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Freemont saß in seinem Büro und grübelte. Derzeit grübelten viele Leute ziemlich oft. Und er war nicht unbedingt ein Grübler. Charlie Freemont wollte repräsentieren und Erfolge vorweisen und gefeiert und bewundert werden.

Stattdessen formierte sich Misstrauen und Unbehagen in der Bevölkerung was Diebe anging und wenn sich erst Mal negative Emotionen gegen einen Dieb aufgebaut hatten, so dauerte es nicht lange, da geriet die gesamte Gilde in Verruf.

Er seufzte. Vielleicht brachte die Unterredung mit den anderen Gildenvorsitzenden die Sache etwas voran.

Allerdings hatte Evon Craine, Vorsitzender der Gilde der Spione, bereits verlauten lassen, dass auch er keine neuen Erkenntnisse, keine Spuren, keine Verdächtigungen vorzuweisen hatte.

Vielleicht führte geteilte Hoffnungslosigkeit zu einer Entlastung seines eigenen Gemüts.