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Kapitel 30 – Und nun?
Oh bei Merlin. Sie stand vor ihm und wartete auf eine Antwort. Hatte sie ihn wirklich gerade gefragt, ob das Buch von Sartre, welches sie zum Geburstag bekommen hatte, von ihm war? Wieso blieb er so stumm und antwortete nicht?
Er sah sie nicht an, sondern betrachtete den Boden. War das Verlegenheit? Oder fand er diese Situation einfach nur unangenehm?
Moment mal… hatte sie sich verhört? Nein.
„Ja.", hatte Blaise geantwortet. Er hatte also tatsächlich an ihren Geburtstag gedacht. War sie ihm wichtig?
Der Slytherin räusperte sich. „Ist noch etwas?"
Mist, und jetzt? Ginny war so darauf fixiert gewesen, heraus zu finden, ob das Geschenk wirklich von Blaise war, dass sie sich nicht überlegt hatte, was nach dieser Frage sein sollte. Anscheinend wollte er nicht darüber reden, bereute es bereits. Sicher hatte er ihr dieses Buch nur geschenkt, weil er sich verpflichtet gefühlt hatte… sie schüttelte stumm den Kopf. Blaise wendete ihr den Rücken zu und ging zur Tür.
Dort, plötzlich, drehte er sich um.
„Komm heute Abend um 8 zum Raum der Wünsche.", sagte er schnell, fast hastig.
Dann war er weg. Ginny stand wie betäubt da. Was sollte das jetzt?
Den ganzen Abend über war sie nervös. Sie wusste nicht, was Blaise wollte. Kurz vor 8 stand sie vor dem Raum der Wünsche. Nervös ging sie dreimal auf und ab, während sie sich wünschte, der Raum würde erscheinen und Blaise darin sein. Als sie stoppte, war eine Tür vor ihr. Der Slytherin war also bereits da.
Ginnys Herz klopfte stark, als sie in den Raum trat. Was hatte Blaise vor?
Der Raum der Wünsche war relativ klein. Das erste, was auffiel, war ein großer Kamin mit einem Feuer darin, welches das Zimmer beheizte. Eine Kommode aus braunen Holz, über welcher eine große Uhr hing, stand an einer Wand. Außer dieser war nur ein weiteres Möbelstück im Raum: ein großes, gemütlich aussehendes, braunes Sofa.
Dort saß Blaise. Er hatte ruhig in das Feuer gesehen, doch nun, da Ginny im Raum stand, wand er den Blick ab und blickte zu ihr.
„Setz dich.", sagte er ruhig.
Das machte Ginny noch nervöser. Um Zeit zu gewinnen, zog sie ihre Robe aus und legte sie auf die Kommode, auf welcher auch Blaise Robe lag. In dem Raum war es warm genug.
Außerdem Sofa gab es keine weitere Sitzmöglichkeit in dem kleinen Zimmer. Angespannt ließ sich Ginny also darauf nieder. Es wäre unhöflich gewesen, ganz am Rand des Sofas Platz zu nehmen. So saß sie nur eine Armlänge von Blaise entfernt. Beide sahen in das Feuer.
Keiner der beiden sagte etwas. Es kam Ginny wie eine Ewigkeit vor, dass sie ruhig so da saßen. Dann brach sie die Stille.
„Danke."
„Wofür?"
„Für… für das Buch von Sartre."
Sie errötete leicht. Zum Glück sah Blaise sie immer noch nicht an, sondern starrte weiter in das Feuer.
Wieder war es ruhig. Diesmal war es Blaise, der begann.
„Danke auch."
Sie wusste, dass er das Buch meinte, welches sie ihm geschenkt hatte.
Sie konnten doch nicht ewig so schweigsam nebeneinander sitzen! Was war nur los? Ginny nahm ihren Mut zusammen. Sie musste einfach fragen…
„Warum wolltest du, dass ich hierher komme?"
