BONUS ZWEI - Mit allen Sinnen
Eine Alternativszene zum Ende von "Bloodshot" ("Schwarz wie die Nacht").
Ich weiß, dass der Tagtraum-Kuss etwas gemein war. Ich denke aber auch immer noch, dass es bisher etwas "out of character" für die beiden sein könnte, sich richtig zu küssen. Trotzdem... nun, ich bin auch nur ein Mensch ;) In diesem Sinne - viel Spaß mit dem (definitiv und endgültig) letzten Teil!
Nichts konnte Sonnenstrahlen aufhalten. Nichts konnte sie aussperren, ihnen verweigern, einen Raum oder eine Halle zu erfüllen - oder einen Tag. Die Sonne was eine unbezwingbare Kraft, die keine Schranken, keine Grenzen, keinen Halt kannte. Sie wärmte die Welt und das Leben auf ihr; sie brachte Freude in die Herzen der Menschen, küsste sie am Morgen und hüllte sie am Abend in einer warmen Umarmung ein. Glückliche Menschen ließ sie erstrahlen und traurige munterte sie auf. Sie war die göttliche Kraft der Natur.
Und niemals war Patrick Jane glücklicher gewesen, die Sonne zu spüren. Zu spüren, und, was viel wichtiger war, sie auch zu sehen. Als er aufgewacht war, nachdem er die Nacht wieder einmal auf seiner Couch im CBI-Büro, hatte er sofort die morgendlichen Sonnenstrahlen nicht nur gefühlt, sondern auch gesehen. Die Sonne durchdrang alles - sogar die schützenden Wattepads und seine geschlossenen Augenlider.
Sein Herz schlug mit einem Gefühl von Erleichterung und Glück, das er in den letzten nur selten erfahren hatte, als er sich aufsetzte und tief einatmete, um dann zuerst seine Sonnenbrille abzunehmen und danach die Pads, die seine Augen bedeckten, zu entfernen.
Langsam öffnete er seine Augen und ließ sie sich an die Licht der Sonne gewöhnen, damit sie sich dann fokussieren konnten - auf seinen Boss. Er hatte die Schritte der Person, die die Räumlichkeiten betreten hatte, gehört, und er hatte sie als Teresa Lisbon's identifiziert. Doch während er bei jeder anderen Gelegenheit sofort auf sich aufmerksam gemacht hätte, so gab es in diesem speziellen Augenblick einfach etwas, das wichtiger als alles andere war. Es erschien ihm wie ein Wink des Schicksals, dass, von allen Dingen und Personen, die er hätte sehen können, nachdem er sein Augenlicht wiederhatte, es ausgerechnet sie war, die er erblickte.
Und ohne Frage war es ein wunderschöner Anblick.
Ihr Gesichtsausdruck zeigte eine Mischung aus Angst und Hoffnung, aus Erwartung und Sorge, als sie langsam näher kam. Er wäre am liebsten aufgesprungen und hätte sie umarmt; hätte seine Freude mit ihr geteilt. Doch noch wagte er es nicht zu überprüfen, ob er bereits ohne Schwindelgefühl würde stehen können, und so entschloss er sich, sie schlicht zu grüßen...
"Oh, Sie ahnen gar nicht, wie schön es ist, Ihr Gesicht zu sehen..." In diesem Moment realisierte Patrick, dass die kleine, immer präsente teuflische und witzelnde Stimme in seinem Kopf genauso putzmunter war wie er. "...Rigsby."
Immerhin war ihr Gesichtsausdruck dank dieser kleinen teuflischen Stimme Gold wert.
"Rigsby!?", fragte Teresa verwirrt nach und wäre er nicht so gut auf das Kontrollieren seiner Emotionen trainiert gewesen, hätte er wohl laut gelacht. Stattdessen blieb er für einige Sekunden still und sah sie nur an. Normalerweise drehte sie sich weg, wenn er sie so intensiv ansah. Doch jetzt erwartete sie seine Reaktion und blieb starr stehen, was ihm wiederum Gelegenheit gab, ihre feinen Gesichtszüge genauestens zu studieren. Die Sonnenstrahlen erhellten ihr Gesicht und überzogen ihre Haut mit einem goldenen Schimmer. Seine Fingerspitzen kribbelten bei dem Gedanken an die Berührung ihrer zarten Haut...
