Chapter 26

Sara schmiegte sich an Grissom.

"Wann wollen wir denn los?"

"Ich werde gleich noch mal telefonieren, aber wollen wir vorher Frühstücken gehen?", sagte Grissom.

"Hm ok, dann muss ich wohl mich jetzt aufraffen und unter die Dusche.", sagte Sara jammernd.

"Glaube mir Sara, es lohnt sich.", sagte er lachend.

"Ok dann lass uns zu Dan's gehen zum Frühstück, finde die haben das bester Frühstück weit und breit.", Sara sah Grissom abwartend an.

"Ja, gute Idee, da war ich schon lange nicht mehr."

Sara ging unter die Dusche und machte sich schon mal für die Schicht fertig. Sie überlegte was Grissom wohl vor hatte.

Als beide fertig waren, gingen sie erst mal frühstücken.

"Ich glaube ich könnte heute morgen zum Vielfraß werden, ich hatte noch nie so Hunger.", sagte sie lachend.

Grissom sah sie stirnrunzelnd an. Ob das wohl die Schwangerschaft war, dachte er sich.

"Hey schau mich nicht so an, das hat nichts mit der Schwangerschaft zu tun. Wenn ich Hunger habe bin ich immer so.", sagte sie lachend.

Als sie bestellt hatten, konnte es Sara nicht mehr aushalten. Sie wollte wissen welche Überraschung Grissom für sie hatte.

"Honey, bitte sag mir welche Überraschung du für mich hast, ich halte es nicht mehr aus, vor Neugierde."

Grissom schüttelte lachend den Kopf.

"Nein Sara es wird nichts verraten, du musst dich schon gedulden."

Die Tür zum Restaurant ging auf und Nick und Calleigh kamen herein.

"Hallo Nick, hallo Calleigh, wollt ihr euch zu uns setzen?", fragte Grissom.

"Hallo ihr beiden, ja klar gerne, Danke!", sagte Calleigh.

Sara begrüßte die beiden herzlich als sie sich setzten.

"Grissom, hat Sara dein Geheimnis schon gesehen?", fragte Nick grinsend.

"Nein, wir wollen gleich nach dem Frühstück hinfahren.", Grissom antwortete Nick und grinste Sara an.

"Ich glaube es nicht, ihr seid beide eingeweiht?", sagte Sara fassungslos

"Aber sicher Sar, wir haben Griss unsere Hilfe angeboten, als er uns davon erzählte", sage Nick lachend

"Es wird dir sicher gefallen Sara.", auch Calleigh lachte sie an.

"Oh Nicky, das wirst du mir büßen! Ich bin deine bester Freundin, und Freunden muss man alles sagen.", sie grinste Nick an.

"Nein sorry Honey, aber ich habe Grissom geschworen, dass ich nichts sage.", Nick grinste Grissom an.

"Darling, Nick und Calleigh mussten mir ihr Versprechen geben, nichts zu verraten.", sagte er prustend, als er Sara's Gesicht sah.

"Sara, du hast es doch bald geschafft."

"Ihr geht doch nach dem Frühstück gleich hin, oder?", frage Calleigh.

"Ja ich möchte ja nicht, dass Sara noch vor Neugierde platzt.", lachte Grissom.

Das Frühstück von Sara und Grissom kam.

Sara hatte sich Croissant mit Marmelade und Honig bestellt, während Grissom Eier mit Speck aß.

"Ich glaube wir sollten dann aufbrechen.", sagte Grissom.

Inzwischen hatten Nick und Calleigh auch gefrühstückt.

"Na dann wünsche ich Euch viel Spaß, ihr Beiden.", Nick lächelte geheimnisvoll.

"Nicky wir sehen uns später in der Schicht wieder, ich schwöre dir Rache.", sagte sie lachend.

Als sie im Auto saßen wurde Sara immer nervöser, aber auch Grissom war nervös, er wusste nicht, ob er richtig gehandelt hatte, bei dieser Überraschung für Sara.

"Hey Griss, was ist los, du schaust so ernst?", fragte Sara.

"Nicht so wichtig Darling, ich hoffe nur, dass die Überraschung dir auch gefällt.", sagte er mit einem kleinen Lächeln.

