Chapter 60
Grissom kam ein paar Tage später mit seiner Tochter ins Labor um an einem Fall zu arbeiten. Er hatte keine andere Wahl als Vanessa mit ins Labor zu nehmen, denn der Fall war wichtig, sie brauchten seine Kenntnisse als Entomologe in diesem Fall. Aber wenigstens konnte er mit Ecklie ausdealen, dass er es tagsüber machte und nicht in der Nachtschicht.
Er brütete gerade über einer Akte und versuchte mal wieder rauszufinden anhand Bildern und den Insekten, seit wann das Opfer tot war.
Vanessa wurde immer unruhiger und schließlich fing sie lauthals an zu schreien. Grissom sah auf die Uhr und vermutete dass sie Hunger hatte. Er holte aus der Thermoskanne das Fläschchen, welches er zu Hause vorbereitet hatte. Grissom musste nur noch das Pulver in das zu Hause schon warmgemachte Wasser schütten. Als er es fertig zubereitet hatte, nahm er seine schreiende Tochter aus dem Maxicosi.
„He Prinzessin, du musst nicht schreien, habe ja dein Essen schon hier.", sagte er und legte sie sanft in seine Armbeuge und gab ihr das Fläschchen.
Sofort begann sie gierig daran zu nuckeln. Sie hatte einen Zug drauf, dass Grissom nur staunen konnte. Wie sehr sie doch Sara ähnelte, dachte er sich, als er sie betrachtete.
Hodges kam nach einem kurzen klopfen zur Tür herein.
„Hodges was machen sie denn hier?", fragte er ihn verwirrt.
„Grissom, entschuldigen sie bitte, ich wusste nicht dass sie hier sind, ich wollte nur ein paar Unterlagen für Calleigh holen.", sagte er.
Aber mit seinen Augen war er bei Vanessa. Er betrachtete völlig verzückt, wie das kleine Lebewesen in Grissoms Arm lag und mit ihren großen blauen Augen ihr Fläschchen betrachtete.
Vanessa hatte gerade fertig getrunken. Hodges schaute immer noch wie gebannt auf Grissom's Tochter.
„Hodges, kann ich noch etwas für sie tun?", fragte Grissom.
„Nein Grissom, nichts, danke ihnen.", sagte Hodges und betrachtete Vanessa erneut.
Gil hatte Vanessa gerade hochgenommen, damit sie aufstoßen konnte. Jetzt quengelte sie weiter. Aber sie wollte auch nichts mehr essen und gewickelt hatte er sie ja auch erst. Er stand auf und wiegte sie etwas in seinen Armen. Grissom trat auf den Flur hinaus und versuchte sie zu beruhigen. Aber nichts half.
„Bist du müde Prinzessin?", fragte er liebevoll seine Tochter.
Aber seine Tochter dachte nicht daran zu schlafen, als er sie in den Maxicosi legte. Sie schrie jetzt noch mehr als zuvor.
Hodges, der immer noch hinter Grissom herlief kam an ihn ran und fragte.
„Darf ich es mal probieren?", fragte er etwas schüchtern.
Grissom sah auf, so kannte er Hodges nicht, so zurückhaltend. Er nickte stumm und gab seine Tochter Hodges. Er wollte ihm noch erklären wie er sie halten sollte. Aber Hodges hatte Vanessa schon gekonnt auf den Arm genommen, als hätte er nie etwas anderes gemacht.
Inzwischen war das ganze Team von Grissom und Sara bei Gil aufgetaucht um zu schauen, was die kleine hatte.
Als Hodges Vanessa im Arm hatte, war sie sofort still und gluckste vor Begeisterung, als Hodges anfing leise ein Kinderlied zu singen.
Grissom starrte Hodges mit offenem Mund an und auch die anderen Teammitglieder waren nicht weniger erstaunt über ihren Kollegen.
„Hodges unser Babyman.", ließ Greg nach ein paar Sekunden Stille verlauten.
Cath, Warrick, Sasha, Reena, Nick, Cal, Raph und auch Grissom fingen an zu lachen.
Hodges ging mit Vanessa im Labor auf und ab. Es schien ihr zu gefallen, denn ab und zu hörte man ein Glucksen von ihr.
„Du bist schon ein kleines Ungeheuer, weiß du das.", begann Hodges mit der Kleinen zu sprechen.
Er war jetzt in der Nähe wieder von Grissom, der grinsend sich die zwei anschaute.
„Eigentlich müsstest du ja Nessi heißen, denn du bist dem Ungeheuer von Loch Ness sehr ähnlich! Du hast schon vor deiner Geburt alle in Angst und Schrecken versetzt, besonders deine Mommy und dein Daddy.", endete Hodges.
Grissom und die anderen hatten Hodges fassungslos und mit wachsendem Staunen zugehört. Keiner wusste, dass er so gut mit Kindern umgehen konnte.
