18. Mehr Nähe
Mit einem Glas Wein in der Hand saß Severus Snape in seinem großen Ohrensessel und blickte nachdenklich in das prasselnde Feuer. Er hatte nahezu alle Bücher durchgewälzt, die er hatte. Abermals hatte er nach Anzeichen oder ähnlichen Symptomen gesucht, die auf ihr kleines „Problemchen„ hinweisen könnten. Doch kein einziges Buch schien diesen Fall, in den Hermine und irgendwie auch er hineingeraten war, zu kennen.
Er hatte keine Ahnung, was er noch tun könnte. Er selbst hatte noch nie von so einem Fall gehört. Und das er jetzt mittendrin steckte, war nicht auch nicht gerade förderlich.
Mit einem großen Zug leerte er sein Weinglas und stellte es scheppernd auf seinen Tisch ab. Er musste sich wohl oder übel damit abfinden, dass er nichts gegen diese Magie tun konnte. Das einzige was er noch versuchen könnte, war den dunklen Lord indirekt darauf anzusprechen. Aller Wahrscheinlichkeit nach hatte er tatsächlich etwas damit zu tun.
Doch was er damit erreichen wollte, war noch unklar. Snape gefiel die Vorstellung gar nicht, dass er nun ein Spielzeug des Lords war. Warum gerade er? Und warum die Granger? Er stöhnte laut auf und schenkte sich abermals sein Glas voll. Wieder leerte er es in einem Zug, doch seine Gedanken wurden dadurch nicht klarer. Im Gegenteil. Er merkte, wie der Wein sich schwer auf sein Gemüt schlug, wie es in seine Blutbahn wanderte und ihn träge werden ließ.
Doch dieses Gefühl war mehr als willkommen. Es schien ihn vergessen zu lassen, alles leichter zu machen. Und so schenkte er sich noch ein Glas mit dem köstlichen Rotwein ein, um anschließend das Getränk heiß seine Kehle entlang rinnen zu lassen.
*****
Hermine hatte die Nacht kaum geschlafen. Zu viele Gedanken waren ihr durch den Kopf gewirbelt. Gedanken, die sie nicht steuern konnte und die leider Gottes etwas mit Snape zu tun gehabt hatten.
Sie hatte lange wach gelegen und sich gefragt, ob diese freundlichere Seite an ihm, die er gestern hatte kurz durchblitzen lassen, durch eine gewisse Magie hervorgerufen worden war oder ob sie tatsächlich tief in ihm schlummerte.
Zu einem wirklichen Ergebnis war sie nicht gekommen. Wahrscheinlich würde sie das nie herausfinden.
Nun lag die Gryffindor morgens halb sechs hellwach in ihrem Bett und dachte schon wieder über ihren Lehrer nach. Sie konnte nicht leugnen, dass sie in den letzten Wochen eine gewisse Faszination für ihn entwickelt hatte.
Doch sie war sich nicht sicher, ob diese Neugierde von ihr ausging oder von etwas anderem.
Hermine setzte sich auf und stützte ihren Kopf in die Hände. In was war sie da nur hineingeraten?
Der Tag verlief für Hermine auch nicht anders, als der vorige. Er kam ihr sogar noch schleppender vor, da sich die Gryffindor nun wieder völlig gesund fühlte. Aber dennoch hatte Poppy gemeint, dass sie sich noch bis Montag ausruhen sollte. Und heute war Freitag! Das bedeutete, ein ganzes langes Wochenende lag noch vor ihr. Ein Wochenende voller Langeweile und nervigen Fragen ihrer Freunde.
Gegen Abend stieg bei der jungen Frau die Nervosität. Sie wusste nicht genau, ob sie jetzt zur Strafarbeit erscheinen sollte oder nicht. Snape würde es wahrscheinlich bevorzugen, sie heute nicht sehen zu müssen.
