Titel: Cleveland – die Kate Akten
Staffel 1 Folge 5: Wenn der Postmann drei Mal klingelt
Autoren: Endymion
Idee: Endymion
Datum: 14.05.04
Disclaimer: I do not own the characters in this story, nor do I own any rights to the television shows "Buffy the Vampire Slayer" or "Angel". They were created by Joss Whedon and belong to him, Mutant Enemy, Sandollar Television, Kuzui Enterprises, 20th Century Fox Television, the WB Television Network and UPN Televison.
Copyright: bei Mir
Was bisher geschah:
Staffel 1 Episode 3:
Giles: „Guten Tag Mrs. Lockley, hi Andrew. Nun, Buffy braucht mich nicht mehr, sie hat genug Dämonen besiegt, um alleine mit ihnen fertig zu werden. Sie erzählte mir von ihrem Treffen mit ihnen in Los Angeles und hat mich gefragt, ob ich nicht bereit wäre, für sie als Wächter zu fungieren, und ich dachte mir, sie können Hilfe sicher gut brauchen, also was meinen sie?"
Kate: „Klar, es wäre mir eine Ehre. Ich hatte Buffy ja extra gefragt, ob ihr jemand einfällt."
Später:
Kneipengast: „Mein Name ist Pike. Ich bin vor kurzem erst nach Cleveland gezogen. Hier habe ich einen Job in einer Werkstadt gefunden. In Los Angeles war es nicht so berauschend, zu viele große Betriebe."
Später:
Charlie: „Mensch Tommy, so wirst du ihr Herz sicher nicht für dich gewinnen.
Tommy: „Ja, aber seid ich gemerkt hab, wie sehr ich sie liebe, kann ich einfach nicht mehr normal mit ihr reden".
Staffel 1 Episode 4:
Charlie: „Hekate - Göttin der Hexen und des Todes, ich, deine willige Schülerin erbitte nun deine Hilfe. Lass eine Feuerwand entstehen, die diesen Vampir von mir trennt."
Charlie: „Du bist also die Jägerin?"
Kate: „Du bist also die Hexe…"
Kate: „Ok, wenn das alles wahr ist, solltest du dich meinem Team anschließen."
Charlie: „Deinem Team? Mr. Giles wird wohl dein Wächter sein, nehme ich an, aber seid wann hat die Jägerin ein Team?"
Kate: „Nun, Pike war ein Freund von Buffy, der Jägerin, die den anderen Höllenschlund vernichtet hat. Andrew ist auf der Suche nach Vergebung. Und beide sind nett."
Charlie: „Ok, ich schließe mich Euch an."
Elisabeth Rohm als Kate Lockley
Tom Welling als Tommy der Barkeeper
Shannen Doherty als Charlie Silverstone
Tom Lenk als Andrew
Luke Perry als Pike
Anthony Stewart Head als Rupert Giles
Gastar:
Alyson Hannigan als Willow Rosenberg
Andrew kam in die Kneipe gerannt, in seiner Hand hatte er die neueste Zeitung. Er machte Kate und Charlie ein Zeichen, dass sie beide raus kommen sollten. Nachdem beide mit ihm raus gegangen waren, zeigte er auf das Titelblatt.
Andrew: „Seht mal, viele neue Morde. Meistens Hausfrauen. Man schätzt, dass sie so gegen 11Uhr rum ermordet wurden. Das geht jetzt schon seid zwei Wochen so. Sollten wir nicht was dagegen tun?"
Kate: „Naja, ich denke das ist Sache der Polizei, ich glaub nicht, dass dort etwas hinter steckt, was mit uns zu tun hat. Und normale Mordfälle sind nicht unser Gebiet, oder?"
Charlie: „Sieh mal, Andy, ich weiß, dass du gerne deine alten Taten büßen willst, aber deshalb können wir uns doch nicht um alles kümmern."
Andrew: „Ja, aber es gibt einige Dämonen, die aus Freude töten und…."
Kate: „Auch einige Menschen die das gerne tun, oder die es tun, weil sie verrückt sind. Mensch Andrew, ich vernichte jede Nacht gut fünf Vampire, ich hab keine Lust, jetzt auch noch morgens einem Phantom hinterher zu jagen. Ich verspreche dir, dass falls er bei mir auftaucht, ich ihn dingfest mache, aber mehr kann ich dazu wirklich nicht sagen."
Andrew: „Ok. Vielleicht findet ja wenigstens Giles, dass ich recht habe."