Es war so lange still, dass sie befürchtete, ihn mit dieser Frage verärgert zu haben. Doch dann bewegte Blaise sich. Er nahm seinen Blick vom Feuer und sah sie an. Oh, diese Augen… im flackernden Licht des Feuers sah Blaise, so kam es Ginny vor, noch besser aus. Durch das warme Licht wirkte auch er nicht mehr so kalt und unnahbar wie sonst. Vielleicht lag das aber auch an dem undefinierbaren Ausdruck in seinem Gesicht. Ginny glaubte, Unsicherheit und Hoffnung zu erkennen. Konnte das sein?
„Ich wollte dich sehen."
Diese schlichte Antwort löste in Ginny einen Wirbel an Gefühlen aus. Er, Blaise, der unnahbare, gefühlskalte Slytherin hatte sie sehen wollen? Ihr Herz klopfte. Und als sie ihn sah, wie er dort saß, in das Feuer sah und wohl wartete, was sie nun machen würde, wurde ihr klar, dass sie nicht über ihn hinweg war. Sie war immer noch in ihn verliebt, vielleicht sogar stärker als vorher. Plötzlich musste sie an Hermine denken: sie hatte es einfach gewagt und mit Ron geredet. Vorher war sie mit dieser Ungewissheit so unglücklich gewesen…
„Blaise…"
Weiter kam sie nicht. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Ihr Herz trommelte gegen ihren Brustkorb. Immer noch sah der Slytherin in das Feuer. Sie konnte nicht anders. Ginny rückte etwas näher an ihn heran. Sie berührten sich nun fast.
Blaise sah sie an. Natürlich hatte er bemerkt, dass sie näher gekommen war. Fast automatisch hob sich seine linke Augenbraue.
Fast war Ginny enttäuscht. Diese Reaktion war so… so slytherin. So arrogant. Aber irgendetwas war anders als sonst. Er versuchte durch diese Arroganz etwas zu überspielen. Was war das?
Sie würde es nie heraus finden, wenn sie weiter so stumm, reaktionslos nebeneinander saßen. Sie hob ihre Hand und legte sie auf seine Schulter. Er zuckte vor dieser Berührung nicht zurück, sondern blickte sie unverwandt an. Blaise räusperte sich.
„Ginny, ich…"
War sie vielleicht doch zu weit gegangen? Hatte sie den, fast nicht sichtbaren, Ausdruck in seinem Gesicht falsch gedeutet? Sie sah ihn fragend, leicht erschrocken an. Da hob er seine Hand und legte sie ihr an die Wange. Es geschah schnell. Ginny war sich nun fast sicher, dass auch Blaise nervös war.
Seine Hand wanderte in ihren Nacken. Er zog sie vorsichtig etwas näher zu sich. Ihre Gesichter waren jetzt sehr nah beieinander. Ginny konnte wieder die braunen Sprenkeln in seinen Augen erkennen. Sie hatte das Gefühl, ihr Herz wollte ausbrechen, so stark klopfte es.
„Was…?", flüsterte sie, etwas benommen.
„Ich weiß es nicht.", flüsterte er zurück. Dann beugte er sich das letzte Stück vor. Ginny schloss ihre Augen. Dann spürte sie, zum dritten Mal, seine Lippen auf ihren. Es war… unglaublich. Er war zärtlicher, als sie gedacht hatte. Sie legte ihre Arme in seinen Nacken. Auch er umarmte sie nun.
Eng umschlungen saßen sie so lange da. Ginny fühlte sich, als ob die Welt nur aus ihr und Blaise bestehen würde. Irgendwann lösten sie sich voneinander, hielten sich jedoch weiterhin umarmt.
Dann rückte Blaise etwas weg. Ginny kam wieder in der Realität an. Es würde doch nicht so sein wie an Weihnachten…?
„Bitte, geh nicht.", flüsterte sie.
Blaise sah sie erstaunt an. „Äh, nein… aber…"
Sie wartete, dass er weiter redete.
