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A.N.: Hallo Allerseits! Öhm ja … Also, danke für die lieben Reviews! Hab mich gefreut wie immer. Das Kapitel hier gefällt mir. Aber meiner Lieblingskapitel kommen erst später heul

Na ja, auf dem Titel könnt ihr euch so einiges denken, oder? Erinnert ihr euch noch an die Verkupplungsversuche der Cullens? Ja? Ok, dann werdet ihr ja sehn, was jetzt kommt. Mehr verrat ich euch nicht (ich hab ohnehin schon zu viel gesagt!)

Muse ist echt toll! So inspirierend!

Ok, ihr werdet ja jetzt sehen, was passiert J an alle nen Lolli verteil

Liebe Grüße,

eure Steph

Der Liebesbote kommt!

Edward

Als Bella wieder durch die Tür trat, erkannte ich sie kaum wieder. Sie sah … ich wusste nicht, wie ich es beschreiben sollte. Ihre Arme hingen schlaff herunter, ihr Blick war leer. Die Augen waren rot gerändert. Als hätte sie geweint. Aber so viel ich wusste, konnte ein Vampir nicht weinen …

Ihre Kleidung war sogar ein wenig durchnässt, was ich mir nicht erklären konnte. Eilig lief ich zu ihr und nahm sie in die Arme. Sie vergrub ihren Kopf in mein Hemd und schluchzte. Verwundert beobachtete ich die Tränen, die mein Hemd durchtränkten. Tröstend streichelte ich ihre Wangen, und sah besorgt zu den anderen herüber – sie wussten im Moment keinen Rat. Doch dann machte Carlisle mit seiner Hand eine Geste, die zeigen sollte, dass wir nach oben gehen sollten, damit Bella sich wieder ein wenig beruhigen konnte. Sie brauchte im Moment einfach Ruhe, um das Ganze hier verdauen zu können. Vorsichtig nahm ich sie hoch, trug sie in mein Zimmer, und setzte sie auf dem Bett ab.

„Möchtest du lieber allein sein?", fragte ich leise. Sie hob ihren Kopf und schüttelte ihn energisch hin- und her.

„Nein!", bat sie. „Bitte bleib bei mir!" Ich ging langsam auf sie zu, setzte mich, und nahm sie auf meinen Schoß. „Ich werde ihn nie wieder sehen können", flüsterte sie. Ich schwieg und hörte ihr zu. „Es tut weh. Nie hätte ich gedacht, dass Schmerz ausgerechnet so sein würde."

„Bella, das geht vorbei. Ich weiß nicht, wie sehr ich dir helfen kann, aber ich werde es versuchen." Sie nickte.

„Nur wegen meinem neuen ‚Leben' muss ich meine ganze Familie aufgeben. Um sie vor mir zu schützen. Nur deswegen…", murmelte sie weiter. „I-Ich weiß nicht, ob ich das kann!" Ihre Stimme fing an zu zittern. Ich schwieg weiterhin. „Meine Familie wird nach und nach aufhören zu existieren!"

„Nein, Bella. Das glaub ich nicht. Dein Vater heiratet ja wieder …" Ich wagte es nicht, den Gedanken weiter auszusprechen, aus Angst, ich könnte sie damit verletzen. Wieder nickte sie.

„Aber ich bin nicht mehr dieselbe", wisperte sie noch leiser. Daraufhin nahm ich sie noch fester in meine Arme.

„Doch, das bist du.", flüsterte ich in ihr Ohr. Widerwillig schüttelte sie den Kopf.

„Nein" Ihre Stimme brach. „Ich werde nie mehr dieselbe sein. Nie wieder." Sie schluckte kräftig. „Ich weiß, dass sich mein Kummer mit der Zeit legen wird. Aber was mache ich dann? Kann ich denn irgendwo hin?"