Cal stand da und grinste, sie hatte Hodges ins Herz geschlossen. Und jetzt bewies er auch warum sie ihn mochte.
„Cal, jetzt weiß ich auch, warum du so von Hodges begeistert bist.", raunte Greg ihr zu.
Nick sah Greg an und schnitt eine Grimasse. Als plötzlich der Pieper bei der Tagschicht losging, schreckten alle auf und Nessi fing wieder an zu schreien.
Hoges übergab die kleine Nessi an Nick, der sie aber auch gleich wieder beruhigt hatte und stürzte davon.
Das Bild das sich ihnen bot als sie das Wohnzimmer betraten, lies sie alle einen Moment lang die Luft anhalten. Gil saß vor dem Kamin - in welchem ein behagliches Feuer brannte, auf der Couch, hatte seine Tochter in seinem Arm liegen und gab ihr die Flasche. Man konnte in Grissoms Gesicht die ganze Liebe und Zuneigung sehen, die er für Vanessa empfand, die leise schmatzte während sie an der Flasche nuckelte.
Fasziniert traten die Besucher näher um einen genaueren Blick auf die beiden werfen zu können. Nur Nick hielt sich etwas im Hintergrund, da er momentan damit beschäftigt war, wieder Herr über sich selbst zu werden. Grissom mit dem trinkenden Baby auf dem Arm hatte ihn zutiefst berührt. So viel Liebe, wie die beiden ausstrahlten, hatte er selten zwischen Vater und Tochter gesehen. Er wird immer für sie da sein, er wird sicher ein großartiger Vater sein, dacht sich Nick.
Nach 10 Minuten war die große Flasche leer und Nessi seufzte zufrieden auf. Das war für die kleine Gruppe das Startsignal, sich um Grissom herum zu setzen und das Baby ausgiebig zu betrachten.
„Sie hat deine Augen, Gil.", stellte Sam fest als ihr als erstes die großen, blauen Augen auffielen mit denen Nessi sie zu betrachten schien.
„Ja, aber sonst sieht sie Sara wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich. Ebenso den Hunger. Nicht wahr meine Kleine? Du kannst so viel essen wie deine Mami."
Es herrschte kurz betretene Stille, die von einem Rülpser des Babys unterbrochen wurde.
„Gil, das war aber jetzt deutlich.", lachte Nick der jetzt auch zu der kleinen Gruppe an der Couch herüber gekommen war.
„Das war es. Ich glaube sie ist müde, die kleine Prinzessin hier.", Gil streichelte dabei mit seinen Fingern zärtlich über die Wange des Babys, dessen Augen langsam aber sicher zu fielen, bevor er aufstand und Nessi in die Wiege im Wohnzimmer legte.
Es wunderte niemand der Anwesenden, dass am Himmel über dem dunklen Holz der auf Antik gemachten Wiege, eine kleiner, Spielzeug-Schmetterling befestigt war, welcher zwischen der zarten Spitze des Himmels in die Wiege hinein baumelte.
Aber Nessi dachte nicht dran zu schlafen, kaum hatte Grissom sie in die Wiege gelegt, fing sie lautstark an zu schreien. Als ob er etwas vergessen hätte.
„Sollen wir ne Runde fliegen? Ja?"
Gils Stimme war unglaublich sanft, so hatte sie Cal noch nie gehört. Dann legte sich Gil Grissom seine Tochter bäuchlings in die Armbeuge und begann sie mit leichtem Schwung hin und her zu wiegen wobei er mit den Lippen Flugzeuggeräusche imitierte. Das Glucksen der Kleinen wurde immer lauter und Cal und Sam mussten sich bei diesem Anblick eine Träne aus den Augen wischen.
Dann hielt Grissom inne und fragte Sam:
"Willst du sie mal halten?"
„Wenn ich darf?"
„Sicher. Hier."
Vorsichtig reichte er Nessi an Sam weiter und beobachtete sie dabei. Die Augen des Babys ließen keine Sekunde von ihrem Vater ab und sie schien zu überlegen, ob sie jetzt schreien soll oder nicht. Mit ihrer linken Hand griff sie nach dem Zeigefinger ihres Vaters und umschloss diesen mit ihrer kleinen Faust.
„Wir sollten versuchen sie oben hinzulegen, vielleicht ist es ihr zu laut.", sagte Gil und ging mit Sam und Nessi nach oben.
„Sie ist viel leichter als Tim es war.", stellte Samantha Caine fest.
„Nessi ist ja auch sieben Wochen zu früh auf die Welt gekommen. Aber sie hat schon zugenommen. Und wachsen wird sie auch noch, haben mir die Ärzte versichert."
„Mit was fütterst du sie denn?"
