5. Alte Gewohnheiten

Die kommenden drei Wochen sah sie Malfoy kaum; und es war ihr weitaus mehr als nur recht. Der ehemalige Slytherin hatte merkwürdige Schlafgewohnheiten und einen wohl noch eigenwilligeren Tagesablauf. Er schien bis mitten in die Nacht im Schloss herumzuwandeln und entsprechend auch bis zum Mittag zu schlafen.

Da es seinen Trainingsplänen nicht im Wege stand, scherte es im Grunde niemanden. Der Blonde schien auf äußerst leisen Sohlen zu leben, oder eher er hatte es schon immer getan. Mehrere Male war er an ihr vorbeigeschossen, ohne dass sie ihn vorher auch nur ansatzweise bemerkt hatte.

Zu ihrer Erleichterung hatte sie festgestellt, dass Malfoy sich doch nicht so sehr zum Muggel entwickelt hatte, wie zuerst befürchtet. Zwar hatte sie ihn in den vergangenen drei Wochen auch das eine oder andere Mal in Jeans über den Flur huschen sehen, doch den *gruseligsten* Anblick machte er eindeutig wenn er seine Runden lief. Wobei sie zugeben musste, dass sich Fitness in Magieroben oder schwarzen Hemden wohl schlecht betreiben ließ.

Dennoch rechnete sie jeden Tag mit der verstecken Kamera. Vor allem wenn er vor seiner körperlichen Betätigung minutenlang verloren auf dem kleinen elektronischen Musikmacher rumhämmerte; scheinbar sehr oft erfolglos. Sie musste jedes Mal grinsen, wenn er ihn fluchend und ungenutzt in seine Jackentasche steckte oder ihn gar wütend zurück in sein Zimmer warf. Malfoy blieb eben Malfoy: Und Malfoy und Muggelkram vertrugen sich nun mal nicht.

Davon abgesehen schenkte sie ihm allerdings keine Beachtung und er tat es ihr gleich. Sollten sich die kommenden sechs Monate ebenfalls so abspielen, hätte sie mit der ganzen Malfoy-Sache wohl doch weitaus weniger Probleme, als sie befürchtet hatte.

Bei den zahlreichen Schülern sah das ganze natürlich anders aus. Malfoy war eigentlich nur der Schulmannschaft wirklich zugänglich, da er am gewöhnlichen Unterricht nicht teilnahm. Und da er sich auch beim Essen nur selten in der großen Halle blicken ließ, wurde sein Anblick für manche gar ein sehr seltener. Immer wieder konnte sie die enttäuschten Gesichter derjenigen sehen, die gehofft hatten, er würde heute am Essen teilnehmen.

Umso größer war also die Begeisterung, als Malfoy scheinbar vor einigen Tagen angeboten hatte, auch den anderen Quidditchspielern der Schule mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Da das Feld heutzutage auch außerhalb des Mannschaftstrainings und der Schulspiele von allen Hobbyspielern und –Mannschaften genutzt werden durfte, verdreifachte sich die entsprechende Nachfrage innerhalb von wenigen Stunden.

Heute hatte McGonagall also ein neues Sportkonzept bekannt gegeben. Nach diesem würden Malfoy und Hooch nun zweimal wöchentlich einen Aufbau- und einen Erweiterungskurs in Sachen Fliegen und Quidditch anbieten. Natürlich leitete Mister Sportskanone den Erweiterungskurs: Welcher ebenfalls innerhalb von wenigen Stunden bis auf den letzten Teilnehmerplatz ausgebucht war.

Hermione stöhnte gequält und goss sich etwas Tee nach.

„Geht es Dir nicht gut?", fragte Neville neben ihr besorgt.

„Nein, alles bestens. Ich bin nur einfach", ‚Unzufrieden', wisperte ihre innere Stimme, „müde", sagte sie.

