Chapter 25
„Geht es dir gut?" Cath sah Sara fragend an.
„Ja, es geht wieder. Aber ich befürchte, wir müssen einen Umweg zum Arzt machen, bevor wir Brautkleid kaufen gehen." sie grinste Cath an.
„Ja das dachte ich mir schon, als ich dich rausstürmen sah.", sagte Cath lachend.
„Denke es ist besser, wenn ich fahre, du siehst immer noch ein wenig blass aus."
Als sie beim Arzt ankamen mussten sie noch einen Moment warten.
„Denkst du ich wäre eine gute Mutter?", fragte sie Cath zweifelhaft.
„Sara, jeder kann eine gute Mutter sein, wenn sie nur will."
„Wenn ich wirklich schwanger sein sollte, muss ich ehrlich sagen, habe ich Angst davor."
„Glaube das hat fast jeder, mir ging es bei Lindsay damals nicht anders."
Sara wurde aufgerufen und ließ Cath im Warteraum zurück.
Als sie eine halbe Stunde später wieder zurück kam, hatte Sara ein Strahlen im Gesicht.
„Du kannst mir gratulieren, in ein paar Monaten werde ich Mutter.", sie schaute Cath strahlend an.
„Sara ich freue mich so für dich. Hast du Gil schon angerufen?"
„Nein, ich werde es ihm heute Abend sagen, wenn ich zu Hause bin."
Ein wenig später saßen sie in einem Café und Sara dachte über ihre Schwangerschaft nach.
„Etwas komisch fühle ich mich schon, alles überschlägt sich in den letzten Monaten in meinem Leben.", sie schaute Cath nachdenklich an, während sie an ihrem Kaffee nippte.
„Bereust du es, dass du Grissom's Antrag angenommen hast?" fragte Cath sie ernst.
„Nein, auf keinen Fall, ich bereue absolut nichts, was sich geändert hat. Nur weiß ich auch nicht, was er sagen wird."
„Habt ihr denn noch nicht darüber gesprochen?"
„Doch, sicher, aber ich denke nicht, dass wir beide gemeint haben, dass es so schnell passiert. Schließlich habe ich ja die Pille genommen, doch durch die ganzen Medikamente im Krankenhaus, war sie wohl nicht mehr so sicher.", sagte Sara.
„Ich denke er wird sich freuen. Ihr seid ja schließlich beide keine Anfang zwanzig mehr. In 4 Wochen heiratet ihr und was kann es besseres geben als dann ein Kind zu haben?", sagte Cath ehrlich.
„Du hast Recht, ich denke auch er wird sich freuen.", sagte Sara lächelnd.
„Wir müssen uns ein wenig beeilen, ich will Grissom heute Abend mit einem Essen überraschen, nach der Doppelschicht, die er gemacht hat, ist er sicher erledigt."
„Jetzt gehen wir erstmal Hochzeitskleid kaufen Sara, deswegen haben wir uns frei genommen.", sagte Cath grinsend.
Sie bezahlten und fuhren zur Brautmoden-Boutique.
„Hast du dir schon einige angeschaut in Katalogen oder im Internet?" fragte Cath.
„Ähm ne, sollte ich?", Sara schaute Cath verwundert an.
„Ok du bist nicht normal Sara, jede Frau, die heiratet hat Vorstellungen wie ihr Kleid sein soll.", sagte sie lachend.
„Ich weiß nur, dass ich kein Kleid will, wo man mich vor lauter Rüschen nicht mehr sieht.", sagte sie grinsend.
„Na ja schauen wir uns einfach mal um, welche Farbe hättest du gerne, weiß, creme, oder doch rot!" Cath schaute Sara fragend an.
Sara schaute sie völlig entgeistert an, so dass Cath keine Fragen mehr stellte, sondern sie einfach schauen ließ.
„Guten Tag, die Damen, kann ich ihnen helfen?", die Verkäuferin schaute beide an.
„Ja, ich hätte gerne ein Brautkleid.", sagte Sara.
„Haben sie schon eine Vorstellung was es sein könnte?"
„Nein, leider nicht, ich wollte mich einfach überraschen lassen!", sagte sie mit einem entschuldigendem Lächeln.
„Macht nichts, wir haben bis jetzt für jeden etwas gefunden.", sie lächelte Sara warm an.
„Ich gebe ihnen einfach einige zum Anprobieren und sie können auch noch mal schauen, ob ihnen etwas besonderes gefällt.", sagte die Verkäuferin zu Sara.
