Hi!
Danke für die Reviews, die ich für das letzte Kapitel von Evilchen, bellsangel, rockstarbaby85, Yui18, Trine83, Katim, couchkartoffel, danacull und ID-didi bekommen hab... Ich hoffe euch hat das kleine Extra gefallen!
Auch Danke, an alle, die mich auf ihrer Story Alert, Favourite Story und Favourite Author- Liste haben.
Ich freu mich jedes Mal... Und hoffe natürlich, dass ich noch mehr bekomme....
Ich hab auch für das Kapitel ein kleines Extra vorbereitet. Also schreibt wieder Review!!!!
Aber jetzt lass ich euch lesen!
Viel spaß!
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Tanz der Vampire
"Setzt dich besser. Zur Sicherheit. Das, was du gleich Erfährst wird dich wahrscheinlich schocken", sagte Carlisle.
Ich nickte und ging zum Sofa.
Was konnte denn so schlimm sein, dass sie befürchteten ich würde umkippen?
"Bevor ihr anfangt wollte ich sagen, dass egal, was jetzt gleich kommt, ich euch sehr dankbar bin. Ihr seid jetzt schon wie eine zweiten Familie für mich", erklärte ich und setzte mich schließlich.
"Also, am einfachsten ist das wohl, wenn du sagst, was dir ungewöhnliches an uns aufgefallen ist. Das dürfte, so wie wir dich alle kennen, eine ganze Menge sein", begann Edward.
Ich wurde schon wieder rot.
Das war so peinlich!
"Also,... na ja, ihr seit sehr schnell", begann ich stotternd.
"Ihr esst nie etwas, oder zumindest hab ich euch noch nicht essend gesehen", fuhr ich zögernd fort.
Ich atmete einmal tief durch und erzählte weiter.
"Eure Augen wechseln die Farbe. Ihr scheint immer genau zu wissen, was passieren wird. Ihr unterhaltet euch, ohne überhaupt etwas zu sagen....
Emmett ist sehr stark."
Als ich Emmett stolzes Grinsen sah schaute ich verlegen auf meine Hände.
Ich hatte recht?!
Ich hatte wirklich recht.
Das konnte doch nicht wahr sein, oder doch?
Sie meinten das wirklich ernst.
Sie waren anders. Aber wie?
So wie Superman oder Batman?
Immerhin waren sie sehr schnell und stark. Keiner den ich kannte, konnte eine Tür so zerstören wie Emmett. Sollte ich vielleicht besser Angst vor ihnen haben?
Nein! Das wäre lächerlich.
"Bella?", hörte ich Edwards Stimme.
Ich sah, wie er sich vor mich kniete. Er nahm meine Hände und streichelte sie beruhigend.
"Bella, ist alles in Ordnung?"
"Ihr seit anders!", sprach ich mehr mit mir selbst, als mit ihnen.
Ich schaute wieder auf und sah sie alle nicken.
Wie anders konnten sie denn sein, wenn sie so ein Geheimnis daraus machten?
Ich war irgendwie geschockt. Ich wusste nicht, was ich fühlte. Mir ging einfach zu viel durch den Kopf.
Ich hatte die ganze Zeit den Verdacht gehabt, dass sie anders waren, als Jessica oder Mike. Aber ich hatte es nicht wirklich in Betracht gezogen. Es war mehr wie eine Fantasie gewesen, als real.
"Was seit ihr?", fragte ich mit zitternder Stimme.
Warum konnte ich diese Frage denn nicht einfach stellen, warum musste meine Stimme denn jetzt versagen?
"Vampire."
Obwohl Edwards Stimme nicht mehr wie ein flüstern war hatte ich verstanden, was er gesagt hatte.
Wollte er mich verarschen?
Vampire!
Klar!
Edward war ein Vampir und seine Familie auch.
Versuchte er witzig zu sein?
Wenn ja, dann klappte es nicht gut.
"Ihr seit Vampire. Klar! Deswegen lebe ich auch noch!", sprach ich einfach drauf los. Es war das Erste, was mir in den Sinn kam.