„Mit Frühchennahrung. Das ist so ein Pulver zum anrühren. Ich habs unten in der Küche stehen. Saras Muttermilch ist noch zu sehr mit Medikamenten belastet. Aber sie pumpen sie trotzdem ab, damit sie nicht versiegt. Sie bekommt ja jetzt keine Medikamente mehr. Nur noch die Infusion mit dem Zeug, damit sie nicht verhungert."
Da Nessi auf Sams Arm langsam aber sicher unruhig wurde, gab sie sie wieder an Grissom zurück, der sie an seine Schulter legte und sie mit einer Babydecke zudeckte. Sofort hielt sie sich mit ihren kleinen Händen an Grissoms Hemd fest.
„Wir sollten wieder runter gehen. Nicht dass die uns noch vermissen und Horatio eifersüchtig wird."
Grissom konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
„Keine Angst, ich spann dich ihm nicht aus. Ich hab ja Sara.
"Dabei küsste er seine Tochter leicht auf die Schläfe um die aufsteigenden Tränen zu bekämpfen und legte die schlafende Nessi ins Bettchen. Wenn sie doch nur aufwachen würde. Ich wünschte sie wäre jetzt hier, dachte er während er die Treppen hinunter zurück zu seinen Gästen ging.
Als sie wieder unten im Wohnzimmer vor dem Kamin saßen, brannte Gil eine Frage auf der Seele.
„Sam, Horatio, darf ich euch, beziehungsweise Sam um etwas bitten?", er sah seinen Trauzeugen und dessen Frau fragend an.
„Ja sicher Gil, was ist denn los?", antwortete Sam.
„Könntest du, Sam, wenn ich zum Dienst muss vielleicht auf Nessi aufpassen? Es wäre mir eine sehr große Hilfe."
„Klar Gil, da langweile ich mich wenigstens nicht hier Las Vegas, denn Cal hat auch nicht den ganzen Tag Zeit und Horatio hat ja sowieso zu tun wegen dem Fall mit Ecklie."
Samantha war froh darüber eine Aufgabe zu haben. Sie hatte zwar Sara im Krankenhaus besucht. Aber es war für sie, seit dem Tot von Mac, ihrem Vater, nicht leicht mit so etwas umzugehen. Sie machte sich schon so genug Sorgen um Sara. Es bot ihr eine willkommene Abwechslung mit dem süßen Spross der Grissoms zusammen zu sein, das brachte sie auf andere Gedanken. Auch wenn Nessie ihrer Mutter sehr ähnlich sah. Sie hatte dafür, dass sie gerade mal 4 Wochen alt war sehr viel Haare und die gleiche Haarfarbe wie Sara. Aber am faszinierten fand Sam die Augen der kleinen Nessi, sie hatten den gleichen Ausdruck, wie die ihres Vaters.
Gil Grissom schloss die Haustüre auf und trat ein, als er auch schon Sam mit seiner Tochter auf dem Arm erblickte.
„Na, warst du brav, Nessi?"
Gil streichelte dem Baby liebevoll über das Köpfchen bevor er ihr einen Kuss auf die Wange gab, sich den Mantel auszog und seine Tochter auf den Arm nahm.
„Ja, wir waren brav. Wir haben ordentlich gegessen und geschlafen und anschließend die Windel so voll gemacht, dass ich sie baden musste.", erklärte Samantha Caine ihrem Freund.
„Gebadet hast du also? Dann haben wir ja eine ganz saubere Nessi." Das Baby riss die blauen Augen bei diesen Worten weit auf und begann zu glucksen und mit den Beinen zu strampeln.
„Ich nehme sie mit ins Arbeitszimmer, Sam!"
„Ist gut."
„Ist Horatio schon weg?"
„Vor einer halben Stunde. Ecklie hat angerufen."
„Wie lange wird er denn hier noch gebraucht?", fragte Gil, während er noch die Babydecke aus dem Wohnzimmer holte und in sein Arbeitszimmer ging.
„Eine Woche oder zwei. Willst du noch was essen?"
„Nicht viel. Ein Sandwich reicht mir."
„Ich brings dir."
„Danke, Sam, was würde ich nur ohne dich machen."
„Mach ich doch gerne, habe ich wenigsten Ablenkung!", lachte sie.
Grissom lies sich in seinen Schreibtischsessel sinken und legte sich seine Tochter in die linke Armbeuge um sie mit der Decke zuzudecken damit sie nicht fror, während er damit begann eine Akte aus seinem Koffer zu holen und darin zu lesen. Nessi fand das wohl ziemlich langweilig, so dass sie es vorzog ihre Augen zu schließen und eine Runde zu schlafen.
Grissom hing seinen Gedanken nach, als es an der Tür läutete.
„Ich geh schon.", rief Sam aus dem Wohnzimmer.
Einige Sekunden später kam Warrick zu Grissom ins Arbeitszimmer. Sie wollten beide noch einmal gemeinsam ein paar Fälle durchgehen, an denen sie gemeinsam arbeiteten.
