3. Kapitel

EdPOV

„Bella, kommst du bitte noch schnell mit in den Kopierraum, ich müsste dir noch schnell ein Arbeitsblatt kopieren!" sagte ich zu ihr.

„Oh, du und Mr. Masen im Kopierraum… alleine…"flüsterte Lauren Bella ins Ohr.

Bella stieß Lauren in die Rippen, die schrie auf. Wortlos folgte sie mir und schmiss den Kopierer an. Lasziv setzte sich Bella hin und überkreuzte die Beine die Beine.

„Hm, grrhm!" Ich räusperte mich. Bella sah auf dem Kopierer ohne es zu merken.

„Ähm, Bella?"

„Ja, Mr Masen?"

„Du sitzt auf dem Kopierer." Sie sah nach unten. Da fiel mir etwas anderes ein: Alice' Vision…

‚Konzentrier dich Edward,… du kannst deine Zukunft ändern, wenn du das willst.' sagte ich mir immer wieder. Unbewusst ging ich einen Schritt auf sie zu.

„Würdest du dann bitte vom Kopierer runtergehen?"

„Klar", sagte sie verlegen und sprang vpm Kopierer runter, wobei sie meine Brust streifte. Es machte mich wahnsinnig!

Ich ignorierte ihren Blkick und kopierte das Papier.

Doch auch sie schien nicht ganz bei ihren Sinnen zu sein.

„Ihre Schwester hat mich gestern noch angerufen."

„Hat sie das?" fragte ich beiläufig. Sie stand direkt vor mir und blickte mir direkt in die Augen, wobei sie den Kopf hob.

„Ja, sie hat gemeint, ich solle sie heute besuchen, wir wollen shoppen gehen."

Ihre Hand streifte beim gestikulieren eine Hüften. Edward, du schaffst das, du kannst ihr widerstehen!

Leider schienen meine Hüften das Gegenteil zu denken…

„Ähm, ich muss gehen." Sagte ich schnell und rannte davon.

„Mr. Masen!" rief sie mir hinterher.

***

Die kalte Dusch, die ich nahm war gut! Es war richtig nach diesem Vorfall nach Hause zu fahren. Es klingelte an der Tür. Schnell und provisorisch wickelte ich ich eich Handtuch um mich und ging zur Tür – Bella stand vor mir.

„Mr. Masen, Sie haben Ihren Ordner bei uns vergessen. Ich hab mir gedacht, da ich weiß, wo sie Sie wohnen, sollte ich ihn Ihnen bringen. Warum haben Sie nur ein Handtuch um?" Ihr Blick wanderte auf meinen muskulösen Oberkörper.

„Ähm… komm doch rein!"

Bella kam rein, und setzte sich auf die Couch. Ich verschwand und zog mir schnell eine Hose über. Ich rubbelte mir die Haare trocken und setzte mich neben Bella.

„Alice ist noch nicht da, aber du kannst solange mit mir vorlieb nehmen."

„Ähm, wollen Sie sich nicht was anziehen?"

„Warum, stört es dich?"

„Nein, nein, nur wenn Sie da so sitzen, komm ich mir so tugendhaft vor."

„Dann zieh dir doch auch was auch!" Ich hätte nicht gedacht, dass sie es ernst nehmen würde, aber

sie öffnete ihre stiefel und zog sie aus, darauf folgten ihre Strümpfe.

„Ich glaube das ist noch nicht genug!" meinte sie und machte mit ihrem Pulli weiter, dabei rutschte ihr Top mit hoch und ich hatte einen freien Blick auf. Ich half ihr und zog das Top nach unten, dabei streifte ich ihren Bauch.

Ich seufzte. „Hör mal Bella…"

Sie hatte eine Gänsehaut und strekct ihre Hand aus und legte sie auf meine Brust. „Sie sind ganz kalt!"

Es kribbelte dort und mir wurde ganz heiß. „Ähm ja."

Ich nahm ihre Hand in meine. Sie streckte die andere Hand auch aus und ihre Finger verschränkten sich mit meinen.

„Bella, ich bin dein Lehrer, du bist meine Schülerin. Das hier…" Ich suchte nach dem richtigen Wort.

„Shht!" machte sie und legte ihren Finger auf meine Lippen.

Sie kam höher und beugte sich über mich. „Bella…"

„Mr. Masen!"

Ich schüttelte den Kopf und wollte aufstehen. Sie allerdings zog mich zurück. So fest, dass auch auf sie fiel.

Ich küsste ihren Stirn Es fühlte sich so gut an. Ich wanderte über ihre Schläfe runter zu ihrem Hals, wo ihre Ader pochte.

‚Edward! ' schrie Alice in Gedanken.

‚Yeah, Kleiner!' dachte Emmett.

„Bella, du…" startete ich eine letzten Protest. Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände und

küsste mich heiß und innig, was mich von ihrem Blut ablenkte. Mein eines Bein lag in ihrem Schritt, mein andere daneben eine Hand ertastete ihren Oberkörper, mit den kleinen runden vollen Brüsten, in der anderen hielt ich ihren Kopf.

„Edward!" keuchte sie und fuhr über meinen Oberkörper. Ich stöhnte und drehte uns um. Ihre Beine schlangen sich um meine Mitte und pressten mich an sie. Ich massierte ihre Brüste erst mit der Hand, dann mit meinem Mund. Dann klingelte es.

Sie sprang auf, schnappte ihre Klamotten und zog sich an. Ich lief ins Schlafzimmer und holte mir ein Hemd. Es klingelte erneut.