„Bella, du gehörst schon praktisch zu meiner Familie. Wir lassen dich nicht hängen. Wir alle wissen nämlich, wie schmerzhaft Abschied sein kann." Ich seufzte. „Du kannst froh sein", fuhr ich fort, „dass du dich an deine Eltern erinnern kannst. Sieh es mal so: Ich kann es nicht. Meine Erinnerungen sind fast verblasst, obwohl es nicht gerade lange her ist. Das liegt daran, dass der Unfall den größten Teil meiner Erinnerungen beeinflusst hat. Das Letzte, was mir geblieben ist, ist ein Bild meiner Eltern. Mehr habe ich nicht. Du siehst, wie es für mich ist."

Bella hörte auf zu weinen, als sie das hörte. Schweigend betrachtete sie mein Gesicht.

„Du … erinnerst dich kaum noch an sie?", fragte sie leise.

„Nein", flüsterte ich zurück, drückte sie fester an mich und sog ihren köstlichen Duft ein. Sie roch irgendwie blumig – nach Lavendel oder Freesien.

(A.N.: Daher kommt mein Name Blood Freesia )

Nach etlichen Minuten hatte Bella sich langsam wieder im Griff. Sie hob ihr Gesicht, küsste mich auf den Mund und löste sich anschließend aus meiner Umarmung, ihr Blick war ernst und entschlossen. „Ich werde Charlie und Renée auf jeden Fall wieder sehen. Dessen bin ich mir ganz sicher.", murmelte sie.

„Dann wird ich dich nicht davon abhalten, mein Engel." Ihr Gesicht hellte sich auf – sie mochte es, wenn ich sie so nannte. „Wie willst du das eigentlich anstellen? Bei Charlie stell ich's mir nicht ganz so schlimm vor, aber bei deiner Mutter … Soweit du mir mal erzählt hast, wohnt sie doch in Phoenix, oder?" Sie nickte. „Ja, da liegt nämlich das Problem. Dort ist es sehr sonnig und …"

„Was meinst du? Werde ich etwa von der Sonne verbrannt?", fragte sie misstrauisch. Ich warf meinen Kopf nach hinten und lachte. Bella schmollte beleidigt. Als ich mich wieder beruhigt hatte, legte ich ihr einen Finger unters Kinn und hob ihr Gesicht an, so dass sie mich anschauen musste.

„Nein, das ist es nicht.", erklärte ich. „Aber trotzdem kannst du dort nicht einfach die Straßen entlang spazieren ohne Massenkarambolagen auszulösen." Der Gedanke brachte mich zum Grinsen.

„Warum?", fragte sie verdutzt.

„Ich zeig's dir bei Gelegenheit. Obwohl …" Ich schaute hinüber zum Fenster – trotz der eisigen Kälte brannte die Sonne mit aller Kraft. Warum nicht?, dachte ich, nahm ihre Hand und stürmte mit ihr zur Tür.

„Was hast du vor?"

„Wir gehen nach draußen.", antwortete ich. Bella lugte zum Fenster und schien zu begreifen. Als wir nun vor der Tür standen, erstarrte sie. Ich ebenfalls. Wir schauten uns an und bewunderten das Funkeln und Glitzern des Anderen.

Starlight
I will be chasing the starlight
Until the end of my life
I don't know if it's worth it anymore

Mein Blick blieb an ihrer wunderschönen Gestalt geheftet, die aussah, als hätte man Millionen von Diamanten in sie eingelassen. Jedes Mal, wenn sie sich ein klein wenig bewegte, reflektierte das Licht überall. Auch sie betrachtete mich, als käme ich von einem anderen Planeten. Bella kam näher, tastete nach meiner Hand und ergriff sie.

„Wir müssen etwas besprechen", erinnerte ich sie. Bella nickte. Dann rannten wir hinüber zu dem See, der hinter ihrem Haus lag. Dort ließen wir uns am Ufer nieder. Bella im Schneidersitz, ich legte mich neben sie. Ich sah, wie sie stumm ihr Spiegelbild im Wasser betrachtete.

„Du bist wunderschön", flüsterte ich, richtete mich auf und rückte näher an sie heran. Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen, dann wurde ihr Blick traurig.