Inzwischen war auch Nessie wieder wach geworden. Warrick nahm sie Gil ab, dem der Arm selber schon eingeschlafen war, inzwischen hatte Vanessa schon richtig gut zugenommen und war groß geworden. In den zwei Monaten seit ihrer Geburt hatte sie gut aufgeholt.
„Hey Nessi, was hältst du davon, wenn Onkel Warrick, dir jetzt mal ein paar Geschichten über deine Mum und deinen Dad erzählt."
Nessi gluckste und strampelte mit allen Vieren, so dass Warrick Mühe hatte sie festzuhalten.
„Gil, da hast du dir ja eine schöne Tochter angelacht. Das Temperament hat sie eindeutig von Sara.", lachte er.
„Ja, dessen bin ich mir ziemlich sicher. Nur schade, dass es Sara nicht mitbekommt."
Gil, hatte diese Worte traurig ausgesprochen. Er hoffte jetzt schon seit fast zwei Monaten dass Sara endlich aufwachen würde.
„Sara wird sicher bald aufwachen, sie wird euch nicht im Stich lassen, Gil, dessen bin ich mir sicher."
„Vermutlich hast du recht.", versuchte Gil hoffnungsvoll zu klingen.
In Wahrheit aber, hatte er kaum noch Kraft. Er wusste nicht, was er machen sollte, wenn Sara nicht mehr aufwachte. Der Gedanke versetzte ihm einen Stich. Das Einzige was ihm wirklich davon abhielt, sich zu verkriechen, war seine Tochter. Sie hatte so viel, was ihn an Sara erinnerte. Jeden Tag ging er mit ihr ins Krankenhaus um seine Frau zu besuchen. Er hatte das Gefühl, ohne Sara nicht mehr weiterleben zu können.
Turnaround,
every now and then I get a
little bit lonely and you're never
coming around
Turnaround, Every now and then I get a
little
bit tired of listening to the sound of my tears
Turnaround, Every
now and then I get a
little bit nervous that the best of all the
years have gone by
Turnaround, Every now and then I get a
little
bit terrified and then I see the look in your eyes
Turnaround
bright eyes, Every now and
then I fall apart
Turnaround
bright eyes, Every now and
then I fall apart
Turnaround,
Every now and then I get a
little bit restless and I dream of
something wild
Turnaround, Every now and then I get a
little
bit helpless and I'm lying like a child in your arms
Turnaround,
Every now and then I get a
little bit angry and I know I've got
to get out and cry
Turnaround, Every now and then I get a
little
bit terrified but then I see the look in your eyes
Turnaround
bright eyes, Every now and
then I fall apart
Turnaround
bright eyes, Every now and
then I fall apart
And
I need you now tonight
And I need you more than ever
And if
you'll only hold me tight
We'll be holding on forever
And
we'll only be making it right
Cause we'll never be wrong together
We can take it to the end of the line
Your love is like a
shadow on me all of the time
I don't know what to do and I'm
always in the dark
We're living in a powder keg and giving off
sparks
I really need you tonight
Forever's gonna start
tonight
Forever's gonna start tonight
Once
upon a time I was falling in love
But now I'm only falling apart
There's nothing I can do
A total eclipse of the heart
Once
upon a time there was light in my life
But now there's only love
in the dark
Nothing I can say
A total eclipse of the heart
Turnaround
bright eyes
Turnaround bright eyes
Turnaround, every now and
then I know
you'll never be the boy you always you wanted to be
Turnaround, every now and then I know
you'll always be the
only boy who wanted me the way that I am
Turnaround, every now
and then I know
there's no one in the universe as magical and
wonderous as you
Turnaround, every now and then I know
there's
nothing any better and there's nothing I just wouldn't do
Turnaround
bright eyes, Every now and
then I fall apart
Turnaround
bright eyes, Every now and
then I fall apart
And
I need you now tonight
And I need you more than ever
And if
you'll only hold me tight
We'll be holding on forever
And
we'll only be making it right
Cause we'll never be wrong together
We can take it to the end of the line
Your love is like a
shadow on me all of the time
I don't know what to do and I'm
always in the dark
We're living in a powder keg and giving off
sparks
I really need you tonight
Forever's gonna start
tonight
Forever's gonna start tonight
Once
upon a time I was falling in love
But now I'm only falling apart
There's nothing I can do
A total eclipse of the heart
Once
upon a time there was light in my life
But now there's only love
in the dark
Nothing I can say
A total eclipse of the heart
„Ich bin dann mal weg, Gil", unterbrach Sam seine Gedanken.
„Ok Sam, danke dir und sage Horatio liebe Grüße."
„Mach ich, bye Gil, bye Warrick."
„Bye Sam.", erwiderten beide Männer.
