Am nächsten Tag ist Harry mal wieder völlig neben der Spur. Trotzdem versucht er so gut wie möglich sich auf den Unterricht zu konzentrieren. Am Anfang machen sich seine Freunde große Sorgen um ihn. Doch als er mit ihnen immer wieder Mal Lacht und dass sogar seine Augen erreicht, sind sie beruhigt. Er glaubt aber dass dies nicht nur an seinen Lachen liegt. Komischerweise hat er unglaublich gute Laune und das merken auch seine Freunde. Das verquere daran ist, dass in ihm Angst und Panik vor heute Nacht beherrschen. Gleichzeitig ist da aber auch ein Kribbeln der Vorfreude und Neugierde auf das Unbekannte. Er hat so ein ähnliches Gefühl wie als ob ein großes Abenteuer ansteht. Der Goldjunge entwickelt selbst die Macke immer wieder nach seinen für Andere unsichtbare Halsband zu greifen. Jedes Mal wenn er das raue Leder berührt durchläuft ihn ein angenehmer Schauer. Bis jetzt kann er wirklich behaupten dass der Malfoyerbe eine große Hilfe wegen seiner Gefühlslosigkeit und der Leere ist. Immer wenn in ihn droht alles einzubrechen muss er nur an das Treffen heute Abend denken und sofort wird sein Körper mit Aufregung durchflutet. Gerade hat er sogar geschafft die letzte Unterrichtstunde des heutigen Tages hinter sich zu bringen. Eigentlich wollte er sich hiernach direkt an die Hausaufgaben machen aber Remus bei den sie gerade Unterricht hatten, hat ihn gebeten noch kurz zu bleiben. Als alle anderen Schüler aus dem Raum verschwunden sind macht Harry sich auf dem Weg zum Lehrerpult an dem der Werwolf sitzt. Dieser lässt noch schnell einen der Stühle mit einen Schlecker seines Zauberstabs herbeischweben, damit der Schwarzhaarige sich ihm gegenüber setzen kann.

Genau in den Moment wo er sitzt redet der Freund seiner Eltern mit einen fröhlichen Lächeln auf den Lippen drauf los. „Dir scheint es mittlerweile besser zu gehen Harry! Würdest du mir den Grund dafür verraten? Denn ich glaube es liegt an der jungen Mrs. Weasley!" Verwundert weiten sich die Augen des Schülers und er fragt sich warum das alle vermuten. Erst Malfoy und jetzt Remus. „Es liegt nicht an Ginny! Doch den richtigen Grund möchte ich lieber für mich behalten!" Seine Wangen fangen Augenblicklich an zu brennen. Er will gar nicht wissen wie der Braunhaarige reagieren würde, wenn er den richtigen Grund jemals erfährt. Dieser würde es wahrscheinlich nicht verstehen. „Verstehe! Aber würdest du mir dennoch verraten ob es derzeit jemand bestimmten in deinen Herzen gibt!" Sofort wird die Mimik des grünäugigen etwas trauriger. Er glaubt nicht dass er derzeit im Stande ist sich in irgendjemanden zu verlieben. Mittlerweile glaubt er sogar das es bis jetzt nur eine Person gegeben hat die er aufrichtig geliebt hat. Doch diese Person ist nicht mehr und er kann ihr diese erschreckende Erkenntnis nicht einmal mehr sagen. Kann ihm nicht mehr diese magischen drei Worte gestehen, die er so gern gesagt hätte. Eine Träne rollt plötzlich über seine Wange. Als er dies merkt wischt er sich mit dem Ärmel schnell über die Augen und richtet seine Aufmerksamkeit wieder den Sorgenvoll dreinschauenden Remus. „Ich habe mittlerweile Niemanden mehr den ich liebe! Weißt du wie erschreckend es ist plötzlich zu merken das man jemanden liebt, aber es diesen jemand nicht mehr sagen kann!" Verwundert und etwas verwirrt schauen ihn braune Augen an. Anscheinend verstehet der Andere nicht worauf er hinauswill.

„Bis vor kurzen habe ich noch gedacht dass ich hetero bin, doch durch ein paar Ereignisse habe ich mitbekommen das ich schwul bin!" Damit hat er seinen Lehrer ganz schön aus der Fassung gebracht. Dieser ringt gerade erschrocken nach Luft und schaut nun verwundert. „Aber du hattest doch eine Freundin! … Und du bist jetzt unglücklich verliebt? Es ist doch nicht Ron… … Ich meine weil er ja eindeutig was von Hermine möchte …. …. Und das mit den nicht sagen können würde ich dann verstehen!" Kurz muss er über den Verdacht schmunzeln. Erst denkt er, dass Harry auf Ginny und nun auf ihren Bruder steht. Doch er sollte das lieber Richtigstellen. „Es ist nicht Ron!" Kaum hat er den Satz beendet schießt der Andere die nächste Frage hinterher. „Aber wer dann?" Sofort wird sein Ausdruck wieder trauriger. Er muss sich wirklich zusammenreißen um nicht einfach loszuheulen. Schwer schluck er um den Kloß der sich gebildet hat los zu werden und antwortet dann mit zittriger Stimme. „Ich habe nicht gewusst dass ich in ihn verliebt bin! Ich habe das Gefühl für ihn vollkommen falsch gedeutet. Ich dachte ich fühle für ihn wie ein Sohn zu seinen Vater! Aber so fühle ich eher bei dir! Ich habe Sirius geliebt und als er gestorben ist hat er einen großen Teil von mir mitgenommen! Jetzt kapier ich Idiot das erst und kann ihn nicht mal mehr sagen dass ich ihn liebe! Ich weiß das er nicht so für mich Gefühlt hat, aber ich hätte ihn es dennoch gerne gesagt!" irgendwo zwischen dem Reden haben sich seine Tränen doch entschieden den Weg nach draußen zu bahnen und als er geendet hat fängt er auch noch an zu schlurzen. Hecktisch versucht er das salzige nass wieder mit seinen Ärmel wegzuwischen. Doch es kommen nur wieder neue Tränen und er gibt es auf sie wegwischen zu wollen.

