Disclaimer: Das Harry-Potter-Universum ist geistiges Eigentum von J.K.Rowling. Mit dieser Geschichte wird kein Geld verdient.
Kapitel 13 – Neue Erfahrungen
Da das Treffen diesmal nicht so lange gedauert hatte, waren auch die anderen Mädchen noch nicht im Schlafsaal als Ginny eintrat. So hatte sie einige Zeit, den Tag in Ruhe zu reflektieren.
Wieso war sie nur zu spät gekommen? Der Slytherin hatte sie so hämisch angesehen, als würde er sie damit ewig aufziehen. Sie seufzte.
Hm, konnte es ihr nicht eigentlich egal sein, was Blaise dachte?
O ja, das konnte es ihr!
Mit diesem Gedanken zog sie sich aus und wusch sich schnell. Dann legte sie sich mit einem entschlossenen Ausdruck im Gesicht in ihr Bett. Pah, sollte dieser Slytherin doch denken was er wollte!
Nachdem sie 10 Minuten dalag, fuhr sie plötzlich auf: ‚Ich muss ja noch den Wecker stellen, damit ich morgen auf keinen Fall verschlafe! Nicht auszudenken, wenn ich zu dem Treffen in der Bibliothek zu spät komme… ARGH! Schlechte Gedanken, gaaanz schlechte Gedanken…'
Natürlich hatte sie den Wecker doch gestellt gehabt und wurde am nächsten Morgen pünktlich um 9 Uhr geweckt.
Würde sie jetzt noch duschen oder Haarwaschen, wäre die Frühstückszeit vorbei. Daher zog sie sich nur schnell an und ging in die Große Halle.
Als sie nur noch wenige Meter davor stand, öffnete sich die Tür. Heraus trat eine große Gestalt. Überrascht starrte Ginny sie an.
„Guten Morgen! Na, die Sache mit dem Grüßen schon wieder vergessen? Hoffe, du kommst heute nicht auch noch zu spät…". Süffisant grinsend ging Blaise an ihr vorbei. In der Hand trug er eine Tasse mit einem schwarzen Getränk, welches Ginny als Kaffee erkannte.
„Du scheinst gute Laune zu haben. Wie kommt das? Muss am Kaffee liegen…", erwiderte Ginny.
„Wenigstens macht Kaffee wach, was das solltest du auch mal ausprobieren. Du siehst aus, als wärst du gerade erst aufgestanden.", die Gryffindor wurde etwas rot, als er das bemerkte, „Du hast dich heute sicher noch nicht einmal geduscht."
Musste der denn alles bemerken? Aber bevor Ginny noch etwas Passendes erwidern konnte, war der Slytherin schon im nächsten Gang verschwunden.
Missmutig ging sie in die Große Halle zum Frühstücken. Na, das konnte nachher ja heiter werden…
Nach dem Frühstück ging sie zurück in en Gryffindor-Turm. Sie hatte noch so viele Hausaufgaben zu machen! Der Aufsatz für Verwandlungen war auch noch nicht fertig. So setzte sie sich also hin und versuchte, den weiter zu schreiben.
Nach 20 Minuten gab sie es auf. Sie kam einfach nicht weiter. Ständig musste sie an etwas anderes denken… an das ‚Gespräch' heute morgen vor der Großen Halle. Ach, sie musste sich konzentrieren!
Ob ihr eine heiße Dusche half, sich zu entspannen?
Ja, eine gute Idee! Den Gedanken ‚Blaise hat ja auch mehr oder weniger gesagt, ich solle mich duschen', ignorierte sie geflissentlich.
Nach einer halben Stunde kam sie wieder aus dem Bad heraus. Sie fühlte sich tatsächlich besser. Ihre Haare hatte sie nicht gewaschen, sie würde sie einfach in einen Zopf binden. Nachdem sie sich frische Sachen angezogen hatte, ging sie wieder hinunter in den Gemeinschaftsraum, wo sie von Colin zum Mittagessen gezerrt wurde. Ihr Protest „Ich habe gerade erst gefrühstückt!" interessierte ihn nicht.
