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Chapter 80

Am Abend kamen dann ihre Freunde. Cath, Warrick und Lindsay; Greg mit Sasha und Reena; Nick mit Cal und Klein-Tyler; ebenso wie Mel und Luka, die kaum die Augen voneinander lassen konnten. Alle hatten sich für den Abend etwas schicker angezogen. Die Herren der Schöpfung hatten alle einen Anzug an. Sogar Grissom hatte sich einen schwarzen Anzug angezogen, allerdings wie auch die anderen ohne Krawatte. Cath und Mel hatten sich für das kurze Schwarze entschieden. Cal für Rock und Bluse wegen dem Stillen mit Tyler und Reena hatte einen Hosenanzug gewählt. Sara hatte ein enges blaues langes Kleid an.

„Wow also ich weiß, nicht wo ich zuerst heute hinschauen soll, ihr Mädels seht ja umwerfend aus! Aber eine Lady ist unschlagbar. Sorry Ladies, aber gegen diese kommt ihr nicht an!", Greg grinste die Mädels an, die alle etwas verwirrt waren.

Greg ging auf Nessi zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Nessi hatte ein bezauberndes blaues Samtkleid an. Die süßen, schwarzen Lackschuhe hatte Luka ihr aus Italien mitgebracht. Nessi smilte Greg an und brabbelte etwas vor sich hin wie „Bah und Buh". Greg war total fasziniert von dem kleinen Abbild von Sara.

„Oh man Leute, schaut euch mal Nessi und Sara an!", rief Nick und grinste.

Alle schauten auf Sara, die auf dem Boden saß und mit Nessi spielte. Sara hatte sich mit ihren Haaren besonders viel Mühe gegeben, sodass sie sich genauso kringelten wie die von Nessi.

„Nessi sieht Sara so unglaublich ähnlich!", sagte Luka erstaunt.

„Ja, hätte sie die blauen Augen von Gil nicht, wäre es das perfekte Abbild von Sara!", gab Cath zurück.

Gil war dazu getreten und musste schmunzeln, als er das Bild sah, das sich ihm bot. Er war so glücklich mit Sara und Vanessa. Glücklicher ging gar nicht mehr. Er war froh, dass er seine Sara hatte und wie sie so auf dem Boden saß, hätte er sich direkt noch mal in sie verliebt, wäre er es nicht schon bis über beide Ohren. Er liebte Sara so sehr, genauso wie seine Tochter.

Er ging zu Sara und küsste ihr den Nacken. Sara sah zu ihm auf und lächelte ihn an.

Nick sah ziemlich mitgenommen aus. Tyler raubte ihnen zurzeit den letzten Schlaf. Er war fast immer hungrig und kaum satt zu bekommen. Cal stillte ihn fast alle 3 Stunden. Er war das Gegenteil zu Nessi. So ruhig Nessi die erste Zeit war, so aufgeweckt war Tyler nun.

„Nick du siehst ziemlich übernächtigt aus!", sagte Grissom mitfühlend.

„Oh Gil, wenn du wüsstest. Cal und ich machen kaum ein Auge zu. Wie soll das nur werden, wenn ich wieder arbeiten gehe. Da kann ich mich ja kaum auf den Füßen halten!", sagte Nick jammernd.

„Das schaffst du schon. Ich habe es auch geschafft Nick. Irgendwann wird es auch besser!", lachte Gil.

Als hätte Tyler es gehört, fing er an aus Leibeskräften zu schreien. Nick sah verzweifelt zu Cal, die sich gerade mit Cath unterhielt.

„Ganz ruhig Nicky, Tyler hat jetzt 5 Stunden geschlafen, er darf jetzt Hunger haben!", lachte Cal.

Sara hatte Cal angeboten, dass sie zum Stillen ins Gästezimmer gehen könne. Das machte Cal nun auch. Nick holte seinen Sohn aus dem Maxicosi und ging mit Cal ins Gästezimmer.

Nessi hatte das ganze Spektakel interessant angeschaut, aber beachtete Tyler nicht weiter. Sie schaute Lindsay, die mit ihr spielte, nur mit großen Augen an.

Nessi und Tyler waren die Attraktion des Abends. Nessi, weil sie in ihrem blauen Kleidchen einfach umwerfend aussah und zu süß war, als sie immer wieder stolz vor sich hintapste. Sie wurde immer sicherer, was das Laufen anbelangte. Tyler wurde von einem zum anderen gereicht. Die auffälligsten Merkmale an Tyler waren, dass er jetzt schon Nick verblüffend ähnlich sah. Er hatte allerdings blonde Haare, zumindest was man als Haare definieren konnte, und blaue Augen, wie auch seine Mutter. Tyler war, nachdem er gestillt war, das bravste Baby, das man sich vorstellen konnte. Er schlief dann auch den Rest des Abends, solange die Stokes bei Grissoms waren.