Die zwei gingen wieder rein. In der Zeit ging Andrew, dessen Schicht erst später begann, zu Giles neuer Wohnung. Seit dieser eine eigene Wohnung hatte, war diese der neue Treffpunkt der Clique geworden. Andrew klingelte und als ihm geöffnet wurde, ging er rein. Er zeigte Giles die Zeitung und äußerte seine Vermutungen ein zweites mal.
Giles: „Nun Andrew, es ist ehrenhaft, dass du dir so viele Gedanken machst. Wie wäre es, wenn du mal ein bisschen recherchierst und versuchst rauszufinden, wer die Opfer waren, wie sie gestorben sind, welche Waffe benutzt wurde und so weiter."
Andrew: „Klar, dass kann ich machen. Wenigstens glaubt mir hier einer."
Als Andrew dabei war, rauszugehen, bekam er noch mit, dass bei Giles das Telefon läutete. Er blieb beim Eingang stehen, um zu hören, worum es ging.
Giles: „Ja, er war gerade bei mir. Ich finde die Idee auch eher dumm, aber um ihn zu beschäftigen, hab ich ihm den Auftrag gegeben, sich mal umzuhorchen, sich nach den Opfern zu erkundigen, wie sie gestorben sind und so weiter."
Giles: „Ja, ok, ich gebe zu, dass es gemein ist, aber so bin ich ihn wenigstens los und er ist beschäftigt."
Giles: „Ok, wir treffen uns um 16Uhr, bis dann"
Andrew hörte noch wie Giles auflegte, dann rannte er raus. Niemand schien ihm hier zu glauben, aber er würde es allen beweisen. Er wusste einfach, dass es etwas Übernatürliches war. Er ging wieder zurück zur Bar. Während er rein kam, hörte er Kate und Tom reden.
Kate: „Und das geht auf jeden Fall klar?"
Tom: „Ja, keine Sorge, Es ist alles geregelt."
Als sie Andrew erblickten, hörten sie sofort auf zu reden. Dann wechselten sie das Thema und redeten über das Wetter.
Andrew: „Tom, darf ich mal dein Telefon benutzen? Und deinen Pc?"
Tom: „Aber klar, bedien dich. Geh am besten ins Büro, dort bist du ungestört."
Andrew: „Danke."
Danach ging er ins Büro. Dort rief er als erstes Willow an, diese meldete sich an der anderen Leitung.
Willow: „Hallo, Willow Rosenberg hier."
Andrew: „Hi Willow, ich bin es, Andrew. Ich brauche mal deine Hilfe."
Willow: „Oh, hi Andrew, wie läuft es denn so in Cleveland? Kommt ihr gut zurecht? Wie geht es Giles?"
Andrew: „Hier läuft so weit alles ganz gut. Giles hat mittlerweile eine eigene Wohnung gefunden. Kate gewöhnt sich daran, die Jägerin zu sein. Nun, ich habe hier ein Problem. In der Zeitung steht etwas über einige Morde und es wäre gut, wenn du mir helfen könntest, im Web mehr Infos zu den Leichen zu bekommen."
Willow: „Du willst dich also in den Polizeicomputer hacken?"
Andrew: „Nun, so kann man es auch ausdrücken. Ich brauche die medizinischen Hintergründe, wie sie gestorben sind und so."
Willow: „ Kein Problem, lass uns einfach anfangen. Am besten komme ich mal kurz rüber, sonst wird die Rechnung etwas hoch."
Andrew: „Wie meinst du das, einfach rüber kommen?"
Willow: „Nun, auf dem magischen weg. Fliegen bei Hexen dauert zwar länger als Teleportieren bei Rachedämonen, aber es geht schneller als vieles Andere."
Plötzlich stand Willow hinter ihm: „Findest du nicht auch?"
Andrew: „Oh ja."
Die Zwei setzen sich an den Pc und suchten so viele Infos wie möglich. Nach einer Weile hatten sie einige Indizien gefunden, die darauf hinwiesen, dass es sich um dämonisches Wirken handelte, denn jedem der Opfer fehlten das Gehirn und das Herz außerdem waren sie vollkommen blutleer.
Andrew: „Wie läuft es denn mit dir und Kennedy?"
Willow: „Frag lieber nicht. Irgendwie läuft es nicht mehr so besonders. Seid sie ihre Kräfte hat, hat sie sich ziemlich geändert. Konzentrieren wir uns lieber auf das Problem hier."
Andrew: „Wie geht es denn Buffy?"