Ohne da er es gemerkt hat ist der Werwolf aufgestanden. Dieser ist auf Harry zugekommen und zieht ihn jetzt fest in seine Arme. „Er weiß es bestimmt Harry! Und er will bestimmt dass du glücklich bist! Deswegen mach dich nicht selbst kaputt! Ich weiß das dir das noch lange Zeit wehtun wird und auch das du Sirius genauso wenig wie ich jemals vergessen wirst! Aber es wird auch irgendwann besser werden! Dass verspreche ich dir!" Lange Zeit hält ihn Remus dann nur noch im Arm. Als seine Tränen endlich versiegt sind, drückt er denn ehemaligen Gryffindor sanft von sich weg und lächelt ihn gequält an. „Es geht schon wieder, aber danke Remus!" In den braunen Augen ist zwar immer noch sorge zu sehen aber er lächelt den Schwarzhaarigen gutmütig an. „Ich bin immer für dich da Harry! Wenn es dir nicht gut geht oder der Trubel in der Schule zu viel wird, kannst du immer zu mir kommen! Das Passwort zu meinen Privatgemächern ist ‚Tunichtgut'! Wenn ich es ändere, sage ich dir sofort Bescheid!" Kurz scheint der Braunhaarige zu stocken und ein strahlendes Lächeln erscheint auf seinen Lippen. „Und danke dass ich dir so viel bedeute! Du bist mir auch sehr wichtig und auch der Einzige den ich selber noch zu meiner Familie zähle!" Gerührt fangen die grünen Augen an zu strahlen. Auch Remus hat mit Sirius tot so viel verloren und kann den Gryffindor bestimmt in vieler Hinsicht verstehen. Vielleicht ist er sogar der einzige Halt den der Werwolf hat. Er merkt gerade dass er nicht so allein ist wie er eigentlich gedacht hat. Immerhin hat er noch seine Freunde und vor alledem Remus.

Sie reden dann noch eine Weile miteinander über belanglose Dinge. Ernsten Gesprächsstoff hatten sie Beide eindeutig genug gehabt und als er später durch die Gänge der Schule läuft geht es ihm auch schon um so einiges besser. Dabei entscheidet er wenn sein Master ihn wirklich irgendwann erlaubt jemanden in die komplizierte Situation einzuweihen, dann wird es Remus sein. Wahrscheinlich muss er diesen dann mit einem Zauber an Verschwiegenheit binden. Doch der Werwolf ist auf jeden Fall die beste Wahl. Dieser würde ihn deswegen bestimmt nicht verurteilen und wenn Harry sich Mühe gibt ihn das richtig zu erklären, kann er vielleicht sogar auf Verständnis hoffen. Und wieder sind seine Gedanken bei den Malfoyspross. Er fährt mit den Finger sein Halsband nach, nur um sich zu fragen warum ihn dieses Ding langsam gefällt. Es hat aber auch irgendwie etwas Beruhigendes wenn er über das Leder oder den Schlangenring fährt. Egal ob danach bei den Hausaufgabe oder beim Abendessen, immer wieder muss er über das Band streifen. Trotzdem vergisst er nicht seine Aufgabe mindestens einen Liter Wasser zu trinken. Durch die Nervosität, die durch das bevorstehende Treffen aufkommt trinkt er sogar um einiges mehr als angegeben. Sein immer wieder austrocknender Hals verlangt einfach nach dem kühlen Nass. Doch viel hilft es trotzdem nicht. Als er auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt ist, sind seine Nerven bis zum Äußersten gespannt. Dennoch achtet er darauf nicht von irgendjemand erwischt zu werden. Aber wozu hat er die Karte der Rumtreiber. Ganz genau. Um nach Ausgangssperre unbeobachtet zu einen Treffpunkt mit seinen Schulrivalen zu schleichen. Einmal muss er wegen Snape sogar einen Umweg nehmen und jetzt hat er Angst zu spät zu kommen.

Gehetzt rast er um die letzte Ecke und sieht sofort den Blonden entspannt an der Wand gelehnt stehen. Er stellt erleichtert fest dass der Andere nicht wütend oder so was wirkt. Also ist er nicht Unpünktlich angekommen. Wieder einmal fängt der Slytherin wortlos an der Wand auf und ab zu laufen, kaum dass er den Goldjungen entdeckt hat. Als sie sich dann endlich im Raum befinden muss er mit Schrecken feststellen, dass sie wieder im Raum seiner Strafe sind. Doch das hätte er sich auch irgendwie denken können. Sofort macht er sich daran wie gestern befohlen sich auszuziehen. Als alle Hüllen gefallen und beiseite gelegt sind, geht er direkt auf den Frauenarztstuhl zu. Kurz zögert er, aber setzt sich dann dennoch schweren Herzens darauf. Seine Beine legt er auf die dafür vorgesehenen Gestelle und sein Hintern wird dadurch vollkommen für was auch immer zugänglich. Seine Arme dagegen legt er auf die Armlehnen, an denen er sich festkrallt. Der Stuhl lässt ihn auch nicht in gerade Position sitzen, sondern liegt er halb auf der geneigten Rückenlehne. Der Blonde dagegen hat sich wieder den Tisch geschnappt und sucht sich die verschiedensten Utensilien heraus. Harrys Atem stockt als er sieht wie der Andere gerade eine Art Perlenkette mit schwarzen dicken Kugeln betrachtet und dann sogar auf den rollbaren Tisch legt. Schnell wendet er den Blick ab. Wenn er davon zu viel sieht würde ihn der Mut verlassen und er so schnell wie möglich versuchen zu flüchten. Auch wenn er sich sicher ist das er nicht weit kommen würde. Immerhin befindet sich sein Zauberstab bei der zur Seite gelegten Kleidung und der Andere hat seinen eigenen bestimmt bei sich.

Wie als ob der Malfoyerbe seine Gedanken gelesen hat, dreht sich dieser um und schwingt unerwartet seinen Zauberstab. Die Lederfesseln die sich an den Armlehnen und dem Beingestell befinden binden sich plötzlich um Harrys Gelenke, um jeden Gedanken an flucht zu Nichte zu machen. Erschrocken keucht er dabei auf und starrt ängstlich zu den blonden Teufel. Dieser wendet sich aber nur grinsend ab, um weitere Gerätschaften heraus zu suchen. Der Grünäugige kommt sich jetzt irgendwie so vor als ob er in der Hölle ist und sein Master das Böse in Person. Doch da stoppt er in Gedanken. Hatte der andere nicht gesagt das mache Sachen ihn ängstigen werden aber dennoch genauso erregend sein können. Es ist auf jeden Fall besser alles auf sich zukommen zu lassen. Immerhin hat er alles andere bisher auch genossen. Selbst die Strafen, die er bisher bekommen hat waren auf ihre Weise sehr berauschend. Außer vielleicht das Wichsverbot. Dadurch muss er nämlich jeden Morgen kalt duschen, da die erregenden Ereignisse der letzten Tage ihn bis in seine Träume verfolgen und er morgens mit einer schmerzenden Latte erwacht. Er wird aus seinen verzweifelnden Gedanken gerissen als sich plötzlich die Stimme des Anderen an seinem Ohr das erste Mal erhebt. „Und gefällt dir dein neuer Sitzplatz?" Leicht dreht der Goldjunge seinen Kopf und kann direkt in graue Seen blicken. „Es ist ungewohnt Master!" Dieser streichelt ihn darauf beruhigend über die Haare, nur um auf die freigelegte Stirn einen sanften Kuss zu geben. Milde lächelnd schaut der Slytherin ihn dann wieder direkt in die Augen. „Es wird dir gefallen! Vertrau mir zumindest in dieser Sache! Wenn du das Heute zu meiner Zufriedenheit meisterst bekommst du eine Belohnung im Sinne deines ersten ‚Zungenkusses' von mir!"