Das Essen hatte Sara zusammen mit Cath und Mel zubereitet, die ihr im Nachmittag geholfen hatten. Da Sara nicht viel davon verstand Fleisch zuzubereiten, außer mal ein Steak oder einfaches Fleisch zuzubereiten für ihren Mann, machten sich Cal und Mel daran die Hähnchenkeulen zuzubereiten. Sara hatte das Gemüse und die übrigen Beilagen zubereitet.

Nach dem Essen machte Grissom den Kamin an und nach dem auch Nessi endlich im Bett verschwunden war, setzten sich alle ins Wohnzimmer an den Kamin.

Es wurde eine lustige und anregende Unterhaltung. Gegen 22 Uhr verabschiedeten sich Cal und Nick, denn sie vermuteten, dass Tyler bald wieder aufwachen würde. Cal wollte ihn dann nach dem Stillen direkt ins Bett zu Hause legen.

„Danke Gil und Sara für den schönen Abend!", sagte Cal.

„Nichts zu danken Cal, schön, dass ihr mit Tyler vorbeigekommen seid!", sagte Sara und umarmte Cal zum Abschied.

Gil verabschiedete sich ebenfalls von den drei. Grissom war entzückt von Klein-Tyler, er hatte ihn ins Herz geschlossen.

Die anderen verabschiedeten sich auch bald. Luka hatte Mel fast den ganzen Abend nicht mehr losgelassen. Sie waren so verliebt, dass man es ihnen direkt ansehen konnte, wie glücklich sie waren, dass sie endlich zusammen waren.

Sara machte gerade die Türe zu, Grissom legte die Arme um seine Frau und küsste sie sanft.

„Habe ich dir heute schon mal gesagt, dass du wundervoll aussiehst, Specialgirl!", sagte Grissom und lächelte Sara an.

„Danke Honey, du siehst in deinem Anzug aber genauso gut aus!", Sara streckte sich und küsste ihren Mann sanft auf seine Lippen.

Gemeinsam gingen sie wieder ins Wohnzimmer und setzten sich vor den Kamin. Grissom zog ein kleines Päckchen hervor und wandte sich an Sara.

„Frohe Weihnachten, Sara!", sagte er und übergab Sara sein Geschenk.

„Frohe Weihnachten, Gil!", antworte Sara und hielt Grissom ebenfalls ein kleines Päckchen hin.

„Mach du zuerst auf Gil!", sagte Sara lächelnd.

Grissom nickte und wickelte sein Geschenk aus. Sara hatte sich etwas besonders einfallen lassen. Sie hatte für nächstes Jahr eine Reise nach Südamerika, in den Regenwald für sie beide gebucht. Sie wusste das Grissom unbedingt in den Regenwald wollte. Sie hatte einen schönen Gutschein hierfür gebastelt. Sie hatte auf den Gutschein, Bilder von ein paar seltenen Insekten, die man im Regenwald finden konnte, aufgeklebt. Grissom starrte sprachlos auf den Gutschein, als er dann noch die Tickets sah, strahlte er übers ganze Gesicht!

„Danke Sara, das ist ja der Wahnsinn! Du weißt gar nicht, wie sehr ich mich darüber freue! Danke Sara", er küsste sie liebevoll.

Grissom schaute sich den Gutschein noch mal an, Sara hatte sich sehr viel Mühe gemacht die Bilder zu finden, denn es waren wirklich seltene Insekten, und genau deswegen wollte er in den Regenwald.

„Aber was machen wir so lange mit Vanessa? Wir können sie ja schlecht mitnehmen!", er sah Sara fragend an.

„Habe ich schon alles geklärt, Gil. Nessi bleibt bei Cath und Warrick, die freuen sich schon drauf!", sagte sie lächelnd.

„Das ist ja prima. Jetzt mach du aber bitte dein Geschenk auf!", sagte er und strahlte übers ganze Gesicht.

Jetzt war es Sara, die ihr Geschenk vorsichtig auspackte. Sie staunte ebenfalls nicht schlecht, als sie sah, was Grissom ihr geschenkt hatte. Er hatte ihr sein Vortrag von ihrem ersten Treffen in San Francisco auf Pergament drucken lassen. Sara rollte vorsichtig das Pergament aus und stieß einen kleinen und leisen Freudenschrei aus.

„Gil, das ist ja der Vortrag, den du damals in San Francisco gehalten hast. Damals habe wir uns zum ersten Mal getroffen in dem Seminar!", sagte sie.

„Ja, und da du mir ja immer vorgehalten hast, du hast fast nichts verstanden, da ich angeblich nur gestammelt hätte… nun ja jetzt hast du ihn schwarz auf weiß!", grinste er sie an.

„Oh ja, daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. Der Vortrag war schon recht seltsam gewesen!", grinste sie.

