46. Der Kampf gegen das Böse beginnt

Als Hermine am nächsten Morgen erwachte, fühlte sie sich wie gerädert. Orientierungslos blickte sie sich in ihrem Zimmer umher. Wie war sie hierher gekommen? Das letzte, an das sie sich erinnern konnte, war, dass sie in Matts Armen zusammengebrochen war.

Und genau so fühlte sie sich auch. Ihr ganzer Körper fühlte sich seltsam schwach an. Ihre Beine zitterten sogar im Liegen. Ihr Mund war trocken, die Augen brannten wie glühendes Feuer und ihre Haut spannte ihr fürchterlich im Gesicht.

Verbissen versuchte Hermine die Bilder der letzten Nacht niederzukämpfen. Doch sie drohten abermals mit all ihrer Macht über sie hereinzubrechen. Und so sprang die junge Frau aus ihrem Bett und stellte sich unter die kalte Dusche.

Das eisige Wasser rann schmerzhaft, aber dennoch angenehm ihren Körper hinab. Mit geschlossen Augen ließ sich Hermine die Pein und den Schmerz abwaschen, ihn in den Ausfluss spülen.

Als sie aus der Dusche stieg, fühlte sich nur noch ihr Herz bleiern an. Hastig zog sie sich an. Es war zehn Uhr, doch da es Samstag war, musste sie nicht zum Unterricht. Das Frühstück ließ die Gryffindor auch weg. Sie hatte keinen Hunger. Die Übelkeit schien sich seit gestern Nacht bei ihr eingenistet zu haben.

Abermals floh sie nach draußen in die morgendliche Winterluft. Wieder schlenderte sie zum See und als sie ihn beinahe erreicht hatte, erblickte sie eine Person, die auf demselben Stein saß, wie sie gestern Abend.

Matts blondes Haar wehte wild im Wind umher. Sein Blick war starr geradeaus gerichtet. Hermine überlegte, ob sie zu ihm gehen oder lieber wieder verschwinden sollte. Noch immer war ihr nicht wirklich nach Konversation zumute. Doch ihr Gewissen sagte ihr, dass sie sich wenigstens für gestern bei ihm bedanken sollte.

„Hallo Matt." Grüßte sie ihn mit leiser Stimme, als sie ihn erreicht hatte. Neben dem großen Felsbrocken blieb sie stehen.

„Hermine!" begrüßte er sie auch sogleich erfreut und sprang auf, um ihr einen Platz anzubieten.

„Ich stehe lieber. Aber danke." Erwiderte die Gryffindor nur mit einem müden Lächeln.

Matt entschied sich, nun ebenfalls stehen zu bleiben. „Wie geht es dir heute?" fragte er vorsichtig nach.

Hermine zuckte nur mit ihren Schultern. „Nicht anders als gestern, denke ich." Gab sie ehrlich zu, den Blick starr auf den See gerichtet.

„Das tut mir leid." Gab der junge Mann zurück und das mit einer Ehrlichkeit, die Hermine erschütterte. Sie nahm ihren Blick von der spiegelglatten Wasseroberfläche und richtete ihn auf Matt.

„Das muss es nicht." erwiderte sie schließlich nur mit einem filigranen Lächeln auf ihren Zügen.

„Doch, es tut mir leid, wenn Menschen so traurig sind, wie du gerade." Beharrte er auf seinen Standpunkt.

Mit einem unverständlichen Ausdruck in den Augen sah sie ihn an.

„Halbes Leid ist geteiltes Leid." Meinte er nur mir hochgezogenen Schultern und einem schelmischen Blick in den strahlendblauen Augen.

Hermine konnte sich nun ein richtiges Lächeln nicht mehr verkneifen. Und im selben Augenblick wunderte sie sich selber, dass sie dazu noch fähig war. „Danke" hauchte sie nur und ließ ihren Blick wieder über das Wasser fliegen.

