Hi!
Ich hab wieder ein neues Kapitel von "Finding Gravity"! Ab jetzt wird es erst Mal richtig spannend.... Das Kapitel ist aber eigentlich nur eine Art Einleitung, weil ich nicht einfach im Geschehen anfangen kann. Das nächste ist fast fertig und ich arbeite schon an einem kleinen Extra dafür....
Außerdem hab ich für die Sommerferien viele Ideen, also könnt ihr euch schon mal freuen! ;D

Danke für die Reviews.
8 Stück, bis jetzt das meiste, was ich für ein Kapitel bekommen hab. Ich würde mich freuen, wenn ich wieder so viele bekäme...Ich beantworte natürlich jede...
Danke an: rockstarbaby85, Katim, Alica, Yui18, Evilchen, bellsangel, couchkartoffel und danacull....
Ist immer wieder so schön, wie bei der ersten Review!

Achso, da es beim letzten Kapitel einige Verwirrung gab; die Extras kann ich nur verschicken, wenn ich weiß wohin. Das heißt, bei anonymen Reviews geht das nicht....

Aber jetzt wünsch ich euch viel Spaß beim lesen!

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Versuchung

Die Tage bis zum Wochenende, bis zu meinem Geburtstag, vergingen wie im Flug. Die Zeit schien schneller zu laufen, als ob sie mich verspotten wollte.
Ich konnte sie schon lachen hören: `Auf, auf, mit großen Schritten in dein Verderben!´
Charlie hatte zum Glück nach dem Telefonat mit Phil nicht bemerkt, oder er hatte es einfach für sich behalten... Das wusste ich nicht.
Charlie war manchmal sehr schwer zu deuten.
Edward und Alice waren die einzigen, denen ich von meinem Telefonat erzählt hatte. Vor den beiden konnte man kein Geheimnis haben. Das war unmöglich.
Sie schienen eine Art Radar für so was zu haben.
Sie hatten mich gefragt, ob es in Ordnung sei, wenn sie es ihrer Familie erzählten und ich hatte nichts dagegen.
Ich wollte das nicht oft wiederholen müssen, also war ich sehr dankbar, dass sie mich fragten.
Alice hatte sogar einen "Plan" gemacht, wer wann bei mir sein würde.
Eigentlich fand ich das total kindisch, aber es war nötig. Würde Phil mich auch nur einmal alleine antreffen, dann hätte ich schon verloren.
Ich hatte keine Lust auf Phils "Überraschung", wie er es am Telefon genannt hatte.
Damien hatte fest zu gesagt, deshalb wartete ich jetzt am Flughafen in Port Angeles auf seine Ankunft.
Seine Maschine war vor einigen Minuten gelandet, also sollte er wohl bald in Sichtweite kommen.
Ich freute mich richtig ihn endlich wieder zu sehen. Es fühlte sich schon wie eine halbe Ewigkeit an, seit unserem letzten Treffen am Tag bevor ich nach Forks musste.
"Hi Bells! Schön dich endlich wieder zu sehen!", sagte Damien, bevor er mich umarmte.
Typisch Damien, immer von hinten anschleichen!
"Ich freu mich auch", erwiderte ich.
Damien trat einen Schritt zurück und schaute mich an.
"Du hast abgenommen. Du bist viel zu dürr! Bekommst du in Forks nicht genug zu essen? Geht es dir gut?", fragte er.
"Außerdem hast du monstermäßige Augenringe. Entschuldige, wenn ich das so sage, aber du siehst schrecklich aus. Als ob du seit Tagen nicht mehr geschlafen hast!"
Damien hatte sich kein bisschen verändert. Er war schon immer sehr aufmerksam gewesen. Natürlich würden ihm meine Augenringe auffallen.
Warum hatte ich auch nur gedacht, dass sie ihm nicht auffallen würden?
