Nach dem Essen hat Harry sich mit seinen Freunden noch an die Hausaufgaben gesetzt und Hermine ist sichtlich begeistert, dass er so viel Initiative wegen der Schule zeigt. Man hätte meinen können, dass sie vor Freude an die Decke geht als er noch gefragt hat ob sie ihm noch ein wenig Zaubertranknachhilfe geben könnte. Ron dagegen war nicht so begeistert. Vor allem da er gleich mit dazu verdonnert wurde. Aber ihm war das ganz recht gewesen. So konnte der Gryffindor sich indem er sich mit seinen Freunden beschäftigt einigermaßen ablenken. Später ist er allein dann noch zu Hedwig in die Eulerei gegangen um sie auch mal wieder zu verwöhnen. Diese war nach der ganzen Vernachlässigung in der letzten Zeit erst mal eingeschnappt. Trotzdem hat er geschafft sie mit unlauteren Mitteln zu bestechen. Was alles nur ein paar Kekse und Streicheleien schaffen können. Lange hat er mit seiner Süßen geschmust damit sie beim nächsten Besuch nicht erst wieder einen auf Eingeschnappt tut. Dabei hat der Löwe aber ein wenig die Zeit vergessen und muss sich beeilen um noch vor Ausgangssperre wieder im Turm zu sein.

Um noch pünktlich zu sein will er einen Geheimgang den er selbst entdeckt hat nehmen. Dieser ist nicht mal in der Karte der Rumtreiber verzeichnet und so verdreckt wie er war kennen ihn die Lehrer und Filch bestimmt nicht. Er ist sich sogar sicher dass außer ihm selbst den Gang keinem bekannt ist. Als er ihn nämlich per Zufall entdeckt hat lag überall auf dem Boden Zentimeter dicker Staub und dort wo seine Schuhe Grund berührt haben sind seine Fußspuren zurückgeblieben, aber es waren keine von anderen Leuten zu sehen. Beim zweiten Mal als er ihn benutzt hat, wurde auch sogleich sein Zauberstab geschwenkt und alles wurde sauber. Bis heute hat der Schwarzhaarige nicht mal Ron und Hermine davon erzählt. Schnell schaut er sich noch mal um ob niemand zu sehen ist und tritt dann auf eine Wand zu. An dieser hängt ein großer Wandteppich auf dem der Koboldkrieg als Motiv eingewebt wurde. Kurz tippt er den Teppich mit seinen Zauberstab an und plötzlich rollt dieser hoch. Vor ihn erscheint eine nackte Wand in der wie durch Zauberhand ein Durchgang entsteht. Im Gang schwingt er aber noch mal den Zauberstab und an vereinzelten Stellen im Gang gehen Fackeln an. Gerade als er den Stab weggesteckt hat, will er den Korridor folgen um zur Treppe zu gelangen die nach oben führt. Doch er wird von diesen Vorhaben abgehalten. Auf einmal wird Harry an die Wand gedrückt und ein Fremder Körper drängt sich von hinten an seinen.

„Hose runter!" Als er die Befehlende Stimme Malfoys hört ist er erleichtert. Im ersten Moment hat er richtig Schiss gehabt bis er diesen erkannt hat. Aber jetzt ist nicht die Zeit groß nachzudenken. Immerhin schiebt sich der Andere zurück um ihn ein wenig Platz zu machen, damit er den Befehl nachkommen kann. Mit eine schnellen Ruck befördert der Grünäugige seine Hose samt Shorts zu seinen Fußgelenken. Kaum ist die Kleidung unten kommt die nächste Aufforderung. „Greif nach hinten ohne dich umzudrehen und pack meinen Schwanz aus!" Umständlich versucht er sofort hinter sich zu fassen, um die Hose zu öffnen. Als er endlich geschafft hat den Knopf sowie den Reisverschluss zu öffnen, freut er sich als das zarte Fleisch sich an seine Hand schmiegt. Liebkosend streift er die Länge nach und bekommt sofort ein wohliges seufzen zur Belohnung. „Schieb ihn in deinen Arsch!" Die nun heißere Stimme des Blonden lässt ihn erschaudern und eine unbändige Lust macht sich in ihm breit. Deswegen geht er dem Gesagten nur zu gerne nach. Suchend drückt der Sklave seinen Hintern nach hinten. Dabei dirigiert er mit der Hand den Penis und findet nach einer Weile seinen Anus. Fest zwängt er sich der Männlichkeit entgegen bis sie tief in seiner Grube verschwunden ist. Leise wimmert er vor verlangen und stützt sich dann mit beiden Händen an der Wand ab. Leider bewegt sich der andere aber nicht in ihn. Dieser verharrt eine Weile bis er plötzlich seine Stimme wieder erhebt.

„Da du mir so eine schöne Botschaft geschickt hast wollte ich dich unbedingt wieder ficken! Doch bevor ich das tue werde ich dir auf deine Frage antworten!" Innerlich freut sich Harry, das seine Master die Nachricht so gefallen zu scheint, dass er sich kurz Zeit genommen hat ihn abzufangen. Immerhin hat er sich sehr viel Mühe mit dem Geschriebenen gegeben. Aber er fragt sich auch wie der Andere sich wegen der Sache mit Remus entschieden hat. „Du kannst es den Werwolf erzählen. Aber nur unter der Bedingung, dass ich Blaise Zabini ebenfalls unter Verschwiegenheitszauber einweihen kann! Also was sagst du? Ja oder Nein?" Kurz rattert es im Kopf des Schwarzhaarigen. Eigentlich ist es nur mehr als fair, wenn der Slytherin seinen Freund ebenfalls zum Reden hat. „Ja, Master!" Augenblicklich wird er mit seinen ganzen Körper an die harte Steinwand gepresst. „Gut Sklave! Dann ist das ab jetzt auch im Vertrag geregelt!" Genau als der Grauäugige den Satz beendet hat fängt er an zuzustoßen. Wimmernd spürt der Gryffindor wie sein geschundener Penis an dem rauen Stein reibt und die Stöße darauf sofort härter werden. Genießerisch kommt er seinem Master immer wieder entgegen, denn die Lust überflutet ihn wieder. Der Schmerz an seiner Männlichkeit und seinen gereizten Anus verstärken dies noch umso mehr. Als der Andere dann auch noch seinen G-Punkt trifft schreit er Stöhnend auf. Dabei legt er seinen Kopf in den Nacken. „Leiser!" Die grollenden Worte werden untermahlen indem ihn eine blasse Hand auf den Mund gelegt wird. Doch diese hält nicht nur sein wimmern zurück, sondern drück ihn noch die Luft ab. Diese presst immerhin seinen Kiefer zusammen und drück Mund, sowie Nase zu. Harry will das Körperteil mit seinen eigenen Händen schon wegreisen, als sie an den Gelenken geschnappt werden. In einen eisernen Griff befinden diese sich jetzt über seinen Kopf und der Blonde versenkt sich noch heftiger in seinen Hintern. Dadurch verschwimmen seine Sinne immer mehr, aber auch der Luftmangel bleibt nicht Spurlos. Es wird ein wenig schwarz vor seine Augen und gleichzeitig sieht er immer mehr Sterne. Die Angst vor dem Luftmangel macht dies alles noch berauschender, da er gerade die Lust dadurch deutlicher spürt. Der Orgasmus der sich aufbaut überrollt ihn heftig. Die Schwindenden Sinne sind Augenblicklich wieder mehr da und er spürt seinen Master in ihn abspritzen.