„Naja jetzt weißt du, auch warum ich damals so gestammelt habe, das war das erste Mal, dass ich dich gesehen habe!", sagte er und schaute Sara tief in die Augen.

Sara beugte sich rüber und küsste ihren Mann leidenschaftlich und innig. Grissom zog Sara an sich ran und küsste sie ebenfalls intensiv und zärtlich.

Nach einer Weile gingen sie gemeinsam nach oben, um nach Nessi zu schauen. Sie hatte sich freigestrampelt und ein wenig gemeckert, da es ihr vermutlich zu kalt geworden war.

Sara deckte ihre Tochter liebevoll zu und strich ihr sanft über ihr Köpfchen. Nessi aber schlief schon wieder und bekam nicht mit, dass ihr Vater und ihre Mutter, Arm in Arm neben ihrem Bett standen und sie anschauten.

Beide gingen verschiedene Gedanken durch den Kopf. Grissom musste an die vergangen 3 Jahre denken.

Flashback ca. 3 Jahre zurück.

Grissom saß im Flugzeug nach Miami, ihm gingen die verschiedensten und schlimmsten Gedanken durch den Kopf. Warum sie, warum Sara, warum seine Sara Sidle. Er hatte sich geschworen, die Gefühle für Sara abzustellen, doch es war hoffnungslos, er liebte sie. Jetzt da sie um ihr Leben kämpfte, könnte es vermutlich schon zu spät sein. Ihm gingen die Worte von Sara durch den Kopf, als sie damals sagte „Bis du weißt, was du willst, könnte es möglicherweise zu spät sein!". Grissom wollte nicht daran denken, dass sie es nicht überlebte, er wusste noch nicht einmal wie schwer verletzt sie war. Er wusste nur, dass sie niedergestochen worden war. Er hasste es nichts zu wissen, so im Unklaren zu sein.

Im Krankenhaus erschrak er über ihren Anblick, es hatte Komplikationen in der Nacht gegeben. Nun saß er an ihrem Bett und das erste Mal seit vielen Jahren, ließ er seinen Gefühlen freien Lauf, er hielt ihre Hand und weinte hemmungslos.

Saras POV

Grissom steht an der Tür, er ist wirklich nach Miami gekommen. Muss ich erst um mein Leben bangen, damit er zu mir kommt? Sara gingen all die Gedanken durch den Kopf, als sie Grissom an der Türe zu ihrem Krankenzimmer sah. Sie freute sich, dass er da war, aber die Umstände waren nicht die Besten. Sie war müde, wollte einfach nur schlafen.

Ein paar Tage später war Sara schon wieder etwas besser auf den Beinen. Grissom und Nick hatten sie mit einem Ausflug in den Krankenhaus Garten überrascht. Sara erzählte Gil noch mal alles von dem Überfall auf sie, auch wenn sie mit Tränen kämpfte, erzählte sie ihm alles. Grissom war bei ihr, was sollte schon schief gehen. Doch dann auf einmal zog sich Gil Grissom wieder von ihr zurück. Sara machte einen Schritt nach vorne und sagte ihm, dass sie ihn brauchte. Doch Grissom wollte es nicht hören. Sara war wieder mal zu tiefst verletzt worden, sie schwor sich in Las Vegas zu kündigen und nach Miami zu gehen.

Sara und Grissom standen immer noch eng umschlungen bei Nessi am Bett. Sara seufzte leicht bei den Erinnerungen, und als ob Grissom wusste, was sei, dachte, lächelnd zog er sie zärtlich an sich ran und sah ihr tief in die Augen. Grissom konnte sich in diese Augen immer wieder verlieben. Er war schon nicht mehr richtig mit den Gedanken in der Gegenwart…..

Grissoms POV

Einige Wochen später als Grissom in seinem Büro saß und den Urlaubsantrag von Sara in den Händen hielt, war er geschockt. Warum wollte sie Urlaub? Wo war sie und wie ging es ihr? Er versuchte bei Horatio anzurufen, doch der war nicht erreichbar, stattdessen war Ryan am Telefon. Ryan erzählte Grissom von Saras Leihwagen, dadurch wusste Grissom gleich, wo er Sara finden konnte. Unendlich erleichtert flog er nach Miami. Er musste es ihr irgendwie sagen, was er für sie empfand.

Nessi lag in ihrem Bettchen und schlief friedlich.

„Honey, komm lassen wir Nessi schlafen, lass uns nach unten gehen!", sagte Sara leise, um ihre Tochter nicht zu wecken.

„Ja, Darling, wir sollten uns noch ein wenig an den Kamin setzen und die Ruhe genießen!", sagte Gil ebenso leise wie seine Frau.