Es war inzwischen schon 22 Uhr und Warrick hatte heute Off-Night, und saß immer noch bei Gil im Arbeitszimmer. Inzwischen hatten sie die Akten und die Bilder auf beiden Schreibtischen von Gil und Sara ausgebreitet.
Nessie lag schlummernd im Wohnzimmer in ihrer Wiege. Gil, hatte sie auf Warricks bitten hin, ihm gegeben, dass er sie füttern konnte und danach in die Wiege zum schlafen gelegt.
Sie wurden beide durch das Schreien von Vanessa unterbrochen. Gil ging ins Wohnzimmer und hob seine Tochter aus der Wiege.
„Hey Prinzessin, wer wird denn hier gleich so schreien?", sagte er sanft zu seiner Tochter.
Aber Vanessa ließ sich nicht beruhigen. Gil versuchte sie zu füttern, aber nach ein paar Mal fing sie wieder an zu schreien. Auch das Wickeln brachte nichts.
Als Grissom mir ihr dann eine halbe Stunde lang Flieger gespielt hatte, was sie endlich eingeschlafen. Aber nach einer weiteren halben Stunde fing Nessie wieder an zu schreien. Diesmal aber hörte sie nicht mehr auf. Warrick und auch Gil versuchten alles um die kleine Maus zu beruhigen.
„Warrick hör auf Grimassen zu schneiden, du erschreckst sie doch noch mehr, dann hört sie überhaupt nicht mehr auf zu schreien."
„Hast du eine bessere Idee?"
„Nein"
Die beiden Männer hatten Nessie bis auf die Windel ausgezogen und hatten sie auf den Boden gelegt. Es gab ein lustiges Bild ab, wie die beiden CSI's auf dem Boden, neben Nessi lagen und sie versuchten zu massieren oder streicheln. Und klein Vanessa lag da und zog ständig ihre Beinchen an und quäkte lauthals vor sich hin.
„Ich versuche mal Sam zu erreichen, vielleicht kann sie mir helfen."
Grissom hatte inzwischen leichte Panik, weil er seine Tochter gar nicht beruhigen konnte. Er wählte Sam's Nummer, aber es ging nur die Mailbox ran. Während dessen hatte Warrick klein Nessi auf den Arm genommen und stolzierte mit ihr im Wohnzimmer umher. Er gab ein recht komisches Bild ab.
„Warrick, was tust du da?", fragte Grissom ihn leicht verwirrt.
Warrick stolzierte wie ein Storch mit der schreienden Nessie umher. Ab und zu murmelte er etwas von quaki Frosch. Aber Gil konnte es nicht verstehen. Er zog in seiner typischen Art seine Augenbraue hoch und schaute Warrick irritiert an.
„Ich habe mal gelesen, wenn man Kinder ein wenig schunkelt, dass es ihnen gefällt."
„Warrick, ich glaube nicht, so wie Vanessa schreit, dass es ihr gefällt.", sagte Grissom zweifelnd.
„Ok hier, ist deine Tochter, versuche du dein Glück, ich rufe meine Frau an und frage sie, ob sie uns helfen kann.", sprach er und übergab die immer noch lauthals quäkende Nessi ihrem Vater.
Warrick ging ins Arbeitszimmer und wählte die Nummer von Cath's Büro im Labor. Cath hörte Nessie's Geschrei schon gleich, als sie abnahm. Warrick erklärte ihr, dass sie nunmehr seit fast 2 Stunden unaufhörlich schrie und immer wieder ihre Beinchen anzog. Grissom kam einige Male ins Arbeitszimmer und holte etwas und ging wieder hinaus. Warrick wunderte sich, was er immer wieder mitnahm.
Cath erklärte ihm, dass Vanessa vermutlich Koliken hatte. Sie gab ihrem Mann durch, was er in der Nachtapotheke holen sollte, damit es Vanessa Linderung verschaffte. Zudem gab sie ihm noch den Tip, Nessie zu baden und gegen den Uhrzeigersinn am Bauchnabel, leicht ihren Bauch zu massieren.
Als Warrick mit Cath fertig telefoniert hatte, ging er wieder zurück zu Nessie und Grissom. Inzwischen musste Grissom Nessie seine halbe Insektensammlung vorgeführt haben. Vom Schmetterling angefangen zu Libellen über Kakerlaken. Ein wenig hatte er Erfolg, ab und zu gluckste Nessi ein wenig auf, um aber dann in fast doppelter Lautstärke weiter zu schreien.
Warrick fuhr schnell zur Apotheke und holte die Tropfen, die Cath ihm gesagt hatte. In der Zwischenzeit hatte Gil die kleine Babywanne voll Wasser laufen lassen und ließ seinen Arm mit Vanessa in das warme angenehme Wasser sinken. Warrick war inzwischen wieder aufgetaucht und hatte die Arznei dabei.
