Das Götterdate (1/2)

Bella's Sicht

Alice rannte in mein Zimmer und zog mir die Decke weg.

„Bella, was machst du denn noch hier?" rief sie hektisch.

Ich knurrte etwas unverständlichesund drehte mcih auf den Bauch.

„Es ist halb zehn!" Schlagartig öffnete ich meine Augen.

„Oh nein!" kreischte ich und sprang aus dem Bett.

„Alice, was willst du in meinem Zimmer?" fragte ich sie, während ich im ad verschwand.

„Bella, du kannst froh sein, dass ich rein gekommen bin, ansonsten hättest du deienen Kurs sicher verpasst." Meinte Alice eingeschnappt und fügte hinzu. „Und du dankst mir nicht einmal, dass ich dich geweckt habe!"

„Alice. Sei doch nicht beleidigt, ich meinte nur, was wolltest du?"

„Ich wollte mir deine süßen rose Highhells ausleihen…" Ihre Augen glitzerten.

Ich schrie: „Alice, schon in Ordnung! Ich bin weg!"

Scheiß King of Queens (AN: damit ist nicht gemeint, dass die Serie scheiße ist…), ich darf nicht mehr so lange fernsehen. Ich kaufte mir einen Kaffee, trank ihn schnell und rannte zu meinem Kurs. Ich schaffte es gerade noch vor dem Lehrer in den Raum und setzte mich zwischen zwei Mädchen an den runden Tisch.

Als ich mich umschaute erstarrte ich Edward Cullen saß mir gegenüber! Mir schoss das Blut ins Gesicht, als ich an unsere letzte Begegnung dachte. Wollte er wirklich mit mir ins Kino? Scheiße, jetzt hörte sich das selbst für mich blöd an. Ich lasse mich auch ncoh verarschen! ‚Er will leider nicht mit dir ausgehen, Bella, an was denkst du denn da?' fragte ich mich.

Ich versuchte nicht aufzuschauen, starrte vor mich hin und spielte mit meinem Bleistift. Plötzlich rutschte mir dieser aus der Hand und rollte zu IHM. Edward grinste, nahm den Stift und tat es mir gleich - er spielte mit ihm herum.

Der Kurs war fast vorbei und - obwohl er sehr interessant war - dachte ich die ganze Zeit an meine Bleistift und an Edward.

Gleich nach dem Kurs eilte ich zu Edward. „Edward, ähm…"

Er drehte sich um. „Ja, oh, hi Bella, wie geht's denn?" fragte er, als ob nichts gewesen wäre.

Gut, an sich war auch nichts, er hatte mir nur meinen Bleistift geklaut. Ein normaler Mensch würde sagen, ach komm, lass ihn den Stift haben, aber nein, es war einfach MEIN Stift.

„Ja, gut, aber…"

Er fiel mir ins Wort: „Das ist schön, dass es dir gut geht! Und, auf welcher Seite bist du bei dem Wörterbuch?"

Er lachte. Ich schmolz dahin.

„Okay, gut, eigentlich wollte ich nur meinem Bleistift zurück habenund mich nicht lächerlich machen, aber gur inzwischen bin ich weiter fortgeschritten, ich lese gerade die Biographie von Kafka."

Er lachte. „Ja, ja, der arme Irre! Du wolltest deinem Bleistift zurück?"

Ich schaute ihn böse an: „Nein, ich glaube ich will doch lieber dein Hemd." ‚Scheiße, Bella, hast du dich gerade vielleicht geoutet?'

„Gut, aber dann will ich dein Shirt!" Er lachte.

Ich schüttelte den Kopf. „Okay, ich seh's ein, du gibt's mir den Bleistift nicht wieder."

Ich drehte mich um und wollte gehen, als er nach meinem Arm griff: „Bella, willst du mit mir ausgehen?"

Ich hielt die Luft an und drehte mich um. Ich glaubte, ich hörte nicht richtig, Edward Cullen, EDWARD CULLEN wollte mit mir ausgehen!

Ich stand kurz vor der Ohnmacht.

„Bella? Bella!"

Das war ich: „Ja, Ähm… Ja!"

„Okay, dann heute Abend um 8:00 Uhr?"

„Klar!" sagte ich.

Er lachte leise, verabschiedete sich und ging - mit meinem Bleistift.

Ich brauchte noch zehn Minuten, bis ich alles registriert hatte.

