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EdwardPOV

Ich sperrte die Tür zu meinem Apartment auf. Ich wusste, was mich dort erwartete. Ich legte meinen Schlüssel ab. „Ja! Ich hab mit dir geschlafen!"

Ich ging ins Wohnzimmer, dort warteten schon alle auf mich.

Meine Eltern sahen mich skeptisch an. „Edward, ich freu mich, dass du dich verliebt hast, aber ging das nicht etwas schnell?" fragte Esme besorgt. „Sie ist doch noch ein Kind."

„Sie war diejenige, die es unbedingt wollte und sie war auch keine Jungfrau mehr."

„Okay!" machte Esme.

„Außerdem weiß ich nicht, ob ich verliebt bin, ich meine-"

Alice antwortete mir grinsend. „Streit es nicht ab, wir wissen es alle."

Carlisle klopfte mir auf die Schulter. „Du wirst es schon hinkriegen."

Er Und Esme verließen das Zimmer.

„Und wie war's?"

2Es war gut. Aber ich glaube nicht, dass das Liebe ist." Meinte ich ernst.

Emmett sah mich an: „Es ist ja nicht, dass ich dich nicht gewarnt hätte!"

„Warum?" schnappte Rosalie.

Ich ignorierte sie. „Aber ich…"

„Edward. Wenn du sie nicht sehr gern mögen würdest-" Alice machte eindeutige Handzeichen. „würdest, wärst du ja nicht an ihr interessiert, oder?" Alice unbestreitbare Logik.

„Wie Alice? Du meinst, dass man nicht mit jemanden schlafen kann, den man nicht liebt?" fragte Emmett entsetzt. Rosalie stimmte ihm zu.

„Natürlich nicht! Aber wenn du als Vampir zum Beispiel jemanden liebst, dann schläfst du nur mir ihm oder ihr. Und – ach vergesst es!" Alice stampfte wütend mit dem Fuß auf.

„Ich hab es gesehen. Bella wird früher oder später ein Teil unserer Familie. Erst als Mensch, dann als Vampir."

„Quatsch, das ist nur eine kleine Affäre!" meinte Rose. Emmet fuhr mit dem Finger nach oben und öffnete den Mund um ihn gleich wieder zu schließen. „Alice, ich versteh das immer noch nicht!"

„Das wird keine Affäre. Diese Liebe wird alle Grenzen sprengen. Sie wird ein stärkere Band haben als Emmett und Rose, als Esme und Carlisle, sogar als Jasper und ich."

„Was soll das denn heißen?" zickte Rose.

Emmett nahm sie in den Arm. „Wir haben hier ja wohl das leidenschaftlichste Verhältnis!"

Emmett meinte dazu. „Ich glaube nicht, dass es was mit Edward und Bella wird. Zumindest nichts Festes!"

„Ihr beide seif echt erbärmlich!" fauchte Alice. „Liebe bedeutet doch nicht Sex und Leidenschaft. Liebe bedeutet nicht, dass man sich anschaut, sondern, dass man gemeinsam in dieselbe Richtung schaut!" zitierte sie.

„Ah ja… darf ich jetzt sich jetzt auch wieder mal etwas sagen?" mischte ich mich an.

„Nein!" fuhr mich Alice an.

„Alice rief ich bedrohlich aus.

„Was? Du wirst glücklich. Ich hab es gesehen."

„Ich bin glücklich."

„Mit ihr." Ergänzte Alice.

„Mensch Alice, du liest zu viel Jane Austen, wobei du dann wüsstest, dass manche Männer Ärsche sind." giftete ich sie an.

„Aber du nicht?" schrie Alice zurück.

„Öhm…"

Emmett kam mir zur Hilfe: „Bella ist da."

„Was?" Alice und ich fuhren auseinander.

„Hallo." Bella betrat schüchtern den Raum.

Sie trug immer noch das rote Kleid: „Ich möchte ja nicht stören, aber Edward, du hast immer noch mein… Höschen."

Ich sah auf. „Was?"

„Mein Höschen!" sagte sie und sah mich eindringlich an.

Emmett lachte. „Wolltest du es behalten, Ed?"

