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5. Kapitel
EdPOV
Ich war froh, dass ich Bella den ganzen Tag nicht sah, jedoch stimmte es mich auch traurig.
Ich hätte mein Verlangen jedoch nicht züngeln können…
Alice war außerdem sauer auf mich.
„Edward, warum denn heute?"
„Wir wollten dich shoppen gehen. Wenn ihr euch gestern beeilt hättet…"
„Ich hasse es, wenn du in meiner Privatsphäre herumschnüffelst, Alice." knurrte ich.
***
Ich setzte mich auf eine Bank unter einem Baum wartete auf Bella.
Jemand hielt mir die Augen zu und hauchte an mein Ohr: „Wer bin ich?"
„Hm!" machte ich, die nahm die Hände von meinem Gesicht und übersähte sie mit Küssen.
Jemand keuchte hinter mir. „Hm, keine Ahnung. Wer bist du?"
„Audrey Hepburn!" sagte sie und trat vor. Bella hatte die Haare verführerisch nach oben gesteckt und trug ein rotes Kleid ([link href=".com/am_see/set?id=10694856"].com/am_see/set?id=10694856[/link]). Es erinnerte mich spontan an den Song ‚Come on Eileen'.([link href=".com/watch?v=MO6YynRRrBo"].com/watch?v=MO6YynRRrBo[/link])
„Wohin gehen wir?" fragte sie mich. „Hier in der Nähe ist ein See. Hast du Lust, schwimmen zu gehen?"
„Hm…" Der Weg ist steinig. Sie deutete auf ihre hohen Hacken.
Ich lächelte. „Das sollte kein Problem sein!"
Schwungvoll legte ich sie über meine Schulter.
„Ah!" schrie sie überrascht. „Das ist äußerst unschicklich! Wehe Sie gucken unter mein Kleid!"
„Würd ich niemals machen!" Ich überhörte das ‚Sie' einfach.
Sie streckte sich so, dass ihre Hände meinen Po berührten.
„Liebe Passagiere, das unsittliche Gebähren während der Fahrt ist bitte einzustellen!" rief ich mit monotoner Stimme.
„Pff!" machte sie und fuhr unter mein Shirt.
„Bella!" knurrte ich teils wütend, teils erregt.
„Ja hallo, Ihre Hände liegen auch auf meinem Hintern!" sagte sie beleidigt.
„Du." sagte ich. „Du und Edward."
"Du bist heute störrisch." sagte sie nur. Sie klammerte sich an mein T-Shirt fest.
„Bin ich immer." murmelte ich.
„Ich hab keinen Bikini." sagte sie plötzlich.
„Macht nicht. Das ist kein Problem für mich." Sagte ich grinsend.
„Ich soll nackt schwimmen?" Es klang nicht entsetzte, eher so, als wolle sie sich erkundigen.
„Um diese Uhrzeit ist niemand mehr im Park!"
„Na gut!" Der See war nun sichtbar.
„Lass mich runter!" sagte sie und hämmerte mir liebevoll auf den Rücken.
„Hm, nö!" sagte ich.
„Ich könnte auch in Unterwäsche schwimmen." überlegte sie.
Ich ließ sie sofort runter. Sie lachte. Dann ging sie auf mich zu und zog mir das T-Shirt aus.
„Weißt du eigentlich, dass du schön bist?" fragte sie.
Ich lachte und zog ihr das Kleid über den Kopf. „Du bist schön."
„Komm schon!" rief sie und rannte zum Wasser, dabei ließ sie die Schuhe fallen.
Ich starrte ihr hinterher. Wie konnte ein Mensch – eigentlich ein Kind – so schön und begehrenswert sein?
Sie lachte und verschwand im Wasser. Als sie schließlich wieder auftauchte, blieb mir die Luft weg. Nass war sie noch schöner… und begehrenswerter.
Sie trug immer noch ihre Unterwäsche. Schnell lief ich zum Wasser, dabei alles ausziehend, bis auf die Unterwäsche. (AN: In Edwards Fall: Boxershorts…)
„Sexy," Grinsend betrachtete sie meine schwarzen Boxershorts.
„Hm!" Ich nickte und betrachtete sie ausgiebig…
„Aber nichts gegen dich."
„Komm rein!" rief sie.
„Wo rein?"