So konnte sie erst eine halbe Stunde nach um 12 mit ihren Hausaufgaben weiter machen.
Neben Verwandlungen schaffte sie auch noch einen Aufsatz für Zauberkunst fertig zu stellen.
Um viertel vor 3 machte sie sich schließlich auf den Weg in die Bibliothek. Sie wollte auf keinen Fall zu spät kommen…
Obwohl sie so früh losgegangen war, war Blaise dennoch vor ihr hier. Er wartete auf sie an demselben Tisch, an dem sie auch in der vergangenen Woche gesessen hatten.
Als sie ihn so sitzen sah, kam ihr plötzlich eine Idee. Grinsend ging sie auf ihn zu:
„Diesmal bin nicht ich unpünktlich, sondern du!"
„Guten Tag. Deine Manieren lassen immer noch zu wünschen übrig, schon wieder vergessen, dass man sich zuerst begrüßt? Zudem, ich bin auch nicht zu spät!", erklärte der Slytherin mit einem genervten Gesichtsausdruck.
„Das habe ich auch nie behauptet. Nur, dass du unpünktlich bist.", erklärte Ginny. Sie konnte sich das Grinsen nicht verkneifen angesichts der Miene, die Blaise jetzt aufsetzte.
„Wie bitte?"
„Man kann auch nach vorne hin unpünktlich sein. Und das bist du eindeutig, du bist sicher eine Viertelstunde zu früh da gewesen!"
„Gut, dass DIR das nicht passieren kann.". Er hatte schnell sein sarkastisches Grinsen wieder gefunden. „Können wir nun anfangen?". Dabei zeigte er auf das Buch, das vor ihm lag.
Neugierig setzte sich Ginny auf den Platz ihm gegenüber. Sie betrachtete das Buch. Es sah alt aus. Blaise hatte es schon aufgeschlagen.
Da ertönte plötzlich seine Stimme: „Willst du dich nicht neben mich setzen?"
Irritiert starrte sie ihn an. Hatte er das jetzt wirklich gesagt? Ein kleiner Schauer fuhr über ihren Rücken.
Er grinste süffisant. „Wir können so besser arbeiten, außerdem muss ich nicht so laut sprechen, wodurch die Gefahr geringer ist, dass jemand uns bemerkt und zusammen sieht…"
Also mal wieder typisch Slytherin. Trotzdem ging sie und setzte sich neben ihn. Dabei setzte sie ein Gesicht auf, als wäre ihr das alles vollkommen egal. ‚Was ja auch stimmt! …Zumindest teilweise.'
„Gut, können wir dann endlich anfangen? Auch ich habe heute noch etwas anderes zu tun.", erklärte sie hochmütig.
„Ach, willst dich noch mit Potty-Schatzi treffen?", fragte er hämisch.
Das ging ja wohl gar nicht! Ginny knirschte mit den Zähnen.
„Du erzählst Unsinn, Zabini, hat dir das schon mal jemand gesagt? Wolltest du nicht langsam anfangen?". Hatte sie sich das nur eingebildet, oder war er wirklich kurz zusammen gezuckt, als sie ihn bei seinem Hinternamen genannt hatte? Jedenfalls hatte er sich anscheinend sehr schnell wieder gefangen und sagte:
„Ja, natürlich, ich hör ja schon auf, deinen Helden zu beleidigen. Wobei es mir schwer fällt."
„Er ist nicht MEIN Held! Harry ist lediglich ein Freund, und abgesehen davon hat er eine Menge für uns getan.", fuhr Ginny auf.
„Jaja, schon klar. Wollten wir nicht anfangen?", fragte Blaise.
Ginny stöhnte. Dann erklärte sie, während sie ihn genervt ansah: „Ich warte die ganze Zeit nur auf dich.". Als ihr klar wurde, dass ihre Bemerkung doppeldeutig war und nicht nur heißen konnte, dass sie darauf wartete, dass er anfing ihr den Text zu erklären, wurde sie rot. Und nicht nur sie hatte es bemerkt, auch Blaise sah sie mit einem Grinsen an, das nichts Gutes ahnen ließ. Da setzte er auch schon an:
„Ach wirklich? Nun, das ist verständlich. Ich weiß, dass ich unwiderstehlich bin, aber du…"
„Fang einfach an, mir den Text zu übersetzen, ok?", unterbrach ihn Ginny fauchend.