Benebelt ging ich in mein Zimmer. Edward ! Oh nei! Da überkam es mich! Was sollte ich anziehen? Ich wühlte in meinem Kleiderschrank und schmiss alles raus, doch ich fand nichts Passendes.

„Bella! Was ist denn los?" Alice stürmte in mein Zimmer. Verzweifelt wühlte ich mir die Haare durch.

„Dein Bruder,… dein Bruder will mit mir ausgehen!" Ich betonte besonders das mir.

Alice schaute mich verständnislos an: „Emmett will mit dir ausgehen? Das wird Rose aber gar nicht gefallen…"

Da stürmte die Besagte auch schon wütend herein: „Mit wem will Emmett asugehen?"

„Edward…"

„Emmett will mit Edward ausgehen?"fragte Rose leicht verstört.

„Nein! EDWARD will mit MIR ausgehen!"

Jetzt wussten sie es.

Ein Moment lang herrschte Schweigen. Dann fingen beide an, hysterisch zu kreischen. Plötzlich hörte Alice auf zu schreien. „Warum in alles in der Welt hast du so eine furchtbare Frisur?"

Ich spürte, wie ich rot wurde und ich griff mir an den Kopf. Mein Pferdeschwanz hing schief und es hatte sich einzelne Strähnen gelöst.

„Ich weiß nicht, wo, was, wie, ich weiß nicht!" jammerte ich.

Rosalie legte ihren Arm um meine Schulterund sprach in mütterlichem Tonfall: „Kleines, du brauchst unbedingt Hilfe!"

Auf diese Stichwort hatte Alice nur gewartet: Sie stürmte aus meinem Zimmer und rief: „Shoppen, shoppen,! Endlich gehen wir shoppen!"

Ich verkniff mir ein genervtes Stöhnen, denn ich brauchte wirklich Hilfe und durfte die Beiden nicht verstimmen.

Hallo leute,
hier sind wir noch mal…
also das kapitel ist noch längst nicht zuende, aber hier ist schon mal der erste teil…
glg

So hier ist der zweite Teil…

Vielen Dank für eure Reviews!!!

Stoccarda: jaja, jeder hat so seinen Lieblingsbleistift…=) ja du hast recht, schwere entscheidung…=) Danke für dein review!!
Lili: Danke, hoffe dir gefällt das Kapitel!!
Ayame Uchiha: ja, hätte ich auch…=) Danke!!

Bella's Sicht

Vollkommen erschöpft setzte ich mich auf mein Bett. Unsere Ausbeute war ein blaues Kleid mit schwarzer Spitze, sowie eine Jeans und ein schwarzes Top, welches um die Taille einen Paillettengürtel hatte.

Wir waren beim Friseur gewesen. Dieser hatte mich auch geschminkt. Alice und Rose hatte sich bei der Gelegenheit ebenfalls frisieren lassen und wollten am Abden mit ihren Freuden allein sein, da Edward und ich nicht da waren.

Die Zeit war weit fortgeschritten und ich hatte nicht mehr lange, um mich fertig zu machen. Ich schlüpfte gerade in mein Kleid, als es klingelte. Shit!

„Alice, Rose macht mal die Tür auf!" Shit, shit, shit!!!

Edward's Sicht

Pünktlich um 8:00 Uhr stand ich vor der Tür, um Bella abzuholen. Ich klingelte. Doch dann schrie Bella, dass Alice und Rose die Tür aufmachen sollten. Alice schrie darauf zurück: „Nein, Bella, das ist Edward!"

Rosalie fügte hinzu: „Dein Traumann ist da!"

Bella darauf: „Ist schö, aber er klemmt!"

„Wer klemmt?" fragte Alice irritiert.

Ich wusste nicht, wovon die Rede war und lief rot an.

„Shit, genau jetzt klemmt er. Er hat sich einfach in meinem Höschen verfangen!" erklärte Bella fluchend.

Da fiel mir ein, dass ich gar nicht Rotwerden konnte.

„Oh, Mann, Bella wie kannst du nur, kurz vor dem date mit Traumann Nr.3?"

Nr3?

Wieso war ich Nr.3?!

Und eine viel besser Frage war: Wer war Nr.1 und 2?

„Nr.3?" hörte ich nun auch Rose fragen.

„Ja. Jasper ist die Nr.1, Emmett die Nr.2 und Edward die Nr.3!" erklärte meine kleine Schwester.

Wieso war ausgerechnet ich Nr.3?!

„Was?! Emmett ist die Nr.1!"