Oh, diese Aussicht gefällt den Grünäugigen allemal. Er hat mit den Blonden jetzt schon so viele Erfahrungen gemacht und seinen ersten Zungenkuss als Belohnung zu bekommen, gefällt ihn ausgesprochen gut. Vor allem da sie sich bis jetzt noch nicht mal lange geküsst haben. „Würde dir dass gefallen?" Schnurrend fragt der Andere dies und grinst dabei hinterlistig. Sofort nickt er eifrig und freudig sprudeln die Antwort aus ihm heraus. „Ja, Master! Ich werde versuchen alles zu ihrer Zufriedenheit zu machen!" Belustig lachend richtet sich der Blonde wieder auf. „Du lernst wirklich schnell zu sagen was dein Master am liebsten von dir hören will!" Noch während der Slytherin das sagt, hebt sich eine seiner Hände und er streift kurz zärtlich über die Brust des Goldjungen. Dann huschen die Finger zu der rechten Brustwarze, um leicht hinein zu zwicken. Nachdenklich wirkend lässt er die andere Hand zu Harrys noch schlaffem Glied wandern und drückt es leicht. Zeitgleich entsteht eine Massage an beiden erogenen Zonen, worauf der Gryffindor wohlig seufzt. „Wo fange ich jetzt am besten an! Immerhin will ich dich zum Stöhnen und Schreien bringen!" Kaum ist der Satz zu Ende gesprochen wird seine wachsende Erregung fester gepackt und die Finger an der Knospe drücken schmerzhaft zu. Eine Mischung aus Stöhnen und Wimmern entflieht durch diese Behandlung den Lippen des Schwarzhaarigen. „Ich denke ich werde dich erst mal ein wenig schmücken! Wie wäre es mit den Penisring, den du bei der Strafe getragen hast! Ohne den Zauber versteht sich natürlich!" Verschreckt werden die grünen Augen aufgerissen als der Penisring erwähnt wird, aber sofort atmet er erleichtert auf als er das mit dem Zauber hört. Währenddessen werden ihn die Hände entzogen und der Blonde greift zum Tisch, der direkt neben ihn steht. Dabei bemerkt der Goldjunge das der Andere das Möbelstück so hingestellt hat das er genau darauf schauen kann. Viele der Spielzeuge die sich darauf befinden kennt er nicht, aber auch will er sich nicht vorstellen was allein mit dem für ihn bekannten Sachen alles gemacht werden kann.

Geschickte Finger stülpen ihn wieder die Ringe erst über seinen harten Penis und danach über die Hoden. Schmerzvoll Schreit er auf als sich die Ringe wieder fest zusammen ziehen und nicht mal eine Sekunde später die Kette hochgerissen wird um diese an das Halsband zu befestigen. Aber sein Master gibt ihn keine Zeit zum Verschnaufen, sondern nimmt Augenblicklich einen weiteren Gegenstand. Dieser ist eine schmale Silberkette an deren Enden jeweils eine Klammer befestigt ist. Ohne Umschweife wird die erste Klammer aufgeklappt und an seiner linken Brustwarze positioniert. Sofort schnappt diese wieder zu, um seinen Nippel peinigend zu drücken. Ächzend lässt er die Prozedur auch bei der anderen über sich ergehen. Zärtlich zwirbelt der Grauäugige die Kette zwischen seinen Fingern und fängt dabei wieder an schnurrend zu reden. „So gefällst du mir schon besser!" Dann zieht er heftig an der Kette, die dadurch seine Knospen langziehen. Jammernd räkelt sich Harry unter der Behandlung. Schmerz vermischt mit Lust breitet sich noch mehr in seinen Körper aus, als dann noch an der anderen Metallschnur gezogen wird, um auch seine Genitalien noch mehr zu reizen. Als der Andere dann beide Ketten gleichzeitig aus den Händen gleiten lässt kann der grünäugige nur schwer Atmen.

„Dann kümmern wir uns jetzt mal um andere Regionen! Immerhin verdient meine Lieblingsstelle deines Körpers auch noch Aufmerksamkeit!" Augenblicklich umrundet der Slytherin ihn und bleibt zwischen seinen Beinen stehen. Dabei vergisst er aber nicht den Tisch hinter sich herzuziehen. Einen kurzen Moment lässt der Goldjunge die Augenlieder zufallen. Bemüht sich erst mal wieder normal atmen zu können. Doch es wird ihn nicht viel Zeit dafür gelassen. Zwei nasse Finger werden ruppig in ihn geschoben und drücken sich immer wieder aufs Neue in ihn. Sofort reist er die Augen wieder auf. Stöhnend windet er sich, nur um kurz darauf laut aufzuschreien als sich zwei weitere Finger sich mit dazugesellen. Bettelnd wendet er seinen Blick zu seinen Meister, dessen freie Hand plötzlich vorschnellt um den erregten Schwanz kräftig zu drücken. Dabei bellt er regelrecht einen Befehl. „Komm!" Und dass tut er kaum haben ihn die Worte erreicht. Heißer keuchend verteilt sich sein Samen auf seinen eigenen Bauch. Seine Lust verschleierten Augen suchen den Blick des Anderen, der ihn seine Gliedmaßen jetzt entzieht. Provisorisch wird die Hand, die eben noch an seinen Glied war schleckend von eine paar verirrten Lusttropfen befreit. Zufrieden schaut sein Master dann zu ihm herab. „Für den Anfang nicht schlecht! Aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir!" Lasziv leckt der Blonde sich dann über die Lippen. Dann kniet er sich nieder und Harry kann nicht mehr genau erkennen was der Andere nun macht. Plötzlich wird ihn etwas rundes mit einen Ruck in sein noch sensibles Loch geschoben. Leicht bäumt er sich auf und spürt die nächste Kugel die angesetzt wird. „Mal sehen wie viele Perlen da reinpassen!" Die mehr gemurmelten Worte seines Meisters lassen ihn schwer schlucken und schon befindet sich die zweite Kugel in ihm. Während der Schwarzhaarige wimmert wird die dritte erbarmungslos eingeführt und die vierte Folgt zugleich. „Master!" Winselnd wird das einzelne Wort gesprochen, was den Peiniger leise kichern lässt. „Die nächsten schaffst du auch noch!" Auch wenn der Satz amüsiert klingt, hört man eine deutliche Drohung heraus. Deswegen beißt der Gryffindor mutig die Zähne zusammen und schon befindet sich Kugel fünf in seinen Po.