Als sie einige Kleider anprobiert hatte und noch kein passendes für ihren Geschmack gefunden hatten, wurde sie etwas ärgerlich.
„Ich wusste warum ich niemals heiraten wollte. Das ist ja ein einziges Martyrium."
„Sara, es ist normal nicht leicht, das passende Kleid zu finden.", sagte Cath.
Sara seufzte. Sie schaute sich noch mal selber um und wurde fündig.
„Hey Cath, sieh mal, ich habe das perfekte Kleid für mich gefunden!", rief sie.
Cath staunte nicht schlecht, als sie das Kleid sah, es war ein Traum.
„Wow, hätte ich Warrick in Weiß geheiratet, hätte ich das sicher auch getragen.", sagte sie.
Sara grinste zufrieden.
„Na dann probiere ich es mal an."
Sie ging in die Umkleide um das Brautkleid anzuprobieren.
Es war ein Korsagen Kleid aus Seide in Creme mit einer passenden Stola dazu. Am Korsagenteil war es bestickt, es sah aus als wäre leicht lila schimmernder Flieder am Oberteil. Hinten wurde es geschnürt. Unterhalb der Brust zog sich ein schmaler creme farbener Satinstreifen entlang, auf dem einige Strasssteine gestickt waren. Hinten am Gesäß, war es leicht gerafft, so dass die Schnüre, die an den Enden Rosenköpfe aus Satin hatten, etwas auflagen. Die untere Hälfte des Kleides war nach unten hin etwas weit fallend und aus schlichter Creme-farbener Seide.
Als Sara aus der Umkleide kam sah sie glücklich aus. Ihr gefiel das Kleid einfach zu gut. Cath pfiff leise durch die Zähne.
„Also bei dem Kleid würde ich auch so schauen. Das ist ja wie für dich gemacht. Du siehst ja einfach toll darin aus.", sagte Cath bewundert.
Auch die Verkäuferin war angetan von dem Kleid.
„Was haben sie sich denn als Kopfschmuck so vorgestellt.", frage sie Sara.
„Also auf keinen Fall einen Schleier, das kann ich schon mal sagen!", lachte Sara.
„Wissen sie, ob sie Ihre Haare offen tragen oder hochstecken?"
„Oh, das ist ja schwierig was man alles beachten muss wenn man heiratet, sagte sie. Über meine Haare habe ich mir absolut keine Gedanken gemacht. Cath, was meinst du? Offen oder hochgesteckt?"
Cath sah sie einen Moment an und ging auf sie zu und zwirbelte Sara's Haare hoch.
„Ich würde sie hochstecken, sieht besser aus!", sagte sie.
„Da hätte ich hier eine schöne Haarspange, passend zum Kleid.", die Verkäuferin hielt Sara die Haarspange hin.
„Ja das wäre gut, das ist nicht zuviel, ist genau richtig.", sagte Sara begeistert.
„Sag mal hast du eigentlich ein Strumpfband?", fragte Cath Sara.
„Cath, ich bin ja echt froh dass du mitgegangen bist, aber ich habe keine Ahnung für was das gut sein sollte.", sagte sie etwas genervt.
Cath grinste nur.
„Na ja sagen wir mal so, es ist etwas Persönliches zwischen dir und Grissom."
Sara starrte Cath mit aufgerissenen Augen an.
„Was zur Hölle…. Von was redest du Cath?", Sara war verwirrt.
„Eine Braut sollte vier Dinge am Hochzeitstag bei sich haben: etwas Altes, z. B. ein altes Familienschmuckstück, das für den Lebensabschnitt als ledige Frau steht. Etwas Neues, z. B. der Ehering, der das vor ihr liegende Leben als verheiratete Frau bezeichnet. Etwas Geliehenes, z. B. eine geliehene Halskette, dies soll als Zeichen der Freundschaft dienen. Und etwas Blaues, z. B. ein Strumpfband, als Sinnbild für die Treue.", sagte Cath.
„Hm ok, ist ja alles gut und schön, das Strumpfband habe ich ja nun.", Sara hielt ein blaues Stumpfband in die Höhe.
„Etwas Altes muss wohl ausfallen, denn Familienschmuckstück, so etwas besitze ich nicht!", sagte sie.
„Ich leihe dir gerne meine Kette, die ich an der Hochzeit anhatte, die hat dir ja sehr gut gefallen.", Cath grinste sie an.
„Das ist super von dir Cath, ich danke dir. Ja die ist wirklich total schön, habe ich ja an deiner Hochzeit schon bewundert, das wäre dann etwas Geliehenes.", sagte sie freudig.