"Hey mach dir keine Sorgen, es wird mir schon gefallen."

Nach ein paar Minuten kamen sie an Grissom's Überraschung an.

Er parkte den Wagen vor einem Haus. Sara schaute Grissom verwirrend an.

"Was wollen wir hier?", fragte sie ihn.

Er nahm ihren Seidenschal und verband ihr die Augen. Er führte sie zu dem Eingang des Hauses. Grissom schloss auf und führte sie hinein. Als sie in dem geräumigen Flur standen, nahm er ihr den Schal von den Augen.

"So, hier ist meine Überraschung", sagte er etwas nervös.

"Wie, Wo? Du meinst doch nicht etwa... ", Sara hatte einen Klos im Hals."... meinst du etwa das Haus hier?", sie blickte ihn fragend an.

"Ja ich habe das Haus gekauft, für uns, für unsere Familie.", sagte Grissom.

Sara sah ihn etwas verwirrt an.

"Aber du hast doch ein Haus, warum kaufst du das Haus hier?"

"Ja, richtig ich habe ein Haus, du hast eine Wohnung, wir pendeln immer hin und her. Ich möchte aber das das hier UNSER Haus wird. Wenn unser Baby zur Welt kommt, soll das unser Heim werden.", verteidigte er sich.

"Uhm... ja dann lass uns das Haus mal besichtigen."

Sara sah nicht begeistert aus, sie hätte gerne gehabt, das Grissom sie mit eingeweiht hätte. Bei so einer Entscheidung hätte er sie fragen sollen. Sie wollte Grissom nicht verletzen, deswegen sagte sie nichts.

"Gefällt es dir nicht? Was ist los, Sara?"

"Nichts, nichts Gil, ich bewundere nur das Haus.", sagte sie.

Grissom sah sie mit gezückter Augenbraue an. Er wusste, dass sie log und das verletzte ihn.

Das Haus hatte 6 Zimmer, verteilt auf 2 Etagen. Es war hell und hatte einen großen Garten mit Terrasse.

Weshalb Grissom das Haus gekauft hatte, war, dass es in einer ruhigen Gegend lag. Einem Vorort von LV. In der näheren Umgebung waren Schule und Kindergarten.

"Das Haus ist schön.", sagte Sara und versuchte zu lächeln.

"Hm, ja.", mehr sagte Grissom nicht.

"Fahren wir zum Crime-Lab, ich habe noch ein paar Beweise, die ich gerne untersuchen würde.", sagte sie monoton.

Grissom nickte nur und sie gingen schweigend zum Auto. Sara war wütend auf ihn, weil er einfach ohne sie zu fragen das Haus gekauft hatte.

Die Fahrt verlief schweigend. Keiner von beiden sagte ein Wort. Als sie am Crime-Lab ankamen, stiegen beide aus und gingen ebenso wortkarg ins Labor.

"Hey Sara, wie war die Besichtigung?", Nick kam grinsend auf sie zu.

"War ok, das Haus ist schön."

"Was ist los? Gefällt es dir nicht?", Nick schaute sie verständnislos an.

"Doch, es gefällt mir, aber ich bin wütend auf Grissom, weil er einfach das Haus gekauft hat, ohne mich in die Entscheidung mit einzubeziehen.", Sara schaute Nick wütend an.

Jetzt platze Nick der Kragen.

"Sag mal bist du jetzt total daneben. Sara hörst du eigentlich was du da erzählst? Jahrelang hast du versucht an Grissom auch nur ein Stück ranzukommen. Und jetzt wo er endlich mal Initiative zeigt, hast du kein Verständnis dafür."

Sara sah Nick an und wollte noch etwas sagen, aber er schnitt ihr das Wort ab.

"Sage jetzt nichts, bevor du es bereust!", sagte Nick und drehte sich um.

Sara stand da und wusste nicht wie ihr geschah. Sie war wütend, wütend auf Grissom, das er sie nicht gefragt hatte und wütend auf Nick weil er sie nicht verstand.

Sie widmete sich wieder ihren Beweisen.