Blaise sah sie mit hochgezogener Augenbraue an. „Wieso sind Gryffindors eigentlich so aufbrausend?"
„Du…". Ginny fand keine Worte.
„Was weißt du schon? Über Leonce und Lena?", fragte Blaise.
„Hä?"
„Wie bitte heißt es."
Blaise plötzlicher Themawechsel hatte sie total aus dem Konzept gebracht. Er jedoch saß so ruhig da wie vorher.
„Ach du… also:"; Ginny hatte eingesehen, dass sie so nicht weiterkommen würden. So begann sie zu erklären:
„Ich habe bisher das Stück gelesen. Mehr weiß ich noch nicht."
„Wirklich nicht?", Blaise sah sie wieder mit diesem hämischen Grinsen an. Es reichte ihr:
„Ja, woher auch? Und deshalb bin ich ja hier!"
Blaise sah sie wieder mit hochgezogener Augenbraue an. „Ist ja gut, beruhig dich. Na ja, hoffen wir, du kannst von meinem umfangreichen Wissen profitieren."
„Hast du dich jetzt genug gelobt und fängst an?"
Er ging nicht weiter auf diese Bemerkung ein.
„Ich denke, als erstes solltest du wissen, wie das Stück entstanden ist", setzte er an.
Erwartungsvoll sah Ginny ihn an. „Ja?"
„Alles begann mit einem Wettbewerb. Du wirst ja sicher gemerkt haben, dass das Stück von dem Deutschen Georg Büchner ist?"
Ginny nickte. Blaise fuhr fort.
„Nun, ein Verleger namens Cotta hatte einen Wettbewerb ausgeschrieben. Für die beste Komödie in 1 oder 2 Akten sollte es ein Preisgeld von 300 Gulden geben. Das war ziemlich viel Geld."
„Und weiter?"
„Weiter weiß ich noch nicht, an der Stelle hattest du mich unterbrochen. Ich hatte nicht erwartet, dass du so früh da sein würdest."
Die Gryffindor biss sich auf die Zunge, um einen Kommentar zu unterdrücken. Blaise unterdessen hatte sich wieder über das Buch gebeugt. Neugierig warf auch Ginny einen Blick hinein. Bill hatte mal eine Freundin von Beauxbatons gehabt, da hatte sie einige französische Brocken aufgeschnappt. Mühsam versucht sie sich daran zu erinnern.
Eine Weile beugten sich die 2 schweigend über das Buch. Ginnys Zopf war ihr inzwischen über die Schulter gefallen. Plötzlich bemerkte sie, wie jemand an ihren Haaren war.
Vorsichtig strich Blaise ihren Zopf wieder über ihre Schultern und auf ihren Rücken. Dabei streiften seine Fingerkuppen kurz ganz leicht ihre Wange. Von dieser Stelle aus wurde ihr heiß und kalt.
„Blaise, was…", begann sie.
„Der Zopf stört, wenn er in meinem Buch hängt. Außerdem könnte er es beschmutzen."
Was? Das war doch jetzt nicht sein Ernst!
„Wir sollten weiter machen", fuhr Blaise in diesem Moment neutral fort.
„Ich... ja."
„Es gab also diesen Wettbewerb. Da Büchner das Geld brauchte, beschloss er daran teilzunehmen und ein Lustspiel zu schreiben. Das war ‚Leonce und Lena'."
„Hat er gewonnen?"
„Nein. Der Einsendetermin war nämlich der 1. Juli 1836 gewesen, aber Büchern schickte es 2 Tage zu spät ein."
„Das ist nicht dein Ernst, oder?", fragte Ginny perplex.
„Ich pflege nicht zu scherzen. Es war wirklich so. Das Stück wurde ungeöffnet zu ihm zurück gesandt. Daraufhin überarbeitete er es und baute ‚Leonce und Lena' in einen 3-Akter um. Entstanden ist das Stück, welches wir heute kennen.", erklärte Blaise.
