12. Bleib bei mir
Tief im Inneren ihres Körpers erwachte die junge Frau wieder. Sie konnte etwas spüren. Etwas Warmes, sehr Angenehmes. Es gab ihr ein Gefühl des Vertrauens, der Sicherheit. Sie versuchte zu ergründen, was das für ein Gefühl war, versuchte herauszufinden, von wo es kam. Doch ihr Geist war noch zu schwach, um dieses sanfte Gefühl zuordnen zu können.
Die dröhnende Schwärze, in der Hermine eingelullt war, machte ihr stark zu schaffen. Diese Dunkelheit war kräftezehrend und beängstigend. Sie versuchte sich irgendwie daraus zu befreien, brachte all ihre Kraft auf, um ihre Augen öffnen oder sich anders bemerkbar machen zu können.
Doch nichts geschah. Hermine wollte schon aufgeben, erneut in diese tiefe Ohnmacht fallen, als sie plötzlich etwas auffing. Bunte Farben bildeten sich schließlich aus der Schwärze heraus und vermischten sich immer mehr zu einer bestimmten Szenerie.
Sie sah einen Raum. Einen kleinen, ziemlich unordentlichen Raum. Dieser war nur spärlich eingerichtet. Lediglich ein klappriger Tisch, ein Stuhl, ein altes gelbes Sofa, welches schon an einigen Stellen zerrissen war und ein Kleiderschrank, dem die Türen fehlten, hatten ihren Platz in dem tristen Raum gefunden.
Die Wände waren kahl. Noch nicht einmal Tapete war an die graue Betonwand geklebt worden. Das Fenster, welches die einzige Lichtquelle in diesem Zimmer zu sein schien, war mit einem dicken dunkelgrauen Stoff verhangen und verhinderte somit das Eindringen des Tageslichts.
Nur eine einzige Person befand sich in diesem Raum. Es war eine junge Frau mit langen braunen Haaren, die zu einem Zopf zusammengebunden worden waren. Sie hatte tiefbraune Augen und einen zarten Teint, der ihr etwas Ebenmäßiges verlieh.
Die Frau trug eine blaue Jeans und ein schwarzes enges Shirt. In ihrer Hand hielt sie ihren Zauberstab, mit dem sie nervös herumspielte. Erst jetzt realisierte Hermines Unterbewusstsein, dass es sich um sie selbst handelte.
Sie stand ziemlich verloren und mit traurigem Blick in diesem Raum. Es fühlte sich seltsam an, sich selbst so zu sehen. Es war vertraut und doch so fremd.
Nach einer ganzen Weile kam Bewegung in die junge Frau. Sie legte ihren Zauberstab auf den wackeligen Tisch, um sich anschließend auf diesen abzustützen. Ihren Kopf ließ sie zwischen ihren Armen hängen, ihre Schultern hingen schlaff und kraftlos herunter.
Man konnte die Sorgen, die Hermine befallen hatten, deutlich sehen. Die Angst war greifbar, schien sich wie ein riesiges Ungeheuer, mit spitzen gelben Reißzähnen über der jungen Frau aufzubauen.
Ihr schlanker Körper begann zu zittern. Sie presste sich eine Hand vor die Augen, versuchte ihren Gefühlen Herr zu werden. Doch man konnte deutlich sehen, dass Hermine nur verlieren konnte.
Plötzlich war ein Quietschen zu vernehmen. Aufgeschreckt durch dieses Geräusch, richtete sich die junge Frau auf und drehte sich um. Sie erstarrte augenblicklich. Das Quietschen war von dem Öffnen der Tür gekommen. Jemand hatte den Raum betreten. Jemand stand nun, nur wenige Schritte von der jungen Frau entfernt, vor ihr.
Ein großer schlanker Mann blickte Hermine aus tiefen Augen an. Er trug lange schwarze Gewänder, die völlig zerrissen und teilweise blutgetränkt waren. Allem Anschein nach war es nicht sein Blut, da der Mann eine aufrechte Haltung hatte, keine Schmerzen zu haben schien.