„Mein Bein war eingeschlafen…"
Fassungslos starrte sie ihn an. Das war… vollkommen menschlich. Und somit total un-slytherin. Sie spürte, wie die Spannung von ihr abfiel. Ginny musste einfach anfangen zu lachen. Sie beugte sich vor und gab Blaise, der ziemlich irritiert aussah, einen kurzen Kuss auf den Mund. Ginny umarmte ihn.
„Ich mag dich.", sagte sie, immer noch lächelnd. Sie blickte etwas hoch und sah so in sein Gesicht, da er etwas größer war als sie. Auch Blaise lächelte. Es war ein einfaches Lächeln, nicht voller Freude strahlend oder ein ansteckendes Grinsen. Nein, er lächelte einfach. Und es war umwerfend. Dann gab er ihr einen Kuss auf die Stirn.
Ein Slytherin drückte seine Gefühle nicht so stark aus wie ein Gryffindor, das wusste Ginny. Sie war einfach glücklich.
Blaise legte sich auf den Rücken, sodass er ausgestreckt auf dem Sofa lag. Da er Ginny immer noch umarmt hielt, zog er sit mit. Sie kam halb auf ihm zum Liegen und beugte sich zu seinem Gesicht um ihn zu küssen. Das Sofa war unglaublich gemütlich, und die Tatsache, dass sie hier mit, und halb auf, Blaise lag, war wunderschön. Sie lagen da und küssten sich ab und zu. Mit einer Hand streichelte Blaise Ginnys Haar, ihren Rücken und ihren Nacken. Sie hatte ihren Arm auf seiner Brust liegen.
Irgendwann fiel ihr Blick auf die Uhr über der Kommode.
„Wir müssen zurück in die Gemeinschaftsräume.", bemerkte sie erschrocken. Blaise nickte.
Die beiden standen auf und zogen ihre Roben wieder an. Dann küssten sie sich noch einmal.
„Schlaf gut. Bis morgen.", flüsterte Ginny.
„Du auch."
Er gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn. Dann öffneten sie die Tür und gingen in unterschiedliche Richtungen davon.
Natürlich fiel es Ginny schwer, an diesem Abend einzuschlafen. Sie hatte Blaise geküsst… und sie waren nich im Streit auseinander. Offensichtlich hatte er es ebenso genossen wie sie. Aber wie sollte es morgen weiter gehen? Konnten sie ein Paar sein?
Ginny war nicht dumm. Auch nach dem Fall Voldemorts waren die Rivalitäten zwischen Slytherin und Gryffindor enorm. Ein Paar zwischen beiden Häusern würden die anderen Schüler wohl kaum akzeptieren. Ginny gab es ungern zu, aber die Meinung der anderen war ihr ziemlich wichtig. Sie würde mit Blaise reden müssen…
Der nächste Tag begann gut. Es war ein Freitag, bald war Wochenende. Die Stimmung in der Schule war gelöster als an den anderen Wochentagen. Am Abend bei der Theaterprobe würde sie Blaise sehen. Gespannt wartete Ginny auf 8 Uhr. Es würde die Szene geprobt werden, bei der sie zu viert auf der Bühne standen: Ginny, Hannah, Justin und Blaise.
Als Ginny kam, warteten die anderen bereits. Blaise begrüßte sie mit einem Nicken, sie sagte „Hallo.", aber die Hufflepuffs winkten sie sofort zu sich.
‚Was solls, wir haben nach der Probe noch Zeit.', tröstete sie sich.
Die Probe selbst lief gut. Aber Ginny wurde mehrfach rot, wenn sie Blaise ansah und auch er hatte wohl Schwierigkeiten, sie anzusehen. Das gab ihr einen Stich. Bereute er etwa den gestrigen Abend? Tonks bemerkte die angespannte Stimmung und kritisierte weniger als sonst.
Nach der Probe war Ginny fast am Verzweifeln. Sie verstand den Kerl einfach nicht! Tonks hatte sich bereits verabschiedet, nur die 4 Schüler waren noch da.