Schließlich breitete sich eine durchaus angenehme Stille zwischen den Beiden aus. Jeder für sich genoss die herrliche Natur, die in einem winterlichen Mantel gehüllt war. Und letztendlich war es Hermine, die erneut das Wort an ihn richtete. Denn eine Frage war es gewesen, die ihr seit dem Erwachen durch den Kopf gespukt ist: „Wie bin ich in mein Bett gekommen?"

Ihre Blicke trafen sich und einen Augenblick lang hatte Hermine dass Gefühl, dass ihm diese Frage irgendwie unangenehm war.

„Nun, ich habe dich zu Professor McGonagall getragen, die dich dann wohl zurück in deinen Schlafraum gebracht hat."

Völlig entgeistert blickte sie den jungen Mann vor sich an. Das war ja mal überhaupt nicht peinlich gewesen. „Warum hast du mich nicht geweckt? Fragte sie schließlich nach.

Ein warmes Lächeln erschien auf seinen zart geschwungenen Lippen. „Weil du so tief und fest geschlafen hast, dass dich nichts mehr aufwecken konnte." Erwiderte er nur.

Na super! Dachte Hermine nur. Da hatte sie sich ja von ihrer besten Seite gezeigt. Völlig aufgelöst, heulend und schließlich fest schlafend.

„Ich hoffe, du bist jetzt nicht allzu erschüttert von mir." Meinte Hermine mit einer gewissen Ironie in der Stimme. „Glaub mir, ich kann auch noch andere Dinge außer heulen und tief und fest schlafen."

„Keine Angst." Winkte Matt freundlich ab. „Mein Bild von dir ist nach wie vor durchweg positiv."

Eine leichte Röte überzog Hermines Wangen. Noch nie hatte sie jemanden wie Matt getroffen, der einer Frau Komplimente machen konnte, dass es beinahe schon zu viel des Guten war.

Unmerklich räusperte sich Hermine und versuchte so elegant wie möglich einen Themenwechsel heraufzubeschwören. „Was genau hast du gestern eigentlich bei Dumbledore gemacht?" fragte sie interessiert nach.

„Wir haben über unseren ersten Einsatz gesprochen." Antwortete Matt nun mit einer ernsteren Stimme, die ihn so völlig anders erscheinen ließ. „Aber gut dass du es ansprichst. Ich wollte sowieso heute noch darüber mit dir sprechen."

Hermine nickte ihm zu und bedeutete ihn somit, fort zu fahren. „Wir werden morgen nach West-Sussex apparieren und dort das Todesserpärchen Klington/ Hustle überführen."

Hermine atmete tief ein. Es war seltsam, zu wissen, dass sie morgen zwei Todessern gegenüber stehen würde. „Wann geht es los?" fragte sie nach, um der aufkommenden Furcht Einhalt zu gebieten.

„Morgen früh." erwiderte Matt noch immer mit ernster Miene. „Professor Dumbledore hat mich angewiesen, mit dir heute noch eine Trainingsstunde zu absolvieren, damit du für morgen gut vorbereitet bist."

Im Moment fühlte sich Hermine alles andere als gut vorbereitet. Aber gut. Sie hatte das selbst so gewollt und so sollte es nun auch geschehen.

*****

Zusammen mit Matt apparierte Hermine auf eine weite Wiese. Das Gras stand kniehoch, der Wind trug eine salzige Luft von der nahe liegenden Küste zu ihnen herüber. Die Sonne ging gerade am Horizont auf und schickte rote Strahlen auf die Erde. Es war ein magisches, beinahe traumhaftes Bild, was sich der jungen Frau bot.

Doch der Umstand, warum sie hier waren, war ganz und gar nicht traumhaft. Schon allein wenn sie daran dachte, dass sie in wenigen Minuten zwei leibhaftigen Todessern gegenüberstehen würde, flatterte ihr Magen vor Nervosität.

„Alles in Ordnung?" hörte sie Matt fragen.

Hermine war nur noch zu einem Nicken imstande.

