52. Zwischen den Fronten

Grübelnd schritt Severus durch die Kerker. Er war auf dem Weg zum Unterricht. Der siebte Jahrgang Gryffindor und Slytherin wartete bereits schon auf ihn. Doch heute hatte er keine Eile. Man hätte meinen können, dass er es hinauszögerte. Und mit ES war das Aufeinandertreffen mit Hermine gemeint.

Er fragte sich ständig, warum er ihr am gestrigen Abend all diese Offenbarungen gemacht hatte. Gut, er war geschwächt und vielleicht ein wenig verwirrt von dem Todessertreffen gewesen. Aber war das gleich ein Grund, so offen zu werden?

Er hatte noch nie jemanden erzähl, was er fühlte oder dachte. Und warum er jetzt gerade bei Hermine damit anfangen musste, war ihn schleierhaft. Und es ärgerte ihn – und zwar maßlos.

Er hatte nie vorgehabt, ihr zu erzählen, wie er sie wirklich sah. Wobei er ihr dabei nicht alles erzählt hatte. Denn dass er sie mittlerweile als eine attraktive junge Frau sah, verschwieg er ihr lieber. Mal ganz abgesehen davon, dass er diesen Gedanken irgendwo weit hinten in seinem Bewusstsein verlagert hatte.

Aber gleichzeitig spürte er eine Erleichterung in sich, die sich wie ein warmer angenehmer Schleier in ihm ausgebreitet hatte. Denn allein die Tatsache, dass sie ihn nicht hasste, dass er sie nicht gänzlich verloren hatte, ließ ihn sich beinahe schwerelos fühlen.

Als er schließlich an der Tür zu seinem Klassenzimmer angekommen war, atmete er noch einmal tief durch, bevor sich wieder ein umbarmherziger strenger Ausdruck über seine Züge legte und er den Raum betrat.

Wie nicht anders zu erwarten war, herrschte augenblicklich eine gespenstige Stille, niemand getraute sich zu atmen und selbst die Slytherins wirkten angespannt.

Ohne ein Wort zu sagen, schritt er zu seinem Pult, drehte sich zu der Klasse um und verschränkte mit einem überheblichen Blick die Arme vor der Brust. Er ließ seinen Blick über die Schülerschar schweifen, wobei er Hermine gekonnt ausließ.

Ob er nur zu feige war, sie anzublicken oder ob er es nicht schaffte, sie jetzt noch so böse und abwertend anzusehen, konnte er nicht sagen. Aber das war auch nicht wichtig

„Sie werden heute einen Trank brauen, der ihnen in der Abschlussprüfung begegnen könnte. Also strengen Sie sch an!" donnerte er auch sogleich.

Dann befreite er seinen Körper aus dieser Starre, schritt zur Tafel und schrieb die Seitenzahlen des Buches auf, in dem die Klasse die Erläuterungen zu dem Trank finden würden.

Ein beinahe panisches Gewusel startete in dem Klassenzimmer. Schnell wurden die Bücher aufgeschlagen, mit zitternden Fingern durch die Seiten geblättert. Allein Hermine fühlte sich an diesem Tag seltsam entspannt. Sie trug eine innere Ruhe mit sich, die sie nicht erklären konnte.

Und so war sie auch die einzige Schülerin, die sich in aller Ruhe das Rezept des Trankes anblickte. Keine drei Minuten später erhob sich die junge Frau, um sich die benötigten Ingredienzien aus dem Vorratsraum zu beschaffen.

Mit einer unglaublichen Leichtigkeit trugen ihre Füße sie zu dem kleinen stickigen Raum, der bis obenhin mit zahlreichen Substanzen angefüllt war. Und auch wenn Hermine schon so oft in diesem Raum war, so konnte sie immer wieder nur aufs Neue über diese wahnsinnige Vielfalt staunen.

