Alle Charaktere und sämtliche Rechte an ‚NCIS: Los Angeles' gehören CBS und Shane Brennan Productions. Die folgende Geschichte dient keinerlei kommerziellen Zwecken, sondern wurde nur zum Vergnügen für Fans geschrieben. Eine Verletzung des Copyrights ist nicht beabsichtigt. Alle weiteren Personen gehören der Autorin.
Ich bin keine Fachfrau in Bereichen wie Medizin, Drogen, Flugzeugtechnik, Waffen oder Undercoverarbeit. Sollten Euch also Fehler auffallen, lasse ich mich gerne korrigieren.
Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich auf Eure Kritiken.
Kapitel 3 - Wenn eine Tür sich schließt…Müde kam Joann nach Hause. Sie hatte ihre Zeit im Fitnessraum verdoppelt ebenso wie ihr Kampfsporttraining, so dass sie bald wieder ihre alte Form haben sollte. Außerdem hatte sie so weniger Zeit, G zu vermissen. Er war jetzt schon fast drei Wochen weg. Sie seufzte. Da war so ein merkwürdiges Bauchgefühl was seinen Einsatz betraf. Es wollte einfach nicht weggehen, obwohl sie regelmäßig mit Kensi telefonierte und so erfuhr, dass es den beiden Männern gut ging. Trotzdem verließ das ungute Gefühl Joann einfach nicht, aber gleichgültig, wie sehr sie sich den Kopf zerbrach, sie konnte das Gefühl nicht zuordnen oder erklären.
Auch wurde ihr Job immer unangenehmer. Niemand sprach mit ihr, sobald sie einen Raum betrat, entstand abrupte Stille. Jeder Versuch, mit ihrer Vorgesetzten über die Wiedereinsetzung in den Außendienst zu sprechen, wurde abgeblockt. Sie war eine verdammt gute Agentin, aber das FBI wollte diese Tatsache anscheinend um jeden Preis ignorieren.
„Sie sollen sofort zur Chefin kommen, MacKenzie." Die Stimme am Telefon war alles andere als freundlich. „Ich bin unterwegs." Joann grübelte, was sie wohl wieder angestellt haben könnte. Die Sekretärin schickte sie direkt durch. Zu Joanns Überraschung war Larry Cummings ebenfalls im Büro. „Agent MacKenzie, es besteht der Verdacht, dass Sie geheime FBI-Informationen ohne Genehmigung an den NCIS weiter gegeben haben." Cummings sah sie scharf an. Als Joann nicht reagierte, zischte ihre Chefin sie böse an. „Wir erwarten eine Antwort, MacKenzie." „Ich weiß nicht, welche Informationen der NCIS bekommen haben soll. Aber von mir haben die keine erhalten. Außerdem habe ich keinen Zugang zu streng geheimen Informationen. Das sollten Sie wissen, Ma'am, da Sie mir den Zugang dazu verweigern." Joann ließ sich nicht einschüchtern. „Erzählen Sie keinen Unsinn, MacKenzie. Es ist doch kein Geheimnis, dass Sie mit einem NCIS-Agenten eine Beziehung unterhalten." Lucinda Rodriguez war am Kochen. Ausgerechnet eine ihrer Mitarbeiterin hatte geheime Informationen weitergegeben! „Ja, ich habe eine Beziehung zu Agent Callen und sein Team sind meine Freunde und ja, es ist kein Geheimnis. Aber wir sind alle Profis und behalten unser Wissen für uns. Weder Agent Callen noch seine Leute sprechen mit mir über ihre Einsätze. Ebenso rede ich nicht über meine Arbeit hier." „Und das sollen wir Ihnen glauben?" Rodriguez verlor jetzt den letzten Rest ihrer Geduld. „Sie erzählen doch nur Lügen! Sie haben diese Informationen weitergegeben! Hören Sie auf, dass abzustreiten, MacKenzie!" „SSA Rodriguez, bitte mäßigen Sie sich." Cummings schritt ein. „Agent MacKenzie, wenn Sie nicht die undichte Stelle waren, wer dann?" „Das weiß ich nicht, Sir. Allerdings sollten Sie bedenken, dass dort keine Dummköpfe arbeiten. Das haben die NCIS-Agenten auf unserer gemeinsamen Operation vor einigen Monaten doch deutlich bewiesen. Sie könnten selber FBI-Geheimnisse herausgefunden haben." Cummings konnte ein leichtes Zusammenzucken nicht unterdrücken. „Nun, bis zur Klärung dieses Vorfalls werden wir Sie suspendieren, Agent MacKenzie. Bitte Ihre Marke und Ihre Waffe." Cummings sah sie auffordern an.
