Dates Und Eifersucht
Bella
Das
zweite und letzte Mal befand ich mich nun im Tonstudio von Harry.
Doch dieses Mal war ich nicht allein gekommen. Alice, Jasper, Emmett
und Rosalie waren auch dabei, damit wir ein paar Lieder zusammen
singen, und auf Edwards CD brennen konnten. Das war Rosalies Idee
gewesen. Natürlich hatten die anderen zugestimmt (Emmett war sowieso
ratlos gewesen, was Edwards Geschenk anging).
Harry konnte seinen
Augen und Ohren nicht trauen, als er die Vampirtruppe vor seiner
Haustür stehen sah, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Bestimmt
dachte er, wir wären irgendwelche Psychopathen, so wie er uns
angestarrt hatte. Doch schließlich hatte ich ihm erzählt, was ich
vorhatte. Dann hatte er genickt und uns schweigend durchgelassen.
Jasper bemerkte natürlich, dass er sich unwohl in der Nähe von
Vampiren fühlte, und ich fragte mich, ob das bei mir auch der Fall
war.
Alice und Rosalie hatten selbstverständlich schon ein paar
Songs parat, die wir aufnehmen wollten. Harry stand hinter der
Glaswand, und gab uns ein Zeichen, damit wir loslegen konnten.
Als
kleiner Gag sangen wir als Erstes Invincible
von OK
Go.
Das Lied sollte Edwards Stärke symbolisieren. Emmett war natürlich
etwas angetan davon, weil er beleidigt war, als ich ihm die Bedeutung
des Liedes im Bezug auf Edward nannte, dennoch grinste er. Es machte
uns allen einen Riesen Spaß.
Jetzt durfte es auch mal etwas
heftiger sein. Das nächste Lied war One
Step Closer von
Linkin
Park.
Es war eine Forderung der Jungs gewesen, falls wir Mädchen noch
vorhatten, irgendwelche Liebesschnulzen zu singen. Das waren deren
Worte gewesen, nicht meine. Natürlich hatten wir die Lieder bewusst
ausgewählt, da es Edwards Lieblingslieder waren. Mit Sicherheit
waren da noch mehr, aber wir wollten ja nicht die ganze CD damit
überlasten, da er ja schon eine ganze Sammlung bei sich im Zimmer
hatte.
Harry war ganz in die Musik vertieft, wippte seinen Kopf
immer mit, und klatschte ab und zu auch mal. Wenn Edward wüsste, was
hinter seinem Rücken vorging.
Danach performten Alice, Rosalie
und ich ein paar Lieder, die sich von den anderen sehr
unterscheideten. Ich war die Hauptstimme, während die anderen beiden
im Hintergrund mit mir sangen. Das erste Lied war Irresistible
von The
Corrs:
Don't
want you for the weekend
Don't want you for a day
Don't need
love divided
Don't want to feel this way
See I want you to need
me (the way I need you)
Just like I need you (the way I see you)
And I want you to see me
Like no-one before
Irresistible
- natural, physical
It's indefinable - magical, illogical
So
make-you-mineable, you're mine
So
can't you see I'm tortured
Oh can't you hear my pain
If you
just let me show you
I'll be your summer rain
Then you'll feel
that you want me
(the way I'm feeling)
The way I want you (the
way I want you )
And you know nothing's better
It's like
nothing before
Now
you feel what I'm feeling
(don't you feel what I'm feeling)
Don't
you know that it's more
(it can take you places)
It can take
you places
Like never before
Und
das letzte Lied, ebenfalls von dieser Gruppe, war Breathless.
Als
die Melodie ausklang, bedankten wir uns bei Harry, und alle bis außer
mir und ihm, gingen nach Hause, damit Edward keinen Verdacht
schöpfte, wenn er wieder vom Jagen zurückkam.
Wo ich war,
wusste er ja bereits. Ohnehin war ich später mit ihm verabredet. Wir
wollten zusammen irgendwo spazieren gehen; Edward wollte mir
unbedingt einen ganz bestimmten Ort zeigen. Ich war wirklich
neugierig, wo er mit mir hingehen wollte. Sosehr ich auch
Überraschungen hasste, ich freute mich schon auf unsere Verabredung.