„Nein!"

„Doch!"

„Nein!"

„Doch!"

„Könnt ihr bitte mal die Tür öffnen?" fragte ich in einer Geschwindigkeit, dass Bella mich nicht hören konnte.

Ich hörte Schritte. Rosalie machte schließlich die Tür auf, bat mich jedoch nicht hinein. Ich ging selbst rein und schloss die Tür.

„Was ist denn hier los?"

„Ach, Mensch, Bella, wie kannst du nur?" fluchte Alice, die in Bella's Zimmer verschwunden war, als ich rein kam.

Plötzlich jubelten die Mädchen auf.

„Juhu, sie ist draußen!" rief Alice.

Da machte Bella die Tür auf, stand da, sah mcih an und verschwand schnell wieder in ihrem Zimmer.

„Alice, meine Frisur sieht so furchtbar aus!" fing Bella an zu jammern.

Die Türklinke wurde hinunter gedrückt und Alice meinte: „Bella, er hat dich schon gesehen!"

Sie machte die Tür auf und schubste Bella raus. Sie erstarrte und als sie mich sah, wurde sie blutrot im Gesicht. Ich hörte das Blut in ihren Adern rauschen, doch ich nahm es nicht war. Ich versank in ihren wunderschönen, unglaublich tiefen brauen Augen.

Alice' Sicht

Eine Weile starren sich die Beiden nur an. Schließlich wurde es mir zu blöd und ich räusperte mich: „Wollt ihr gehen oder gleich in Bella's Zimmer verschwinden?"

Bella wurde erneut rot und senkte den Blick. Edward funkelte mich wütend an und Rose kicherte.

„Hallo, Bella!" hauchte er in die Richtung unserer Freundin, die immer noch in der Tür ihres Zimmers stand. Ich blickte ihn erstaunt an. So hatte ich ihn noch nie mit jemanden reden hören. So sanft und vorsichtig. Wie süß!

Rosalie versuchte krampfhaft ihr Lachen zu unterdrücken, denn Bella's Herzschlag hatte sich inzwischen verdreifacht. Edward warf unsrer Schwester einen weiteren bösen Blick zu.

‚Wenn da nicht verliebt ist. Und, ach, ja, Eddy bitte kein Mordgedanken in Bella's Gegenwart… Mum und Dad wollen nachher wissen, wie's war…' dachte ich und grinste.

„Ähm, ich glaube, wir sollten jetzt gehen?"

Bella starrte ihn an, wie ein Blinder, der auf einmal wieder sehen kann. Langsam ging sie auf ihn zu, ohne zu stolpern!

„Viel spaß!" wünschte ich und die Beiden verschwanden durch die Tür.

Kaum waren die Beiden weg, kam Emmett zu uns: „Und, und?! Sind sie im Zimmer?"

Rosalie verdrehte die Augen: „Nein, Emmett, dann würden wir was hören!"

Emmett senkte die Stimme. „Vielleicht können die Beiden das auch beiden machen. Und brigend vielen Dank, dass du mich so heldenhaft verteidigt hast! Du bist auch meine Nr.1!"

„So, dann hast du also noch eine Nr.2?" fragte Rose spitz.

„Nein, nein, nein!!" beteuerte Emmett.

In diesem Moment betrat Jazz unser Zimmer und verlangte sein gewonnenes Geld. Der arme Emmett! Die beiden wetteten wirklich um alles!

Bella' Sicht

Wir saßen in Edward's Auto, einem silbernem Volvo. Keiner von uns sagte etwas. Ich starrte aus dem Fenster. Schließlich entschloss ich mich, ihn etwas fragen, da ich seine samtene Stimme hören wollte. Doch er setzte im selben Moment zum sprechen an.

„Wo…?" „Du…" Wir stoppten beide und lächelten. „Du zuerst."

„Ich wollte sagen, dass du wunderschön aussiehst." Ich wurde vor Freude und Verlegenheit rot. „Danke." nuschelte ich. Er lachte leise. „Ähm, wohin gehen wir denn?" fragte ich schüchtern. „Ähm, lass dich einfach überraschen."

Ich musste stutzen. „Du bringst mich jetzt aber nicht zu einem Wasserfall, an dem du die Lättabutter runterschmeißt und wir dann hinterher springen müssen, oder?" fragte ich.

