A.N.: Hey!

Ich bin's wieder. Vielen Dank für die Reviews! Ich wird mich natürlich hinsetzen und weiterschreiben!

Mare: XD Ja, seine Reaktion fand ich selbst auch irgendwie süß. Danke!

LaRii: Oh Gott rot werd Du kleine Schmeichlerin…! XD Du hast das Buch noch nicht gelesen?! Dann wird's aber Zeit! Danke für deine vielen Reviews! Ich fühl mich wirklich geschmeichelt…

JULiiNA: Bitte! 

BellAurelia: Danke! Ich werd mal sehen, was ich noch so alles hinzuschreiben kann!

unwichtig: Danke! Du kommst auf einen ganz interessanten Punkt, weißt du das? Ich glaube, dass ist bisher noch niemandem außer dir aufgefallen.

chibbchen: Dankeschön! Eigentlich könnte man ja meinen, dass das mit der CD aus Bis(s) zur Mittagsstunde war, nur dass Bella und Edward hier die Rollen tauschen…! XD Aber ich wollte halt, dass die Zwei sich in die Haare kriegen. fies grins

EdwardTheOne: Danke für dein Review! Bella meint ja, sie hätte kein Talent und so, aber ich wollte sie mit der CD in einem guten Licht darstellen. Ich hoffe doch sehr, dass mir das gelungen ist. Edwards Reaktion wird sicher toll! XDDD

Smaragdauge: Danke! Da geht's mir genauso! ;) Du Glückliche, ich darf noch mit Breaking Dawn warten… Vielleicht kannst du mir ja ein paar Kleinigkeiten verraten, was da so passiert?! x)

kaddel: Wahrhaftig… Es war ja ne Notsituation! Vielleicht ist sie deshalb so gut im Lügen geworden. Wär ja auch blöd, wenn es nicht geklappt hätte!

So, jetzt noch viel Spaß beim Kap!

--Steph

Ich werde dich niemals loslassen

Bella

„Bereit?", fragte Harry mich, als ich vor dem Mikrophon in seinem Tonstudio stand. Edward hatte mich gerade noch so entkommen lassen. Aber das war wirklich knapp gewesen! Um ein Haar hätte ich meinen ganzen Plan preisgegeben, nur, damit er beruhigen würde – wäre mir da nicht diese perfekte Ausrede eingefallen. Nach der Schule schien er sich wie üblich mit Harry zu verstehen, was mich erheblich erleichterte. Doch natürlich fiel mir auf, dass Edward mir noch mehr Blicke als gewöhnlich zuwarf, was mich natürlich wieder beunruhigte. Später im Auto hatte ich Harry von dem Vorfall zwischen mir und Edward erzählt, doch der hat nur laut aufgelacht und mich hinterher angelächelt.

Flashback

Oh Mann!", seufzte ich, als ich die Tür von Harrys Nissan zuschlug und mich in den Sitz sinken ließ.

Was ist?", fragte er mich und ließ den Motor an. Ich schaute aus dem Fenster und prüfte mit meinem Gehör, das Edward jetzt ebenfalls nach Hause fuhr, und uns nicht hinterher.

Edward", gab ich ihm als Antwort und seufzte erneut. Harry hob fragend eine Augenbraue.

Ist etwas passiert, nachdem ich gegangen bin?"

Ich nickte zustimmend. „Allerdings."

Erzähl", erwiderte er ruhig und manövrierte dabei sein Auto Richtung Highway.

Ich wundere mich, warum ich ihn nicht schon früher bemerkt habe. Er hat meine Worte und meine körperlichen Aktionen vollkommen missverstanden." Jetzt schien er zu kapieren.

Du meinst, als du mich umarmt hast?"

