Hi!
Ich hab wieder ein neues Kapitel von "Finding Gravity". Ich hab es ein klein wenig verändert. Im Gegensatz zur ersten Fassung ist es nicht ganz so "fluffig".
Das gefiel mir irgendwie nicht mehr...
Danke für alle, die mir geschrieben haben. Ich hab die letzten Tage eigentlich nichts gemacht. Aber heute Morgen hatte ich dann wieder Lust zu schreiben.
Danke an Yui18, rockstarbaby85, Ina13, kadda, couchkartoffel und bellsangel.
Es ist komisch, so ohne Hund....Da fehlt was.
Aber ich lass euch jetzt mal lesen.
Viel spaß!

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Geister der Vergangenheit

Charlie kam kurz nach mir nach Hause.
Ich hatte gerade soviel Zeit meine Wäsche zu sortieren und die erste Maschine voll Wäsche anzustellen.
"Hey Bells! Bin wieder da."
"Hi Dad!", antwortete ich und ging hoch.
Charlie war in der Küche.
"Hey Dad. Hast du Hunger?"
"Ein wenig. Bist du schon lange zurück?"
"Nein. Bin kurz vor die angekommen", antwortete ich kurz und suchte im Kühlschrank nach einer Idee für was zu Essen.
Aber es war nichts drinnen. Nichts bei dem ich dachte: `Daraus kann man etwas machen.´
"Ist es in Ordnung, wenn ich einfach eine Pizza mache?", fragte ich. "Ich muss dringend mal wieder einkaufen gehen."
Charlie nickte. Also holte ich eine Pizza aus der Gefrierkühltruhe und legte sie auf ein Backblech.
"Wie war deine Woche?", fragte Charlie als ich das Blech gerade in den Ofen schob.
"War wirklich schön. Wir hatten viel Spaß, haben DVD geschaut und so was", antwortete ich und deckte den Tisch.
"Schön. Das freut mich."
Die Pizza war innerhalb von 15 Minuten fertig.
Dummerweise griff ich die Topflappen nicht richtig an, als ich die Pizza aus dem Ofen holen wollte und verbrannte mich.
"Shit!"
Ich ließ das Blech los und hielt meinen Finger schnell unter kaltes Wasser.
Das würde eine richtig schöne Brandblase geben.
Das kalte Wasser tat wirklich gut.
"Alles in Ordnung, Bells?", fragte Charlie und stand auf. Er nahm das Backblech und stellte es auf den Tisch.
"Ja, geht schon wieder. Ich hab mich nur etwas verbrannt. Ich hol mir schnell eine Salbe und versorg meine Hand.
Du kannst ja schon mal anfangen zu Essen", erklärte ich und lief die Treppe hoch ins Badezimmer.
Das Objekt meiner Begierde, die Fenistil- Salbe stand im Spiegelschrank ganz oben.
Ich hatte einige Mühe nicht hinzu fallen, als ich nach ihr griff.
Ich tupfte sie vorsichtig auf meine Hand.
Es hatte sich schon eine große Brandblase gebildet, obwohl ich sofort gekühlt hatte.
Die Fenistil wirkte etwas schmerzlindernd.
Ich schnappte mir das Verbandszeug und verpackte sie Blase vorsichtig in einem Verband. Er sah sogar halbwegs professionell aus. Zumindest würde er seinen Zweck erfüllen.
Als ich damit fertig war ging ich wieder zu Charlie.
"Soll ich dich zu einem Arzt bringen?", fragte er, als er meine Hand sah.
"Nein, nein. Schon gut. Das ist in ein paar Tagen wieder verheilt. Ich wollte nur nicht, dass die Blase aufgeht. Das würde nur noch mehr weh tun."
Ich nahm mir ein Stück Pizza und setzte mich zu ihm.
Ich hatte nicht viel Hunger, also genügte mir ein Stück.

Charlie bestand darauf, dass er die Küche wieder in Ordnung brachte. Und spülen durfte ich auch nicht. Also ging ich in mein Zimmer und schaute nach Mails.
Mum hatte mir geschrieben:

Hi Bella!
Wie geht es dir? Du hast dich länger nicht mehr gemeldet. Ist alles in Ordnung mit dir?
Phil und ich haben überlegt, ob wir dich bald mal besuchen kommen.
Na ja, eigentlich war es Phils Idee. Ich vermiss dich doch so sehr....
Wir dachten, es wäre eine schöne Idee, dann könnten wir deinen Geburtstag zusammen feiern. Was hältst du davon?
Meld dich bald!
Vermiss dich.
Mum

Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Ich war doch gerade glücklich.
Ich hatte Edward und verstand mich auch viel besser mit Charlie.
Außerdem hatte ich es doch gerade erst geschafft eine Woche ohne Drogen auszuhalten.
Ich vermisste Mum natürlich auch. Wir waren nie lange voneinander getrennt, aber sie durfte nich kommen. Nicht, wenn das bedeutete, dass Phil mitkam.
Das ging nicht. Das konnte ich nicht schaffen.
Wie sollte ich das denn schaffen?
Wie sollte ich mit so jemanden meinen Geburtstag feiern?
Ich konnte nicht so einfach tun, als ob nichts gewesen wäre. Ich wusste gar nicht, wie ich das in Phoenix so lange geschafft hatte.
Ich konnte das nicht mehr.
Forks sollte "Phil- Freie- Zone" bleiben.
Er hatte mir mein Leben in Phoenix zur Hölle gemacht, das konnte er nicht auch noch hier in Forks machen.
Er hatte mir doch schon soviel genommen. Reichte es nicht langsam?
Was sollte ich den Edward und Alice sagen, wenn er wirklich kam?
Edward würde ihn umbringen und Emmett und Jasper würden ihm dabei helfen.
Das dürfte einfach nicht passieren.
Warum jetzt?
Warum überhaupt?
Es lief doch alles gerade so gut!

Meine Gedanken überschlugen sich.
Ich musste eine Möglichkeit finden Phil von Forks fern zu halten.
Aber zuerst Mal musste ich meiner Mum antworten. Sie machte sich schon genug Sorgen.

Hi Mum!
Hier ist alles in Ordnung.
Charlie war auf einem Kongress und ist heute zurück gekommen.
Ich war bei Freunden. War eine super Woche. Wir hatte viel Spaß.
Über meinen Geburtstag hab ich mir noch keine Gedanken gemacht.
Du musst nicht extra her fliegen. Wir feiern einfach irgendwann, wenn dich besuchen komme.
Okay?
Vermiss dich auch.
Hab dich lieb.
Bella

Von Edward schrieb ich ihr erst Mal nichts.
Ich wusste ja nicht, wie Phil reagieren würde.
Ich traute ihm alles zu.
Und ich wollte mir mein Glück von ihm nicht zerstören lassen.
Ich hatte noch eine Mail. Von Damien.

Hi Bells!
Wie geht's? Alles in Ordnung?
Ich hab mir gedacht, ich komm nächstes Wochenende mal vorbei.
Immerhin hast du nur einmal jedes Jahr Geburtstag. Das müssen wir doch feiern!
Soll ich irgendwas mitbringen? Damit die Party so richtig läuft! ;D
Ich dachte mir, du könntest mir Forks mal zeigen! Ich muss doch mal schauen, ob es wirklich so schlimm ist.
Meld dich.
Damien

Ich drückte auf antworten und begann zu schreiben:

Hi Damien,
mir geht es eigentlich ganz gut.
Im Moment.
Ich erklär es dir irgendwann mal...
Irgendwie geht die Zeit hier so schnell um. Nächste Woche Geburtstag. Wow!
Forks ist nicht so schlimm, wie ich dachte.
Wäre echt super, wenn du kommen würdest. Ich hab hier echt gute Freunde gefunden.
Die musst du unbedingt kennen lernen.
Bye Bella

Ich sendete sie und schaltete meinen Laptop wieder aus.
Es war noch zu früh, um ins Bett zu gehen, Hausaufgaben hatte ich keine, zumindest wusste ich nicht welche, und sonst war eigentlich auch nichts zutun.
Ich könnte schauen, ob Dad viel Schmutzwäsche hatte, wenn es genug war könnte ich heute noch eine Maschine waschen.
So wie ich ihn kannte hatte er seine Wäsche einfach vor die Waschmaschine geschmissen.
Ich ging in den Keller und fand dort alles so vor, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Dad hatte seinen Koffer an die Wand gestellt und die schmutzige Wäsche lag fast unsortiert auf einem Stapel.
Seine Unterwäsche hatte Charlie schon sortiert. Das war etwas, was wir beide machten, denn Wäsche waschen konnte Charlie. Irgendwie.
Ich sortierte noch schnell die Weiß- und die Buntwäsche und machte mich dann dran, die erste Maschine voll Wäsche auszuräumen und aufzuhängen.
Danach stellte ich eine neue an.
Das wäre eigentlich nicht nötig gewesen, aber ich musste ja irgendwie die Zeit rum kriegen. Und es konnte ja auch nicht schaden, wenn Charlie seine Wäsche schnell wieder zurück bekam.
Trotzdem kostete mich das ganze grade mal eine halbe Stunde. Auch wenn ich extra gründlich war und jede einzelne Hosentasche überprüfte.
Die Zeit wollte einfach nicht schneller vergehen.
Ich konnte doch noch nicht ins Bett. Wir hatten gerade einmal acht Uhr.
Charlie würde mich anschauen, als ob ich ein Alien wäre, wenn ich ihm jetzt sagte, dass ich ins Bett wollte.
Aber was sollte ich denn sonst machen?