Als sie aus dem Brautmoden-Laden gingen, waren beide vollgepackt. Das Kleid sollte Sara in ein paar Tagen abholen, es musste noch geändert werden. Sie hatte sich noch passende Korsage, Slip und Schuhe gekauft.
Sara verabschiedete sich am Crime-Lab von Cath und sah, das Grissom schon nach Hause gefahren war.
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Sie musste noch schnell einkaufen fahren, sie wollte heute Abend Grissom mit einem Essen überraschen.
Als sie fertig war fuhr sie direkt nach Hause. Sie wunderte sich, dass Grissom's Auto nicht in der Auffahrt war. Aber sie dachte, dass sie sicherlich das Auto am Crime-Lab übersehen hatte.
Sie bereitete das Essen vor. Sie verstand nicht viel davon wie man Fleisch zubereitete, aber ein Steak bekam sie gerade noch hin. Dafür war der Gemüseauflauf das Leichtere von beiden. Zum Schluss streute sie noch etwas Käse über den Auflauf und stellte ihn in den Ofen.
Jetzt machte sie sich an die Vorspeise, sie wollte eine Cremesuppe aus verschiedenem Gemüse zubereiten.
Als sie alles soweit vorbereitet hatte, deckte sie den Tisch. Sie dekorierte ihn mit Rosenblättern. Bei den Gedanken an ihr Baby, legte Sara ihre Hand auf den Bauch. Sie freute sich auf das gemeinsame Kind von ihr und Grissom.
Sara stellte befriedigend fest, dass ihr die Deko gut gelungen war. Sie wollte gerade duschen gehen, da klingelte das Telefon.
„Sidle", meldete sie sich ohne auf die Nr. zu schauen.
„Hey my Dear, schon zu Hause, wie war der Einkaufsbummel?", Grissom war am Telefon.
„Hallo Honey, ja es war schön, bist du noch im Lab?"
„Nein ich bin nicht mehr im Lab, habe noch etwas zu erledigen, aber in einer Stunde bin ich zu Hause."
„Das ist gut, habe uns nämlich was leckeres zu Essen gemacht."
„Das finde ich prima, habe nämlich ganz schön Hunger.", sagte Grissom.
„Ich habe auch Hunger Griss, aber Appetit habe ich auf was ganz anderes.", sagte sie lachend.
„Ok Darling, ich beeile mich, denn Appetit habe ich noch mehr als Hunger.", sagte er mit rauer Stimme.
„Bis gleich Honey, bye."
„Bye Darling.", sagte Grissom und sie legten auf.
Sara ging ins Badezimmer um zu duschen und sich umzuziehen.
Als sie aus der Dusche kam, überlegte sie was sie anziehen sollte. Sie entschied sich für einen schwarzen Hosenanzug mit tiefem Ausschnitt. Sie wollte schließlich heute Abend besonders sexy aussehen.
Sie ging runter und stellte den Ofen etwas höher, damit alles rechtzeitig fertig war.
Ein paar Minuten später kam Grissom nach Hause.
„Hey Sara, ich bin …….. ", weiter kam Grissom nicht, denn ihm blieb der Mund offen stehen, als er Sara sah.
„Hi Honey, habe dich schon vermisst.", sagte sie grinsend.
„Wow du siehst ja zum Anbeißen aus.", sagte er, als er die Sprache wiedergefunden hatte.
Sie ging auf ihn zu und legte ihre Arme um ihn, ihre Lippen auf seine und küsste ihn voller Leidenschaft. Sie ging mit ihren Fingern unter sein Hemd und streichelte ihn sanft. Als sie sich von ihm gelöst hatte, stand Grissom wie angewurzelt da. Er wusste gerade nicht, was Sara mit ihm machte, er wusste nur, dass es sich verdammt gut anfühlte.
Sara stand da und grinste ihn nur an.
„Sara, was hast du vor heute?", fragte er mit einem lustigen Zucken um seine Augen.
„Viel Griss, sehr viel.", entgegnete sie ihm rau.
„Ich gehe erst mal duschen und mich umziehen.", sagte er etwas verwirrt aber erfreut.
Als er wieder kam, holte Sara gerade das Essen aus dem Ofen.
Grissom hatte sich geduscht und umgezogen. Er hatte jetzt ein schwarzes Hemd und eine Jeans an.
Sara fand es einfach sexy, wenn er Jeans anhatte.