„Aha.", meinte Ginny. Das hatte sie verstanden.
„Ich denke, das genügt für heute.", sagte Blaise. „Machen wir nächste Woche weiter. Gleiche Zeit, gleicher Ort?". Er erhob sich von seinem Stuhl. Der Gryffindor fiel wieder auf, wie anmutig das aussah. ‚Verdammt, da sollte ich nicht dran denken!'. Sie antwortete:
„Ok.". Auch sie war aufgestanden. Blaise nahm das Buch unter der Arm. Beide gingen in Richtung Bibliotheksausgang.
Dort angekommen sagte Ginny: „Bis nächste Woche dann." und drehte sich um, um in den Gryffindor-Gemeinschaftsraum zu gehen.
„Au revoir.", erklang Blaise melodische Stimme hinter ihr. Moment mal, war das etwa französisch? Sie drehte sich um. Doch der Slytherin war schon verschwunden.
Am folgenden Dienstagnachmittag war Ginny wieder langweilig. Sie hatte bereits am Sonntag alle anstehenden Hausaufgaben erledigt und auch am Montag viel gelernt. So selten es war, aber heute hatte sie nichts zu tun. Die meisten anderen Gryffindors jedoch lernten oder machten Hausaufgaben. Sie war also allein mit ihrer Langeweile und fand noch nicht mal jemanden, mit dem sie „Snap explodes" oder Schach spielen konnte.
Ginny beschloss also, in die Bibliothek zu gehen. Sie hatte nicht besonders viel Lust und so trödelte sie auf den Gängen entlang. Plötzlich hatte sie ein Déja-vu: war es ihr nicht schon einmal so gegangen? Da war sie zu Tonks gegangen. Genau, das konnte sie heute wieder tun!
So schlug sie den Weg zum Büro der „Verteidigung gegen die Dunklen Künste"-Lehrerin ein.
Sie hatte Glück. Als sie klopfte, ertönte ein freundliches „Herein!".
Vorsichtig machte sie die Tür auf und trat einen Schritt in das Zimmer. Weiter kam sie nicht, denn…
„Hmblhmp!"
„Chahan!". Tonks sprang von ihrem Stuhl auf und half Ginny, sich zu befreien. „Böser Chahan! Er lässt es sich einfach nicht abgewöhnen!", sagte sie entschuldigend zu Ginny, die ein wenig nach Luft jappste. Der rosa Knuddelmuff hatte sie ebenso begrüßt wie das letzte Mal und war ihr ins Gesicht gesprungen.
„Ist schon ok.", erwiderte Ginny lächelnd. „Er meint es ja nicht böse.". Liebevoll streichelte sie dem Knuddelmuff über sein Fell. Er ließ ein tiefes Brummen ertönen. Dann sprang er auf sie zu.
Zum Glück hatte Ginny damit gerechnet und fing ihn in der Luft ab. Sie nahm ihn auf den Arm. Und – oh Wunder! – er blieb sogar dort.
„Anscheinend hat er noch ein weiteres Lieblingsplätzchen gefunden.", grinste Tonks. „Willst du nicht erst einmal richtig reinkommen? Du stehst ja immer noch halb auf dem Gang!"
„Ja, gerne.", antwortete Ginny lächelnd.
Tonks' Büro glich in seiner Vielfalt und seinem Chaos immer noch einem Sammellager.
„Willst du eine Tasse Tee? Es ist gerade welcher fertig geworden!", fragte Tonks sie nun.
„Ja, gerne, wenn der für uns beide reicht?"
„Ich hatte so ein Gefühl, dass jemand kommt und habe extra mehr gekocht.", lächelte Tonks ihr zu.
So saßen sie wieder gemeinsam bei einer Tasse Tee. Chahan hatte es sich auf Ginnys Schoss bequem gemacht und brummte ab und zu leise, wenn sie ihm über sein Fell fuhr.
„Danke für den Tee. Störe ich auch wirklich nicht?", fragte Ginny.