Willow: „Buffy? Nachdem wir aus Los Angeles zurück kamen, ist sie mit Dawn nach Spanien gefahren, ihren Vater suchen und Urlaub machen. Und Xander, der ist spurlos verschwunden. Nachdem Sunnydale zerstört wurde, hat sich die Clique ganz auseinander gelebt."
Andrew: „Oh, das tut mir echt Leid."
Willow: „Mal schauen, ob wir wieder zusammen kommen, aber ich denke, wir ziehen an verschiedene Stellen. Ich wohne Momentan in der Villa von Kennedys Eltern. Bzw. in einer der drei Villen."
Nach einer Weile hatten sie alle nötigen Infos gecheckt und rausgefunden, dass es der Pirogadämon war. Er konnte sich als Mensch tarnen, was es nicht gerade einfacher machte, ihn zu finden.
Andrew: „Vielen Dank Willow, alleine hätte ich das nie geschafft."
Willow: „Keine Ursache. Ich hatte ja nichts Besseres zu tun."
Andrew: „Kannst du mir verzeihen, was meinst du?"
Willow: „Ja, aber natürlich. Du setzt dich inzwischen für das Gute ein. Du hast ja auch Tara nicht getötet, sondern dein Freund. Und du büßt für den Mord an Jonathan. Zwar nicht im Knast, aber auf eine viel hilfreichere Weise, außerdem scheinst du keine Dämonen mehr herauf zu beschwören, was ein weiterer Pluspunkt ist. Also lass uns einfach Freundschaft schließen."
Nachdem sich die beiden umarmt hatten, verschwand Willow wieder. Andrew ging mit den neuen Fakten zu Kate.
Andrew: „Hier schau, dass wurde den Getöteten entnommen und dieser Dämon hier tut das."
Er zeigte auf das Bild des Pirogadämon.
Andrew: „Also was ist jetzt, glaubst du mir?"
Kate: „Nun, dass sieht ja schon sehr nett aus, aber es gibt auch Verrückte, die so was machen. Manchmal aus Kannibalismus. Dann essen sie es hinterher auf. Falls es ein Dämon ist, wissen wir noch immer nicht, was seine Masche ist. Du kannst ja mal weiter forschen. Und wichtig ist, dass du deine Schicht morgen Abend um 0Uhr nicht vergisst."
Andrew, in enttäuschtem Tonfall: „Ja ok. Ich werde da sein."
Nachdem er das gesagt hatte, ging er rauf in sein Zimmer. Dort verglich er die Straßen, wo die Leute getötet worden waren. Dann nahm er eine Straßenkarte von Cleveland und markierte alle Orte, an denen der Pirogadämon zugeschlagen hatte. Es ergab fast ein Hexagramm, es fehlten nur noch zwei Häuser, um das Bild des Pentagramms komplett zu machen. Er konnte es auf 3 Häuser pro Richtung ausgrenzen, die es sein konnten. Damit konnte man arbeiten. Zumal sie durch die Presse morgen sicher wissen würden, welches Haus heute dran sein würde. Denn für heute war es leider schon zu spät. Es war 20Uhr durch, und die Morde passierten immer vormittags. Andrew wusste nicht genau, warum der Dämon in einem Pentagramm zuschlug, aber er wollte nicht, dass dieser beenden konnte, was er angefangen hatte. Er rollte die Straßenkarte zusammen und legte sie in die Schublade. Als er das Zimmer gerade verlassen wollte, tauchte vor ihm Willow auf.
Willow: „Ich habe zuhause noch etwas weiter gesurft. Ich habe noch einen Mord gefunden, der heute geschehen ist, er wurde der Polizei gerade mitgeteilt."
Andrew holte die Straßenkarte wieder hervor, und sie zeichneten auch dieses Haus ein. Nun fehlte nur noch ein Punkt. Dort gab es drei Häuser, die in Frage kamen.
Willow: „Es war eine gute Idee, die Orte einzuzeichnen. Das mit dem Pentagramm macht mir etwas Angst. Ein Höllenschlund und Morde nach einem Pentagramm sind nicht wirklich gut. Das lässt zumindest nichts Gutes vermuten."
Andrew: „Ja, du hast Recht, aber die anderen glauben mir nicht. Sie denken noch immer, dass es ein normaler Mensch gewesen ist. Also werde ich dieses Monster alleine vernichten."
Willow: „Nein, du wirst es nicht alleine vernichten. Ich komme mit."
Andrew: „Das tust du wirklich für mich? Vielen vielen Dank. Einer für alle und alle für einen."
Willow: „Nun, wir sind nur zu zweit, das ist also kein sehr großes alle. Weißt du, wo ich heute übernachten kann?"
