Chapter Rating:(M) - P-16/
Beta:immer noch mein ohji-Schatz!!!
~~~ H ∙F ~~~
Harry schlief in dieser Nacht tief und träumte von Wärme, Geborgenheit und dem Trillern eines Phönixes. Am Morgen war er traurig aufzuwachen. Wach sein bedeutete mit der Realität konfrontiert zu werden. Allerdings, als Harry endlich mit Ron und Hermine im Schlepptau auf seinen Weg zum Frühstück in der Großen Halle war, fühlte er wie eine Welle der Erleichterung über ihn hinwegschwappte. Es war immer noch dasselbe Hogwarts. Die Schülerinnen und Schüler waren die Gleichen, das Personal war unverändert (bis auf die Stelle als Lehrer für VgdDK, die wieder einmal von Remus Lupin besetzt wurde), und das Schloss selbst war das Gleiche, das es immer war. Und er war immer noch Harry Potter, was die jüngsten unglücklichen Ereignisse bestätigten.
Sich gegenüber von Seamus, Neville, Dean und Parvati niederlassend, begann das Trio schnell seine Teller zu füllen.
„Also, Harry, wen hast du am Hals?", fragte Seamus.
Harry zuckte mit den Schultern. „Ich würde es lieber noch nicht sagen. Ich bin immer noch dabei es zu leugnen."
Neville lachte. „Ja, ich weiß, was du meinst. Als ich mit Blaise Zabini aus Slytherin als Paar eingeteilt wurde, hatte ich fast einen Herzinfarkt." Harry erstickte beinahe an seinem Kürbissaft.
Seamus grinste. „Ich bin mit Dean zusammen." Er lächelte den anderen Jungen an, der den Blick glücklich erwiderte. Harry fühlte sich bei dem verträumten Ausdruck auf ihren Gesichtern unbehaglich, und räusperte sich. Die Beiden lösten ihren Blick von einander und erinnerten sich, dass es um sie herum eine größere Welt gab, als nur sie beide.
„Ich habe Boot am Hals.", fügte Parvati hinzu. „Lavender ist mit Michael Corner zusammen – die glückliche Hexe, ich bin so neidisch!"
„Das Ganze ist ziemlich lächerlich.", sagte Ginny, der Gruppe beitretend. Ihre Augen waren rot und angeschwollen und sie hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Tränenspuren auf ihren Wangen zu verstecken.
Harry lächelte Ginny verständnisvoll an. „Ich stimme dir zu, Ginny. Der Spiegel weiß nicht, was er tut." Ginny lächelte dankbar. Zumindest sah einer den Schaden. „Aber man kann sich der Entscheidung des Spiegels nicht verweigern, Ginny. Es wäre gefährlich – du hast gehört, was Dumbledore sagte. Du könntest sogar sterben."
„Der Tod wäre besser, als eine Malfoy zu werden.", schoss sie zurück.
Harry lachte freudlos. „Eine Malfoy zu werden wäre besser, als für immer sexuell mit …" Bevor er die Äußerung beenden konnte, kamen die Eulen mit der Post. Hedwig lieferte zwei Briefe für Harry, die er mit großer Beklommenheit öffnete. Der Erste war von Dumbledore und befahl ihm Hagrid an diesem Abend um sieben zum Nachsitzen zu treffen. Der Zweite war von Remus und offerierte ihm Worte der Beruhigung und Sympathie bezüglich der schlechten Entscheidung des Spiegels. Harry starrte auf das Pergament. Wusste der ganze Lehrertisch darüber bescheid? Welches Recht hatte Dumbledore es irgendjemandem zu sagen?
„Überhaupt keines, dieser tückische alte…!", schäumte Harry vor Wut.
„Na, na, Harry, das ist keine Art und Weise, über deinen Schulleiter her zu ziehen.", erklang eine weiche, kultivierte Stimme hinter ihm. Harry versteifte und drehte sich herum, um einen jungen Mann in einfachen schwarzen Roben und mit leuchtenden Gesichtszügen vor sich stehen zu sehen.