Und den großen Drang ihn heute unter die Augen zu treten, verspürte sie mal so gar nicht. Und so blieb sie in ihren Räumen und machte es sich mit einem Buch gemütlich. Sie würde in der nächsten Woche ihre Strafarbeit bei ihm beenden.
Doch bereits fünf Minuten nach acht erschien mit einem gewaltigen Knall ein kleiner Hauself in Hermines Zimmer. Aufgeschreckt durch diesen Knall saß die Gryffindor nun kerzengerade in ihrem Bett und blickte die kleine Elfe mit ebenso großen Augen an.
„Sweeny soll Miss aus…ausrichten, dass…dass Mister Snape sehr sauer ist, dass Miss nicht… nicht erschienen ist."
Mit einem ungläubigen Blick sah sie die Elfe an. Das konnte jetzt nicht sein ernst sein? Konnte man diesem Ekel denn überhaupt mal etwas recht machen? Gestern hatte er nicht gewollt, dass sie sich mit der Strafarbeit übernahm und hätte sie am liebsten gleich wieder zurück ins Bett geschickt und heute war er wieder der Kerkerschreck, dem es egal war, ob man körperlich fit war oder nicht?!
Doch Hermine dachte nicht im Traum daran, jetzt nachzugeben. Sie war zwar seine Schülerin aber nicht seine Marionette, mit der er jeden Tag anders umgehen konnte. Und so richtete sie auch Snape etwas aus.
Wenige Sekunden später stand die Elfe zitternd vor dem großen Tränkemeister. Dieser blickte mit tiefschwarzen Augen und aufwallendem Zorn auf das kleine Wesen.
„M-miss lässt ausrichten, dass… dass es ihr egal ist, ob… ob Mister Snape wütend ist o-oder nicht."
„Wie bitte?" donnerte Snape den kleinen Hauself an, der daraufhin jämmerlich zusammenzuckte. Was glaubte denn diese Göre, wer sie ist? Er war immer noch ihr Lehrer. Auch nach all den Dingen, die leider Gottes zwischen ihnen vorgefallen sind.
Bedrohlich kam er der Elfe näher. Sein Blick fixierte die tellergroßen Augen des Wesens. „Richte ihr aus, dass, wenn sie nicht augenblicklich bei mir im Büro erscheint, sie ein Donnerwetter erleben kann."
Ohne noch eine Sekunde zu warten, verschwand der Hauself, doch bereits nach wenigen Augenblicken stand diese schon wieder vor dem Tränkemeister.
„M-miss lässt ausrichten, dass ihr Donnerwetter nichts ausmachen Sir." Quiekte die Elfe.
Snape glaubte im falschen Film zu sein. Hatte diese Göre nun völlig den Verstand verloren? Er war kurz davor, selbst zu ihren Räumen zu stürmen, um sie persönlich hierher zu zerren. Doch dann kam ihn eine andere – slytherinsche – Idee.
Ein leises diabolisches Lächeln breitete sich auf seinen harten Zügen aus. Wieder wandte er sich der Elfe zu. Und dieses Mal sprach er etwas sanfter. „Richte doch Miss Granger aus, dass ich ihr eigentlich nur ihr Höschen wiedergeben wollte, welches sie vor ein paar Wochen draußen vor dem Schloss liegen gelassen hatte. Aber wenn sie es nicht zurückhaben will, dann werde ich sicherlich eine geeignete Verwendung dafür finden."
Der Hauself war zu klein, um diese Worte richtig deuten zu können. Und so überbrachte er mit der Naivität eines Hauselfen Hermine diese Nachricht.
Diese sah das Wesen daraufhin nur mit panisch großen Augen an. Kurz überlegte sie, ob sie das richtig verstanden hatte, doch schließlich vertraute sie auf ihre Ohren. Ohne noch auf ihren kleinen Besucher zu achten, stürmte sie aus ihren Räumen und rannte hinunter in die Kerker.
Mittlerweile so wild wie eine Furie trommelte sie mit ihren Fäusten unerbittlich gegen seine Tür. Als diese aufgerissen wurde, stürmte die junge Frau auch sogleich an Snape vorbei in seine Räume.