Bella biss sich auf die Lippe. „Edward!" zischte sie nur,

Ich biss mir ebenfalls auf die Lippe und sah sie verwirrt an. „Was ist los?"

„Edward!" quietschte sie.

„Was?"

Sie deutete auf ihren Unterleib.

Ich seufzte. „Ähm, Leute könnt ihr dann bitte raus?"

Ich deutete auf die Tür. Meine Geschwister verzogen sich und ich ging zu Bella und küsste sie. Ich hob ihr Kleid hoch und fuhr über ihren Bauch.

Bella lächelte. „Du kannst schon wieder?"

„Ich kann immer." Hauchte ich und knabberte an ihrem Ohr.

„Du bist so einzigartig." Stöhnte sie an meinem Ohr.

„Hm", machte ich und fuhr mit den Händen unter ihren BH,

Das Kleid wurde somit zum Schal. Sie zog mir mein Shirt aus. „Ich hab morgen Schule!" sagte sie traurig, als ich ihr Kleid samt BH auszog.

„Ich weiß. Ich auch." Grinste ich und küsste s stürmisch ihren Oberkörper, als sie meine Hose öffnete.

„Ich muss morgen früh aufstehen!" Sie blickte auf die Uhr hinter mir. „Und es ist schon nach 10."

Ich hörte auf. „Dann solltest du nach Hause gehen."

„Zu Hause bin ich aber allein!" Sie machte ein trauriges Bambigesicht.

Ich grinste. „Und was willst du dagegen tun?"

„Ich hätte da schon eine Idee." Ihr Blick fiel auf meine Schlafzimmertür.

Emmett lehnte grinsend dort.

--

„Ähm Hallo Mr. Cullen."

„Emmett." sagte er. „Du gehörst jetzt zur Familie."

„Geh raus Emmett!" sagte ich verärgert.

„Ich werde Mr. Cullen garantiert nicht duzen!" sagte Bella zu mir.

„Das hatte ich auch nicht erwartet." sagte ich.

„Hey, was soll das heißen?"

„Na ja… das ist so… familiär!" druckste ich rum.

„Aber sie gehört doch sozusagen zur Familie!" meinte Emmett, nahm Bella in den Schwitzkasten und verstrubbelte ihr die Haare.

„Mr. Cullen, lassen Sie das!" rief sie außer Atem.

„Hey Schwesterherz bei uns ist das so." lachte Emmett und hob sie hoch.

Mich durchfuhr ein Stich der Eifersucht.

„Emmett lass sie runter! Sie trägt keine Unterwäsche!"

Emmett stockte und ein Grinsen bildete sich auf seinem Gesicht. „Na dann will ich euch nicht stören."

Er ging.

„Pff!" machte Bellla und rief Emmett hinter her: „Ich hab davor auch schon keine getragen!"

Er steckte noch mal den Kopf durch die Tür und grinste dreckig. „Na dann mach unseren Ed mal wahnsinnig."

Er verschwand, bevor ich ihm noch etwas an den Kopf werfen konnte.

„Und was jetzt?" fragte ich sie und strich ihr dabei über das Gesäß.

„Kommst du zu mir?"

„Hm… das war eine Überlegung wert. „Und dein Dad?"

„Seminar in Chicago."

„Aber ich kann doch nicht morgen früh aus deiner Wohnung kommen. Wie sieht das denn aus?"

„Hmm…" Sie dachte eine Moment nach. „Vielleicht hattest du recht! Wir können einfach nicht zusammen sein!"

„Wir müssen aufpassen oder ich lasse mich zum Halbjahr versetzen…"

„Klar! Und du meinst, dass es dadurch besser wird?"

„Ich weiß es nicht." sagte ich verzweifelt. „Sag mir, was ich tun soll! Weißt du wie schwer es sein wird, dir zu qiderstehen?!"Wenn du nur halb so verführeriscg und sexy wie heute bist, dann weiß ich nicht, was ich tun soll!"

Sie sah mich an: „Ich könnte die Schule schmeißen."

„Nein! Wenn einer von uns, dann ich!"

„Nein! Das möchte ich aber nicht! Es muss auch anders gehen.

Dann bleiben wird beide und machen dass Beste daraus. Und falls es nicht mehr geht: Wir wissen ja wo der Kopierraum ist."