Erst dann wird er von den Händen befreit und der Andere zieht sich sofort zurück. Augenblicklich sackt er in sich zusammen, nur um unsanft auf den Hintern aufzukommen. Doch das interessiert ihn nicht sonderlich. Japsend ringt er nach der Luft und zieht sie tief in die Lungen. Nur an Rande nimmt er ein „Bis bald!" war und das kurz durch seine Haare verstrubbelt werden. Auch die Schritte die sich entfernen scheinen ganz weit weg. Der Goldjunge braucht einige Zeit um sich wieder zu sammeln und sich sicher zu sein, dass seine Beine ihn auch wirklich tragen werden. Erst als er sich sicher ist das dies auch gewährleistet ist, steht er mit weichen Knien auf. Kurz drohen seine Gliedmaßen wieder zusammenzuklappen. Schnell hält er sich an der Wand fest und bleibt erst mal mit heruntergelassenen Hosen stehen. Gerade ist er froh, dass niemand diesen Gang kennt und ihn auch keiner in dieser peinlichen Situation sehen kann. Langsam zieht er seine Hose wieder hoch. Als sie dann endlich zu ist, macht er sich mit etwas wankenden Schritten auf den Weg. Unterwegs fangen auch sofort wieder seine Gendanken an sich zu drehen. Dies war immerhin das erste Treffen was außerhalb des Raumes der Wünsche gewesen ist und es war nicht mal geplant gewesen. Noch dazu hat Harry wieder eine neue Erfahrung gemacht. Aber Gott sei Dank hat er bald jemanden mit dem er über all diese verwirrenden Dinge reden kann. Doch gerade will er sich nicht zu viel damit beschäftigen. Dafür sind seine Sinne von der Atemnot und den Orgasmus zu vernebelt. Das einzige was er nur möchte ist schlafen. Als er endlich im Gemeinschaftsraum ankommt ignoriert er die Rufe seiner Freunde. Er ist einfach zu kaputt. Immerhin hat er letzte Nacht seinen Körper sehr angestrengt, kaum geschlafen und jetzt noch die Sache im Gang. Das ist einfach zu viel für ihn. Da kein anderer im Schlafsaal ist, zieht er sich schnell um und fällt dann ins Bett. Kurz darauf ist auch schon ein leises Schnarchen zu hören.

Am nächsten Morgen ist Harry das erste Mal so richtig bewusst was am vorigen Abend passiert ist. Doch ihn beschäftigt diesmal nicht die Tatsache dass er den Sex genossen hat, obwohl sein Master ihn die Luft abgeschnürt hat. Nein, der Goldjungen kapiert das er Remus jetzt wirklich einweihen darf und ihn graut es schon ein wenig vor dem Gespräch. Er nimmt sich nämlich vor heute nach dem Abendessen den Werwolf zu besuchen, um mit diesen zu reden. Er weiß dass der Andere es wahrscheinlich in ersten Moment nicht verstehen wird, doch wenn er sich Mühe gibt und seine Scham unterdrückt um ihn es zu erklären wird es schon klappen. Auch wenn es dem Gryffindor sehr peinlich werden wird. Er weiß nicht mal ob er sich trauen wird wirklich alles zu erläutern, aber es wird schon irgendwie werden. Also macht er das einzige was ihn jetzt möglich ist. Sich Mut zu zusprechen. Immer wieder sagt er sich das Remus es schon verstehen und ihn auch unterstützen wird. Denn wenn er das nicht machen würde hätte er viel zu viel Angst das der Braunhaarigen ihn dafür verachten oder gar richtig verabscheuen würde. Die Nervosität macht ihn jetzt schon verrück, dabei ist gleich erst Frühstück. Wie soll der Potter das den bis heute Abend aushalten. Vor seinen Freunden versucht er seine Gefühle so gut es geht zu verstecken. Was auch ganz gut funktioniert.

Als er an diesen Morgen dann beim Frühstück ist schaut er kurz zum Slytherintisch. Irgendwie hofft er dass der Anblick seines Masters ihn irgendwie Mut macht. Doch dabei fällt den Schwarzhaarigen auf das er Angestarrt wird. Ein Junge mit schwarzen Schulterlangen Haaren schaut ihn aus Meeresblauen Augen an und grinst über das ganze Gesicht. Sofort muss Harry schlucken als er diesen entdeckt und sofort weis wer es ist. Blaise Zabini. Ein normalerweise etwas zurückhaltender Kerl, zumindest wenn es darum geht andere fertig zu machen. Sonst wirkt er eher wie ein Energiebündel was nie weiß wann Schluss ist und scheint auch immer gute Laune zu haben. Der Grünäugige kann manchmal nicht glauben dass dieser komplette Gegensatz von Malfoy gerade dessen bester Freund ist. Doch im Augenblick ist das nicht so wichtig. Als Harry nämlich dieses Grinsen sieht wird ihm seit gestern das erste Mal bewusst, dass dieser jetzt auch Bescheid weiß. Sofort steigt röte in sein Gesicht und sein Mund klappt leicht auf. ~Scheiße!~ Warum hatte er nicht daran gedacht das der Blauäugige auch diese Informationen erfahren wird. Als er dem zugestimmt hat, schien es den Grünäugigen mehr als fair dass Malfoy auch jemanden zum Reden hat. Doch sein Verstand war so benebelt von dem Schwanz in seinen Arsch, dass er nicht an die Konsequenzen gedacht hat. Eigentlich hätte er gut und gerne darauf verzichtet noch mehr Leute außer Remus einzuweihen. Vor allen wenn er das Grinsen des schwarzhaarigen Slytherin sieht und dieser ihn jetzt sogar noch zuzwinkert. Er betet inständig, dass dieser ihn damit nicht aufziehen wird. Zwar ist das sonst nicht dessen Art, aber bei den Slytherins weiß man ja nie.

Den Zabinispross scheint Harrys verhalten mehr als zu amüsieren, denn der fängt lauthals an zu Lachen. Parkinson schaut ihn daraufhin an als ob er durchdreht und Malfoy zieht verwundert eine Augenbraue hoch. Dann schaut dieser zum Gryffindortisch und den Schwarzhaarigen direkt an. Sofort huscht ein mildes Lächeln über dessen Lippen, was kurz darauf zu einen anzüglichen Grinsen mutiert. Automatisch wird der Goldjunge noch röter und als sich sein Master noch genießerisch über die Lippen leckt, gleicht er eher einer Tomate. Um sich nicht noch mehr zu blamieren schaut er sofort stur auf sein essen und tut so als ob es nichts Interessanteres als dieses gibt. Seine Freunde haben Gott sein Dank nichts mitbekommen. Ron ist auf seine heiß geliebten Speisen konzentriert und Hermine unterhält sich mit Ginny. Erleichtert atmet er über diese Tatsache auf und linst noch mal zu den Blonden. Dieser bekommt gerade etwas von Zabini ins Ohr geflüstert, was ihn anscheinend sehr gefällt. Das kann Harry an den teuflisch glitzernden Augen seines Masters sehen. Vor allem als dieser dann noch mal zu ihn rüber schaut und ihn freudig angrinst. Gerade dadurch glaubt er das Zabini ihn mit was auch immer in Teufelsküche gebracht hat. Den schweren Kloß, der sich gebildet hat runterschluckend macht er sich an sein Frühstück. Die Schicksalsgötter haben ihn seiner Meinung nach wirklich nicht gern, sonst würden sie ihn nicht in solche Situationen bringen.

Kurze Zeit später sitzt er dann schon im Unterricht und hat die ganze Zeit im Gefühl angestarrt zu werden. Doch das ignoriert der Schwarzhaarige gekonnt. Er kann sich schon denken wer ihn da anstarrt. Wahrscheinlich kann Zabini einfach nicht anders. Wer könnte sich den immerhin vorstellen können das der Junge der Lebt solche verrückten Spiele mit seinen Schulrivalen macht. Das macht den Anderen bestimmt Neugierig oder irgendwas in der Art. Den ganzen Tag folgen die blauen Augen Harry und er hat langsam das Gefühl durchzudrehen. Wenn der nicht irgendwann damit aufhört rastet er noch aus. Es reicht dass er sich heute mit Remus wegen dieser verrückten Sache auseinander setzen wird. Muss dieser idiotische Slytherin ihn dann auch noch in den Wahnsinn treiben. Um dessen Blicken auszuweichen geht der Gryffindor nach dem letzten Unterricht sogar in die Eulerei und versteckt sich dort eine Weile. Hedwig ist dafür sichtlich begeistert dass ihr Freund sie wieder besuchen kommt, um mit ihr zu schmusen. Auch tut es ihm selber gut eine Weile Zeit für sich zu haben und davon abgelenkt zu werden was er noch vorhat. Doch leider ist er beim Abendessen wieder diesen nervenden Blick ausgeliefert. Am liebsten würde er Zabini an die Gurgel springen. Die Situation ist doch peinlich genug und da muss dieser doch nicht die ganze Zeit starren. Deswegen ist es ein sehr erleichterndes Gefühl als er aus der großen Halle geht. Seinen Freunden hat Harry noch gesagt, dass er zu Remus gehen will und ist jetzt auf dem Weg zu diesen.

