopfenden Herzen schlägt er die erste Seite auf und dort steht in fein säuberlicher Schrift Malfoys Nachricht. Sofort fängt er an zu lesen:
Sklave,
komm nach dem Abendessen zum Raum der Wünsche. Gehe aber erst zehn Minuten nach mir aus der großen Halle, damit es nicht auffällt. Ich denke es ist Zeit dir noch mehr in Theorie zu erklären was dein Sklavendasein bedeutet. Wenn du dich bemühest alles zu verstehen, was ich dir Naivling erkläre werden wir eventuell auch noch mal in die Praxis übergehen.
Dein Master
PS.: Wenn du schon mit deiner Freundin oder Freunden verabredet bist schicke eine Nachricht und ich nenne dir einen anderen Termin.
Freundin? Das kann der Blonde doch nicht ernst meinen. Mit wem soll Harry denn zusammen sein. Das muss er später auf jeden Fall klären. Und hat Malfoy überhaupt eine Freundin? Oder einen Freund. Darüber hat er sich bis jetzt eigentlich keine Gedanken gemacht. Bis vor kurzen hat er gedacht das der Andere mit Parkinson zusammen ist. Doch das hat er anscheinend seit der Sache im unbenutzten Klassenzimmer verdrängt. Wenn der Blonde wirklich vergeben ist, warum macht er das dann alles mit ihn? Diese Fragen lassen den Gryffindor bis zum Abendessen nicht los. In der großen Halle beobachtet er unbemerkt die Slytherins. Einmal hängt sich Parkinson an seinen Master und plappert munter auf diesen ein. Dieses Szenario verfolgt ihn noch auf dem Weg zum Raum der Wünsche. Als er dann endlich am Ziel ankommt entdeckt ihn der Blonde sofort. Wortlos wie die letzten Male setzt er sich in Bewegung und schreitet zur Tür die kurz darauf erscheint. Wenige Minuten später befinden sie sich wieder in den Raum, wo sie den Vertrag unterschrieben haben und schweigen sich an. Wieder sitzen sie an den Kamin auf exakt denselben Positionen. Der Schwarzhaarige wartet lieber mit seinen Fragen, damit der Andere den ersten Schritt machen kann. Dieser scheint auch etwas angespannt zu sein und Harry fragt sich was den Malfoyerben beschäftigt. Doch bevor er doch noch nachfragt wendet sich der Blonde an ihn. „Du konntest es also einrichten! Das bedeutet du hattest keine Verabredung oder hast du deine Freundin hierfür sitzen lassen!" Der kalte Ton überrascht den Schwarzhaarigen ein wenig. Er hat mit Wut gerechnet, aber nicht mit dieser Kälte. „Ich war mit Niemanden Verabredet und außerdem habe ich keine feste Freundin Master!" Dass will er lieber gleich klären, bevor irgendwelche Missverständnisse entstehen. Der Slytherin zieht überrascht eine Augenbraue hoch und schaut forschend zu ihm herüber. „Wirklich? Ich dachte du hast was mit der Wieselette! So sieht das zumindest aus!"
Er denkt also das der Grünäugige was mit Ginny hat. „Ich habe keine Beziehung mit Ginny! Sie wünscht es sich zwar, aber für mich ist sie eher eine kleine Schwester! Bis jetzt hatte ich nur Cho zur Freundin und das ist letztes Jahr in einen Desaster geendet! Aber selbst da kann man nicht mal von einer richtigen Beziehung reden! Immerhin haben wir uns nur einmal kurz geküsst und das war nicht wirklich berauschend!" Interessiert lauscht der Andere ihm und umso mehr er redet fängt dieser immer breiter an zu grinsen. Als er dann geendet hat wirkt der Malfoyspross richtig fröhlich. Harry hat fast das Gefühl den Anderen eine Last von den Schultern genommen zu haben. „Da geht es dir mit der Wieselette, wie mir mit Pansy! Diese wäre auch gern mit mir zusammen, aber sie ist für mich auch eher eine Schwester! Wir sind miteinander aufgewachsen, aber ich konnte ihre Gefühle nie erwidern! Doch die Sache mit Chang wundert mich, da ich gedacht habe dass ihr zumindest gefummelt oder heiße Küsse ausgetauscht habt! Aber so kann man sich irren!"