Die sechste wird im ersten Moment nur halb hinein geschoben. Kurz lässt sein Master diese so verharren, lässt sie rollend den Muskelring massieren. Durch diese Prozedur muss Harry kurz schnurren und plötzlich wird ihm die Kugel unerwartet tief, sowie ruppig in sein Loch gepresst. Jaulend schreit er auf und wimmert darauf erregt als eine Zunge fast schon entschuldigend über seinen Anus leckt. Genießend spürt er wie die Zunge sich zärtlich zu einer seiner Backen schleckt, dann kommt schon wieder der nächste lustvolle Schmerz in Form von Zähnen die in seinen Hintern beißen. Seine Sinne sind schon wieder aufs äußerste gespannt und sein Penis steht ein weiteres Mal wie eine Eins. Sein persönlicher Folterknecht richtet sich wieder auf, um ihn eingehend anzuschauen. „Willst du mehr meine kleine Hure oder soll ich dich hier einfach wie du gerade bist bis morgen früh liegen lassen?" Panisch schaut der Sklave zu den Anderen. „Bitte macht weiter Master! Ich will noch viel mehr! Ich tu auch alles was ihr sagt, aber lasst mich bitte nicht so zurück!" Genau als er sein Betteln beendet hat, fangen die Kugeln in ihm leicht an zu vibrieren und massieren sanft seine Innenwände. Ächzend genießt er die sanfte Behandlung und ist erleichtert, da dies bedeutet dass weitergemacht wird. Der Blonde beobachtet seinen sich rekelnden Körper eine lange Zeit. Diese verlangenden Blicke machen den Grünäugigen nur umso mehr an. Innerlich hofft er dass bald noch mehr passiert. Bestimmt hat der Andere noch weitere Sachen mit ihm vor, immerhin ist dieser selbst ja noch gar nicht gekommen. Nach einiger Zeit nimmt der Blonde was Neues vom Tisch, was der sich windende aber schon kennt. Die Maske, die er schon einmal getragen hat wird ihn übergezogen und alles um ihn herum wird dunkel.

Das erste was Harry in seiner jetzigen Blindheit wahrnimmt ist ein zippen, was er nicht ganz einordnen kann. Doch er glaubt, dass es nur was Gutes bedeuten kann. Immerhin war alles was heute schon an ihm gemacht wurde einfach nur berauschend. Dann tropft unerwartet etwas Heißes auf seinen Bauch. Zischend zieht er die Luft durch die Lippen und jetzt weiß er auch was das Geräusch zu bedeuten hatte. Der Slytherin hat ein Feuerzeug benutzt um eine Kerze anzumachen. Der nächste Tropfen trifft einen eingeklemmten Nippel und ein weiterer folgt auf den Anderen. Immer wieder muss er dadurch ächzen. Überall auf der Brust werden die brennenden wachstropfen verteilt bis es abrupt aufhört. Erst passiert nichts weiter und der gerade Blinde glaubt schon dass der Andere die Lust daran verloren hat. Plötzlich kollidiert ein Wachstropfen mit der Spitze seines erigierten Penis, worauf er lauf aufschreit. Doch der Folterer lässt sich dadurch nicht von sein vorhabe abbringen. Weitere Tropfen prasseln auf seinen Penis nieder und so einige verirren sich an seine Hoden. Zwischendurch wird auch sehr viel von der Heißen Flüssigkeit auf seinen Schenkeln verteilt. Harry hat bei dieser Prozedur das Gefühl, das sie nie enden wird. Immer wieder muss er auf keuchen oder laut schreien. Trotzdem gefällt ihn es. Als kurz nachdem ein weiterer tropfen auf sein Glied getröpfelt ist, wird dieses hart gepackt und schnell gepumpt. Dabei bröckelt die hart werdende Flüssigkeit leicht ab. Dafür fließen die heißen Tropfen jetzt unaufhörlich auf seine Schenkel. Leider hört Malfoy kurz bevor er zum Orgasmus kommt auf seine Hand zu bewegen. Nur noch die tropfen berühren weiterhin seine Haut. Erst nach wenigen Minuten beginnt sich die Hand wieder seinen Schaft auf und ab zu fahren. Doch auch dieses Mal wird wieder kurz bevor er sich ergießen kann gestoppt. Diese Prozedur wird noch drei weitere Mal wiederholt und die Wachstropfen werden dabei über seinen gesamten Körper verteilt. Verzweifelnd wimmernd ersehnt sich Harry endlich kommen zu dürfen. Als der Prozess noch einmal von statten geht, um nur die Hand wieder stoppen zu lassen kann er nicht mehr. „Bitte lasst mich kommen Master! Ich halte das nicht weiter aus!" Seine Stimme ist unglaublich flehend und Tränen der Verzweiflung verlassen seine Augen, auch wenn diese wahrscheinlich ungesehen von den Stück Stoff auf seinen Kopf aufgesaugt werden.

Auch die heißen Tropfen kommen plötzlich nicht mehr mit seiner Haut in Berührung und der Peiniger scheint sich zu keiner Antwort verpflichtet zu fühlen. Plötzlich streichelt die Hand wieder auf und ab. Nur nicht mehr so hart wie vorher. Es erinnert eher an sanfte Liebkosungen. Eine sanfte seidige Stimme dringt zu ihm durch. „Dann komm!" Und die Kugeln werden mit einem Ruck aus seinen Arsch gezogen. Die krasse Vermischung der Sanftheit und Härte lässt ihn dann auch wieder auf Kommando abspritzen. Trotz seines benebelten Verstandes fragt sich der Gryffindor wie sein Master das immer wieder hinbekommt. Der ganze Körper des Goldjungen bäumt sich während des atemberaubenden Orgasmus auf. Seine Gliedmaßen zerren unbewusst an den Fesseln und dann sackt er wieder in sich zusammen. Schwer atmend hängt er auf seinen Platz, als ihm die Augenbinde abgenommen wird. Am Anfang sieht er noch verschwommen durch die lange Dunkelheit die um ihn geherrscht hat und auch seine verschleierten Augen machen das nicht besser. Erst recht weil seine Brille ein wenig verrutscht ist, diese wird ihn aber sanft wieder hochgeschoben. Doch die Finger des Malfoyspross entfernen sich nicht von seinem Gesicht, sondern streicheln ihm behutsam über die Wange. „Sehr gut gemacht! Ich hätte nicht gedacht das du so lange brauchst bist du nach Erlösung bettelst! Wenn du so weiter machst bekommst du auf jeden Fall deinen Kuss! Nur musst du jetzt auch mal kurz warten, denn ich werde dich jetzt als Wichsvorlage benutzen, also genieße die Show!" Dann befreit der Slytherin seinen eigenen Schwanz, um diesen sanft zu streicheln. Ein leichtes Seufzen entflieht den blassen Lippen doch sind die Augen starr auf den Schwarzhaarigen gerichtet.