„Fuck!"
Der junge Mann schmunzelte. „Solche Wortgewandtheit, Harry, wir werden auf jeden Fall an deinem Wortschatz arbeiten müssen.", neckte er. Harry errötete leicht. Zu diesem Zeitpunkt starrten alle Gryffindors sie an.
Schnell aufstehend, warf sich Harry sich seine Tasche über die Schulter und zog seinen gefügigen Gefährten aus der Halle, bevor sie sich mit Fragen herumschlagen mussten. Als er ein verlassenes Klassenzimmer fand, trat Harry ein und knallte die Tür hinter ihnen zu, sprach verschiedene Verschluss- und Anti-Abhörzauber auf sie. Fawkes schaute mit offensichtlichem Vergnügen zu.
„Ich dachte, du hättest gesagt, es würde eine Weile dauern, bis du eine menschliche Form bekommen würdest." sagte Harry vorwurfsvoll.
„Unter normalen Umständen wäre es so. Allerdings habe ich einen menschlichen Seelengefährten und daher kam die Umwandlung ganz selbstverständlich für mich. Überraschenderweise bin ich sehr erfreut über diese neue Form. Und ich sehe, du ebenfalls." Harry errötete. „Ich muss gestehen, dass ich ziemlich begierig darauf bin mit dir verbunden zu sein, Harry. Ich habe dich aufwachsen sehen, seitdem du ein junges Kind warst, und nun, da du zu einem wagemutigen Mann geworden bist könnte ich nicht zufriedener mit dir sein."
Während er sprach kam Fawkes näher und platzierte seine Hände, je eine auf einer Seite, neben dem Kopf des Jungen, so dass Harry zwischen ihm und einer Wand fixiert war. Er drückte seine Lippen gegen Harrys, fuhr ihm mit seiner Zunge über die Unterlippe, Einlass erzwingend und beanspruchend. Harry stöhnte leise und Fawkes nutzten die Gelegenheit, um den Mund des Jungen zu erkunden. Als sie sich wegen Sauerstoffmangels voneinander lösen mussten, vergrub Fawkes sein Gesicht in Harrys Halsbeuge und atmete den Duft des Jugendlichen tief ein. Harry zitterte, sich genau erinnernd, wer – oder vielmehr was – es war, dass ihn so intim berührte.
„Fawkes?", fragte er unsicher, mit gedämpfter Stimme, als wolle er den magischen Augenblick nicht zerstören.
„Du bist überaus bezaubernd, Harry!", murmelte der Phönix und presste sich noch näher an Harry. Harry schluckte als sicheine ungewohnte Hitze in seinem Unterleib sammelte. Natürlich spürte Fawkes es auch. Gerade, wie zur Bestätigung dieses Gedankens, ließ Fawkes ein begeistertes Zwitschern, das wegen seiner menschlichen Form eher wie ein Schnurren klang, das von einem schwachem Trillern überlappt wurde, hören. Er kuschelte sich näher an ihn und Harry erlaubte es sich die Situation zu genießen, solange sie andauerte.
So bald Harry allerdings entspannt in seinen Armen lag, wurde Fawkes starr und zog sich zurück. Er lächelte Harry in freundlicher Bestärkung zu. „Ach, für einen Moment hab ich glatt vergessen, weshalb ich heute morgen bei dir aufgetaucht bin.", sagte er mit eleganter und seidiger Stimme, die für einen Singvogel einfach perfekt war. „Es gibt viele Dinge, die du über meine Art noch lernen musst, Harry. Ich hätte dich gerne unterrichtet, aber Dumbledore dachte, es sei am besten, wenn du von jemandem lernst, mit dem du besser bekannt bist."