„Gut, dann lass uns gehen." Mit gezücktem Zauberstab ging Matt voran. In dieser Situation wirkte er gar nicht mehr albern und lustig. Bereits gestern, als er noch einmal mit ihr geübt hatte, war er so ganz anders gewesen.

Er schien diese Arbeit sehr ernst zu nehmen. Hermine würde nicht so weit gehen, dass er verbissen an die Sache heranging, aber er besaß auf jeden Fall den nötigen Ernst für diesen Kampf. Nicht nur einmal hatte er ihr mit kämpferischem Ausdruck versichert, dass er auf sie aufpassen würde.

Und ein wenig beruhigte sie Matts Anwesenheit schon. Ebenfalls ihren Zauberstab zum Angriff bereit in der Hand haltend, folgte sie ihm. Ihre Augen waren mit all ihrer Aufmerksam auf einen einzigen Punkt gerichtet. Auf ein kleines weißes Haus, welches nur wenige Meter vor ihnen stand.

Es sah lieblich aus, hatte einen kleinen Garten, ein rotes Dach und lustige blaue Fensterläden. Wenn Hermine so darüber nachdachte, hätte sie nie im Leben vermutet, dass dort Todesser drin lebten.

Sie schlichen sich an das kleine Haus heran, drangen unbemerkt in den Garten ein. Matt gab ihr ein Zeichen, dass sie sich ducken sollte. Sofort ging Hermine in die Hocke und keine Sekunde später sprengte Matt alle Türen und Fenster des Hauses weg.

Unzählige Holzsplitter, Schutt und Asche flogen umher, sodass man kaum eine Chance hatte, frei zu atmen, geschweige denn, sich zu bewegen.

Kaum hatten sich die Trümmer gelegt, stürmten Hermine und Matt das Haus. Wie zu erwarten war, fand man das Todesserpaar völlig überrumpelt und von einigen Teilen schwer getroffen am Boden liegend.

Mit einem Schlenker seines Zauberstabs fesselte Matt das verletzte Paar, welches die ganze Prozedur schweigend über sich ergehen ließ. Hermine hatte die beiden fortwährend im Auge, während Matt sich nach weiteren Personen oder Lebewesen umsah.

„Es ist niemand weiter hier." Richtete der junge Mann das Wort an Hermine. Diese nickte nur und bedeutete den Todessern schließlich vorauszugehen. Wobei das mit dem Gehen ziemlich schwierig war, da beide Todesser offene Wunden am gesamten Körper davongetragen haben.

Doch noch immer hatten beide nichts gesagt. Anscheinend bevorzugten sie es, zu schweigen, um auch ja nichts Falsches bekannt zu geben. Aber Hermine sollte es Recht sein. Sollten sich die Auroren im Ministerium damit auseinandersetzen.

Hermine nahm die Frau in Gewahrsam und apparierte mit ihr zum Ministerium. Matt folgte ihr mit dem zweiten Todesser. Im Ministerium erwarteten sie bereits mehrere Auroren, die ihnen auch sogleich die Gefangenen abnahmen.

Dankend nickten Matt und Hermine den Auroren zu, bevor sie umgehend zurück nach Hogwarts apparierten.

„Wir müssen noch zu Professor Dumbledore, um ihn Bericht zu erstatten." Lies Matt verlauten, während er mit einem wahnsinnigen Tempo die Ländereien von Hogwarts überquerte.

„Könntest du vielleicht ein wenig langsamer Laufen oder hast du vor, einen Marathon zu gewinnen." Gab Hermine ihrem Partner zu bedenken.

Abrupt blieb Matt stehen und lächelte sie entschuldigend an. „Ich gehe immer so schnell." Gab er mit zuckenden Schultern zu. „Aber ich werde mich bemühen, in Zukunft nicht ganz so zu rennen."

„Da wäre ich dir mehr als dankbar für." Erwiderte die Gryffindor mit einem freundlichen Lachen.