Auch", gab ich zu. „Aber ich hab ja noch was wie Können wir noch heute damit anfangen? oder so ähnlich gesagt, und Edward hat das in den falschen Hals bekommen. Anschließend hat er mich gefragt was das soll. Ich wollte ihm ja nicht verraten, was hinter unserer Verabredung steckt, also hab ich erstmal nichts gesagt. Edward war richtig sauer…" Ich schluckte. Harry hatte seinen Blick immer noch auf die Windschutzscheibe gerichtet; um seine Mundwinkel zuckte es.

Und weiter?", bohrte er.

Ich bin ihm hinterhergerannt, und wusste erstmal nicht, was ich machen sollte." Ich wurde rot und fummelte verlegen in meinen Haaren. „Er war richtig sauer, du hättest das sehen müssen. Oder lieber nicht, denn sonst wärst du schreiend davon gelaufen." Ich lächelte ihn zaghaft an. „Jedenfalls ist er ausgerastet und hat mich auf das Gespräch mit dir angesprochen. Ich kann es gar nicht glauben, aber Edward hat mir meine Ausrede abgekauft."

Einer so miserablen Lügnerin wie dir? Gratuliere!" Harry grinste süffisant und ich boxte ihm verspielt in den Arm.

Sehr witzig!", rief ich empört. Er schaute mich entschuldigend an und setzte einen Hundeblick auf – hatte er das etwa von Alice gelernt?!

Verzeihst du mir?"

Ich seufzte und nickte. „Ein letztes Mal."

Das sagst du dauernd!", meinte er und lachte laut auf. Ich grummelte irgendetwas vor mich hin und blickte aus dem Fenster. „Okay, tut mir leid. Wie lautete denn deine Ausrede?"

Also zitierte ich ihm, was ich gesagt hatte: „Harry hat mir nur angeboten, dass er mir bei meinem Referat helfen könnte. Ich wollte noch etwas vorbereiten, und sein Vater hat bei sich Zuhause den ganzen Kram, den ich dafür brauche. Ich würde sonst ziemlich in der Scheiße stecken, ich muss doch meine Note in Physik aufbessern!"

Harry lachte. „Interessant. Und wie war dann seine Reaktion?"

Er hat mich beleidigt angeguckt und gefragt, weshalb ich nicht nach seiner Hilfe gefragt habe. Daraufhin habe ich geantwortet, dass mir die Idee erst in der Pause kam, und du mir das Angebot gemacht hattest, als Edward ja nicht da war. Aber du musst doch zugeben, seine Reaktion ist doch übertrieben, oder? Ich meine, er ist doch dein bester Freund! Und er weiß ganz genau, dass du mir nichts Böses willst."

Harry gluckste, dann sprach er in einer ruhigen Tonlage. „Das stimmt schon. Aber ich meine, du kennst ihn doch, Bella. Du kennst ihn sogar besser als ich. Edward ist ziemlich dickköpfig und hat ein großes Ego. Seine Reaktion beweist doch alles; er will dich nicht einem Idioten wie mir anvertrauen!" Wieder lachte er laut auf, ich musste einfach mit kichern. Dann schaute er mich freundlich an. „Es beweist einfach, wie sehr er dich liebt, Bella. Es ist ihm nicht egal, mit wem du abhängst, sei es mit mir, oder einem Fremden. Er will sich vergewissern, dass du nur ihm gehörst, und keinem anderen. Natürlich wünscht er sich das auch von dir. Edward sorgt sich um dich und tut alles, damit du in Sicherheit bist, und seitdem Vorfall mit John vertraut er dich keinem anderen Mann mehr an. Selbst mir vertraut er nicht mehr ganz so stark. Aber dennoch genug, damit ich auf den Pausen mit dir reden kann, und auch sonst. Ich verstehe seine Reaktion nur zu gut, und ich finde sie überhaupt nicht übertrieben."

Flashback Ende

Ich war immer überrascht darüber, wie reif Harry doch war. Nach diesem Gespräch mit ihm, sah ich Edwards Reaktion in einem ganz anderen Licht. Ich wusste, wie sehr er sich um meine Sicherheit sorgte, aber so sehr hätte ich ihm das nicht zugetraut.