„Tschüß Justin, tschüß Hannah.", verabschiedete Ginny sich hastig. Dann ging sie Blaise hitnerher, der sich bereits in Richtung Slytherin-Kerker gewendet hatte.
„Äh, Blaise…", begann sie.
„Es ist bald Schlafenszeit.", bemerkte er.
Er wollte also nicht mit ihr reden? Aber… eigentlich hatte er recht. Sie hatten keine Zeit. Gut, dann…
„Komm morgen um 3 in den Raum der Wünsche.", sagte Ginny.
Sie drehte sich um und wollte gehen. Hinter ihr hörte sie, wie er sich leicht räusperte.
„Gute Nacht."
Das war Blaise Stimme gewesen. Erstaunt drehte sie sich um. Er stand da und sah sie an. Vielleicht, nein, wahrscheinlich war sie ihm doch nicht gleichgültig. Sie lächelte ihn an:
„Schlaf gut."
Der nächstetag begann wie ein ganz normaler Samstag. Nach dem Frühstück fragte Colin Ginny, ob sie mit raus kommen würde. Der Frühling hatte eingesetzt und ein Spaziergang würde sehr schön werden. Außerdem hatte sich Ginny so an diese Spaziergänge mit Freunden gewöhnt, dass sie ihn nun einfach brauchte. Es würde sie davon ablenken, ständig daran zu dneken, was am Nachmittag passieren würde. Die beiden gingen auf die Ländereien.
Nach einer Weile sagte Colin:
„Du bist mit den Gedanken woanders."
Ginny errötete. Stimmt, sie hatte gerade an Blaise gedacht. Heute Nachmittag würde sich wohl entscheiden, ob aus ihnen ein Paar werden konnte.
„Ja.", gab sie zu.
Colin nickte. „Gestern war es auch schon so."
Sie gingen weiter schweigend nebeneinander her. Colin wartete wohl auf eine Antwort. Nach einer Weile platzte Ginny heraus:
„Du, woher wusstest du eigentlich, dass du etwas von Nancy wolltest?"
„Ich… schwer zu sagen.", meinte Colin. „Es ist einfach so, weißt du?"
Ginny nickte. Irgendwie hatte Colin Recht. Aber… einerseits wusste sie genau, dass sie etwas von Blaise wollte, andererseits… war es einfach nicht möglich. Er war ein Slytherin…
„Keine Ahnung.", begann Colin erneut, „Ich mochte sie einfach so unglaublich, weißt du? Sicher, man ist zu Beginn unsicher. Aber nun, na ja, ich liebe sie. Ich habe manchmal Angst, in ihrer Nähe etwas falsch zu machen, weil ich für sie so gut wie möglich sein möchte. Aber wenn sie etwas falsch macht, tollpatschig ist oder so, finde ich das so süß, dass ich mich freue, dass sie nicht perfekt ist. Ich liebe gerade ihre kleinen Macken, weißt du? Ihr geht es ebenso, sagt sie."
Ginny nickte. Colin konnte echt süß sein. Und hieß es nicht: „No risk, no fun"? Sie musste es mit Blaise einfach versuchen. Sonst würde sie sich wohl ihr ganzes Leben ärgern, diese Chance verpasst zu haben.
Colin bemerkte, dass Ginny wohl wieder etwas heiterer war. Die beiden redeten noch über alles möglcihe, über den kommenden Frühling, Hermine und Ron, die glücklich miteinander waren und die furchtbareVerwandlungen-Hausaufgabe von Professor McGonagall. Dann war es auch schon Zeit für das Mittagessen.
Nach dem Mittagessen hatte Ginny Hausaufgaben gemacht. Nun stand sie vor dem Raum der Wünsche. Sie war etwas zu früh. Sie ging auf und ab und dachte an den Raum, in dem sie zuletzt mit Blaise gewesen war. Als sie eintrat, wartete das braune Sofa auf sie.
Nervös setzte sie sich hin und sah der Uhr zu, wie die Zeiger sich langsam 3 Uhr näherten. Dann ging die Tür auf.