„Das mag schon sein", erwiderte sie, „doch ich werde immer diese Gestalt da sein." Sie deutete mit einem Finger auf die Bella im Wasser. „Die richtige Bella gibt es nicht mehr. Und es würde sie auch nie mehr geben. Sie bleibt gefangen – gefangen in diesem Körper." Nachdenklich berührte sie die Wasseroberfläche. „Dieser Körper ist mir fremd, so fremd. Ich gehöre nicht zu ihm. Er passt einfach nicht zu mir." Mit jedem Wort wurde sie leiser. Der Drang, sie in die Arme zu nehmen wurde größer, doch ich wollte sie zuerst ausreden lassen. „Siehst du diese Augen?" Bella deutete auf das Gesicht in ihrem Spiegelbild, ich nickte stumm. „Das sind die Augen einer Fremden. Sie gehören nicht mir. Meine eigenen wurden mir geöffnet, seitdem ich die Welt mit diesen fremden Augen sehe. Es ist alles so … neu für mich. Ich komme mir vor, als würde ich mich nie an diesen Körper gewöhnen können."

Ich hielt es nicht mehr länger aus, und ehe Bella sich versah, hatte ich meine Arme um sie geschlungen.

„Bella", raunte ich in ihr Ohr. „Du bist und bleibst Bella. Du magst jetzt vielleicht anders aussehen, Liebste, aber als ich gesagt habe, dass du wunderschön bist, meinte ich dich, und nicht dein neues Antlitz als Vampir. Die Phase, die dir so unangenehm erscheint, geht schnell vorüber, glaub mir." Jetzt schien sie besänftigt zu sein.

„Gehe ich dir nicht auf die Nerven?", fragte sie leise und seufzte. Ich lächelte sie liebevoll an.

„Nein." Und das war ehrlich gemeint. Verlegen wich sie meinem Blick aus. „Du wolltest mir doch was erzählen", erinnerte ich sie noch einmal.

„Ja richtig"

„Und?"

„Also, ich weiß nicht, wie ich das anstellen soll …" Während sie angestrengt überlegte, fuhr ich dazwischen. Auf meiner Zunge brannte eine Frage, die nur darauf wartete, gestellt zu werden. Ein Grinsen konnte ich mir dabei kaum verkneifen. Bella musterte mich argwöhnisch.

„Weiß dein Vater eigentlich, dass du einen neuen Freund hast?" Bella riss die Augen auf, schaute zur Seite – und errötete. Verwundert hob ich erneut ihr Gesicht an. Meine Augen ruhten für eine Weile auf ihren geröteten Wangen, ehe ich ihr Gesicht wieder freigab. Bella war anders als die meisten Vampire, die ich kannte. Ich sollte mit Carlisle darüber sprechen.

„Nein", antwortete sie nach kurzem Schweigen, „ehrlich gesagt bist du der Erste." Das überraschte mich – wie so Vieles an ihr. Ich hatte darauf gewettet, dass sie schon feste Beziehungen hatte.

„Bist du denn nie ausgegangen oder so?" Sie dachte darüber eine Weile nach, dann schüttelte sie den Kopf. Das warf mich aus der Bahn.

„Oh" Ich fuhr mit den Fingern durch meine Haare und ließ mir ihre Reaktion durch den Kopf gehen. Wirklich seltsam. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Bella noch nie ein Date hatte – abgesehen von dem mit John, aber das schlug ich mir mal schnell wieder aus dem Kopf – hier an der Uni standen ihre Verehrer Schlange.

„Meine ersten Dates waren mit dir, Edward. Das mit John zählt natürlich nicht." Das zu hören war pure Erleichterung für mich. Auch Bella schien es glücklich zu machen. „Und du?" Bella riss mich aus meinen Gedanken.

„Nein", antwortete ich etwas gedehnt, „kein Mädchen hat je mein Interesse geweckt – du schon." Wieder schaute sie verlegen zur Seite. „Zurück zum eigentlichen Thema", sagte ich grinsend und klatschte in die Hände. „Wie gedenkst du vorzugehen?" Ihr Blick wurde wieder ernst, doch ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.

