Hallo und Herzlich Willkommen zu dem letzten Kapitel LEBEN VS. TOD!!!
Als erstes will ich Danke sagen : DANKE^^ all denen, die die Geschichte verfolgt haben aber ganz besonders Danacull, SveanJa, heyhex (!), cullenuniversum, Kakophonie, zullly, couchkartoffel, bellaandedward, Leia1989, Soleil-de-reves und xlittlevampirex, die mir mit ihrem Feedback immer den Mut gegeben haben weiter zu schreiben! Wirklich ganz lieben dank.
Dann sind da natürlich aber noch Fabia09, Kathi1108, Makotsch, Cullan und ralla-ralla die mich auf ihre Fav liste gesetzt haben, was einige von den Oben genannten auch getan haben, also doppeltdanke^^
DAAANKE!!!
Sooo, jetzt zu einem anderen wichtigen Thema: Das ALTANATIVE ENDE, das ich geschrieben habe!!! Ja ich habe eins geschrieben. Finden tut ihr es unter Folgendem Link:
.net/s/5227568/1/Wenn_du_die_Wahl_hast
Oder einfach im Profil oder natürlich unter M-rated und Wenn du die Wahl hast^^ Viel Spaß auch damit : )
Aber jetzt erst einmal viel Spaß mit dem letzten Teil!!!
Happy reading^^
Edward PoV
Ich fragte mich, wann die Leute aufhören würden über mich zu reden. Überall wo ich hinkam, steckten die Leute die Köpfe zusammen oder redeten im Zweifelsfall mit sich selbst. Ich würde mich nicht wurden, wenn ich schon wieder paranoid war, aber Alice säufzen und Kopfschütteln nahm mir da etwas die Angst.
Warum mir das gerade jetzt auffällt, na ja, ich bin im Moment mit Alice unterwegs. Wir hatten uns vorgenommen noch ein perfektes Geschenk für unsere Eltern und das Baby zu finden, das jeden Augenblick auf die Welt kommen konnte. Wir standen alle schon unter Strom und Alice konnte es wirklich nicht erwarten. Sie hüpfte glücklich an meinem Arm neben mir her und redete ohne Ende. Nicht dass ich das nicht gewöhnt war... Die Leute ließen wir reden. Wenn es sie glücklich machte.
„Komm lass uns da drüben in den Laden gehen!" schlug Alice auf einmal vor, noch während sie mir genau berichtete, über was sich Emmett und Rose heute Morgen gestritten hatten.
Sie zog mich zur Straße, da hörte ich auf einmal meinen Namen.
„Edward Cullan?" ich blieb stehen und wand mich um, da stand der Chief, Chief Swan... ich schluckte.
„Ja?" er kam auf mich zu und blieb kurz vor mir und Alice wieder stehen.
„Mr. Cullen? Ich Habe gehört Ihnen geht es wieder besser?" ich nickte.
„Ja, allerdings."
„Das freut mich... em Sie wissen wer ich bin, oder?" ich nickte wieder.
„Ja. Ja sie sind Isabellas Vater nicht wahr?" ich wusste ganz genau wer er war.
„Genau... haben Sie vielleicht einen Moment Zeit, also könnte ich vielleicht einen Moment mit Ihnen sprechen."
Ich überlegte für einen ganz kleinen Moment, dann schaute ich zu Alice, die mir zunickte.
„Ich geh alleine in den Laden." Murmelte sie, verabschiedete sich von Chief Swan und lief dann über die Straße, nachdem sie sich versichert hatte, dass keine Auto kam.
„Lass uns doch da in das Cafe gehen?" ich nickte nur und ging schweigend neben dem Chief her. Jetzt hatten die Leute sicher noch mehr zum Reden.