Andrew: „Sicher bei Giles. Komm, wir gehen gleich hin und fragen ihn."
Die Zwei gingen zu Giles Wohnung. Oben angekommen, fanden sie Giles in der Küche vor, der hektisch etwas in den Ofen steckte und ihn dann zuklappen ließ.
Giles: „Willow, das ist aber eine Freude, dich zu sehen."
Willow: „Hi Giles."
Giles: „Was tust du denn hier?"
Willow: „Nun, ich habe Andrew bei diesem Mordfall geholfen und Giles, ich glaube genau wie er, dass es sich um einen Dämon handelt. Und es fehlt ihm nur noch ein Opfer. Wir zwei werden ihn morgen bezwingen und ich wollte fragen, ob ich wohl heute hier übernachten kann."
Giles: „Klar kannst du hier übernachten."
Willow: „Vielen Dank."
Giles: „Wie geht es den anderen?"
Willow: „Xander ist spurlos verschwunden, Buffy und Dawn sind in Spanien und ich und Kennedy haben etwas Krach. Faith scheint mit den anderen Jägerinnen in Urlaub gefahren zu sein und dort gleichzeitig noch weitere Jägerinnen zu suchen. Nun, das war es so weit."
Giles: „Oh, dass es mit dir und Kennedy nicht so gut läuft tut mir Leid. Aber es ist schön, dich hier zu haben."
Giles bezog Willow das Bett im Gästezimmer, umarmte sie noch einmal und rannte dann wieder in die Küche. Andrew und Willow saßen noch den ganzen Abend zusammen und redeten über alte Zeiten. Für ein Paar Stunden leistete Giles ihnen dann Gesellschaft, bis er in sein Bett verschwand.
Um 7Uhr morgens trafen sich Andrew und Willow vor Giles Wohnung. Andrew hatte einen Dolch dabei. Willow verzichtete auf Waffen, da sie notfalls zaubern würde. Sie nahmen ein Taxi, und stiegen in der Siedlung aus, wo der Dämon zuschlagen musste. Sie fanden ein Gebüsch gegenüber der drei Häuser. Sie wussten noch immer nicht, welches der drei Häuser das richtige war. Willow zauberte ein Kartenspiel herbei, dass sie anfingen zu spielen, um sich die Wartezeit zu verkürzen. Um 10 Uhr kam der Postbote. Beide schauten ihn kurz an und wendeten sich dann wieder ihrem Kartenspiel zu. Der Postbote klingelte nun beim zweiten Haus, auch das registrierten die beiden, ohne großes Interesse. Er gab ein kleines Päckchen ab und wandte sich dann dem dritten Haus zu. Hier klingelte er wieder. Eine blonde Frau machte ihm auf. Der Postbote ging mit ihr ins Haus. Kurz darauf hörte man Schreie. Willow und Andrew standen auf und rannten zu dem dritten Haus. Willow öffnete die Tür durch Magie und beide rannten rein. Willow stellte sich vor die Frau.
Willow: „Protego!"
Durch diesen Spruch erschuf sie eine Schützende Wand zwischen sich und dem Opfer.
Dämon: „Nun gut, Hexe. Mir kommt es nicht auf die Frau an, sondern auf das Haus und den Standort, also nehmt die Frau und dann verschwindet hier."
Andrew: „Nein, wir werden nicht abhauen. Ich werde nicht zulassen, dass du dein Pentagramm beendest."
Dämon: „Nun gut Kleiner, aber du weißt nicht, worauf du dich da einlässt."
Der Dämon öffnete seinen Mund und spie Feuer. Andrew konnte sich nur durch einen Sprung hinter das nächste Sofa retten.
Dämon: „Das wird mich nicht aufhalten."
Der Dämon zielte auf das Sofa, ließ seinen Feuerstrahl aus dem Mund erscheinen und verwandelte das Sofa in Asche. Dann ging er näher ran, griff sich Andrew und schleuderte ihn gegen die nächste Wand.
In der Zwischenzeit hatte Willow allerdings die Hausherrin aus dem Haus rausgebracht. Als sie sich dem Dämon zuwandte, war sie komplett in Weiß gehüllt und hatte weißes Haar.
Dämon: „Oh nein, du bist ja eine Göttin und keine Hexe."
Als er das gesagt hatte, rannte er Richtung Ausgang.
„Stop" sagte Willow nur.
Dadurch verharrte der Dämon mitten in der Bewegung. Willow bündelte ihre Kraft und ließ ihn explodieren. Danach sank sie zusammen. Andrew stützte sie und sie verließen das Haus. Willow machte eine Geste, die Andrew zu verstehen gab, dass sie anhalten wollte. Dann drehten sie sich noch mal Richtung Haus und begann erneut, sich zu konzentrieren.
