4. See you again…
Sie hatte sich in den vergangenen Stunden, soweit es ihr möglich war, mit dem Fremden namens Draco Malfoy beschäftigt. Immerhin sollte sie wissen was sie erwartete, wenn Hogwarts feierlich erwarteter Gasttrainer endlich auftauchen würde.
Komischerweise kam ihr der ehemalige Slytherin nun nur noch fremder und suspekter vor. Sie würde nicht behaupten, dass er es nicht war. Dazu gab es zu viele Parallelen. Sie glaubte viel eher an einen großen Mediengag. Jawohl!
„Miss Granger", ertönte es, als sie die Bibliothek am Nachmittag verlassen hatte. Aufgrund ihrer guten Laune war diese prall gefüllt mit grimmig guckenden, kleinen Gryffindor und Hufflepuffs, die versuchten ihre Strafarbeiten so schnell wie möglich zu erledigten.
Gott, sie wurde langsam aber sicher zu Snape und das alles nur wegen diesem kleinen, arroganten-
„Miss Granger?"
„Oh", sie wirbelte herum. „Ja?", fragte sie dann lächelnd.
„Wie ist Draco eigentlich so?", fragte sie eine etwa 16-Jährige Hufflepuff leise.
Hermiones Lächeln erstarb. „Draco?"
„Malfoy", sagte einer der Jungen, der am selben Tisch saß. „Er ist der Captain und Sucher der Hallows und wurde erst kürzlich vom ‚Craft Sports' als bester Taktiker des Jahres ausgezeichnet."
„Ich weiß verdammt noch mal wer Draco Malfoy ist", zischte sie und wollte gerade hinzufügen, dass sie sich eher über die vollkommen unpassende Vornamens-Ansprachenauswahl der Schülerin gegenüber einem zukünftigen Mitglied des Lehrpersonals gewundert hatte.
„Wirklich?", rief ein junger Rawenclaw vom Nebentisch.
„Ja. Mit nominiert waren noch Parker von den Heirs und Witt von den Harpes."
„Bitte, die haben doch keine Chance gegen Malfoys Strategien. Habt ihr schon einmal einen wirklich gelungenen Krähenpass gesehen?"
Ihr hörte immerhin kein Mensch mehr zu.
„Ich konnte im letzten Jahr Hallows Ersatzsucher Pierce auf dem Besen sehen. Merlin, der Hammer, sage ich euch", gesellte sich ein Slytherin hinzu.
„Nichts gegen Malfoy sage ich Dir. Ich habe keinen Schimmer, wie Potter ihn seiner Zeit immer wieder besiegen konnte", warf ein Gryffindor ein.
„Er soll um einiges vorsichtiger gewesen sein", sagte eines der Mädchen.
„Das habe ich auch gehört. Sie sagen er wäre mit den Jahren nicht nur um Klassen aggressiver, sondern auch ziemlich wagemutig geworden", fügte ein Ravenclaw hinzu.
„Wagemutig?", lachte ein weiterer Slytherin. „Lebensmüde, sage ich euch. Es ist ihm scheiß egal, ob er sich das Genick bricht."
„Er hat sich den Finger abgerissen. In Paris. Das sagt jedenfalls mein Vater", hauchte eines der Mädchen. Zwei weitere verzogen entsetzt das Gesicht.
Die Jungen lachten. „Ich glaube es gibt kein Körperteil, welches er sich nicht schon fast oder gänzlich abgerissen hätte."
Hermione zog beide Augenbrauen hoch und sah langsam von einen zum anderen.
„Ich habe gehört, er wäre seit der Sache mit seiner Freundin so *aggressiv* geworden", sagte die Hufflepuff.
„Welche Sache mit seiner Freundin?", hörte sich Hermione selber fragen.
Einige Mädchen machten sich bereit zu antworten, doch die Jungen fuhren ihnen dazwischen.
„Merlin, hört mit dem Beziehungsscheiß auf. Was schert es uns, solange er auf dem Besen ein Biest ist?", sagte der Gryffindor.