Wir setzten uns in eine der hinteren Ecken des Cafes. Ich bestellte einen Tee, der Chief einen Kaffee, schwarz. Ich hatte das Gefühl, dass es Chief Swans Aufgabe war, das Gespräch zu beginnen, doch der saß nur da und starrte seine zusammen gefalteten Hände an. Er schien angestrengt darüber nachzudenken, was er sagen sollte und wie er anfangen sollte. Und für ein paar Minuten wartete ich auch geduldig, aber dann entschloss ich mich, den Chief aus seiner Lage zu befreien.
„Das mit Ihrer Tochter tut mir wirklich leid, Chief. Ich hab wirklich versucht sie von ihrem... Vorhaben abzubringen, aber... aber... es ist..." jetzt fand ich plötzlich keine Worte mehr.
„Ist schon gut Junge." Bei diesem Satz sah der Polizeibeamte endlich auf und sah mir in die Augen. Ich musste schlucken, er hatte tiefe Ringe unter den Augen, die Traurigkeit und Einsamkeit wiederspiegelten.
„Du hast wirklich keine Schuld. Ich wollte eigentlich wirklich nur Danke sagen." Ich zog meine Stirn fragend in Falten. Für was wollte er sich den bitte bedanken.
„Sie waren für meine Tochter da, sie war nicht alleine, sie musste nicht alleine sterben. Wissen Sie, das beruhigt mich... wenn sie nicht da gewesen wären, wer weiß, vielleicht hätten wir ihre Leiche nie wieder gefunden..." er knete verzweifelt seine Finger und brach den Blickkontakt.
„Es war Zufall, dass ich da war. Aber wohl einer der besten, der mir je passiert ist." Jetzt sah mich der Chief fragend an.
„Naja, ohne Ihre Tochter würde ich jetzt vielleicht auch nicht mehr leben. Sie hat mich dazu gebracht, die zweite Chemotherapie zu machen und sie hat angeschlagen. Ohne Sie hätte ich niemals den Mut gefunden. Eigentlich müsste ich ihnen danken." Ein lächeln kroch auf sein Gesicht.
„Sie war ein gutes Mädchen, meine Bella. Ein wundervoller Mensch... sie hat es einfach nicht erkannt... ich hab es zu spät erkannt." Er schüttelte verzweifelt seinen Kopf. Dann nahm er einen Schluck Kaffee und stand auf. Er sah mich kurz an und nickte noch einmal.
„Alles gute für Sie Mr. Cullen und danke noch mal." Er drückte der Bedienung Geld in die Hand und lief mit schnellen Schritten aus dem Cafe und lies mich etwas überrascht, dass das Gespräch schon so schnell zu ende war, zurück.
Hundert Gedanken schwirrten dann durch meinen Kopf. Ich hatte wirklich vermutet, dass er fragen würde, über was sie gesprochen hat oder was sie als letztes gesagt hat. ‚Mir geht es gut, jetzt wird alles gut, ja. Vielleicht sehen wir uns bald wieder, aber für deinen Weg bin ich zu egoistisch, Edward.'
Dieses Gespräch würde ich niemals vergessen. Diese Worte. Ich hätte sie wirklich gerade kennen gelernt. Ich fragte mich, was ich wohl verpasste. Ich war mir fast sicher, dass wir uns gut verstanden hätten. Ich nahm einen Schluck Tee und entschloss auf die Suche nach Alice zu gehen, als genau in diese Moment eben diese durch die weite offene Türe gerannt kam.
„Edward!" Schrie sie aufgeregt, sie hüpfte von einem Bein aufs andere und das ganze Cafe drehte sich nach ihr und mir um.
„Komm schnell. Das Baby kommt!" Ich riss meine Augen auf und lief mir einem großen Lächeln auf sie zu, packte ihre Hand und zog sie mit mir hinaus auf die Straße.
Es dauerte keine zehn Minuten und wir waren am Krankenhaus angekommen. Wir sprangen aus dem Auto und liefen in die Eingangshalle, diesmal war es Alice, die mich hinter sich herzog. Sie machte sich nicht einmal die Mühe, an den Aufzügen Halt zu machen, sie rannte direkt ins Treppenhaus.