„Hey du kommst genau richtig, das Essen ist gerade fertig.", sagte sie.
Sie wollte gerade das Essen anrichten, als Grissom sie von hinten in die Arme nahm. Sie drehte sich zu ihm um und schaute ihm geradewegs in seine eisblauen Augen.
„Darling nun sag schon, was ist los.", fragte er neugierig.
„Wie kommst du darauf, dass etwas ist. Darf ich meinem zukünftigen Mann kein Abendessen kochen und ihn damit verwöhnen. Du hast eine Doppelschicht hinter dir, ich dachte ich tue dir einen Gefallen.", Sara versuchte beleidigt auszusehen, aber es gelang ihr nicht richtig.
„Sara Sidle, ich kenne dich schon ein wenig länger und ich kenne den Gesichtsausdruck, wenn du mir etwas verheimlichen willst, und außerdem hast du genauso eine Doppelschicht hinter dir, wie ich.", sagte er lachend.
„Ok hast gewonnen Gil, aber erst nach dem Essen!" sagte sie mit einem Lächeln.
Irgendwie sieht sie heute ganz anders aus, dachte Grissom. Schon heute Morgen ist es ihm bei der Arbeit aufgefallen.
Als sie beim Essen waren, grinste Sara vor sich hin. Grissom überlegte was sie ihm wohl sagen wollte, oder was sie vor hatte.
Als sie zu Ende gegessen hatten, hielt es Grissom nicht länger aus.
„Sara, dein Essen war hervorragend, aber ich will jetzt wissen was los ist.", sagte er nervös.
Sara ging auf ihn zu und setzte sich auf seinen Schoß. Er schaute ihr in ihre Augen, die strahlten.
„Darling sag mir schon was los ist.", er legte seine Hände um ihre Hüfte und zog sie an sich ran.
„Gil, ich… wir… bekommen ein Baby.", sagte sie etwas schüchtern.
Grissom starrte sie fassungslos an.
„Ist das war Darling?"
Er zog Sara noch fester in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich.
„Das ist wundervoll Darling.", sagte er nach einem atemlosen langem Kuss.
„Du bist einfach so bezaubernd, es ist so wunderbar, wir bekommen ein Baby.", lachte er.
„Ja Honey, ich freue mich auch sehr darüber.", sagte sie lächelnd.
„Deshalb bist du heute so schnell aus meinem Büro gerannt."
„Ja mir geht es seit gestern nicht so gut, und ich war heute Mittag auch gleich beim Arzt."
„Sara, weißt du wie viel mir das bedeutet." sagte er mit Freudentränen in den Augen.
Sara küsste zärtlich seine Tränen von dem Gesicht.
„Habe ich dir schon gesagt, dass du sehr begehrenswert aussiehst?", Sara sah Grissom dabei tief in die Augen.
„Nein hast du noch nicht. Aber ich kann es nur zurückgeben. Oh Sara ich bin verrückt nach dir.", flüsterte er leise mit belegter Stimme.
Er nahm sie auf die Arme und trug sie ins Schlafzimmer. Er legte sie aufs Bett und legte sich daneben. Dann zog er sie sanft an sich ran und küsste sie voller Begehren. Sara lächelte ihn voller Verlangen an, bevor er sie küsste.
Langsam knöpfte sie Grissoms Hemd auf. Sie fuhr mit ihren Händen an seinem Oberkörper entlang. Grissom entrann ein leichtes Stöhnen.
„Du machst mich wahnsinnig Sara.", wisperte er ihr ins Ohr.
„Gil ich will dich so sehr.", sagte sie mit erotischer Stimme.
Grissom zog den Reisverschluß an ihrem Hosenanzug auf. Er küsste sie wieder, wobei das Begehren der beiden wuchs. Er wanderte weiter ihren Hals runter und küsste sie dabei. Er zog ihr den BH aus und umfasste ihre Brüste und liebkoste sie mit seiner Zunge. Sara stöhnte vor Verlangen. Sie beugte sich ihm entgegen.
Sara drückte Grissom leicht ins Bett zurück und setzte sich auf ihn. Sie sah ihn mit tiefer Leidenschaft an und fing an ihn zu küssen. Ebenso wie er, wanderte sie an seinem Hals runter zu seinem Bauch. Sie küsste ihn weiter. Sie begann langsam die Knöpfe an seiner Jeans zu öffnen und zog sie ihm aus. Dann fuhr sie mit ihrer Hand über sein Glied, sie spürte durch seine Boxershorts wie erregt er war. Grissom stöhnte auf. Sara schaute ihn wieder an und sah seinen Drang in den eisblauen Augen. Sie fuhr fordernd mit ihrer Zunge über seine Lippen.