„Nein, ich habe nur noch einige Aufsätze zu korrigieren, aber das kann ich auch morgen machen. Außerdem brauche ich auch mal eine Pause. Entgegen dem, was ihr Schüler denken mögt, haben nämlich auch Lehrer ziemlich viel zu tun.". Tonks zwinkerte Ginny zu. „Vor allem, wenn sie sich noch selbst zusätzliche Arbeit machen mit einem Haufen entsetzlich ungehobelter, wilder, hormongesteuerter Jugendlicher die vor theatralischem Eifer nur so strotzen!"
„Hey, ist die Theatergruppe echt so schlimm?"
„Aber natürlich!", erklärte Tonks mit Schalk in den Augen.
„Dann solltest du die Gruppe wohl besser auflösen. Als Anfang könnte ja schon mal ich austreten". Plötzlich seufzte Ginny.
„Was ist los?", fragte Tonks.
„Weißt du, ich habe mich gefragt, ob ich nicht wirklich austreten sollte. Ich weiß nicht, ob ich die Rolle der Lena schaffe!". Ginny sah die Leiterin voller Selbstzweifel an. „Die anderen", hier dachte sie speziell an einen dunkelhaarigen Slytherin, „sind immer so beherrscht und können so gut schauspielern, und ich…"
„Du redest von Blaise, oder?", unterbrach sie Tonks
„WAS?". Schockiert sah Ginny sie an. Woher wusste sie das?
„Na ja, es gibt keinen anderen, der ‚immer so beherrscht' ist, wie du sagst. Und er ist einer der besten Schauspieler."
Ginny errötete, als sie hörte, wie Tonks Blaise lobte.
„Hör mal, Ginny", fuhr diese nun fort, „ich hätte dich nicht als Lena ausgewählt, wenn ich mir nicht sicher gewesen wäre, dass du das schaffen kannst. Und davon bin ich nach wie vor überzeugt. Glaub mir, du bist die mit Abstand beste Besetzung für diese Rolle. Dein Vorsprechen war doch auch gut gelaufen, oder? Na siehst du.
Und ich denke, auch Blaise würde sich nicht die Mühe machen, dir die Hintergründe zu erklären, wenn er sich nicht sicher wäre, dass es sich lohnen würde."
Baff sah die Gryffindor ihre Gegenüber an. Woher wusste sie DAS schon wieder?
Die trank jedoch nur seelenruhig einen weiteren Schluck ihres Tees und grinste Ginny an.
„Hab ich nen Pickel auf de Nase oder warum starrst du mich so an?". Noch während sie das sagte veränderte sich plötzlich ihre Nase von der kleinen Stupsnase in einen großen, breiten, mit Pickeln übersähten Zinken.
Kurz war Ginny geschockt. Dann fiel ihr ein, dass Tonks ja ihr Aussehen immer, wann sie wollte, verändern konnte. Beide lachten laut.
Nachdem sie sich noch eine Weile unterhalten hatten, bedankte sich Ginny für den Tee und den netten Nachmittag und ging zurück in den Gryffindor-Turm.
Es war entspannend gewesen, den Nachmittag mit Tonks und Chahan zu verbringen und Ginny war froh, dass Tonks sie wegen ihrer Rolle aufgemuntert hatte. Und auch ein wenig wegen ihrer Bemerkung über Blaise…
Anmerkungen:
Zusatz-Disclaimer: Das Stück „Leonce und Lena", die Handlung, der Inhalt, Personen, Handlungsorte, Ideen, Worte, usw usf gehört Georg Büchner.
Hat euch das Kapitel gefallen? Ich hoffe doch!
UND: die Geschichte hat 50 Reviews! Danke, danke an alle! Vielleicht wird ja bald die 100 voll…? wink mit dem Zaunpfahl
Aber… ich bin auch ein wenig traurig :-( Das letzte Kapitel hat erst 2 Reviews bekommen schnief. War es so schlecht? Hoffentlich ist dieses wieder besser (ich hab mir ganz viel Mühe gegeben!)! Bitte schreibt mir eure Meinung!
Ich bin am Überlegen, vielleicht auch mal eine Oneshot zu schreiben. Eine Idee habe ich schon (würde mich auch nicht von dieser Geschichte abhalten). Besteht Interesse?
