7. Wundervolle Weihnachten
Das Jahr fand nach ihrem Geschmack viel zu schnell ein Ende. Natürlich hatte ihre Auseinandersetzung mit Malfoy noch ein Nachspiel gehabt. Allerdings war dieses weitaus entspannter ausgefallen, als sie es erwartet hatte.
Der Vorfall war aufgrund der Schüler zu McGonagall durchgedrungen und sie musste gemeinsam mit dem Blonden bei der Alten vorsprechen. Zu ihrer Überraschung war es Malfoy, der das Ruder übernahm und es tatsächlich schaffte McGonagall davon zu überzeugen, dass es sich um eine Nichtigkeit gehandelt hatte. Eine, die die Schüler aufgeplustert hatten.
McGonagall hatte sie mit einem mahnenden Blick wieder in den schulischen Alltag entlassen. Doch Mione war sich sicher, dass die Alte mehr ahnte, als sie es in diesem Moment verlauten lies. Ihre Vorgeschichte sprach da sicher für sich…
Die letzten Tage des Jahres waren sie und Malfoy sich komplett aus dem Weg gegangen. Sie wusste, dass sie überreagiert hatte. Natürlich hatte er sie gereizt, aber sie hätte sich zurück halten müssen. Allein der Gedanke daran, dass er hätte stürzen können, ließ sie erschaudern.
Doch das alte Jahr endete und das neue würde beginnen...
Vorerst musste Hermione aber die Weihnachtsferien im Fuchsbau [1] überstehen. Natürlich freute sie sich Ron und die anderen zu sehen. Und sie erhoffte sich durch den Abstand zur Schule auch etwas Abstand von allem gewinnen zu können.
Doch die Frage, was auch immer *alles* in diesem Fall bedeuten mochte, hinterließ einen sehr bitteren Nachgeschmack in ihr…
-v-
Als sie den Fuchsbau gegen Abend endlich erreicht hatte, kamen ihr zu ihrer Verwunderung Ginny und Harry entgegen. Von Ron fehlte jede Spur.
„Wie geht es Dir?", quiekte der Rotschopf aufgebracht und zog sie in eine innige Umarmung, während Harry grinsend ihren Koffer an sich nahm.
„Sehr gut", log sie zum Teil. Einen kurzen Moment überkam sie das Gefühl zu hause zu sein, während sie das verrückte Gebilde vor ihr begutachtete.
„Deine Eltern werden morgen eintreffen", sagte Harry. Zusammen gingen sie auf die Eingangstür zu.
Hermione nickte. „Ich weiß, meine Mutter hat mir geschrieben."
„Mione, meine Süße", flötete Molly als sie die Kälte und den Schnee hinter sich ließen und den Fuchsbau betraten. Drinnen war es warm und, wie immer, überschwänglich geschmückt. Das chaotische Wohnzimmer zierte ein noch chaotischerer Weihnachtsbaum.
„Der ist ja schön", lachte der Lockenschopf und sie meinte es ernst. Seitdem sie das erste Mal bei den Weasleys gefeiert hatte, wollte sie diese Tage an keinem anderen Ort mehr verbringen.
„Den haben Harry, Ron und George geschmückt", sagte Molly lächelnd und putzte sich die Hände an ihrer Schürze ab.
„Ausgesucht haben wir ihn auch", grinste George schelmisch, „Hey Schwägerin", grüßte er sie dann und zog sie fest an sich.
Hinter ihm warf ihr Angelina ein breites Lächeln zu. „Genau genommen haben sie ihn aus dem Wald geklaut."
George lachte, zog seine Liebste an sich und Molly verschwand leise grummelnd in die Küche.
„Wir bringen ihn zurück, Mom", warf George seiner Mutter hinterher.
Endlich erschien auch Ron auf der Treppe. Sie lächelte ihm zu und er lächelte mehr oder weniger gekonnt zurück. Harry und George verschwanden im Wohnzimmer, während Angelina und Ginny zu Molly in die Küche huschten.
„Wie geht es dir?", fragte er, als er sie erreicht hatte.
Sie nickte. „Gut und dir?"
Einen Augenblick standen sie sich gegenüber, als wäre das ihre erste Begegnung. Keiner von ihnen machte Anstalten den anderen an sich zu ziehen oder gar zu küssen. Er sah sie aus müden Augen an und griff dann nach ihrem Koffer, den Harry neben dem Eingang abgesetzt hatte.
„Ich bringe das für dich rauf", sagte er und stieg die Stufen wieder hinauf. Sie machte sich daran ihm zu folgen, doch er stoppte, sah sie über die Schulter hinweg an.
„Mom hat was zu Essen für euch alle gemacht. Harry und Ginny sind auch gerade erst gekommen", dabei deutete er auf die Küche.
Sie nickte schwach, verharrte am Absatz während er alleine im oberen Stockwerk verschwand. Dann pellte sie sich langsam aus ihrer Jacke, ihren Schuhen und dem Schal den sie trug. Ihre Finger fühlten sich dabei merkwürdig taub und fremd an.