Ron war am vergangenen Wochenende bei ihr gewesen und sie waren sich so fremd gewesen, wie schon lange nicht mehr. Sie hatten sich Wochen nicht gesehen und dennoch hatten sie nur wenige belanglose Worte gewechselt. Am Samstag gingen sie gemeinsam nach Hogsmeade, wo sie beide stillschweigend aßen und ebenso stillschweigend spazieren gingen. Er hatte sie kaum angesehen, war am Sonntag verführt abgereist und hatte sie nur zum Abschied zaghaft geküsst.

Sie seufzte, nahm einen großen Schluck Tee.

Ihre Beziehung war am Ende… Warum konnte sie es sich nicht einfach eingestehen? Und warum tat er es nicht?

-v-

„Wo sind Avens, Kent und Scott?", fragte sie grob als sie die Anwesenheit der Klasse überprüfte.

„Ich denke sie sind noch auf dem Quidditchfeld. Oder auf dem Weg hierher", sagte einer der eben eingetroffenen Schüler leise, legte seine gerade abgelegten Armschoner beiseite und setzte sich auf seinen Platz.

„Lässt Mr. Malfoy euch nicht pünktlich gehen?", fragte sie schroff.

Sie hatte versucht Geduld zu haben, doch das hier war nicht das erste Mal. Ständig verspäteten sich Schüler zu ihrer Doppelstunde *Geschichte der Zauberei* am Nachmittag, weil sie über Malfoy ihre Existenz vergaßen.

Der Schüler, Harvey Laim, runzelte die Stirn. „Doch, eigentlich schon."

„Warum sind sie dann noch nicht hier?", fauchte sie, als die Tür aufging.

Die drei Ravenclaw traten kleinlaut in das Klassenzimmer, legten ihre Flugutensilien ab und ließen sich auf ihre Plätze fallen.

„Entschuldigen Sie bitte, wir mussten noch etwas mit Mr. Malfoy besprechen", sagte Kent.

Hermione zog die Lippen schmal, während einige Mädchen in der hinteren Reihe sich leise darüber brüskierten, dass nur in Hoochs Kurs noch genug Plätze frei waren und sie wohl noch Wochen auf einen freien Platz in Malfoys Kurs warten müssten.

„Warum geht ihr nicht einfach und schaut den andren zu?", lächelte Mione ihnen zuckersüß zu.

Hinter ihren Schläfen schien es zu rattern. „Dürfen wir?", fragte Karen Crea eine ganze Spur zu enthusiastisch.

„Natürlich nicht", schnarrte der Lockenschopf und für eine Sekunde hatte sie erneut das Gefühl Snape würde aus ihr sprechen. Sie verdrängte den Gedanken und wandte sich erneut an die Klasse.

„Ich werde mit Mr. Malfoy sprechen. Das ist kein Zustand, ich erwarte von euch Pünktlichkeit", sie griff das Buch neben sich und legte es auf ihren Schoss. „Beim nächsten Mal werde ich jedem von euch Punkte abziehen: Für jede Minute einen Punkt."

Die Klasse schnappte lauthals nach Luft.

„Seite 311", brachte sie Mione augenblicklich zum Schweigen.

-v-

Endlich, nach scheinbar endloser Suche und zahlreichen Ablenkungsmanövern, die aus McGonagall, Neville oder auch tosenden Schülern bestanden hatten, hatte sie die Bibliothek erreicht. Kaum zu glauben, dass es Tage gab, an dem sie für einen Weg wie diesen Stunden brauchte.

„Ist Malfoy hier irgendwo?", fragte sie einige Schülerinnen, die es sich in der hintersten Ecke des Lesesaals mehr oder weniger bequem gemacht hatten.

„Er ist in der verbotenen Abteilung", antwortete eines der Mädchen und Hermione musste ein gehässiges Lachen unterdrücken. Natürlich, das hätte sie sich sofort denken können.

Erstens weil er ein kleiner, elender Slytherin war und immer bleiben würde. Und zweitens weil die Mädchen direkt vor dem Ausgang der verbotenen Abteilung saßen.