"Dad. Ich geh in mein Zimmer, noch ein bisschen lesen. Gute Nacht!"
Er schaute kurz vom Fernseher auf und sagte dann: "Gute Nacht."
Ich ging in meine Zimmer und suchte mir ein Buch aus meinem Regal.
Ich legte mich auf mein Bett und begann zu lesen. Aber irgendwie konnte mich das Buch nicht fesseln. Jedes Mal schweifte ich mit meinen Gedanken wieder ab und dachte an das kommende Wochenende.
Damien und meine Mum würden wahrscheinlich kommen. Das wäre wirklich schön. Ich vermisste beide wirklich. Aber Mum würde Phil mitbringen.

Ich musste irgendwann eingeschlafen sein. Als ich aufwachte war es kurz nach sieben.
"Scheiße! Verschlafen!", fluchte ich und rannte ins Badezimmer.
Zum duschen war keine Zeit mehr. Ich hatte Glück, wenn ich überhaupt noch pünktlich kam. Also putzte ich mir schnell die Zähne und bürstete meine Haare, was gar nicht so einfach war, wenn man nur eine Hand zur Verfügung hatte.
Auch zum Frühstücken blieb keine Zeit mehr. Also nahm ich mir schnell zwei Scheiben Brot, legte Wurst drauf und packte das Ganze ein.
Es lief sehr chaotisch ab, aber ich hatte keine Zeit, mir jetzt noch irgendetwas besonderes zu zaubern.
Ich ging schnell noch mal in mein Zimmer und zog mir frische Sachen an, schnappte mir dann meine Tasche und fuhr so schnell wie möglich in die Schule.
Ich kam gerade auf den Parkplatz, als es klingelte.
Ich hatte Glück, ich kam gerade so vor dem Lehrer in die Klasse gerannt. Ohne zu stolpern, welch ein Wunder!
Der Unterricht verlief eigentlich ganz schnell.
Ich hatte nicht sehr viel verpasst. Das würde ich locker aufholen können.
Angela und Mike boten mir ihre Notizen an, damit ich schnell wieder mitkam. Das Angebot nahm ich Dankend an.
Als die Pause begann packte ich meine Sachen zusammen und ging.
Edward wartete im Flur auf mich.
"Guten Morgen!", sagte er und griff meine unverletzte Hand. "Was ist mit deiner Hand passiert?"
Alle um uns herum blieben stehen und schauten interessiert zu.
"Guten Morgen", erwiderte ich. "Haushaltsunfall", erklärte ich weiter und wir gingen gemeinsam in die Mensa.
Edwards Geschwister warteten schon.
An Alice Blick konnte ich erkennen, dass sie mit meiner Kleiderwahl nicht zufrieden war.
Edward und ich setzten uns und ich packte mein Notdürftig zusammen gepacktes Frühstück aus.
Alice fragte mich nach meiner Hand und ich erklärte ihr wie es dazu gekommen war.
"Habt ihr keinen Hunger?", fragte ich nach einer Weile.
Ich war die einzige am Tisch die aß. Und es war komisch, wenn man dabei von fünf Augenpaaren beobachtet wurde.
"Wir haben zu Hause gegessen", antwortete Rosalie.
Irgendwie schienen sie nie zu Essen. Ich hatte sie in der ganzen Woche bei ihnen nicht einmal etwas essen sehen. Esme hatte zwar jeden Tag gekocht, aber ich schien die einzige zu sein, die aß.
"Und hast du fürs nächste Wochenende schon Pläne?", fragte Alice.
"Ja schon, irgendwie", antwortete ich und fügte in Gedanken hinzu: `Auch wenn sie mir nicht sonderlich gefallen.´
"Warum denn?"
"Was machst du denn?", fragte Alice anstatt zu antworten.
"Ich hab Geburtstag", antwortete ich kleinlaut und hoffte, dass sie das Thema nicht ausbreitete.
Natürlich wurden meine Wünsche nicht erfüllt.
"Super. Ich hab schon einige Ideen! Das wird super!", erklärte Alice enthusiastisch.
"Ich hab keine Zeit."
Rosalie und Alice schauten mich beide entsetzt an. "Wie kannst du an diesem Tag keine Zeit haben?"
Sie war genau wie Alice. Wahrscheinlich hatte sie schon eine Gästeliste im Kopf.
"Meine Mutter kommt", erklärte ich.
Edward griff meine Hand, als ob er schon wüsste, dass Phil mitkam.
Sollte ich ihm das verschweigen?
Es wäre eigentlich nicht fair. Sie hatten mir so sehr geholfen. Und mitbekommen würden sie es sowieso. Also wäre es doch das Beste, wenn ich es ihnen erzählte, oder?
Ich war mir absolut nicht sicher.
Es verschweigen oder erzählen?
Vielleicht würden sie mir helfen können. Vielleicht hatten sie ja eine gute Idee...