Sie sah Grissom den ganzen Tag nicht, beide vermieden es, sich über den Weg zu laufen. Grissom war enttäuscht und wütend auf Sara, dass sie ihm nicht die Wahrheit sagte und Sara war wütend, weil Grissom ihr nichts gesagt hatte.

Als sie mit Cath zu einem Außeneinsatz fuhr, hing sie wieder mal ihren Gedanken nach. Cath riss sie aus der Stille.

"Was ist los Sara, du gehst Grissom und Nick den ganzen Tag schon aus dem Weg!"

"Ach ich weiß nicht Cath, ich weiß nicht ob ich einen Fehler gemacht habe oder nicht.", sagte sie ehrlich.

"Sara, du sprichst in Rätseln, was ist los?", Cath sah sie konfus an.

Sara erzählte ihr die ganze Geschichte.

"Sara, ich weiß zwar nicht was in dir vorgeht, ich kann dir nur das sagen, was ich denke. Für mich sieht es so aus, als wärst du nicht auf Gil oder Nick wütend, sondern auf dich selber. Du bist wütend, weil du dich das erste Mal in deinem Leben von einem Mann lenken lässt. Sara Sidle lässt sich nicht lenken, Sara Sidle lenkt selber.", sagte Cath und schaute sie ernst an.

"Vielleicht hast du Recht, ja du hast Recht. Ich finde das Haus ja wunderschön, ich hätte sicher das Gleiche gemacht. Aber das Problem ist, das ich es nicht gemacht habe, sondern Gil. Mir wurde etwas aus der Hand genommen. Ich hatte das zweite Mal in meinem Leben das Gefühl, als entgleitet mir etwas, und ich kann es nicht aufhalten. Auch wenn es dieses Mal positiv ist.", sagte sie ernüchternd.

"Das andere Mal, war es die Situation mit Griss, die ganzen Jahre. Liege ich richtig?", fragte Cath Sara.

"Ja das stimmt, damals habe ich mich genauso gefühlt."

"Hast du es Gil und Nick auch gesagt, wie du dich fühlst?", Cath sah sie durchdringend an.

"Nein, ich habe weder Nick noch Grissom irgendetwas gesagt. Ich habe sogar Gil noch angelogen.", beendete sie leise den Satz.

Sara fühlte sich elend. Sie wusste sie hatte einen Fehler gemacht. Sie hätte gleich offen mit Grissom darüber sprechen sollen.

Als sie mit Cath vom Außeneinsatz zurückkam, ging sie direkt ins Büro um Grissom aufzusuchen. Aber er war nicht da. Also entschloss sie sich zuerst Nick aufzusuchen.

Sie fand ihn mit Grissom und Warrick zusammen im Labor.

"Hey Guys", sagte sie lächelnd.

Die drei schreckten auf, so waren sie in die Beweise vertieft.

"Nick, kann ich dich einen Moment sprechen?"

"Ja sicher.", sagte er und sie gingen in den Aufenthaltsraum.

"Was ist los Honey?", fragte er verwundert. Er hatte den kleinen Streit am Nachmittag schon vergessen.

"Ich möchte mich bei dir entschuldigen, wegen heute Nachmittag.", sagte sie zähneknirschend.

"Hey ist schon in Ordnung, du bist eben schwanger.", sagte er grinsend.

"Nein, daran lag es nicht, Nick."

Sie erzählte Nick die ganze Geschichte, warum sie so wütend war.

"Hast du mit Griss schon gesprochen?", fragte er sie.

"Nein, ich wollte, aber er war nicht in seinem Büro, also bin ich erst zu dir gekommen. Ich wusste ja nicht, dass ihr zusammen im Labor seid."

"Ich würde sagen du schnappst dir ihn und redest mit ihm. Warte nicht bis morgen früh, bis ihr von der Schicht müde und genervt seid.", sagte er ratgebend zu Sara.

"Nein ich werde gleich zu ihm gehen."

Sie drehte sich um und wollte schon aus der Türe gehen, als Nick sie zurückhielt.

"Darf ich dir einen Tipp geben Sar?"

"Ja Nick darfst du.", sagte sie lächelnd.