„Also wird 'Nachsitzen' mit Hagrid in Wirklichkeit eine Unterrichtsstunde sein?", antwortete Harry. Fawkes nickte, zu stark darauf konzentrierte mit Harrys Haar zu hantieren, um eine ausführlichere Antwort zu geben. „Äh… w-was machst du da?", stotterte Harry errötend.
„Dein Haar putzen.", antwortete er liebevoll, ohne einen Hauch von Verlegenheit. „Es ist ein richtiges Chaos, weist du."
~*~
Harry erschien 20 Minuten zu spät zu Verwandlung. McGonagall war nicht gerade erfreut und zog Gryffindor zehn Punkte ab. Harry sparte sich die Mühe mit ihr zu diskutieren und warf sich stattdessen auf den leeren Sitz neben Hermine.
Hermine starrte ihn eine ganze Weile an, bevor sie flüsterte: „Harry, was hast du mit deinem Haar gemacht?" Harry runzelte die Stirn und hob seine Hände um es zu ertasten, aber Hermine griff schnell nach seinen Händen. „Nicht, du verwuschelst es! Es ist das erste Mal, dass dein Haar wenigstens irgendwie gezähmt wirkt." Harry wusste nicht, ob er jetzt gekränkt oder peinlich berührt sein sollte, entschied sich jedoch schnell für letzteres. Letzten Endes sah sein Haar nur deshalb nett aus, weil Fawkes darauf bestanden hatte jede einzelne Strähne mit zärtlicher Sorgfalt zu sortieren. Der Gedanke sandte ein Kribbeln seine Wirbelsäule hinunter.
„Also, wie läuft es dir und Ron?", fragte Harry sanft, als McGonagall über die Animagi-Verwandlung plapperte, welche die qualifizierten Schüler während des ersten Schulhalbjahres erarbeiten würden. Harry hatte sich nicht qualifiziert. Er verfügte offenbar nicht über die erforderlichen magischen Fähigkeiten um eine solche Verwandlung zu bewältigen. Das widersprach allem, was Fawkes ihm erzählt hatte. Harry wollte wirklich ein Animagus werden, so wie es sein Vater und Sirius in ihrer Schulzeit gewesen waren.
Hermines Wangen färbten sich rosa. „Sehr gut, danke." Ende der Diskussion.
Harry seufzte und sank vollkommen gelangweilt tiefer in seinem Sitz. Warum war er in den Unterricht gekommen? Er hätte bei Fawkes bleiben sollen. Zumindest Fawkes schien seine Gesellschaft zu genießen. Hatte er immer, in der Tat sogar schon, als Harry noch ein kleiner Junge gewesen war. Wie lange hatte Fawkes wohl schon gewusst, dass sie Seelengefährten waren? Es gab so viel, dass er nicht verstand! Vielleicht würde die heutige Unterrichtsstunde einige Fragen klären …
~*~
Harry zwang sich zu einem Lächeln, als Hagrids Tür aufschwang. „Hi Hagrid! Schöner Abend zum Nachsitzen, nicht wahr?", scherzte er.
Hagrid strahlte, scheinbar erleichtert, dass Harry mit den neuesten Ereignissen gut klarzukommen schien. „Nun, komm schon rein Harry un' fühl dich wie zuhaus. Mach's dir bequem, wir ham 'ne lange Nacht vor uns." Harry setzte sich in die kleine, gemütliche Hütte und wartete geduldig darauf, dass Hagrid mit irgendeiner Form eines Vortrags beginnen würde. Als der Halbriese sich ihm freundlich gegenüber setzte und heiter lächelte, räusperte Harry sich.
„Hagrid, vielleicht sollten wir beginnen.", meinte er.
Hagrid sprang nervös auf. „Oh! Nun, wa wart'n besser auf'n Vogel, meinste nich?"
„Den Vogel?", wiederholte Harry mit unglücklicher Stimme. „Fawkes kommt?"
„Hör ma, 'türlich kommt er! Kann ja keine Stunde über ihn mach'n, wenn er nich da is um Fragen zu beantworten!"