"Wollt ihr mich verarschen? Ist das alles nur ein Witz und ich bin zu blind um ihn zu sehen?"
"Bella. Ich weiß, dass das jetzt unglaublich für dich klingen muss. Wie ein Märchen. Aber meine Familie und ich, wir sind Vampire. Vegetarische Vampire. Das heißt, dass wir keine Menschen jagen, sondern uns von Tieren ernähren. Was du aufgezählt hast, das stimmt. Unsere Augen wechseln die Farbe, wenn wir durstig sind werden sie schwarz. Wir sind schnell. Edward ist der schnellste von uns. Wir sind alle stark, das ist normal bei Vampiren, aber keiner ist so stark wie Emmett. Wir wissen immer genau, was passieren wird, weil Alice in die Zukunft sehen kann. Edward kann Gedanken lesen...."
"Und Jasper kennt die Gefühle von jedem anderen", beendete ich Carlisles Erklärungen.
Sie hatten die Wahrheit gesagt. Es konnte gar nicht anders sein.
Mein Freund war ein Vampir.
Eigentlich hätte ich doch Angst haben müssen. Aber ich hatte keine Angst. Ich war irgendwie erleichtert. Endlich hatte ich eine Erklärung für meine Fragen.
Auch wenn es nicht das war, was ich erwartet hatte... Aber ich hatte eine Erklärung.
Sie vertrauten mir soweit, dass ich ihr Geheimnis erfahren durfte.
Ob es noch andere gab, die ihr Geheimnis kannten?
Gab es viele Vampire? War ich schon mal einem begegnet?
"Bella?", fragte Esme und kam auf mich zu.
Ich wich reflexartig zurück.
Warum tat ich das?
Esme wirkte enttäuscht. Blieb aber dort wo sie war.
"Tut,... tut mir leid, Esme. Ich weiß nicht, warum ich das gemacht habe. Ich hab mich irgendwie erschreckt. Es ist nur so unglaublich. So seltsam.
Ich weiß einfach nicht, wie ich das glauben soll. Das wirkt so unrealistisch. Ich meine, ich glaube euch, aber.... Wie soll ich das erklären?
Ich meine, Vampire existieren doch eigentlich nicht. Und trotzdem steht ihr vor mir", erklärte ich entschuldigend.
"Ich brauche einfach Zeit mich daran zu gewöhnen."
"Ist schon gut Liebes. Wir verstehen das."
Ich saß ein ganze Weile einfach nur da und dachte nach.
Aber egal, wie ich es drehte und wendete, ich liebte Edward und seine Familie.
Sie hatten mir so sehr geholfen. Es war doch letztendlich egal, was sie waren.
Sie waren schon Vampire gewesen, bevor ich nach Forks kam. Es hatte sich doch eigentlich nichts geändert. Nur, dass ich ihr Geheimnis jetzt kannte.
Sie waren trotzdem meine Freunde und eine Art Familie.
Sie alle standen die ganze Zeit im Wohnzimmer und ließen mir die Zeit, die ich brauchte.
"Es ist mir egal!", flüsterte ich.
Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie mich alle gehört hatten.
"Ihr trinkt also... Blut?", fragte ich zögernd.
"Ja", antwortete Rosalie.
"Und trotzdem bin ich bei euch so sicher wie sonst nirgendwo auf der Welt", stellte ich fest.
Ich hörte jemanden kichern. Als ich aufsah, sah ich, dass es Emmett war. War ja auch nicht anders zu erwarten gewesen. Er war und blieb einfach Emmett. Daran würde nichts ändern.
"Ja", antwortete er kichernd.
Ich nickte und versuchte irgendwie alles zu verstehen.
"Und du kannst wirklich in die Zukunft sehen?", fragte ich Alice.
"Hast du mich gesehen? Wie funktioniert das? Warum kannst du das und die anderen nicht?"