Ohne es zu wissen hat Malfoy ihn seine Frage zu Parkinson beantwortet. Erleichtert seufzt er über diese Tatsache auf und entspannt sich merklich mehr. Auch kann er sich jetzt ein wenig vorstellen warum der Andere gestern sauer gewesen ist. Immerhin hat er gedacht dass der Goldjunge mit dem rothaarigen Mädchen zusammen ist. Ihn hat der Gedanke dass der Blonde vergeben sein könnte immerhin auch gewurmt. Nicht das er eifersüchtig wäre. Aber so was würde sich nur unangenehm mit ihren Übereinkommen kreuzen. „Da das geklärt ist können wir ja zum eigentlichen Teil dieses Treffen kommen! Als erstes muss ich von dir wissen ob du irgendeine Paranoia hast, damit ich weiß was ich nicht bei den Spielen einbauen kann! Ich will nämlich nicht riskieren das du mir dabei durchdrehst!" Verlegen wendet er seinen Kopf weg. „Klaustrophobie!" Nuschelt er zur Antwort. Doch der Blonde geht nicht auf seine Verlegenheit ein und macht sich überraschend nicht darüber lustig. „Platzangst! Gut das werde ich berücksichtigen! Trotzdem bleiben mir noch sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten um mit dir zu spielen! Was aber für dich noch wichtig ist, dass du nicht jeden für dich ungewöhnlich erscheinenden Befehl als Strafe ansehen darfst! Manchmal werde ich dir sagen du sollst was machen was dir im ersten Moment erniedrigend oder schmerzhaft erscheint! Aber vieler solcher Dinge können einen noch mehr fühlen lassen! Zumindest wenn man die richtige Mischung heraus hat! Stell dir einfach vor der Penisring gestern hätte nicht durch einen Zauber verhindert das du kommst! Kannst du wirklich beteuern das der Schmerz der Schläge und der vibrierende Plug in deinen Hintern dir keinen Orgasmus beschert hätten! Oder wenn ich danach noch weiter gegangen wäre und dir das Spielzeug entzogen und stattdessen mit meinen Schwanz gefickt hätte!"
Schwer muss der Schwarzhaarige schlucken. Irgendwie stimmt das Gesagte. Er hatte gestern immerhin einen Orgasmus nur durch ein paar Bewegungen an seinem Glied. Nur das würde auch bedeuten dass Harry eindeutig auf Schmerz steht. Zumindest auf diese Art Schmerz. Mit zitternder Stimme antwortet er den anderen nach seinen Überlegungen. „Ich glaube ich wäre spätesten nach deinen ersten Stoß gekommen Master!" Ein zufriedenes Lächeln wird ihn für die Antwort geschenkt. „Dann verstehst du es zumindest ein wenig! Es gibt Sachen die ich mit dir anstellen werde, die weitaus Schlimmer sind als das gestern und ich verspreche dir es wird dich in den siebten Himmel befördern! Dagegen ist eher das einwöchentliche Masturbationsverbot eine Strafe! Immerhin darfst du dich dadurch nicht um deinen morgendlichen Ständer kümmern!" Bei den letzten Satz bekommt der Angesprochene ein fieses Grinsen zugeworfen. Und das gesagte stimmt sogar. Schon heute Morgen brauchte er eine kalte Dusche. „Aber jetzt will ich mich eher Praktischen Dingen zuwenden! Zieh dich aus und setz dich dann wieder auf den Sessel! Aber nicht wie du gerade sitz. Sondert lege deine gespreizten Beine auf die Armlehnen und positioniere deinen Arsch so dass ich selbst von hier aus dein Loch sehen kann!" Schnell springt Harry aus dem Sessel um sich aus seiner Kleidung zu befreien. Mit hektischen Bewegungen fällt ein Kleidungsstück nach den anderen und wird sorgsam zur Seite geschoben. Doch als er sich in besagter Position hinsetzt wird sein sowie so schon geschundener Hintern durch die Spannung der weit gespreizten Beine nur noch mehr gereizt. „Schieb deinen Arsch noch mehr vor!" Der grollende Befehl bringt den Schwarzhaarigen dazu seinen Schmerz zu schlucken und durch das vorschieben des Hinterns seine Muskeln noch mehr zu spannen. Verunsichert schaut er dann zu den Blonden. Er hofft wirklich dass er jetzt richtig sitzt und bemerkt wie der Andere ihn ungeniert mustert. Der Blick des Anderen ist verlangend, sowie lüstern auf ihn gerichtet. Von oben bis unten wird er gemustert und die silbergrauen Augen bleiben an seinen Intimbereich hängen.