Er grinste. „Hm, ich glaube, ich muss mir jetzt Plan B überlegen." Ich schaute ihn an, er mich auch und dann trafen sich unsere Blicke. Dieser Moment hätte so schön sein können doch die störende Kleinigkeit ein: „Edward, du musst auf die Straße schauen!"

Edward grinste mich breit an, einfach göttlich, wendet sein wundervolles Antlitz wieder der Straße zu. „Ich habe noch nicht einmal einen Strafzettel bekommen." sagte er. „Ja, und ich persönlich finde, das sollte auch so bleiben." erwiderte ich lächelnd.

Ab da konnte ich mein Lachen nicht mehr unterdrücken.. Ich lachte immer in den unmöglichsten Situationen. Also prustete ich los. Anscheinend war es ansteckend, denn Edward lachte ebenfalls.

Er parkte. Wir saßen immer noch eine Weile lachend im Auto, doch als wir und beruhigt hatten, stiegen wir aus. Das heißt, er stieg aus, ging auf meine Seite, öffnete die Wagentür und half mir aus dem Volvo. Ich hoffte, dass man mein Hösschen nicht sah, es ist nämlich gar nicht so einfach in einem Kleid aus einem Auto zu steigen.

Dann führte Edward mich in ein nettes kleines Restaurant. Es schien segr nobel zu sein, denn wir wurden von einer Dame in schwarzer Kellneruniform empfangen. Edward sagte seinen Namen und wir wurden in ein kleines Separée geführt. Man hatte von hier aus einen guten Überblick auf das ganze Lokal.

Edward, ganz der Gentleman, rückte mir den Stuhl zurecht, bevor er sich selbst setzte. Ich atmete tief durch, denn bis jetzt war der Abend ganz gut verlaufen, ich war weder gestolpert, noch hatte ich sonst etwas getan, was unter die Würde eines Menschen fiel. Edward, übrigens in Anzugshose und lässigen Hemd, klappte seine Karte auf. Ich tat es ihm gleich. Zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass sich weder die Karte lesen noch übersetzen konnte.

Verzweifelt blickte ich zu Edward. „Also, weißt du schon, was du nimmst?" fragte er mich. Ich wollte mich nicht bloßstellen und sagte ihm das erst beste, was ich fand: „L' arvelle de veau." Edward versuchte ein lächeln zu unterdrücken, sagte aber dann: „Ah, Kalbshirn, ich glaube, ich sollte das vielleicht auch mal probieren."

Ich riss die Augen auf. Und sagte schnell: „Oh, ich glaube ich habe mich in der Zeile geirrt." Edward lachte wieder und meinte: „Die Franzosen sind etwas eigen, die essen alles, was nicht zermatscht ist." Oh, wie toll, das hilft mir bei der Entscheidung sehr! Ich schaute Edward weiterhin mit aufgerissenen Augen an.

Edward's Sicht

Bella starrte mich mit aufgerissenen Augen an. Anscheinend konnte sie kein Französisch. Ich suchte nach einem belanglosen Thema, um mich mit ihr zu unterhalten. Da fand ich es: „Ich liebe das Wetter!" Bella sah mich ungläubig an. „Das Wetter?!" fragte sie.

Anscheinend hatte ich irgendwas Falsches gesagt. Ich versuchte die Situation zu retten. „Ja, ich liebe Schnee und Regen." „Ok-ay… Ich komme aus Phönix… da regnet's vielleicht vier mal im Jahr… wenn's Hochkommt…" fügte sie nachdenklich hinzu. „Oh!" erwiderte ich und merkte, wie ich das Schiff langsam versenkte. Dabei sollte ich doch den Golfball versenken und das Schiff in den sicheren Hafen führen. Ich versuchte mich daran zu erinnern, was Rose und Alice mir für Konversationsthemen geraten hatte.

*Flashback*

Redet am besten über das Wetter, Sport, die Politik, irgendetwas Belangloses. Und dann, wenn ihr im Gespräch seid, frag sie persönliche Dinge. So kommt ihr euch näher." hatte Alice mit einem Funkeln in den Augen gesagt. In diesem Moment hatte ich ihre Gedanken besutt ausgeblendet.

*Flashback Ende*

Jetzt musste ich mich daran entsinnen, jedoch das Einzige Thema das mit einfiel war Sport. Ich dankte Emmett dafür, ihn als Sportbegeisterten Bruder zu haben. „Und wie fandest du das Baseballspiel letzte Woche?" Bella starrte mich an, sagte dann ausweichend: „Ich glaube ich muss ganz schnell auf die Toilette." Stand auf und ging. Hatte ich irgendetwas Falsche gesagt? Na toll, danke Emmett!