„Und er ist ein verdammtes Tier", grölte der Slytherin.
Hermione runzelte die Stirn, atmete lautstark und tief ein und machte auf dem Absatz kehrt.
Wenigstens eines konnte Malfoy: Er konnte Vereinigungen schaffen, wo es sonst keiner schaffte…
Warum widmete man ihm dann nicht glatt ein eigenes Haus? Haus Malfoy…
Sie musste ein hysterisches Lachen unterdrücken. Das sollte sie nicht zu laut sagen…
Als sie die stimmengefüllte Bibliothek verlies, in der niemand versuchte für Stillschweigen zu sorgen, fragte sie sich ein weiteres Mal in dieser gottverdammten vergangenen Woche, auf welchem Planeten sie in den letzten Jahren gelebt hatte…
-v-
„Er hat sich den Finger abgerissen?" Mione lehnte sich neben Daria an die Wand und blickte sie fragend an.
„Wer? Ein Schüler?", fragte diese entsetzt.
Hermione verdrehte die Augen. „Nein. Malfoy."
Die Schwarzhaarige zuckte mit den Schultern. „Schon möglich. Ich glaube aber, der ist wieder dran."
Sie gab einen angewiderten Laut von sich.
„So ist Sport nun mal. Dreckig und gefährlich. Darum lieben wir es", lachte ihr Gegenüber.
„Ich finde das eher bedenklich." Mit diesen Worten stieß sie sich von der Wand ab und machte sich auf den Weg in die große Halle.
Daria folgte ihr schnellen Schrittes. „Das sagst Du nur, weil Du verärgert bist."
„Warum sollte ich verärgert sein?"
Die Schwarzhaarige grinste, als sie Malfoys Fanclub passierten, der bereits vor den Toren gastierte. „Weil niemand deinen Groll gegen ihn so wirklich teilen will?"
„Sollte er nicht erst gegen Abend eintreffen?", rief Mione entgeistert.
Daria folgte ihrem Blick. „Ja, aber die warten schon seit heute Morgen." Dann wandte sie sich ihr zu. „Einige haben gestern sogar meinen Unterricht geschwänzt, um etwas vorzubereiten."
Der Lockenschopf runzelte die Stirn. „Ich hoffe Du hast ihnen unzählige Punkte abgezogen."
„Mione, jetzt komm aber mal runter", lachte die Schwarzhaarige und sie ließen die Eingangshalle hinter sich, um den Speisesaal zu betreten.
-v-
„Ob ihm was passiert ist?", hauchten einige der Mädchen weiter links leise.
Einige der wartenden Jungen warfen ihnen genervte Blicke zu.
„Siehst Du! Genau DAS meinte ich!", flüsterte sie triumphierend.
Daria sah sie verständnislos an. „Was? Dass er zu spät kommt? Draußen herrscht ein Sturm."
Hermione senkte schmollend den Blick und fragte sich ein weiteres Mal, warum sie überhaupt mit den anderen hier unten war. Malfoy brauchte ganz eindeutig keine weitere Person in seinem Begrüßungskomitee, denn annähernd die ganze Schule hatte sich in der Eingangshalle versammelt.
Was tat sie also hier?
Sie verbot ihrer inneren Stimme jeglichen Kommentar und trat von einem Bein auf das andere.
McGonagall räusperte sich leise. „Kinder, so leid es mir tut. Ihr werdet Mr. Malfoy morgen begrüßen müssen. Es wird sicher später, als wir erwartet hatten."
Die wartenden Schüler schnauften allesamt auf. Hier und da war ein lauter oder weniger lauter Protest zu hören.
„Macht dass ihr auf eure Zimmer kommt. Sofort", ermahnte die Schulleiterin sie. Und zögernd und sehr langsam taten sie, wie ihnen geheißen wurde.
Zurück blieben die Professoren, die nun allesamt unschlüssig auf die Eingangstüren starrten. „Was machen wir nun?", fragte Professor Flitwick unschlüssig.