Immer mehr Nervosität und richtige Angst steigt in Harry auf umso näher er zu den privaten Räumen des Werwolfes kommt. Sein Herz macht immer mehr des einen verängstigten Kaninchens Konkurrenz und seine Hände fangen an zu schwitzen. Wenn ihn Remus nicht versteht wird er eindeutig nie wieder mit jemanden darüber reden. Doch er darf jetzt nicht über das was wäre wenn nachdenken. Sonst haut er ab bevor er überhaupt den Raum des Braunhaarigen betreten hat. Als er endlich vor der Tür steht atmet er noch Mal tief ein und klopft dann an diese. Er weiß zwar das Passwort, aber er will auch nicht unhöflich gegenüber den Anderen sein. Deswegen wartet er erst mal ab ob eine Antwort kommt. „Komm rein Harry!" Sofort wundert sich der Grünäugige woher der andere weiß dass er es ist. Deswegen zieht er ein wenig die Stirn kraus als er eintritt. Groß umschauen muss Harry sich aber nicht, da er den Raum oft betreten hat seit das Schuljahr wieder begonnen hat und steuert direkt auf das braune Ledersofa zu, die dieses gemütlich eingerichtete Wohnzimmer zu bieten hat. Vor dem Sofa bleibt er stehen und schaut erst dann den Werwolf richtig an. Dieser lächelt ihn freundlich entgegen und zeigt auf dem Platz neben sich. „Willst du dich nicht setzen und kann ich dir einen Tee anbieten?" Während er sich auf dargebotenen Platz sinken lässt begrüßt er den Anderen. „Hallo Remus! Ich möchte erst mal nichts trinken, aber trotzdem Danke!" Nervös reibt er sich die Hände und dieser Umstand scheint auch den Braunäugigen nicht verborgen zu bleiben. Dieser schaut nämlich sorgenvoll zu den Schwarzhaarigen. Aber er lässt ihn nicht die Zeit zum Nachfragen sondern redet selber weiter.

„Eigentlich bin ich hier weil ich mit dir über etwas reden will, aber damit ich dies auch kann müsste ich dich bitten dich mit den Celatum-Zauber zur Verschwiegenheit verpflichten! Versteh mich bitte nicht falsch, ich vertraue dir wirklich Remus doch ich will einfach auf Nummer sicher gehen!" Hoffend schaut er zu den ehemaligen Gryffindor, der ihn mit skeptischer Mine anschaut. „Bitte!" Sagt er deswegen noch mal nachdrücklich und erntet darauf ein seufzen. Der Braunhaarige zieht wortlos seinen Zauberstab und hält ihn Harry entgegen. Dieser zieht erleichtert seinen Eigenen, um die Spitze gegen den des Anderen zu halten. „Ich Remus John Lupin schwöre das ich über das was mir Harry James Potter in dem folgenden Gespräch mitteilt, sowie was ich noch nachträglich darüber erfahre an niemanden weiter zu geben der nicht eingeweiht ist!" Die Stimme des Werwolfes spricht diese Worte sehr Fachmännisch aus als ob er dies schon sehr oft machen musste. Der Schwarzhaarige kann sich denken dass dies bestimmt im Zusammenhang mit den Orden passiert sein muss und er es schon gewöhnt ist. Doch Harry murmelt ein „Celatum!" als Antwort. Augenblicklich scheint an beiden Stäben ein sanftes gelbliches Licht und wird kurz darauf grellrot. Erst als dieses Licht verschwunden ist stecken sie Beide ihre Zauberstäbe wieder weg.

„Danke Remus! Normalerweise würde ich dich nicht bitten dies zu machen! Aber die Sache die ich dir erklären will geht noch eine andere Person etwas an und er hätte wahrscheinlich sonst nicht zugestimmt, dass ich mit dir rede!" Ehrlich erleichtert seufzt der Braunhaarige auf, da er anscheinend Angst gehabt hat das ihn Harry nicht Vertraut. Dieser dagegen wird immer nervöser und starrt jetzt lieber auf seinen Schoß. Wie soll er jetzt am besten anfangen. „Alles mit der Ruhe Harry! Atme erstmals tief durch und sag mir vielleicht doch als erstes wer die andere Person ist die mit involviert ist!" Sanft wird er von den Braunhaarigen angelächelt, worauf er dem Vorschlag in die Tat umsetzt. Tief atmet er durch und sagt das gewünschte. „Draco Malfoy!" Augenblicklich werden braune Augen verwirrt und überrascht. Das war wohl die Person die Remus am aller wenigsten erwartet hat. „Ich glaube ich fange ganz am Anfang an Remus, dann weißt du wieso gerade Mas….. Malfoy da mit eingebunden sein kann!" Harry musste im Satz stocken. Da hätte er den Slytherin jetzt fast vor seinen Lehrer als ‚Master' bezeichnet, weswegen er ein wenig rot um die Nase wird. Sein Vaterersatz schaut durch diese Reaktion umso verwirrter und man würde sich nicht wundern wenn ein großes Fragezeichen über dessen Kopf erscheinen würde. Allen Mut zusammen nehmend fängt der Brillenträger wieder an zu reden. „Also bis vor kurzen habe ich mich geritzt, da ich sonst nichts gefühlt habe!" Sofort unterbricht der Andere ihn. „Was hast du?! Das kannst du doch nicht ernst meinen?!" Der Werwolf ist sichtlich blas um die Nase geworden und hat die Augen weit aufgerissen. Um ehrlich zu sein hat Harry sogar mit so einer Reaktion gerechnet. Er glaubt sogar dass der Andere sich noch Vorwürfe machen wird weil er das nichts gemerkt hat.

Gequält lächelnd schaut er Remus an. „Ja du hast richtig gehört ich habe mich geritzt, aber ich habe aufgehört! Malfoy hat mich Donnerstagnacht dabei in einem Leeren Klassenzimmer erwischt und hat mir irgendwie seine Hilfe angeboten. Dabei hat er mir gezeigt das er eine bessere Möglichkeit kennt mich aus meinen Loch zu ziehen!" Er entscheidet hier erst Mal zu enden, um zu schauen wie der Andere reagiert. Auch will er es ein wenig verzögern diesen zu sagen was der Blonde mit ihm gemacht hat. Sofort wird Harry rot im Gesicht und schaut den Werwolf verzweifelnd an. Dieser sitzt dagegen stocksteif auf seinen Platz und weiß nicht was er genau sagen soll. Deswegen entscheidet er lieber weiter zu reden, eventuell kann er den Anderen damit auch aus seiner Starre befreien. „Er hat mit einen Runtergeholt, während er mir vorgeschlagen hat, dass mir eine Mischung aus Schmerz, Erniedrigung und Lust besser helfen kann! Und hat mir gesagt wenn ich interessiert bin soll ich in der nächsten Nacht in den Raum der Wünsche kommen, da würde er mir auch seine Bedingungen nennen! Und ich bin hingegangen Remus!" Und siehe da. Der Andere zeigt endlich wieder eine Reaktion indem er ein „WAS?" brüllt. Sofort zuckt Harry zusammen, da er nicht mit so etwas gerechnet hat. Wenn der Werwolf jetzt schon so reagiert, wie wird er es dann wenn er alles weiß. Der ganze Körper des Schwarzhaarigen fängt bei dieser Erkenntnis an zu zittern.

„Bitte verstehe mich doch Remus! Ich habe nichts mehr Gefühlt und war einfach nur noch taub! Dann kam da plötzlich Malfoy, aber er hat mich nicht ausgelacht! Nein er hat mich wieder fühlen lassen und tut es immer noch! Als ich mich mit ihm getroffen habe hat er mir ein Sklavenvertrag vor die Nase gehalten! In diesen Vertrag bin ich ihn bis zur Ende der Schulzeit verpflichtet, aber er hat alles Wichtige bedacht! Auch kann er mir nichts befehlen was Voldemort helfen kann, deswegen musst du dir auf jedenfalls keine Sorgen machen! Und Remus, ich fühle mich so lebendig wie schon lange nicht mehr seit ich diesen Wisch unterschrieben habe! Malfoy oder eher mein ‚Master' macht Dinge mit mir die mich mehr als nur berauschen und ich freue mich auf jedes neue Treffen!" Das sollte seiner Meinung nach genug Information für den Braunhaarigen sein. Wenn er es nicht akzeptiert wird Harry ihn auch nicht noch mehr erzählen und ehrlich gesagt hat er jetzt mehr Angst vor Remus Nicht-Akzeptanz als vor den Strafen seines Masters. Der Andere schweigt eine ganze Weile, um seinen Schüler genau zu betrachten. Man kann ihn den Schock eindeutig noch ansehen und die Blässe hat nur umso mehr zugenommen. Dieses unangenehme Schweigen bringt den grünäugigen noch mehr zum Zittern. Als der Andere endlich anfängt zu reden seufzt er erleichtert auf. „Also ist der junge Malfoy der Grund warum es dir so viel besser geht! Außerdem habt ihr einen Vertrag durch den ihr eine Art Affäre habt und körperliche Nähe austauscht! Auch wenn es sich für mich so anhört als ob ihr dabei nicht gerade zärtlich miteinander umgeht!"