Abgemacht war es, dass wir uns vor einem Café hier in der Nähe
treffen sollten. Ob Edward überhaupt darüber Bescheid wusste, dass
er morgen Geburtstag hatte?
„Also, ich denke, ich bin so morgen
Mittag mit der CD fertig", berichtete Harry mir. „Die Fotos habe
ich bereits schon bearbeitet." Harry meinte die Fotos, die er mit
mir geschossen hatte. Das Hauptmotiv war natürlich ich. Daheim hatte
ich noch Fotos vom Rest den Cullens, dann hatte ich noch eins von mir
und Edward gemacht, für Esmes „Familienalbum". Zum Glück
blockten Esme und die anderen immer ihre Gedanken in Edwards Nähe,
oder dachten zumindest nicht an seinen Geburtstag, damit er uns nicht
auf die Schliche kam.
„Gut." Ich lächelte und ging mit ihm
zusammen nach oben. „Wie geht's deiner Freundin?", fragte ich
aus reinem Interesse.
„Oh, ihr geht es prima. Wieso fragst
du?"
„Nur so", erwiderte ich und zuckte die Schultern. Er
nahm seine Hausschlüssel und dann begleitete er mich bis zu dem
Café, wo Edward und ich uns verabredet hatten. Ich war mir ziemlich
sicher, dass er mich nachher mit Fragen bombardieren würde, was
meine „Nachhilfe" in Physik anging.
Als wir den Treffpunkt
erreichten, war nirgends wo ein Edward zusehen. Ich wunderte mich;
sonst war er immer auf die Sekunde genau pünktlich.
Edward
Das
Handy vibrierte in meiner Jackentasche. Schnell schaute ich aufs
Display während ich mein Auto in eine Parklücke manövrierte. Es
war Alice.
„Was ist?", fragte ich gelangweilt.
„Bella ist
fertig, sie müsste jeden Moment da sein." Dann legte sie auf. Ich
seufzte. Auch wenn ich nichts zu befürchten hatte, was Bellas
Besuche bei Harry angingen, spürte ich, wie ungern ich sie dort
haben wollte. Er war zwar mein bester Freund, aber ich wollte
nicht,
dass sie bei ihm war. Um genau zu sein – es machte mich
eifersüchtig.
Ich seufzte erneut und stieg aus dem Auto, um mich
zum Café zu begeben. Hier gab es zu meinem Gunsten nicht sehr viele
Menschen, sodass ich nicht völlig auf meine körperliche Kontrolle
angewiesen war. Glück, dass ich vorhin noch jagen gewesen war.
Ich
roch den köstlichen Duft Bellas. Sie war schon hier. Und dann nahm
ich noch jemand anderes wahr – Harry. Innerlich wurde ich unruhig.
Was machte
er
hier?!
Zügig ging ich weiter, und der Geruch der beiden wurde
immer stärker.
Bella,
Bella, Bella,
dachte Harry, als ich nun seine Gedanken hören konnte. Ich
hoffe, der Edward kriegt davon nicht so schnell mit. Mein
Verstand fror auf der Stelle, dennoch ging ich weiter. Da war doch
irgendetwas im Gange.
„Danke, Harry. Du hast mir sehr
geholfen." Es war Bellas wunderschöne Stimme, die seinen
Namen
nannte und nicht meinen.
Als ich sie endlich mit eigenen Augen sah, stand sie auf ihren
Zehenspitzen und drückte Harry einen Kuss auf die Wange. Danach ging
er von ihr weg. Bella erstarrte und fuhr zu mir herum.
„Oh
Gott", wisperte sie. Ich konnte nicht glauben, was ich da sah.
Wovon sollte ich nichts mitbekommen? Was meinte Harry damit? Ich
verstand nicht. Ich war viel zu gelähmt, um noch überhaupt noch
etwas zu verstehen.
Nach einer Weile des Schocks schien mein
Verstand endlich wieder zu arbeiten. Eilig, und nicht auf meine
Gesichtszüge achtend, ging ich auf Bella zu. Sie zuckte vor mir
zurück.