Harry runzelte die Stirn. „Aber Hagrid, ich dachte du solltest mir etwas über Phönixe beibringen. Fawkes erzählte mir, dass – er sagte …" Harry brach ab, als er das leise, fast zaghafte, Klopfen an der hölzernen Tür von Hagrids kleiner Hütte hörte. „Hagrid, du hast ihn nicht eingeladen, oder?", fragte er anklagend. Hagrid hatte den Anstand verlegen auszusehen, als er aufstand und seinen Gast herein ließ. Fawkes blickte unbehaglich zu Harry, als ob er wüsste, dass seine Anwesenheit unerwünscht war.
„Guten Abend!", sagte er vorsichtig, Harry höflich zunickend.
Harry nickte zurück. „Guten Abend!"
"Entschuldigt, dass ich zu spät bin – ich wusste nicht, dass man mich hier erwartete, bis Dumbledore in sein Büro kam und panisch wurde, als er mich auf einem Stuhl ausgestreckt schlafend vorfand.", sagte der Phönix. „Zu schade. Ich hatte einen wirklich schönen Traum." Die Anspannung verschwand langsam aus Harrys steifen Körper, als Fawkes liebenswürdig eine törichte Geschichte über einen Vampir, ein paar grüne Bohnen und ein Rudel von tollwütigen, menschenfressenden rosa Kaninchen erzählte, während er sich ganz nahe neben dem Jugendlichen niederließ.
„Also, was ist der Plan? Soll dies eine lange, langweilige Dissertation oder eine Frage-und-Antwort-Runde werden?", flüsterte Fawkes Harry zu, als Hagrid unruhig davon schlurfte, um ihnen etwas Tee zu machen.
Harry zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht. Wenn ich Fragen stellen sollte, wüsste ich nicht, wo ich anfangen sollte.", gestand er, noch etwas entspannter. Er runzelte verwirrt die Stirn. „Warum fühle ich mich in deiner Nähe so unbefangen?"
Fawkes grinste. „Oh, das ist leicht! Das ist so, weil wir Seelengefährten sind. Wenn du dich in meiner Nähe nicht wohl fühlen würdest, wie könntest du dann den Rest deines Lebens mit mir verbringen?" Harry errötete und zuckte, sich dumm vorkommend, mit den Schultern. „Fühl dich nicht schlecht – ich hätte etwas Dümmeres gesagt. Ich hätte wahrscheinlich gefragt, was deine Lieblingsfarbe ist oder so was ähnliches."
Harry schenkte ihm einen neugierigen Blick. „Also, welche ist es?" Fawkes blickte ihn verständnislos an. „Was deine Lieblingsfarbe ist!"
„Leuchtendes orange!", lachte Fawkes, ein wenig verlegen.
"Oh!", sagte Harry tonlos. Hagrid reichte ihm eine große Tasse merkwürdig schmeckenden Tees, an dem er vorsichtig nippte.
Fawkes schüttelte seinen Kopf in höflicher Ablehnung, als ihm eine Tasse angeboten wurde. „Nein danke, Mr. Hagrid, Sir. Mir ist es im Grunde nicht erlaubt menschliche Nahrung zu mir zu nehmen."
„Nun, dann, ich … äh … glaub wir sollt'n dann die Arbeit ma hinter uns bringen, nich wahr?", sagte Hagrid und setzte sich mit einem lauten Rums auf die Couch gegenüber seiner zwei Gäste. Fawkes und Harry blickten sich an und dann einstimmig nickend zu Hagrid. Also begann Hagrid mit einem unmenschlich langweiligen und detaillierten Bericht über Phönix-Geschichte, der Fawkes, seinen Kopf auf Harrys Schulter gebettet, gleich in einen Schlaf versetzte und Harrys Augen mit Tränen der Langeweile füllte. Es war wie noch einmal Binns' Unterricht –eine Geschichtsstunde am Tag war doch wohl bei Gott genug.
