Hallo ihr Lieben,

Danke, für eure Lieben Reviews. In diesem Teil geht es, wie versprochen, um das Ritual. Hoffe es gefällt euch auch.

Kapitel 7 – Das Ritual

Als Harry sich umdrehte, musste er bei dem Anblick, den Severus ihm bot, schmunzeln. Sein Vater, saß in einem der Sessel vor dem Kamin und schlief, leise um ihn nicht zu wecken ging Harry auf ihn zu, nahm eine der Decken, die auf dem anderen Sessel lagen und legte sie über den schlafenden Tränkemeister.

Danach setzte er sich in den anderen Sessel und beobachtete Severus beim schlafen. Wie lange er schon so dasaß wusste er nicht, doch allmählich wurde er müde.

Will war in die für den Clan vorgesehen Räume verschwunden, die in unmittelbarer nähe waren.

Harry streckte sich einmal, machte es sich auf dem Sessel so bequem wie möglich und schloss die Augen. Dachte über den Tag nach, über das auftauchen von Will, dem Kuss mit Draco und seinem Gefühl dabei. Ein leises seufzen verlies seine Kehle, als er an den blonden Slytherin, dachte.

Es dauerte nicht lange und Harry fiel in einen unruhigen schlaf.

Flashback

Es war vier Uhr früh als Severus an die Tür klopfte und die beiden zum Ritual holte.

Will und Severus hatten im Hof der Villa alles Vorbereitet. Ein Steintisch, war in die Mitte gestellt worden, auf ihm lag das Buch, zwei Kerzen standen jeweils links und rechts daneben.

Auf dem Buch lag eine Schwarze Schatulle, aus Holz, die noch verschlossen war.

Während Severus sich im Hintergrund hielt, stellte sich Will vor den Altar und bat Harry und Jack zu sich.

Beide stellten sich gegenüber und warteten, auf das was nun kommen würde.

„Da das hier keine ‚normale' Hochzeit ist, lasse ich das mit dem – Wir sind hier zusammengekommen – aus. In Ordnung? Also gut, für das Ritual ist es erforderlich, das ihr eure Hemden auszieht.", Will räusperte sich, nahm das Buch in die Hand, schlug die Seite auf und sah die beiden abwartend an.

Harry und Jack zogen ihre Hemden aus, Severus nahm sie ihnen ab, danach drehten sie sich wieder zu Will.

Dämon der Nacht,

Dämon des Lichts,

ihr die ihr diese Verbindung

eingehen wollt, werdet nun gefragt,

ob dies,

euer beider, Freier Wille ist.

Will sah Jack an und der sprach: „Ja, es ist mein freier Wille."

Danach sah Will Harry an, auch er sagte: „Ja, es ist mein freier Wille."

So sei es.

Durch dieses Ritual, werdet ihr miteinander Verbunden.

Doch seid gewarnt,

ihr seid dadurch Gefährten auf Lebenszeit.

Erst der Tot, eines Gefährten, wird euch wieder frei geben. Allerdings nur,

wenn dieser Tot nicht

durch den anderen Gefährten, Begangen wurde.

Durch euer Blut,

werdet ihr nach altem Gesetz Verbunden.

Will machte eine Kurze Pause und sah die beiden ernst an. „Sied ihr euch wirklich sicher?", fragte er leise. Harry und Jack nickten synchron.

„Gut, weiter.", sagte Will, schaute in das Buch und las weiter.

Dämon der Nacht,

nehme den Dolch des Todes.

Und du, Dämon des Lichts,

nehme den Dolch der Gerechtigkeit.

Will legte das Buch auf den Altar, nahm die Schatulle in die Hand und öffnete sie, hervor kamen zwei Dolche, der eine mit einem Schwarzen Griff, auf dem ein Schwert mit einem Totenkopf abgebildet war, der andere mit einem weißen Griff, auf dem auch ein Schwert abgebildet war, allerdings war über dem Schwert ein Bild der Sonne zu sehen.

Harry nahm den mit dem Weißen griff und Jack den anderen.

Nun da ihr die Dolche habt,

die für euch bestimmt.

Stellt euch gegenüber,

setzt den Dolch, an das Herz eures Gefährten,

habt Vertrauen.

Will amtete tief durch, sah zum, noch Sternenbedeckten, Himmel und rief.

Durch die Nacht,

durch den Tag

die Macht des einen, die Macht des anderen.

Verbunden sollen sie werden,

ihr uralten Mächte,

zeigt ihnen den richtigen Weg."

Kaum hatte er, das letzte Wort ausgesprochen, erschienen auf Harrys und Jacks Brust, Runen – Zeichen, die so alt waren, das nicht einmal Severus, der sie erstaunt ansah, wusste was sie bedeuteten.

Erstaunt sahen Jack und Harry sich an.

Eurer Rufen wurde erhört,

wenn ihr die Zeichen

auf eurer Brust seht.