Joann musterte ihn sehr eindringlich. Dann legte sie die angeforderten Gegenstände vor ihn auf den Tisch. „Sir, ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen." Er zögerte kurz, bevor er nickte. „Besteht überhaupt die Möglichkeit, dass ich jemals wieder im Außendienst eingesetzt werde?" Es erfolgte keine Reaktion. „Bitte seien Sie ehrlich zu mir, Sir." „Nein, Agent MacKenzie. Die Sache in New York und jetzt dieser Verdacht…" Cummings zuckte mit den Schultern. Irgendwie hatte Joann diese Antwort erwartet. „Selbst wenn ich in dieser Sache unschuldig bin und meine Akte ansonsten makellos ist?" „Wie können Sie glauben, dass man Ihnen jemals wieder vertrauen wird?" Rodriguez Stimme klang eindeutig gehässig. „Kein Field Agent will mit Ihnen arbeiten, dass sollte Ihnen doch inzwischen klar geworden sein." „Ma'am, dann können Sie mir doch sicher beantworten, wer die Gerüchte über mich in die Welt gesetzt hat? Sie beide kennen meine Akte und wissen genau, dass ich weder für die Interne geschnüffelt habe, noch dass ich etwas mit einem verheirateten Vorgesetzten hatte. Oder meinen Partnern keine Rückendeckung gegeben haben." Eiskalt sah Joann ihre Chefin an, die den Anstand hatte zu erröten. Cummings kommentierte das mit einer hochgezogenen Augenbraue. „Wie auch immer. Sie müssen sich über mich keine Gedanken mehr machen. Meine schriftliche Kündigung geht Ihnen heute noch zu." Joann drehte sich auf dem Absatz um und verließ hoch erhobenen Hauptes das Büro.
Draußen warteten bereits zwei Agenten auf sie. „Wir sollen Sie hinausbegleiten, MacKenzie." „Sicher, ich möchte nur noch meine Handtasche und meine Jacke holen." Ihre Stimme klang müde, aber sie straffte die Schultern und ließ sich nichts anmerken. „Selbstverständlich." Eingerahmt zwischen ihren beiden Bewachern ging Joann zu ihrem Schreibtisch und holte ihre Sachen. Neugierige Blicke und Getuschel waren die Reaktion ihrer Kollegen. Plötzlich reichte es ihr. „Was immer Sie auch an Gerüchten gehört haben, nichts davon ist wahr." Joann Stimme füllte das ganze Großraumbüro. „Sie wurden aus persönlicher Animosität in ausgestreut. Sie brauchen sich aber in Zukunft keine Gedanken darüber mehr machen, denn ich habe soeben gekündigt. Wenn Sie Details wissen wollen, wenden Sie sich vertrauensvoll an Lucinda Rodrigues." Totenstille folgte ihr, als sie den Raum verließ.
Joann hielt Wort. Per Kurierdienst ließ sie ihre Kündigung zustellen. Als der Bote ihr Appartement verlassen hatte, brach sie in Tränen aus. Im Moment wünschte sie sich nichts mehr, als das G an ihrer Seite wäre, was die Tränen noch schneller zum fließen brachte. Die nächsten Tage suhlte sie sich in Selbstmitleid.
Als das Telefon klingelte, war sie genervt. „Hey, Joann, geh ans Telefon! Ich weiß, dass Du da bist." Kensis Stimme. „Komm schon, Joann. Du weißt, dass ich nicht aufgebe." „Ich bin ja da, Kens. Also, was ist los?" „Du hast Dich seit Tagen nicht gemeldet, ich mache mir Sorgen. Ist alles in Ordnung bei Dir?" „Nein, Kens, nicht wirklich. Ich habe vor ein paar Tagen meinen Job beim FBI gekündigt. Die haben mir unterstellt, dass ich geheime Informationen an Euch weitergegeben habe." „Was?" Kensi glaubte, sich verhört zu haben. „Das kann doch nicht Dein Ernst sein. Oder deren. Und was jetzt?" „Tja, ich sollte mir wohl etwas Neues suchen, aber ehrlich gesagt, habe ich die letzten Tage heulend auf dem Sofa gesessen." Kensi seufzte. „Schon gut, Kens, mach Dir keine Gedanken. Ich fang mich schon wieder. Was gibt es denn bei Dir Neues? Erzähl mal und bring mich auf andere Gedanken." Nachdem sie ungefähr eine halbe Stunde zugehört hatte, wie sich Kensi über alles und jeden aufregte, wobei die Hälfte der Zeit von Deeks die Rede war, kam Joann endlich wieder zu Wort. „Kens, Du musst mal wieder raus. Du arbeitest zu viel. Sollen wir am Wochenende Tanzen gehen? Das letzte Mal ist schon eine Weile her." Stille. „Kens?" „Hast Du wirklich gerade vorgeschlagen, auszugehen? Spreche ich mit Joann MacKenzie?" „Haha, Du Witzbold. Also, was ist? Gehen wir aus?" „Auf jeden Fall! Ich weiß auch schon, wohin. Da ist so ein Club, in den ich schon immer mal wollte." Joann grinste am Telefon. Manchmal war es leicht, Kensi auf andere Gedanken zu bringen. Und sich selber auch.