„Schön, dass Sie doch noch kommen konnten." Ließ er auch sogleich in einem sarkastischen Tonfall verlauten.
Mit wild funkelnden Augen drehte sich die Gryffindor zu ihrem Lehrer um. „Was haben Sie für ein Problem?!" donnerte sie auch sogleich los. Hermine war wütend. Obwohl das wohl noch eine Untertreibung war.
Snape schnalzte nur missbilligend mit seiner Zunge. „Lassen Sie mich mal überlegen." Sprach er und legte sich überlegend einen Finger an den Mund. „Ach ja." Meinte er nach wenigen Sekunden. „Jetzt ist es mir wieder eingefallen. Ihre Unverschämtheit ist mein Problem."
Hermine japste förmlich nach Luft. „Meine Unverschämtheit?!" kreischte sie. „Wer ergötzt sich denn hier seit Wochen an meinem Slip?!"
Ruhig erwiderte er den aufgebrachten Blick seiner Schülerin. „Dass Sie mir das wirklich zutrauen, trifft mich hart." Erwiderte er nur gelangweilt.
Fragend blickte sie ihren Lehrer an.
„Glauben Sie wirklich, ich würde mich auf so ein Niveau sinken lassen? Sie enttäuschen mich Miss Granger."
„So?!" gab sie spitz zurück. „Sie meinen also, dass, wenn Sie eine Schülerin verführen und ihr anschließend so eine widerliche Geschichte auftischen, nur damit sie zu Ihnen kommt, auf einem höheren Niveau ist?"
„Was wollen Sie mir damit sagen?" fragte er mit dunkler bebender Stimme.
„Ich würde es bevorzugen, wenn Sie mir meine Frage beantworten Sir." Raunte sie ihm ebenso gefährlich entgegen.
„Und ich würde es bevorzugen, wenn Sie auch weiterhin daran denken würden, WEN Sie hier vor sich haben?"
In Hermine wallte der herrliche Zorn hoch. Was glaubte dieser Typ eigentlich, wer er ist? „Ich weiß, WEN ich vor mir habe Sir. Einen armen einsamen Mann, der sich mit seinem Patronus im verbotenen Wald trifft, um wenigstens ein wenig Nähe und Zuwendung zu bekommen, weil sich sonst kein anderer dafür opfern würde!"
Hermine konnte deutlich sehen, wie sich Snapes Körper verkrampfte. Seine Hände waren zu Fäusten geballt, seine Kiefer waren schmerzhaft aufeinander gepresst. Seine Atmung ging stoßweise und Hermine wusste, dass er gerade schwer mit seiner Beherrschung kämpfte.
Doch sie wollte diesen Mann auf die Knie zwingen. Sie wollte ihn demütigen, so wie er es mit ihr getan hatte. Und so vergaß sie all ihre Angst und all ihren Respekt vor ihm.
„Wissen Sie. Das wäre sicherlich eine interessante Story, die sich gut verkaufen ließe. Todesser trauert Jugendliebe hinterher und ist so verzweifelt, dass er sogar mit einem Schlammblut schläft und sich an ihrem zerrissenen Slip ergötzt, um sich wenigstens ein wenig Menschlichkeit zu erhalten."
„HÖREN SIE AUF!" schrie er sie an. So laut und gewaltig, wie er es noch nie zuvor getan hatte.
Schwer atmend sahen sich beide Personen an. Ihre Blicke waren aufgebracht und unruhig. Hermines Herz hämmerte schmerzhaft gegen ihre Brust, ihr Puls schien sich zu überschlagen. Was hatte sie getan?
„Verschwinden Sie!" presste er um Beherrschung bemüht hervor. Doch Hermine blieb wie angewurzelt stehen. Zu groß war der Schock, über das eben Gesagte.
„RAUS!" brüllte er ihr nun entgegen. Und dieses eine Wort erreichte schließlich seine Wirkung.