McGonagall nickte. „Wir sollten ebenfalls zu Bett gehen."
„Sollte nicht wenigstens einer von uns auf seine Ankunft warten?", hörte sich der Lockenschopf verräterisch einwerfen.
Die Schulleiterin sah sie einen Moment an. „Das wäre wahrscheinlich keine allzu schlechte Idee."
Alles sah sie erwartungsvoll an. Sie hätte sich ohrfeigen können. Hinter sich spürte sie Daria regelrecht grinsen.
„Ich mach das, Minerva", ertönte plötzlich Hagrids Stimme. Alles wandte sich zum Hünen um, der der Eingangstür nun am nächsten war. „Ich wollt eh mal nach schaun gehen. Vielleicht ist die Kutsche im Schlamm stecken geblieben."
Sie atmete erleichtert aus und lächelte ihrem guten und treuen Freund zu. Er lächelte zurück und ihr wurde bewusst, wie lange sie nicht mehr bei ihm auf einen Tee vorbeigeschaut hatte. Sie würde es gleich morgen tun.
„Na, komm. Lass uns ins Bett verschwinden.", riss es sie aus den Gedanken. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass sie die Tür weiterhin angestarrt hatte. Hagrid war schon längst verschwunden. „Oder willst Du doch noch warten?"
Mione schüttelte abweisend den Kopf. „Ich bin nur müde."
„Das sind wir wohl alle", zwinkerte Daria ihr zu, während sie die Stufen hochstiegen.
-v-
Als sie am nächsten Morgen erwachte, fühlte sich alles wie ein Traum an. Sie hoffte, dass es einer gewesen war. Doch irgendwie wollte sie sich selber nicht so wirklich glauben.
Langsam pellte sie sich aus dem Bett und schlüpfte in ihre Lieblingspantoffeln: Ihre Mutter nannte sie immer Puschen. Sie wollte nicht genauer drüber nachdenken, warum sie es passenderweise immer wieder tat.
Sie öffnete die Tür, warf einen kurzen Blick auf den schmalen – und wie immer menschenleeren – Gang der hier befindlichen Lehrergemächer und huschte dann über diesen blitzschnell in den Gemeinschaftsraum. Dort zündete sie mittels einiger Hölzer und Zauberstab ein kleines, prasselndes Feuer an, krallte sich ein paar Weintrauben aus der Obstschale und ließ sich seufzend in den Sessel fallen.
Mit wippenden Beinen summte sie vor sich hin, ließ ihre nackten Zehen vom Feuer wärmen und stopfte sich munter eine Traube nach den anderen in den Mund.
‚Scheiß Alptraum', dachte sie sich.
Sie hatte sich tagelang unnötig darüber aufgeregt, dass Malfoy hier „unterrichten" – oder eher trainieren – würde. Stattdessen hätte sie sich lieber einen Plan ausdenken sollen, wie sie dem eisigen Blonden gegenüber trat. Vor allem, wenn er wirklich halbwegs so aussah wie auf diesem elenden Poster.
Sie verdrehte die Augen und angelte nach weiteren Trauben.
„Einen wunderschönen guten Morgen", flötete es hinter ihr und Mione fiel beinahe vor Schreck aus dem Sessel.
„Herrgott, hast Du mich erschreckt", grummelte sie. Sie war mit den Jahren ein entsetzlicher Morgenmuffel geworden.
„Herrgott? Sprich doch mal wie eine gewöhnliche Hexe", lachte Daria und hüpfte vor ihr auf und ab. „Wie sehe ich aus?"
„Wie immer?", fragte der momentan stark verwüstete Lockenkopf und grabschte sich eine handvoll weiterer Trauben. „Und ich bin keine gewöhnliche Hexe. Ich bin eine Muggelstämmige."
Die Schwarzhaarige pflügte sich ebenfalls eine Traube. „Willst Du so bleiben?", fragte sie dann vorsichtig und musterte skeptisch Hermiones rosa-weißes HelloKitty-Nachthemd: Ein Geschenk von Ron, weil es so schön muggelich war, wie er sagte. Im Grunde fand sie es furchtbar, aber es war bequem.