Wenn ihr immer noch gewillt seid,

diese Verbindung einzugehen,

müsst ihr im selben Moment,

den ersten Stich

in die Haut eures Gefährten setzten.

Danach müsst ihr,

die Konturen der Zeichen

mit dem Dolch nachfahren.

ABER

beachtet, ihr müsst all dies

gleichzeitig tun.

Harry sah Jack entschlossen in die Augen und nickte leicht. Ohne den Augenkontakt zu brechen, stießen beide gleichzeitig in die Haut ihres Liebsten. Erst danach sah Harry auf Jacks Brust, langsam fuhr er, wie Jack, die Konturen nach und war froh dass es nur drei Runen – Zeichen waren.

Wie Will es vorgelesen hatte, taten sie alles gleichzeitig.

Nach dem auch bei dem letzten Zeichen die Konturen nachgefahren worden sind, sahen sie sich wieder in die Augen.

Legt nun, da ihr fertig seid,

eure Linke Hand auf das Herz eures Gefährten.

Und Besiegelt

diese Verbindung mit dem Zeichen

der Liebe.

Als Harry und Jack das Taten, fühlten sie, wie eine ungeheure Macht, in ihnen wuchs. Ohne nachzufragen, was das Zeichen der Liebe sei, beugte sich Jack zu Harry und küsste ihn innig.

Beide waren so in dem Kuss gefangen, das sie nicht bemerkten, dass sie in ein Licht getaucht wurden.

Severus und Will hielten den Atem an, als sie sahen, wie die beiden von dem Licht, das sich erst schwarz, dann grün und schließlich weiß färbte, eingehüllt wurden.

Als beide den Kuss brachen, nahm Will das Buch noch einmal in die Hand und las den Letzen Satz.

Dämon des Lichts

verbunden durch Blut, mit

dem Dämon der Nacht.

Möge eure Bindung erfüllt

von Liebe und Vertrauen sein.

Beide, sahen sich an und sahen die tiefe Liebe in den Augen des anderen. Harrys Blick wanderte zu Jacks Brust und er zog erstaunt die Luft ein, als er sah, das weder die Runen – Zeichen noch Blut, darauf zu sehen war. Er schaute an sich selbst hinunter und stellte fest, dass auch bei ihm kein Blut und keine Zeichen zu sehen waren.

„Wie ist das möglich?", fragte er und strich sanft, über Jacks Brust.

Der legte seine Hände auf die von Harry und lächelte.

„Das mein Schatz, ist Magie.", flüsterte er und gab Harry einen Kuss.

Die Tage vergingen, ohne das etwas Geschah.

Doch Harry wusste, dass Jack und Will sich zum Gegenanschlag, gegen Baal und seine Männer vorbereiteten. Immer mehr der Clan – Mitglieder, versammelten sich im Haus von Jack, Harry lernte viele von ihnen kennen und sie mochten den Jungen auf Anhieb.

Nun waren es nur noch fünf Tage und Harry musste wieder nach Hogwarts.

Er hatte lange mit seinem Vater geredet, doch der meinte er müsse zurück. Nicht nur um seine Schule zu beenden, sondern auch, um viele fragen zu vermeiden. Auch Jack war dieser Ansicht und so beugte sich Harry, er würde, wenn auch diesmal ungern, nach Hogwarts zurückkehren.

An diesem Abend, kam Will mit der Nachricht dass es soweit sei. Jack wollte nicht dass Harry mitkam, doch der Gryffindor war stur und so beschloss Severus auf seinen Sohn zu achten und ihn aus der Schusslinie zu halten.

„Schatz, ich möchte dich noch um etwas bitten.", Jack sah Harry ernst an und der nickte.

„Ich möchte ... falls mir etwas passiert..."

„Dir wird nichts passieren ... verstanden!", unterbrach Harry Jack.

„Schatz, nur für den Fall ... wenn mir irgendwann etwas geschieht. Bitte unterbrich mich nicht.", bat Jack und zog Harry in seine Arme.

„Hör zu. Niemand lebt ewig, auch wir Vampire können sterben. Ich möchte, das wenn ich mal nicht mehr bin ... du ... du nicht allein bleibst."

„Was soll das heißen?", fragte Harry aufgebracht und lehnte sich enger an Jack.

„Das heißt, dass du nicht ewig trauern sollst. Alles was ich möchte ist, das du ... du glücklich bist. Niemand sollte lange allein bleiben. Versprich mir, das wenn mir etwas geschieht ... du dich nicht, von allem und jedem zurücksiehst. Bitte, Schatz.", Jack schob Harry ein Stück von sich weg und sah ihm in die tränenverschleierten Augen.

„Nicht weinen, mein Herz.", bat Jack und wischte Harrys Tränen ab.

Der Gryffindor zog Jack zu sich und versiegelte dessen Lippen mit einem Kuss.

