Chapter 8
Als Nick gegangen war, nahm Grissom Saras Hand. Er hatte Tränen in den Augen. Grissom versuchte, obwohl sie es höchstwahrscheinlich nicht mitbekam, mit ihr zu reden.

„Hey Sara, ich bin es Grissom".

Sara lag regungslos in ihrem Bett, man sah dass sich ihr Brustkorb gleichmäßig durch das Atemgerät bewegte.

„Hey Darling, es wird alles wieder gut, ich bin jetzt hier.", redete er weiter mit tränenerstickter Stimme.

Dann brach Gil Grissom völlig am Krankenbett von Sara zusammen. Die Tränen liefen ihm übers Gesicht und er wollte einfach nur noch dass sie wieder gesund wurde.

Irgendwann im Laufe des Tages, nach endlosen einseitigem Reden und Mutmachen (auch wenn sie es nicht hörte), schlief Grissom ein.

Er erwachte erst wieder, als Nick in das Zimmer kam.

„Noch keine Veränderungen?", fragte er Grissom.

„Nein keine Regung, kein Zucken, nichts.", antworte ihm Grissom niedergeschlagen.

„Ich glaube jetzt könntest du mal eine Mütze schlaf gebrauchen", sagte Nick zu Grissom.

Widerwillig ließ sich Grissom von Nick überzeugen, dass es besser wäre, wenn er schlafen würde. Da Sara ihn vielleicht brauchte, wenn sie aufwachte.

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Es war inzwischen Abend, Grissom war schon seit einigen Stunden weg.

Nick saß an Saras Bett und hatte seine Hand auf ihre gelegt. Er hatte starke Schuldgefühle und fühlte sich machtlos. Er hätte gerne etwas für Sara getan.

Als Nick aufstand und sich einen Kaffee holen wollte, hielt ihn eine Hand fest. Er dachte zuerst, es wäre Einbildung, aber dann schaute er Sara an, die die Augen auf hatte. Er rief sofort nach einem Arzt. Sie nahmen Sara das Atemgerät ab und untersuchten sie kurz. Sie hatte die Augen wieder geschlossen. Sara wusste noch nicht so richtig wo sie war, sie war einfach noch zu müde.

„Hi Nicky, schön dich zu sehen!", Sara lächelte leicht.

„Wie geht es dir Süße?", Nick klang besorgt.

„Na ja, als hätte man mich niedergestochen", sagte sie ironisch.

„Ja das ist Sara Sidle, wie wir sie kennen und lieben!" sagte eine Stimme die von der Tür her kam, es war Grissom der lächelnd in der Tür stand.

„Gil", Sara flüsterte kaum merklich.

Doch Gil Grissom hörte es, und lächelte.

Grissom, er ist da, es ist kein Traum. Sara wusste nicht, ob Grissom ihr das verzeihen könnte, was sie zu ihm gesagt hatte. Aber das war ihr jetzt egal, sie freute sich dass Griss da war.

„Honey ich bin mir mal einen Kaffee holen.", sagte Nick, der der Meinung war, die beiden brauchten jetzt erstmal Zeit für sich.

„Hey Darling, geht es einigermaßen?", fragte Grissom Sara.

„Na ja wenn ich ehrlich bin, spüre ich im Moment einfach nur Müdigkeit", sagte Sara matt.

„Aber schön dass du da bist.", sie versuchte zu lächeln, obwohl sie so müde war.

Grissom nahm ihre Hand.

„Und ich bin froh, dass du wieder wach bist, jage uns nicht noch mal so einen Schrecken ein", sagte Grissom.

Sara bekam es nicht mehr mit, sie war schon wieder eingeschlafen.

Als sie das nächste mal aufwachte, saßen Nick und Grissom an ihrem Bett und schliefen. Nick hatte seinen Kopf an Grissom gelehnt und Grissom lag mit dem Kopf auf ihrem Bett. Sara strich Gil sanft über den Kopf, aber er merkte nichts.