„Bella, wenn es jemand herausfindet, sind wir beide geliefert!"

„Bitte. Ich will – ich kann nicht ohne dich sein. Ich brauche dich." Flehend sah sie mich an.

Sie hatte sich in mich verliebt?!

„Liebst du mich?" fragte ich sie.

„Nun ja… ich… ich… weiß es nicht!"

Ich legte den Kopf schief und grinste. Bella's Herzschlag beschleunigte sich und setzte dann aus.

Sie seufzte.

Ich kam näher und sie begann heftig zu atmen.

„Liebst du mich?" fragte sie schließlich und legte ihren Kopf zur Seite.

„Ich weiß es nicht. Es geht mir so wie dir. Ich denke an dich, wenn du nicht da bist, freue mich dich zu sehen und bin eifersüchtig auf jeden der dich ansieht…"

„Kann oder soll das Liebe sein?"

„Ich weiß es nicht. Könntest du dir vorstellen mich zu lieben?"

„Ich weiß es nicht! Ich meine ich bin 16…"

„Ich bin doch auch erst 19…"murmelte ich ich. Sie sapnnte sich an. Ich erstarrte. Shit! Wie konnte ich so blöd sein?!

„Edward du bist mindestens 26." Sagte sie verwirrt.

Ich biss mir auf die Lippe. „Ich bin erst 19…" murmelte ich.

Sie lächelte. Ja klar, Edward, deswegen hast du auch schon längst studiert und bist Lehrer!"

Ich legte den Kopf schief. „Du hast recht." Sagte ich leise. „Ich bin nicht 19. Ich bin 104. Glaubst du an Legenden?"

Sie lachte nun spöttisch.

„Hör zu, ich weiß nicht was das für eine Masche sein soll, aber du… machst mir nagst!"

Ich wurde starr. „Es wäre besser wen du jetzt gehst, Bella."Ich drehte mich von ihr weg. Es tat weh, nicht zu wissen, was sie tun würde. „Am besten sehen wir uns nur noch in der Schule, Ms Swan." sagte ich tonlos.

„Edward-" Ich unterbrach sie: „Mr Masen!" Sie schüttelte den Kopf. Sie hatte Tränen in den Augen: „Mr Masen, ich versteh das nicht, was ist denn plötzlich los?!"

„Glaubst du an Schauergeschichten?"

Sie grinste leicht. Ich lächelte traurig. „Sie meinen Werwölfe, Vampire, Feen – allerdings sind die nicht wirklich böse…."

Ich hob die Augenbraue: „Ach Bella…

Nichts davon ist wirklich böse."

„Soll das heißen es gibt diese Wesen…" Sie hob die Augenbraue.

Ich druckste rum: „Ja… also… bis es mich an der Männlichkeit packte: „Ich… so komisch das jetzt klingt… bin ein Vampir!"

„Was? Aber wie… du… ich meine die Sonne… Blut… Ich verstehe nicht!"

„Ähm… Sonne…-„

„Nicht gut?!" sagte sie. Ich schüttelte den Kopf. „… und Blut… naja… ich bin Vegetarier!" Sie sah mich entsetzt an. „Du bist Vegetarier?!"

Ich lächelte schwach. „Vegetarier bedeutet, wir ernähren uns nur von tierischem Blut. Wir wollen keine Monster sein. Die Sonne bringt uns nicht um, ich kann aber trotzdem nicht rausgehen."

„Wir?" wiederholte sie.

Ich zuckte mit den Schultern. „Ich und meine Familie."

Bella nickte „Ah, okay…"

„Das erklärt einiges."

Fragend sah ich sei an. Sie trat einen Schritt näher.

„Na ja, du bist überall" Sie grinste. „so kalt. Und siehst so jung aus Deine Augenfarbe… Kannst du mir beweisen, dass du ein Vampir bist?"

Ich lächelte und verstand die Anspielung. „Ich könnte dich ja beißen." Sie legte ihre Hände auf meine Brust. „Würdest du das tun?"

„Auf keinen Fall." Ich wich zurück, als ich den Ernst in ihrer Stimme hörte.