Hermione sah sie strafend an. „Ich bin gerade erst aufgestanden, dass ist mein Nachthemd. Natürlich will ich NICHT so bleiben."
Daria sah sie weiterhin skeptisch an. „Okay."
„Okay? Was ist denn das für eine Aussage?"
„Ich dachte nur, dass es mir etwas zu riskant wäre, mich jetzt hier so hinzusetzten. Wo Malfoy doch direkt neben Deinem Schlafraum untergebracht wurde."
Hermione verschluckte sich so heftig an den drei Trauben, die sie sich Sekunden zuvor in den Mund geschoben hatte, dass sie hustend aus dem Sessel fiel.
Daria schlug ihr immer wieder auf den Rücken. „Geht es wieder?", fragte sie schließlich, als sich der Lockenschopf beruhigt hatte.
„Warum sagst Dur mir das nicht verdammt?", japste sie. „Ich muss mich sofort anziehen gehen."
„Bleib ruhig. Er ist nicht da", sagte Daria grinsend. „Na ja, jedenfalls klang es so. Ich habe an seiner Tür gelauscht."
„Warum lauschst Du an seiner Tür?", fragt sie ungläubig und sie wollte sich gerade augenrollend selber für diese bahnbrechend dumme Frage strafen, als das Quietschen des Gemäldes ihr einen eiskalten Schauer über den Rücken jagte.
„Merlin", hauchte Daria und Mione versteckte sich augenblicklich hinter ihrer nunmehr besten Freundin.
Beinahe schleichend trat er in den Raum. Sein Blick wirkte offen und doch unglaublich fest. Und stark verwirrt…
‚Gott, wir benehmen uns wie zwei alberne Fans', schoss es durch ihren Kopf. Doch um nichts in der Welt würde sie ihm freiwillig in ihrem HelloKitty-Nachthemd unter die Augen treten.
„Hi", quiekte die Schwarzhaarige vor ihr.
Malfoy nickte schwach und zog sich die Ohrstöpsel aus den Ohren. Ohrstöpsel?
„Hi", sagte er dann grinsend und reichte Daria die Hand. „Draco Malfoy. Ich werde bis zur Schulmeisterschaft das Qudditch-Training übernehmen." Sie konnte sehen, wie er ihre Freundin mit eisgrauen Augen musterte.
Gott, diese vermaledeiten Augen.
„Daria Duaré und ich weiß. Fühl Dich hier wie zu hause", säuselte Daria und trat vor. Lies sie ungeschützt zurück.
Unbehaglich zupfte sie an ihrem Nachthemd rum. Er senkte den Kopf, erst jetzt bemerkte sie die ungewöhnlich lässige Kleidung, die er trug. Eine schwarze Sporthose und ein graues Muskelshirt. Und er trug schwarze Nikes. War sie hier im falschen Film?
Sie schüttelte ungläubig den Kopf. Malfoy mit iPod und Nikes. Das war zuviel für sie. Gleich sprang man mit der in der Muggelwelt bekannten „versteckten Kamera" aus irgendeiner Ecke des Aufenthaltraums.
„Du joggst?", hörte sie Daria wie durch einen dicken Schleier sagen.
„Ja, dem Anschein nach", hauchte er grinsend und sah prüfend an sich herab.
Daria folgte seinem Blick und kicherte leise.
Das war echt zuviel. Auf eine gewisse, sehr absurde Art und Weise schien das da wirklich Malfoy zu sein. Und er sah verdammt noch mal besser aus denn je. Seine blonden Haare waren in mehr oder weniger gewohnter Manier zurück gestyled, wirkten aber um einiges lockerer als früher.
Und er war durch trainiert. Nicht extrem oder unpassend. Er hatte leichte Muskeln an den richtigen Stellen. Doch es stand fest: Dieses elende Bild schien tatsächlich Malfoy zu zeigen. Allerdings war sein Rücken frei von jeglichen Tätowierungen. Soviel konnte sie anhand des Shirts, und den weiten Armausschnitten die es hatte, erahnen.