"Jane?" Ihre Stimme brachte ihn zurück in die Realität und aus seiner Gedankenwelt hinaus; erinnerte ihn vorsichtig daran, dass sie immer noch da war und auf eine Antwort wartete. Und diese Antwort war nichts Anderes als sein berühmtes Lächeln. Lisbon erwiderte die Geste und lächelte ebenfalls, als sie realisierte, dass er sie nur ein wenig geärgert hatte; sie war zu erleichtert, als dass sie wirklich wütend hätte sein können.
Sie wusste es besser als es nicht zu schätzen, den alten Patrick Jane wieder zurück zu haben - mit all seinem Können, seinen Fähigkeiten. Und das schloss nun mal auch seine Beobachtungsgabe ein. Letztlich war er ein sehr wertvolles Mitglied ihres Teams, auch wenn es Momente gab, wo sie ihn lediglich als lästig und ärgerlich empfand.
Auch wusste sie es auch besser, als es nicht zu schätzen zu wissen, endlich wieder seine Augen zu sehen; zu sehen, wie sie sie ansahen. Wie sie mit seinen Lippen lachten. Es war ein Teil ihres Lebens geworden, dieser Anblick; er und sein ganzes Wesen - und sie wollte das nie wieder missen.
Und sie musste feststellen, dass es bei weitem nicht so schwer zuzugeben war, wie sie gedacht hatte.
"Wie geht es Ihnen?", fragte sie ihn nach einigen Sekunden des Anschauens und Lächelns.
"Fantastisch", erwiderte er und erhob sich schließlich, um dicht vor ihr zum Stehen zu kommen.
"Ich bin froh, das zu hören. Nun denn... ich habe zu tun. Sollte mich also jemand brauchen - ich bin in meinem Büro." Mit diesen Worten wandte sie sich um und wollte gehen, doch er griff nach ihrem Arm, wirbelte sie wieder herum, so dass sie direkt in seinen Armen landete.
Jane musste einfach jemanden umarmen, um seiner Freunde, die er in jeder Faser seines Körpers spürte, Ausdruck zu verleihen.
"Danke", sagte er dann, und, in seinem Übermut, küsste sie - direkt auf den Mund. Erst als er sie wieder losließ, realisierte er, was er da gerade getan hatte - und konnte nicht umhin, zu grinsen. Er erwischte sich sogar dabei, dass er etwas enttäuscht war, als die erwartete Reaktion ausblieb. Als eigentlich gar keine Reaktion kam, um genau zu sein. Lisbon tat einfach, was sie sowieso geplant hatte - sie drehte sich um und lief zu ihrem Büro.
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Der Tag war ohne einen neuen Fall einhergegangen und so hatte sie ihn in ihrem Büro verbracht, um sich um den Papierkram zu kümmern, für den sie sonst kaum Zeit hatte. Und das wiederum war eine gute Möglichkeit gewesen, diesem einen bestimmten Mann aus dem Weg zu gehen - nicht nur physisch, sondern auch in ihrem Kopf. Abgesehen von ihrem "Zusammentreffen" am Morgen hatte Lisbon Jane den ganzen Tag nicht gesehen. Und sie beschwerte sich wirklich nicht - immerhin gab es da so ein paar Dinge, die dringend der Analyse bedurften; ein "Fall", um den sie sich in ganz besonderer Weise kümmern musste. Jane zu begegnen wäre in dem Falle nicht sonderlich hilfreich gewesen.