„Ich will dich nie verlieren, Jack. Nie.", sagte er leise und legte seinen Kopf in Jacks Halsbeuge.

„Ich dich doch auch nicht.", Jack strich Harry sanft über den Rücken.

„Aber, ich möchte trotzdem, dass du mir das versprichst. Bitte, es bedeutet mir viel.", Harry konnte an Jacks stimme erkennen, das es dem Vampir ernst war. Er löste sich von Jack und sah ihm in die Augen, eine Weile überlegte er ob er so ein versprechen geben könnte, er wusste es nicht.

„Jack ich ... ich kann dir das nicht versprechen, tut mir leid. Nur eines kann ich dir sagen, ich Liebe dich. Was sein wird, wenn du einmal ... nicht mehr bist, kann ich nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich niemanden so sehr lieben könnte, wie dich.", erklärte er und strich Jack über die Wange.

„Ich möchte nur nicht, dass du allein bist. Es ist nicht gut allein zu sein.", flüsterte Jack.

„Ich weiß. Aber, ich will darüber nicht nachdenken müssen, nicht jetzt.", meinte Harry und Küsste Jack erneut.

Ein Paar Stunden später, machten sie sich gemeinsam mit den anderen Clan – Mitgliedern auf den Weg zu einem abgelegenen Friedhof, dort trafen sie auf Baal und seine Männer.

Jack und Will versuchten mit ihnen zu reden, doch sie wollten kämpfen.

Harry der von Jack in der Kampfkunst trainiert wurde, und dank seiner eigenen Fähigkeiten im Nahkampf sehr gut war, nahm sich mit seinem Vater einige der Dämonen vor, während Will und Jack versuchten den Anführer dingfest zu machen.

Der Kampf dauerte schon an die vier Stunden und die Kraft auf beiden Seiten wurde immer weniger.

Harry dachte schon dass es vorbei sei, als er plötzlich einen stechenden Schmerz in der Brust spürte. Er schaute an sich hinunter, konnte aber nichts sehen. Er war nicht verletzt, Stirnrunzelnd überlegte er, woher der Schmerz denn kommen konnte. Bis es ihm klar wurde.

Erschrocken riss er die Augen auf und rief so laut er konnte:

Jack NEIN!"

Er suchte seinen Gefährten auf dem Schlachtfeld, konnte ihn aber nicht gleich entdecken.

Sein Blick glitt über die getöteten Dämonen und Vampire, hinüber zu einem, etwas abseits stehenden Baum. Dort sah er etwas blitzen, was nur ein Schwert sein konnte, schnell rannte er, gefolgt von Will und Severus dorthin.

Als er ankam lies er sich auf die Knie fallen und Tränen rannen unaufhaltsam seine Wangen hinunter.

„Jack! NEIN! Liebling, wach auf!", rief er und schüttelte Jack.

Doch der wachte nicht auf. Harry war fassungslos, nun hatte er endlich jemanden gefunden den er liebte und der ihn liebte und nun war er wieder allein.

Nein, das durfte nicht sein.

Während weiterhin die Tränen unaufhaltsam, seine Wangen hinunterliefen, bemerkte er nicht, wie Severus ihn in den Arm nahm und ihm beruhigend über den Rücken strich.

„Harry? Hörst du mich?", versuchte es Severus, doch Harry reagierte nicht. „Sal? Mein Sohn.", versuchte er es erneut und Harry blickte seinen Vater an.

„Er darf nicht tot sein, bitte, Dad. Ich liebe ihn so.", weinte er, Severus hielt ihn fest in seinen Armen und wiegte ihn wie ein kleines Kind hin und her.

„Bring ihn weg, wenn ich das Schwert herausziehe ... dann ... zerfällt er zu Staub.", flüsterte Will Severus ins Ohr.

Der Tränkemeister nickte, nahm Harry auf seine Arme und verlies mit ihm das Schlachtfeld.

Im Haus von Jack angekommen, brachte er den Jungen in das Zimmer, in dem er immer wohnte, wenn er hier war.

Dort legte er ihn auf das Bett, holte einen Traumlosen Schlaftrank und gab ihm seinen Sohn.

Nachdem er sicher war das Harry schlief ging er in die Bibliothek, wo Will und ein Paar Clan – Mitglieder waren.

„Wie geht es dem kleinen?", fragte Will.

„Er Schläft jetzt. Ich habe ihm einen Trank gegeben. Aber ich weiß nicht was ist, wenn er wieder aufwacht."

„Es wird schwer für ihn werden. Er liebte Jack, mit seinem ganzen Herzen.", meinte Will und die anderen stimmten ihm zu.

„Wir werden ihm alle helfen, wo es nur geht. Er ist ein Mitglied unseres Clans, so wie du, Severus.", sagte Will und legte seine Hand auf die Schulter des anderen.