„Was soll das?!",
fuhr es aus meinem Mund. Ich spürte, wie die Eifersucht und die Wut
mich packten. Meine Hände ballten sich zu Fäusten, bis die Knöchel
weiß hervortraten.
„I-Ich", stammelte sie und senkte den
Blick. Ich wartete, doch sie sagte nichts. Das war einfach zu viel
für mich. Mein Kopf wanderte hin und her, doch es waren keine Zeugen
in Sicht. Also rannte ich in unmenschlicher Geschwindigkeit weg, und
ließ sie dort stehen. Es war falsch, sehr falsch sogar, doch ich sah
in diesem Moment einfach keinen Ausweg. Bella würde mich nie
betrügen. Nie. Oder? Quatsch
doch nicht, Edward! Hast du so wenig Vertrauen ihr gegenüber?,
schrie mein Gewissen, das Recht hatte. Sie könnte es nie. Doch warum
war ich so wütend? War ich wütend auf sie? Nein. Der einzige Weg
wieder einen klaren Kopf zu bekommen war, mich zu beruhigen und in
aller Ruhe darüber nachzudenken.
Vielleicht war diese ganze
Aktion einfach harmlos. Nur ich mal wieder musste alles
dramatisieren. Ich hasste mein Ego dafür.
Bella
„Oh
nein!", stöhnte ich verzweifelt. „Nicht schon wieder!"
„Was
ist passiert?" Ich fuhr herum und sah, wie Harry mich besorgt
beäugte.
„Was machst du denn noch hier?", fragte ich ihn,
immer noch entsetzt über Edwards Reaktion.
„Ich habe Edward
gehört, und er klang nicht sonderlich erfreut, da bin ich noch mal
zurückgekommen", erklärte er. „Was ist passiert?", fragte er
zum zweiten Mal.
„Er hat es wohl falsch interpretiert als ich
dir zum Dank auf die Wange geküsst habe." Genervt verdrehte ich
die Augen. „Ich weiß jetzt nicht, wie ich ihm das erklären soll,
ohne dabei sein Geburtstaggeschenk zu gefährden." Er schien eine
Weile nachzudenken.
„Hmm", machte er. „Warte, ich hab eine
Idee. Teile ihm mit, dass er morgen so gegen fünf Uhr Abends hier in
diesem Café sein soll. Du kommst vielleicht eine halbe Stunde nach
ihm. Den restlichen Teil überlasse mir." Er zwinkerte.
Ich verbrachte lieber meine Nacht in meinem eigenen Haus, nur zur Sicherheit. Edward meldete sich nicht, deswegen rührte ich mich nicht vom Fleck. Der morgige Tag bereitete mir dennoch Sorgen. Ob sich Edward bis dahin beruhigen würde? Ich hoffte es. Unruhig wälzte ich mich auf meinem Bett hin und her, bis ich schließlich wieder das Licht anmachte und mir Zettel und Stift besorgte. Ich schrieb:
Wenn du mich noch etwas gern hast, dann komm bitte morgen um 17 Uhr ins Café, wo wir uns gestern verabredet hatten.
-B.
Ich
wusste, dass es etwas komisch klang, aber eine bessere Formulierung
fiel mir nicht ein. Schnell sprang ich vom Bett, sauste nach draußen
und rannte zum Haus der Cullens.
Alice machte mir die Tür auf,
ehe ich anklopfen konnte. Dann nahm sie mir mit einem Lächeln den
Zettel entgegen, und antwortete auf meine Frage, die ich ihr gerade
eben noch stellen wollte.
„Ihm geht es gut, Bella",
versicherte sie mir. „Er ist oben. Willst du ihn
sehen?"
„Natürlich, aber ich glaube, jetzt ist nicht ganz so
der richtige Zeitpunkt. Bis morgen", sagte ich mit einem kleinen
Lächeln auf den Lippen und zwinkerte.
„Ciao, Bella!" Dann
schloss sie die Tür.
Langsam ging ich wieder zurück, als ich
auf dem Boden einen Schatten sah. Mein Blick richtete sich auf eines
der Fenster, und ich sah Edward dort stehen. Seine Miene war
unergründlich, doch in seinen Augen funkelte es.