"Meine Mum kommt nicht alleine", erklärte ich so leise wie nur möglich.
Edward verstärkte seinen Griff um meine Hand und ich versuchte ihn zu beruhigen, denn langsam wurde es schmerzhaft.
Es war klar, dass er und seine Geschwister sofort wussten, was ich meinte.
"Auf keinen Fall!", platzte es aus Edward raus. "Du bleibst auf keinen Fall zu Hause. Er kommt nicht in deine Nähe."
"Er wird bestimmt nichts versuchen, wenn meine Mum und mein Dad in der Nähe sind. Außerdem kommt Damien auch", erklärte ich.
Ich weiß nicht, warum ich Phil in Schutz nahm, aber ich musste versuchen es zu vermeiden, dass meine Eltern etwas mitbekamen.
Ich konnte nur hoffen, dass ich recht hatte. Ansonsten hätte ich ein Problem.
Im Inneren hoffte ich, dass meine Mum auf die Mail einging, aber diese Hoffnung war nicht allzu groß. Ich kannte meine Mum. Und die Reise schien schon geplant zu sein.
"Du wirst trotzdem nicht zu Hause bleiben!", sagte Edward und riss mich aus meinen Gedanken.
"Es wäre wirklich besser Bella, wenn du nicht zu Hause wärst", sagte Jasper.
"Ich bleibe bei ihr!", fiel Alice in die Diskussion ein. "Rosalie, Bella und ich machen eine Pyjama-Party. Dann wird nichts passieren.
Ich war wirklich dankbar für Alice Idee. Hätte sie mir nicht geholfen, dann hätten Edward, Emmett und Jasper mich wahrscheinlich entführt. Nur damit ich "sicher" war.
"Wir werden sehen", sagte er. "Ich bin damit noch nicht ganz einverstanden, aber jetzt müssen wir erst mal in den Unterricht. Die Pause ist gleich vorbei."
Ich fühlte mich wie ein Kleinkind. Es war fast wieder genauso, wie kurz nach der Trennung meiner Eltern, als es drum ging, wann ich bei Charlie sein dürfte.
Wir gingen gemeinsam zum Biologieunterricht.
"Ich möchte nicht, dass er so nah bei dir ist", flüsterte Edward im Unterricht.
Ich nickte.
Ich verstand ihn ja. Ich wollte selbst nicht so nah bei ihm sein, aber ich würde weder Mum noch Dad davon erzählen. Und solange ich das nicht tat, würde ich zu Hause bleiben müssen.
Es würde hoffentlich genügen, wenn Rosalie, Alice und Damien da waren.

Der restliche Tag verlief eigentlich recht schnell.
Die ganze Schule schaute Edward und mich irritiert an.
Warum war es denn so wichtig, dass Edward mit mir zusammen war?
Von Jessica und Lauren erntete ich nur Feindselige Blicke. Angela war die einzige, die mich völlig normal behandelte. Sie machte keine große Sache daraus, dass ich mit Edward zusammen war. Und dafür war ich wirklich dankbar.
Sport konnte ich glücklicherweise nicht mitmachen. Also schaute ich nur vom Rand aus zu.
Nach der Schule fuhr ich einkaufen und dann nach Hause.
Kochen war nicht ganz so einfach, aber es ging irgendwie. Ich war einfach langsamer. Ich hatte noch ungefähr 45 Minuten Zeit um fertig zu werden. Das sollte wirklich reichen.
Ich war fast fertig, als das Telefon klingelte.
"Ja!", meldete ich mich.
"Hallo Bella!", hörte ich eine Stimme am anderen Ende und versteinerte.
Am liebste hätte ich das Telefon fallen gelassen, aber ich konnte mich nicht bewegen.
Warum musste er anrufen?

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Und gefiel's euch? Reviews sind eindeutig erwünscht! Ich brauch doch was zum lesen, jetzt wo ich zwei Tage schulfrei hab. ;D
Für alle die mir eine Review schreiben hab ich ein Extra (wie versprochen) vorbereitet. Es ist das Telefonat von Bella mit Phil...
Also, wer das lesen will muss nur auf das grüne Knöpfchen drücken.....

***Update*** Das Extra kann ich nur schicken, wenn ihr mir "Signed" - Reviews schickt. Bei Anonymen weiß ich doch nicht wohin ich das schicken soll....
An Alica: Schick mir eine "Signed"-Review (dafür musst du angemeldet sein), dann schick ich dir auch das Extra.

BlueBloodedVampireAngel