Lange sahen sich beide Personen einfach nur an. Schwarze Augen versanken in haselnussbraune. Hoffnung kehrte in Hermines Augen zurück und die Erleichterung machte sich in ihrem jungen Körper breit.
Schwer atmend standen sie sich gegenüber. Sie atmeten die staubige Luft des Raumes ein, die mit einem Mal so befreiend, so frisch und herrlich zu sein schien. Langsamen Schrittes ging der Mann auf Hermine zu, jedoch ohne diesen knisternden Blickkontakt auch nur für eine Sekunde zu unterbrechen.
Ihre Lippen formten stumm ein einziges Wort. Severus.
Er schluckte hart, verschmolz nun gänzlich mit ihren Augen, mit ihrer Seele, die seiner so ähnlich zu sein schien. Langsam beugte er sich zu ihr hinunter. Hermines Herz trommelte wild gegen ihre Brust.
Schließlich hatten seine Lippen ihr Ziel erreicht. Vorsichtig und sanft lagen sie auf den ihren, küssten sie langsam, zurückhaltend.
Die junge Frau hatte ihre Augen geschlossen und sich in den Kuss noch etwas unsicher hineingelehnt. Ihre Arme hingen an ihrem Körper hinunter, bewegten sich keinen Zentimeter. Allein ihre Lippen berührten sich, vereinten somit diese beiden Menschen.
Vorsichtig löste er sich von der jungen Frau, doch er verharrte dicht vor ihrem Gesicht, suchte ihren Blick, der ihm sagen sollte, was sie fühlte. Und er schien zu finden, was er gesucht hatte, denn nach einem kurzen Moment des Innehaltens, erfasste er zart ihr Gesicht mit seinen Händen, zog sie zu sich heran und küsste sie mit einer Sehnsucht, die selbst dem Betrachter den Atem raubte.
Hermine legte ihre Hände auf seine Brust, drückte sich eng an den Mann heran, dem ihre Sehnsucht und ihre Sorge gegolten hatten. Es war der erste Kuss, den diese beiden Personen miteinander teilten. So vorsichtig und erforschend, so sanft und zerbrechlich.
Langsam begann diese romantische Szene zu verschwimmen. Es wurde dunkler, jedoch nicht so schwarz, wie die Ohnmacht. Bäume bildeten sich heraus, ein dunkler mit Regenwolken behangender Himmel, eine gigantische Wiese und Hogwarts im Hintergrund.
Trotz der Dunkelheit, die dort herrschte, konnte man alles sehen, alles erblicken. Unzählige Feuer und Flüche, die durch die Gegend geschickt wurden und immer wieder Zauberer zu Boden streckten, erhellten das Schlachtfeld.
Bunte Lichter flammten immer wieder auf, tauchten die Umgebung in ein trügerisch buntes Farbenmeer.
Zahlreiche Todesser kämpften gegen den Orden und schienen dabei zahlenmäßig überlegen zu sein. Immer wieder wurden Ordensmitglieder verletz, fielen zu Boden oder starben vor den Augen der anderen einen qualvollen Tod.
Und inmitten dieser kämpfenden Meute lagen zwei Personen, an denen dieser Kampf vorbeizuziehen zog. Severus Snape lag bewegungslos am Boden. Seine Haut war aschfahl und hatte einen gräulichen Schimmer angenommen. Seine Lippen waren spröde, seine Augen stumpf und müde. Sein Atem ging flach, teilweise setzte er sogar aus.
Dicht neben ihn saß Hermine. Mit Tränen in den braunen Augen hielt sie zitternd seine Hand, versuchte ihn zu beruhigen. Offensichtlich war der Tränkemeister schwer verwundet. Seine Kräfte schwanden von Minute zu Minute.