„Ja, er wird euch auch brauchen. Er braucht seine Familie.", seufzte Severus.

„Wir sind seine Familie und immer für ihn da, das weißt du."

Ja Severus wusste, das er und Harry nun zum Clan gehörten, nicht nur durch die Blutbindung gehörten sie dazu, auch schon davor, waren beide, ein fester Bestandteil des Clans geworden. Nicht zuletzt, weil jeder, einen narren an seinen Sohn gefressen hatte, ausnahmslos alle mochten Harry und seine natürliche Art.

Als Harry am nächsten Tag aufwachte, hoffte er dass das alles nur ein schlechter Traum war. Doch dem war nicht so.

Jack war tot, getötet auf dem Schlachtfeld.

Traurig zog er sich an und ging zu seinem Vater, der wie immer in der Bibliothek war. Er setzte sich stumm auf einen Sessel und starrte in den Kamin.

„Möchtest du etwas essen?", fragte Severus leise doch Harry schüttelte mit dem Kopf.

Drei Tage vergingen, ohne dass Harry mit jemandem sprach, auch aß er selten etwas. Meist war er im Schlafzimmer von Jack und schaute aus dem Fenster.

Als Severus wieder in die Bibliothek kam, saß Harry mit einem Buch auf einem der Sessel und las.

„Hey Dad.", sagte er und Severus sah seinen Sohn erstaunt an.

„Wie geht es dir mein kleiner?", wollte er auch sofort wissen.

„Es tut weh. Sehr weh. Tut mir leid, dass ich nicht mit dir geredet habe, aber, ich brauchte Zeit. Zeit um allein zu sein. Dad, ich vermisse ihn so sehr.", während Harry sprach hatte sich Severus zu ihm, auf die Lehne gesetzt und streichelte seine Haare.

„Ich weiß mein Sohn.", sagte er nur und zog den Jungen in seine Arme. Harry lies es gerne zu und genoss die Streicheleinheiten seines Vaters.

„Ich weiß nicht, wie ich ohne ihn leben soll.", schniefte er.

„Die Zeit wird es zeigen.", meinte Severus, da er selbst nicht wusste, wie er seinem Sohn den Schmerz nehmen sollte.

Flashback Ende

„Jack, Nein.", rief Harry und wachte aus seinem Traum auf. Severus der dadurch ebenfalls wach wurde, sah das Harry die Tränen unaufhaltsam über die Wangen liefen. Sofort setzte er sich zu ihm und nahm den aufgelösten Jungen in seine Arme.

„Sch ... ist ja gut. Beruhige dich mein Sohn.", sagte er leise und strich ihm beruhigend über den Rücken. Der Gryffindor lehnte sich an seinen Vater und schluchzte. Severus wusste, dass er wieder einmal, einen Traum von Jack hatte und hoffte dass sein Sohn bald über den Verlust, hinwegkommen würde.

„Ich habe von Jack geträumt. Von dem Ritual und wie er ge ... gestorben ist. Dad, es tut immer noch so weh.", weinte er und vergrub sein Gesicht an Severus Brust.

„Oh Sal.", seufzte Severus leise und wiegte Harry in seinen Armen. Ganz langsam beruhigte sich der Gryffindor, wischte seine Tränen weg und sah seinen Vater, traurig an.

„Wird der Schmerz jemals aufhören?", fragte er schluchzend.

„Eines Tages, wird es ... es, besser werden. Die Zeit heilt alle Wunden.", sagte Severus und Harry musste unwillkürlich lächeln.

„Du kennst Muggel – Sprich – Wörter?", fragte er.

„Ähm ... Einige schon. Es ist ja nicht so, als ob sie alle falsch wären. Dieses entspricht der Wahrheit. Auch ich habe Zeit gebraucht um ... um über den Tot deiner Mutter hinwegzukommen. Und wenn ich heute an sie denke, tut es nicht mehr, ganz so weh. Ich denke, an die schöne Zeit mit ihr. Das solltest du auch tun. Denk daran, was für eine schöne Zeit du mit Jack hattest. Aber, vergiss nie dass du lebst. Niemand sollte ewig allein bleiben.", erklärte er und sah dabei sehnsüchtig in den Kamin.

„Das hat Jack auch gesagt. Niemand sollte ewig allein bleiben. Aber, wieso bist du noch allein, Dad?", sagte Harry leise und sah seinen Vater fragend an.

„Ich wollte mich nicht neu binden, bevor du nicht weißt, dass ich dein Vater bin."

„Dann bin ich schuld daran, das du alleine bist?", fragte Harry unsicher.

„Nein, so war das nicht gemeint. Ich bin gerne allein. Deine Mutter, war die erste Frau in meinem Leben, sie war die einzige die mich so liebte, wie ich bin. Irgendwann, werde vielleicht auch ich, wieder jemanden finden. Aber, du bist jung Sal. Du solltest nicht allein sein.", Severus sah seinen Sohn wieder an und strich ihm über die noch nasse Wange.