„Ich dachte mir, ich könnte Charlie nach ein paar Monaten besuchen. Wenn wir mehrere freie Wochen haben. Na ja ok, nicht richtig besuchen, aber ich könnte ihn ja beobachten. Was er so macht und so. Da bin ich sehr neugierig geworden. Außerdem möchte ich wissen, wie er mit der Neuen", sie schluckte kräftig, „auskommt. Jedenfalls würde ich nicht riskieren, dass er herausfinden könnte, was ich bin, als wenn ich ihm gegenübertreten würde."

„Verstehe" Ich dachte darüber nach. Klappen würde es auf jeden Fall. Als Vampir bewegte man sich so leise und geräuschlos, so dass Charlie nicht einmal merken würde, dass sie da wäre. „Und was ist mit Rennée?", fragte ich sie. Darauf hatte sie schon die perfekte Antwort parat.

„Das ist leicht. Diese Idee ist mir vorhin überhaupt nicht in den Sinn gekommen." Sie lachte leise. „Aber ich könnte mich unsichtbar machen." Verdutzt hielt ich inne. Sie hatte gleich zwei Fähigkeiten? Ah ja richtig, Alice hatte darüber was erzählt – nur ich hatte mal wieder nicht aufgepasst …

„Na ja, Alice meinte, dass ich meine Fähigkeiten noch besser kennen lernen muss, ehe ich sie einsetze."

„Genau. Vor allem, da sie auf physischer Grundlage basieren." – Ich war ja immer noch verblüfft über die Schwebe-Aktion von vorhin. – „Es wäre für dich daher besser, noch ein wenig zu trainieren. Nicht, dass du dann aus heiterem Himmel vor Charlie auftauchst." Lächelnd sah sie mich an.

„Sobald ich das dann auch erledigt habe, fliege ich dann für ein paar Tage nach Forks, anschließend nach Phoenix.", sagte sie zufrieden.

„Und wer bezahlt den Flug?" Sie durchschaute meine Frage.

„Na ich! Und sag ja nicht wie damals im Lokal Geht aufs Haus Das kauf ich dir nämlich nicht ab."

„Ach nein?", hauchte ich und rückte noch näher. Ihre Lippen waren kein Zentimeter mehr von meinen entfernt. Und dieser Duft! Er umhüllte mich wie Seide.

Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich sie mit meiner Art immer ein wenig aus der Fassung brachte – so wie jetzt.

„Nein", wisperte sie, doch das klang nicht sehr überzeugend. Ich musste lächeln.

„Bitte?", raunte ich und fuhr mit meinem Mund von ihrer Oberlippe hinunter zur zitternden Unterlippe. Berührte sie, berührte sie nicht ganz. „Nun?", hauchte ich wieder. Seufzend ergab sie sich.

„Also gut, du hast gewonnen.", flüsterte sie und schloss die Augen. Dann trafen unsere Lippen aufeinander. Ich küsste sie mit ganzer Leidenschaft und Bella vertiefte den Kuss. Sie schlang ihre Arme um meinen Nacken und ich legte meine um ihre schmale Taille. Ich hatte nicht gemerkt, dass sich die Sonne schon längst verzogen hatte – es begann zu regnen. Bellas Bluse war schon ganz durchnässt, als ich vorsichtig meine Hand drunter schob und mich weiter, an ihrem Rücken entlang, nach oben tastete. Bella öffnete die obersten Knöpfe meines Hemdes und fuhr mit ihren Fingern über mein Schlüsselbein. Weitere kühle Regentropfen prasselten auf uns herab, die Zeit schien stehen zu bleiben. Ich wusste nicht, wie lange wir so verharrten.