Sie musste lachen, sie war schon viel aufgeweckter und nicht mehr so müde.

Beide fuhren aus dem Schlaf hoch, als sie Sara lachen hörten.

„Was lachst du so Sar?", fragte Nick etwas verwirrt.

Grissom schaute als hätte er Sara noch nie lachen gehört.

„Ach ihr beide seid richtig süß, so einträchtig beim Schlafen, Nicky ich habe dich noch nie an Grissom gekuschelt gesehen, wirklich ein süßes Bild, was ihr abgegeben habt. Nur schade dass ich keine Kamera zur Hand hatte. Das hätte sicher im Labor ein tolles Bild für das Schwarze Brett gegeben!", grinste Sara.

„Ich glaube Sara Sidle, ich muss dich mal in die Mangel nehmen.", antwortete Grissom belustigt.

„Vor ein paar Stunden noch haben wir uns die größten Sorgen um dich gemacht, und jetzt bist du kaum ein paar Stunden wach, schon blüht dein Zynismus wieder auf." Nick schüttelt lachend den Kopf.

Grissom hielt noch immer Saras Hand. Sara hatte es bemerkt, sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Sie wollte nicht, dass er ihre Hand los lies, es war ein schönes Gefühl, der Vertrautheit.

„Guys, ich glaube ihr solltet beide wieder ins Hotel gehen und schlafen.", sagte Sara nun ernst.

„Ja du hast recht Sar, ein wenig Schlaf wäre ganz gut", gab Nick zu.

Nick und Grissom standen auf und verabschiedeten sich von ihr.

Nick gab Sara einen Kuss auf die Wange: „Bye Honey, schlafe gut, ich komme morgen früh wieder!".

Nick war schon auf den Flur, als Grissom sich von Sara verabschiedete.

„Gute Nacht Sara, und schlafe gut, bis morgen", Grissom sah ihr dabei direkt in die Augen und lächelte, dann beugte er sich zu ihr runter und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange.

„Bye Gil, bis morgen", mehr brachte Sara nicht raus.

Er ist so süß, dachte sie, und rieb sich ganz in Gedanken die Wange, auf die er sie geküsst hatte.

Mit diesen Gedanken schlief sie ein.

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Ein paar Tage später, als sie morgens Aufwachte, saß Nick an ihrem Bett.

"Guten Morgen Sara, wie geht es Dir heute?", fragte er sie.

"Ich fühle mich noch ein wenig benommen, aber ansonsten ganz gut!", sie lächelte Nick an.

"Dein Frühstück steht hier auch schon seit ner Stunde", sagte Nick.

"Oh wie lange habe ich denn geschlafen?", Sara schaute in irritiert an.

"Wir haben gleich 9 Uhr, Honey. Gil war auch schon hier, soll dir liebe Grüße sagen, er kommt heute Nachmittag wieder. Er musste noch mal zu Horatio ins Lab um einiges zu klären." antwortete Nick.

"Schön dass du da bist Nicky".

"Sag mal Süsse, fühlst du dich gut genug um heute ein wenig mit nach draußen zu gehen?" fragte Nick.

"Was meinst du wie ich das tun sollte? Ich kann mich kaum auf den Beinen halten, geschweige dann lange sitzen", sie war sich sicher Nick machte einen Scherz.

"Na ganz einfach, ich habe schon alles geklärt, du bekommst eine Liege in den Garten gestellt, und ich fahre dich mit dem Rollstuhl hin. Wenn du so lange sitzen kannst.

Sara sah in freudestrahlend an.

"Klar kann ich das, das ist ja super... oh ich danke dir Nicky, du bist echt ein Schatz", sagte sie freudig.

"Na da musst du dich auch bei Grissom bedanken, der hat das ganze vorgeschlagen, wo du doch die Tage davon geredet hast, dass du unbedingt mal gerne wieder raus möchtest."