„Du solltest… dich in… Sicherheit bringen." Flüsterte er der jungen Frau an seiner Seite zu. Sie waren gefährdet, da zahlreiche Todesflüche nur dicht an ihnen vorbei flogen, doch Hermine schüttelte nur wehement ihren Kopf.
„Ich gehe nirgendwo ohne dich hin." Antwortete sie in einem Ton, der Severus verdeutlichte, dass er sie nicht von hier wegbekommen würde.
„Ich gehe… hier nicht mehr weg." Hauchte er ihr schwach entgegen und erfasste dabei zart ihre Hand. „Aber du… hast die Chance weiterzuleben."
Eine dicke Träne kullerte Hermine die Wange hinunter. Man konnte ihr deutlich ansehen, wie hart sie gegen die salzige Flüssigkeit ankämpfte.
„Bitte nicht weinen… nicht wegen mir." Versuchte er sie zu beruhigen.
Ihre braunen Augen trafen traurig auf seine stumpfen. Ein paar Mal setzte sie an, zu sprechen, doch sie schien nicht mehr die Kraft dazu aufbringen zu können. Und so hob sie schließlich seine Hand zu ihrem Gesicht hoch und legte diese zart gegen ihre Wange.
Für einen kurzen seligen Moment schloss die junge Frau ihre Augen, schien diese sanfte, wahrscheinlich letzte Berührung dieses Mannes zu genießen, in sich aufzunehmen.
Mit letzter Kraft schaffte es Severus Snape Hermine zu sich herunter zu ziehen, nah zu seinen Lippen. Er blickte sie an und ein letzter lebendiger Funke glühte in seinen Augen auf, als er sanft ihre Lippen küsste. Ein letztes Mal, bevor er dieses kostbare Geschenk hier in dieser Welt lassen musste.
Dann lösten sich seine Lippen von ihren. Ein letzter liebevoller Blick, ein letztes zart gehauchtes Ich liebe dich. Dann schlossen sich die Augen des dunklen Mannes – für immer.
Die junge Frau an seiner Seite erstarrte. Mehrere Momente lang blickte sie einfach nur den Mann an, den sie so sehr liebte, der aber nun nicht mehr bei ihr war. Stumm bahnten sich die Tränen einen Weg über ihr Gesicht. Hermine brachte keinen Laut von sich. Zu tief schien der Schock zu sein. Fest umklammerte sie seine Hand, drückte diese, hoffte ihn dadurch wieder aufzuwecken. Doch Severus´ Körper blieb leblos.
Wieder wurde es schwarz. Alles verschwand, nur das Gefühl seiner Hand in ihrer blieb. Sie umschloss diese noch fester, wollte an ihr festhalten, seinen Körperkontakt nicht verlieren. Und plötzlich geschah etwas Wunderbares. Etwas, womit Hermine nie im Leben mehr gerechnet hätte. Seine Hand erwiderte, wenn auch sehr vorsichtig, ihren Druck.
Überwältigt von dieser Geste, schreckte die junge Frau mit einem gerufenen Severus hoch, saß nun kerzengerade in ihrem Krankenbett.
Severus Snape blickte seine Schülerin völlig überrascht an. Er glaubte erst zu träumen oder sich schon irgendetwas einzubilden. Dass er ihre Hand hielt und sie ihn eben Severus genannt hatte, schien er noch gar nicht richtig realisiert zu haben. Das einzige, was für ihn in diesem Moment zählte war, dass Hermine tatsächlich wieder erwacht war.
„Severus." Wiederholte die junge Frau abermals schwach seinen Namen.
Und dieses Mal registrierte auch der Tränkemeister die vertraute Anrede. Noch immer völlig von dieser ganzen Situation überrumpelt, blickte er Hermine einfach nur an. Ihr Gesicht war schweißgebadet und ihre Wangen hatten eine gesunde rosafarbene Färbung angenommen. Ihre Rehaugen blickten ihn leicht überrascht an. Sie schienen ihn förmlich abzutasten.