Bei der Konservativen Art wie der Andere seine derzeitige Situation beschreibt muss der Gryffindor leicht lächeln. Trotz der trockenen Aussage sieht er dass der Andere sichtlich verwirrt ist, aber sieht er auch keine Abneigung in dessen Gesicht. Dadurch fällt ihn ein Stein vom Herzen und schaut den Werwolf dankend an, was diesen wieder noch mehr durcheinander bringt. „So könnte man es ungefähr beschreiben! Auch wenn ich die Sache mit nicht gerade zärtlich sein und Körperlichkeit austauschen eindeutig anders ausdrücken würde! Ich würde dir gerne mehr davon erzählen, da mich das Alles immer noch selbst vollkommen verwirrt! Ich brauche dich Remus! Du hast doch gesagt ich kann immer zu dir kommen und deswegen warst du meine erste Wahl zum Reden! Ich bitte dich mich deswegen nicht zu verabscheuen und nicht zu versuchen es mir auszureden! Das würde nämlich nicht gehen, da ich und mein ‚Master' den Vertrag mit unseren Blut unterschrieben haben!" Irgendwas leuchtet kurz in den braunen Augen auf, aber leider kann er nicht sagen was. Innerlich betet Harry dass der Andere wenigstens versuchen will ihn zu verstehen und es akzeptieren wird. Denn dieser kann ihn wenn er das nicht tut wieder zurück in sein Loch schleudern aus dem er erst vor kurzen herausgezogen wurde. Wieder schweigt der Braunhaarige eine lange Zeit um nachzudenken. Dieser runzelt immer wieder die Stirn und scheint sich die richtigen Worte zurechtzulegen. „Ich verabscheue dich deswegen nicht Harry! Ich fühle mich sogar ein wenig geehrt dass du damit ausgerechnet zu mir kommst! Ich werde dir gerne zuhören und werde versuchen dir zu helfen!" Als der Goldjunge diese Worte hört geht sein Herz auf und er kann nicht anders als seinen Ersatzvater anzuspringen. Fast schon verzweifelt umarmt er diesen, der dies auch erwidert.

„Danke! Ich weiß nicht was ich gemacht hätte wenn du das nicht akzeptiert hättest!" Fest drückt der Andere ihn jetzt noch mehr an sich und schmunzelt leicht. Lange umarmen sie sich einfach, bis Remus ihn sanft von sich schiebt. „Dann erzähl mir mal was der junge Malfoy so mit dir anstellt!" Dabei schmunzelt der Werwolf amüsiert, was noch mehr wird als er sieht wie Harry knallrot wird. „Ähm, naja er macht ziemlich viel!" Ist auch das erste was ihn als Erwiderung einfällt. Sofort fängt der ehemalige Gryffindor über diese Aussage an zu lachen. Die Tomate die sich Harry schimpf schaut dadurch nur noch beschämter. Aber er lässt dem Anderen erst Mal zu Ende lachen bevor er weiter redet. „Es ist wirklich ziemlich verrückt und vielleicht auch ein wenig krank was wir machen Remus! Als erstes du hast ja schon mitbekommen das ich ihn ‚Master' nenne, aber ich gelte in dieser Sache auch wirklich als Sklave! Er fügt mir Schmerzen zu und Erniedrigt mich, was mich aber jedes Mal aufs Neue erregt! Zum Beispiel nennt er mich manchmal Hure oder er versohlt mir den Arsch, aber es gefällt mir so behandelt zu werden!" Nun ist der Lehrer wieder blass. Anscheinend hat er es sich nicht ganz so vorgestellt was der Grünäugige und sein Master tun. Und obwohl er noch nicht Mal die wirklich krassen Sachen gehört hat. „Aber ich verstehe es selbst nicht wie mir das gefallen kann! Doch ich will mehr davon! Ich will, dass mein Master mich wieder fesselt, mir wieder den Arsch versohlt, mich wieder hart fickt oder in meine Mund spritzt! Und das ist sogar noch harmlos ausgedrückt zu dem was er noch gemacht hat!"

Während Harry das erste Mal darüber redet, kommen auch die Erinnerungen an die Treffen wieder hoch. In ihm steigt fast automatisch wieder Lust auf und seine Augen werden davon leicht glasig. Wenn er nicht aufpasst wird er noch richtig spitz, aber ein kleines Räuspern bringt ihn zurück in die Realität. Remus hat jetzt auch eine leichte Rötung um die Nase und wirkt ein wenig beschämt. „Ich merk dass dir das gefällt! Das würde bedeuten du magst es sehr dominiert zu werden und Mr. Malfoy kann dir das geben! Aber warum macht er das mit? Und vor Allem was macht er noch mit dir?" Verlegen wird der schwarze Schopf gekratzt. Da stellt Remus ja genau die Fragen die ihn besonders peinlich sind. Er seufzt noch mal, um kurz darauf zu Antworten. „Mein Master hat mir erklärt dass er mich schon immer wollte! Am Anfang zum Freund, aber als er das nicht bekommen hat nahm er mich zum Feind! Doch später hat er mich begehrt und ihn reichte diese Feindschaft nicht mehr! So hat er es mir zumindest gesagt als ich ihn fragte bevor ich den Vertrag unterschrieben habe!" Remus zieht bei der Antwort die Stirn kraus. Es scheint so als ob es in seinen Kopf gerade schwer arbeitet und er versucht die Aussage genau auseinander zu nehmen. Dann leuchten die braunen Augen plötzlich verstehend auf, aber er teilt den Jungen die Errungenschaft nicht mit. Er schaut diesen eher ermutigend an. Darauf kann der Grünäugige noch mal Seufzen. „Zu deiner zweiten Frage muss ich ein wenig ausholen…..!" Ab da erzählt Harry von ihren Treffen. Immer wieder wird er rot oder schaut verträumt. Er erzählt wie der Malfoy ihm Befehle erteilt, was passiert wenn diese nicht eingehalten werden und lässt kaum ein Detail aus. Aber der Werwolf unterbricht ihn kein einziges Mal. Hört einfach aufmerksam zu und wird anstandshalber selbst das eine oder andere Mal rot. Auch weiten sich immer wieder die braunen Augen verwundert, sowie auch manchmal das Gesicht vollkommen ausbleicht.

Als der Goldjunge mit seiner Erzählung geendet hat, merkt er wie sehr ihn eine Last von den Schultern genommen wurde. Selbst wenn der Zuhörer hinterher keine Antworten auf seine Fragen findet, hat es einfach gut getan sich alles von der Seele zu reden. „Um ehrlich zu sein ich bin schon geschockt was du magst Harry! Aber ich verurteile dich deswegen ganz bestimmt nicht, nur lass mir ein wenig Zeit um das zu verarbeiten!" Und mit diesen Satz des Werwolfes wurde das Gespräch für das Erste beendet. Darüber ist der grünäugige nicht mal wütend, denn er kann es verstehen. Darum verabschieden die beiden sich mit einer innigen Umarmung und er lässt seinen Lehrer alleine zum Schock verarbeiten. Als er durch die Gänge des Schlosses läuft merkt er auch wie spät es jetzt ist und macht sich auf den Weg zurück zum Gryffindorturm. Dort redet er noch eine Weile über belanglose Dinge mit seinen Freunden und macht noch ein wenig Hausaufgaben mit Hermine. Er hat seinen Zimmergenossen gerade eine gute Nacht gewünscht und die Bettvorhänge zugezogen als sein Halsband plötzlich angenehm warm wird. Sofort herrscht Freude in Harry. Schnell ist das Buch unter seinen Kopfkissen hervorgeholt und aufgeschlagen. Nervös fängt er dann die Nachricht seines Masters an zu lesen.