Mit leuchtenden Augen machte sich die Gryffindor daran, die benötigten Zutaten zusammenzusuchen. Doch leider musste sie bald feststellen, dass einige der Ingredienzien ziemlich weit oben aufbewahrt wurden.

Und zu allem Überfluss hatte sie ihren Zauberstab im Klassenzimmer gelassen. Doch sie hatte absolut keine Lust, diesen jetzt noch zu holen. Und so streckte sich Hermine so gut sie konnte. Doch leider reichte sie nicht an die Zutat heran.

Plötzlich sah sie, wie eine andere Hand nach eben dieser Zutat griff und sie von dem Regal herunterholte. Überrascht blickte sich Hermine um und sah sich nun ihrem Tränkeprofessor gegenüberstehen, der ihr den kleinen Behälter mit der Eibenwurzel entgegenhielt.

Ein seltsamer Ausdruck hatte sich auf seinem Gesicht ausgebreitet. Seine Augen blickten die junge Frau auf eine scheue Art und Weise an.

Und allein dieses Verhalten, dieser Anblick nahm Hermine all die Leichtigkeit, die sie noch vor wenigen Augenblicken empfunden hatte. Mit einem Mal fühlte sie sich beklemmt, unsicher und sie hatte absolut keine Ahnung, was sie nun tun sollte.

Vorsichtig streckte sie ihre Hand aus und erfasste das kleine Gefäß, welches Severus für sie heruntergeholt hatte. Doch zu ihrem Leid erfasste sie nicht nur den Behälter, sondern auch seine warme Hand.

Ein gewaltiger Stromschlag jagte durch ihren Körper, sodass sie ihre Hand sofort wieder zurückzog. Perplex blickte sie ihn an. Was war das? Fragte sie sich nur und getraute sich kaum, auf diese stumm gestellte Frage zu antworten.

Severus hingegen hatte das Zurücknehmen ihrer Hand als abwertend interpretiert. Ein bedrückendes Gefühl machte sich in ihm breit, welches ihn in eine seltsame Stimmung, irgendwo zwischen Enttäuschung und Verzweiflung, versetzte.

„Ich bin nicht giftig." Raunte er ihr nur entgegen. Seine Stimme wirkte hart und unnahbar.

Vorsichtig blickten ihre braunen Augen ihn an. Auch wenn keinerlei Verletzlichkeit aus seinen letzten Worten gesprochen hatte, so war Hermine dennoch in der Lage, diese Richtig zu deuten.

Sie wollte nicht, dass er dies dachte. Sie wollte nicht schon wieder diese erst wiedererlangte Harmonie zwischen ihnen zerstören. Und so erfasste sie, ohne noch weiter darüber nachzudenken, erneut seine Hand. Dieses Mal jedoch die andere, die nicht den Behälter in sich barg. Fest umschlang sie seine große Hand mit ihrer kleinen.

Unfähig in diesem Moment irgendetwas zu denken, starrte Severus nur auf ihre beiden Hände, die nun fest ineinander verschlungen waren. Ihre Berührung tat gut – viel zu gut. Er hob seinen Blick und getraute sich diesen in ihren zu versenken. Doch das hätte er lieber lassen sollen.

Denn mit einem Mal überfiel ihn ein einziger Gedanke, der beinahe penetrant und gewaltsam in seinem Schädel hämmerte. Küss sie… küss sie endlich…

Er war geschockt über diesen Wunsch, den seine innere Stimme ihn immer und immer wieder zu schrie. Aber gleichzeitig war er nicht dazu in der Lage, sich von Hermine abzuwenden. Stattdessen blickte er sie einfach nur an, genoss ihren sanften dunkelbraunen Blick, der ihn entgegenstrahlte.

In diesem Moment hätte er nichts lieber getan, als sich einfach zu ihr herunter zu beugen, um zart seine Lippen auf ihre zu legen. Und nur am Rande merkte er, dass er tatsächlich gerade dabei war, sich ihr zu nähern.

