14. Verwechsle nie Traum und Wirklichkeit
Es war bereits spät am Abend, als Hermine von Snape entlassen wurde. Sie war von der Strafarbeit sowohl körperlich als auch geistig erschöpft. Snape hatte sie zwar weitestgehend in Ruhe gelassen, aber die paar Male, die er ihr über die Schulter geschaut hatte, waren schlimm genug gewesen – sarkastisch Kommentare gab es inklusive dazu.
Die Gryffindor wollte eigentlich nur noch ins Bett, doch dieser Wunsch wurde ihr leider nicht gewährt. Denn im Gemeinschaftsraum der Gryffindors warteten noch Ginny, Harry und Ron auf die junge Frau. Hermine hätte beinahe aufgestöhnt, als sie ihre Freunde sah. Nur noch im letzten Moment konnte sie es sich verkneifen.
„Mine, da bist du ja endlich." Rief ihr Ron entgegen und kam auch sogleich auf die junge Frau zugestürmt. Auch Harry und Ginny gingen auf Hermine zu und sahen sie mitleidig an.
„Was hat dieser Tyrann mit dir gemacht?" schimpfte Harry auch sogleich los.
„Hat er dich etwa gequält?" setzte Ron nach.
„Oder gefoltert?" fragte Harry erneut.
Hermine verdrehte nur innerlich ihre Augen. Mal abgesehen davon, dass sie todmüde war, hatte sie zu so später Stunde keinen Nerv für die abstrusen Übertreibungen der Jungs.
„Wie ihr seht, lebt sie ja noch." Schaltete sich nun Ginny mit ein, die die Theorie von Ron und Harry offensichtlich auch mehr als kindisch fand.
„Das muss gar nichts heißen." Ätzte Ron zurück und sah seine kleine Schwester dabei beleidigt an.
Ginny zuckte daraufhin nur mit ihren Schultern. Es hatte ja sowieso keinen Sinn, die Jungs davon zu überzeugen, dass Snape zwar ein Arsch aber sicherlich kein Folterer war. Zumindest was das Körperliche anging.
Hermine hatte bis jetzt geschwiegen und sich die Kommentare ihrer Freunde angehört. Doch sie war müde und wollte so schnell wie möglich in ihr Bett. Also beschloss sie, ihre Freunde abzuwimmeln – auch wenn es ihr Leid tat.
„Wir können morgen darüber reden." Sprach die Gryffindor und erntete dafür verständnislose Blicke.
„Morgen?" fragte Harry skeptisch. „Und dann wirst du uns sicher auch erzählen, was zurzeit mit dir los ist." Fügte er sarkastisch an.
Vorsichtig blickte Hermine ihn an. „Was soll mit mir los sein?" Versuchte sie es mit der Ich-weiß-nicht-was-du-meinst-Tour, doch leider klappte die bei ihren Freunden schon lange nicht mehr. Dafür kannten sie die Gryffindor einfach schon zu gut.
„Hör auf damit Mine." Ereiferte sich Harry. „Es ist ja wohl offensichtlich, dass etwas nicht mit dir stimmt. Diese ganzen Aussetzer, dein wochenlanges Koma, deine plötzliche Unachtsamkeit. Da stimmt doch etwas nicht."
Betroffen blickten ihre Freunde sie an. Doch Hermine war mittlerweile nur noch wütend. Konnten sie ihre Freunde nicht einfach in Ruhe lassen? Sie wollte nicht darüber reden.
„Es ist alles in Ordnung." Zischte sie den Dreien nur entgegen und verschwand dann noch ohne ein Wort an ihre Freunde zu richten in ihren Räumen.
*****
Der nächste Tag war für Hermine eine Qual. Nicht nur dass sie sich müde und schlapp fühlte und der Unterricht heute besonders schleppend vorwärts ging. Zu allem Überfluss hatten sich Harry und Ron auch dazu entschieden, nicht mehr mit ihr zu sprechen.