Amüsiert wird beobachtet wie sein eben noch schlaffes Glied sich unter der Musterung immer mehr aufrichtet. Den Grünäugigen ist es wirklich schleierhaft wie ihn das so erregen kann. Jeder normale Mensch wäre in so einer erniedrigenden Position in Scharm versunken. Zwar ist es selbst ihn peinlich, was man an der röte seiner Wangen ablesen kann. Doch gefällt ihn die Lage auch. Vor allem die hungrigen Blicke die auf seinen entblößten Körper gerichtet sind einfach nur geil. Langsam erhebt sich der Blonde und geht direkt auf ihn zu. Dieser bleibt nur wenige Zentimeter vor ihm stehen, um ihn von oben herabblickend anzuschauen. Dann greift eine blasse Hand nach seinen Schwanz und drück diesen Schmerzhaft. Windend keucht der Goldjunge durch diese Behandlung auf. „Da kann es jemand wohl nicht erwarten genommen zu werden! Machen dich meine Blicke so scharf?" Dabei wird der Griff noch ein wenig fester, wodurch er sich wirklich anstrengen muss deutlich zu antworten. „Ja, Master! Ich finde es geil von euch so angeschaut zu werden!" Ein teuflisches Grinsen bildet sich durch seine Worte auf den Lippen des Anderen. Sofort wird sein Schwanz losgelassen. „Dann sag mir, willst du erst vorbereitet werden oder soll ich direkt ohne Rücksicht ficken?" Kurz überlegt er über die Schmerzhaften Konsequenzen wenn der Slytherin seinen sowieso schon geschundenen Körper sofort nimmt. Doch er will den Anderen so schnell wie möglich spüren. „Bitte nehmt mich jetzt Master!" Mit diesen Satz hat er selbst alle Bedenken über Bord geworfen und sein Master geht seiner Bitte sofort nach. Dieser packt in schnellen Bewegungen seinen Schwanz aus und greift dann unter die Kniekehlen des grünäugigen. Mit einem kräftigen Ruck werden seine Beine hochgedrückt bis sein Hintern mehr in der Luft schwebt und er durch nur die Hände des Blonden in Position gehalten wird. Fest versenkt sich der Andere in ihn.
Ohne Rücksicht auf den trockenen und geschundenen Anus zu nehmen wird immer wieder kräftig in ihn gestoßen. Doch allein beim ersten Stoß hat der Blonde seinen G-Punkt erwischt. Dadurch spürt Harry nicht nur stechenden Schmerz sondern auch pure Lust. „Reib hart deinen Schwanz!" Diesen Befehl kommt er nur zu gern nach. So fest wie vor kurzen der in ihn Stoßende greift er nach seiner Männlichkeit und pumpt diese Schmerzhaft. Es dauert nicht lange bis der ersehnte Orgasmus eintritt. Nur wenige Stöße später fließt ein harter Strahl in ihn und der Penis wird ihn entzogen. Doch er wird nicht aus der Position entlassen. Der Slytherin hält ihn weiter fest und schaut fasziniert auf seinen Po. „Es ist sehr anregend zu beobachten wie mein Sperma langsam aus deinen Arsch fließt meine süße willige Hure! Das muss ich bei Gelegenheit auf einen Foto verewigen!" Die Aussage lässt Harry erschaudern. Er hätte nicht gedacht dass es ihn gefallen würde als Hure bezeichnet zu werden. Und das tut es wirklich, zumindest als die Hure seines Meisters bezeichnet zu werden. Gleichzeitig fragt er sich ob dieser ihn wirklich noch in so einer Situation fotografieren wird. Endlich wird er dann aber sanft auf den Sessel gebettet. Erschöpft sackt der Gryffindor etwas in sich zusammen und schaut geschlaucht zu den Anderen. Dieser packt gerade vorsorglich seinen Penis wieder in die Hose. „Für heute genügt das! Aber morgen will ich dich um 23:00 Uhr wieder hier haben um endlich richtig mit dir zu spielen! Also hör mir jetzt genau zu und ich rate dir dich an alles zu halten was ich dir sage!" Der drohende Unterton in der Stimme entgeht ihm keineswegs. „Ja, Master!" Um das noch zu untermahlen nickt er gleichzeitig ergeben mit dem Kopf und schaut seinen Master willig an. Dieser Schmunzelt leicht über sein verhalten, redet aber dabei weiter.