Guten Abend Sklave,

als erstes möchte ich dir mitteilen, dass ich hoffe dass dein Gespräch mit Lupin gut verlaufen ist. Wenn dies nicht der Fall ist sag mir Bescheid, doch wenn es gut gegangen ist brauchst du mir nicht antworten.

Und jetzt zum wichtigen Teil. Am Samstag treffen wir uns um 21:00 Uhr wieder beim Raum der Wünsche und du wirst etwas von der neuen Kleidung tragen, die du am diesen Tag in Hogsmeade gekauft hast. Ich will mich davon überzeugen das du zumindest ein wenig Modegeschmack hast oder ob ich dir welchen einbläuen muss.

Des Weiteren treffen wir uns auch am Sonntag um 14:00 Uhr am gleichen Ort. Doch werde ich nicht alleine warten. Da mein Freund Blaise jetzt ebenfalls eingeweiht ist, wie dir sicher aufgefallen ist will ich ein wenig mit meinen Sklaven angeben. Bei diesen treffen wirst du mich wie immer ‚Master' nennen und meinen Freund mir ‚Sir' ansprechen. Verhalte dich also so wie du es sonst tust wenn wir nur zu zweit sind. Blamiere mich bloß nicht, sonst werde ich dich bestrafen. Und keine Wiederrede du wirst wie immer alles machen was ich sage. Enttäusche mich nicht.

Dein Master

Geschockt starren grüne Augen auf die Zeilen. Was bedeutet das nun wieder? Zwar hat er sich gefreut das sein Master jetzt schon einen Termin für ihr nächstes treffen festgelegt hat, doch vor dem übernächsten hat er jetzt schon Schiss. Was wird der Blonde alles von ihm verlangen während Zabini dabei ist. Schwer schluckt der Schwarzhaarige. Warum hat er auch nicht darauf bestanden dass eingeweihte Personen nicht mit einbezogen werden können? Eben weil er selbst nicht gedacht hat das Malfoy so etwas macht. Er fragt sich ernsthaft ob dieser von ihm Sexuelle Dinge verlangen wird wenn dessen bester Freund dabei ist. Dabei weiß er nicht Mal ob Zabini auch auf Kerle steht. Es fällt Harry wirklich schwer dies nicht als Strafe anzusehen, da ihm dieses Treffen bestimmt mehr als peinlich werden wird. Er betet jetzt schon zu allen Göttern die ihm bekannt sind, dass sein Master nicht die Sachen verlangen wird die er sonst Befiehlt. Angst und Nervosität macht sich Augenblicklich bei dieser Vermutung breit. Noch während er das Buch wieder unter seinen Kopfkissen steckt und er sich unter seine Bettdecke kuschelt, bilden sich verrückte Bilder in seinen Kopf. Bilder wie Malfoy ihn vor den Anderen nimmt. Trotz des Wiederwillen der sich in den Schwarzhaarigen aufkommt kann er nicht verhindert das auch Lust in ihm aufsteigt. Das ist alles einfach nur verwirrend. Er glaubt wenn es so weiter geht kann er sich nicht mehr selbst im Spiegel anschauen wegen dem was er alles mit sich machen lässt. Warum hat er den Vertrag auch unterschreiben müssen. Und vor allem, warum kann er selbst jetzt es nicht so wirklich bereuen. Als der Schlaf ihn dann doch noch langsam übermannt fragt er sich zum ersten Mal wie der Blonde herausgefunden hat, dass er jetzt schon bei Remus war. Doch die Antwort wird von dem Schlaf verschluckt.

Die Tage vergehen schneller als Harry es gedacht hätte. Gekonnt hat er die Tatsache ignoriert das Zabini beim Treffen am Sontag dabei sein wird und immer wenn die Erkenntnis doch kam, hat er sich gesagt das bis zu den Tag noch Zeit wäre. Nur um nicht darüber nachzudenken hat er sich in Hausaufgaben und Lernen gestürzt. Zur sehr großen Freude von Hermine wohl bemerkt. Stunden verbringt er mit ihr in der Bücherei und gibt auch nebenbei Ginny Nachhilfe in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Immerhin ist er da der beste seines Jahrgangs. Aber dann ist auch schon Samstag und der Goldjunge kann die Tatsache des nächsten Tages nicht ignorieren. Deswegen überlegt er ob es irgendeine Methode gibt, die seinen Master so begeistert dass er seinen Sklaven denn Wunsch erfüllt von Zabinis Anwesenheit am Sonntag abzusehen. Doch selbst als er in Hogsmeade mit seinen Freunden schoppen ist, will keine Idee aufkommen. Er lässt sich einfach von Mine beraten und drückt seinen besten Freund auch ein wenig Kleidung auf. Nach einer Zeit vergisst er das sogar für eine Weile weil er bemerkt wie viel Spaß es machen kann sich endlich mal selber Klamotten auszusuchen und ist am Ende sichtlich zufrieden mit der Ausbeute. Auf dem Weg zum drei Besen kommen sie noch an einen Heiler vorbei und Harry kommt eine kleine Idee, durch das Schild ‚Magische Augenkorrektur' in den Sinn.

Schnell sind seine Freunde überredet und der Goldjunge lässt diese ziemlich kostspielige Behandlung über sich ergehen. Der Heiler hat ihm erklärt dass dies so teuer ist, da die meisten Heilers den Spruch zur Augenkorrektur nicht beherrschen, da er sehr kompliziert ist. Die ganze Behandlung über fragt er sich ob dies seinem Master gefallen wird. Und als Hermine am Ende noch sagt dass er jetzt ohne seine Brille besser aussieht ist er sichtlich zufrieden. Seinen Freunden hat er am Anfang gegenüber behauptet dass die nur praktisch im Kampf gegen Voldemort sein kann, deswegen kann er selbst vor sich behaupten dies nicht nur wegen einem gewissen blonden Slytherin gemacht zu haben. Zufrieden mit sich und der Welt lädt er seine Begleitung wie Versprochen dann noch zu einer Runde Butterbier ein. Auch Ron bekommt eins obwohl er sich dauernd beschwert hat Dabei wird viel gelacht, gescherzt und einfach nur über belanglose Dinge geredet. Erst viel später macht sich der Schwarzhaarige selber noch auf, um alleine durch das kleine Dorf zu wandern. Da kommen auch die Gedanken an seinen Master wieder. Er fragt sich ob es diesen freuen wird das keine störende Brille mehr bei ihren Spielchen behindernde Auswirkung haben wird und warum er Gott verdammt sich so viel einfallen lässt um diesen zufrieden zu stellen. Auch wenn ihn dann Augenblicklich Zabini wieder in den Sinn kommt. Er glaubt nicht dass den Malfoyerben so etwas Lapidares wie eine Augenkorrektur von seinen Vorhaben abbringt. Dieser wird sich zwar bestimmt freuen aber das ist eindeutig nicht genug Bestechung um eine reichen Schnösel zu beeindrucken. Grübelnd versucht er eine Lösung zu finden um nur genau vor dieser stehen zu bleiben. Ein Geschäft was sich irgendwo in einer kleinen schmutzigen Gasse im Dorf befindet bringt ihn den rettenden Einfall. Nicht groß über die Konsequenzen nachdenkend betritt er dieses um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Zum tausendsten Mal an diesen Tag seit er aus den Laden getreten ist, fragt sich der Gryffindor was ihn da geritten hat in dieses Geschäft zu gehen. Dieser Einfall war einfach nur verrückt gewesen und trotzdem hat er es getan. Er zweifelt mittlerweile ernsthaft an seinen Verstand und denkt er sollte sich vielleicht doch in das St. Mungo einweisen lassen. Er will gar nicht wissen wie seine Zimmergenossen reagieren wenn sie die neue Tatsache entdecken. Ron wird bestenfalls vor schock einfach umkippen, genauso Neville. Bei Dean und Seamus glaubt er sogar dass diese es genial finden werden. Doch bestimmt nicht der Grund warum er es getan hat. Auf dem Weg zum Treffen wird Harry dann aber doch nervös. Was wenn es Malfoy nicht gefällt und sauer darüber wird. Ein leichtes zittern geht bei den Gedanken durch seinen Körper und er bereut es gleich noch umso mehr. Dieser hat bis jetzt noch nicht mal gesehen, dass der Gryffindor keine Brille mehr trägt. Der Blonde war nämlich nicht beim Abendessen und Harry hat ihn auch sonst nirgendwo entdeckt. Irgendwie hat er ihn den ganzen Tag nicht zu Gesicht bekommen. Außer beim Frühstück und da hat ihn dieser nicht beachtet. Ängstlich linst er um die letzte Ecke, um sofort den Slytherin an der Wand gelehnt zu entdecken. Kurz versuch er sich zusammenzureißen und geht mit weichen Knien um die Ecke. Sofort sieht ihn der Blonde, schaut ihn aber im ersten Moment verwirrt an. „Wo ist deine Brille?" Auch seine Stimme wirkt sichtlich genauso verwundert. „Augenkorrektur!" Ist seine genuschelte Antwort und kratzt sich verlegen am Kopf.