Hermines Herz raste in ihrer Brust, kam nicht mehr ur Ruhe, als sie dieses Knistern zwischen Severus und sich bemerkte. Sie sah ein seltsames Funkeln in seinen Augen und sie bemerkte, dass er sich ihr langsam aber stetig näherte.

Die junge Frau konnte nicht einschätzen, ob das jetzt gut war oder nicht. Ob Severus tatsächlich das vorhatte, was sie sich so sehr wünsche. Gebannt blickte sie ihn an, verstärkte den Griff um seine Hand.

Severus nahm nur noch ihren lieblichen blumigen Duft wahr. Er sah nur noch ihre rehbraunen Augen, die ihn seltsam entgegen blickten, er hörte sein Herz hart gegen seinen Brustkorb hämmern und er vernahm die leise Stimme der Vernunft.

Leise und von weit her flüsterte sie ihm zu, dass sie seine Schülerin war… dass sie vergeben war … und eben dieser Gedanke brachte ihn schließlich in die bittere Realität zurück. Mit einem Räuspern beendete er sein Vorhaben, löste die Verbindung ihrer Hände und trat – nun wieder mit starrer Miene – einen Schritt zurück.

Nun war es Hermine, die von einer gewaltigen Enttäuschung durchflutet wurde. Wie hatte sie das eben nur tun können? So berührte man ganz sicher nicht seinen Lehrer!

Mit einem leicht verzweifelten Blick, stellte Severus schließlich den Behälter mit der Eibenwurzel auf die unterste Regalreihe und wandte sich von der jungen Frau ab, um zu gehen. Doch als er zur Tür blickte, konnte er einfach nur noch in seiner Bewegung erstarren.

Denn keine zwei Meter von Hermine und ihn entfernt stand Potter und blickte ihn offensichtlich leicht überfordert mit seinen grünen Augen an.

Na super, das hatte ihm gerade noch gefehlt. Erst verlor er sich in einem sentimentalen und völlig überflüssigen Moment und dann wurde er dabei auch noch ausgerechnet von Potter beobachtet.

Harry blickte unentwegt auf seinen Lehrer. Doch irgendwann glitt der Blick zu Hermine hinüber, die mittlerweile ebenfalls den ungewünschten Beobachter bemerkt hatte.

Harrys Ausdruck wandelte sich von wütend zu unverständlich. Und Hermine konnte ihren langjährigen Freund sogar verstehen.

Im Nachhinein konnte keiner der Drei sagen, wie lange sie so in diesem Raum gestanden und sich unentwegt einfach nur angesehen hatten, um mit ihren Blicken das zur Aussprache zu bringen, wozu ihnen verbal der Mut fehlte.

Doch irgendwann sah sich Severus als derjenige, der diese Situation auflösen sollte, bevor es wirklich noch zu peinlichen Fragen kam. Der Tränkemeister hatte lange überlegt, ob er Potter dafür jetzt zusammenstauchen sollte. Doch schließlich befand er, dass es sowieso keinen Sinn machen würde. Nicht in dieser Angelegenheit.

Und so schenkte er ihm lediglich einen letzten warnenden Blick, bevor er den Vorratsraum verließ und seine beiden Schüler dort alleine zurückließ.

*****

Hermine war nach dem Tränkeunterricht beinahe aus dem Klassenraum gestürmt. Der Rest des Unterrichts war eine einzige Tourtour für die junge Frau gewesen. Sie hatte Severus´ Ablehnung und Harrys stechend-fragenden Blick deutlich gespürt.

Sie hatte es kaum noch aushalten können und so kam ihr die Schulglocke an diesem Tag wie eine Erlösung vor.

Geradewegs war Hermine nach draußen gelaufen. Die warme frühsommerliche Luft hatte sie Willkommen geheißen. Sie wusste, dass sie gerade floh. Vor Severus, vor Harry und auch vor ihren Gefühlen.

Doch leider musste Hermine bald feststellen, dass sie zumindest vor Harry nicht entkommen konnte. Aber das hätte sie sich auch schon vorher denken können.