„Alice nein, ich wollte lebend ob ankommen!" Aber sie schien heute wirklich kein Erbamen zu haben.
„Komm, nur in den dritten Stock!" Sie zog an meinem Arm mit aller Kraft und zog mich die Treppen nach Oben.
„Du bist unmöglich!" murmelte ich und versuchte bei Atem zu bleiben.
„Das Baby kommt, das Baby kommt!" sag sie vor sich hin und lachte immer wieder. Als wir Oben ankam, erwarten uns schon Emmett und Rose, beide schienen nicht minder schlecht gelaunt zu sein.
Nach einer Weile gesellte sich Jasper zu uns und wir warteten gemeinsam. Emmett und er schlossen Wetten ab, und Rose und Alice diskutierten Namen auf die wir ohnehin keinen Einfluss hat. Und irgendwann wurde es draußen dunkel und die Wette lautet mittlerweile nicht mehr ob Junge oder Mädchen sondern zehnter oder elfter Juni. Schließlich wurden wir noch am zehnten Juni von unserem Warten erlöst. Rose bewaffnete sich sofort mit ihrer Digicam als die Tür zum Warteraum geöffnet wurde und Dad müde, aber übers ganze Gesicht Strahlend zu uns kam.
Innerhalb von Sekunden standen wir alle und schauten ihn erwartungsvoll an.
„Und?" riefen Emmett und Jasper zusammen und wir lachten und dann nickte Dad wieder Richtung Türe.
„Komm, ich stell euch eure kleine Schwester vor!" Jasper machte einen Luftsprung und Alice warf sich Dad um den Hals. Ich hatte das Gefühl, dass gerade alles perfekt war. Als sich Alice von Dad löste und nach draußen lief, dicht gefolgt von Emmett, der etwas missgelaunt schien und Jasper wand sich Dad zu Rose die trotz einem großen Lächeln, etwas verloren aussah.
„Komm her meine Große." Ich schlich mich ebenfalls an Dad vorbei und lief meinen anderen Geschwistern hinterher. Sie hatten Esme schon in ein eigenes Zimmer gebracht und ich fand es auch schnell, allein weil Alice noch immer davor stand und von einem Bein zum anderen sprang.
„Komm schon beeil dich, man!"
„Warum gehst du nicht alleine rein?" Jasper und Emmett schienen den Anfang gemacht zu haben.
„Wir müssen unser Debüt als großer Bruder und große Schwester gemeinsam feiern!" rief sie und lachte herzlich, als ich bei ihr angekommen war, hackte sie sich bei mir unter und wir betraten gemeinsam den Raum. Der Anblick der sich uns dann bot brachte uns beide zum Lachen. Emmett und Jasper saßen jeweils rechts und links von Esme und dem Baby und freuten sich wie Schneekönige.
„Meine Güte, die Kleine bekommt ja Angst!" lachte ich und beide schüttelten nur gespielt verärgert den Kopf.
„Schwachsinn." Murmelte Jasper.
„Ausgeschlossen." Setzte Emmett hinterher.
„Jetzt lasst aber mal uns da hin. Ihr habt das alles schon mal mitgemacht!" verlangte Alice dann und stellte sich hinter Jasper, um ihn von seinem Platz zu drücken. Ich tat das Selbe bei Emmett und versuchte mein Bestes ein Blick auf das Baby zu erhaschen.
„Ich war zwei als dieses Monster da auf die Welt kam!" maulte Emmett, aber ich verscheuchte ihn trotzdem erfolgreich von seinem Platz. Als ich saß lächelte mich Esme an, ihr liefen Tränen übers Gesicht und sie kämpfte damit die Augen offen zu lassen.