Daria biss sich auf die Unterlippe. „Wir joggen auch!"
„Nein, tun wir nicht", fauchte sie ihrer Freundin entsetzt zu. Leise, aber nicht leise genug.
Hermione hatte den Drang hinter das Sofa zu springen, als sie erahnte was nun folgen würde. Beide sahen sie an.
Einen Augenblick herrschte Schweigen.
Dann verzog sich sein Gesicht zur der malfoy-typischen Grimasse, die sie kannte.
„Granger?", hauchte er leicht trat einige Schritte auf sie zu und musterte sie ausgiebig.
Sie flehte das schwarze Loch herbei, was sie verschlucken möge.
„Du siehst gut aus", er blickte ihr direkt in die Augen. Seine eigenen funkelten spöttisch.
Sie nickte schwach, tausend unverzeihliche Flüche schossen ihr durch den Kopf. „Das selbe gebe ich gerne zurück", hauchte sie matt.
Ein wissendes Grinsen überzog sein ebenmäßiges Gesicht, als er sich vorbeugte. Entsetzt wich sie zurück, stieß schmerzhaft gegen den Tisch, der sich hinter ihr befand. Als er sich Sekunden später wieder entfernte, hatte er ein paar Trauben in der Hand.
Er warf ihr einen letzten Blick zu, dann wandte er sich an Daria. „Wo sind die Waschräume?"
„Den Gang runter und dann die zweite Tür nach deinem Zimmer", antwortete diese.
„Vielen Dank", hauchte er, während er sich eine Traube in den Mund schob, sich rücklings zum Eingang drehte und diesen mit einer kräftigen Bewegung offen schob. „Nettes Nachthemd. Passt vorzüglich zu deinen Augen, Granger", sein Grinsen wurde verboten breit, als er den Raum verließ.
Sie atmete tief ein. „So ein Arschloch."
Mit weiten Augen sah sie Daria an, die immer noch auf den Eingang starrte. „Ich weiß nicht. So unhöflich fand ich ihn gar nicht!"
„Bitte? Hast Du nicht gesehen, wie er mich angesehen hat. So…", Hermione fuchtelte aufgebracht mit den Armen.
Daria grinste sie an. „Beruhig dich. Ich glaube er mag Dich. Manche Männer haben halt nur eine sehr eigenwillige Art dies zu zeigen."
Wie an den Boden angewurzelt blieb sie zurück. „Passt vorzüglich zu deinen Augen, Granger", ahmte sie ihn nach und atmete dann tief durch.
Was für ein scheiß Spiel wurde hier eigentlich gespielt?
So, da ich bei diesem guten Stück in den letzten Tagen sehr gut vorankam, dachte ich mir gerade, ich versorge euch doch schon vorzeitig mit dem nächsten Chapter… :)
Vielen Dank an alle, die sich hierher verirrt haben. Mein ganz besonderer Dank gilt wie immer Kiggi und Ashe für´s betalesen und natürlich den Reviewern: one77 (Ojee, Du hast recht. Ist mir zu meiner Schande gar nicht aufgefallen. *rotwerd*. Freut mich aber, dass es Dir dennoch gefällt… :)), DnA (Freut mich, dass es Dir gefällt. Ich stehe gerade in Kontakt zu besagter Zeitschrift; ich lasse es Dich wissen, wenn ich uns allen nen Batzen davon organisiert habe… ;) hehe…), Lion (Schön dass Du hierher gefunden hast. Nee, ich denke das ist Draco wahrscheinlich noch nicht so ganz bewusst… *lach*), Briiny (Freut mich, dass es Dir gefällt und das ich Dich als Leserin gewinnen konnte… :))…
Ihr könnt gar nicht glauben, wie sehr mich diese Zeilen von euch gepuscht haben… *strahl* Oder vielleicht doch… ;) Ich bitte (flehe) also weiterhin um Revs… :P