Mitternacht war längst vorbei, als der Halbriese schließlich seine Erzählung beendete. Harry weckte Fawkes indem er ihn unauffällig anstieß, was Hagrid zum Glück nicht bemerkte, und sie wünschten ihm eine Gute Nacht, bevor sie, so schnell wie es ohne unhöflich zu wirken möglich war, aus der Hütte hasteten.
Sobald sie aus Hagrids Sichtweite waren, ließ Fawkes einen lauten, verärgerten Seufzer entweichen. „Bei den Göttern, dieser Mann kann ja ewig schwafeln!", beklagte er sich.
„Er war schlimmer als Binns!", sagte Harry. „Er hat uns für den besseren Teil der Nacht da behalten und ich weiß nicht mal mehr eine einzige Sache, die er gesagt hat. Ich bin erschöpft!" Dennoch breitete er lachend seine Arme weit aus und genoss die kühle Frische der Nachtluft. Fawkes ging stetig neben ihm und beobachtete ihn fasziniert. „Ich wünschte, ich hätte meinen Besen. Das Wetter ist perfekt zum fliegen!"
„Ja, ist es.", stimmte Fawkes zu. Er blieb stehen und blickte zu Harry zurück, der aufgehört hatte zu gehen, um sehnsüchtig den Sternenhimmel zu betrachten. Mit einem Seufzer schloss der Phönix die Augen und konzentrierte seine Energie. Schimmernde Flügel sprossen aus seinem Rücken. Er hielt Harry, der ihn verwundet anstarrte, eine Hand hin. „Sollen wir?" Harry lächelte und legte seine Hand in die von Fawkes.
Dann erhob sich Fawkes, mit Harry im Schlepptau, in die Luft. Es war die aufregendste Erfahrung in Harrys Leben. Es war so viel besser als auf seinem Feuerblitz zu fliegen. Das war wirklich fliegen! Fliegen mit Flügeln, nicht mit einem Holzstab! Wahre Freiheit!
Als seine Füße am Ende den Boden berührten, war Harrys Gesicht gerötet und seine Gesichtszüge aufgedreht und hellwach im selben Augenblick. Sein Haar war einmal mehr ein Chaos, aber seine Augen waren mit Leidenschaft und Leben gefüllt.
Fawkes' Flügel waren wieder verschwunden und er hatte angefangen den Jugendlichen aufmerksam zu mustern. „Hast du es genossen?", fragte er, obwohl er die Antwort schon wusste.
„Ja, es war erstaunlich!", sagte Harry atemlos. „Ich habe mich noch niemals zuvor so … lebendig gefühlt." Er pausierte und blickte zu Fawkes. „Vielen Dank für heute Abend, Fawkes!", murmelte er und lächelte den Phönix schüchtern an.
„Du bist mir immer sehr willkommen, Harry.", antwortete Fawkes, das Lächeln mit seinem eigenem beruhigend zurückgebend. Es entstand ein peinlicher Moment der Stille. Harry biss sich auf die Lippen und schluckte hart. Fawkes hustete unbehaglich. „Du solltest schlafen gehen. Du hast morgen Unterricht."
„Ja.", antwortete Harry leise. Dann bewegte er sich zögerlich so, dass er mit dem Phönix von Angesicht zu Angesicht stand und drückte seine Lippen vorsichtig in einem schnellen, unschuldigen Kuss auf die von Fawkes. Fawkes, der aus Überraschung über die Berührung erstarrt war, beobachtete in fassungslosem Schweigen, wie die Gestalt Harrys im Schloss verschwand.
Als Harry außer Sicht war, blickte Fawkes aus großen, goldenen Augen hinunter auf die Stelle, an der Harry vor kurzem gestanden hatte. Zögernd berührte er seine Lippen mit den Spitzen seiner Finger. Seine normalerweise blassen Wangen waren erhitzt und hatten eine leicht rosa Farbe angenommen. Sein Herz flatterte. Was war dieses Gefühl?
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