Hermine fand das einfach nur albern, aber ihr sollte es recht sein. So hatte sie wenigstens ihre Ruhe und wurde nicht mit nervenden Fragen bombardiert. Dass ihre Freunde sich nur Sorgen um sie machten, wollte die Gryffindor nicht sehen.
Am Nachmittag, als der Unterricht endlich überstanden war, warteten dann noch eine Menge Hausaufgaben auf Hermine. Ein Aufsatz für Geschichte der Zauberei musste bis morgen verfasst werden, sämtliche Runen mussten auswendig gelernt werden und für Verwandlung sollte sie noch einen Zauber üben.
Als sie auch damit fertig war, eilte sie schnell zum Abendessen, setzte sich neben ihre schweigenden Freunde, lud sich den Teller mit Kartoffelbrei und Fleisch voll, stopfte es in sich hinein und eilte dann weiter in Richtung Kerker.
Vor der Bürotür von Snape angekommen, musste Hermine erst einmal wieder zu Luft kommen. Erst nach ein paar Sekunden hatte sie ihre Atmung wieder unter Kontrolle und so klopfte sie beherzt gegen das schwere Holz.
Auf ein mürrisches Herein hin öffnete sie die Tür und trat in Snapes Büro. Dieser saß wie üblich an seinem Schreibtisch und korrigierte – ebenfalls wie üblich – mit säuerlicher Miene einige Aufsätze.
Einige Minuten lang passierte erst einmal gar nichts. Snape korrigierte verbissen weiter und hatte offensichtlich beschlossen, seine Schülerin zu ignorieren. Das gab Hermine wiederum die Gelegenheit ihren Lehrer erneut genauer zu beobachten. Auch wenn sie wusste, dass er es aller Wahrscheinlichkeit nach merken würde, konnte sie ihren Blick nicht von ihm nehmen.
Von einem Moment auf den anderen schien die Gryffindor eine plötzliche Faszination für diesen Mann gepackt zu haben, die es unmöglich machte, woanders hinzuschauen. Snape wirkte konzentriert, was daran zu erkennen war, dass sich eine kleine Falte zwischen seinen Augen gebildet hatte.
Seine schwarzen Augen schwebten ruhig über die geschriebenen Zeilen, seine Lippen blieben regungslos. Eine ganze Weile lang verweilte Hermine bei diesen Lippen. Stürmisch hatten sie ihre geküsst und leicht gebissen. Es war ein berauschendes Gefühl gewesen, seinen Mund auf den ihren zu spüren. Und plötzlich war es so, als ob sie ihn noch immer spüren konnte, als ob er sich gerade in diesem Moment zu ihr herunterbeugen und sie leidenschaftlich küssen würde.
Nur schwer konnte sich die Gryffindor von diesen Gedanken losreißen. Um sich abzulenken, glitt ihr Blick tiefer. Er blieb bei seinen Händen haften. Bei Händen, die so präzise und doch irgendwie sanft arbeiteten. Die aber zugleich auch hart anpacken und sinnlich sein konnten.
Wieder waren Hermines Gedanken bei der einen verhängnisvollen Begegnung angelangt. Wieder strömten diese heißen Bilder durch ihren Kopf und wieder merkte sie, wie ihr Körper darauf reagierte.
Sie versuchte, die Bilder abzuschütteln oder sich zumindest einzureden, dass diese alles andere als erotisch waren. Doch sie schaffte es nicht. Seine Hände auf ihrem Körper, seine Lippen auf ihrem Mund, sein warmer Körper gegen ihren gepresst – diese Bilder waren einfach zu präsent.
Snape merkte irgendwann, dass er beobachtet wurde. Und er hasste es. Einige Minuten lang, ließ er Hermine eine Gnadenfrist, um ihren Blick doch noch von ihm abzuwenden. Doch als dies nicht passierte, platzte ihm der Kragen.