Er hatte recht.
Ich hatte seit Tagen nicht mehr geschlafen. Seit Phils Anruf.
Es war nicht schon genug, dass ich mit meinem Entzug zu kämpfen hatte. Nein, seit Phil angerufen hatte, hatte ich nicht eine Nacht durchgeschlafen.
Ständig wachte ich auf, weil ich Albträume hatte.
Egal wo ich war, die Gedanken an Phil ließen mich einfach nicht mehr los.
Edward machte sich auch schon Sorgen, genauso, wie seine ganze Familie. Er merkte natürlich, dass es mir nicht gut ging. Aber gab es überhaupt etwas, was ihm nicht auffiel?
Er hatte sogar Carlisle darum gebeten mir ein Schlafmittel zu geben, als ich ihm von meinen Schlafstörungen erzählt hatte.
Ihm gefiel die Idee von Phil so nah, in Forks, immer noch nicht.
Aber was sollte ich machen?
Mum und er würden in einigen Stunden landen.
Zum Glück hatte Charlie sich bereit erklärt die beiden nach seiner Schicht ab zu holen.
"Komm, lass uns erst Mal zu meinem Auto gehen. Du möchtest doch sicher Forks endlich sehen!", lenkte ich ab.
Ich war froh, dass er nicht weiter nach meinen Augenringen fragte.
"Und wie!", antwortete Damien sarkastisch und nahm seine Taschen.
Wir gingen zum Auto und luden seine Sachen ein. Anschließend fuhren wir nach Forks.
"Das ist ja ein verschlafenes Nest!", verkündete Damien als wir das Haus erreicht hatten.
"Wie überlebst du das hier nur? Das ist alles so... grün!"
Ich musste bei Damiens Aussage lächeln. Immerhin hatte ich genau das selbe gedacht, als ich nach Forks gekommen war.
"Man gewöhnt sich daran mit dem richtigen Antrieb!"
Hätte ich das doch bloß nicht gesagt, denn Damien wollte natürlich wissen welcher Antrieb. Und das wollte ich nicht unbedingt jetzt vor unserem Haus erklären.
"Siehst du nachher. Lass uns erst Mal dein Zeug ins Haus bringen."
Ich brachte Damien in mein Zimmer.
Dort lag schon die Luftmatratze auf dem Boden.
Charlie hatte sie nur widerwillig besorgt. Ihm gefiel die Idee nicht, dass ich mit Damien in einem Zimmer war. Oder überhaupt mit einem männlichen Wesen...
Wenn er doch nur von Edward wüsste, dann würde er das wahrscheinlich lockerer sehen.
Das Wohnzimmer war ja schon für Mum und Phil reserviert, also musste Charlie damit leben, dass Damien bei mir im Zimmer schlief.
"Du kannst ja schon mal deine Sachen ausräumen und dich ein wenig einrichten. Ich geh runter in die Küche und bereite das Abendessen zu. Dazu hat Charlie nämlich echt kein Talent."
"In Ordnung. Ich komm dann nach."

Charlie hatte sich gewünscht, dass ich Boeuf machte. Das war zwar nicht ganz mein Favorit, aber trotzdem in Ordnung.
So würde Charlie hoffentlich nicht ganz so unfreundlich gegenüber Damien sein.
Damien kam kurz nach mir runter und schaute mir dabei zu wie ich kochte.
Währenddessen sprachen wir viel über Phoenix. Über Neuigkeiten und solche Sachen.
Dadurch, dass ich keinen Kontakt mehr zu meinen anderen Freunden aus Phoenix hatte, war es einiges, was ich nicht wusste.
Im Nachhinein wunderte es mich nicht, dass ich keinen Kontakt mehr zu ihnen hatte. Die meiste Zeit hatten wir sowieso nur Party gemacht oder waren total zugedröhnt gewesen.
Wirkliche Gespräche hatten wir nie geführt.
Damien war wohl der einzige, der mich kannte.