Ohne sich auch nur loszulassen, gingen sie gemeinsam nach unten. Grissom setzte sich auf die Couch und Sara legte sich auf die Couch und bettete ihren Kopf auf Grissoms Schoß. Ein zärtlicher Kuss von Grissom erinnerte sie daran, wie es war, als Grissom sie damals in Miami aufgesucht hatte.

Saras POV

Sara war versteinert, als sie die Gestalt erkannte, die geradewegs auf sie zukam. Es war Gil Grissom. Was wollte er hier? Sie freute sich und hatte aber auch Angst. Die folgenden Tage mit Grissom waren einfach wunderschön. Als er sie dann noch im Meer küsste, war ihre Abwehr völlig verschwunden. Doch schon beim Abendessen stieß er auf ihre Freundschaft an. Sara verletzte es wieder zu tiefst. Sie liebte ihn mehr, als sie sich jemals hätte vorstellen konnte. Das wurde ihr erst jetzt so richtig in Miami bewusst. Sie musste schnellstens aus Las Vegas weg, sie war fest entschlossen zu kündigen.

Grissoms POV

Grissom wusste nicht, was mit Sara los war, er war hin und weg von ihr. Sie sah so atemberaubend schön aus. Egal ob sie erst aufwachte, oder beim Joggen. Aber als er ihr Telefongespräch mit Nick mitbekam, gab es ihm einen heftigen Stich. Er dachte sie liebte ihn einfach nicht. Für ihn schien Sara verloren, aber so schwer es ihm auch viel, er wollte sie als Freund. Es schmerzte ihn, weil er wusste, sie wollte Las Vegas verlassen. Womöglich sah er sie nie wieder. Diese Erkenntnis tat ihm so sehr weh, dass er nichts anderes machte, als auf ihre Freundschaft anzustoßen. Er wusste nicht, was er sonst tun sollte. Er litt unter der Eifersucht auf Nick. Er hatte, als später Nick anrief und mit Sara telefonierte eine Ausrede, er holte seine Jacke aus dem Auto, er wollte nicht hören, wie sie Nick sagte, dass sie ihn liebte.

Doch, was er mitbekam, als er wieder zurückkam, schockte ihn. Nick hatte wohl Sara einen Heiratsantrag gemacht und sie sagte ihm, dass sie ihn liebte. Um ihn herum drehte sich alles. Es war zu spät. Sara liebte jemand anderen.

Sara lag mit geschlossenen Augen, mit dem Kopf auf Grissoms Schoß.

„Hey Specialgirl schläfst Du?", fragte er sie.

„Nein, Honey, ich genieße nur die Ruhe mit dir und vor allem das Zusammensein mit dir! Weißt du nach allem was wir durchgemacht haben, ist es sehr schön hier mit dir zu liegen und einfach über Vergangenes nachzudenken!", sagte sie und lächelte ihn an.

„Da kann ich dir nur recht geben Specialgirl!", sagte er lachend.

Schon verfiel Sara wieder in Gedanken, als sie sich das Feuer im Kamin anschaute, wanderten ihre Gedanken zu dem Abend, als sie Grissom gesagt hatte, wie sehr sie ihn liebte…..

Saras POV

Was war nur mit Grissom los? Er war so blass. Dann sagt er einfach eiskalt „Danke für das Essen, ich gehe dann mal wieder!" Was bildete er sich denn ein? Dann dieser Schuss. Sara sank fast ohnmächtig vor Angst zusammen. Sie hatte sofort wieder Angst, das Erlebte, als sie niedergestochen worden war, kam immer wieder hoch. Die Tage mit Grissom hatten sie fast alles vergessen lassen. Sie wusste der einzige Mensch, der ihr helfen konnte, war Grissom.

Sie konnte es nicht fassen, als er ihr sagte, dass er meinte, sie liebte Nick, es war ihr als würde all der Schmerz, der vergangen Jahre abfallen. Als er sie dann küsste, konnte sie es kaum glauben.

Grissoms POV

Grissom war so unsagbar glücklich Sara in seinen Armen zu halten und zu wissen, dass sie ihn liebte. Er wollte sie nie wieder loslassen, es war seine Sara, die er schon seit Jahren liebte! Diese Frau war einfach so unglaublich, er konnte es kaum fassen.

Die nächsten Tage waren die Glücklichsten, die er je hatte. Er hatte die Frau, die er über alles liebte. Bald hatte sie Geburtstag und er würde ihr ein Geschenk machen, dass sie so schnell nicht vergessen würde.

„Woran denkst du Honey?", fragte Sara ihren Mann.

„An dich Sara, an die Vergangenheit, an unsere erste gemeinsame Zeit in Miami.", lächelte er.

Sara aber war schon wieder in Gedanken versunken, auch sie lächelte über das ganze Gesicht.