"Mpf ok das mache ich doch später auch", sagte sie mit vollem Mund.

So hatte Nick sie schon lange nicht mehr gesehen, so freudig und entspannt. Auch wenn schlimmes passiert ist, hat es doch ein bisschen Gutes an sich.

Nick ging dann auch schon bald, um Sara wieder schlafen zu lassen, sie war noch etwas schwach, daher schlief sie viel.

Es wurde Nachmittag und Sara schlief noch als Grissom in das Zimmer kam.

Er berührte leicht ihren Arm um sie zu wecken. Sara träumte gerade von ihr und Grissom. Sie hatte ein Lächeln auf dem Gesicht, als sie die Augen auf machte.

Sie strahlte Grissom an.

"Oh Hi Griss, seid ihr schon wieder da, bin doch gerade erst eingeschlafen.", fragte sie verwundert.

"Ja Sara, es ist schon Nachmittag, du Langschläferin", gab er grinsend zurück.

"Hm da habe ich doch länger geschlafen als geplant".

"So, dann steh mal auf, ich helfe dir beim anziehen", sage eine bekannte Stimme an der anderen Seite des Bettes.

"Cath, oh wie schön, was machst du denn hier?" sie sah Cath freudestrahlend an.

"Na was werde ich hier schon machen, schauen wie es meiner Freundin geht", sagte Cath lachend.

"Ja wir wollten uns selber davon überzeugen, dass es dir gut geht, wir wissen ja nicht was Grissom uns alles verheimlicht", fiel Warrick Cath ins Wort.

"Warrick, du auch hier? Habt ihr das ganze Labor mitgebracht?" fragte sie lachend.

"Nein nicht ganz, nur noch mich", beantwortete Greg ihre Frage.

"Oh Greggo, Darling du bist ja auch hier, ich habe dich ja so vermisst", schrie sie fast vor Freude.

Greg umarmte sie.

"Ja Sara, habe dich auch vermisst".

"Ok Jungs jetzt erstmal alle raus, bis auf Grissom, er ist der stärkste und muss Sara festhalten, wäre ich ihr beim anziehen helfen"

Sara schaute Cath entgeistert an.

"Wie, ich soll mich vor Griss umziehen jetzt und hier?" fragte sie verblüffend.

"Na jetzt habt dich mal nicht so, schließlich muß dich ja jemand festhalten wer könnte das besser als Griss!", feixte Cath als sie Sara's Gesicht sah.

Cath sah grinsend zu Griss und Sara. Wobei auf Grissom's Gesicht ein schüchternes grinsen lag.

„Warte nur Cath, bis ich wieder richtig auf den Beinen bin, das zahle ich dir heim", zischte Sara.

„Jetzt hör mal auf zu maulen und ziehe dich um", sagte Cath.

Sara hatte sich schon heute Morgen von Nick ein braunes T-Shirt und eine hellblaue Jogginghose aus ihrer Tasche geben lassen.

Sara war froh, dass sie heute Morgen schon frische Wäsche angezogen hatte, denn das wäre noch peinlicher gewesen.

„Na komm schon Sara, ich verspreche dir auch, ich lass dich nicht fallen", ärgerte sie Grissom.

„Das wäre ja noch schöner, kaum bin ich wieder einigermaßen auf den Beinen, lässt mich mein Boss absichtlich fallen", lachend drehte sich Sara zu Griss um, damit sie sich festhalten konnte.

Als Sara das T-Shirt wechselte versuchte Grissom ganz gelassen über ihren Kopf hinwegzuschauen, aber es gelang ihm nicht. Er lief rot an. Sie war einfach wunderschön. Gefühle, die jetzt überhaupt nicht gut waren, überkamen ihn.

Cath half Sara, in die Hose und Schuhe. Danach war Sara total erschöpft.

„Hätte mir vor ein paar Monaten gesagt, dass mir mein Boss beim anziehen hilft, hätte ich demjenigen den Vogel gezeigt", prustete Sara.