Dabei wünscht dieser sich das Glied wieder mit den Mund verwöhnen zu können oder zumindest mit seiner Hand. Er durfte den Malfoyerben bis jetzt sowieso noch zu wenig berühren. Eigentlich hat er bis jetzt sogar nur eben dieses gerade verwöhnt werdende Stück Fleisch anfassen können. Der Rest des Körpers vom Blonden ist noch unbekanntes Terrain für seine Hände und Kusspolster. Gierig beobachtet er den Anderen beim sanften Selbstbefriedigen. „Du magst meinen Schwanz!" Stellt dieser plötzlich fest. Sofort nickt der schwarze Haarschopf. „Dann sag mir was du an ihm magst!" Dieser heißer gesprochene Befehl lässt ihn erschaudern. Kurz überlegt er sich wie er das am besten erklären kann. Seine Wangen werden aber trotzdem knallrot, was beweist das er immer noch der schüchterne Gryffindor sein kann. „Ich mag dass er so lang und dick ist! Die Haut ist angenehm weich, sowie es ein schönes Gefühl ist euren pochenden Puls zu spüren wenn euer Penis steif ist!" Schwer schluckt er seine Nervosität herunter. Da das was Harry noch vorhat zu sagen ihm mehr als peinlich ist. „Aber am meisten mag ich zwei andere Dinge an euren Schwanz Master! Zum einen den Geschmack wenn ihr in meinen Mund spritzt und zum anderen wenn ihr mich mit ihn hart fickt!" Seine Stimme ist bei diesen Sätzen mehr ein zittern. Doch sein Master wird durch diese noch mehr angeheizt und reibt sich mittlerweile umso heftiger. Japsend spitzt er auf die Brust seines Sklaven, nach dessen der Master sein Glied leider gerade viel zu schnell wieder verpackt. „Schöne Worte die ein Mann, immer wieder gern zu hören bekommt!" Belustigt grinst sein Master, mit dem Blick nach unten gerichtet. „Ich mag an deinen Schwanz auf jeden Fall, dass er so potent ist!" Während er sich jetzt kichernd zum Tisch wendet, um zu überlegen was er als nächstes benutzt kann Harry nicht glauben was er sieht. Sein Penis ist schon wieder steif aufgerichtet und hat er nicht mal bemerkt das er so erregt wurde bei dem was der Andere getan hat. Oder waren es seine eigenen Worte die ihn geil gemacht haben? Das kann er jetzt auf jeden Fall nicht mehr so genau sagen.

Plötzlich schlägt eine schwarze Gerte gegen seinen Penis und reist ihn aus seinen Gedanken. Auch wenn der Schlag nicht sonderlich hart ist muss er aufjaulen. Seine Aufmerksamkeit ist sofort wieder auf den Slytherin gerichtet, der ihn diabolisch angrinst. Dann saust ein festerer Hieb auf seine Hoden, der ihn Schreien lässt. „Ich denke dein kleines Stehaufmännchen hat eine kleine Strafe für seine Versautheit verdient!" Während der Blonde mit schnarrender aber dennoch belustigter Stimme spricht, greift seine linke Hand nach der Kette an der die Genitalien des Goldjungen hängen. Grob zieht er die Hand in die Höhe, wodurch der Grünäugige noch lauter schreit. Sogar eine Träne rollt über die Wangen und trotzdem erschlafft das Glied nicht. Selbst als die nächsten Schläge auf den hochgezogenen Schwanz und Hoden niederrasseln bleibt ersteres Hart. Verwundert zieht der Grauäugige darauf eine Augenbraue hoch. Wenn Harry diese Geste richtig einschätzt hat der Andere nicht gedacht dass ihn das immer noch erregt. Plötzlich selig lächelnd fängt der Blonde an zu reden ohne den Zug nach oben abzuschwächen eher das Gegenteil ist der Fall. Er verstärkt ihn noch mal. „Du bist ja noch williger als ich gedacht habe! Was für mich nur umso besser ist, da ich meine kranken Fantasien doch mehr an dir ausleben kann als ich erhofft habe! Das ist wirklich herrlich meine kleine Schlampe!" Noch während der Gryffindor wegen den Worten erschaudert, kommen schon die nächsten Knalle gegen seine Weichteile. Diese hinterlassen diesmal sogar leichte Striemen. Aber Harry merkt zwischen den Schlägen noch ein anderes Gefühl im unteren Bereich aufkommen und er wird leicht panisch als er es erkennt. „Master… Auauau… ich muss.. AU.. ich meine ich…. AU…. Muss mal….. aaaaahh!" Der letzte Schlag ist schwungvoller als die davor, aber er ist erleichtert, dass der andere anscheinen verstanden hat was er meint und aufgehört ihn zu malträtieren. Schnaubend schmeißt dieser die Gerte wieder auf den Tisch und nimmt eine Leine vom diesen Möbelstück. Verärgert wirkend befestigt der Blonde diese an den Schlangenring und befreit den Schwarzhaarigen mit einem Schlenker seines Zauberstabs von den Fesseln.

„Auf alle Viere mit dir! Da gehört ein Haustier wie du nämlich hin!" Der Befehl ist so grollend dass Harry regelrecht vor Schreck vom Stuhl springt und sofort in Hundestellung geht. Auf seine wackeligen Gliedmaßen wird leider keine Rücksicht genommen. Sein Master schreitet kaum dass er in der ungewohnten Stellung ist voran. Der Zug an seinen Hals bringt ihn dazu seinen Peiniger so schnell er kann hinterher zu krabbeln. Als sie an einer unscheinbaren Tür ankommen und diese geöffnet wird ist Harry erleichtert über das was er sieht. Ein kleiner Raum der mehr einer Abstellkammer ist tut sich vor ihm auf. In diesen befinden sich eine einsame Toilette und ein kleines Waschbecken. Der Blonde zieht ihn hart in den Raum und faucht den nächsten Befehl. „Stell dich vor das Klo!" Hastig rappelt sich der Grünäugige auf, um der Aufforderung nachzukommen. Als er steht, befestigt sein Master die Leine an einer Halterung neben den Lokus. Im ersten Moment denkt er zufrieden dass der Andere gleich den Raum verlässt damit der Sklave sich erleichtern kann. Doch da hat er falsch gedacht. Der Slytherin presst sich von hinten an ihn und langt mit einer Hand nach seinem geschundenen, sowie erregten Glied. Wimmernd lehnt der Schwarzhaarige sich an den Körper hinter sich. Zärtlich streicheln die schmalen Finger das erhitzt Fleisch. „Ich denke wir haben nun ein kleines Problem! Ich will dich jetzt sofort ficken!" Um das zu untermahlen wird ein Reisverschluss geöffnet und der Blonde reib sein wieder harten Schwanz an den immer noch Wimmernden. „Deswegen werde ich meinen Schwanz jetzt in dich schieben und du pisst erst wenn ich es dir Befehle! Wenn du es trotzdem vorher machst wirst du diesmal sehr hart bestraft! Aber wenn du dich dran hältst bekommst du eine Belohnung!"