Saras POV

Sara freute sich auf ihren Geburtstag und auch auf ihre Freunde. Aber zuerst mussten sie zu Horatio und ihm sagen, dass sie in Vegas blieb. Da erfuhr sie auch, wie Grissom sie in Miami gefunden hatte. Sie freute sich auf ihren Geburtstag und auf ihre Freunde, die mit ihnen ihren Geburtstag feiern wollten. Als sie am Vorabend zu ihrem Geburtstag von Grissom ihr Geschenk erhielt, war sie sprachlos. Das Medaillon mit dem Bild vom Ausflugsschiff war für sie etwas Besonderes.

Grissoms POV

Grissom musste sich zusammenreißen, um Sara nicht sofort ins Bett zu zerren, als er sie sah. Mit dem roten Kleid sah sie atemberaubend aus. Er war nervös wegen heute Abend. Er wusste nicht, was Sara zu seinem Antrag sagte. Sie hatte ihm vor einigen Tagen gesagt, sie wäre kein Typ zum Heiraten, aber er wollte sein Glück versuchen. Er wollte nie wieder ohne sie Leben, er wollte, dass sie seinen Namen annahm, ein Teil von seiner hoffentlich zukünftigen Familie werden würde.

Als sie alle Sara zu ihrem Geburtstag gratuliert hatten, stand er abermals auf und hielt eine kleine Ansprache:

Sara, es hat lange gedauert, bis ich wusste, wo ich hingehöre. Bevor ich mit dir zusammen war, wusste ich nicht, was das Leben für mich bereithält. Du hast mich auf einen Weg geführt, der mich sehr glücklich macht. Meine Liebe zu dir ist unendlich groß, ich möchte diesen neuen Weg mit dir zusammen gehen. Ich möchte dich in meinem Leben niemals wieder missen müssen." Grissom kniete sich vor Sara und sprach weiter:" Sara Sidle, willst du meine Frau werden?"

Saras POV:

Sara dachte sie träume, Grissom hatte ihr gerade einen Heiratsantrag gemacht, der Gil Grissom, nachdem sie sich jahrelang gesehnt hatte. Jetzt sieht er mich so erwartungsvoll an, ich weiß nicht, ob ich dazu bereit bin. Sie sah ihm in seine eisblauen Augen, die soviel Liebe ausdrückten. Ich habe mich jahrelang, nach ihm gesehnt. Sie wusste die Antwort:

Ja, Gil Grissom, ich möchte deine Frau werden!"

Grissom stand auf und zog seine Sara in die Arme und küsste sie leidenschaftlich.

Ich liebe dich Gil Grissom", flüsterte Sara, vor Glück weinend.

Ich liebe dich auch, zukünftige Mrs. Grissom", flüsterte er ebenfalls mit Tränen in den Augen.

Grissom steckte Sara den Verlobungsring, den er Tage zuvor ausgesucht hatte, an den Finger.

„Weißt du eigentlich, dass du mich unendlich glücklich gemacht hast, als du damals Ja gesagt hast!", durchbrach Grissom die Stille.

„Honey du hast mit glücklich gemacht, als du mich gefragt hast!", lächelte sie.

„Naja, wenn ich ehrlich bin, hatte ich Angst du würdest ablehnen!", sagte er und küsste Sara zärtlich.

Als sie sich von dem Kuss gelöst hatten, ließ er das Kaminfeuer auf die Situation wirken und dachte an die Entführung, die sie glücklicherweise lebend überstanden hatten.

Grissoms POV

Grissom wusste nicht, wo er war und vor allem wer ihn hierher verschleppt hatte. Er wusste nur, dass er mit Chloroform betäubt war. Sara saß neben ihm und blutete stark am Kopf. Grissom war geschockt, als er Sara sah, und versuchte ihr das Blut abzuwischen, sie hatte etwas über den Kopf bekommen, als man sie entführt hatte. Die Situation eskalierte und Grissom wurde angeschossen. Er sank ohnmächtig zusammen.

Saras POV

Sara wusste nicht, was sie tun sollte, sie hatte Angst, dass Grissom sterben würde. Sie versuchte Kontakt zu Nick und dem Team aufzunehmen, doch Carter erwischte sie und stieß sie zurück ins Zimmer. In ihrer Panik weinte sie und erzählte Grissom alles von ihrem ersten Treffen und wie sehr sie ihn liebte und sie für ihre gemeinsame Zukunft kämpfen wollte.

Grissoms POV

Gil erwachte aus seiner Bewusstlosigkeit und sah Sara regungslos am Boden liegen. Er fühlte ihren Puls und spürte keinen. Er hatte noch nie so viel Angst gehabt einen Menschen zu verlieren. Ohne Sara wollte er nicht leben. Grissom wollte seine Sara nicht verlieren. Er versuchte es mit Mund zu Mund Beatmung, doch Sara reagierte nicht, kein Puls, nichts. Kraftlos und mit einem Schrei vor Verzweiflung brach er über ihr zusammen.