Es war fast halb acht, genauer gesagt 19.27Uhr, als meine persönliche Hölle begann.
"Hi Bella. Ich hab dich so vermisst", sagte meine Mutter, als sie das Haus betrat und mich sah. Sie kam auf mich zu und nahm mich in den Arm.
"Mum! Schön das du da bist. Du hast mir auch gefehlt."
Phil überging ich bei der Begrüßung einfach. Es gab nichts, was ich ihm zu sagen hatte.
"Mmh, das riecht aber lecker. Ist das Essen schon fertig?"
"Ja Dad. Setzt euch! Das Essen ist fertig."
Ich selbst setzte mich neben Mum und Damien. Hauptsache nicht neben Phil.
Während des Essens sprach keiner etwas.
Die Stille war echt unangenehm, aber mir fiel auch nichts ein, was ich sagen könnte.
Was mich noch mehr störte, war Phils Blick, der sich durch mich durch zu bohren schien.
Als ob er sich schon vorstellte, was er als nächstes mit mir machen konnte. Allein bei dem Gedanken hätte ich am liebsten gekotzt!
Wie sollte ich das denn die nächsten Tage aushalten?
Phil und meine Mum würden 4 Tage bleiben.
Vier Tage!

Nach dem Essen erklärten Mum und Dad sich bereit sich um den Abwasch zu kümmern. Da ich so schön gekocht hatte, wäre das, das mindeste, was sie machen könnten, meinte Mum.
Ich hätte ja protestiert, aber mit Mum zu streiten war nicht das, was ich wollte.
Damien und ich gingen solange nach draußen.
Erstens wollte er Forks sehen und zweitens war jede Möglichkeit weg von Phil zu kommen eine die ich nutzen würde.
Da Damien leider nur morgen bleiben konnte und Sonntag-Morgen schon wieder fliegen musste, würden Alice und Rosalie ab da bei mir übernachten.
Charlie hatte zwar etwas irritiert geschaut, als ich ihn gefragt hatte, ob die beiden bei mir übernachten könnten. Aber zum Glück hatte er zugestimmt.
Sie waren ihm lieber, als wenn Damien noch länger da blieb. Zwei Nächte waren genug für Charlie.
"Du hast mir das letzte Mal geschrieben, dass Forks doch nicht so schlimm sei. Und vorhin deine Anmerkung mit dem "richtigen Antrieb"... Was steckt denn dahinter?", fragte Damien und riss mich aus meinen Gedanken.
"Es gibt verschiedene Gründe, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Charlie so weit weg wohnt von Phoenix. Und ich ihn so selten sehe", fing ich an und fügte in Gedanken hinzu: `Außerdem ist es schön weit weg von Phil!´
"Aber der Hauptgrund ist, dass ich hier richtige Freunde gefunden hab... und Edward", erklärte ich.
"Edward?"
"Ja, Edward. Mein Freund. Du lernst ihn morgen kennen."
"Was ist so besonders an ihm? Und warum hast du mir nicht früher von ihm erzählt? Ich dachte wir wären wie Geschwister, oder vielleicht noch mehr..."
In seiner Stimme war ein komischer Unterton, den ich nicht deuten konnte.
Hatte er gerade wirklich gesagt, dass er sich mehr erhoffte?
"Ich weiß Damien. Es tut mir leid, aber ich konnte es nicht früher erzählen. Er ist einfach so... faszinierend und ich wusste nicht, ob das wirklich was wird.