„Ich werde Madam Pomfrey holen." Erwiderte er schließlich, nachdem er seine Stimme wieder gefunden hatte.
Doch Hermine ließ ihn nicht gehen. Noch immer hielt sie seine Hand fest und ihre Augen sahen ihn flehend an. „Bitte geh nicht." Wisperte sie und Snape hatte das Gefühl, etwas in ihm würde sich zusammenziehen.
Eigentlich hätte er seine Schülerin für diese Frechheit, ihn abermals zu duzen, zusammenstauchen müssen. Doch aus irgendeinem für ihn nicht erfindlichen Grund, nickte er ihr nur zart zu und setzte sich wieder auf den Stuhl neben ihrem Bett.
So langsam ordneten sich auch Hermines Gedanken wieder. Sie realisierte, dass der Mann neben ihr, nicht derselbe war, den sie gerade hatte sterben sehen. Denn neben ihr saß ihr Lehrer und nicht der Mann, den sie offenbar geliebt hatte.
Peinlich berührt von ihrem Verhalten, wandte sie den Blick von ihm ab. „Ich… ich habe Sie sterben sehen." sagte sie schließlich in die Stille hinein. Ihr Tränkeprofessor war ungewöhnlich still und sie wusste nicht, ob sie sich darüber freuen sollte oder nicht.
Stumm sah er die Gryffindor an. Innerlich stöhnte er leise auf. Er hatte irgendwie gehofft, dass Hermines seltsames Verhalten durch ihren komatösen Schlaf ausgestanden wäre, doch nun fing die Gryffindor schon wieder damit an.
„Sie haben geträumt." War das einzige, was er ihr zu sagen hatte und entzog dabei seine Hand ihrer. Nebenbei grübelte er über die Tatsache nach, dass sie ihn jetzt wieder gesiezt hatte. Wurde einer aus dieser Gryffindor schlau!
Hermine schüttelte wild ihren Kopf. „Das war kein Traum." Widersprach sie ihrem Lehrer. „Es war zu real."
Langsam wurde Snape wirklich sauer. Da war die Granger gerade mal ein paar Minuten wach und schon ging das ganze Theater von vorne los.
„Aber wie Sie sehen, sitze ich ziemlich lebendig vor Ihnen. Ergo KANN ich also nicht tot sein." Sprach er nun mit spürbar gereizter Stimme.
Hermine schluckte aufgrund seiner zurückgekehrten Härte, aber dennoch wollte sie sich nicht einschüchtern lassen.
„Sie verstehen nicht Sir." Ereiferte sich die junge Frau, nun ebenfalls wütend aufgrund seiner Sturheit. „Das war kein Traum, sondern eine Vision."
„Hören Sie auf mit dem Nonsens Granger." Unterbrach er sie harsch. „Sie sollten sich jetzt besser ausruhen." Sprach er und erhob sich zum gehen. Es wäre wohl besser, wenn Poppy mal nach ihr sehen würde.
„Ich habe gesehen, wie Sie in meinen Armen gestorben sind!" schrie sie ihn an.
Sofort erstarrte er wie Eis. Langsam drehte er sich wieder zu der jungen Frau um. Seine Miene war emotionslos, seine Augen kalt. „Ich glaube kaum, dass das je eintreten wird Granger. Denn ich kann mir durchaus einen besseren Tod als den in ihren Armen vorstellen."
Rums! Das hatte gesessen. Ungläubig blickte Hermine ihn an. Warum war er immer so? Warum konnte er nicht einmal nett sein? Verbissen versuchte sie ihre Traurigkeit zu überspielen. Mit funkelndem Trotz in den noch müden Augen blickte sie Snape an. „Vielleicht haben sie Recht." Gab sie spitz zurück. „Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass Sie mir je gesägt hätten, dass Sie mich lieben."