„Du hast dich gut geschlagen." Meinte Matt schließlich, nachdem er seinen Schritt, nun etwas verlangsamt, wieder aufgenommen hatte.

Hermine, die nun zu ihm aufgeschlossen war, blickte ihn mit großen Augen an. „Soviel gab es für mich ja nun auch nicht zu tun." Winkte sie leicht berührt ab.

„Das hat damit nichts zu tun." Gab Matt zurück und zwinkerte ihr beinahe frech zu. „Manche Zauberer sind bei ihren ersten Einsätzen so nervös, dass sie gar nichts hinbekommen. Du warst die Ruhe selbst und bist konzentriert an die Sache herangegangen."

Hermine merkte, wie sie aufgrund des Lobs leicht errötete. „Ich war sicherlich nur äußerlich die Ruhe selbst." Entgegnete sie schließlich, um nicht gänzlich der Schamesröte zu verfallen.

„Das ist durchaus normal." Meinte Matt nur mit einem verständnisvollen Ton in der Stimme. Kurz sahen sich beide an, bevor sie ihren Weg zum Büro des Direktors stumm fortsetzten.

Dort angekommen, klopfte Matt gegen die massive Tür und sofort schwang diese auf, um die beiden eintreten zu lassen.

Doch kaum hatte Hermine das kreisrunde Büro des Direktors betreten, hätte sie am liebsten auch gleich wieder Kehrt gemacht. Denn nicht nur Dumbledore, sondern auch Severus schien auf die beiden gewartet zu haben.

Flüchtig sahen sie sich an. Ein kurzer Blickkontakt, den sie nicht vermeiden konnten. Kaum merklich nickte Hermine Severus zu, um sich anschließend sofort dem Direktor zu widmen.

„Hallo Professor." Grüßte sie ihn freundlich und tat es Matt somit nach, der zuvor Dumbledore und auch Severus gegrüßt hatte – und das einmal mehr mit einem Strahlen im Gesicht, bei dem Severus sich allzu gerne übergeben hätte.

„Schön, dass ihr heile hier angekommen seid." Meinte Albus nur mit einem ebenso freundlichen Gesichtsausdruck.

„Es ist alles reibungslos verlaufen." berichtete Matt, nun wieder mit einem ernsteren Ausdruck im Gesicht.

Hermine fragte sich nicht zum ersten Mal, wie er so schnell seine Mimik von völlig lustig auf todernst umstellen konnte.

„Das ist schön zu hören." Erwiderte der Direktor mit einem anerkennenden Nicken. „Aber ich habe auch nichts anderes erwartet." Fügte er mit einem gewissen Stolz in den Augen an.

Severus konnte bei so viel Lob nur seine Augen verdrehen. Natürlich hatte er nichts anderes erwartet. Aber dennoch hätte durchaus etwas schief laufen können. Aber daran dachte hier wohl niemand.

„Wie fühlst du dich Hermine?" richtete Dumbledore schließlich das Wort an die junge Frau.

Leicht überrumpelt, da sie gerade in der Gegend herumgeträumt hatte, sah sie den Direktor an. „Gut." War das erstbeste, was ihr dazu einfiel. „Ich bin ein wenig geschafft, aber sonst geht es mir gut."

„Das ist schön." Meinte Albus mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. „Aber mit Matt als Partner an deiner Seite, kannst du gewiss sein, dass dies auch so bleiben wird."

Während Matt leicht pikiert dreinschaute und Hermine nicht wusste, was sie dazu sagen sollte, musste Severus sich stark anstrengen, um nicht laut aufzuschnauben. Das war ja nicht zum Aushalten hier. So besonders war dieser Matt nun auch wieder nicht!

Wenn es mal richtig ernst werden sollte, dann wäre auch er nicht dazu in der Lage, Hermine richtig zu schützen. Doch daran mochte der Tränkemeister im Moment nicht denken.

Verdammt! Was dachte er hier eigentlich? Severus, Severus, du brauchst unbedingt mehr Urlaub!