Auf einmal
verspürte ich die unbeschreibliche Sehnsucht nach ihm, die mich
immer wieder jagte, sobald ich nicht bei ihm war. Noch bevor sie
stärker wurde und ich mich in seinen Armen befinden konnte, drehte
ich mich um und rannte fort. Bis morgen lies sich die Distanz
zwischen uns ja noch einrichten, doch danach könnte ich mich selbst
nicht mehr zügeln. Wie sehr ich Edward doch liebte …
Edward
Der
nächste Tag war so wie jeder normale andere auch. Mit dem
Unterschied, dass Bella nicht so wie gewohnt, neben mir lag. Meine
Laune passte zum heutigen Wetter; es regnete und der Wind tobte
draußen in der Kälte.
Schnell zog ich mich an und ging nach
unten, wo alle ihren eigenen Beschäftigungen nachgingen, so wie
jeden anderen Tag auch. Keiner schien mich wirklich wahrzunehmen, und
ihre Gedanken fand ich auch nicht gerade interessant, also setzte ich
mich ans Klavier und begann vor mich hin zu spielen.
Nach
einer Weile bemerkte ich, dass es immer wieder dieselbe Melodie war –
die von mir und Bella. Es war unsere
Melodie.
Plötzlich hielt Alice mir schweigend einen kleinen Zettel unter
die Nase.
„Was ist das?", fragte ich sie, doch sie deutete nur
mit ihrem Kinn darauf, drehte sich um und ging weg.
„Von Bella",
rief sie noch, ehe sie mit Jasper nach Draußen verschwand. Ich
faltete den Zettel auf und als ihn. Damit hatte ich nicht gerechnet.
Als ich mich in dem besagten Café befand, traf ich
nicht die erwartete Person, auf die ich gehofft hatte. Stattdessen
begrüßte mich jemand anderes.
„Edward!", rief Harry, und bat
mit einer Geste mich neben ihn zu setzen. Ich zögerte und folgte
seiner Bitte.
Edward wird sich bestimmt mächtig freuen, wenn er das hier
sieht!,
dachte er und ich sah, wie sein Grinsen bis zu den Ohren reichte. Ich
kann es kaum abwarten seine Reaktion zu sehen!
Mit
skeptischem Blick nahm ich Platz. Vor ihm stand ein schwarzer Laptop.
Er grinste immer noch. Dann sagte er: „Alles Gute zum Geburtstag,
mein Freund!" Ich verharrte auf meinem Stuhl, dann sah ich auf die
Digitaluhr an der Wand, wo meine Augen das Datum fixierten. Ich
spürte, wie mein Mund aufklappte, und ich ihn nicht mehr schließen
konnte, bis Harry lachend mit seiner Hand nachhalf.
Wortlos
drehte er den Laptop ein wenig herum, sodass ich den Bildschirm sehen
konnte. Auf ihm waren verschiedene Fotos zu sehen, am meisten welche,
wo Bella abgebildet war. Zum Schluss sah ich noch welche von meiner
Familie und ein Bild von mir und ihr zusammen. Ich erinnerte mich
noch an Bellas Ausrede:
„Ich möchte Fotos für Esmes Familienalbum machen, Edward!
Du musst auch auf die Bilder drauf! Sie schwieg. „Kann man Vampire
denn auf Fotos sehen?"
Ich
verkniff mir ein Grinsen. Als Harry mein Gesichtsausdruck wandeln
sah, griff er wortlos nach einem Kopfhörer und reichte sie mir.
Misstrauisch setzte ich sie auf. Harry öffnete einen Ordner von der
CD, die er eingelegt hatte, und dann hörte ich die Musik, die er
anschließend abspielte. Erneut klappte mir der Mund auf, meine Augen
waren vor Überraschung geweitet.
Es war Bellas Stimme, die ich
hörte. Sie sang einige meiner Lieblingslieder, von denen jedes eine
andere Bedeutung bekam, sobald Bella die Wörter einen ganz neuen
Klang verlieh. So wie ich sie kannte, sollten die Lieder eine
Verbindung zu unserer Beziehung haben. Es war einfach …
wunderschön.
Schweigend lauschte ich der Musik, und
Harry, der mich beobachtete, lächelte.