„Darf ich die Joanna vorstellen?" fragte sie und sah zu Alice hinüber, die von einem Ohr bis zum anderen Grinst. Ich schaute hinunter in das Babygesicht, die Kleine schlief kaum dass sie auf der Welt war. Ich streichelte ihr mit einem Finger über die Wange.
„Hey du." Flüsterte ich. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Dad und Rose wieder kamen, Rose hatte die Arme um ihn geschlungen und Dad hielt sie fest in seine Seite.
„Hatte sie ihre Augen schon offen?" fragte ich Esme dann leise aber sie schüttelte den Kopf. Aber wie auf Kommando fing sich das kleine Bündel in dem Augenblick an zu rekeln und zu brabbeln. Wenige Sekunden später stand Dad hinter mir, und hatte eine Hand auf meiner Schulter, ich wollte schon aufstehen, doch er hielt mich zurück.
„Bleib ruhig sitzen!" murmelte er aber seine andere Hand ging trotzdem über meine Schulter hinweg und berührte seine Tochter. Und dann öffneten sich auch schon ihre Lieder und wir wurden aus großen, dunklen, braunen Äuglein verwundert angesehen. Über mich hinweg schauten sich Dad und Esme lange an und sie küssten sich über mich hinweg.
„Okay, jetzt ist es vorbei." Ich schlüpfte zwischen den beiden hervor und das ganze Zimmer lachte.
Als wir später das Zimmerverliesen waren Dad und Esme schon eingeschlafen und als ich dann mit Alice im Auto nach Hause saß, wusste ich, dass es von hier aus wieder Berg auf ging.
Bella PoV
Etwas in mir schrie, ich solle die Waffe fallen lassen. Aber mein ganzes Sein zitterte vor Freude. Ich sah dieses Frack von Mensch vor mir und überlegte mir, dass ich ihn verstehen konnte, sollte er die zweite Therapie nicht machen. Ich wusste er würde sie machen. Ich kannte die Menschen doch. Und ich kannte mich und ich wusste dass ich so nicht weiter machen konnte. Es ging nicht. Es tat so weh. Ich will einfach nicht mehr. Mir lag nichts am Leben und egal was folgte, es würde alles besser sein als das hier. Und so drückte ich ab und beendete mein Leben ohne mir bewusst zu sein, was gewesen wäre wenn. Ohne auch nur zu ahnen, dass ich meinen Seelenpartner alleine in diesem Caros Welt zurück lies. Aber eins wusste ich. Ich war glücklich. Endlich.
Das Ende
Forget
me not, I ask of you
Wherever your life takes you to
And if we
never meet again
Think of me every now and then
We had just
one day to recall
Now all I want is something more
Than just a
fading memory
Left wondering what could have been.
Isn't it
a shame, that when timing's all wrong
You're doing what you never
meant to,
There's always something that prevents you.
Well I
believe in fate, it had to happen this way
But it always leaves me
wondering whether...
In another life we'd be together.
We
should feel lucky we can say... we've always got yesterday
And
as I leave it all behind
You're still emblazoned in my mind
And
for that very special day
Nobody loved me in that way
Forget
me not, I ask of you
Wherever your life takes you to
And if we
never meet again
Think of me every now and then
~ Forget me not von Lucie Silvas
Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät? * sing *
Abschließend will ich mich für meine ganzen Fehler entschuldigen, die ich über die Kapitel gemacht habe, leider hab ich mich wenn ich einmal fertig schreiben war nicht nochmal damit befasst und wenn ich jetzt drüber lese, dann schlag ich die Hände überm Kopf zusammen... also wirklich, es tut mir Leid!
Außerdem Bemerkenswert: Mein Rechtschreibprogramm kennt noch immer die Namen Esme, Carlsile, Emmett, Cullan sowieso und die Ausdrücke Dad und Mum nicht...
Es war mir eine Ehre! Bis zum nächsten Mal!!!!
Life is nice today!