Sie und Cath konnten sich vor Lachen nicht mehr halten.

„Cath bitte hör' auf zu lachen, ich darf nicht lachen, das tut doch weh", Sara versuchte ernst zu bleiben, denn ihre Stichwunden taten bei jedem Lachen weh.

Grissom stand da und wusste nicht so recht, was er von den beiden halten sollte.

„Miss Sidle, ihr Rollstuhl bitte, Greg kam mit einem Rollstuhl ins Zimmer.

Dankbar setzte sich Sara in den Rollstuhl.

„Puh, ist ganz schön anstrengend, ich fühle mich wie nach dem LVPD Marathonlauf", sagte Sara, etwas aus der Puste, als sie endlich auf der Liege lag.

Die Sonne strahlte vom Himmel und wärmte sie. Sara fand das angenehm, sie genoss die ersten warmen Sonnenstrahlen. Sie schloss für einen kurzen Moment die Augen und atmete tief durch.

„Alles in Ordnung Kleine?", fragte sie Nick.

„Ja, alles ok Nick, bin nur etwas erledigt, nach der Aktion jetzt, will mir nicht vorstellen, dass ich später wieder zurück ins Zimmer muss."

Als die anderen einen kurzen Augenblick spazieren waren, nahm Grissom Sara's Hand.

„Sara, kannst du mir erzählen was genau geschehen ist?" fragte er sie.

Sara stockte der Atem, sie hatte seit ein paar Tagen nicht mehr darüber nachtgedacht oder auch nur gesprochen. Sie wollte das ganze verdrängen. Aber sie wusste auch, Grissom brauchte ihre Aussage.

„Ok ich erzähle dir was ich weiß, aber lass mir Zeit, ich habe es die letzten Tage eher verdrängt als darüber nachgedacht.", Sara zitterte dabei.

„Ganz ruhig Darling, ich bin bei dir, ich bin immer für dich da", Grissom sah ihr tief in die Augen.

Sara wusste er meinte es ernst, aber als Freund, sie wollte ihn aber nicht als Freund, sie liebte Gil Grissom und wollte nur eins, dass er sie auch liebte.

Sara erzählte unter Tränen, Grissom was sie erlebt hatte. Danach war sie erschöpft, Tränen rannten ihr noch immer die Wangen herunter. Als sie Griss anschaute, sah sie dass auch er Tränen in den Augen hatte.

Er nahm sie in den Arm und strich ihr zärtlich über den Kopf.

„Sara es tut mir so leid, was du durchmachen musstest. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich Angst dass du nicht mehr aufwachen würdest. Als der Anruf von Horatio kam, dachte ich du wärst nicht mehr am leben….."

Nun konnte auch Grissom seine Tränen nicht mehr zurückhalten. Sara wischte ihm zärtlich eine Träne aus dem Gesicht.

„Hey ist alles ok Gil, ich bin am Leben und mir geht es gut….", sagte Sara mit belegter Stimme.

„Hey Leute schaut euch mal die beiden Turteltauben an.", schrie Greg, als sie in Hörweite waren.

Sara und Grissom gingen sofort auseinander, sie fühlten sich ertappt. Wobei Grissom gerne Sara weiter in den Armen gehalten hätte. Sie fühlte sich so gut an. So vertraut, er fühlte sich bei ihr so wohl. Warum nur hatte er nicht vor ein paar Jahren schon Sara gesagt, dass er sie liebte. Er wurde traurig, weil es zu spät war, das hatte sie ja selbst gesagt als er sie in ihrem Büro küsste.

„Hey Sara, Honey wir haben gerade beschlossen, wenn du in ein paar Wochen aus dem Krankenhaus kommst, machen wir hier alle ein paar Tage Urlaub.", Greg hatte die Idee mit den anderen schon abgesprochen und alle fanden es gut, denn der letzte Urlaub war schon etwas her.