Hoffentlich würde ich noch heute mit der CD fertig werden, damit ich mir nicht noch mehr Ausreden ausdenken müsste, um Edward zufrieden zu stellen, was meine Verabredungen mit Männern anging. Aber dass er seinem eigenen Freund Harry nicht vertraut – das hatte mich wirklich umgehauen. Wer hätte das gedacht?

„Bella?" Ich schüttelte den Kopf, um ihn frei zu bekommen, und nickte in Harrys Richtung. „Alles okay?"

„Ja, ich war grad mit den Gedanken woanders." Er nickte stumm, ging zum Hinterzimmer und hielt mir einen Daumen hoch. Anschließend hörte ich die Melodie von Total Eclipse Of The Heart von Bonnie Tyler.

(A.N.: de./watch?v55nTwg5NIPM)

Während ich sang, schloss ich die Augen und ließ meinen Gefühlen für Edward freien Lauf. Er war einfach das Beste, was mir je passiert war. Und das versuchte ich auch in meiner Stimme erklingen zu lassen, um so zu zeigen, wie sehr ich ihn liebte.

Das nächste Lied war The Reason von Hoobastank.

(A.N.: de./watch?vEjC9k7U0Wzc)

Ich fand dass das Lied einen besonders berührte. Edward war der Grund, weshalb ich noch überhaupt auf der Welt bleiben wollte. Für ihn würde ich nicht aufgeben; ich wusste, dass er das nicht wollte. Nur für ihn würde ich stark bleiben.

Underneath Your Clothes von Shakira war mein absolutes Lieblingslied, als ich noch ein junger Teenager und in der High School war.

(A.N.: de./watch?vbbASRMMbWTc)

Es erinnerte mich immer an kleine Schwärmereien, die ich für ein paar Jungs empfunden hatte. Aber mehr als nur das war es nie gewesen. Bei Edward war das anders; er war meine erste große Liebe fürs Leben.

You Found Me von Kelly Clarkson erinnerte mich an meinen ersten Kuss mit Edward.

(A.N.: de./watch?v6ahpJP5bwkE)

Wie er mich einfach am Nacken gepackt und geküsst hatte, als mehrere ältere Männer sich über mich hermachten.

Bei Untouched von The Veronicas wurde mir eindeutig bewusst, wie stark meine innerliche Lust für Edward war.

(A.N.: de./watch?vykW4rtW2eu0)

Er war für mich wie eine Droge, und ich war richtig süchtig nach ihm. Seine Berührungen ließen mich immer wieder erzittern, und ich fragte mich, warum ich mich immer noch nicht daran gewöhnt hatte. Je öfter ich ihn sah, desto mehr wollte ich ihn sehen. Je mehr ich bei ihm war, desto weniger wollte ich ihn wieder verlassen. Je mehr er mich berührte, desto mehr wollte ich ihn berühren.

Erschöpft ließ ich mich auf den Stuhl fallen und Harry reichte mir eine Wasserfalsche. Dankbar nahm ich sie ihm ab.

„Du singst echt klasse! Warum hast du mir nichts von deinem Talent gesagt?", fragte er. Verlegen schaute ich zu Boden.

„Ich habe noch nie vor anderen gesungen. Nur für mich selbst. Und als ich bei Edward Klavier gespielt habe, habe ich einfach aus meiner Seele gesungen. Und er wollte mich unbedingt noch einmal singen hören."

„Das ist aber süß von dir." Er lächelte mich an. „Ich wette, du wirst ihm mit diesen Geschenk richtig glücklich machen."

„Meinst du?", fragte ich argwöhnisch, er nickte begeistert.

„Absolut." Harry schaute ins Leere und war ganz in seinen eigenen Gedanken versunken.

„Macht dich denn deine Freundin glücklich?"