Er schmiss seine Feder unachtsam auf seinen Schreibtisch und hob seinen Blick. Stechend lag er nun auf der jungen Frau, die sich der Gefahr, welcher sie nun ausgesetzt war, bewusst war. Sein Blick sagte ihr deutlich, dass sie zu weit gegangen war. Erneut hatte sie ihn mehrere Minuten lang angestarrt, ohne sich wirklich dagegen wehren zu können.
„Macht es Ihnen Spaß, mich so anzustarren?" fragte Snape leise und bedrohlich. Dabei erhob er sich von seinem Stuhl, schlich um diesen herum und ging dann schließlich auf die junge Frau zu. Dicht vor ihr blieb er stehen, seinen schwarzen Blick starr auf ihre schlanke Gestalt gerichtet.
Hermine geriet ins Stottern. „Ich… ich wollte… ich konnte… nein Sir." Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und als er noch ein Stückchen näher kam, hatte sie das Gefühl, als ob es gleich aus ihrem Mund hüpfen würde. Seine Nähe konnte sie deutlich spüren und sie kam nicht umhin, sich darüber große Sorgen zu machen. Warum hatte dieser Mann mit einem Mal solch eine Wirkung auf sie?
„Warum tun Sie es dann?" hörte sie erneut seine sonore beinahe schnurrende Stimme fragen.
Die Gryffindor schluckte. „Ich… ich kann nicht anders." Hauchte sie ihrem Lehrer entgegen. Sie wusste, dass dies eine sehr spärliche Erklärung war, aber sie entsprach dennoch der Wahrheit. Sie war von ihm wie in einem Bann gezogen. Es war eine Kraft, der sie sich nicht widersetzen konnte.
„Wir wären also wieder beim alten Thema." Liebsäuselte er ihr ins Ohr.
Hermine bekam die Bedeutung der Worte kaum noch mit. Nur dieser dunkle angenehme Laut hallte in ihrer Ohrmuschel wie ein sanftes betörendes Rauschen nach. Dennoch nickte sie ihm stumm zu.
Langsam begann er die junge Frau zu umrunden. Geschmeidig wie ein schwarzer Panther, leise wie ein Tiger. Hermine hielt die Luft an, als sie plötzlich seine warmen Hände auf ihren Rücken spüren konnte.
Ungewohnt sanft glitten sie diesen hinunter, strichen vorsichtig über ihre Hüften, arbeiteten sich bis nach vorne vor.
Hermines Herz drohte zu zerbersten, als sich seine Hände sanft von hinten um ihren schmalen Körper schlangen und begannen, über ihren Bauch zu streicheln. Sein warmer Atem rauschte in ihrem Ohr wider, seine Haare kitzelten ihren Hals und Nacken.
Alles in Hermine brodelte schließlich und sie dachte keine Minute daran, dass es ihr Lehrer war, der ihren Körper entflammt hatte. Zu sehr war sie auf seine sanften Berührungen, auf seinen herrlichen Kräuterduft, auf seinen streichelnden Atem fixiert.
„Gefällt dir das?" wisperte er in ihr Ohr und eine Welle aus purer Leidenschaft durchströmte ihren Körper.
Hermine war nicht mehr dazu in der Lage noch zu antworten, aber mit einem leichten Seufzen zeigte sie ihm, was sie wirklich empfand.
Seine großen Hände begannen daraufhin ihr Shirt nach oben zu schieben, um ihre nackte weiche Haut spüren zu können. Sie ertasten feine Härchen, die sich herrlich an den Stellen aufrichteten, über denen er strich.
Langsam, Zentimeter für Zentimeter führte Snape seine Hände immer weiter nach oben, bis diese ihre sanften Rundungen erreicht hatten.