„Ich glaube da solltet ihr erstmal euren Boss fragen, ob er Euch auch freigibt, denn so das ganze Team entbehren, wird schon schwierig", lachend drehte sich Grissom zu Greg um.

„Das ist ganz einfach, denn unser Boss macht mit Urlaub", sagte Warrick mit einem breiten grinsen im Gesicht.

„Aber…", weiter kam Grissom nicht.

„Nein Gil, du sagst jetzt nicht NEIN, denn du könntest auch ein paar Tage Urlaub gebrauchen", schnitt Cath gleich Grissom das Wort ab.

„Gil ich werde in ein paar Tagen mit nach LV fliegen und dann kommen wir alle wieder gemeinsam zurück nach Miami.", sage Nick.

„Grissom Sara braucht uns und da wir im Moment nicht lange abkömmlich sind, weil einiges los ist im Lab, dachte ich, es ist eine gute Idee.", Greg sah Grissom flehentlich an.

„Irgendjemand muss ja in LV die Stellung halten und Sara braucht euch, ihr könnt Urlaub haben", sagte Grissom nachdenklich.

Nick, Cath, Warrick und Greg strahlten, aber Sara nicht. Sie war traurig, weil Griss nicht wieder mit nach Miami kam. Irgendwann musste Sara ja mal einen Schritt nach vorne wagen, also sagte sie mit etwas belegter Stimme:

„Gil ich brauche dich auch" und nahm seine Hand und sah ihm offen in die Augen.

„Ich schaue was sie machen lässt", sagte Griss und stand auf.

„Mein Flug geht in ein paar Stunden, ich sollte dann mal ins Hotel und auschecken", legte er nach. Bye Leute, bye Sara und gute Besserung, wir sehen uns dann in LV.", sagte Gil tonlos und verschwand.

„Was zum Henker was dass denn?" fluchte Greg.

„Habe ich was falsches gesagt?", Sara schaute mit Tränen in den Augen Grissom hinterher, in der Hoffnung er würde sich noch mal zu ihr umdrehen.

Cath lief Grissom hinterher, sie war wütend!

„GRISSOM… GRISSOM, warte", schrie sie ihm hinterher.

„Sag mal bist du total verrückt geworden, seit Jahren machst du mich wegen Sara verrückt und dann wenn sie aus sich rausgeht, lässt du sie so kalt abfahren, das man meint wir wären in Alaska".

Cath war so wütend auf Grissom, wie konnte er Sara nur wieder so etwas antun, hatte sie denn nicht schon genug durchgemacht.

„Es tut mir leid Cath, ich konnte nicht anders, sie hat mich einfach überrumpelt mit dem was sie gesagt hat.", entgegnete ihr ein ebenso wütender Grissom und verließ das Krankenhaus.

Cath stand da und verstand die Welt nicht mehr, sie nahm sich vor, in LV mit ihm noch mal zu reden.

Sara saß da und wusste nicht was sie sagen oder tun sollte, sie wurde schon wieder von Gil Grissom abgewiesen. Jedes Mal wenn sie einen Schritt auf ihn zumachte, ließ er sie eiskalt abblitzen. Sara standen die Tränen in den Augen.

„Könntet ihr mich bitte wieder auf mein Zimmer bringen, ich bin ziemlich erschöpft.", Sara versuchte es in einem ruhigen Ton zu sagen.

„Klar Honey, machen wir", antwortete ihr Greg.

Die anderen wussten, dass Sara jetzt allein sein wollten, so blieben sie auch nicht mehr lange. Als sie weg waren, ließ Sara ihren Tränen freien Lauf. Sie weinte bitterlich vor Enttäuschung.

... TBC


So, hoffe es hat Euch gefallen. Wenn es mehr sein soll, dann drückt mal schön auf das Knöpfchen hier unten. Ich möchte gerne ein paar review's mehr lesen!