Ich weiß nicht wie ich dir das erklären soll, aber er ist einfach so geheimnisvoll. Da ist irgendwas, was ihn umgibt, und das macht ihn nur noch interessanter. Ich mag ihn einfach.
Sei bitte nicht sauer."
Damien nickte.
"Na dann muss ich ihn mir mal anschauen!", erwiderte er lachend, aber ich merkte, dass er geknickt war.
"Ich muss doch schauen, ob er gut genug für meine Schwester ist!"
"Sei nicht zu gemein. Er ist mir wichtig. Außerdem können seine Brüder ziemlich angsteinflössend und gefährlich werden."
Nur nicht unbedingt für Damien, sondern eher für Phil.
Wenn er nur eine falsche Bewegung machte, dann könnte ich für nichts mehr garantieren.
Jasper und Emmett waren überhaupt nicht begeistert, dass Phil zu meinem Geburtstag kam, aber was wollten sie denn machen?
Er war der Ehemann meiner Mum, also war er automatisch mit dabei.
"Oohhh! Ich hab Angst!", scherzte Damien.
Ich musste lachen.
So hatte ich schon lange nicht mehr gelacht.
Mit Damien schien immer alles so leicht. Als ob es ein Scherz wäre.
Manchmal fragte ich mich wirklich, ob er überhaupt wusste, wie ernsthaft das Leben eigentlich war. Oder sein konnte.
"Lust auf richtigen Spaß?", fragte Damien plötzlich.
Er griff in seine Hosentasche und holte ein kleines Döschen raus.
"Ich hab ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk für dich", fuhr er fort und öffnete das Döschen.
Drinnen lagen Pillen.
Ecsteasy!
"Damien, ich kann nicht", versuchte ich abzulenken.
"Ach komm schon. Die sind wirklich gut!"
Warum musste das so schwer sein?
Nicht nur, dass ich gegen ihn "kämpfen" musste. Nein, gegen meinen Körper musste ich auch ankämpfen.
`Nur eine Pille´, konnte ich die Stimme in meinem Kopf hören. `Nur eine Pille und es geht dir besser!´
`Lass es Bella!´, sagte die andere. `Was würden Edward und Alice von dir denken? Und Carlisle? Du willst ihn doch nicht enttäuschen!´
`Eine Pille schadet doch keinem´, wiederholte die andere.
"Komm schon Bella! Zier dich nicht so. Allein macht das keinen Spaß!"
"Also gut. Aber nur eine", stimmte ich schließlich zu.
Damien reichte mir das Döschen.
Ich wollte mir gerade eine Pille rausnehmen, als Alice auftauchte und Edward direkt hinter ihr.
"Bella! Nein!", riefen beide gleichzeitig.
Sie mussten uns schon länger beobachtet haben, woher sollten sie denn sonst wissen, was ich vorhatte.
Und trotzdem waren sie mir vorher nicht aufgefallen.
"Wer ist das Bella?", fragte Damien überrascht.
"Ich bin Alice, das ist Edward", antwortete Alice und kam zu mir. Sie nahm die Pillen und schmiss sie so weit wie es ging.
"Hey! Was soll das denn?", schrie Damien. "Das war teuer!"
"Ja, das war teuer", stimmte Alice zu und grinste ihn an.
Edward kam nun auch zu mir.
Für einen Augenblick schien er enttäuscht.
Er stellte sich hinter mich und legte die Arme um meine Taille.
"Du hast uns einen riesigen Schrecken eingejagt", flüsterte Edward mir ins Ohr.