Gil übergab seine Tochter an Warrick und bereitete das Fläschchen mit den Tropfen vor. Als er wieder ins Bad kam, war Warrick klatschnass. Nessie hatte sich inzwischen beruhigt und strampelte vergnügt und quietschend in der Wanne. Grissom begann nochmals Nessies Bauch zu massieren, was ihm ebenfalls einen Schwall Wasser becherte, da Nessie vor Vergnügen strampelte.
Beide Männer waren von oben bis unten nun nass und beschlossen klein Nessi, dessen Name nun erst recht Bedeutung kam, aus der Wanne zu holen und sie zu füttern. Als Nessi wieder angezogen war, gingen sie nach draußen und Gil fütterte sie. Gierig nuckelte sie an ihrer Flasche.
„Schwimmen macht hungrig, nicht war mein kleines Ungeheuer.", sagte Gil liebevoll zu seiner Tochter.
Nachdem Nessi dann endlich satt war, legte Gil seine Tochter nach oben, in das Schlafzimmer von ihm und Sara, in ihre Wiege. Nessi war schon auf dem Arm von ihrem Vater eingeschlafen, als dieser sie nach oben trug.
Warrick verabschiedete sich nass und recht müde von Gil, als dieser wieder nach unten kam. Warrick war froh, dass Lindsay schon ein Teenie war, gegen diese Probleme mit Baby's waren Teenagerprobleme dagegen fast nichts.
Grissom betrat mit Nessi in ihrem Maxicosi ein paar Tage später, leise Saras Krankenzimmer. Er war total übermüdet und hätte eigentlich alles darum gegeben, noch einige Stunden zu schlafen, aber Nessi hatte da etwas dagegen gehabt. Die Kleine hatte ihn die ganze Nacht und den halben Morgen auf Trab gehalten und als sie endlich eingeschlafen war, wurde er von seinem Wecker geweckt, da er sonst seinen Termin bei Professor Watson verpasst hätte.
Mit einem leisen Stöhnen zog er den Besucherstuhl an Saras Bett heran um sich zu setzen bevor er Nessi in ihrem Maxicosi auf den zweiten Stuhl stellte und Nessie aus der Babyschale nahm. Er legte Nessie, die ungeduldig das zappeln anfing wieder auf Saras Bauch, wo sie zwei Minuten später eingeschlafen war. Er zupfte, die Decke, die er über Nessie und Sara gelegt hatte zu Recht und ergriff Saras Hand. Während er Sara so erzählte was sich ereignet hatte, stützte er seinen Ellenbogen auf die Bettkante und rieb seine Wange an ihrer Hand. Gil war so müde, dass er seinen Kopf einen Augenblick auf Saras Decke an der Kante legte, und einen Moment seine Augen schloss. Seine eine Hand lag beruhigend auf Nessies Rücken, damit sie nicht herunter purzelte. Das musste wohl zu lange gewesen sein, denn er schlief dabei ein. Eine Schwester, die nach dem Rechten sehen wollte, beschloss ihn schlafen zu lassen und zupfte nur die Decke von Nessi zu Recht, da sie ihre Decke von sich gestrampelt hatte, ehe sie ging.
So bekam niemand mit, wie Saras Augenlieder zu flattern begannen. Ganz langsam öffnete sie ihre Augen, zuerst nur einen winzigen Schlitz und dann etwas weiter, um sie sofort wieder zu schließen da sie das grelle Licht und die Sonne, die zum Fenster herein schien, blendete. Dann bemerkte sie ein leichtes Gewicht auf ihrer Decke, und öffnete ihre Augen noch einmal ein kleines Stückchen. Mein Baby, Vanessa, sie lebt. Ist sie Gesund? Aber warum ist sie denn schon so groß? Sara konnte sich keinen Reim draus machen. Sie war völlig durcheinander, denn sie wusste nicht, warum ihre Tochter schon so groß war. Sara versuchte, ihre freie Hand über die Decke zu heben, was ihr allerdings erst nach dem zweiten Versuch gelang.
Sie legte sie auf ihrem Kopf ab und streichelte mit ihren Fingern zärtlich darüber. Sie versuchte die Kleine sanft etwas zu ihr hoch zu schieben, so dass sie sie etwas umarmen konnte. Sie wollte ihre Tochter gerne etwas näher bei sich haben. Es kostete sie einige Anstrengungen aber Sara schaffte es, dass ihre Tochter ihr jetzt nah am Gesicht lag. Sie umarmte Baby Grissom und sie konnte nicht anders, als dass ihr ein paar Tränen die Wangen hinab liefen. Das ist meine Tochter, Gil's und meine kleine Tochter. Sie ist so wundervoll! Sara war völlig im Gedanken um ihre Tochter. Sie betrachtete völlig verzückt ihre Tochter. Sie konnte es nicht glauben, dass sie sie hier in ihren Armen hielt.