„Blaise!"
Ginny sprang auf. Sie hatte sich etwas erschrocken.
„Hallo.", sagte der Slytherin. Ginny ging einige Schritte auf ihn zu, sah ihn fragend an. Auch er trat näher.
Sie standen voreinander. Was würde passieren? Wie…?
Ginny hielt die Spannung nicht aus. Sie legte ihre Arme um Blaise' Nacken. Fast sofort zog er sie in eine Umarmung.
Es tat so gut, von ihm umarmt zu werden. Er roch gut, einfach… nach Blaise. Sie sah auf.
Vorsichtig näherte sein Gesicht sich ihrem. Sie kam ihm ein Stück entgegen. Sie küssten sich. Dieser Kuss war die Bestätigung, dass es keine einmalige Sache gewesen war. Blaise war ihr wichtig, sehr wichtig. Wenn sie sich nicht irrte, ging es ihm ebenso. Nach einer Weile lösten sie sich voneinander.
„Wollen wir uns setzen?", fragte Blaise. Ginny nickte. Sie setzten sich nebeneinander auf das Sofa.
Eine Weile waren sie still. Dann fragte Ginny einfach:
„Und nun?"
Stille.
Quälende Stille.
Sie seufzte leise.
„Ich weiß es nicht…", antwortete Blaise irgendwann flüsternd. „Es ist… du bist eine Gryffindor."
„Und du bist ein Slytherin.", antwortete Ginny prompt.
Wieder war es ruhig.
„Sie würden es nicht akzeptieren.", murmelte Blaise irgendwann.
Es versetzte ihr einen Stich. Ja, anscheinend fiel es auch ihm schwer. Aber mussten sie denn aufeinander verzichten, bloß weil sich irgendwelche alten Zauberer vor über 1000 Jahren gestritten hatten? Bloß aus Tradition. Gab es keine andere Möglichkeit?
„Wir müssen es ja nicht jedem sagen…", begann Ginny langsam.
Blaise sah sie an. War das Erstaunen? Hey, sie wurde allmählich besser, wenn sie versuchte, Gefühle aus seinem Gesicht zu lesen. Aber was dachte er darüber?
Er durchbrach die Stille und sagte: „Wir könnten uns hier im Raum der Wünsche treffen."
Also wollte auch er eine Beziehung mit ihr? Sie sahen sich an. Dann legte sie einfach ihre Arme um seinen Nacken. Er zog sie in eine feste Umarmung.
„Wir halten es also einfach geheim.", murmelte Ginny, den Kopf an seiner Brust. Sie spürte dass er nickte. Das machte sie wahnsinnig glücklich. Er wollte also tatsächlich mit ihr zusammen sein. Sie gab ihm einen Kuss an den Hals. „Das wird schon."
Sie küssten sich. Nachdem sie sich voneinander lösten, lächelte Ginny ihn an. Er lächelte wieder dieses schlichte, umwerfende Lächeln zurück.
„Ich mag dich.", flüsterte Ginny. Sie beugte sihc vor, um ihn wieder zu küssen. Kurz bevor ihre Lippen sich trafen, murmelte Blaise: „Ich dich auch."
Anmerkungen:
Zusatz-Disclaimer: Das Stück „Leonce und Lena", die Handlung, der Inhalt, Personen, Handlungsorte, Ideen, Worte, usw usf gehört Georg Büchner.
Muhaha! Ich habe EWIG für dieses Kapitel gebraucht. Wie gefällt es euch? Ich bin wahnsinnig gespannt darauf, was ihr dazu zu sagen habt. freu
DANKE an die netten Reviewer meines letzten Kapitels: natsucat, dramine, Jean nin asar ahi smabell, tanea, Zaubermaus, Tuniwell, Elanor Ainu, Sdo99, Annika, crazylolly14, sweetlittleGinny und ginnyfan!! Ich freu mich ganz doll über jeden Kommentar wink mit dem Zaunpfahl Leser knuddel