"Versuche über deinen Schatten zu springen. Sonst endet eure Ehe im Chaos. Denke daran, was ihr gemeinsam durchgestanden habt. Du wirst in ein paar Wochen seine Frau. Er hat den ersten Schritt gemacht, du musst ihm jetzt die Hand reichen und es zulassen.", Nick sah ihr ernst in die Augen.

Sara nickte und hatte verstanden was Nick gesagt hatte. Er hatte Recht, sie musste mit Griss darüber reden.

Sie ging zurück ins Labor, aber Grissom war schon wieder weg.

Sie versuchte es in seinem Büro und fand ihn dort.

"Hey Griss, kann ich mit dir reden?", fragte sie vorsichtig.

"Du kannst immer mit mir reden, Sara.", Grissom sah sie lächelnd an.

Sie fühlte wie ihr heiß wurde. Sie liebte ihn über alles und es kam ihr albern vor, dass sie so reagiert hatte.

"Es... es tut mir leid, dass ich heute im Haus so reagiert habe.", sagte sie und schaute Grissom offen an.

"Sara ich will nicht, dass du dich für deine Reaktion entschuldigst, es hat mich nur verletzt, dass du es mir nicht gesagt hast."

"Ich weiß, es tut mir wirklich sehr leid. Für mich war es nicht einfach, dass du einfach alles so arrangiert hast. Ich hatte einfach nur Angst.", sagte sie leise.

Grissom ging auf sie zu und nahm sie in die Arme.

"Sara, wir schaffen das schon, gemeinsam. Es sind diese Situationen, die uns zusammenschweißen. Ich bin glücklich mit dir, sehr glücklich!", sagte er und schaute ihr dabei offen und ernst in die Augen.

"Ja Gil, wir schaffen das schon. Wie du siehst habe ich auch an mir zu arbeiten. Es liegt nicht immer nur an dir.", sagte sie lächelnd.

"Sara, auch wenn mich es verletzt hat, kann ich dich verstehen.", jetzt lächelte er sie auch an.

"Ich habe dich heute vermisst.", sagte sie zärtlich.

"Ich dich auch Darling."

Grissom zog Sara an sich ran und küsste sie zärtlich.

"Wir drei schaffen das schon.", sagte er und streichelte Sara sanft über ihren Bauch.

"Wir sollten am Wochenende mit der Renovierung des Hauses weitermachen. Ich würde gerne bis zur Hochzeit fertig sein."

"Da kommt eine Menge Arbeit noch auf uns zu. Schaffst du das denn in deinem Zustand?", fragte er etwas besorgt.

"Gil ich bin schwanger und nicht schwer krank. Außerdem bin ich erst im 2. Monat und ein wenig renovieren schaff ich schon noch.", Sara sah Grissom entrüstet an.

"Ich mein ja nur, du hast auch viel um die Ohren mit der Hochzeit...", weiter kam Grissom nicht.

"Gil es ist gut, ich kenne deinen Standpunkt. Bitte tue mir das nicht an und behandele mich wie eine Porzellanpuppe."

"Sorry Darling, aber ich mache mir nun mal Sorgen um dich.", sagte er lachend.

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Eine Woche später kam Sara zu spät zur Schicht. Sie sah abgespannt und müde aus.

"Nicky, ich soll dir von Gil ausrichten, er braucht dich morgen noch mal zur Renovierung."

"Hm das wird schlecht gehen, ich soll Warrick und Cath zum Flughafen bringen, sie wollten vor eurer Hochzeit noch mal Urlaub machen."

"Oh, das hatte ich völlig vergessen, eigentlich hätte ich Cath morgen gebraucht.", sagte sie enttäuscht.

"Was ist los Sar, du siehst blass und müde aus, ist alles in Ordnung bei dir und Gil?", Nick sah sie fragend an.

"Ja Nicky es ist alles in Ordnung, nur ein wenig viel Stress wegen Hochzeit, Haus und Arbeit. Aber mit Griss und mir ist alles bestens.", sagte sie ehrlich.

"Ich könnte Greg fragen, ob er die Beiden zum Flughafen fährt, dann könnte ich Grissom helfen."

Nick ging in den Umkleideraum, wo sich Greg gerade umzog.

"Greg, hast du morgen schon was vor?"

"Ähm nein, warum fragst du?", Greg sah ihn verwirrt an.