Er seufzte zufrieden. „Sehr sogar. Du kannst dir ja gar nicht vorstellen, wie." Dann warf er mir einen freundlichen Blick zu. „Waren das alle Lieder, die du aufnehmen wolltest?"

Ich überlegte. „Nein, ich glaub nicht. Vielleicht sollten wir uns am Dienstag nochmal treffen. Einen Tag vor Edwards Geburtstag. Ich muss mir ja noch überlegen, was ich noch alles auf die CD drauf packe."

„Vielleicht ein paar Fotos von dir?", meinte er nachdenkend.

Ich verzog das Gesicht. „Die Idee mag ich zwar nicht, aber sie ist gut. Du weißt doch, wie unfotogen ich bin!"

„Find ich nicht. Du schaust dir deine Bilder nie gründlich genug an, um sie beurteilen zu können. Du ahnst gar nicht, wie hübsch du doch auf ihnen aussiehst. Die Mädchen beneiden dich dafür." Er kicherte.

Ich schaute auf die Uhr und rappelte mich auf.

„Ich sollte jetzt besser gehen."

„Okay." Harry stand auf, und ging mit mir nach oben, wo wir auf seine Eltern im Wohnzimmer trafen.

„Und, wie läuft's?", fragte sein Vater ihn.

„Gut!", erwiderte Harry neben mir.

„Musst du jetzt gehen?", fragte sein Vater nun an mich gewandt.

„Ja Sir."

„Na dann, auf Wiedersehen!"

„Auf Wiedersehen, Sir." Ich drehte mich um, ging zur Garderobe und schlüpfte in meine Jacke. Harry schnappte sich noch schnell seine Autoschlüssel und wir gingen nach draußen. Etwas lag doch in der Luft – Edward! Ich blickte mich um, und wenige Meter von Harrys Haus entfernt sah ich auch schon seinen silbernen Volvo aufblitzen. Plötzlich überkam mich Panik; was, wenn er uns doch gefolgt war? Mir blieb jetzt nichts anderes übrig, als die Unschuldige zu spielen, und so zu tun, als hätte ich mit Harry die ganze Zeit Physik gebüffelt. Bloß nichts anmerken lassen, sonst würde er das wieder in den falschen Hals bekommen.

„Edward!", riefen Harry und ich gleichzeitig; ich klang erfreut, Harry eher überrascht.

„Was machst du denn hier? Ich wollte Bella gerade nach Hause fahren."

Edward lächelte nur. „Sie hat mich gebeten, dass ich sie abhole." Ich verstand, und spielte sofort mit. Anscheinend hatte er die Infos von Alice, wann ich mit meinem ‚Referat' fertig sein würde.

„Nanu? Wolltest du? Warum hast du mir vorhin nichts gesagt?", fragte er und Edward warf mir einen liebevollen Blick zu.

„Oh, tut mir leid. Ich dachte, du begleitest mich nur bis nach draußen. Ich habe nicht damit gerechnet, dass du deine Autoschlüssel mitgenommen hast." Als Beweis deutete ich auf die Schlüssel, die er in seiner rechten Hand hielt.

Er nickte. „Ach so. Na dann, tschüss, Bella." Er beugte sich zu mir hinunter und umarmte mich freundschaftlich. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Edward mit den Zähnen knirschte und die seine Arme vor seiner Brust verschränkte; die Hände zu Fäusten geballt.

„Tschüss!", erwiderte ich, löste mich aus der Umarmung und marschierte mit einem Lächeln zu Edward, der mich gleich auf den Mund küsste. Ich stieg ins Auto.

„Ciao, Alter!", rief Edward Harry zu und lachte.

„Macht's gut, Dicker! Lass mal wieder was von dir hören!" Er stimmte in Edwards Lachen mit ein und steuerte zurück aufs Haus zu.

„Mach ich!", hörte ich noch Edward rufen, dann saß er auch schon im Auto.

„Und, wie geht's dir mein Engel?" Er schien nichts von der für ihn geplanten CD zu wissen.

„Gut. Wie war dein Nachmittag?"