„Es ist übrigens verdammt spät. Ihr solltet verschwunden sein, wenn ich zurückkomme. Sonst hagelt es Punktabzüge", warf sie der kleinen Traube zu und verschwand zwischen den Regalen, die in den hinteren Bereich führten.

Hinten angekommen dauerte es einen Moment, bis sie ihn entdeckt hatte. Er hockte ebenfalls in der hintersten Ecke; welche in diesem Fall jedoch das äußerste Ende der Bibliothek war.

„Malfoy. Gut dass wir uns sehen", rief sie ihm auf halbem Weg entgegen und hätte sich am liebsten dafür geohrfeigt. Es war offensichtlich, dass sie ihn gesucht hatte: Sie hatte sich den Weg fragend durch die Schule gebahnt. Und es hatte erstaunlicherweise blendend funktioniert. Obwohl es sie wohl eher hätte wundern sollen, wäre das Gegenteil der Fall gewesen.

Der Blonde nickte schwach, als er sie kommen sah. „Granger? Du hier?", warf er ihr dann leicht spöttisch entgegen. Aus seiner rechten Hand stieg etwas Rauch empor.

„Rauchst Du hier etwa? Das ist verboten", fragte sie schnippisch, als sie den Tisch erreicht hatte, an dem er Platz genommen hatte. Er war übersäht mit Zeitschriften und unzähligen gefüllten Pergamentrollen. Sogar einige muggelartige Mappen lagen dazwischen.

„Du bist nicht meine Professorin, Granger", haucht er augenrollend und nahm einen herausfordernden Zug.

„Das habe nicht ich mir ausgedacht, sondern das steht schon seit Jahrhunderten-"

„Was willst Du?", fiel er ihr barsch ins Wort.

Sie holte tief Luft und ließ sich ihm schräg gegenüber auf einen der Stühle fallen. „Ich wollte mit Dir reden."

Er sah sie an, atmete lautstark ein und aus und blickte dann genervt auf den Tisch. „Ich habe ja sonst nichts zu tun."

„Bitte?", fragte sie schneidend.

Er nahm einen tiefen Zug von seiner Zigarette, sah sie dann aus eisgrauen Augen an. „Komm einfach zur Sache."

Mione war verwirrt, starrte ihn einen ganzen Moment schweigend an. Was hatte sie erwartet? Etwas mehr Gegenwehr? Gar keine Gegenwehr? Etwas mehr oder auch weniger Respekt? Nun, um ehrlich zu sein erwies er ihr recht wenig Respekt.

„Erde an Granger!", blaffte er und riss sie aus ihren Gedanken. „Bei Merlin, komm endlich zum scheiß Punkt und hör auf mit offenen Augen zu träumen."

„Ich habe mich ehrlich gesagt gefragt was Du hier hinten suchst. So alleine in der hintersten Ecke der Bibliothek. Fernab all deiner Bewunderer", hauchte sie spöttisch.

Er nickte, nahm einen weiteren Zug und pustete ihr provozierend den Qualm entgegen. „Genau das ist der Punkt. Fernab all meiner Bewunderer. Da, wo ich meine Ruhe habe", gab er zurück und fügte dann herausfordernd hinzu, „fast jedenfalls."

Sie schnaubte, warf ihm einen strafenden Blick zu.

„Was willst Du also? Ich hoffe doch mal, dass war nicht der Grund deines Kommens."

Mione runzelt unzufrieden die Stirn. „Weißt Du Malfoy. Ich denke jetzt, wo wir zwei erwachsen sind, sollten wir versuchen mit etwas mehr Respekt miteinander umzugehen. Schon der Berufsbeziehung wegen."

Er sah sie einen scheinbar endlos langen Moment an, zog dann mehr als ungläubig eine fein geschwungene Augenbraue hoch. „Das wolltest Du mir also sagen?"