‚Edward du perverser Kinderschänder, mach auf! ' Schrie Alice in Gedanke.

„Halt die Klappe du wolltest doch dass ich mit ihr zusammen kommen." zischte ich, leise. Alice schnaubte nur. Ich verdrehte die Augen und machte auf.

„So und jetzt tust du so scheinheilig und trägst ein Hemd!" flüsterte sie. Jasper stand hinter ihr und scheuerte mir eine.

Dann grinste er. „Legst du jetzt die Kleine flach?"

„Jasper?!" Alice war so sauer. Da kam Bella mit verwuscheltem Haar.

„Ähm, hi."

„Hi Bella." Meine Familie grinste.

„Alice?!" sagte sie.

Sie grinste. „Gehen wir shoppen?"

„Ja. Und Jasper und Ed kommen mit."

„Äh ich bleib da." warf ich ein,.

‚Hast du etwa angst, Bella in Dessous zu sehen?'

„Ich komm doch mit!" sagte ich schnell

Alice grinste dreckig.

***

„Okay, ich komme jetzt raus!"

„Bella, ich bin eh schon draußen!"

Bella kicherte und trat raus.

Sie trug

schwarze Dessous.

Mir standen nicht nur die Ohren ab.

„Hm…" räusperte ich mich und stellte mich unauffällig hinter einen Kleiderständer.

„Und? Nicht gut?" fragte Bella.

„Doch, toll!"

Alice brachte gerade ein Mieder. Bella verschwand erneut in der Umkleidekabine. Jasper erblickte ein Teil für Alice und diese folgte ihm. Jetzt stand ich da, von der nackten Bella nur durch einen Vorhang getrennt.

„Kann mir mal jemand helfen?" fragte Bella.

Ich blickte mich hilfesuchend um. „Ähm ja."

„Oh, ähm könnten Sie das Mieder zuschnüren?"

Oh mein Gott…

„Ich bin grad mit meiner Atmung beschäftigt, also bitte!"

Ich verschwand in der Kabine.

„Natürlich." murmelte ich und meine Hände zitterten. Ich nahm die Schnüre in die Hand und begann das Mieder zuzuschnüren. Sie sah mich mit ihren großen Augen an und ihr Herz klopfte schnell. Ihr Atem ging schneller und ihre Brust hob und senkte sich in raschen Zügen. Es tat beinahe körperlich weh ihr zu widerstehen.

Ich legte eine Hand auf ihre Brust.

Ihr Atem stockte und ich spürte ihr Herz klopfen.

Sie biss sich auf die Lippe und knöpfte dann mein Hemd auf.

„Zu viel Kleidung macht einen kalt." flüsterte sie mir ins Ohr.

Mein ganzer Körper prickelte - und ich gab den Widerstand auf.

Ich strich ihr über das Schlüsselbein und schnürte das Mieder langsam und zärtlich wieder auf.

Ich blickte auf ihre wundervollen, noch kindlichen Brüste und senkte meinen Mund zärtlich auf ihren.

Meine Hände umfassten ihren runden Hintern. Lustvoll stöhnte sie auf. Schnell legte ich ihr eine Hand auf den Mund undkeuchte: „Nicht hier! Nicht jetzt!"

„Wo dann?" japste sie und liebkoste meine steinharte Brust.

Ich seufzet: „Später."

Sie wusste nicht wie viel später ich meinte.

Bella sah mich enttäuscht an.

„Das ist so schwer." murmelte sie.

„Bella, Schatz, du bist 15, ich 26!"

‚Na ja, eigentlich bist du 19. ' dachte Jasper. Alice hat es gesehen. Sie wird es herausfinden. Aber ich will euch nicht stören. '

„Ich mag ältere Männer…"

„Ja… schön, aber das ist nicht richtig. Du solltest mit Mike oder Tyler ausgehen!"

„Ich will aber nicht die beiden. Ich will Sie." In ihren Augen schimmerten Tränen.

„Bella, du siezt mich sogar. Das kann nicht richtig sein."

Ich legte gequält den Kopf in den Nacken.

Sie klammerte sich an mich, ihre heißen Tränen flossen über meinen Körper.

„Hey, hey Bella. Shht, ganz ruhig." Ich wiegte sie hin und her. „Wir, wir können doch einfach Freunde sein." schlug ich halbherzig vor. Damit trat ich aus der Kabine.

„Wie kann ich mit jemanden befreundet sein, mit dem ich schlafen will?" murmelte sie verzweifelt. Mir wurde heiß. Sie wollte tatsächlich mit mir schlafen! Nicht nur so ein bisschen knutschen sondern so richtig!

Ich fühlte mich wie ein hormongesteuerter Teenager.

Als ich mein Hemd zuknöpfte, kam ich mir über vor. Bella kam angezogen raus. Sie sah mich bitter an. Dann kam Alice, um die Situation zu retten.

„Und, wie stand es Bella?"

Wohl doch nicht…

Bella und ich starrten uns ausdruckslos an. „Alice, ich muss leider gehen!" meinte Bella.

„Oh, warum denn?"

„Ähm… ich hab… ein Date" sagte sie, ich wusste, dass es gelogen war.

„Mit wem?" fragte Alice.

„Tyler!"konterte Bella scharf an mich gerichtet.

„Du gehst mit dem Milchbubi aus?" fragte Alice fassungslos.

„Ja. Ich mag kleine Jungs."

Ich seufzte. Bella."

„Bis morgen, Mr. Masen!"