"Das ist nicht einfach zu erklären. Zu deiner zweiten Frage; es lässt sich nicht steuern. Sie "kommen" einfach. Wenn ich ihn besser kenne, dann sehe ich mehr. Es liegt alles bei den Entscheidungen, die getroffen werden. Und ja, ich hab dich gesehen. Aber nicht, dass du unser Geheimnis kennst. Zumindest nicht gleich am Anfang. Erst an dem Tag, an dem ich das Erste mal wieder mit dir sprach."
"Und was siehst du jetzt?", fragte ich neugierig.
Alice versteifte sich und antwortete schließlich: "Es wechselt."
War da etwas, was ich nicht wissen durfte? Warum verhielt sie sich denn auf einmal wieder so komisch?
Da Alice mir nichts weiter mehr zu sagen zu haben schien wandte ich mich an Edward.
"Wie könnt ihr bei Tageslicht aus dem Haus gehen?", fragte ich ihn. Es war der Erste Gedanke, der mir kam.
Dieses Mal fingen sie alle an zu kichern und mir schoss die Röte ins Gesicht.
"Das ist Mythos! Alles erfunden. Wir schlafen auch nicht in Särgen", erklärte Jasper während er sich anscheinend wirklich anstrengen musste nicht einfach los zu lachen. Er war der Erste, der sich einigermaßen wieder eingekriegt hatte.
"Wir schlafen überhaupt nicht!", sagte Alice in gedämpften Tonfall.
Ich schaute sie ungläubig an.
Hatte sie gerade wirklich gesagt, dass sie nicht schliefen?
Das ging doch gar nicht!
Allein rein physisch betrachtet war das doch unmöglich.
"Wir altern auch nicht", fügte sie noch leiser hinzu.
Wow!
Ich war sprach los.
Das erste Mal in meinem Leben fiel mir absolut nichts ein, was ich sagen könnte.
"Bella. Atmen", hörte ich Edwards beruhigende Stimme. Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr und bekam eine Gänsehaut.
"Seit ihr deswegen auch so kalt?"
Carlisle nickte.
Sie erklärten mir noch eine ganze Menge über sich. Zum Beispiel erklärte Jasper mir, dass er Gefühle nicht nur kannte und sie fühlen konnte, sondern, dass er sie auch beeinflussen konnte. Wenn er wollte, dann könnte er uns lachen lassen, ohne, dass wir einen wirklichen Grund dafür hatten. Wir würden dann zwar wissen, dass wir nicht lachen mussten, könnten aber auch nicht aufhören.
Nach einer Weile bestand Carlisle aber darauf, dass ich mich fertig machte.
Er sagte, dass es auch so schon schwer genug sei, Charlie zu erklären, dass ich nicht zu Hause war. Es wäre besser, wenn ich nicht allzu spät nach Hause käme.
Esme sagte, dass sie mir Frühstück machen würde solange ich mich anzog.
Die Idee, dass Esme kochte, obwohl sie es selbst nie essen würde, hatte irgendwie etwas ironisches.
Alice packte mich daraufhin am Arm und zog mich die Treppe hoch in ihr Zimmer.
"Hier. Zieh das an", sagte sie und reichte mir eine Jeans und ein blaues Shirt.
"Nachtblau steht dir einfach am Besten", erklärte sie und reichte mir Ohrringe und einen Gürtel.
Ich nahm die Sachen ohne groß zu protestieren.
Wenn ich Sachen von mir anziehen wollte, dann würde ich nur das Handtuch nehmen können. Außerdem gefiel mir das Outfit, welches Alice mir rausgesucht hatte.
"Danke."
Ich zog mich um und ließ mir von Alice anschließend die Haare frisieren. Als ich fertig war sah ich wirklich gut aus.
Es war nicht übertrieben, sondern genau richtig für mich.
Alice holte mein Armband und half es mir anzulegen.
"Perfekt!", lobte sie sich selbst.
Es passte wirklich alles zusammen. Und das Armband rundete das ganze noch ab.
Ich wollte gar nicht daran danken, wie viel Geld sie alle für mich ausgegeben hatten.
"Wie alt bist du Alice?", fragte ich sie während ich vor ihrem Spiegel stand und mich betrachtete.