Heftig zuckte die Gryffindor zusammen. Noch wenige Sekunden hielt sie seinem hasserfüllten Blick stand. Doch dann drehte sie sich um und lief zur Tür.
Sie hatte bereits schon die Klinke heruntergedrückt und hätte nur noch durch die Tür schlüpfen müssen. Doch aus irgendeinem Grund, blickte die Gryffindor noch einmal zurück. Und im nächsten Moment wusste sie, dass sie es hätte nicht machen sollen. Denn nun war sie nicht mehr dazu in der Lage noch zu gehen.
Severus Snape war auf einem Stuhl zusammengesunken. Er hatte sein Gesicht in die Hände gestützt und lieferte damit einen jämmerlichen Anblick, der Hermine tief in ihr drinnen traf.
Leise ging sie zu ihrem Lehrer. Sie zögerte kurz, doch schließlich ging sie vor ihm auf die Knie. Noch immer hatte er sich nicht gerührt. Sie konnte noch nicht einmal sagen, ob er sie bemerkt hatte.
Hermine schluckte hart, doch dann fasste sie sich ein Herz. Vorsichtig erfasste sie seine Hände und zog diese langsam von seinem Gesicht weg. Seine Augen blickten sie verwundert an, schienen in diesem Moment so viel fragen zu wollen. Doch der Tränkemeister blieb stumm.
„Es tut mir leid." Flüsterte Hermine mit brüchiger Stimme.
Snape schüttelte daraufhin nur leicht seinen Kopf. Er konnte deutlich spüren, dass da wieder etwas zwischen Ihnen war, was nicht hierher gehörte. Es knisterte und das war absolut nicht richtig.
„Geh." Flüsterte er nur zurück, doch ihrem Blick konnte er nicht mehr standhalten.
Aber Hermine blieb. Noch immer hielt sie seine Hände in den ihren, noch immer blickte sie ihn mit ihren warmen braunen Augen an.
„Hermine bitte geh." Forderte er erneut, doch er konnte diesen Worten mit seiner Stimme keinen Nachdruck verleihen.
„Ich kann nicht." Wisperte Hermine nur. Ihr Herz schlug ihr mittlerweile bis zum Hals und sie hatte absolut keine Ahnung, was hier gerade mit ihnen passierte. Es fühlte sich sonderbar und so sanft an. Irgendwie richtig und echt aber gleichzeitig doch so falsch und künstlich.
Langsam hob er seinen dunklen Blick. Stück für Stück verschmolz dieser mit ihrem und beide wussten, dass sie jetzt die Wahl hatten. Dieser eine kurze Augenblick entschied über das, was nun passieren würde.
„Du solltest jetzt wirklich gehen." Seine Stimme war rau, wirkte seltsam verzerrt.
„Wäre es so schlimm, wenn ich bleiben würde?"
Kurz schloss Snape seine Augen. Doch dann begegnete er sofort wieder ihrem sanften Blick. „Es wäre falsch."
Dies sollten die letzten Worte sein, die das Unvermeidliche verhindern sollten. Die gewaltige Anziehungskraft, die sich zwischen den beiden Personen ausgebreitet hatte, siegte schließlich und führte das zusammen, was für diesen Augenblick zusammen gehörte.
Ihre Lippen trafen hungrig aufeinander, pressten sich fest gegen die des anderen. Ihre Hände hatten sich ineinander verhakt. Hielten sich gegenseitig – fest aber dennoch sanft.
Schnell wurde beiden klar, dass sie keine Wahl hatte. Nicht wirklich. Sie könnten jetzt aufhören. Doch diese ungestillte Sehnsucht und Leidenschaft nach dem jeweils anderen, würde sie umbringen.
Und so gaben sie sich völlig einander hin. Ohne weiter über die Konsequenzen nachzudenken. Ohne überhaupt an etwas zu denken. Sie wollten nur noch spüren und schmecken, dem anderen so nahe wie möglich sein.