„Aber Jack?"

„Sal, ich weiß was du denkst. Aber, du verrätst oder betrügst ihn nicht, wenn du dich neu verlieben würdest. Er wollte, dass du glücklich bist. Und ich will es auch."

„Ich weiß. Aber ich kann ihn nicht vergessen.", seufzte Harry leise.

„Das sollst du auch nicht. Er wird immer zu deinem Leben gehören. Aber vergiss nie, das du noch lebst.", Severus stand auf und holte, für beide eine Tasse Tee.

Harry nahm diesen dankend an, nach dem er an dem Tee genippt hatte, sah er seinen Vater wieder an.

„Ich glaube ich bin dabei mich ... mich zu verlieben.", sagte er so leise, das Severus es beinahe nicht gehört hätte.

Der Tränkemeister sah Harry fragend an und dann lächelte er leicht.

„Draco.", sagte er und Harry nickte.

„Ich habe ihn geküsst."

„Ich weiß."

„Nein ich meine nicht den Kuss, vor zwei Wochen. Ich habe ihn, heute, wieder geküsst, am See vor dem Abendessen.", sagte Harry und wurde leicht rot. Severus sah ihn neugierig an und wartete darauf, dass Harry weiter sprach.

„Es ... es war schön. Er hat mich, in den Arm genommen und ich ... ich habe es genossen. Ist es schlimm wenn ich das genieße?", fragte er.

„Nein, das ist nicht schlimm. Im Gegenteil.", meinte Severus und freute sich, das sein Sohn wohl doch auf dem Weg war, das erlebte mit Jack zu verarbeiten.

Eine Weile sahen beide schweigend in den Kamin, bis Harry die Stille durchbrach.

„Er wird mich hassen, wenn er erfährt wer ich bin."

Der Tränkemeister sah seinen Sohn Stirnrunzelnd an und schüttelte dann mit dem Kopf.

„Das glaube ich nicht. Er wird vielleicht eine Weile brauchen, um zu verarbeiten, was du bist. Aber, hassen wird er dich sicherlich nicht. Da bin ich mir sicher."

„Wieso bist du dir sicher?"

„Na weil, er ein Slytherin ist.", meinte Severus nur.

Harry sah ihn etwas verwirrt an und fragte sich, ob die Slytherins, das wirklich gut aufnehmen würden.

„Aha, das erklärt alles. Slytherin, Schlangen wenn du meinst.", sagte er und grinste seinen Vater an.

„Hey was soll das heißen?", fragte Severus entrüstet.

„Nichts, nichts. Nur das ihr Schlangen, ja einen gewissen ruf habt.", sagte Harry.

„Ja den haben wir und nicht umsonst. Wir sind ... sind.", Severus brach ab und versuchte die richtigen Worte zu finden. Harry beobachtete ihn grinsend und verdrängte den Traum von Jack etwas.

„Ihr seid, herablassend, hinterlistig, tückisch und immer auf euren Vorteil aus?", fragte er und handelte sich von Severus einen bösen Blick ein.

„Das ... das meine ich nicht. In Slytherin, wirst du wahre Freunde finden. Das sagte schon der sprechende Hut, falls du dich erinnerst. Und das ist wahr, es mag sein, das einiges stimmt, was du sagst. Aber, wenn du einen Freund in Slytherin gefunden hast, kannst du sicher sein, das er immer zu dir steht. Immer, egal was geschehen würde.", erklärte Severus ernst.

Harry musste nicht lange darüber nachdenken, ob es stimmte was sein Vater da sagte, er wusste das es die Wahrheit war. Hatte man einmal einen Freund in Slytherin gefunden, hielt die Freundschaft ein Leben lang, das beste Beispiel war die Freundschaft zwischen seinem Vater und Lucius Malfoy.

„Du hast Recht. Aber ich weiß nicht, ob ich schon Dracos Freund bin.", sagte er schließlich.

„Das bist du, bestimmt.", meinte Severus.

„Dad? Wenn die anderen Morgen kommen, werden alle erfahren wer und was ich bin. Oder?", wollte er wissen und wechselte so das Thema.

„Nicht unbedingt. Aber, es wird sich nicht vermeiden lassen, das sie es erfahren werden, wenn der Clan hier ist."

Harry sah wieder in den Kamin und überlegte wie wohl die Reaktion der anderen ausfallen würde. Im Grunde genommen, war es ihm egal was sie dachten, für ihn zählte nur Dracos Meinung.

„Sal, es muss morgen noch niemand erfahren, wer und was du bist. Aber, wenn du mit dem Clan trainierst, werden sie fragen stellen und dann kommt es raus.", sagte Severus und holte so Harry aus seinen Überlegungen.