Bella's Sicht

Ich spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht. War das Edward? Ein doofes dämliches Sportmaskottchen? Ich war kurz vor der Versuchung einfach zu gehen, rief aber doch Alice an: „Alice, du kennst doch das eine Lied von den Beatles? Das geht ungefähr so: Help! I need not just anybody hel'-he'help?" fragte ich Alice, welche mir abgelenkt antwortete, ich vermutet Jasper im Hintergrund: „Bella, was redest du den von den Beatles und noch viel schlimmer…" Sie war wieder voll da.

„Warum redest du mit mir?" Weil Edward, dein dämlicher Bruder total durchgeknallt ist, wollte ich schrein. Ich besann mich jedoch zu etwas besseren: „Weil das Date irgendwie in die falsche Richtung läuft! Nämlich in die, dass ich mich die ganze Zeit blamiere!" jammerte ich. „Wieso?" „Erst fragt er mich nach dem Wetter. Wieso das Wetter? Und… dann spricht er von Sport. Weiß er denn nicht, dass ich in Sport die total Niete bin?"

„Hm…" Alice überlegte.

Edward's Sicht

Oh, na toll, da lief ja nun nicht so gut. Kaum war Bella weg, klingelte mein Handy, ich weiß, es ist nicht unbedingt gentlemanlike, das Handy bei einem Date an zu haben, aber diese mal war es nicht schlecht! „Ed!" „Was Em?"fragte ich leicht genervt. „Weißt du noch, wo das Wildschwein von letzter Woche hingelaufen ist?" Ich klatschte mir auf die Stirn. „Seid ihr grade jagen?" „Ja." „Also ich glaube, das iszt nach Vancouver…" „Em, eigentlich ist mir egal, wo es ist, aber Bella ist verschwunden!" Em überlegt: „Wie ist sie verschwunden?" „Na, sie ist verschwunden!" „Was?! Sie sit ein Geist?!" Der Kerl brachte mich auf die Palme. „Em, es git dch gar keine Geister!" „Aber Vampire? Weiß sie etwa, was wir sind?" „Nein! Hör zu, gib mit Jazz!" Emmett brummte in den Hörer, tat jedoch, was ich gesagt hatte. „Hallo Ed?" meldete sich der sensiblere meiner Bürder. „Jasper ich versage gänzlich!" jammerte ich (AN: Kommt euch das bekannt vor^^?) „Ok, Ed, was ist passiert?" fragte Jazz gelassen.

„Sie ist auf die Toilette gegangen." Im Hintergrund hörte ich Rosalie :"Oh oh, das ist nicht gut!" Dann kam ein ‚Pscht' von Jazz: „Ed, verharre und sei einfach du selbst! Du musst jetzt stark sein. Und weißt du, vielleicvhjt ist Bella nicht die Richtige!2 Ich wurde sauer. „Natürlich ist sie die Richtige!"schrie ich fast in das Telefon. Jetzt musste ich, meines Stolzes halber, Bella rumkriegen. „Aber Jazz… Bella ist bestimmt mehr Erfahrung in… Dingen… (AN: armer Eddy xD… Aber da muss er jetzt durch xD) „Was denn für Dinge?" „Jazz, ich hasse dich! Na.. in Liebe…" Ich hörte Rose und Em im Hintergrund kreischend lachen.

Wütend legte ich auf. Bella kam zurück Ich lächlte mein schiefes Lächeln und ihr Herz geriet aus dem normalen Rhythmus. ihr Atem stockte. Mein Grinsen wurde mochte den Gedanke, dass ich dafür erantwortlich war. „Und wie findest du den griechischen Götterkurs?" fragte ich sie. „Du erinnerst mich an einen." sagte sie und starrte mich wie hypnotisiert an. ich hob erstaunt meinen Kopf.

Als Bella merkte, was sie gesagt hatte, wurde sie kanllrot. Ich fuhr mir verlegen durch die Haare. „ntschuldige." murmelte sie beschämt. „Du entschuldigst dich für das Kompliment?" fragte ich sie gespielt entsetzt. „Nein! Natürlich nicht… Ich meine…" sie brach hilflos ab. Als sie mein Gesicht sah, schaute sie gespielt beleidigt weg, doch dann lachten wir. Nun war das Eis gebrochen.