"Wie kommst du denn jetzt darauf?", entgegnete sie.
Ich schaute verlegen auf den Boden und antwortete: "Na ja, ich hab daran gedacht, dass ihr wahrscheinlich wieder zu viel Geld ausgegeben habt. Und Carlisle verdient als Arzt in Forks doch nicht so viel..."
"Ich bin 17. Aber eigentlich sollte ich etwa 90 Jahre alt sein", antwortet sie.
"Und wie bist du so geworden?", fragte ich und deutete auf sie.
"Ich weiß es nicht, aber das müssen wir jetzt nicht besprechen. Du musste jetzt was essen und dann so schnell wie möglich wieder nach Hause.
Ich stimmte zu und wir gingen gemeinsam in die Küche.
Esme hatte extra für mich den Tisch gedeckt. Es war wunderschön.
Auf dem Tisch lagen Blüten und Bänder. Dazwischen standen Kerzen.
Es war einfach traumhaft. Alles passte farblich zusammen und bildete ein wirklich harmonisches Bild. Es sah besser aus, wie jede Hochzeitsdekoration, die ich je gesehen hatte.
"Esme, das ist wunderschön. Danke!"
Ich ging auf sie zu und umarmte sie. Sie wirkte erst etwas überrascht, umarmte mich aber doch schließlich.
"Das ist doch gar nichts", erwiderte sie. "Wir hätten für dich noch viel mehr gemacht, dafür, dass du Edward so..."
Sie wurde von einem Räuspern unterbrochen.
Es war Edward.
"Sie sollte jetzt wirklich frühstücken!"
Ganz Gentleman- like geleitete Edward mich zu meinem Platz. Er rückte mir sogar den Stuhl zurück.
"Du hast heute Geburtstag. Also lass dich verwöhnen", flüsterte er und drückte mich sanft an der Schulter, damit ich mich setzte.
Auf dem Tisch standen verschieden Speisen, so dass ich freie Auswahl hatte.
Ich entschied mich für Rührei.
Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich wusste, dass die Waffeln und das Müsli im Mülleimer landen würde, da kein anderer hier aß. Aber ich konnte auch nicht alles essen.
Esmes Rührei war göttlich.
Wie machte sie das nur?
Egal, was sie kochte, es schmeckte wie von einem Sternekoch. Dabei konnte sie es nicht probieren.
"Irgendwie erinnert mich das an diese alten Filme... So was wie der kleine Vampir. Hieß der nicht auch Edward? Na ja, irgendwie wie im Märchen!", dachte ich.
Aus dem Wohnzimmer konnte ich Emmetts dröhnendes lachen hören. "Hast du das gehört, Rose? Eddie der kleine Vampir!"
Selbst Esme musste sich das Lachen verkneifen.
Hatte ich das wirklich laut gesagt?
Mussten solche Peinlichkeiten immer mir passieren?
Ich hatte doch nur nachgedacht.
"Tut mir leid. Ich hab das wohl laut gesagt", erklärte ich kleinlaut und schaute auf meinen Teller.
Ich nahm eine Gabel voll und kaute langsam. Jeden Moment der Blicke von Edward und Esme bewusst.
Und Emmett lachte immer noch.
Ich war wahrscheinlich knallrot. Und das wurde auch nicht besser durch meine Zuschauer während ich frühstückte.
"Ja, und heute Abend veranstalten wir dann den Tanz der Vampire oder so was wie das Phantom der Oper", erwiderte Edward scherzhaft.
"Und Emmett ist das hässliche Monster!"
Mit einem Mal war es vollkommen still im Haus.
"Emmett, untersteh' dich!", warnte Edward.
Emmett hatte wohl irgendwas in seinen Gedanken ausgeheckt...
Jetzt musste selbst ich lächeln. Und selbst Emmett lachte wieder.
Es hatte schon fast etwas hysterisches.
Edward merkte meinen fragenden Blick und sagte: "Das ist Emmett. Wenn du einige Jahre mit ihm lebst, dann gewöhnt man sich daran."