Plötzlich fühlte ich mich schlecht.
Ich hätte beinahe wieder Drogen genommen.
Ich hätte alles zunichte gemacht, was ich erreicht hatte und alle anderen enttäuscht.
Vor allem Edward.
Ich wusste genau, dass ich die Pillen genommen hätte, wenn Edward und Alice nicht aufgetaucht wären.
Ich merkte, wie mein Körper förmlich nach einer Pille schrie. Ich war schwach und noch lange nicht frei von meiner Sucht.
Es würde noch lange dauern, bis ich soweit war, dass ich ablehnen konnte, wenn mir jemand Drogen anbot.
Aber ich würde es schaffen. Irgendwann.
"Das ist also Edward", sagte Damien und musterte ihn.
Er mochte ihn nicht. Das wusste ich.
Wenn Blicke töten könnten, dann würden sowohl Alice als auch Edward jetzt tot sein.
Ich weiß nicht warum, aber plötzlich hatte ich das starke Bedürfnis Damien zu provozieren und ihm zu zeigen, dass ich zu Edward gehörte.
Deshalb lehnte ich mich demonstrativ gegen Edwards Brust.
Wahrscheinlich hätte ich nun auch tot umfallen müssen. Aber das war mir egal.
Ich wusste, dass ich Edward brauchte. Er war das wichtigste für mich.
Auch wenn das über kurz oder lang bedeutete, dass ich die Freundschaft zu Damien nicht weiter halten könnte. Zumindest nicht mehr so eng wie jetzt.
Es wäre eine zu große Versuchung, denn offensichtlich hatte ich noch nicht gelernt "Nein" zu sagen.
Als ob Edward wusste, was ich vorhatte, zog er mich noch näher an sich heran und legte seinen Kopf auf meine Schulter.
Damien schien förmlich zu kochen.
Was hatte er denn plötzlich?
"Ich denke, wir sollten dann zurück gehen, Bella. Deine Mum und Phil möchten sicher auch noch Zeit mit dir verbringen."
"Ja. Geh du schon mal vor. Du kennst den Weg sicher. Ich muss noch was klären und komm dann nach."
"Okay. Bis gleich", antwortete er widerwillig.
"Ja."
Damien ging Richtung Charlies Haus und ich drehte mich um, so dass ich Edward anschauen konnte.
"Er mag mich nicht", war das Erste was er sagte.
Ich nickte nur, denn ich wartete auf etwas anderes.
Doch Edward sagte nichts.
Genauso wie Alice schaute er mich nur an.
Wenn sie erreichen wollten, dass ich mich schlecht fühlte, dann hatten sie das definitiv erreicht.
"Es tut mir leid. Ich weiß, dass ich nachgegeben hätte, wenn ihr nicht gekommen wärt", sagte ich leise und schaute auf den Boden.
Alice kam näher und nahm mich in den Arm.
"Du hast aber nichts genommen!"
"Ja, aber ich hätte, wenn ihr nicht da gewesen wärt. Ich hätte alles kaputt gemacht..."
"Bella! Keiner hat gesagt, dass das leicht ist. Außerdem hast du nicht sofort ja gesagt. Du hast gezögert. Das ist doch schon was. Es braucht einfach noch mehr Zeit. Dann wird es leichter für dich."
"Woher weißt du, dass ich gezögert habe?", fragte ich irritiert.
Sie waren doch erst später gekommen. Als es fast schon zu spät gewesen wäre.
Woher wussten sie das also?
"Verfolgt ihr mich etwa?", sprach ich meinen nächsten Gedanken laut aus.
"Bella, erinnerst du dich an das Gespräch, dass wir hatten? Ich hab dir gesagt, dass du alles irgendwann verstehen wirst. Das gehört dazu. Vertrau uns einfach.
Du wirst es alles erklärt bekommen, aber jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt", erklärte Alice.
"Du solltest jetzt nach Hause gehen. Damien wird ungeduldig", fuhr sie nach einer Weile fort.
"In Ordnung. Wir sehen uns morgen", sagte ich.
Ich gab Edward schnell einen Kuss, umarmte Alice und ging dann Damien hinterher.
"Bella!", rief Alice und ich drehte mich um.
"Geh heute Nacht nicht ins Wohnzimmer. Bleib in deinem Zimmer!"

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So, das wars erst Mal. Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr freut euch schon auf das nächste Kapitel....
Ich weiß, jetzt als es gerade spannend wird ist das Kapitel zu Ende!
Aber dieses Mal dauert es nicht so lange mit dem Updaten. Versprochen.
Auch wenn ich leider nicht mehr so oft ans Laptop kann, da meine Mum Urlaub hat....;p

Kritik, Ideen und Reviews sind natürlich wie immer erwünscht!

BlueBloodedVampireAngel