Ohne es bewusst zu merken, lehnte sich Hermine gegen Snapes Körper und schloss genießerisch die Augen, als seine Finger anfingen ihre Brust zu liebkosen. Sanftes Kneten und festere beinahe ruppige Griffe wechselten sich ab, bescherten der jungen Frau ein wahnsinniges Hochgefühl.
„Soll ich weitermachen?" hörte sie ihn erneut flüstern.
Hermine schluckte, wollte ja rufen, es hinausschreien, doch ihre Kehle war wie zugeschnürt. Und so nickte sie abermals nur, um ihren Lehrer zum Weitermachen zu animieren.
Kaum hatte sie ihre Zustimmung gegeben, wurde ihr auch schon das Shirt ausgezogen. Ohne sich dagegen zu sträuben, ließ sie es geschehen, genoss den Rausch, in dem sie sich befand. Unachtsam landete Hermines Oberteil auf dem Boden, wo es nicht mehr beachtet wurde.
Snape hatte sich währenddessen Hermines Rock gewidmet. Nun schon etwas zügiger glitten seine Hände in diesen hinein und verschwanden fast vollständig darin. Eine feuchte Hitze empfing ihn zwischen ihren Beinen, die sich bereitwillig ein wenig öffneten.
Als Hermine seine Finger an ihrem Slip fühlen konnte, glaubte sie vergehen zu müssen. Allein diese Berührung, die kaum spürbar war, brachte sie fast zum Höhepunkt. Die Gryffindor machte sich schon lange keine Gedanken mehr darüber, woher diese Lust kam, die sie plötzlich in seiner Gegenwart empfand. Und sie machte sich auch keine Gedanken darüber, dass es ihr Lehrer war, der sie hier gerade verführte.
Der Druck in ihrem Schoß verstärkte sich, seine Finger begannen sich zu bewegen. Hermine streckte sich seiner Hand entgegen, wollte, dass er sie noch intensiver berührte, doch sie schaffte es einfach nicht, es ihm zu sagen. Ihre Stimme schien sich mit ihrem Verstand verabschiedet zu haben.
Doch Snape schien ein äußerst feines Gespür für das zu haben, was Hermine wollte. Und so verstärkte er tatsächlich seine Bewegungen. Seine Finger schoben gekonnt ihren Slip beiseite und legten sich nun auf ihr heißes Fleisch. Gekonnt bahnten sie sich einen Weg zu der Quelle ihrer Lust.
Fest rieb er über ihr bereits geschwollenes Lustzentrum. Hermine stöhnte auf, als sie seine Finger dort spürte. Noch enger drückte sie sich an Snape, noch mehr spreizte sie ihre Beine.
Mehr und mehr wurden seine zuerst noch vorsichtigen Berührungen forscher und härter. Immer wieder kniff er in ihre Knospe, was der jungen Frau ein Japsen entlockte. Hart waren seine Finger gegen ihre Hitze gepresst, die sie schnell und mit einer Fertigkeit rieben, die Hermine um den Verstand brachte.
Hermine war wie in Trance. Sie empfand nur noch Lust. Pure enorme Lust. Und sie wollte endlich explodieren. Sie wollte die Erlösung – durch seine Hand.
„Ist es so, wie du es dir vorgestellt hast?" hauchte er ihr abermals sanft in die Ohrmuschel.
Hermine stöhnte zur Antwort laut auf.
„Ist es so, wie in deinen Träumen?" hörte sie ihn erneut fragen.
Hermine wand sich unter seinen Berührungen, spürte den Höhepunkt auf sich zu rasen – eine gigantische Welle aus purer Leidenschaft, die in ihr zu explodieren drohte.
„Es wird auch immer ein Traum bleiben." Ließ seine Stimme erneut verlauten. Dieses Mal Härter, lauter, dunkler.
Seine Bewegungen stoppten kurz vor der Erlösung. Er befreite seine Hände aus der Hitze und griff die junge Frau stattdessen hart an den Schultern, um sich harsch zu sich herumzudrehen. „Ich werde nie so sein, wie ich in deinen Träumen bin!" Drangen erneut harte Worte an Hermines Ohr. „Ich bin ein gefährlicher Mann. Merk dir das Granger." Sprach er und stieß die junge Frau schließlich von sich.