„Ich habe noch eine Neuigkeit für euch." Wechselte Albus auch sogleich das Thema, nachdem er sich dieser peinlich berührten Stille, die sich mit einem Mal ausgebreitet hatte, gewahr wurde.

Sofort hatte er auch wieder die Aufmerksamkeit der drei erhalten und konnte somit fortführen.

„Ich habe Severus deinen Vorschlag vorgetragen." Richtete er erneut das Wort an die abermals leicht überrumpelte Hermine. Kurz musste sie krampfhaft überlegen, welchen Vorschlag er meinte, doch schließlich fiel es ihr wieder ein. Sie hatte vorgeschlagen dunkle Magie im Kampf gegen Voldemort einzusetzen.

Na wunderbar! Jetzt hatte er das auch noch mit Severus besprochen. Und was der davon hielt, war ja wohl schon von vorn herein klar.

„Severus hat über deinen Vorschlag nachgedacht und ist zu dem Schluss gekommen, dass wir ihn unter einigen Einschränkungen übernehmen sollten."

Überrascht hob Hermine eine Augenbraue und ohne es verhindern zu können, glitt ihr Blick zu dem Tränkemeister.

Und auch Severus blickte die junge Frau an. Doch beide sollten diesen Blickkontakt schnell wieder bereuen. Denn augenblicklich erschienen die Bilder ihres letzten Fauxpas vor ihrem inneren Auge.

Abrupt wurde dieser Blickkontakt abgebrochen, doch es war bereits zu spät. Hermines Herz hatte abermals angefangen, sich schmerzhaft zusammenzuziehen. Diese Qualen erneut zu spüren, ließ sie hart schlucken. Hatte sie doch dank Matt und der Arbeit für den Orden ihren Liebeskummer wenigstens zeitweise verdrängt gehabt.

„Was für Einschränkungen." Fragte sie schließlich mit heiserer Stimme nach. Sie musste stark aufpassen, dass nicht auch noch ein Zittern dazukam.

„Ich werde nur ausgewählte Mitglieder des Ordens in den dunklen Mächten unterrichten. Andernfalls wäre es zu gefährlich." Beantwortete Severus selbst ihre Frage.

Seine dunkle Stimme, die sie das letzte Mal in jener Nacht vernommen hatte, ging ihr durch Mark und Bein. Kalt rieselte sie in ihre Knochen und schien sich dort wie ein Geschwür festzusetzen.

Die junge Frau getraute sich kaum, erneut ihren Blick zu heben, um seinem zu begegnen. „Und wer wird in den Genuss dieses Unterrichts kommen?" fragte sie schließlich nach, ohne den Tränkemeister wirklich anzublicken.

Kurz herrschte eine angespannte Stille zwischen den beiden, bei der Hermine inständig hoffte, dass Matt und Dumbledore diese nicht verspürten.

„Albus und ich haben uns für Lupin, Moody, Tonks, Shacklebolt, Mr. Collin, Potter und…" kurz stockte Severus, da er nicht so wirklich wusste, wie er Hermine nun vor Dumbledore und Mr. Collin ansprechen sollte. Doch schließlich befand er es für albern, ein Theater daraus zu machen. „… und dich entschieden." Beendete Severus schließlich mit ruhiger Stimme den Satz.

Verblüfft blickte Hermine ihn nun doch an. Nicht nur, dass er sie vor allen geduzt hatte, sie wurde auch noch ausgewählt, Unterricht in den dunklen Künsten zu erhalten. Diese Entscheidung überraschte sie, doch wahrscheinlich war das eher Dumbledores Vorschlag als seiner gewesen.

„Wann soll der Unterricht beginnen." Schaltete sich nun Matt wieder mit ein, der ebenso davon betroffen war.

Severus ließ dem jungen Mann einen durchaus mürrischen Blick zukommen, doch schließlich beantwortete er ihm seine Frage. „Sobald wie möglich." War das einzige, was Severus dazu zu sagen hatte. Und damit war für ihn das Gespräch beendet.