„Ich weiß. Aber das Training, ist zu wichtig, das kann ich nicht ausfallen lassen.", sagte der Gryffindor nachdenklich.

„Ich mache dir einen Vorschlag, überleg dir, ob sie es morgen alle erfahren sollen – oder nicht. Schlaf darüber und sage mir morgen früh bescheid."

„Dad? Sie werden aber morgen, alles über dich erfahren, oder?"

„Ja, das werden sie. Mir bleibt keine andere Wahl.", sagte er, stand von seinem Sessel auf und wollte in sein Schlafzimmer gehen.

„Will hat wohl einen großen auftritt geplant. Oder?"

Severus blieb stehen und grinste Harry an, dem Gryffindor war das Antwort genug.

„Da bin ich aber gespannt.", lachte er und stellte sich die Gesichter, der Schüler und Lehrer vor.

Severus wandte sich wieder zum gehen und hörte Harrys Schritte hinter sich. Er schüttelte leicht seinen Kopf und fragte sich, wie lange sein Sohn, wohl noch mit in seinem Bett schlafen würde.

Beide machten sich Bettfertig und Harry kuschelte sich, wie schon in den letzten Tagen, dicht an seinen Vater. Kurz darauf schlief er ruhig ein.

Während Harry tief und fest schlief, war ein Paar Türen weiter, im Schlafsaal der Slytherins, Draco hell wach und erzählte Blaise, was sich am See zugetragen hat.

„Wir ... wir haben uns wieder geküsst.", sagte der blonde und sah Blaise mit verträumten Augen an.

„Und wie war es?", wollte Blaise neugierig wissen.

„Schön ... er küsst unglaublich gut.", schwärmte der sonst so kühle Slytherin.

„Was noch?"

„Nichts weiter. Ich habe ihn in den Arm genommen und ihm den Rücken gestreichelt.", sagte Draco leise und bekam rote Wangen.

Blaise sah seinen Freund erstaunt an und wunderte sich über Dracos Offenheit und die Sanftheit, die er Harry entgegenbrachte.

„Du scheinst ihn sehr zu mögen.", stellte Blaise fest. Draco sah auf seine Hände und nickte unsicher.

„Ich ... ich glaube ich mag ihn sogar ... noch mehr.", gab er zu.

Blaise fragte zu Dracos Zufriedenheit nicht weiter nach, beide saßen eine Weile schweigend auf Dracos Bett.

Blaise war der erste der sich regte, er erhob sich vom Bett und streckte sich.

„Ist schon nach Mitternacht, wir sollten schlafen. Morgen kommen diese Leute hier an und das will ich nicht verpassen.", er gähnte einmal und ging dann mit einem „Schlaf gut Draco.", in sein Zimmer.

Der blonde machte es sich, auf seinem Bett gemütlich, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und sah den Baldachin seines Bettes an, es dauerte nicht lange und er schlief, mit dem Gedanken an Harry ein.

Als Harry am nächsten morgen erwachte, blinzelte er ein Paar Mal und sah neben sich. Severus schlief noch tief und fest, Harry sah auf die Uhr und stellte erstaunt fest, dass es erst fünf Uhr war. Da er aber wach war und keine Müdigkeit mehr verspürte, stand er leise auf, ging ins Bad und zog sich an.

Als er in das Wohnzimmer seines Vaters ging, überlegte er kurz was er, um diese Zeit, tun konnte.

Er setzte sich mit einer Tasse heißen Tee in den Sessel und dachte über das nach, was Severus, ihm am Abend gesagt hatte. Wenn er nicht wollte, würde heute niemand erfahren, dass er Severus Sohn ist.

Doch wollte er das?

Harry schüttelte den Kopf, seit nunmehr fast zwei Jahren wusste er, das Severus sein Vater ist und niemand ahnte etwas davon.

Am Anfang wollte er selbst, dass es niemand erfährt. Doch jetzt war ihre Beziehung stark, nicht zuletzt, wegen dem Tod von Jack. Harry dachte daran, wie sehr ihm Severus in dieser Zeit geholfen hatte, er hörte zu, wenn Harry reden wollte, drängte ihn nie. War immer da, wenn der Gryffindor ihn brauchte.

Er seufzte leise und stellte die nun leere Tasse, auf den kleinen Tisch, neben dem Sessel.

Mit einer Handbewegung, machte er den Kamin an und sah in die Flammen.

Heute, war der Tag, von dem er gehofft hatte, dass er nicht so schnell kommen würde.

Nachdenklich, strich er über das Amulett, um seinen Hals.

Wenn niemand es heute erfahren würde, dann spätestens, wenn er mit Will, seinem Vater und den anderen Trainieren würde.

Harry stand auf, ging auf den Schreibtisch in der Ecke zu, öffnete eine der Schubladen und nahm einen Bilderrahmen heraus.