Erst als sie gerettet wurden, kam er wieder zur Besinnung, sofort kam dieser Schmerz wieder Sara für immer verloren zu haben. Aber sie hatten Sara wiederbelebt, sie lebte!! Es war vorbei! Doch was dann kam, war noch schwerer als er vermutet hatte. Sara begann sich vor ihren Freunden und auch ein klein wenig vor ihm zurückzuziehen. Im Krankenhaus wollte sie niemanden sehen. Selbst Greg wollte sie nicht sehen. Grissom verstand Sara nur zu gut, er wusste, was sie durchgemacht hatte. Schließlich hatte er das Gleiche durchgemacht. Er wusste sie brauchte nun Zeit. Auch wenn diese Entscheidung ihm unheimlich schwer viel, wusste er, dass Sara ihn liebte!

Saras POV

Die Zeit im Krankenhaus war für Sara sehr schwer. Sie wusste nicht mehr, was sie wollte, sie war verwirrt. Sie wusste, dass sie Grissom liebte und heiraten wollte. Aber sie hatte Angst davor, dass sie noch einmal so etwas durchmachen mussten. Sie gab sich die Schuld daran durch ihre Beziehung Grissom in Gefahr gebracht zu haben. Doch Gil nahm ihr die Angst. Sobald sie seine Stimme hörte und er endlich wieder bei ihr war, wusste sie, dass es immer etwas gab, wovor man Angst haben konnte, doch wenn man gemeinsam durch das Leben ging, konnte man auch sehr glücklich sein.

Grissom merkte, dass Sara etwas zitterte.

„Darling ist alles ok mit dir?", fragte er sie besorgt.

„Ja Gil, ich hatte eben nur schlechte Erinnerungen an unsere Entführung!", sagte sie leise und etwas benommen.

„Darling, das ist vorbei, ich bin bei dir!", sagte er zärtlich.

„Sara, die sich aufgesetzt hatte, schmiegte sich eng an Gil!

„Ich weiß Honey, aber du weißt ja, wie es ist mit den Geistern der Vergangenheit!", sagte sie lachend.

Grissom wusste es nur zu gut, aber jetzt erinnerte er sich nur zu gerne an die Vergangenheit, nämlich an die, in der Sara ihm sagte, das sei schwanger sei.

Grissoms POV

Als sie beim Essen waren, grinste Sara vor sich hin. Grissom überlegte, was sie ihm wohl sagen wollte, oder was sie vorhatte. Als sie zu Ende gegessen hatten, hielt es Grissom nicht länger aus.

Sara, dein Essen war hervorragend, aber ich will jetzt wissen, was los ist.", sagte er nervös.

Sara ging auf ihn zu und setzte sich auf seinen Schoß. Er schaute ihr in ihre Augen, die strahlten.

Darling sag mir schon, was los ist.", er legte seine Hände um ihre Hüfte und zog sie an sich ran.

Gil, ich … wir … bekommen ein Baby.", sagte sie etwas schüchtern.

Grissom starrte sie fassungslos an.

Ist das wahr Darling?"

Er zog Sara noch fester in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich.

Das ist wundervoll Darling.", sagte er nach einem atemlosen langem Kuss.

Du bist einfach so bezaubernd, es ist so wunderbar, wir bekommen ein Baby.", lachte er.

Ja Honey, ich freue mich auch sehr darüber.", sagte sie lächelnd.

Grissoms Freude war unbegrenzt, er würde ein Baby bekommen. Von Sara, der Frau, die er über alles liebte! Er konnte gar nicht beschreiben, wie glücklich er war.

Saras POV

Sara war glücklich, dass sie ein Baby von Grissom erwartete. Sie hatten viele Hürden überwunden, aber sie hatten es gemeinsam geschafft. In wenigen Tagen sollte die Hochzeit stattfinden und Sara war nervös wie noch nie in ihrem Leben. Als der große Tag endlich da war, bekam sie kaum etwas runter am Morgen. Wenn sie sich vorstellte, dass sie in ein paar Stunden Mrs. Grissom war, erfüllte sie das mit Glück. Sie hoffte, das Grissom große Augen machte, wenn es sie in dem Kleid sah. Als sie mit Greg und Nick zur Kapelle in Miami fuhr, wurde ihr vor Aufregung ganz anders. Aber vielleicht war es auch die Schwangerschaft. Des Öfteren wurde ihr schlecht.

Grissoms und Saras POV

Grissom traute seinen Augen nicht, als er Sara sah. Er war so nervös gewesen, hoffte, dass sie kommen würde. Jetzt kam sie den Mittelgang mit Nick entlang. Sie sah in dem Kleid einfach nur bezaubernd aus. Den Anblick würde er sicher nie vergessen. Seine Sara war es, die auf ihn zu kam!