Eine kleine Faust krabbschte Sara an ihren Ausschnitt des Krankenhausnachthemdes. Vanessa sah sie nun mit ihren großen eisblauen Augen an und gluckste vergnüglich vor sich hin. Sara konnte an nichts mehr denken, sie beobachtete einfach nur ihre Tochter, die sie immer noch in ihren Armen hielt. Sie hat Gils Augen, stellte sie mit Erstaunen, freudig fest.
Sie versuchte ihren Kopf etwas in Gils Richtung zu drehen, aber sie schaffte nur wenige Zentimeter. Es tat höllisch weh. So, als ob sie einen riesigen Muskelkater im ganzen Körper hätte. Sie hob eine Hand von Vanessa und strich damit zärtlich durch Grissoms Haar. Zuerst zeigte Gil keine Reaktion. Sie beschloss daher, ihm zärtlich über die Schläfe hinab, an der kratzigen Wange entlang, zu streicheln. Vanessa gluckste wiederum auf. Dadurch wurde Grissom wohl wach, denn er schlug seine Augen auf.
Gils eisblaue Augen sahen sie ungläubig und weitaufgerissen an. Dann hob er den Kopf und noch ehe sie sich versah, war er aufgestanden, hatte sich auf die Bettkante gesetzt und Sara mit klein Nessie in seine Arme gezogen. Er streichelte ihr liebevoll über den Rücken, während er sie vorsichtig an sich zog, damit er Nessie nicht weh tat, und zu weinen begann.
„Ich liebe dich, Specialgirl. Ich kann dir gar nicht sagen, wie glücklich ich bin."
Sara wusste überhaupt nicht mehr, was jetzt los war. Warum weint er denn so? So kenn ich ihn ja gar nicht, dachte sie, ehe sie ihre Augen schloss und sich einfach nur von Gil halten lies.
Gil nahm ihr die inzwischen wieder schlafende Nessie ab und legte sie behutsam in ihre Babyschale zurück, deckte sie mit der Babydecke zu und zog augenblicklich seine Sara wieder in die Arme.
„Du hast mir so gefehlt, Sara. Ich kann es gar niemanden sagen.", murmelte er, seinen Kopf an ihre Schulter vergraben hervor.
Sie konnte sich nicht vorstellen, was ihn dazu brachte dass er sie so verzweifelt an sich drückte und am ganzen Körper zitterte. Nur langsam beruhigte er sich wieder und entließ Sara aus seiner Umklammerung. Sie war zwar unglaublich müde und fühlte sich mehr als schwach, blickte Gil aber aus ihren braunen Augen mit all der Liebe an, die sie für ihn empfand.
Ihr gelang es mühsam, ihm mit ihren Fingern, die Tränen von den nassen Wangen zu streichen. Nach einigen Minuten fragte sie mit schwacher, leiser Stimme:
„Warum bist du nicht im Labor? Was ist los? Vanessa?
Gil schaute sie leicht irritiert an während es ihm durch den Kopf schoss: Oh Gott, sie muss einen totalen Filmriss haben!
„Nessi geht es gut!"
„Sara, hör mir zu. Du hast fast 2 Monate im Koma gelegen."
Dabei hatte er sie leicht von sich weg gedrückt, hielt Sara aber stützend mit seinen Armen umschlungen und sah ihr tief in die Augen, in denen sich nun auch Tränen bildeten.
„Scht scht. Jetzt wird alles wieder gut, Darling."
Gil hatte sie wieder an sich gezogen und strich ihr erneut beruhigend über den nackten Rücken der aus dem Krankenhausnachthemd ragte, als sein Blick auf Nessi fiel, die mittlerweile wieder aufgewacht war und mit ihren Lippen versuchte zu schmatzen. Gil Grissom musste lächeln.
„Sara?"
„Ja?", schniefte sie leise an seine Schulter gepresst hervor.
„Ich glaub da hat jemand Hunger und will zu ihrer Mami."
Grissom löste sich vorsichtig von ihr und legte Sara behutsam zurück ins Krankenbett, bevor er sie liebevoll zudeckte. Als er sich aber umdrehte, um Nessi aus dem Maxicosi zu nehmen, ging die Tür auf und Dr. Pierce kam herein. Verwundert blieb er stehen als er erkannte, dass seine Patientin wach war.
„Willkommen zurück, Mrs. Grissom. Wie geht's ihnen?", fragte er Sara während er auf sie zukam und nach ihrem Puls fühlte.
„Ich fühl mich, als hätte ich unter einem Auto gelegen."
„Verständlich."
Der Arzt schaute, zwischen Gil und Sara hin und her und trat einen Schritt vor, während er das Kopfende des Bettes aufstellte.
„Wenn sie möchten, können sie sie auch stillen, Ma´am. Die Werte der Muttermilch sind wieder in Ordnung."
Sara blickte ein wenig hilflos von Gil zu Dr. Pierce und dann auf Nessi, die Gil mittlerweile auf dem Arm hielt und welche nun unruhig hin und her strampelte.
