Chapter Raiting: (M+) - 18/ ??
Beta: Meine liebe ohji mit den wundgetippten Fingern
N/A: Sorry, dass seit dem letzten Abdate so viel Zeit vergangen ist. Hab meine Ausbildung gerade angefangen und darüber alles andere vergessen. Kein Wunder, so tot, wie ich bin, wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme! Meine Bewunderung für all die hart arbeitenden Menschen, die das schon seit Jahren mitmachen müssen!!!!!
Damit sich die Warterei nicht wiederholt, bekommt ihr die letzten beiden Kapis jetzt beide zugleich von mir!!!!
~F+H~
„Fawkes, ich bin müde.", flüsterte Harry heiser. „Lass uns in's Bett gehen."
Er wiederholte seine vorherige Aktion, ein Stöhnen bei jedem von ihnen beiden hervorrufend.
Fawkes zog Harry, alles andere als langsam, aus dem großen Saal und in den Flur zu einem abgeschiedenen Raum, von dem Harry nicht gewusst hatte, dass er existierte. Sobald er das Bett erreichte, warf er den Jungen roh darauf und fing seine Lippen in einem feurigen Kuss. Er fuhr mit bebenden Händen Harrys Körper herunter und rieb ihre Erektionen aneinander.
Fawkes hantierte mit an Harrys Oberteil eine Weile herum, bevor es ihm schließlich gelang ihn aus ihm herauszuschälen. Er hinterließ feuchte, gierige Küsse den Hals und die Brust hinunter, jeden Zoll von ihm schmeckend, leckend, beißend, saugend und genießend. Harry wölbte seinen Rücken durch und lehnte sich in die Berührung, sich selbst dem Gott als Opfer anbietend, der gerade Liebe mit ihm machte.
Fawkes schlüpfte aus seiner eigenen Kleidung und richtete seine Aufmerksamkeit zurück auf Harrys sich unter ihm windenden Körper. Er befingerte den Hosenbund des Zauberers. Er zog sie ihm in einer quälenden Geschwindigkeit runter und pausierte ehrfürchtig, als er Harrys Erregung erblickte. Sobald alle Kleidungsstücke komplett entfernt waren, bewegte sich Fawkes so, dass sein Gesicht sich auf Höhe von Harrys Männlichkeit befand. Er keuchte heftig, erlaubte es seinem kurzen abgerissenen Atem über die schmerzende Erregung zu streichen.
„Ah, Fawkes!", schrie Harry, seine Hüften in einer wortlosen Bitte anhebend. Fawkes begegnete Harrys lustgefüllten Augen mit seinen eigenen und nahm ihn langsam in den Mund, seine Hände auf den Hüften des Teenagers platzierend, um ihn daran zu hindern instinktiv nach oben zu stoßen. Er ließ seine Zunge Harrys Erektion entlang streichen und saugte neckend daran, bevor er ihn ganz schluckte. Harry stieß einen von einem Trillern überlappten Schrei aus, als er kam, und es klang geradezu paradiesisch in Fawkes' Ohren.
Fawkes akzeptierte begierig Harrys Opfergabe, schluckte alles gierig runter und lecken den jungen Zauberer trocken, als er fertig war. Danach bewegte er sich nach oben und küsste Harry hart auf den Mund, ihre Zungen in einem sinnlichen, erotischen Tanzes umschlingend, der das Innere des erschöpften Jugendlichen mit erneuter Erregung erfüllte.
„Fawkes, ich will dich in mir.", stöhnte Harry.
„Ich werde dir weh tun.", antwortete der Phönix.
„Ist mir egal." Resigniert seufzend, streichelte Fawkes Harrys überempfindliche Männlichkeit mehrere Male, bevor er die Beine des Jungen spreizte und seine eigene vernachlässigte Erregung am Eingang des dunkelhaarigen Teenagers in Position brachte. Er hatte kein Gleitmittel und hatte den Teenager nicht richtig vorbereitet und er war besorgt, dass er Harry verletzen könnte, aber der junge Zauberer schien so versessen darauf sich auf diese Weise zu vereinigen, dass er sich nicht in der Lage fühlte abzulehnen. Nicht, dass er das wollte. Er wollte nicht eine Minute länger warten.
Er bedeckte Harrys Lippen mit seinen eigenen und bahnte sich langsam seinen Weg in den Jungen, der sich jetzt vor Schmerzen krümmte. Einmal drinnen, verharrte er still und wartete, dass Harry sich an seine Größe gewöhnte. Er küsste die unvergossenen Tränen aus Harrys Augen weg und murmelte eine weiche Entschuldigung dafür ihm weh getan zu haben, während er seinem Gefährten aufmunternd zutrillerte.
Als sich Harrys Muskeln langsam entspannten, nahm Fawkes es als Zeichen, um fortzufahren. Er zog sich zurück und stieß dann in genau dem richtigen Winkel zu, um Harrys Prostata zu treffen. Er wiederholte den Vorgang mit wachsender Zuversicht und Leidenschaft. Die Schreie des Jungen waren wie der Gesang der himmlischen Herrschaaren. Fawkes war sich sicher, dass er in seinem Leben noch niemals etwas so überwältigend Schönes gehört hatte.
Harry fühlte sich, als ob er sich weit über die Ebenen von Realität und Phantasie gleichermaßen erheben würde. Es war genauso wie das Mal, als Fawkes ihn zum Fliegen mitgenommen hatte, nur besser. Viel besser. Dies war nicht nur Freiheit. Dies war Leidenschaft, Perfektion, Befreiung, die Vollendung. Dies war Einigkeit.
Harry erreichte seinen Höhepunkt mit dem Namen seines Seelengefährten auf seinen Lippen. Fawkes folgten ihm kurz darauf, der Klang von Harrys Stimme, der seinen Namen in einem solchen Zustand der Ekstase stöhnte, trieb ihn über den Rand. Er stieß tief in seinen Geliebten und entließ seine Essenz. Sie lagen für einen Moment ineinander verschlungen, mit jedem keuchenden Atemzug Stück für Stück auf die Erde zurückkehrend, bis Fawkes sich mit einem zufriedenen Stöhnen aus Harry zurückzog und neben ihm auf dem großen Bett zusammen brach. Er zog Harry zu sich und der junge Mann kuschelte sich an seine Brust und driftete fast sofort in den Schlaf ab.
Fawkes blieb bis lange in die Nacht wach und starrte auf den Menschen, der sein Herz erobert hatte. Es wurde gesagt, dass das Herz eines Phönix unzähmbar sei, weil es mit jedem Verbrennen wild und entfesselt neu geboren wurde. Doch ein zwölf Jahre altes Kind hatte es geschafft es zu erobern, nur um es vier Jahre später als ein Mann wieder freizugeben.
Es wurde auch gesagt, wenn man jemanden liebt, dann solle man ihn gehen lassen, und wenn er wiederkam, bedeutete es, dass es so sein sollte. Harry hatte ihn ohne zu zögern gehen lassen. Am Ende war Fawkes bereitwillig zu Harry zurück gekehrt und diese Nacht würde auf ewig als Beweis dafür stehen. Er hatte sich entschieden zu dem Einzigen heimzukehren, der es jemals geschafft hatte seinen ungezähmten Geist zu versklaven, und während er dies tat hatte er die ultimative Freiheit gefunden, und diese Freiheit war Harry.
„Ich liebe dich, Harry.", flüsterte Fawkes dem schlafenden Jungen zu.
Harry lächelte im Schlaf. „Ich liebe dich auch."
Liebe hatte sie befreit. Sie beide.
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