Sie hatte ihn immer wieder ihren Namen rufen hören. Und irgendwann hatte sie sich ihrem Schicksal ergeben und war stehen geblieben. Was hätte sie auch anderes tun sollen?

„Hermine." Rief Harry sie ein letztes Mal, als er die junge Frau schließlich erreicht hatte. „Kannst du mir verraten, was das eben war?" fragte er auch sogleich, wobei seine Stimme mehr als schrill und überdreht wirkte. Sie wusste, dass Severus ein rotes Tuch für ihn war. Und genauso verhielt er sich auch.

Noch immer vermied es die junge Frau ihren Freund anzublicken. Sie hatte jetzt nicht die Kraft, diesem wütenden Blick, in dem keine Toleranz zu sehen war, zu begegnen.

Stattdessen schloss sie für einige Augenblicke ihre Augen und versuchte eine Antwort zu Harrys Frage zu formulieren. Doch gab es auf dieses Verhalten überhaupt eine Antwort, die all das erklärte?

„Hermine!" drängte Harry erneut. Und dieses Mal war ihr klar, dass sie ihn nicht noch einmal würde abwimmeln können. Denn irgendwann war auch bei Harry der Geduldsfaden gerissen.

„Ich weiß es nicht." War schließlich das einzige, was sie dazu sagen konnte. Auch wenn es mehr als dürftig war.

„Du weißt es nicht?!" wiederholte Harry mit schriller Stimme ihre Worte. „Du berührst Snape und kommst ihn auf eine völlig unnormale Art und Weise näher und weißt nicht, warum du es getan hast?!"

So ruhig es ihr möglich war, versuchte sie dem aufgebrachten Blick Harrys standzuhalten. „Ich kann es dir nicht erklären." Entgegnete sie mit leiser Stimme.

Harry schüttelte nur ungläubig seinen Kopf. „Und was ist mit all den anderen Dingen, die zwischen dir und IHM passiert sind? Kannst du die auch nicht erklären?!"

Schwer musste die junge Frau schlucken. Sie konnte es ihm doch nicht erzählen. Nicht IHM!

„Hermine, was ist da mit euch in der Zukunft passiert?" fragte Harry schließlich nach. Und damit hatte er ausgerechnet das Thema getroffen, worüber sie nun am wenigsten hatte reden wollen.

„Was soll da schon passiert sein?" versuchte es Hermine mit der Unschulds-Tour. Doch damit machte sie alles nur noch schlimmer.

Ein wütendes Glänzen huschte über die sonst so sanften Augen von Harry. „Hör endlich auf, mich für völlig bescheuert zu halten!" schrie er die junge Frau beinahe schon an. „Ich bin nicht blind Hermine. Meinst du, ich habe nicht mitbekommen, was da zwischen dir und Snape ist? Ihr verhaltet euch, seit ihr wieder zurück seid, beide völlig abnormal. Vor allem, wenn ihr euch gegenübersteht! Er bringt dich zum Weinen, ihr duzt euch, ihr haltet Handchen, ihr küsst euch fast! DAS IST DOCH NICHT NORMAL!"

Noch nie hatte Hermine ihren besten Freund so aufgebracht gesehen. Und ein wenig tat es ihr leid, dass sie ihn nie darüber aufgeklärt hatte, was in der Zukunft geschehen war. Doch sie wusste, dass, wenn sie Harrys Vertrauen und Freundschaft nicht riskieren wollte, dann musste sie es ihm wohl oder übel erzählen.

Mit einem traurigen Lächeln setzte sie sich auf einen Stein. Harry tat es ihr schließlich gleich.

„Das wird dir nicht gefallen, was ich dir jetzt sagen werde." Warnte sie ihn behutsam vor. Doch innerlich wusste sie, dass auch eine Warnung ihren besten Freund nicht schützen würde.