Hermine wusste nicht, wie ihr geschah. Mit leerem Blick sah sie in den Raum hinein, versuchte zu verstehen, was gerade geschehen war. Doch in ihrem Kopf wirbelten zu viele Gedanken, zu viele bittere Erkenntnisse durcheinander.
Als sich Snape das nächste Mal zu Hermine wandte, blickte er sie kalt und herablassend an. „Ziehen Sie sich gefälligst was an!" donnerte seine Stimme unbarmherzig durch den Raum.
Hermine zuckte unter diesen Worten zusammen. Halbnackt stand sie vor ihrem Lehrer. Gedemütigt, erniedrigt, beschämt.
Seinem Blick wagte sie nicht zu begegnen. Sie konnte einfach nicht. Tränen stiegen ihr in die Augen. Tränen der Scham und des benutzt worden seins. Wie in Trance bückte sich die junge Frau, hob ihr Shirt auf und strich es sich schnell über.
Ihre Arme eng um ihren Körper geschlungen, stand sie nun vor ihrem Lehrer, der sie ununterbrochen musterte.
„Machen Sie, dass Sie weg kommen." Raunte er ihr noch zu.
Mechanisch drehte sich die Gryffindor um, rannte zur Tür und floh schließlich aus Snapes Büro.
Zurück blieb ein Mann, der in sich einzufallen drohte. Seine harte Miene wurde verbissen, seine kalten Augen bekamen einen gleichgültigen Schimmer. Snape war sich bewusst, dass er zu weit gegangen war. Dass er erneut eine Grenze überschritten hatte, die er als Lehrer nicht hätte betreten dürfen.
Doch er hatte ihre Blicke nicht mehr ertragen können. So viel Hoffnung und Sehnsucht standen in ihnen drin. Er hatte deutlich sehen können, dass Hermine noch immer nach dem Snape suchte, der ihr im Traum erschienen war. Doch er war so nicht.
Er war weder romantisch noch dazu in der Lage, Gefühle für jemanden zu entwickeln. Er hatte sich einmal darauf eingelassen und litt noch heute darunter. Nie wieder würde er lieben können. Dass wusste er, seit er Lily verloren hatte. Denn er hatte sein Herz an ihr verloren und sie hatte es mit ins Grab genommen.
Aber dennoch konnte er nicht leugnen, dass diese Aktion von eben spurlos an ihm vorüber gegangen war. Er war schließlich auch nur ein Mann und zu behaupten, dass ihn diese Vorstellung eben nicht ebenso gereizt hatte, wäre glatt gelogen.
Aber er würde sich sicherlich nicht noch einmal mit dieser Gryffindor einlassen, nur um seiner Lust Platz zu machen. Dafür gab es noch immer andere Möglichkeiten, die er allemal bevorzugte.
Auch wenn dieses kleine Stelldichein mit der Granger vor ein paar Wochen durchaus befriedigend gewesen war, so hatte er nicht vor, dies zu wiederholen. Denn er konnte sich bis heute nicht erklären, wie es die Granger geschafft hatte, ihn so dermaßen geil zu machen, dass er tatsächlich mit ihr geschlafen hatte.
Fahrig strich er sich durchs Haar als ihm bewusst wurde, dass er wegen diesen beiden Ausrutschern von der Schule fliegen könnte. Aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund glaubte er nicht, dass Hermine zum Direktor laufen und es ihm petzen würde. Dazu hatte er zu sehr an ihrer Würde gekratzt.
Ein fieses Grinsen breitete sich auf seinen Zügen aus. Sollte er es wirklich geschafft haben, die kleine Löwin zu brechen? Es wäre durchaus ein Sieg auf ganzer Linie.