Nun nahm er einen zweiten
Kopfhörer und schloss ihn auch an den Laptop an, damit er ebenfalls
zuhören konnte.
Nach einer Weile hörte ich in einem Song von
Linkin
Park
auch die anderen meiner Familie. Alice, Jasper, Emmett und Rosalie.
Nein, nicht nur in einem Lied – die nächsten und scheinbar letzten
der CD wurden von ihnen gesungen.
So viel Mühe
hatten sie sich alle gegeben? Wegen mir?
Mein Körper bekam einen leichten, angenehmen Stich zu spüren.
Der ganze Tumult, den Bella veranstaltet hatte (und den ich nur
noch verschlimmert hatte durch mein naives Verhalten) war wegen mir.
Sie hatte gelogen, um mir eine Überraschung zu machen. Und ich war
völlig ahnungslos. Ich hatte sie nicht durchschaut, nein, ich hatte
ihr sogar ihre Lügen abgekauft.
Was war ich doch für ein Volltrottel…
Bei diesem kleinen
Selbstgeständnis musste ich lächeln. Harry lachte leise, als hätte
er meine Gedanken gelesen – oder als wären sie mir auf der Stirn
geschrieben, ganz dick und fett und in Druckschrift.
Einige
Millisekunden später hörte ich, wie die Tür aufgestoßen wurde,
und jemand rein kam. Ich erkannte diesen Duft sofort, und fuhr herum.
Ich sah Bella, und wie sie mich mit unsicherem Gesichtsausdruck
anstarrte. Ich musste grinsen.
Bella
Edward
bemerkte wie ich rein kam, und drehte sich rasch um. Ich hatte
irgendwie Angst, doch diese war völlig unbegründet; Edward grinste
nämlich über beide Ohren. Das Grinsen verschwand aber wieder, und
er hob sich ganz langsam vom Stuhl, ohne seine Augen von mir zu
wenden. Er hatte wieder diesen Blick aufgesetzt, bei dem ich einfach
hinweg schmolz. Er war einfach viel zu intensiv, so dass ich
wegschauen wollte, und dennoch hielt ich seinem Blick stand.
Für
kurze Zeit lag meine Aufmerksamkeit auf seinem Körper. Edward
schritt lässig, aber dennoch gefährlich auf mich zu. Ich linste zur
Seite, und bemerkte, dass die Frauen ihn beobachteten. Natürlich
waren sie von seinem Antlitz genauso fasziniert wie ich. Komisch nur,
dass ich mich immer noch nicht daran gewöhnt hatte – was
wahrscheinlich daran lag, dass Edward viel zu schön und perfekt für
diese Welt war.
Seine goldenen Augen fixierten immer noch meine,
bis er schließlich vor mir stand, die Süße seines Atems, die mein
Gesicht traf, betäubte mich.
„Bella", hauchte er, und ein
weiterer Atemstoß traf mein Gesicht. Edward nahm es zwischen seine
großen Hände, und schaute mir in die Augen. „Ich liebe dich",
flüsterte er, leise und rau, dann beugte er sich zu mir herunter und
küsste mich lange und leidenschaftlich auf den Mund. Dass unser
Publikum uns dabei zusah, war mir vollkommen egal. Es zählte allein
der Moment zwischen mir und ihm, und dass er glücklich über mein
Geschenk war.
„Ich dich auch", flüsterte ich zurück, als
ich von ihm abließ um nach Luft zu schnappen. Edward lächelte das
schiefe Lächeln, das ich so liebte und antwortete: „Ich weiß."
A.N.: So, ich hoffe, es hat euch gefallen!
Bitte um gaaaanz viele Reviews! XD
Ich finde, dass die Gruppe The
Corrs auch
ein wenig Ähnlichkeit mit Bella, Alice und Rosalie hat. Das hab ich
aber erst später gemerkt…
Hier ein paar Links:
Invincible – OK
Go:
.com/watch?v=1LNbzqoOPu4
One
Step Closer – Linkin Park:
.com/watch?v=4qlCC1GOwFw
Irresistible
– The Corrs:
.com/watch?v=z4ki1_TEwsw
Breathless
– The Corrs:
.com/watch?v=Gp7fK_JPPsY