Willow: „Bei meiner Macht, hier wird vergessen, dass wir da waren und man sieht keine Kampfspuren."
Nicht nur das eine Haus, sondern das ganze Viertel strahlte kurz golden auf. Die Schaulustigen, die durch den Krach im Haus angelockt worden waren, verflüchtigten sich und auch die Besitzerin hatte alles vergessen.
Andrew: „Wow, du hast mächtig an Kraft gewonnen, seid du die Jägerinnen erweckt hast, oder?"
Willow: „Ja, ich würde mich zwar nicht als Göttin bezeichnen, aber ich bin wirklich sehr stark geworden."
Andrew: „Jetzt wo du es sagst, der Dämon hat dich als Göttin bezeichnet, meinst du er könnte damit recht haben?"
Willow: „Nun, ich denke nicht, dass ich schon gottähnliche Kräfte hab, dafür bin ich zu schnell erschöpft. Vielleicht könnte man sagen, ich kann für kurze Zeit göttliche Kräfte mobilisieren."
Andrew: „Das ist echt klasse. Vielen Dank noch mal, ohne dich hätte ich dieses Monster nicht erlegen können."
Willow: „Du brauchst dich nicht zu bedanken, das ist doch Ehrensache. Aber lass uns zurück zu Giles gehen, ich muss mich dringend etwas ausruhen, das war zu viel Kraftaufwand."
Andrew: „Natürlich…. TAXI!"
Bei Giles angekommen, erzählte Andrew kurz was passiert war. Willow indes legte sich ins Bett und schlief ein paar Stunden. Andrew verabschiedete sich von Giles und ging zur Kneipe. Giles ging zu Willow ins Zimmer und weckte sie.
Giles: „Es tut mich Leid, wenn ich dich geweckt haben sollte, aber ich wollte etwas mit dir besprechen."
Willow: „Was gibt es denn?"
Giles: „Heute Abend feiern wir Andrews Geburtstag in Tommys Bar. Wir bereiten seid drei Tagen alles vor, das war auch der Grund, warum sich keiner so richtig mit der Dämonengeschichte auseinander gesetzt hat. Aber was ich dich fragen wollte war, ob du nicht Lust hast, mit uns zu feiern."
Willow: „Gerne. Aber jetzt werd ich mich noch etwas ausruhen."
0Uhr, Tommys Bar:
Alle waren versammelt. Nun kam auch Andrew aus seinem Zimmer runter, da ja seine Schicht anfing. Als er unten ankam, wurde er mit einem mehrstimmigen „Happy Birthday Andrew" begrüßt. Er freute sich riesig. Dann kam Giles mit einem großen Kuchen an.
Giles: „Den hatte ich gestern gerade noch in den Ofen schieben können. Beinahe hättest du ihn ja gesehen."
Die ganze Nacht über feierten sie. Um 3 Uhr ging Andrew auf Tommy zu.
Andrew: „Ich hatte dir doch gesagt, ich sage dir, wenn ich einen günstigen Moment sehe. Der ist jetzt gekommen. Ich würde es Kate jetzt sagen. Trau dich. Dann hat die Party nicht nur was für mich gebracht."
Tommy: „Meinst du wirklich?"
Andrew: „Wenn du mich fragst, würde ich sagen, jetzt oder nie."
Durch Andrews Worte gestärkt, ging Tommy zu Kate.
Tommy: „Kate?"
Kate: „Ja?"
Tommy: „Kate, ich liebe dich. Ich weiß, dass ich ein paar Jahre jünger bin und ich hoffe, das macht dir nichts auf. Seit dem Moment, wo ich dich das erste Mal gesehen hab, bin ich in dich verliebt. Du warst am Anfang zwar noch etwas kühl, aber selbst da merkte man, dass du ein herzensguter Mensch bist."
Kate nahm Tommy in den Arm und gab ihm einen langen, nicht enden wollenden Kuss.
Kate: „Nun Tommy, auch ich liebe dich schon eine ganze Weile, ich wusste nur nicht, wie ich dir das hätte sagen sollen."
Einige Stunden später verabschiedete sich Willow von allen, ging aus der Kneipe raus und flog mit Magie zurück nach Hause. Auch der Rest war mittlerweile erschöpft. Alle gingen nach der Party nach Hause. Kate allerdings ging mit Tommy in seine Privatwohnung.
Ende Folge 5