Lange sah er das Bild an, welches seine Mutter und Severus zeigte. Es wurde kurz vor Harrys Geburt aufgenommen und man konnte sehen, wie seine Mutter sich lächelnd, in Severus Arme schmiegte.

Harrys Lippen umspielte ein trauriges lächeln und er strich sanft über das Bild.

Als er das tat, fasste er einen Entschluss.

Er wollte sich nicht mehr verstecken müssen. Wollte dass alle wussten, das Severus Snape sein Vater ist.

Entschlossen legte er das Bild wieder zurück, schloss die Schublade und ging ins Schlafzimmer zurück.

Dort angekommen, öffnete er leise den Schrank und holte sich seine Sachen heraus.

Severus öffnete müde seine Augen und beobachtete seinen Sohn.

„Morgen. Hab ich dich geweckt?", fragte Harry als er sich umdrehte, Severus schüttelte den Kopf und sah auf die Sachen in Harrys Hand.

„Du hast dich also entschieden?", fragte er, stand vom Bett auf und sah Harry abwartend an.

„Ja, hab ich. Ich habe keine Lust mehr, mich zu verstecken, sollen sie doch alle denken was sie wollen, ist mir egal.", sagte er ernst und ging wieder ins Wohnzimmer zurück.

Severus sah ihm eine Weile nach, bevor er sich ins Bad begab und sich ebenfalls seine Sachen, aus dem Schrank holte.

Als er fertig angezogen war, ging er ins Wohnzimmer, wo Harry, nur in einer schwarzen eng anliegenden Lederhose und einem schwarzen Seidenhemd bekleidet, am Schreibtisch stand.

„Wann kommen die anderen?", fragte er, ohne sich umzudrehen.

„Um sieben.", erwiderte Severus und goss sich eine Tasse Tee ein.

„Dann habe wir noch eine halbe Stunde.", sagte Harry tonlos.

„Bist du dir sicher, das sie es heute erfahren sollen?", fragte Severus vorsichtshalber nach. Er kannte seinen Sohn gut und wusste, dass dieser sich immer noch über die Reaktionen der anderen, Sorgen machte.

Harry drehte sich zu seinem Vater um und sah ihn entschlossen an.

„Ja, ich bin mir sicher. Je schneller sie es erfahren, umso besser."

Severus wollte gerade etwas sagen, als es an der Tür leise Klopfte. Er ging zur Tür und öffnete sie, davor stand ein ziemlich aufgeregter Will und grinste ihn an.

„Morgen.", sagte er und betrat den Raum, als er Harry sah, bliebt er erstaunt stehen. „Du ... du, hast unsere Sachen an?", fragte er und betrachtete Harry von oben bis unten.

„Wie du siehst.", sagte Harry und musste bei Wills Gesichtsausdruck grinsen.

„Steht dir ausgezeichnet.", meinte Will anerkennend.

„Wir müssen gleich los, die anderen und dieser Fudge kommen gleich.", sagte er und löste seinen Blick von Harry.

„Wir sind, gleich fertig.", sagte Harry und strich noch einmal über den Mantel, der noch immer auf dem Tisch lag.

Severus und Will, sahen ihn nachdenklich an, sie wussten dass dieser Mantel Jack gehört hatte.

Und Harry, ihn nach dessen Tod nicht hergeben wollte, obwohl er selber einen besaß, der genauso aussah, Jacks Mantel bedeutete ihm einfach zu viel. Er konnte sich nicht von ihm trennen.

Als Severus und Harry fertig waren, gingen sie mit Will vor das Schloss, wo sie auf die anderen warteten.

Severus und Harry hatten ihre Gesichter mit Hilfe einer schwarzen Kapuze, verdeckt, da der Gryffindor, jetzt noch nicht erkannt werden wollte.

Es dauerte nicht lange und Mr. Fudge erschien mit fünfzig weiteren Leuten, die alle in Schwarz gekleidet waren.

Wenn man sie so ansah, konnte man es leicht mit der Angst zu tun bekommen. Jeder hatte einen Schwarzen Ledermantel an, schwarze hohe Stiefel, die meisten trugen ihre Schwerter und Äxte über die Schulter. Alle sahen so aus, als würden sie jeden Moment kämpfen.

Ihre Gesichter waren ernst und Furcht einflössend.

Als Harry das Gesicht, welches Mr. Fudge machte sah, musste er grinsen.

Obwohl das nur ein sehr kleiner Teil, der Clan – Mitglieder war, sah er so aus, als ob er heute den wohl schlimmsten Tag vor sich hatte, nun in gewisser weise stimmte das wohl.

Denn heute, würde sich einiges in Hogwarts ändern.

„Mr. Fudge. Schön das sie ... endlich, da sind.", sagte Will freundlich, doch man konnte den Sarkasmus in seiner Stimme nicht überhören.