So viel Liebe empfand er für diese Frau, er war so glücklich!

Im Angesicht Gottes und der versammelten Gemeinde, frage ich dich, Gilbert Grissom, willst du Sara Ann Sidle lieben und ehren, achten und schützen in guten wie in schlechten Tagen, bis dass der Tod euch scheidet?"

Grissom hatte sich mittlerweile in Saras braunen Augen verloren. Er antwortete mit einem dicken Klos im Hals:

"Ja, ich will."

Kaplan Turner lächelte und die Trauzeugen warfen sich glückliche Blicke zu.

So frage ich auch dich, Sara Ann Sidle. Willst du Gilbert Grissom lieben und ehren, achten und schützen in guten wie in schlechten Tagen, bis dass der Tod euch scheidet?"

Sara ging es keinen Deut besser als Grissom. Auch sie hatte einen riesigen Klos im Hals und wusste nicht, ob ihr ihre Stimme noch gehorchen würde.

Ja, ich will.", antwortete sie kaum hörbar.

Nachdem sie sich ihren Trauspruch gesagt hatten und Kaplan Turner sie für Mann und Frau erklärt hatte, küsste Grissom seine Sara innig. Er hatte leicht Tränen in den Augen vor Glück. Endlich war Sara seine Frau.

Auch Sara ging es nicht anders, verstohlen wischte sie sich die Tränen aus den Augen. Sie war endlich da angekommen, wo sie sich seit Jahren hingeträumt hatte.

Sara und Grissom sahen sich lächelnd an. Beide dachten das Gleiche, das wussten sie irgendwie. Sara schmiegte sich enger an ihren Mann und genoss es voll und ganz. Die letzten Jahre waren schwer gewesen, gerade wenn sie an die Geburt von Nessi dachte.

Saras POV

Sara war ganz und gar nicht gut auf ihren Mann zu sprechen, er hatte ihr den Fall weggenommen, wie konnte er es wagen! Sara war voller Wut auf Grissom! Dann kamen diese unerträglichen Schmerzen und die Wut auf Gil war verraucht, sie hatte nur noch Angst um ihr Baby. Als sie im Krankenhaus lag, war ihr elend zumute, zwar war alles gut gegangen, doch spürte sie, dass mit Grissom irgendetwas nicht stimmte. Aber er sagte nichts, erst wieder als sie zu Hause waren sagte Gil ihr die ganze Wahrheit. Er hatte einen furchtbaren Albtraum gehabt. Grissom hatte geträumt, dass das Baby tot zu Welt gekommen war und Sara ihm Vorwürfe machte, weil er nicht bei ihr war. Sara war in dem Moment anders geworden, als sie hörte, wie ihr Mann ihr alles erzählte. Sie litt fürchterlich mit ihm.

Ich möchte dir noch etwas sagen, Honey. Egal was auch immer in Zukunft sein sollte. Auch wenn es so sein muss, dass unser Baby krank oder gar tot auf die Welt kommt. Ich werde dich niemals verlassen. Es würde sehr schwer für uns sein. Aber wir haben geheiratet, weil wir uns lieben und nicht, dass wir uns trennen, wenn schwierige Zeiten auf uns zukommen. Wenn es so sein soll, wobei ich bete, dass es nicht passiert, dass mit Baby Grissom etwas passiert, dann war es leider so gewollt und wir müssen da durch. Es wird das schlimmste sein was wir durchmachen müssen. Aber nur gemeinsam schaffen wir es. Ich liebe dich Gil, und ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Liebe stark genug ist um jedes Hindernis, egal wie schwer es auch immer sein mag, zu überwinden."

Grissoms POV

Grissom machte sich schwere Vorwürfe, dass er Sara den Fall weggenommen hatte. Er litt furchtbar, der Albtraum war einer der Schlimmsten, die er je gehabt hatte. Das Schlimmste für ihn wäre, dass er Sara und das Baby verlieren könnte. Und genau das war in seinem Albtraum eingetroffen. Danach hatte er Sara ein wenig zu viel „behütet!", aber, nachdem Traum hatte, er mehr Angst und vor allem die Ärzte hatten ihm gesagt, dass sich Sara schonen sollte. Er hatte ihr das Team als „Wachhunde"„ abgestellt bis Sara es nicht mehr aushielt, dann erst erzählte Grissom ihr alles.