Innerlich triumphierte Hermine, als sie seine Gesichtszüge sah, die ihm kurz entglitten. Panik stand in seinen schwarzen Augen geschrieben. Panik und Wut.
Doch leider hatte sich der Meister der Zaubertränke viel zu schnell wieder unter Kontrolle. Ganz zu Hermines Leidwesen.
„Eher würde ich mir einen Unverzeihlichen anhexen." Spie er ihr gehässig entgegen.
Wütend funkelte sie ihn an. „Das können Sie ja auch wenigstens."
Seine Augen formten sich zu Schlitzen. „Wie meine Sie das?" fragte er bedrohlich leise und Hermine musste wirklich all ihren Gryffindormut zusammenkratzen, um jetzt nicht den Augenkontakt zu ihm zu unterrechen.
„Sie sind zwar dazu imstande, einen mächtigen Zauber heraufzubeschwören, aber Sie werden es nie schaffen, jemanden zu sagen, dass Sie ihn lieben!"
Eine beängstigende Stille breitete sich zwischen den beiden Personen aus, die sich nun mit böse funkelnden Augen anblickten.
Snape fühlte, wie sie mit diesen Worten in ihm etwas angegriffen hatte, dass er nicht bewältigen konnte. Es war ein empfindlicher Punkt, den sie getroffen hatte. Doch nie im Leben würde er ihr das zeigen.
„Seien Sie froh, dass sie gerade erst aus einem wochenlangen Koma erwacht sind. Andernfalls hätte ich jetzt für nichts garantieren können." Raunte er ihr mit dunkler Stimme entgegen, die Hermine eine Gänsehaut bescherte, die sie so noch nie empfunden hatte.
Hermine kam nicht umhin, sich einzugestehen, dass sie etwas überrascht über seine Rücksicht war. Es hätte ihm doch egal sein können, dass sie gerade erst aus dem Koma erwacht war.
Plötzlich schoss ein Gedanke durch ihren etwas verwirrten und müden Kopf. Mit großen Augen blickte sie ihren Lehrer an und ohne noch länger darüber nachzudenken, verbalisierte sich auch sogleich die Frage in ihrem Kopf. „Warum sind Sie eigentlich hier?"
Innerlich verdrehte Snape genervt die Augen. Erstens wegen dem plötzlichen Themenwechsel und zweitens, weil er auf diese Frage schon längst gewartet hatte. „Ich habe Sie mitbehandelt." Gab er ohne Umschweife zu.
Nun, das war nicht völlig richtig. Denn eigentlich war er ja in dieser Nacht bei ihr gewesen, um… ja warum eigentlich? Schnell verdrängte er den Gedanken, der sich als zu sozial herauszustellen drohte.
Hermine hatte das Gefühl, dass das nicht die ganze Wahrheit war, aber sie beschloss, nicht weiter nachzuhaken. Dieser erneute Disput mit Snape hatte ihr Kraft gekostet. Kraft, die sie nicht hatte. Und das machte sich nun bemerkbar. In ihrem Kopf begann sich alles zu drehen, ihre Augen waren schwer wie Blei und fielen ihr immer wieder zu.
Snape bemerkte, wie Hermine die Kraft verlor und gleichzeitig wieder beängstigend blass wurde. Leicht genervt über die Tatsache, dass sie es beide nicht einmal fünf Minuten geschafft hatte, sich nicht zu streiten, ging er zu seiner Schülerin rüber und drückte sie sanft aber bestimmt zurück in die Kissen.
„Sie legen sich jetzt besser wieder hin und ruhen sich aus. Und ich werde Poppy holen." Sprach er in bester Lehrermanier.
Hermine hatte dem nichts mehr entgegenzusetzen. Sie merkte weder, wie Snape ihren Krankenbereich verließ noch wie Poppy nach ihr sah und sie, so weit das möglich war, untersuchte. Denn Hermine war schon lange wieder in einen tiefen aber dieses Mal erholsamen Schlaf gefallen.