Kaum dass sie Feierabend gemacht hatte, waren die Gedanken und Grübeleien über ihn und ihre Beziehung - die Art ihrer Beziehung - über sie hereingebrochen. Der Kuss, den Jane ihr gegeben hatte, war nicht spektakulär gewesen; eigentlich war es mehr ein Kuss zwischen Freunden gewesen, eine Impulsreaktion, verursacht von seiner Freunde darüber, dass er endlich wieder sehen konnte. Und doch konnte sie noch immer seine Lippen auf ihren fühlen; das Gefühl wollte sie einfach nicht loslassen, und es brachte sie unweigerlich dazu, über ihn nachzudenken - und dass sie sich zu ihm hingezogen fühlte. Und natürlich war sie seiner besonderen Anziehungskraft schon lange erlegen; da war es ausnahmsweise mal gut zu wissen, dass sie wenigstens nur "eine unter vielen" war. Unglücklicherweise änderte das auch nichts daran, dass sie ihn jeden Tag sah und mit ihm arbeiten musste. Das machte es nicht gerade einfacher.
Gegen sieben Uhr abends kam sie heim, bereitete sich ihr Abendbrot zu und aß etwas, machte sauber und räumte ein wenig auf, und sie schaute fern. Und all das tat sie, während ihre Gedanken nach wir vor wie fixiert auf die Geschehnisse am Morgen des Tages waren - und den einen Mann, mit dem sie nun schon so lange zusammenarbeitet und der sie immer noch faszinieren und überraschen konnte. Im positiven wie im negativen Sinne.
Kurz vor Mitternacht gab sie schließlich ihrer Müdigkeit nach und glitt, zusammen mit ihren Grübeleien, in das Land der Träume.
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In einem Zustand des Halbschlafs auf ihrer Couch liegend, erkannte sie nicht sofort das Geräusch, dass durch ihr Appartement schallte. Es war ein Uhr morgens, teilte ihr die Uhr an der Wand über dem Fernseher mit, und sicherlich hätte sie niemals erwartet, dass jemand um diese Zeit an ihre Tür klopfte. Aber definitiv war es ein Klopfen, das von ihrer Eingangstür her erklang.
Sie fiel beinahe über ihre eigenen Füße und versuchte mühsam ihre Schläfrigkeit zu vertreiben, als sie zur Tür lief. Sie musste unbedingt zu Bett gehen; sie zog sogar in Betracht, das Klopfen einfach zu ignorieren. Dummerweise schaltete sich da die Agentin in ihr ein und ließen ihr kaum eine Wahl.
Die Überraschung über das Gesicht, das sie durch ihren Türspion sah, ließ sie dann aber doch plötzlich hellwach werden. Es war Jane, der darauf wartete, dass sie endlich auf das Klopfen reagierte; wie eine Statue stand er da, bewegte sich nicht einmal, als sie die Tür öffnete. Sie wollte ihn grüßen und ihn fragen, was er zu diesen späten Stunde vor ihrem Appartement machte - doch der Ausdruck in seinen Augen ließ sie alle Worte vergessen.
Seine sonst so freundlichen und wachen Augen waren wild; sein Blick unruhig und verwirrt, ähnlich dem, mit dem er sie angesehen hatte, als er ihr die SMS mit der Bombendrohung gezeigt hatte - und doch anders. Eher... leidenschaftlich.
"Ich will es noch einmal fühlen", flüsterte Patrick plötzlich, und Teresa schnappte nach Luft. Sie brauchte nicht zu fragen, worüber er sprach. Ein Kloß bildete sich in ihrem Hals und sie trat wortlos beiseite, damit er ihre Wohnung betreten konnte.
"So...", begann sie und versuchte so etwas hilflos, die Stille zu durchbrechen - und die Spannung zwischen ihnen, die praktisch greifbar war. Er tat ihr allerdings nicht den Gefallen, zu antworten. Er stand einfach nur da und starrte sie an.