Ohne eine Beschwerde oder Zusage abzuwarten dringt der Master wild in seinen Sklaven ein. Dieser Stöhnt augenblicklich kehlig auf und drängt sich den Stößen entgegen. Sein Penis wird dennoch weiter sanft Stimuliert, wodurch es ihn schwerfällt sich an den Befehl zu halten. Zum starken Kontrast zu dieser Sanftheit gewinnen die Stöße immer mehr an härte. Immer wieder versenkt sich der andere und trifft dann sogar diesen einen Punkt in ihm, der ihn Sterne sehen lässt. Krampfhaft muss er sich zusammenreisen nicht hier und jetzt zu kommen, denn dadurch würde er auch pinkeln. Er versteht nicht was ihn an dieser erniedrigenden Situation schon wieder erregt. Doch kapiert er jetzt warum er so viel trinken sollte, sowie das WC-Verbot. Der Malfoyerbe hat es auf so eine Situation abgesehen, um zu prüfen wie weit er gehen kann. Um Harry einfach mal in dieser Hinsicht auszutesten. „Jetzt!" grollt der Andere plötzlich unerwartet und er tut wie Befohlen. Währen er dem gelblichen Wasser freien Lauf lässt, stößt der andere noch heftiger zu und sein Urin vermischt sich mit Sperma. Laut schreit er seinen Orgasmus raus und reist den Anderen mit sich. Nur entzieht sich Malfoy nicht wieder sofort wie er es sonst gemacht hat. Seine freie Hand dreht dem Gryffindor den Kopf zu sich und presst diesen hungrig seine Lippen auf. Überrascht keucht der Goldjunge auf, wodurch sich sein Mund ein wenig öffnet. Durch diesen wird eine Zunge geschoben und drückt sich drängend an seine Eigene. Heiß um schlängeln sich die Zwei. Ewigkeiten vergehen für Harry bei diesem Kuss. Doch irgendwann löst sich den Andere von seinen Kusspolstern und murmelt mit heißerer Stimme. „Ich bin stolz auf dich! Du hast wirklich alles mitgemacht und das habe ich nicht erwartet! Vor allem das dir jede Sache richtig gefallen hat überrascht mich!"

Glücklich leuchten grüne Augen den Master an. Dieses Lob tut ihn gut in der Seele und um das zu verdeutlichen lächelt er strahlend. Sein Master schenkt ihm die gleiche Geste zurück. Zieht sich aber dann etwas zurück. „Ich denke wir haben noch ein wenig Zeit zum Schlafen. Deine Rötungen heilst du bitte noch nicht! Ich muss nämlich die nächsten Tage viel für die Verwandlungsarbeit am Freitag üben. Außerdem ist am Abend danach die Geburtstagsfeier von Vinc und ich möchte dass du auch in deiner notgedrungenen freien Zeit noch etwas von mir fühlst! Denk aber weiter an die Verbote!" Kurz scheint sein Master dann zu zögern und Harry dreht sich zu ihm herum um ihn genau zu mustern. Der Blonde nutzt das sofort aus und haucht ihn einen kurzen Kuss auf die Lippen. „Gute Nacht, Harry!" Dann rauscht er davon. Wie bestellt und nicht abgeholt schaut den Schwarzhaarige dem Anderen hinterher. Er fragt sich ob er die gehauchten letzten Worte richtig verstanden hat. Immerhin nennt Malfoy ihn niemals beim Vornamen. Außer vielleicht um ihn in ein paar ihrer neuen Situationen Mut zu geben.

Doch gerade hat er es nicht deswegen getan und das Herz des Potters fängt an zu rasen. Fast schon ist die Sache mit dem Vornamen eine noch schönere Belohnung als der Zungenkuss. Nach dem er die Leine von der Halterung genommen hat geht er strahlend wieder in die Folterkammer um sich wieder Anzuziehen. Nur bevor er sich die Kleidung wieder anzieht befreit er sich von dem restlichen Spielzeug und pult dem Wachs von seiner Haut. Fertig angezogen macht er sich klammheimlich auf den Weg durch die Gänge der Schule. Zum Nachdenken ist er jetzt aber zu erschöpft! Über das was alles wieder geschehen ist kann er sich nach dem Schlafen immer noch den Kopf zerbrechen. Als er das Portrait der fetten Dame hinter sich gelassen hat und endlich auf wackeligen Knien in seinen Schlafsaal ankommt, lässt er sich einfach nur ins Bett fallen. Er macht sich nicht mal die Mühe sich auszuziehen. Ein kurzer Blick auf die Uhr verrät ihn, dass er noch fast vier Stunden Schlaf bekommen kann und sinkt nach dieser Feststellung in Morpheus Arme.

Als er am nächsten Morgen von Ron wachgerüttelt wird tut ihm jeder Muskel weh und vor allem intimere Hautbereiche brennen wie Feuer. Murrend richtet er sich auf, um nur schnell nach seiner Brille auf dem Nachttisch zu angeln. „Morgen Alter! Warum hast du nicht mehr deinen Schlafanzug an? Bist du wieder mitten in der Nacht durch das Schloss gewandert?" Der Rothaarige beobachtet ihn skeptisch und er sieht die Sorgenfalten auf dessen Stirn. „Ja ich konnte nicht schlafen und habe mich nach meinen Spaziergang gleich ins Bett fallen lassen!" Zwar kann man das was er gestern gemacht hat nicht wirklich mit einem Spaziergang vergleichen aber was soll er auch sonst sagen. Vielleicht ein ‚Sorry Ron ich war letzte Nacht noch mit Malfoy verabredet, habe mich von ihn schlagen, alles Mögliche in meinen Arsch schieben lassen und zu guter Letzt noch vor ihn gepisst. Dabei ist mir natürlich jedes Mal einer abgegangen.' Das konnte er seinem besten Freund nicht antun. Nicht nur weil es der Vertrag verbietet was zu sagen, auch weil der Andere es einfach nicht verstehen würde. Noch immer murrend richtet er sich vom Bett auf und alles schmerzt Augenblicklich wieder. „Aber geh ruhig schon mal vor zum Essen Ron! Ich brauche hier noch eine Weile!" Mit einem Blick auf die Uhr stellt er fest, dass er noch viel Zeit hat. Auch das Schnarchen ihrer anderen noch schlafenden Zimmergenossen schließt darauf. Was ihn schon wundert. Ist sein bester Freund doch sonst der letzte der aufsteht. „Aber sag mal warum bist du schon wach?" Verwundert beobachtet er wie sein bester Freund einen Stillezauber um sie beide legt, damit niemand anderes sie mehr hören kann.