Aber einige Monate später war es ein noch schlimmerer Albtraum, aber diesmal war er real. Sara brach 6 Wochen vor Geburtstermin im Labor zusammen. Grissom kam sich so hilflos vor, Sara hatte starke Blutungen und viel Blut verloren. Sie hatten zwar das Baby Vanessa gerettet, doch Sara fiel ins Koma. Sie lag 2 Monate im Koma und Grissom wusste nicht, was er machen sollte. Er musste sich doch um seine kleine Tochter kümmern. Vanessa war gesund, zwar etwas wenig Gewicht, aber ansonsten ein absoluter Sonnenschein. Grissom hatte seine Tochter sofort ins Herz geschlossen. Eine Woche, nach der Geburt von Baby Grissom, brach Grissom am Krankenbett von Sara zusammen. Er hatte fast nichts geschlafen und auch kaum was gegessen. Nick besuchte ihn und Grissom ließ das erste Mal bei einem anderen außer Sara seine Emotionen freien Lauf. Nick war für ihn da und verstand nur zu gut, wie er sich fühlte. Einen guten Psychologen hatte Nick ihm empfohlen und Grissom nahm es dankend an. Langsam ging es aufwärts mit ihm. Er kümmerte sich rührend um Nessi (wie Hodges sie liebevoll nannte), aber dennoch machte es ihm mit Sara zu schaffen. Er hatte Angst, dass Sara nicht mehr aufwachen würde. Doch nach fast 2 Monaten erwachte Sara. Grissom war so froh, dass Sara endlich wieder bei Bewusstsein war. Es dauerte zwar noch eine Weile, bis sie wieder vollständig auf den Beinen war, aber sie lebte und wurde wieder gesund. Dann kam ein Freund von Sara. Grissom betrachtete es mit Argwohn, dass Luka Dacanti wieder auftauchte. Aber nur er konnte Sara aus ihrer Verzweiflung holen. Er leistete ganze Arbeit und Sara war schneller wieder auf den Beinen, als er gedacht hatte. Nach weiteren 2 Monaten war er froh, dass er seine Frau wieder nach Hause holen durfte.

„Woran denkst du Specialgirl?", fragte Grissom.

„Ich habe gerade über unsere Hochzeit nachgedacht, wie schön es doch war und wie verliebt ich in dich war!", sagte sie und lächelte.

„War?", fragte Grissom.

„Nein Honey, ich bin immer noch genauso in dich verliebt wie vor 15 Jahren!", sagte Sara und hing wieder ihren Gedanken nach.

Saras POV

Für Sara war es eine schwierige Zeit nach der Geburt, sie machte sich Vorwürfe Vanessa und Grissom alleine gelassen zu haben. Am wenigsten gefiel ihr, dass sie die erste Zeit kaum aufstehen konnte und sich um Nessi zu kümmern. Sie verfiel manchmal regelrecht in Depressionen. Doch Grissom holte sie immer wieder raus. Dieser Halt, den er ihr gegeben hatte, in den Monaten war alles, was Sara brauchte. Aber auch Luka hatte ihr geholfen wieder auf die Beine zu kommen. Sie wollte sich so schnell wie möglich um ihre kleine Tochter kümmern. Grissom hatte schließlich genug mitgemacht die ganzen Monate! Als sie endlich wieder zu Hause war, war Sara glücklich.

Sara's und Grissoms POV

Die letzen Monate, seit Nessi auf der Welt war, zählten mitunter zu den Glücklichsten, die die Beiden hatten. Grissom konnte nicht genug von Nessi bekommen. Aber zu glücklich war er auch mit seiner Sara, es kam ihm fast vor, als ob er sich jeden Tag aufs Neue in sie verliebte. Jedes Mal, wenn er sie anschaute, konnte er vor Glück fast platzen.

Sara war sehr glücklich, sie hatte den Job, den sie sich schon immer wünschte, eine süße Tochter, die sie über alles liebte und einen Mann, in den sie verliebt war, wie nie zuvor.

Grissom hatte seine Sara im Arm und war rundum glücklich. Es war Weihnachten und die letzten Jahre waren zwar sehr schlimm, aber es gab auch genug Schönes, um daran zu denken. Das Wichtigste aber war, dass seine Familie gesund war.

„Sara, warum liebst du mich?", fragte er und holte so Sara aus ihren Gedanken.

Sara sah in an und lächelte.

„Das kannst du dir eigentlich selber denken. Ich liebe dich, weil du so bist, wie du bist!", sagte sie und ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab.

„Sara ich glaube ich bin der glücklichste Mann auf der Welt. Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich dich liebe. Ich bereue nur, dass ich nicht vorher den Mut gefunden hatte dir zu sagen, wie sehr ich dich liebe!",

„Honey, ich bin mit dir und Nessi überglücklich! Meine Liebe zu dir ist nicht in Worte zu fassen. Und auch wenn es nicht leicht war, all die Jahre, sind wir jetzt umso glücklicher!"

Grissom und Sara sahen sich tief in ihre Augen. Braune Augen trafen auf blaue Augen, die vor Leidenschaft funkelten. Grissom zog seine Sara an sich und umschloss ihren Mund mit einem Kuss voller Liebe und Leidenschaft.

ENDE!!!!!!