"Wie alt seid ihr? Ich weiß, dass Alice meine Urgroßmutter sein könnte. Aber wie alt bist du? Und wie wird man so wie du?", wechselte ich das Thema.
"Lass uns das wann anders klären. Wir haben jetzt kurz vor elf und deine Eltern machen sich Sorgen", antwortete Edward.
"Du solltest dich beeilen. Wenn du in 27 Minuten nicht zu Hause bist, dann ruft Charlie seine Kollegen an und startet eine große Suchaktion", sagte Alice.
Sie stand an der Küchenwand.
Es war irgendwie cool. So was wie eine unfehlbare Wettervorhersage.
`Sollte ich nicht eigentlich Angst haben?´, fragte ich mich selbst.
Jeder normale Mensch hätte wohl Angst. Spätestens jetzt sollte ich wohl schreiend weglaufen. Wer konnte schon in die Zukunft schauen?
Aber ich hatte keine Angst. Ich fühlte mich sicher und geborgen. Vielleicht war es noch etwas komisch, aber sie war trotzdem Alice.
Sie war schon mehr eine Schwester wie eine Freundin. Ich kannte keinen Ort, an dem ich lieber wäre.
Mein Herz war hier zu Hause...
"Dann sollte ich mich wohl besser auf den Weg nach Hause machen", erklärte ich schließlich.
"Gut. Rosalie und ich kommen mit. Erstens lassen wir dich keinen Moment alleine und zweitens brauchst du doch eine Erklärung, warum du heute Morgen nicht in deinem Bett lagst", erklärte Rosalie.
Als ich in den Eingangsbereich des Hauses ging standen schon zwei große Taschen neben der Tür. Das war wohl das Gepäck von Alice und Rosalie.
War eine Tasche von der Größe nicht zu viel für nur drei Tage? Sie brauchten doch an sich nur ihre Kleidung. Handtücher und solche Sachen könnten sie auch von uns benutzten.
"Bist du bereit?", fragte Rosalie und kam mit zwei weiteren Taschen in die Eingangshalle.
"Ja. Ist das von Alice?", fragte ich und deutete auf die beiden Taschen, die neben mir standen.
"Ja, ist es. Und hier kommt noch eine Tasche", hörte ich aus der Richtung der Treppe.
Keine zwei Sekunden stand Alice mit einer weiteren Tasche vor Rosalie und mir.
"Warum brauchst du so viel?", fragte ich.
"Eine Tasche ist doch für dich!", antwortete Alice.
Sie hatte nicht wirklich eine ganze Tasche nur für mich gepackt. Wo glaubte sie denn, dass wir hinfuhren? Auf eine einsame Insel? Ich hatte zu Hause einen ganzen Kleiderschrank voll Klamotten und sie packte mir eine ganze Tasche!
Warum hatte ich nur zugestimmt, dass Rosalie und Alice mitkamen?
Jetzt würde ich jede Stunde von Alice gestylt und wieder zurecht gemacht werden…
Aber andererseits konnten sie mich beschützen wie kein anderer.
Was hatte Damien eigentlich gestern Abend gemacht?
Wir gingen zum Auto und luden die Taschen ein.
Hatten sie Betonklötze in den Taschen? Was konnte denn so viel wiegen? Was hatte Alice eingepackt?
Wir stiegen in das Auto ein und Rosalie fuhr zu mir nach Hause.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
So.... Wie wars?
Ich dachte, ich geb Bella etwas Zeit.... Ich dachte es wäre besser, wenn ich es als einzelnes Kapitel hab, da es doch zu wichtig ist, dass Bella jetzt Bescheid weiß...
Im nächsten Kapitel triffte sie dann wieder auf Phil....
Ich hoffe, dass ich am Wochenende viel Zeit hab zu schreiben... Oder ich arbeite an der Übersetztung, die es bald gibt! ;p
Auf jeden Fall werde ich kreativ aktiv sein.
Also, euch allen ein schönes und sonniges Wochenende!
Achso, vergesst nicht: Review = Extra!!!! ;D
BlueBloodedVampireAngel