„Aber ich." Sagte sie und legte ihre Lippen auf meine nicht schlagende Halsschlagader.

Sie küsste mich weiter runter.

Ich zog das Kleid, welches sie inzwischen angezogen hatte aus, der BH lag noch auf dem Boden. Sie fummelte an meiner Hose rum.

„Was soll das werden? Ein Quickie?"

Sie lächelte. „Ich hatte eher einen Long Beach gedacht."

„Das heißt kein Quickie sondern ein Long Beach. Das kann aber eine Weile dauern. Einen Sex on the Beach hatten wir ja schon…"

„Also… dann… lass uns ins Schlafzimmer gehen!"

„Und es macht dir wirklich nichts aus?"

„Was? Dass du ein unheimlich schöner, sexy, neunzehnjähriger, vegetarischer Vampir bist? Nein!"

„Warum?" Sie lächelte. „Weil du genauso hormongesteuert bost woe ch und das macht mich glücklich."

Hormongesteuert?!" fragte ich. „Woher hast du das?"

Sie quietschte und sprang mir in die Arme. „Von meinem Biolehrer."

Ich riss die Augen auf: „Wie sieht der aus?"

„Ganz schlecht. Du bist der sexieste Lehrer, nein Mann im Universum." Na oke… Mr Cullen sieht auch nicht schlecht aus." Sie lächelte teuflisch.

„Rose würde dir dafür am liebsten den Hals umdrehend."

Sie braucht keine angst haben. Ich habe ja schon einen sexy Freund, ich brauche nicht zwei."

„Da bin ja beruhigt." Grinste ich.

Ich trug Bella ins Schlafzimmer und schmiss sie aufs Bett. Sie öffnete ihre Schenkel und frinste mich an.

Ich sprang zu ihr aufs Berr, welches krachte. Bella lachte sich fast tot. Sie versuchte meine Boxershort runter zu ziehen, schaffte es aber nicht. Flehend sah sie mich an und mit einer Handbewegung war ich frei.

Ich kniete auf dem Bett und Bella setzte sich rittlings auf meine Schenkel.

„Und jetzt?" fragte sie. „Hmm… ich glaube ich sollte dir Nachhilfe geben. So wie es aussieht kennst du nur eine Stellung."

„Meinst du nicht, dass ich dir auch was beibringen kann?"

„Vielleicht. Es har sich nie so gut angefühlt wie bei dir."

„Hm, dann zeig mir doch mal, was du so kannst, mein Hengst!"

Ich streichelte sie zwischen den Schenkeln und drnag mit meinem kalten Finger in ihre heiße Mitte ein.

Laut stöhnt sie auf

Und öffnete ihre Schenkel noch weiter. Ich nahm meinen Finger aus ihr heraus und sie seufzte enttäuscht. Ich zog sie näher und drang in sie ein.

Sie machte ein Hohlkreuz und aus ihrer Kehle breitete sich ein Stöhnen aus. Rhythmisch bewegte sich mich und setzte in das Stöhnen ein.

Ich presste mich an sie und küsste sie, wollte sie verwöhnen. Bella keuchte und spannte ihre Muskeln an. Sie kam mit einem unterdrückten Schrei, ich mit einem Knurren. Bella lehnte sich an eine Schulter, wir verharrte on der Stellung.

Bis wir wieder zum Leben erwachten. Bella bis mir in die Steinharte Schulter im einen weitere Schrei zu unterdrücken. Ich fiel über sie her wie ein Tier.

Sie lag vor mir, ihre Beine gespreizt. Ich kniete dazwischen und begann ihren Körper zu verwöhnen. Ich küsste und streichelte sie, massiere und neckte sie, trieb sie in den Wahnsinn, bis sie willenlos unter mir lag.

Erschöpft legte ich mich neben sie. „Die Zeit war fortgeschrieben – 3:oo Uhr in der Nacht. Ihr Kopf lag auf meiner Brust.

‚Na Eddy, bei dir geht ja die Post ab!'

„Halt die Klappe Emmett!" stöhnte ich außer Atem.

Ich hörte, dass Emmett grinste. Alice hatte recht.

„ich weiß." antwortete ich und strich Bella zärtlich über die nackten Schultern.

Sie schlief.