Für einen Augenblick ist die Mimik des anderen noch verwirrt, weicht aber dann einem Strahlen. Wortlos fängt sein Meister wieder an auf und ab zu laufen, da erscheint auch schon wieder die schwere Eisentür. Immer Nervöser wirkend folgt er seinen Meister in ihr Spielzimmer, das seiner Meinung nach immer noch mehr einer Folterkammer ähnelt. Im Raum wartet er direkt auf den ersten Befehl, wobei der Schwarzhaarige denkt dies bezieht sich sowie so aufs ausziehen während der andere Spielzeug zusammensucht. Doch dies ist nicht ganz der Fall. Der Blonde schaut ihn musternd an und Harry fällt augenblicklich seine neue Kleidung ein. Er trägt eine enganliegende schwarze Stoffhose und genauso ein hautenges dunkelgrünes Hemd. „Du siehst gut aus! Anscheinend hast du doch so etwas wie Geschmack! Und das grüne Hemd betont deine Augen, vor allem da du keine Brille mehr brauchst! Das war auf jeden Fall ein schöner Einfall von dir! Aber nun zu den wichtigeren Teil! Du ziehst dich aus und wir suchen heute mal gemeinsam ein paar Sachen raus! Mich würde nämlich interessieren was du gerne Ausprobieren würdest!" Grinsend schaut der Andere ihn dabei an. Doch diese Aussage macht ihn mehr als baff. Vor allem die Tatsache das er selbst auch was raussuchen darf was am ihm benutzt wird. Verwundert starrt er seinen Master einfach nur an. Gerade ist der Schwarzhaarige nicht wirklich im Stande sich zu bewegen und dass macht den Slytherin ungeduldig. „Ausziehen habe ich gesagt!" Bei den grollenden Worten erwacht er sofort aus seiner starre und zieht sich hektisch aus. Dabei fällt ihm nicht der geschockte Blick des Anderen auf als er sein Hemd über den Kopf gezogen hat. Dafür ist er viel zu beschäftigt sich aus dem störenden Stoff zu befreien. Erst als er damit fertig ist sieht er den Blick des Blonden auf seine Brust gerichtet.

Es wundert ihn nicht mal dass dieser so verstört wirkt, immerhin ziert mittlerweile jeweils ein Ring seine Brustwarzen. Rot anlaufend kann er nicht anders als den Kopf zu senken und los zu stottern. „Ich habe in Hogsmeade so einen kleinen Laden entdeckt und habe gedacht ich mach euch damit eine Freude Master!" Dabei traut er sich nicht wirklich aufzuschauen, immerhin hat er Angst dass es Angesprochenen nicht gefällt und dieser wütend über Harrys eigenmächtigen handeln wird. Wenn er sogar mal ehrlich mit sich wäre, würde er merken dass die Piercings ihm selber sogar sehr gefallen. Nervös tritt er von einen Fuß auf den Anderen. Plötzlich wird sein Kopf von einer blassen Hand sanft in die Höhe gezogen und er ist mit grauen Seen konfrontiert. Diese funkeln ihn amüsiert und gleichzeitig absolut freudig an, was ihn erleichtert ausatmen lässt. „Das ist eine sehr schöne Überraschung und du verdienst eindeutig eine Belohnung!" Kaum hat der Andere geendet spürt er auch schön zwei sündhafte Kusspölster auf seinen. Verlangend bewegen sich diese auf seinen Lippen und er macht genießerisch die Augen zu. Das nennt der Schwarzhaarige mal eine schöne Belohnung. Vor allem als sich noch eine Zunge in seine Mundhöhle drück und seine eigene leidenschaftlich massiert. Zufrieden seufzt er auf. Erst eine Ewigkeit später löst sich der Malfoyspross von ihm, nur um ihn ein engelsgleiches Lächeln zu schenken. Genau dieses Lächeln fängt der Schwarzhaarige langsam an zu lieben. Aber wirklich nur das Lächeln. „Komm wir suchen jetzt einige Sachen raus und dann bringe ich dich zum Schreien!" Ohne ein weiteres Wort zu verlieren wendet sich der Blonde von ihm ab und schreitet in Richtung Schrank. Unterwegs zieht er aber dann auch wieder den Rolltisch hinter sich her. Strahlend macht Harry sich daran seinen Master zu folgen, auch wenn sich wieder Nervosität in ihm breit macht. Das ist das erste Mal das er das Schrankinnere zu sehen bekommt und er fragt sich ernsthaft ob er das überhaupt sehen will.

Doch als er bei den Anderen an dem besagten Möbelstück ankommt ist es zu spät. Schwer schluckend begutachtet er das unzählige Spielzeug und muss erschrocken feststellen, dass sich zu den aufkommenden Angst auch Freude in seinen Körper ausbreitet. Die verschieden Dildos, Vibratoren, Plugs, Fesseln, Knebel, Liebesperlen, Penisringe, Schlaginstrumente und Sachen von den er nicht weiß wofür sie gut sind tun sich vor ihm auf. Etwas ängstlich schaut er rüber zu dem Malfoyerben, der das innere sehr Nachdenklich mustert. Ohne ihn anzuschauen fängt dieser dann auch an zu reden. „Nimm dir drei Sachen die du gerne benutzen würdest raus, den Rest entscheide ich!" Die befehlende Stimme veranlasst ihn sofort wieder zu dem Spielzeug zu schauen. Aber er weiß nicht so recht was er nehmen soll und schaut sich dementsprechend ratlos um. Da ist so viel aber er hat halt irgendwie keine Ahnung was ihm wirklich gefallen könnte. Doch sein Master gibt ihn Zeit sich diese Sachen genau zu betrachten, worüber mehr als dankbar ist. Immerhin kennt er sich noch nicht ganz mit all dem zeug aus da er in dieser Hinsicht einfach gesagt ein Neuling ist. Nach einer Weile greift Harry mit rotem Kopf nach etwas eher Bekannten, was sie aber noch nicht benutzt haben. Einen hellblauen Vibrator der der eher an einen blauen Maiskolben durch die Rundungen an der Oberfläche erinnert. Skeptisch betrachtet er das Ding in seiner Hand und fragt sich ob das durch die ganzen Unebenheiten nicht weh tut wenn das Spielzeug in einen geschoben wird. Immerhin hat es auch noch einen dickeren Umfang als der Penis des Slytherins. Soweit er das zumindest sehen kann glaubt er nicht so recht daran dass ihn dieses Ding Freude bereiten kann. Doch sein Master nimmt ihn die Entscheidung ab indem er es Harrys Händen entzieht und wortlos auf den Tisch legt.