„He, was ist Darling?", fragte sie Gil mit sanfter Stimme.
Er setzte sich auf die Bettkante, beugte sich etwas vor und hauchte ihr einen schüchternen Kuss auf die Lippen. Sie lies sich müde ins Bett zurück sinken.
„Keine Sorge, Ma´am. Sie können da nicht viel falsch machen.", versuchte der Arzt sie aufzumuntern.
Sara lächelte.
„Also gut."
„Ich lasse sie drei dann mal alleine. Ich schau später noch mal nach ihnen, Sara."
„Danke.", antwortete Gil worauf sich der Arzt aus dem Zimmer zurück zog.
„Hilfst du mir?"
„Sicher. Dann musst du aber Nessi solange halten."
Sara strahlte ihn an während Gil ihr ihre Tochter in die Arme legte. Das Baby schaute ihre Mutter aus ihren großen, blauen Augen an und begann zu glucksen.
„Sie scheint dich zu kennen, Sara."
„Ja. Sie war ja auch lange genug bei mir. Gil, würdest du mir bitte das Nachthemd öffnen?"
„Sicher. Beug dich etwas vor, Sara."
Sara tat, wie ihr geheißen und Gil öffnete den Knopf des Krankenhausnachthemdes und streifte es ihr auf einer Seite etwas nach unten, damit Nessi an ihre Brust kam.
„Danke."
Sara lehnte sich vorsichtig zurück und legte sich das Baby so hin, dass sie saugen konnte, was Nessi sogleich in die Tat umsetzte. Mit ihrer kleinen Hand griff sie nach ihrer Brust und legte sie darauf, während Sara und Gil sie dabei fasziniert beobachteten.
„Sie hat deine Augen Honey."
„Ich weiß. Cath und Nick haben es auch schon festgestellt."
Sie ist so verdammt müde. Sie sollte noch etwas schlafen wenn Nessi satt ist, dachte er für sich, während er überglücklich die beiden beobachtete.
„Hat sie immer so einen Hunger?"
Gil schenkte ihr sein schönstes Lächeln, als er antwortete:
"Von der ersten Stunde an, hatte sie einen Mordshunger, sie kommt wohl da ganz nach ihrer Mami. Vor allem Nachts. Seit ich sie zu Hause habe, krieg ich kaum ein Auge zu.", begann er zu erzählen.
Dann lies Nessi mit einem leisen Seufzer Saras Brust los und schmiegte sich an sie. Sie schloss ihre Augen und streckte alle Viere von sich.
„Sie scheint satt zu sein."
„Ja, sieht so aus. Satt und zufrieden, dass sie bei ihrer Mami sein kann." Gil beugte sich über Sara und hauchte seiner Tochter einen Kuss auf die Stirn.
„Schlaf gut, Nessi. Und träum was Süßes."
Sara zeigte bei dieser Geste ein müdes Lächeln. Und ich war nicht da, als sie mich gebraucht hat. Bei diesem Gedanken schossen ihr erneut die Tränen in die Augen.
„He, Sara. Es ist alles in Ordnung. Jetzt bist du ja da."
Gil wusste genau, an was sie gedacht hatte, erhielt aber nur ein Kopfnicken als Antwort.
„Kannst du sie wieder nehmen, Honey? Ich glaube ich bin zu müde, um sie noch richtig halten zu können."
„Sicher. Schlaf dich aus. Ich werde später noch mal vorbei kommen, Sara."
„Hmm hm. Ist wohl besser so."
„Bestimmt."
„Sag mal, wieso nennst du sie eigentlich Nessi?", fragte Sara leise aber neugierig ihren Mann.
„Das ist so ne Sache. Unsere kleine Prinzessin hier, hat im Labor ihr Unwesen getrieben und Hodges konnte sie beruhigen und sang ihr Kinderlieder vor. Er ist zum Entschluss gekommen, dass sie genauso viel Schrecken verbreiten kann wie Nessi, das Ungeheuer von Loch Ness.", gab Gil lachend zu.
„Klingt nicht gerade nach Hodges, aber gut.", flüsterte Sara bevor sie sich zurück legte und ihren Mann und ihre Tochter beobachtete.
Nachdem er Vanessa wieder in den Maxicosi geschnallt hatte, verabschiedete sich Gil mit einem langen Kuss von Sara, lies ihr das Kopfende des Bettes wieder etwas nach unten, deckte sie sorgsam zu und verlies gemeinsam mit seiner Tochter das Krankenzimmer. Sara sah ihm noch hinterher ehe ihr die Augen zufielen und sie versuchte festzustellen, welcher Körperteil ihr nicht weh tat. Vanessa ist bei Gil wirklich gut aufgehoben. Mein kleiner Schatz, dachte sie noch ehe sie einschlief.
… TBC