„Ich habe letzte Nacht mitbekommen wie du aus dem Schlafsaal verschwunden bist und hinterher völlig fertig wiedergekommen bist! Weil ich mir Sorgen gemacht habe, dachte ich das ich dich mal früher wecke um mit dir alleine darüber zu reden!" Schockiert starrt er den Blauäugigen an, der mit fester Stimme geredet hat. ~Scheiße!~ Ist auch schon sein erster Gedanke darauf. Warum hat er nicht besser aufgepasst. Vielleicht hätte er seinen Tarnumhang benutzen soll, doch dann hätte der Weasley trotzdem mitbekommen das er verschwunden ist. Nur wäre wenigstens sein Zustand verborgen geblieben. Gott sei Dank hat er sich nicht umgezogen. Bei den vielen roten Stellen die das Wachs hinterlassen hat wäre er in Erklärungsnot geraten. „Mir ging es einfach nicht sonderlich gut!" Er hofft inständig dass der Andere die schlaffe Ausrede schluckt oder zumindest hinnimmt. Doch das tut dieser nicht. Der Größere baut sich ein wenig vor ihm auf und schaut ihn sauer an. „Das glaube ich dir nicht Harry! Als du gegangen bist warst du richtig hibbelig und aufgeregt! Später warst du dann zwar fertig, hast aber irgendwie Zufrieden gewirkt! Wenn du mir nicht sagen willst was du gemacht hast, ist es in Ordnung solange es nichts mit meiner Schwester zu tun hat, aber lüg mich verdammt noch mal nicht an!"

Entschuldigend schauen grünen Augen zu den anderen Löwen und er kratzt sich verlegen am Kopf. „Ich kann und will nicht darüber reden! Außerdem kann es passieren, dass ich mich ab jetzt noch öfters nachts wegschleiche ohne dir was davon zu sagen! Aber keine Sorge es hat nichts mit Ginny zu tun!" Skeptisch wird er beobachtet während er spricht. Doch der letzte Satz scheint Ron ein wenig zu beruhigen, auch wenn er immer noch mürrisch wirkt. Deswegen entscheidet der Goldjunge ihn noch etwas mehr zu besänftigen. „Außerdem will ich nichts von deiner Schwester! Wie kommen eigentlich immer alle darauf! Erst macht Malfoy mir gegenüber deswegen ein dummes Kommentar, dann fragt mich Remus ob ich in Ginny verliebt bin und jetzt auch noch du! Ehrlich gesagt habe ich selbst zwar bis vor kurzen gedacht dass ich in sie verknallt bin, aber musste ich feststellen das sie eher wie eine kleine, liebe und süße Schwester für mich ist! Dass weiß Ginny auch, weswegen ich ihre Einladung zum nächsten Hogsmeade-Wochenende abgelehnt habe!" Ehrlich erleichtert seufzt sein bester Freund auf. „Bin ich froh!" Sagt dieser dann auch sofort und man kann es ihm eindeutig ansehen. „"Verrat mir wenigstens ob das was du machst nichts Gefährliches ist!" Empört schnaubt Harry auf. Also das ist doch die Höhe. Die Sache mit Malfoy ist verwirrend, aber doch nicht gefährlich. „Es schadet mir nicht und auch niemand anderen!" Der Andere nickt nur zufrieden zu dieser Aussage. „Dann warte ich im Gemeinschaftsraum auf dich und wir können gemeinsam zum Essen gehen! Aber keine Sorge, hiervon werde ich nicht mal Mine erzählen! Sie macht sich sonst nur wieder unnötig sorgen!" Schnell wird noch der Zauber gelöst und Ron lässt ihn allein. Harry ist froh dass sein bester Freund nichts von dem Gespräch an Hermine weitergeben wird. Denn er hat Recht mit der Annahme dass diese sich wieder nur sorgen würde und außerdem würde sie versuchen rauszubekommen was sein Geheimnis ist. Darauf kann er getrost verzichten.

Der restliche Tag verläuft vollkommen ruhig und wirkt wie jeder andere normale Tag auch sein kann. Trotzdem muss der Goldjunge versuchen sich nicht anmerken zu lassen das sein ganzer Körper verkrampft ist und einige Stellen, vor allem sein geschundener Penis, mehr als deutlich schmerzen. Auch muss er sich immer wieder darauf konzentrieren normal zu laufen. Immerhin kann er nicht dauernd irgendwelche ausreden an seine Freunde weitergeben. Denn dass würden sie auch irgendwann nicht mehr schlucken. Vor allem seine besserwisserische Freundin würde ihn dann schnell auf die Schliche kommen und dann kann er weitere Treffen mit seinen Master abhaken. Das Mädchen würde dann nämlich alle Register ziehen um ihn von diesen Treffen fern zu halten. Das will er wirklich nicht riskieren. Dafür tut ihn diese ganze SM-Sache zu gut. Denn nichts anderes ist es zwischen ihm und den Blonden. Sie treffen sich um aus Schmerz und Erniedrigung Lust zu ziehen, was man als nichts anderes als SM oder BDSM bezeichnen kann. Schockierend daran ist wie weit der Andere bei dem Grünäugigen gehen kann ohne dass die Erregung nach lässt. Was ihn aber genauso wundert ist das der Slytherin selbst auf so Sachen steht. Immerhin hat dieser seinen Penis gehalten als der Schwarzhaarige gepinkelt hat und ist sogar dabei gekommen. Irgendwie ist das alles für ihn sehr schwer zu verarbeiten. Deswegen wünscht er sich umso mehr jemanden mit dem er über die ganzen Eindrücke reden kann. Aus diesem Grund verschanzt sich Harry auch während der Zeit zwischen der letzten Unterrichtsstunde und Abendessen in seinem Bett um über sein Buch eine Nachricht, die eher eine Anfrage werden soll zu schicken. Als er im Schneidersitz mit einer Feder bewaffnet auf seine Bett niederlässt fängt er an folgende Nachricht zu verfassen:

Sehr geehrter Master,

ich bin mir bewusst dass wir uns bis Samstag nicht mehr Treffen können, aber deswegen schreibe ich ihnen auch nicht. Um mit der derzeitigen für mich sehr ungewöhnlichen Situation besser klar zu kommen brauche ich dringend jemand Außenstehenden mit dem ich über die verwirrenden Eindrücke und teils erschreckenden Geschehnisse reden kann. Das alles Überfordert mich zunehmend und ich weiß nicht ob ich nicht nach einer Weile sonst zu verwirrt bin und dann wahrscheinlich für euch nicht mehr befriedigend genug Handeln kann. Deswegen bitte ich euch dass ich Remus John Lupin unter einen Verschwiegenheitszauber einweihen kann. Mir ist durchaus bewusst dass dieser ein Lehrer ist und unter normalen Umständen nicht in Frage kommen würde. Doch keiner von meinen Freunden würde mich verstehen oder gar unterstützen. Sie würden eher versuchen mich von der ganzen Situation zu beschützen. Und das obwohl ich davor nicht beschützt werden muss. Remus dagegen würde mich eher verstehen und unterstützen. Vor allem wenn ich ihm genau erkläre wie es mir vor all dem gegangen ist und wie sehr mir eure Begünstigungen gut tun. Ich glaube ich sollte euch erklären warum ich gerade diesen Lehrer einweihen möchte. Es ist zwar nicht wirklich bekannt, außer vielleicht bei meinen Freunden. Aber Remus ist mit meinen Eltern und meinem Paten zur Schule gegangen. Während unseres dritten Schuljahrs hat er sich sehr um mich bemüht und auch danach sind wir noch in engen Kontakt geblieben. Er ist mir mit der Zeit sehr wichtig geworden und mehr eine Familie als meine leiblichen noch lebenden Blutsverwandten es je werden können. Er ist wie der Vater den ich so dringend brauche, weswegen ich ihn als Einzigen in Erwägung ziehe einzuweihen. Ich hoffe ihr könnt mich verstehen und das mein Wunsch euch gegenüber nicht anmaßend erscheint. Wenn ihr dem Zustimmt sendet mir bitte eine Antwort wenn ihr Zeit dafür erübrigen könnt.

In Ehrerbietung

Euer williger Sklave

PS: Ich warte sehnsüchtig auf das nächste Treffen und ersehne jetzt schon euch wieder dienen zu dürfen.

Als Harry das PS hinzugefügt hat, betet er inständig dass er damit nicht zu dick aufgetragen hat. Er hat sich viel Mühe gegeben diese Nachricht zu verfassen und so geschrieben wie er glaubt dass es sich für einen Sklaven gehört. Ob ihn Malfoy so schnell darauf antwortet weiß er nicht. Immerhin hat er keine Ahnung wie dieser mitbekommt dass der Schwarzhaarige ihn eine Botschaft geschickt hat. Deswegen kann er nicht sagen wann seine Zeilen gelesen werden und ob der Andere ihn dann nicht erst Mal zappeln lässt weil er Schund geschrieben hat. Mit einen seufzen schließt er das Buch. Er darf sich deswegen jetzt keine. Kopf machen. Wenn der Andere ihn Antwortet merkt er es ja sofort und kann jetzt nichts anderes machen als abzuwarten. Es verwundert ihn aber selbst, dass er die Beziehung zu dem Werwolf so genau verfasst hat. Auch dass er seine Verwandten erwähnt hat und indirekt auf das schlechte Verhältnis mit diesen hingedeutet hat ist ungewöhnlich. Anscheinend fängt er an dem Blonden zu vertrauen. Ob das wirklich so gut ist kann er nicht einschätzen. Vor allem da dieser bevor der Vertrag zu Stande gekommen ist keine sich bietende Gelegenheit ausgelassen hat um ihn fertig zu machen. Doch jetzt ignoriert ihn Malfoy ungewöhnlicher Weise in der Öffentlichkeit. Vielleicht findet er dass es nicht mehr zu ihrer jetzigen Beziehung passt.

Auch wenn man den jetzigen Umstand auch nicht als Beziehung bezeichnen kann. Aber wie soll man es sonst nennen. Zweckgemeinschaft ist dagegen eine zu unpersönliche Beschreibung, es muss irgendwas zwischen diesen beiden Begriffen sein. Nur kann Harry es nicht benennen. Falls der Slytherin zustimmt kann er vielleicht Remus Fragen wie man das nennen kann. Er ist sich aber nicht so sicher ob man es überhaupt irgendwie bezeichnen kann. Sie machen Dinge die auf vollkommenes Vertrauen basieren, kommen sich so nahe wie es sich eigentlich nur für Liebende bestimmt ist, aber gleichzeitig ignorieren sie sich wenn sie unter Leuten sind und haben eine gemeinsame Vergangenheit bei der es eigentlich nicht normal ist sich so ein Vertrauen zu schenken. Bei den Gedanken hofft er inständig dass Malfoy seiner Anfrage zustimmen wird. Wenn er nicht bald jemand zu reden bekommt der ihm weiterhelfen kann wird er durchdrehen. Es gibt so viele Fragen, die er sich nicht selber beantworten kann und braucht jemanden der ihn diese liefert. Auch wenn es dem Gryffindor sehr peinlich werden wird den Werwolf zu erzählen was er mit sich machen lässt, braucht er ihn jetzt dringender als jemals zuvor. Ein weiteres Mal seufzend versucht er die Gedanken zu verscheuchen. Jetzt ist es am besten wenn er erst mal zum Essen geht. Zwar hat er keine sonderliche Lust darauf, aber er will sich keinen Ärger mit dem Eisprinzen einhandeln weil er die Nahrungsaufnahme verweigert. Immerhin ist das auch ein geregeltes Verbot in ihren Vertrag und würde sicherlich harte Strafe mit sich ziehen. Also macht er sich jetzt lieber auf den Weg zur großen Halle um diesen Ärger zu vermeiden.

In besagter Halle steuert er direkt auf seine Freunde zu die ihn herzlich begrüßen. Er grüßt schlapp zurück und lädt sich einfach was zum Essen auf. Er kann es sich nicht verkneifen kurz zum Slytherintisch rüber zuschauen. Aber leider schaut der blonde Schüler nicht zu ihm herüber sondern unterhält sich angeregt mit Nott und Zabini. Traurig wendet er seinen Blick wieder seiner Speise und nimmt den ersten Bissen. Manchmal ist es ein wenig unangenehm dass der Andere ihn in aller Öffentlichkeit ignoriert. Da ist es ihm fast schon lieber wenn er wieder geärgert wird. Nur wird der Malfoyspross ihm zuliebe nicht wieder damit anfangen ihn mehr zu beachten. Warum muss das alles auch so kompliziert sein. Noch einmal versucht er verzweifelt mit dem Anderen Blickkontakt aufzunehmen, doch wieder wird er nicht bemerkt. Er hofft das der Blonde das nicht mit Absicht macht weil seine Nachricht zu bescheuert gewesen ist, sondern wirklich gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist. Schon wieder seufzend macht er sich wieder ans essen. Bei jeden Stück hat er Schwierigkeiten es herunter zu bekommen und muss sich jedes Mal zusammenreisen um auch weiter die Nahrung zu vertilgen. Dass seine Freunde ihn dabei mit sehr besorgten Blicken beobachten bekommt er gar nicht mit. Auch nimmt er die traurigen braunen Augen die ihm vom Lehrertisch anschauen nicht wahr. Wenn er dies nämlich mitbekommen würde, hätte er sich sofort wieder zusammengerissen und eine fröhliche Maske aufgesetzt.