Vorsichtig blickte sie ihn an und als er stumm nickte, begann sie zu erzählen.

„In der Zukunft waren Severus und ich die Anführer der Widerstandgruppe, genannt die KRÄHE." Sie blickte ihren Freund an, doch als dieser nichts erwiderte, fuhr sie fort.

„Doch wir waren nicht nur in dieser Hinsicht Partner." Sie schluckte, machte eine kurze Pause, um sich wieder zu sammeln. „Wir waren auch Privat ein Paar. Um genau zu sein, waren wir verheiratet."

Harrys grüne Augen weiteten sich vor Entsetzen. Sein Mund stand sprachlos offen – einige Momente lang. „Sie haben dich mit ihm zwangsverheiratet?" fragte er schließlich ungläubig nach.

Ein feines Lächeln breitete sich auf den ebenen Zügen der jungen Frau aus. Hatte sie doch mit genau der Frage gerechnet. „Nein." Hauchte sie schließlich nur. „Wir haben uns geliebt. Wirklich geliebt." Beinahe sehnsüchtig hatte Hermine ihren Blick in die weite Ferne gerichtet. Diese Liebe, die sie in der Zukunft gesehen hatte, war etwas Besonderes gewesen. Und es tat ihr in der Seele weh, dass diese nie existieren würde.

Harry fuhr sich fahrig mit einer Hand übers Gesicht. Offensichtlich hatte er sehr an dieser Offenbarung zu knabbern. Und so beschloss Hermine, gleich weiter zu machen.

„Da gibt es noch etwas, was du vielleicht wissen solltest." Fuhr sie schließlich fort. Und ohne auf eine Reaktion von Harry zu warten, sprach sie mit heiserer Stimme weiter. „Wir hatten auch zwei Kinder. Feline und Ryan."

Harry hielt in seiner Bewegung inne. Seine Hand verharrte nun vor seinem Mund. Ein wenig Sorge bereitete Hermine dieses Verhalten schon. Doch sie ließ ihrem Freund die Zeit, die er brauchte. Und die war ziemlich lang.

„Und was hat das alles mit jetzt zu tun?" fragte er schließlich nach, als er wieder dazu in der Lage war, zu sprechen.

Hermine zuckte nur mit den Schultern. „Es… es ist seltsam. Wir haben intime Einblicke in unser künftiges Leben bekommen… und irgendwie hat das alles verändert." Beinahe beschämt blickte sie Harry an. Denn sie wusste selbst nicht, wie sie mit dieser ganzen Sache umgehen sollte.

Harry war mittlerweile mehr als bleich im Gesicht geworden. Aber dennoch bemühte er sich, die Nerven zu bewahren. „Soll… soll das heißen, du empfindest etwas für diese Fledermaus?" Der Ekel, den Harry allein bei diesen Gedanken empfand, stand ihn deutlich ins Gesicht geschrieben.

„Nenn ihn nicht so!" war die erste Reaktion, die sie hervorbringen konnte. Und noch bevor sie diese Worte ausgesprochen hatte, wusste sie, dass sie sich verraten hatte.

Ungläubig konnte Harry nur seinen Kopf schütteln. „Hast du etwa vor, das, was in der Zukunft zwischen euch gelaufen ist, zu wiederholen?"

„Natürlich nicht!" erwiderte sie nun aufgebrachter, als sie eigentlich sein wollte… sein sollte. Nein sie wollte die Zukunft nicht wiederholen… sie wollte nicht… sie wollte… aber sie konnte nicht. Severus liebte sie nicht und davon abgesehen, gab es noch Matt…

„Außerdem bist du mit Matt zusammen. Und der ist doch voll in Ordnung." Fügte Harry mit einem hoffnungsvollen Blick an.

„Das weiß ich." Seufzte sie und ließ ihren Blick erneut nachdenklich über die Ländereien schweifen. Ja, Matt war klasse, er war nett und aufmerksam, trug sie auf Händen… er war ein toller Kerl…