„Sara ich verzehre mich nach dir! Was tust du mit mir?", seine Stimme war voller Begierde.
„Das was dir hoffentlich gefällt, ich begehre dich so Gil Grissom.", sagte sie mit ebenfalls belegter Stimme.
Grissom richtete sich auf und küsste sie wieder. Er zog ihr ihren Hosenanzug und ihren Slip aus. Sie war so wunderschön. Sara legte ihre Hand an seine Taille und zog ihm seine Boxershorts aus. Sie umfasste mit Ihrer Hand das Glied von Grissom und bewegte ihre Hand. Grissom stöhnte lustvoll auf. Sie ließ von ihm ab und kroch wieder zu ihm hoch. Grissom nahm sie und stieß sie sanft ins Bett. Er küsste fordernd und forsch ihren ganzen Körper. Er liebkoste mit seiner Zunge ihre Innenschenkel und schließlich auch ihr Lustzentrum. Sara stöhnte vor Verlangen. Sie zog Grissom an sich ran. Der Atem von ihm ging schneller, als sie ihn wieder fordernd und voller Gier küsste.
„Sara ich will dich so sehr."
Er beugte sich über sie und drang sanft in sie ein. Sara bog sich ihm vor Begierde entgegen. Sie konnte sich vor Verlangen und Begierde kaum noch beherrschen. Als er mit seiner ganzen Männlichkeit tief in ihr war, stöhnten beide auf. Sie bewegten sich im Liebesrhythmus, der für die beiden selbstverständlich war. Der Atem ging schneller bei beiden. Ihre Bewegungen wurden immer schneller.
„Oh Gil, ich brauche dich!"
„Sara ich will dich auch."
Die Bewegungen der beiden gingen in eins über. Sara zog sich enger an Grissom. Sie wollte ihn völlig spüren. Als sie auf dem Höhepunkt der Lust waren, stöhnten beide gleichzeitig auf.
Als sich Grissom von ihr gelöst hatte, legte er sich neben sie. Sara legte ihren Kopf auf seine Schultern.
Er nahm sie in den Arm und küsste ihre Stirn.
„Weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe!", sagte Grissom und schaute ihr liebevoll in die Augen.
„Ich liebe dich auch, Griss.", Sara schmiegte sich an ihn.
„Wo warst du eigentlich heute Abend noch?"
„Das erfährst du morgen früh. Wir fahren etwas früher los zur Schicht, und dann zeige ich es dir!", Grissom grinste Sara an.
„Oh man Gil, du weißt doch, dass ich keine Überraschungen mag. Die machen mich immer so nervös!", sagte sie lachend.
„Naja, für eine Überraschung musst du dich aber 9 Monate noch gedulden."
„Hm ja das ist auch etwas anderes.", sagte sie grummelnd.
„Sara ich freue mich so sehr auf unser Kind. Du machst mich zum glücklichsten Mann, der man sein kann.", Grissom hatte feuchte Augen.
„Wenn ich ehrlich bin, hatte ich ein wenig Bedenken, ob ich eine gute Mutter werde. Aber Cath hat mir gesagt, dass es normal ist, dass man sich Gedanken macht. Aber ich freue mich auch so sehr auf unser Kind, auf ein Kind von dir Honey.", Sara sah ihn lächelnd an, während er ihr liebevoll über ihren Bauch streichelte.
Aneinandergeschmiegt schliefen sie nach einer Weile ein. Als am nächsten Morgen der Wecker klingelte, war Sara als Erste wach. Grissom seufzte und drehte sich noch mal um. Sara wollte sich gerade über ihn beugen. Als sie sich abwandte und im Laufschritt ins Bad stürmte und sich übergeben musste.
Grissom wurde davon wach und lächelte ein wenig. Irgendwie tat sie ihm leid, dass sie so leiden musste.
„Geht es wieder Darling?", fragte er mitfühlend, als sie wieder ins Bett gekrochen kam.
„Mmh ja, geht schon wieder. Glaube das ist eine Sache an die ich mich sicher nicht gewöhnen werde.", sagte sie leicht lächelnd.
„Du siehst blass aus, sonst alles ok mit dir?"
„Ja Gil, sonst ist alles ok, bin nur schon so nervös wegen deiner Überraschung.", sagte sie grinsend.
... TBC