„Mr. Green. Da wohl alle da sind, gehen wir rein.", sagte er kurz angebunden und ging ohne ein weiteres Wort zu sagen, in das Schloss.

Harry ging neben Will und seinem Vater, danach folgten alle anderen. Als sie vor der Flügeltür, die zur Großen Halle führte standen, wandte sich Mr. Fudge zu ihnen um.

„Bitte warten sie hier einen Moment. Ich rufe sie rein, wenn es soweit ist.", sagte er tonlos und verschwand hinter der großen Tür.

Harry sah verwirrt auf die nun verschlossene Flügeltür.

„Wie lange werden wir warten müssen?", fragte er leise.

„Keine Ahnung, wird schon nicht lange dauern.", meinte Will und richtete seine Sachen.

„Er hat uns nicht mal erkannt, Dad.", viel Harry ein und er sah seinen Vater fragend an.

„Ich weiß, aber wir haben auch diese Kapuzen auf.", erwiderte Severus.

„Ja schon, aber ich dachte, das er, als Minister dich oder mich erkennen würde. Trotz der Kapuzen und unserer Magie."

„Nein, niemand kann uns erkennen, bevor wir es nicht wollen. Oder, bis wir die Kapuzen abnehmen.", sagte Severus.

„Oh, hatte ich ganz vergessen.", meinte Harry verlegen und hätte sich selbst, für diese blöde frage, Ohrfeigen können.

Draco und Blaise, waren wie all die anderen Schüler schon zeitig in der Halle. Der blonde, sah zum Gryffindor – Tisch, nur um festzustellen, das Harry nicht da war.

„Er wird bestimmt gleich kommen.", meinte Blaise und ging mit Draco, zu ihrem Haustisch. Einige Minuten vergingen, doch Harry tauchte nicht auf.

Als sich die Flügeltür der Großen Halle endlich öffnete, sah Draco beinahe Sehnsüchtig zur Tür.

Doch es war, zu seiner Enttäuschung, nicht Harry der rein kam, sondern, Cornelius Fudge. Draco seufzte leise und fragte sich, wo Harry, nur stecken konnte.

#Hoffentlich ist ihm nichts passiert. #, ging es ihm durch den Kopf.

In der Halle wurde es, als Mr. Fudge diese betrat, sehr still.

Jeder Schüler sah ihn neugierig und abwartend an.

Cornelius Fudge ging, erhobenen Hauptes, auf den Lehrertisch zu, begrüßte alle Professoren freundlich und drehte sich dann zu den wartenden Schülern um.

„Guten Morgen, alle zusammen. Wie sie sicher alle wissen, treffen heute ihre Gäste ein. Es handelt sich hierbei, nur um einen sehr kleinen Teil des Clans. Ich habe die Aufgabe ihnen ein Paar ... Regeln mitzuteilen, die während der Anwesenheit ihrer Gäste, unbedingt zu befolgen sind.", er machte eine gewichtige Pause, holte ein Blatt Pergament aus seiner Tasche, entfaltete es und las vor.

„Das Ministerium hat beschlossen, das ihre Gäste bis auf weiteres sich hier im Schloss und den Länderein aufhalten werden. Sie unterliegen nicht, ich betone, NICHT, den Gesetzen Hogwarts oder der Zaubererwelt. Daher bitte ich sie, ihnen soweit wie möglich, aus dem Weg zu gehen.

Ihre Gäste, bei denen es sich um den Green – Clan handelt, untersteht seinen eigenen Gesetzen.

Das heißt, dass sie so, wie sie es für nötig befinden, handeln werden.

Die Mitglieder des Green – Clans die hier her kommen, sind allesamt sehr gut ausgebildete und erfahrene Kämpfer.

Außerdem, verfügt der Green – Clan, über Magische Fähigkeiten, die einem Zauberer, weit überlegen sind.

Sie sind also mächtiger, als normale Zauberer, ihnen wird daher nahe gelegt, sie in keinster Weise zu Provozieren.

Dem Green – Clan steht, nach Absprache mit Professor Dumbledore, der Innenhof Hogwarts für ihr Kampftraining zur Verfügung.", nach dem er fertig war, steckte er das Pergament wieder ein und sah die nun verwirrten Schüler an.

„Ich hoffe, das alle fragen geklärt sind und sie alle, ihr Leben, wie bisher in Hogwarts weiterführen werden.", Mr. Fudge machte eine kurze Pause, wischte sich, die nunmehr schweißnasse Stirn ab und sah in die Menge.

„Wenn ich ihnen nun vorstellen darf.", sagte er und wie auf Kommando, wurden die Flügeltüren der Großen Halle, kraftvoll aufgestoßen.

„Der Green – Clan."

TBC?

Und wie war es?

Ich hoffe, dass ich das, mit dem Ritual hinbekommen habe. Und das Harrys Entscheidung, das alle wissen sollen das Severus sein Vater ist, verständlich war.