Alice

„Ey, Mann Emmett, hör auf zu drängeln, sonst sehe ich doch nichts!", meckerte ich. Emmett, Jasper, Rosalie und ich standen am Fenster und beobachten die zwei kleinen Turteltäubchen. Bis Rose mir einen Hüftstoß verpasste und ich auf dem Boden plumpste. „Na super!", murrte ich. Schnell rappelte ich mich wieder auf. „Und, was meint ihr?" Niemand beachtete mich. Alle starrten nach draußen, lachten und kicherten wie Kindergartenkinder. Also gut. Ich krempelte meine Ärmel nach oben und schrie: „Würdet ihr euch mal umdrehen und mir zuhören?!"

Sie rieben sich an den Ohren und schauten mich mit verärgertem Gesicht an. Na siehste, geht doch. „Also", begann ich. „Meint ihr, sie sind sich nahe genug gekommen?" Jasper und Emmett überlegten eine Weile, bis sie die Köpfe schüttelten. „Wir müssen wohl noch ein wenig nachhelfen?", fragte ich. Alle nickten. Jasper bekam plötzlich einen Anfall.

„Nein! Nein! Nein!", rief er. Verdattert starrte ich ihn an. Glück, dass Carlisle mit Esme ausgegangen war.

„Was ist denn los?"

„Das geht so nicht! Sie sind zwar zusammen, aber sie benehmen sich, als wären sie noch in der High School und als hätten noch kein einziges Date gehabt!"

„Hatten sie ja auch nicht. Nicht wirklich." Ich war immer noch verwirrt.

„Ja, und das macht mich wahnsinnig! Edward läuft hier durchs Haus herum, während seine Gefühle für sie mich um den Verstand bringen! Hat er überhaupt eine Ahnung, dass ich daran explodieren könnte?" So hatte ich ihn ja noch nie erlebt!

„Jetzt beruhig dich doch erstmal, ja? Das ist schließlich auch der Grund, weshalb wir das Ganze hier machen. Damit Edward nicht die restlichen Jahre noch mutterseelenallein bleibt." Ich zwinkerte ihm zu.

„Edward sehnt sich nach Bella!", erklärte Jasper. „Ich kann es schon so deutlich spüren! Genau, ich bin Amor, und bringe sie noch enger zusammen, als sie ohnehin schon sind!" Er und Emmett steckten die Köpfe zusammen und tuschelten über irgendetwas.

„Klar, und ich bin Buddha, oder wie?", murmelte ich.

„Mensch Jasper, bloß weil du die Gefühle anderer spüren und manipulieren kannst, brauchst du dich nicht so groß aufzuspielen.", murrte Rosalie, die das ganze Geschehen mit einem breiten Grinsen verfolgte. „Alice, was hast du nun vor?"

„Hmm", machte ich und überlegte. „Wir müssen sie irgendwie näher zusammen bringen."

„Ja, das hab ich auch schon kapiert!" Rosalie verdrehte genervt die Augen. „Also?"

„Moment! Ich muss nachdenken, ok?", gab ich genauso genervt zurück.

„Sag mir Bescheid, sobald du fertig bist." Rose setzte sich auf die Couch und begann ein Modemagazin zu lesen. Jasper und Emmett tuschelten immer noch, und lachten sich die Kehle aus dem Hals. Ich hörte mal lieber nicht zu. Emmett hatte bestimmt nur wieder seine schmutzigen Gedanken im Kopf …

„Ha! Ich hab's!" Sofort schnellten ihre Blicke zu mir. „Kommt mal näher. Ich sage euch, was wir machen werden.", wisperte ich mit einem verschlagenem Grinsen. „Wir haben ja bald Sommerferien, nicht wahr? Bella wird ihre Eltern ja nur für ein paar Tage besuchen, und sobald sie wieder zurückkommt, werden wir Carlisle und Esme bitten, mit uns allen nach Mallorca oder woandershin in den Urlaub zu fahren. Dort machen wir Folgendes …" Als wir alles fertig besprochen hatten, stand der Plan fest. So würden wir die Zwei ein bisschen an der Nase herumführen, und dann würden sie sich noch näher kommen, als sie es jetzt schon taten. Oh ja, das wird lustig werden …!