Die ganze Situation war seltsam - und sie war beunruhigend. Das war nicht der Patrick Jane, den sie kannte. Das war ein völlig anderer Mann; einer, der seine Emotionen und Handlungen nicht mehr unter Kontrolle hatte, sondern von ihnen kontrolliert wurde. Sie wusste nicht, was passiert war; sie wusste nur, dass er da vor ihr stand und sie mit seinem intensiven Blick hypnotisierte. Sein innerer Kampf wurde durch seine Augen sichtbar; er sagte kein Wort. Er sah sie einfach nur an. Selbst sie wusste nicht, was sie fühlen sollte. Angst? Panik? Verwirrung? Verlangen?
Sein Blick zog sie immer mehr in seinen Bann; sie konnte ihm und dieser Art und Weise, wie seine Augen die ihren festhielten, nicht widerstehen. Er ließ sie einfach nicht los; sie hätte nicht wegsehen können, selbst wenn sie es gewollt hätte. Sie fühlte sich wie gefesselt; gefangen von seinen Kräften, seinem ganzen Wesen. Sie waren wie zwei Welten, die aufeinander zu steuerten, wissen, dass sie früher oder später kollidieren würden, doch das kümmerte sie nicht. Es war so seit ihrer ersten Begegnung gewesen, die Kollision unausweichlich von Anfang an. Und jetzt, da sie fühlte, wie sich dieser Moment der Kollision immer mehr näherte, wusste sie auch, dass es keine Möglichkeit gab, dem Unausweichlichen zu entkommen. Sie gab es auf, diese wunderbare Kribbeln in ihrem Bauch zu ignorieren, als er näher an sie herantrat.
Alles, was dann geschah, kam ihr vor, wie ein Traum; sie fühlte sich, als wäre sie in Watte gepackt und der Welt völlig verloren. Jene Welt hätte sich auf den Kopf stellen können, sie hätte es nicht bemerkt, denn alle ihre Sinne waren vollkommen auf den Mann vor ihr fokussiert.
Das erste, das sie fühlte, waren seine Finger, die sich mit ihren verschlungen. Es war eine zärtliche Berührung, der völlige Gegensatz zu dem, was sie in seinen Augen sah - das Verlangen, die Lust vielleicht. Seine Hände spielte mit ihren Fingern, als wollte er sie durch das Ertasten sehen. Die Berührungen waren federleicht und kitzelten sie, doch sie konnte ihre Hände nicht wegziehen. Es ließ sie erschaudern und bescherte ihr eine Gänsehaut.
Sie wollte ihre Augen schließen, einen Sinn ausschalten, um die anderen zu schärfen, doch fürchtete sie, dass dieser Bann, den sie auf sich fühlte, gebrochen werden würde, sobald sie den Blickkontakt zu ihm verlor. Und irgendetwas sagte ihr, dass es genau darum ging - um ihre Sinne, all ihre Sinne. Um das Sehen, das Fühlen, das Riechen und vielleicht sogar das Schmecken.
Mit ihrem Kopf frei von allen jetzt so unwichtig und irrational erscheinenden Gedanken, bekam sie nicht sofort mit, als seine Hände die ihren losließen und an ihren Armen nach oben wanderten, über ihre Schultern hinweg, niemals den Kontakt verlierend, bis sie schließlich ihren Hals und die empfindliche Haut in ihrem Nacken erreichten und dort ihre Berührungen und Streicheleinheiten fortzusetzen. Schon bald wusste sie nicht mehr, was sie zuerst fühlen sollte. Da war das Kribbeln, das sich über ihren Rücken zog; die Hitze, die von seinem Körper ausging und die sie mit jeder Sekunde mehr fühlte; sein Atem, der ihr Gesicht streichelte, während seines immer näher zu kommen schien, obgleich es sich keinen Millimeter bewegte.
Sie hätte nicht beschreiben können, was er mit ihr machte. Was er in ihr auslöste. Sie fühlte sich, als würde er sie kontrollieren, als er hätte er völlige Macht über ihren Körper, ihre Sinne, ihre Emotionen und Gefühle. Seine Berührungen waren Segen und Folter zugleich. Seine Hände waren nun an ihrem Gesicht angelangt; seine Fingerspitzen erforschten jede Linie. Sie wollte lächeln, wollte ihn ihr Lächeln diesmal wirklich spüren lassen, doch sie konnte ihre Muskeln nicht kontrollieren. Sie fühlte sich schwach in seinen Händen, und doch so voller Energie und Kraft.