„Ich werde dir eine von mir selbstangerührte Heilsalbe dalassen. Wenn ich weg bin nimmst du diese mit zu dem Gryffindorturm und heilst deinen malträtierten Po! Aber du wirst deinen Finger nur zum Verteilen der Salbe in dich schieben! Immerhin gelten die Verbote immer noch! Danach wirst du dich direkt schlafen legen! Wenn du morgen irgendwann Freistunden hast wirst du dich ausruhen! Ich will nicht dass du dich verausgabst wenn du mit deinen Freunden herumtollst! Immerhin wirst du die nächste Nacht gar nicht erst zum Schlafen oder Ausruhen kommen! Deswegen esse auch genug damit du bei Kräften bist! Hast du bis hierhin alles verstanden?" Der Goldjunge erschaudert bei den Gedanken dass der Grauäugige sich die gesamte nächste Nacht mit ihm beschäftigen will. Aber er ist auch dankbar dass er jetzt seinen Hintern endlich heilen darf. Dieser schmerzt jetzt nämlich höllisch durch den harten fick und der gestrigen Strafe. Brav antwortet er aber dann auf gewünschte Weise. „Ja, Master!" Zufrieden wird ihn ein warmes lächeln geschenkt was Harry fast wie eine Belohnung vorkommt. Immerhin grinst der Slytherin ihn sonst eher gehässig an. „Des Weiteren will ich dass du ab dem Abendessen bis zum Treffen mindestens einen Liter Wasser zu dir nimmst und in dieser Zeit verbiete ich dir auf Toilette zu gehen um dich zu erleichtern!"
Diese Aussage verwirrt ihn dann doch ein wenig. Warum sollte der Andere so was von ihm verlangen? Vor allem was hat das mit dem Treffen zu tun. Doch sein Master lässt ihn nicht weiter darüber Rätzeln. „Wenn wir uns im Raum der Wünsche befinden wirst du dich sofort ausziehen ohne dass ich es befehlen muss und dich dann auf den Stuhl setzen den du gestern so interessiert begutachtet hast!" Schockiert werden grüne Augen aufgerissen. Er soll sich auf dieses Ding setzen. Das kann der andere nicht verlangen. Bettelnd schaut er zu seinen Peiniger und hofft dass dieser es sich noch anders überlegt. „Keine Wiederrede! Es wird dir gefallen was ich mit dir machen werde! Aber jetzt wünsche ich dir eine gute Nacht. Wir beide brauchen für morgen noch ausreichend Schlaf!" Langsam beugt sich der Blonde zu ihm herunter und küsst ihn beruhigend auf die Stirn. Ein letztes Lächeln wird ihn noch geschenkt bevor der Andere sich elegant vom Acker macht. Aber nicht ohne die Salbe vorsorglich auf einen kleinen Holztisch abzustellen. Als die Tür ins Schloss fällt sackt der schwarzhaarige noch mehr in sich zusammen. Da hatte er sich mal wieder ganz schön in die Scheiße geritten. Warum musste er diesen verdammten Stuhl auch so genau betrachten. Er will gar nicht wissen was der Andere da alles mit ihm anstellen wird. Auch wenn er sicher ist das ihm das Spiel bestimmt wieder gefallen wird. Nur wird es diesmal krasser werden als die letzten Male. Es ist zum verrückt werden. Mit höllisch schmerzendem Unterleib macht er sich jetzt lieber daran sich anzuziehen. Er sollte sich am besten jetzt wirklich auf dem Weg machen um sich so schnell wie möglich schlafen zu legen. Immerhin muss er Morgen vollkommen ausgeruht sein und er ist sich bewusst dass dieses Treffen morgen kein Zuckerschlecken wird.