"Gut, dann hast du jetzt etwas vor, könntest du bitte morgen Cath und Warrick an den Flughafen bringen?"

"Ja... ja klar. Aber warum fährst du sie nicht?"

"Grissom braucht meine Hilfe bei der Renovierung des Hauses.", sagte Nick.

"Greggo, dürfte ich dich dann auch noch um einen Gefallen bitten?" fragte Sara ihn.

"Klar Sar-Honey du doch immer.", antwortete Greg grinsend?

"Prima, ich muss morgen mein Kleid abholen und mein Auto ist in der Werkstatt, könntest du mich fahren?"

"Wow, ja klar, wenn ich dich dann auch im Kleid sehen darf?", Greg hatte jetzt ein breites Grinsen im Gesicht.

"Hm, ja das bleibt wohl nicht aus, da ich es noch mal anprobieren muss, ob die Änderungen alle ok sind.", entgegnete sie ihm.

"Aber wehe, du plauderst auch nur ein Detail an Grissom aus, dann bist du tot.", sagte sie ihm drohend und lachte dabei.

"Nein, so etwas würde ich doch NIE tun Sar! Ich schwöre es.", Greg hob grinsend zwei Finger seiner Hand.

"Du wirst doch Greggo nicht trauen.", sagte Nick hinter ihnen lachend.

"Ach Greggo weiß schon, was ihm geschieht, wenn er etwas ausplaudert.", sie grinste teuflisch.

Sie wurden unterbrochen, denn sie mussten zu einem Tatort. Es ging um ein vermisstes Mädchen.

Sara, Nick und Greg waren auf der Fahrt zum Tatort recht schweigsam. Sie mochten solche Fälle nicht. Ein vermisstes Mädchen, oft endete dies tragisch.

Greg brach als erstes das Schweigen, als sie am Tatort waren.

"Ich nehme mir das Badezimmer vor und suche nach Haaren, etc."

"Ok, dann gehe ich in das Zimmer des Mädchens.", sagte Sara.

"Ich versuche mal etwas aus den Eltern rauszubringen.", sagte Nick.

Sara musste an ihre eigene Entführung denken, wie sich das Mädchen gerade fühlte, als sie von der Schwester der Entführten unterbrochen wurde.

"Sie finden sie doch, oder?", fragte das kleine Mädchen im Alter von ca. 8 Jahren.

"Wir hoffen es und tun unser Bestes, damit wir sie finden.", sagte Sara teilnahmsvoll.

"Sie ist meine große Schwester, sie muss wieder kommen, sonst sind Mummy und Daddy ganz traurig.", sagte die Kleine und verschwand wieder.

Sara hoffte, dass sie genug Beweise fanden, dass sie wussten wo das Mädchen steckte.

Sara fand weder Kampfspuren noch Anzeichen einer gewaltsamen Entführung des Mädchens.

Sara durchleuchtete das Bett, und prüfte es auf Spermaspuren, aber auch da war das Ergebnis negativ.

Greg steckte den Kopf ins Zimmer.

"Sara, ich bin im Bad fertig, brauchst du mich hier noch, ansonsten fahre ich ins Labor um die Sachen zu untersuchen."

"Nein, ich habe nichts gefunden, du kannst die Kleidungsstücke von ihr aber mitnehmen.", sage sie zu Greg.

Jetzt kam auch Nick dazu mit guten Neuigkeiten.

"Falscher Alarm Leute, das Mädchen ist ausgerissen und ist bei einer Freundin. Sie hat eben ihre Eltern angerufen."

"Ok, jetzt weiß ich auch warum ich nichts gefunden habe. Aber ist mir lieber ich finde nichts und es ist falscher Alarm.", sagte Sara erleichtert.

"Dann lasst uns mal zurück ins Labor fahren und für heute Feierabend machen.", sagte Greg und schaute auf die Uhr.

Als Sara zu Hause ankam war Grissom nicht da. Sie vermutete, dass er im neuen Haus war und renovierte.

Sie duschte und legte sich ein paar Stunden hin.

... TBC


Ich hoffe die paar Kapitel haben Euch gefallen. Ich wäre sehr dankbar übrer Reviews oder auch Kritik!!