Seine nächste Bewegung fühlte sie mehr, als dass sie sie sah. Was seine Hände noch Sekunden zuvor getan hatten, das übernahmen nun seine Lippen; sie wanderten über ihr Gesicht und erkundeten es. Es war seine Stimme, die durch ihren Kopf hallte, als seine Lippen ihre Wangen und ihre Mundwinkel berührten.
Ich möchte wissen, wie sich Ihr Gesicht anfühlt, wenn Sie lächeln.
Mochte sie auch immer noch nicht lächeln können, so war sie sich sicher, dass sie das gar nicht brauchte. Sicherlich würde er das Lächeln, das ihrem Körper innewohnte, wahrnehmen können. Und irgendwo in ihr war dieses Lächeln, das er auslöste, nicht erst jetzt, sondern seit sie ihn kennengelernt hatte.
Nun, da sie seine Augen nicht mehr sehen konnte, wagte sie es, ihre Augen zu schließen und sich völlig diesem Gefühl, das seine Berührungen auslösten, hinzugeben. Doch während ihr Gesicht seine Aufmerksamkeit genoss, begannen ihre Hände, sich kalt zu fühlen. Sie fühlte, wie er zusammenzuckte, als sie ihre Hände hob und an seine Brust legte. Mit einer fließenden Bewegung kehrten seine Hände zu ihren zurück und führen sie wieder hinunter, während gleichzeitig seine Lippen ihre fanden.
Es war nur ein Hauch von einer Berührung, als sich ihre Lippen trafen, und doch war es für Teresa wie ein Feuerwerk aus Emotionen, das ihr den Atem raubte, noch bevor Patrick sie überhaupt richtig geküsst hatte. Ihr ganzer Körper bebte und ihre Hände umklammerten seine noch fester, um wenigstens sich selbst das Gefühl zu geben, etwas zu festhalten zu haben, als seine Lippen begannen, ihre zu liebkosen. Es war ein zärtlicher, liebevoller, beinahe fragender Kuss, der nichts von dem Verlangen, das sie in seinen Augen gesehen hatte, beinhaltete. Er schmeckte wie der Sommer, wie Sonne und Regen - wärmend und gleichzeitig erfrischend.
Doch es war nichts im Vergleich zu dem Gefühl, das ihren Körper durchfuhr, als er den Kuss vertiefte. Seine Hände ließen ihre abermals los und bewegten sie dazu, es ihm gleich zu tun und ihn zu umarmen, als seine starken Arme ihren Körper einschlossen und dicht an den seinen zogen. Der Kontakt ihrer Körper machte jedes ihrer Nervenenden hochsensibel; sie fühlte seine muskulöse Form und die Hitze seines Körper verbrannte sie beinahe.
Seine Zunge suchte nach Einlass, den sie nur bereitwillig gewährte - jedoch hatte sie nicht damit gerechnet, dass diese Entscheidung sie ihrer Sinne völlig berauben sollte. Zumindest ihrer mentalen Sinne, denn ihre physischen waren noch immer präsent. Es war ihr Instinkt, der sie dazu brachte, ihn in Richtung der Couch zu dirigieren, bevor ihre Beine ihren Dienst versagen konnten.
Der letzte Gedanke, den sie in der Lage sein würde sich am nächsten Morgen in Gedächtnis zu rufen, war, dass sich bereits seine Küsse anfühlten, als würde er sie nach allen Regeln der Kunst lieben. Und vielleicht war es, als er sie sanft auf die Couch legte und sie dabei nicht aus seiner Umarmung entließ, gut, dass sie nicht mehr darüber nachdenken konnte, wie es dann wohl anfühlen musste, wenn er diese Kunst auf ihren ganzen Körper anwandte...
ENDE