„Natürlich nicht, das ist ja wohl selbstverständlich", gab sie zurück.

Er seufzte, schüttelte schwach den Kopf. „Du verschwendest meine kostbare Zeit", knurrte er.

Was glaubte Mister Superstar eigentlich, wer er war? „Deine Zeit? Ich bitte Dich, Du tust nichts anderes als Dich den ganzen Tag vergöttern zu lassen, bis mitten in die Nacht was weiß ich was anzustellen und bis zum nächsten Mittag zu schlafen. Und gerade jetzt liest Du Sportzeitschriften, Malfoy!"

Er starrte einen Augenblick starr in eine Ecke des Raumes, schien sie ganz eindeutig innerlich zu verfluchen. Das konnte sie daran sehen, dass sein Unterkiefer sich anspannte. Das war schon früher so gewesen.

„Granger, Du wirst es nicht glauben, aber ich arbeite tatsächlich. Ich trainiere von Mittags bis Abends eure Schüler, dann trainiere ich selber und anschließend…" Er deutete auf das Chaos vor ihm auf den Tisch. „.. erstelle und überarbeite ich bis mitten in die Nacht Strategien für bevorstehende Spiele. Für mein Team, aber auch für das der Schule. Und dazu gehört auch…" Er hob eines der Hochglanzmagazine an. „…seinen Gegner zu kennen!"

Wie auf Kommando ließ er die Zeitschrift beim letzten Wort los, sie fiel klatschend zurück auf den Tisch. Dabei zuckte Mione ein kleines bisschen zusammen.

„Du trainierst immer noch für die Hallows?", fragte sie dann.

Er zog eine Augenbraue hoch. „Falls Du es nicht gemerkt haben solltest, war ich dieses Wochenende sogar für ein Spiel in Sydney."

„Oh", sagte sie leise und starrte auf das Magazin, das nun genau vor ihr lag. Beim Aufprall hatte es sich selber aufgeschlagen und ironischerweise prangerte ihr Gegenüber auf der ihr vorliegenden Seite. „Das ist also dein Team?", fragte sie.

Ein schwaches Nicken, er sah sie an wie einen Alien. Er fragte sich eindeutig, was in ihrem wirren Kopf vorging. Sie wusste es selber nicht…

Sie musterte das Bild, spürte wie ihre Kehle sich etwas zuschnürte. Er hockte auf dem silber-braunfarbenen Besen, gehüllt in eine ebenfalls silber-braune Quidditchuniform. Sein Umhang wehte im Wind und ließ sie die Umrisse des roten Mannschaftswappens nur erahnen. Doch das war nicht das, was ihren Blick für einen Moment gefangen hielt.

Seine platinblonden Haare standen wild ab und eine rot-silberne Quidditch-Brille, schützte seine eisgrauen Augen. Ein wolliger Schauer durchlief sie und sie spürte wie ihr das Blut in die Wangen schoss, als ihr bewusst wurde, dass er fast genau so aussah, wie auf dem Poster das sie besaß. Das sie unter dem Bett versteckt hatte, anstatt es zu vernichten. Allerdings hatte er weitaus mehr an. Gott sei Dank!

Sie hustete, als ihr bewusst wurde wie absurd dieser Gedanke war und richtete sich langsam wieder auf.

Sein spöttisches Grinsen kam ihr entgegen. „Du kannst es gerne mitnehmen. Ich brauche es nicht mehr."

„Ich bitte Dich", antwortet sie so gefasst wie möglich und schob das Magazin etwas von sich; nicht jedoch ohne ihre Hand auf der Oberfläche liegen zu lassen. „Ich habe nur deine Sportfrisur gewundert", setzte sie leicht spöttisch hinterher.

Er zog etwas irritiert die Augenbrauen hoch.

„Du trägst sie viel wilder, auf dem Spielfeld. Sieht gut aus", fuhr sie nun mit einer gehörigen Portion Spott in der Stimme fort. Ihr Inneres lachte sie lauthals aus, weil sie die Wahrheit sprach.