„Schlimm", erwiderte er seufzend. „Ich hab dich vermisst."

„Ich dich auch. Sogar mehr, als du mich." Ich betonte das so, als wäre das selbstverständlich.

„Darauf möchte ich wetten." Es klang herausfordernd. Edward schaute mich mit einem schiefen Lächeln an – oh nein, er versuchte mich schon wieder aus der Fassung zu bringen, damit ich meine Aussage von vorhin für ihn änderte. „Bist du sicher, dass du mich mehr vermisst hast, als ich dich?"

Ich nickte.

„Du irrst dich." Er kam mit seinem Gesicht näher.

„Nein", antwortete ich und versuchte meine Stimme fester klingen zu lassen.

„Du irrst dich", hauchte er und blies mir seinen köstlichen Atem direkt ins Gesicht.

„Nein", sagte ich erneut, doch dieses Mal klang es doch nicht mehr so sicher. Edward nutzte die Gelegenheit aus und stützte sich mit seinen Armen am Türrahmen, sodass mir jegliche Fluchtwege versperrt blieben. Unsere Nasen berührten sich schon. Wäre ich noch ein Mensch, hätte er mit seinem Verhalten mein Herz schon längst zum Stehen gebracht, und ich wäre daraufhin auf dem Weg zum siebten Himmel gewesen.

„Sicher?", bohrte er. Ich nickte stumm; unfähig auch nur irgendetwas zu erwidern. Er nahm einen Arm über mir weg und legte seine Hand auf meine Hüfte. Mein Atem stockte.

„Ganz sicher?", fragte er, schob seine Hand langsam unter den Pullover den ich trug und fuhr mit seinen langen Fingern über meinen Bauch. Ich nickte wieder und hielt die Luft an vor Aufregung. Bisher hatte er es noch nie soweit kommen lassen, mich derartig zu verführen.

„Bist du dir bis zu 50 sicher?", fragte er weiter und fuhr mit seiner Hand seitlich meiner Taille hinauf und stoppte in der Mitte.

„Ja", wisperte ich und Edward verzog seinen Mund zu einem schiefen Lächeln.

„Bist du dir bis zu 100 Prozent sicher?", fragte er und fuhr mit seiner Hand weiter hinauf und ich spürte seine Finger seitlich meiner Brust; ich schnappte nach Luft.

„Nein", flüsterte ich und gab auf.

„Na also", murmelte er und küsste mich lange und leidenschaftlich auf den Mund. Seine Hand ruhte auf meinem Rücken, meine Arme umschlangen seine Taille und drückten ihn an mich.

Atemlos ließ ich von ihm ab, um nach Luft zu schnappen. Auf Edwards engelhaftem Gesicht kam ein triumphierendes Lächeln zum Vorschein.

„Ich wusste doch, dass du nachgeben würdest." Ich starrte ihn einfach nur an. Immer noch überwältigt von seiner Verführungskunst.

„Du bringst mich einfach aus der Fassung…" So langsam beruhigte ich mich. Edward schaute mich hungrig an – nicht auf die Art, die mir Angst einflößte, sondern auf die Art, die mir den Atem nahm und mich zum Schmelzen brachte.

„Wenn du wüsstest, wie sehr du mich aus der Fassung bringst", murmelte er. Ich erwiderte seinen Blick mit meinen Augen, in dem sich derselbe Hunger wie in seinen Augen spiegelte. Dann brach er den Augenkontakt ab, und startete den Motor von seinem Volvo. Ich hatte überhaupt nicht gemerkt, dass wir immer noch vor Harrys Haus standen.

Edward fuhr anschließend los – mit der einen Hand hielt er das Lenkrad, mit der anderen hielt er meine fest umschlossen. Ich betrachtete die ineinander verschlungenen Fingerspitzen, und Edward erwiderte meinen Blick.

„Ich werde dich nie in meinem Leben loslassen", versprach er mir lächelnd.