Zwei heiße Frauen traten auf den Eingang zu und wurden ohne weiteres vom Türsteher eingelassen. „Ich hab Dir doch gesagt, Joann, dass wir reinkommen, wenn die Röcke nur kurz genug sind." „Ich hasse es trotzdem, halb nackt durch die Gegend zu laufen." Kensi mustere sie. „Also, unter ‚halb nackt' verstehe ich etwas anderes… Na, komm, genießen wir den Abend." Und das taten sie.
„Puh, ich brauche eine Pause, Kens. Du hattest Recht, der Club ist klasse." Die zwei lachten sich an. „Ich geh mal in die Waschräume. Lass noch ein paar von den Männern am Leben, Kens, friss sie nicht alle mit Haut und Haar auf!" Sie erntete nur ein Grinsen. Gut gelaunt, aber trotzdem ein wenig nachdenklich, ging Joann. Sie war sich sicher, dass Deeks der Richtige für Kensi war. Die beiden passten einfach gut zusammen. Joann hoffte, dass Kensi das irgendwann einsah, und zwar, bevor Deeks das Warten leid war und aufgab. Heute Abend sah es allerdings nicht danach aus.
Auf dem Rückweg von den Waschräumen spazierte Joann ein wenig durch den Club, um ihn sich näher anzusehen. Neugierig betrachtet sie den VIP-Bereich. Nach einer Schrecksekunde ging sie auf direktem Weg zu Kensi. „Komm, Kens, wir müssen gehen. Sofort." „Was?" „Wir gehen. Jetzt." „Nein! Was soll das, Joann?" „Kensi, vertrau mir. Wir müssen sofort gehen." Joann sah sie fest an. Kensi hatte diesen Blick schon mal gesehen, vor Monaten, auf dem Empfang. Ohne weitere Diskussionen ließ Kensi ihren Gesprächspartner links liegen, griff ihre Sachen und ging mit Joann raus.
Als sie außer Sichtweite waren, blieb Kensi stehen. „Okay, jetzt sag mir, was los ist, Joann?" „Sam und G waren in dem Club, im VIP-Bereich. Ich wollte nicht, dass sie uns sehen." „Gut reagiert." „Da ist noch etwas. Zwei der Männer, die bei ihnen waren, kenne ich." „Und?" „Einer ist ein internationaler Waffenhändler, der seine Finger auch im Drogenhandel und in der Prostitution hat. Der andere ist ein FBI-Agent." „Bist Du sicher?" „Mit dem FBI-Agenten hatte ich in New York zu tun, persönlich." „Das muss Hetty wissen. Ich rufe sie sofort an." Eine dunkle Ahnung überkam Joann. „Ihr wusstet nicht, dass das FBI auch an dem Fall dran ist?" Kensi schüttelte den Kopf. „Verdammt!"
Das Gespräch mit Hetty dauerte nicht lange. „Wir sollen sofort zum Bootshaus kommen. Sehen wir zu, dass wir ein Taxi kriegen."
Nate war bei Hetty, als sie dort ankamen. Die beiden sahen alles andere als glücklich aus. Hetty kam sofort zur Sache. „Sind Sie absolut sicher, Miss MacKenzie?" „Ja, Hetty, ich habe keine Zweifel. Der Name des Waffenhändlers ist Walter van Pietso. Ich bin gerne bereit, ihn auf Fotos zu identifizieren. Seine Informationen sind nicht klassifiziert." „Das wissen wir bereits, Miss MacKenzie." Hetty sah sie einen Augenblick prüfend an. Bei Joann fiel der Groschen. „Er ist das Ziel." Hetty sagte nichts, zog nur eine Augenbraue leicht nach oben. Joann ergriff wieder das Wort. „Bitte verstehen Sie, dass ich Ihnen weder den Namen des Undercoveragenten nennen noch ihn auf einem Foto identifizieren werde. Auch als ehemalige Mitarbeiterin des FBI bin ich an die Schweigepflicht gebunden." Joanns Entschlossenheit war eindeutig. Hetty nickte. „Ich verstehe. Tatsächlich bin ich davon ausgegangen, dass Sie sich so verhalten würden. Deshalb ist Eric bereits dabei, Bilder aus dem Club zu beschaffen. Wir werden die Anwesenden dann durch die Gesichtserkennung laufen lassen." „Dort gibt es reichlich Kameras. Wenn man weiß, worauf man achten muss, sind sie nicht zu übersehen. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass der VIP-Bereich kamerafrei ist. Eric soll sich auf die Ein- und Ausgänge und den Weg zum VIP-Bereich beschränken." Ein Schmunzeln lag auf Hettys Gesicht. „Mr. Beale, haben Sie das gehört?" „Ja, aber da bin ich schon selber drauf gekommen. Sie erhalten jetzt die Bilder." Kurze Zeit später erschienen die Bilder auf dem Monitor. Joann sah sie sich konzentriert an. „Hier, das ist van Pietso. Was…", sie unterbrach sich und starrte zwei weitere Fotos an, die gerade auf dem Monitor erschienen. Sie deutete auf einen Mann im Hintergrund. „Den kenne ich, aber ich weiß nicht, woher." Joann schüttelte den Kopf. „Er verursacht mir ein mieses Bauchgefühl. Wenn ich bloß wüsste, woher ich den kenne." „Mr. Beale, Sie haben Miss MacKenzie gehört." Dann wandte sich Hetty wieder an Joann. „Ich denke, Sie gehen jetzt besser, Miss MacKenzie. Danke für Ihre Hilfe." „Kein Problem. Falls mir noch einfällt, woher ich den Mann kenne, werde ich Sie informieren." Sie drehte sich um. „Kens, wir telefonieren die Tage." Nate stand auf. „Ich bringe Dich noch zum Taxi."