Eigentlich wollte er den Vibrator wieder zurücklegen, aber dies ist nun nicht mehr möglich da der Andere für ihn entschieden hat. Und dessen Entscheidungen sind mittlerweile durch den Vertrag fast so etwas wie Gesetze für den Grünäugigen. Deswegen mustert er das Schrankinnere nun umso intensiver und entscheidet nur etwas rauszunehmen was er wirklich beim Spiel benutzen möchte. Dabei bemerkt er wie der Andere auch anfängt nach Sachen zu greifen, um sich welche auszusuchen. Da schaut er lieber nicht so genau hin und greift geistesabwesend wahllos in den Schrank. Dabei hat er seine vorige Entscheidung einfach mal so vergessen, nur um sich zu wundern was er da jetzt in der Hand hält. Beim ersten Blick darauf wirkt der Gegenstand wie ein Knebel, doch dort wo sich sonst ein Ball befunden hat ist jetzt eine Art Ring aus Metall, der eher an etwas erinnert um den Mund weit offen zu halten und dieser nicht mehr geschlossen werden kann. Auch das wird ihn sofort aus der Hand genommen. Schockiert starrt er nun seinen Master an, der ihn amüsiert entgegenkichert. Er will darauf nur Widerspruch erheben aber der andere schaut ihn sofort mahnend an. Schweren Herzens wendet er darauf seinen Blick wieder zu den Utensilien. Beschweren würde immerhin nur Strafe mit sich ziehen. Doch diesmal findet er wirklich etwas was er gerne ausprobieren würde. Es ist ihn zwar unangenehm und peinlich dass es ihm so gefällt gefesselt zu sein, aber er kann nicht anders als die ledernen Kreuzfesseln in die Hand zu nehmen. Mit leuchtenden Augen strahlt er den Gegenstand an. Dieses Ding gefällt ihn und wenn er sich alleine vorstellt damit bewegungsunfähig gemacht zu werden, sammelt sich sein Blut direkt in anderen Regionen. Fast schon bettelnd schaut er nun zu den Anderen, während er diesen die Fesseln hinhält. Dieser grinst ihn daraufhin erst mal breit an. Dann nimmt er das Spielzeug entgegen und spricht mit belustigter Stimme zu seinen Sklaven.

„Da wir ja jetzt alles haben können wir ja anfangen! Also komm mit!" Dann geht er mit dem Rolltisch von dannen. Mit beschämt gesenkten Kopf folg Harry ihn in die Mitte des Raumes und hört dort angekommen direkt den ersten herrischen Befehl. „Auf die Knie!" Sofort kommt er den Befehl nach und kniet sich auf den Boden. Malfoy lässt darauf keine Zeit verstreichen, sondern kniet sich hinter ihm um die Fesseln anzulegen. Erst werden seine Fußknöchel mit dem schwarzen Leder verbunden und kurz darauf seine Handgelenke. Plötzlich muss Harry aufschreien als sich die gekreuzten Ledergurte sich mehr zusammenziehen um seinen Körper mehr nach hinten zu ziehen. Seine Unterschenkel pressen sich nun fest gegen seine Oberbeine, seine Arme sind dazu noch gerade an seinen Rücken gedrückt und wie aus dem Nichts erscheint ein weiterer Gurt, der mit dem Rest der fesseln verbunden ist, sowie sich um seine Hüfte schlingt. Um das noch abzurunden werden seine Beine mit weiteren Schnüren weit auseinander gespreizt. Sein offener Mund wird auch sofort ausgenutzt und dieser ungewohnte Knebel wird ihm angelegt. Nun liegt er wimmernd auf den Boden. Keinen Zentimeter kann sich der Goldjunge rühren, während sein Master ihn umrundet und genau betrachtet. So bewegungsunfähig wollte er aber auch nicht sein. Jetzt ist er seinen Master wirklich vollkommen ausgeliefert. Dessen Blick zeigt im ersten Moment nur Zufriedenheit. Dann bleibt er zwischen seinen Beinen stehen und schaut mit einen teuflischen glitzern in den Augen auf seinen Sklaven herab. „So gefällst du mir gleich besser!" Dabei hebt er ein Bein an, um seinen Schuh schmerzhaft gegen Harrys aufgerichtetes Glied zu drücken.

Ächzend stöhnt er unter der Behandlung auf. Was mit diesem Ding im Mund nicht sonderlich leicht ist. Leichte Panik durchflutet den Körper des Gryffindors, da er durch seine ausgelieferte Stellung einfach alles über sich ergehen lassen muss aber nicht mal richtig im Stande ist sich zu beschweren. Trotzdem reibt der Schuh weiter seine Erregung und lässt seine Angst sich mit Lust vermischen. „Das gefällt meiner kleinen Hure wohl, aber ich werde dich noch nicht kommen lassen!" Um das zu verdeutlichen wird ihm der Fuß entzogen. Bettelnd schaut er zu den Slytherin auf, wird dann aber einfach in einer schnellen Bewegung auf den Bauch gedreht. Am liebsten hätte er sich stöhnend aufgebäumt als sein Penis mit dem kalten Boden kollidiert. Verschreckt dreht er seinen Kopf so dass er ein wenig über die Schulter schauen kann und wundert sich Augenblicklich woher die Ketten kommen die von der Decke herabhängen. Panisch schaut er zu seinen Master der diese gerade an seinen Arm- und Beinfesseln anbringt. Dieser hebt darauf den Kopf, um ihn beruhigend anzulächeln. „Keine Angst, es wird dir gefallen Harry!" Allein diese Worte lassen sein Herz, das vor Schreck zu rasen begonnen hat nun beruhigter schlagen. Irgendwie hat der Blonde das Talent seine Stimme so klingen zu lassen, dass er sich sofort sicherer fühlt. Erst recht wenn dieser seinen Namen noch so süßlich ausspricht. Kurz muss er einfach zurücklächeln. Worauf der Andere als Antwort einfach seinen Zauberstab schwingt und Harry wird an den Ketten hochgezogen. Nun schwebt er von dem Metall in der Luft gehalten und sein ganzer Körper verspannt sich. Der Druck der Schwerkraft bringt ihn augenblicklich zum wimmern. Doch der Andere ist noch nicht fertig und ihm wird plötzlich etwas an seine neuen Piercings gehängt. Schmerzerfüllt stöhnt er auf, da seine Nippel unter Gewicht langgezogen werden. Sein Master hat ihn an kleinen Ketten befindende Kugeln angehängt, um seinen Körper nur noch mehr zu reizen.

„Willst du gefickt werden!" Sofort hellauf begeistert nickt er mit dem Kopf, was seinen Master ein Lachen abgewinnt. „Aber du bekommst noch nicht meinen Schwanz, sondern den schönen Vibrator den du dir rausgesucht hast!" Gesprochener achtet nicht auf die geschockten grünen Augen sondern umrundet ihn einfach ein weiteres Mal. Am liebsten würde der Grünäugige sich laut beschweren. Doch das geht im Moment nicht und der Andere würde sich bestimmt auch nicht erweichen lassen. Dann spürt er auch schon den glitschigen Gegenstand, der gegen sein Anus gedrückt wird. Laut stöhnt er auf, als der Vibrator mir einen Stoß in ihm versenkt wird und sofort anfängt zu Vibrieren. Plötzlich legen sich noch zwei Hände auf seine Backen, um diese auseinander zu ziehen. „Du verschlingst das Spielzeug ja richtig! Ich denke ich lass ich davon richtig vögeln!" Die heißeren Worte bringen einen Schauer in seinen Körper mit sich. Dann fängt besagter Gegenstand auch schon an sich in seinem Loch zu bewegen. Auf Anhiebt findet dieser seinen Lustpunkt und stößt vibrierend fest dagegen. Schreiend genießt der Schwarzhaarige diesen sonderbaren Fick und ist immer mehr in der Lust gefangen. Immer heftiger drück sich das Spielzeug in ihn, nur um ihm einen Orgasmus zu Bescheren. Doch es hört darauf nicht auf in ihn zu stoßen. Weiter wird er ohne Erbarmen gevögelt, während die Hände sich von seinen Hintern wegziehen. Schmerzlich wird ihn dann ein Schlag mit einer Gerte auf den Hintern bewusst. „Du hast ziemlich schnell abgespritzt!" Da folgt schon der nächste Knall auf die andere Backe. „Vielleicht sollte ich mir überlegen, ob ich dir heute überhaupt die Gunst meinen Schwanz zu spüren schenke!" Darauf trifft das Schlaginstrument seine Hoden, worauf er gellend aufschreit und während der nächst mit seinen Penis kollidiert redet der andere kühl weiter. „Mal schauen wie lange du brauchst bis du wieder kommst, während ich dich malträtiere!"