„Granger, da befinde ich mich im Sturzflug. Schon mal was von Schwerkraft gehört?"

Sie atmete schwer aus. Ja, hatte sie. Diese hatte sie gerade aus ihrer wolligen Wolke des Spottes zurück auf den kläglichen Boden der Tatsachen geholt.

„Na ja, was ich eigentlich loswerden wollte. Da Du ja ein ziemlich beschäftigter Mann bist", wechselte sie halsbrecherisch das Thema und sein Blick sprach Bände, „deine Schützlinge kommen einfach immer wieder zu spät zum Unterricht."

Um ihre nervösen Finger zu beschäftigen, rollte sie das Magazin straff auf. So straff sie konnte und sie spürte, dass ihre Knöchel dabei weiß wurden.

Er sah sie an. „Dann wirst Du ihnen wohl Punkte abziehen müssen. Das kannst Du doch so gut", hauchte er überheblich grinsend.

Sie funkelte ihn wütend an und sprang auf. „Achte bitte zukünftig darauf, dass sie dein Training früh genug verlassen, damit sie meinen Unterricht rechtzeitig erreichen", fauchte sie dann.

„Das tue ich bereits", gab er mit amüsiert funkelnden Augen zurück.

„Achte halt noch besser drauf!", zischte sie, wirbelte herum und verließ mit schnellen Schritten die verbotenen Abteilung und schließlich die bereits menschenleere Bibliothek.

Erst als sie sich bereits auf dem Flur zu ihrem Schlafgemach befand, wurde ihr bewusst, dass sie das Magazin immer noch aufgerollt in ihren Händen hielt.

Hallo und da bin ich wieder… Wie immer Danke an alle, die sich hierher verirrt haben – was laut Statistiken immer noch eine ganze Menge sind. Großer Dank gilt nach wie vor Ashe und Kiggi und natürlich meinen lieben Reviewern.

nessiC.: Es freut mich total, dass Du hierhergefunden hast… Und ich hoffe Du bleibst noch lange dabei… :)

DracosCoffeeGirl: Schön, dass es Dir gefallen hat… :) Ja, Du hast vollkommen recht: In diesem Chapter war Dracos Erscheinung ein wenig (bis stark) OOC. Das war allerdings pure Absicht, denn ich wollte sowohl bei Mione, als auch beim Leser eine kleine WTF?-Reaktion erzeugen… *lol*

Ich kann Dir (und sicherlich auch allen anderen, den es beim Lesen dieser Szene so erging) versichern, dass er sich nicht so stark verändert hat, wie es auf den ersten Blick aussah. Er ist nach wie vor das kleine zynische Zauberer-Miststück, welches er mal war. Er hat sich verändert, jedoch nicht ohne Grund (dazu kommen wir später) und schon gar nicht so sehr… Der iPot spielt übrigens ne mehr oder weniger kleine Rolle in meinem Plot. Da sich Ashe erst wahnsinnig daran aufgehängt hat, erwähne ich es vorsichtshalber noch mal als kleinen Hinweis: Draco hat sich das Ding nicht selber zugelegt und würde es auch nie tun. ;) Bis es dazu aber näheres gibt kann ich nur versichern, dass ihr euch auf einige kleine Draco meets Muggelkram-Szenen (vielleicht kennt die ja wer aus *Desert Rose*) freuen könnt… ;)

DnA: Freut mich dass Du noch dabei bist… :) Ja, das stimmt, aber es läuft ja auch erst einmal alles an. Ich kann Dir versichern, dass noch ziemlich viel passieren wird; und zwar sicherlich schneller als manchem hier lieb ist… *lol*

So… Ich hoffe übrigens, dass sich jetzt nicht so mancher durch Dracos erstes, ungewohntes Auftreten hat verschrecken lassen… ;) Und ich bitte weiterhin flehendlich um Revs… hehe…