„Danke, das Du noch mitgekommen bist, Nate." „G würden mich vierteilen, wenn ich das nicht täte und Sam würde ihm dabei helfen." „Ich bin ja auch das typische Beispiel für ein hilfloses Weibchen." Sie lachten. Der Wagen kam. Joann gab Nate einen Kuss auf die Wange. „Pass auf die beiden auf, okay?" Er nickte.
Ein paar Tage nach dem Clubabend klingelte es an Joanns Tür. „Hetty! Ist G oder Sam etwas passiert?" Ihre Angst war nicht zu überhören. „Das wissen wir noch nicht. Aber es gibt eindeutig ein Problem." Joann sah sie fragend an. „Der Undercoveragent, wie gut kennen Sie ihn?" Joann zögerte. Trotz des miesen Verhaltens ihrer Vorgesetzten wollte sie die Schweigepflicht nicht brechen. „Ich hatte vor ca. fünf Jahren einen Einsatz mit ihm. Wir haben damals einen Drogenring hochgehen lassen, in den er sich etwas zwei Jahre vorher eingeschleust hatte. Er hat auf mich einen kompetenten Eindruck gemacht. Warum?" „Mr. Beales Nachforschungen haben einiges ergeben. Zum einen denken wir, dass er hat die Seiten gewechselt hat. Zum anderen konnten wir den Mann identifizieren, der ihnen bekannt vor kam. Er war beim Sicherheitspersonal des Empfangs, bei der Eingangskontrolle." Hetty sah sie ernst an. „Er ist Mitarbeiter des FBI und damit anscheinend das Leck, dass wir damals gesucht haben." „Dann sind Sam und G in Gefahr. Was werden wir tun?" Jetzt musste Hetty schmunzeln. „Das ‚wir' ist hier das Problem. Sie sind Zivilistin, Miss MacKenzie. Sie dürfen gar nichts tun." Joann biss fest die Zähne zusammen, um nicht etwas extrem Unpassendes zu sagen, was von Hetty mit einem weiteren Schmunzeln quittiert wurde.
Dann wurde Hetty wieder ernst. „Miss MacKenzie, wie gut können Sie Privat- und Berufsleben trennen?" Verblüfft über den offensichtlichen Themenwechsel, schwieg Joann einen Moment. „Niemand kann es komplett trennen, aber bisher hatte ich keine Schwierigkeiten damit. Das meine…", Joann schluckte heftig und riss sich dann zusammen. „Das meine privaten Probleme zu einem beruflichen wurden, hat andere Ursachen." Hetty nickte. Joanns Antwort hatte ihrer eigenen Einschätzung entsprochen. „Könnten Sie sich vorstellen, für die U.S. Navy zu arbeiten?" Joann runzelte die Stirn. Worauf wollte Hetty hinaus? „In welcher Funktion?" „Als Field Agent in der OSP." Joanns weit aufgerissene Augen sprachen Bände. „In Ihrem Team, Hetty?" „Ja, mit Mr. Callen als Ihrem Vorgesetzten." Jetzt sprühten Funken aus Joanns Augen. „Wo muss ich unterschreiben, Hetty?" Jetzt musste Hetty lächeln. „Hier." Sie hielt Joann eine Akte hin. Alles war bereits ausgefüllt. „Ich scheine keine Geheimnisse vor Ihnen zu haben." Schwungvoll setzte sie ihre Unterschrift unter das Dokument. „Wann fange ich an?" „Sofort. Sie bekommen alles, was Sie brauchen, in unserem Hauptquartier." Hetty sah Joann ernst an. „Es gibt einiges zu tun."