Dann sind nur noch seine Schreie und das aufknallen der Gerte auf seiner Haut zu hören. Immer wieder wechselt sich sein Master zwischen Po, Glied und Hoden ab. Doch ist kein Rhythmus dabei, wodurch die Schläge immer unerwartet auf die Körperteile verteilt werden weil er nicht weiß welcher Teil als nächstes getroffen wird. Doch trotz des Schmerzes ergießt sich Harry auch dieses Mal. Dadurch hören die Schläge auf, doch nicht das Spielzeug. Von Sinnen bemerkt er wie sein Master sich genau vor seinen Gesicht aufstellt, um plötzlich in seinen gespreizten Mund zu stoßen. „Du bist so eine versaute kleine Schlampe! Egal was ich mache du spritzt trotzdem ab" Wieder einmal muss er einen Würge Reitz unterdrücken, da der Schwanz des Blonden sich heftig in ihn drück. „Wie du das letzte Mal habe ich vor unseren Treffen sehr viel getrunken und bin mich nicht erleichtern gegangen!" Diese Information lässt den Sklaven erschrocken die Augen aufreißen. Seine Augen versuchen sich nach oben auf seinen Master zu richten um diesen panisch anzuschauen. Dieser nimmt aber einfach seine Männlichkeit wieder aus seinen Mund und schaut ihn von oben herablassend an. „Willst du trotzdem von mir gefickt werden? Aber bedenke wenn du es nicht willst, wirst du meinen Schwanz heute nicht mehr fühlen!" Harry kann nicht anders als nicken. Er will en Anderen unbedingt heute noch spüren und da sind ihn die Konsequenzen egal. Selbst wenn es bedeutet das der andere in ihn pinkelt. Bei dieser Erkenntnis stellt Harry erschrocken fest, dass seine Lust bei der Vorstellung sogar noch steigt.

Zufrieden schaut der Blonde dann zu ihm herab. „Gute Antwort!" Streichelt ihn danach kurz sanft über die Haare, um ihn darauf zu umrunden. Mit einem festen Ruck wird der Vibrator seinen Körper entzogen, um direkt von den Penis seines Masters ersetzt zu werden. Freudig stöhnend genießt er die harten Stöße des Anderen. Die Lust in ihm benebelt ihn komplett die Sinne und er kann gar nicht genug davon bekommen. Der reißende Schmerz in seinem Loch verstärkt das nur umso mehr. Dann bellt die Stimme des Anderen plötzlich ein „Komm!" Dabei wird ein heißer Strahl in ihn entlassen und er kommt wie befohlen. Während sein Master sich ihm entzieht merkt er wie die warme Flüssigkeit an seinen Beinen hinabläuft. Sofort ist wieder die heißere Stimme zu hören. „Du bist wirklich der perfekte Sklave! Leider müssen wir für heute aufhören da ich will das du morgen bei Kräften bist!" Sofort ist der Verstand des Schwarzhaarigen wieder da und er erinnert sich an das morgige Treffen. Mit seinen Master sowie Zabini wohl bemerkt. „Ich habe bevor ich dich runter lasse aber noch ein paar Dinge die ich dir zu Morgen mitteilen muss! Auch will ich kein murren oder meckern hören wenn ich dich danach runterlasse!" Wieder einmal duldet der andere keine Wiederworte. Das hört man an den warnenden Ton des Blonden sehr genau und Harry weiß wenn er sich nicht daran hält wird er bestraft. Ergeben macht er das einzige was er machen kann. Er nickt mit dem Kopf. „Erstens: Du heilst dich komplett mit der salbe die ich dir gegeben habe! Zweitens: Wirst du dafür sorgen das du hart bist und dir den Penisring, den du schon kennst mittnehmen und unter der Kleidung trägst! Drittens: Du ziehst dich direkt aus wenn wir den Raum betreten! Viertens: Du setzt dich danach sofort auf den Platz den ich dir zuweise! Fünftens: Du wirst wirklich alles machen was ich dir befehle. Benehme dich wie wenn wir nur zu zweit sind! Sechstens: Du wirst dich kein einziges Mal beschweren sonst bestrafe ich dich sehr hart vor Blaise! Ich hoffe du hast alles verstanden und wirst dich daran halten!"

Umso mehr Slytherin redet, wird er immer blasser. Das will dieser doch nicht wirklich?! Dann wird er auch schon herunter gelassen und die Fesseln lösen sich von allein. Noch während er von einem Reinigungszauber gesäubert wird, befreit er sich von dieser Maulsperre. Um ehrlich zu sein hat er eine Heidenangst vor den Morgigen Tag und will das dem Malfoyspross auch irgendwie vermitteln. Abrupt richtet sich der Goldjunge auf um zu seinen Master zu zugehen. Dieser schaut verwundert in seine ängstlich dreinschauenden Augen und zieht eine Augenbraue auf. „Ich habe Angst wegen Morgen Master!" Mehr als diese genuschelten Worte traut er sich nicht zu sagen, deswegen senkt er beschämt seinen Kopf. Das ist einfach zu viel und er weiß doch nicht mal ob er Zabini vertrauen soll. Doch bevor er weiter über das nachdenken kann zieht der Größere ihn in eine beschützende Umarmung und streichelt zärtlich über seinen nackten Rücken. Augenblicklich breitet sich wärme in den Gryffindor aus. So beschürzt und geborgen wie er sich dadurch fühlt hat er nur bei sehr wenigen Menschen bisher erlebt. Um genau zu sein bei Zwei. Remus und Sirius. Warum er das gerade bei Malfoy fühlt ist ihn schleierhaft. Vielleicht liegt es aber auch eher an dem Vertrauen den er den Anderen mittlerweile schenkt und das dieser auch körperlich stärker als er selbst ist, somit sich auch in den Armen so gut Aufgehoben fühlt. „Du brauchst doch keine Angst haben, Harry! Um ehrlich zu sein ist Blaise ein viel liebenswürdigerer Mensch als ich und würde dir auch nicht wehtun!" Noch leicht verängstigt wird der schwarze Wuschelkopf gehoben um Hilfe suchend in die grauen Augen zu schauen. „Außerdem erinnerst du dich an das was ich bei deiner Paranoia gesagt habe! Ich will nicht dass du zusammenklappst, genauso werde ich immer aufhören wenn ich wirklich spüre oder sehe dass es dir nicht gefällt! Probieren wir das morgen doch einfach aus und wenn es dich nicht erregt hören wir sofort auf und außerdem kann Blaise doch nicht schlimmer als eine Gerte sein!"

Das er plötzlich mit dem Kopf zu den letzten Satz nicken lässt und dazu noch ein „Doch!" nuschelt bringt den Slytherin zum Lachen. „Nein! Das wird morgen einfach nur geil, aber sei beruhigt ich sage Blaise nicht das er schlimmer als ein Schlaginstrument ist!" Jetzt muss der Grünäugige selbst lachen. „Ich finde auch er hat es ein wenig übertrieben indem er dich den ganzen Tag beobachtet! Aber so ist er nun mal, er wollte unbedingt sehen was für Anzeichen er für deine Zuneigung Männer gegenüber übersehen hat!" Umso mehr der Slytherin redet umso mehr beruhigt er sich und kuschelt sich einfach noch mehr in die Umarmung. Dass der Andere ihn wegen dieser Geste jetzt wieder verwirrt anschaut bemerkt er nicht. Dafür fühlt er sich geradezu wohl doch nuschelt er endlich wieder selbst etwas. „Ich werde das Morgen einfach wieder auf mich zukommen lassen!" Wofür Harry sofort einen kleinen Kuss auf die Stirn bekommt. „Das freut mich! Dann gute Nacht mein süßer Sklave und wir sehen uns dann morgen!" Noch mal wird ihm durch das Haar gefahren, um ihn kurz darauf aus der Umarmung zu entlassen. Strahlend schaut er seinen Master hinterher, der gerade zur Tür geht. Trotzdem kann er nicht anders als noch was hinterher zu rufen. „Gute Nacht Master und ich freue mich auch schon euch morgen wieder zusehen, trotzt Zabini!" Lachend geht der Blonde aus dem Raum und hebt seine Hand noch zum Abschied während er dadurch geht. Schnell macht er sich daran seine Sachen wieder anzuziehen, schnappt sich noch den Penisring, der auf den Rolltisch liegt um diesen in seiner Hose zu verstecken. Er sollte sich vielleicht angewöhnen eine Tasche mit zu den Treffen zu nehmen. Nachdem er das entschieden hat verlässt er gut gelaunt den Raum um sich zurück zu schleichen.