Hermine hatte sich mittlerweile auf Snapes Schoß gesetzt und sich eng an seinen Oberkörper gepresst. Die junge Frau eng umschlungen, erhob sich der Tränkemeister und trug sie rüber in seine privaten Räume.
Kein einziges Mal stoppten sie diesen Kuss, nicht eine Sekunde lang, ließen sie voneinander ab. Beide dachten schon lange nicht mehr darüber nach, was sie hier taten. Es zählte nur noch der Augenblick – und den kosteten sie voll aus.
Mit Hermine auf dem Arm ließ sich Severus auf sein Sofa fallen, welches die beiden weich auffing. Beinahe gierig wurden ihre Küsse und Berührungen nun. Ähnlich wie bei ihrem ersten Zusammentreffen.
Das schwarze Hemd hatte Hermine schnell mit flinken Fingern geöffnet und es ihm abgestreift. Nun hatten ihre Hände freie Bahn, die Haut des Tränkemeisters genauer zu befühlen und zu verwöhnen.
Zentimeter für Zentimeter wurde seine angenehm weiche Haut erkundet. Immer wieder strichen ihre Hände über seine Brustwarzen und reizten diese mit leichten Kniffen, womit sie ihm immer wieder ein leises Stöhnen entlockte.
Geübt glitten ihre Hände hinunter zu seinem Hosenbund. Nach kurzem Zögern traute sich die junge Frau schließlich doch ihre Hand gänzlich darin verschwinden zu lassen. Vorsichtig tastete sie sich zu seinem empfindlichsten Punkt vor und entlockte Severus damit ein leicht empörtes „Hermine!".
Kurz hielt sie mit pochendem Herzen inne und sah ihren Lehrer mit glänzenden Augen und bereits geschwollenen Lippen an.
Und genau dieser Anblick war es, der Snape nun gänzlich den Verstand raubte. Mit beiden Händen fasste er ihr Gesicht und zog es zu sich heran, um ihre Lippen gierig mit seinen zu verschließen.
Nun war Snape es, der begann die junge Frau eilig zu entkleiden und mit seinen Händen zu verwöhnen. Bereits vor ein paar Tagen war die Gryffindor ja in den Genuss seiner Fertigkeiten gekommen, doch leider hatte er es damals nicht beendet.
Doch dieses Mal würde er es tun. Er würde sie nicht noch einmal einfach so stehen lassen. Dazu wäre er in seinem jetzigen Zustand auch gar nicht in der Lage gewesen. Er wollte diese Frau. Aus irgendeinem Grund war sie im Moment seine Luft zum Atmen.
Hastig hatten sie sich nun gänzlich ihrer Kleider entledigt und schnell wurde beiden klar, dass es nun ernst wurde, dass es kein zurück mehr gab. Doch auch wenn sie etwas zu leiten schien, wenn diese Gefühle, die sie hatten, nicht die ihrigen waren, so war dennoch ein kleiner Teil ihres rationalen Verstandes aktiv, der sich immer mal wieder einschaltete.
Und so sahen sich Hermine und Severus ruhig einander an. Vorsichtig hielten seine starken Arme die junge Frau auf seinem Schoß und drückten diese beinahe besitzergreifend an sich. Aber dennoch waren beide in diesem Moment des intensiven Blickkontakts wie erstarrt.
„Das hier ist nur Sex." Wisperte Snape seiner Schülerin mit rauer Stimme entgegen. Er wollte klarstellen, dass da nicht mehr war und auch nie mehr sein würde.
Hermine schluckte. Diese Worte hatten sie unerwartet getroffen. Aber dennoch konnte sie ihn auch verstehen. „Nur Sex." Bestätigte sie zart und ihre Augen leuchteten ihn dabei so hell an, dass Severus in diesem Moment selbst an seinen eigenen Gefühlen zweifelte.
Doch lange hielten diese Zweifel nicht an, denn im Sturm eroberte die junge Frau seine Lippen zurück und riss ihn mit einen Strudel aus feuriger Leidenschaft und inniger Nähe.