Sie kicherte über die Zweideutigkeit. „Vorerst ins Wasser!" sagte sie.
„Schade." Ich zuckte mit den Schultern und kam zu ihr.
„Du siehst aus wie Adonis." sagte sie und strich mir über die Brust.
„Und du wie die Venus."
„Hatte Venus nicht Odysseus als Lover?"
„Nein, das war Aphrodite. Ab heute ist Venus' Lover Adonis." entgegnete ich und schlang besitzergreifend die Arme um sie.
„Ich denke, damit könnte ich leben!" Sie drehte sich in meiner Umarmung und tauchte unter.
Langsam strich sie über meine Beine.
Sie tauchte auf. Mit einem Klick machte ich ihren BH auf. Wie von selbst rutschte ihr Höschen.
Ich starrte sie an, bereit jeden umzubringen, der sich jetzt spontan entschloss den See zu besichtigen.
Ich lächelte teuflisch, sie jedoch auch.
"Und jetzt?" fragte sie herausfordernd.
„Ich weiß nicht. Schwimmen wir?"
Sie sah mich entgeistert an.
„Ich hätte da eher an etwas andere gedacht!"
„Und was?" hauchte ich. „Zeig's mir!"
Ihre Hände waren plötzlich überall. Ich platzte fast vor Erregung.
Ich keuchte und streichelte ihre Brüste, ihre Seiten, ihren Bauch, ihre Hüften.
Sie stöhnte auf.
„Los!" schrie sie erregt vor Lust.
Ich schüttelte den Kopf. „Nein." hauchte ich und hob sie hoch.
Langsam trug ich sie ins tiefere Wasser und fuhr mit den Händen zu ihrem kleinen Hintern. Langsam knetete ich ihn.
„Warum?" jammerte sie atemlos.
„Noch nicht-„ murmelte ich und fuhr zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel.
Sie stöhnte. „Warum?"
„Was warum?" grinste ich und liebkoste ihren Oberkörper mit meinem Mund.
„Warum willst du mich nicht hier und jetzt?" Sie klammerte ihre Beine um mich.
„Ich will dich Bella. So sehr." Sagte ich heiser und sie stöhnte erregt.
„Dann sei ein Mann!"! rief sie eindringlich aus und
drückte ihre Mitte gegen meine.
„Ich will das genießen und ich will, dass du es genießt. Bist du denn nur auf Sex aus?" fragte ich enttäuscht. (AN: Jaaa, Edward ist ein kleiner Stimmungstöter xD)
Beleidigt und nackt schwamm sie zurück zum Ufer.
Ich holte sie schnell ein.
„Mist." schimpfte sie. „Ich finde meine Unterwäsche nicht mehr."
Ich räusperte mich und sie drehte sich um. Ich hob meine rechte Hand und hielt in ihr das Höschen, in der linken dich ich danach hochhob den BH.
„Hmm!" stieß sie aus und riss mir ihre Wäsche aus der Hand.
Jedenfalls den BH. Das Höschen heilt ich hoch, sodass sie nicht ran kam, als sie plötzlich nach meine erregten Glied griff. Ich ließ das Höschen fallen. Sie versuchte es zu fangen, was ihr jedoch nicht gelang.
Als sie ihre Hand lösen wollte, griff ich nach ihr und hielt die fest. Ungeachtet unseres Streits küsste ich sie stürmisch.
Sie stieß mich weh und ließ mich dabei los.
„Bella!" murmelte ich packte ihre Taille und streichelte ihre Brust. Ich spürte, wie ihre Knie einsackten und sie sich an mich lehnte.
Ich trug sie ins seichte Wasser und legte sie auf den Boden. Ich beugte mich über sie. Mein weißer Hintern überdeckte von Bella's Händen lugte aus dem Wasser.
„Ah…" keuchte sie und fuhr mit den Händen über meinen nackten Hintern, von dort fuhren ihre Hände nach vorne.
Ich drehte mich, sodass sie oben lag.
„Viel bequemer!" gab sie zu.
Sie begann mich zu massieren.
Ich stöhnte und setzte mich auf. Sie saß auf meinem Schoß.
Wenn sie nur ein bisschen nach vorne rutschte…
„Du bist ganz kalt… da unten…." murmelte Bella und ihre Wangen wurden ganz rosa.
„Wärm mich Bella!" sagte ich sanft.
***