‚Nun bin ich also wieder zu hause', schoss es ihr beinahe spöttisch durch den Kopf, als sie letztendlich in die warme und mit Leben gefüllte Küche ging.
-v-
Der Weihnachtsmorgen begann für den Weasley Haushalt ungewöhnlich ruhig. Als sie die Augen am nächsten Morgen öffnete, stand die Sonne bereits verhältnismäßig hoch am Himmel. Vereinzelte Strahlen fielen durch das Fenster in Rons altes Zimmer.
Als sie sich im Bett umdrehte bemerkte sie, dass sie alleine im Zimmer war. Mit einem schwachen Seufzen strich sie sanft über sein verwüstetes Lager neben sich. Wie viele Nächte hatten sie nun bereits gemeinsam hier verbracht? Dem Ort, an dem sie auch die erste verbracht hatten.
Ein zaghaftes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie die Erinnerung einen Moment aufkeimen ließ. Dann verdrängt sie sie wieder, wie sie das Lächeln aus ihrem Gesicht verbannte.
Langsam richtete sie sich auf, schlug die Decke zurück und ließ ihre nackten Beine einen Augenblick gedankenverloren über dem dunkelgrünen Teppich baumeln. Dann stieß sie sich von der Matratze ab und griff nach ihrem Bademantel, der auf einem alten Stuhl in der Ecke stand. Nachdem sie in ihre Hausschuhe geschlüpft war fuhr sie sich mit den Fingern kurz beiläufig durch die Haare und machte sich dann auf den Weg in die unterste Etage.
Dort angekommen erwartete sie bereits die gesamte Weasley Familienbande: Inklusive Bill, Fleur und der fünfjährigen Voctoire, die direkt vor den Füßen ihren Vaters mit einer scheinbar gigantisch großen Puppe spielte. Ginny und Fleur beobachteten sie dabei, während die Männer angeregt über die neuesten Ereignisse aus der Quidditchwelt diskutierten.
Hermione blieb einen Moment lächelnd im Türrahmen stehen.
„Kindchen, wir haben schon einmal zum Teil ohne dich angefangen", sagte Molly hinter ihr und deutete auf das spielende Kind.
„Natürlich", sagte sie lächelnd, trat ins Wohnzimmer und ließ sich auf die Armlehne von Rons Sessel fallen. Er legte beinahe beiläufig seinen Arm um sie, sein Blick und auch seine volle Aufmerksamkeit galten jedoch Harry und George.
Ginny grinste sie vom gegenüberliegenden Sofa an. „Wir haben aber auf dich gewartet. Auch wenn Ron es kaum mehr ausgehalten hat."
Der Angesprochene wandte sich nun an seine Schwester. „So ein Quatsch. Ich bin die Ruhe selbst."
„Gut gut, Kinder. Dann sind wir jetzt soweit", klatschte Molly in die Hände und dicht hinter ihr trat nun auch Arthur in das Zimmer.
„Sollen wir nicht auf Miones Eltern warten?", fragte er.
Hermione schob sich verlegen eine Haarsträhne hinter das Ohr, während sich alle Augen einen Augenblick auf sie legten. „Nein, eher nicht. Mom schrieb es könnte bei ihnen später werden."
„Nun gut", sagte Arthur also, erleuchtete mittels Wink mit seinem Zauberstab die kunterbunten und zusammen gewürfelten Kerzen am Weihnachtsbaum und brachte das alte Grammophon zum Spielen. Die sanften Klänge von Bing Crosbys „White Christmas" durchfluteten den Raum.
„Ein Muggelsong?", lachte Harry.
„Er war ein Magier, du Torfnase", schmunzelte Ginny und gab Harry einen verboten zaghaften Kuss auf die Wange.
Fast die gesamte nächste Stunde verbrachten sie mit der Bescherung: Harry ergatterte einen signierten Schnatz seines Lieblingssuchers, Ginny eine mittlerweile höchst seltene Biografie der „Harpies", Fleur bekam einen wertvollen alten Kamm, Bill eine ganz besondere Taschenuhr, Molly ein aktuelles Familienfoto und Arthur eine Kuckucksuhr. Natürlich bekamen sie auch alle ihren jährlichen Pullover und das ganze Bündel selbst gestrickter Socken.
Hermione hatte sich lange Gedanken über das Geschenk für Ron gemacht; und es war ihr in diesem Jahr so schwer wie schon lange nicht mehr gefallen. Nach schier endlos langer Suche war sie schließlich bei einem Einkaufsbummel mit Daria darauf gestoßen: In einem Muggel-Antiquitätengeschäft. Es handelte sich um eine uralte, magische Juxbox. Da der Verkäufer nicht wusste, dass sie nur mittels Magie zum Laufen gebracht werden konnte, dachte er natürlich sie währe defekt. Hermione hatte so zwar fast nichts Materielles in das Geschenk investiert, hatte jedoch einige Stunden damit verbracht das Innenleben der Box zu reinigen und sie liebevoll zu restaurieren…
Natürlich sollte dieses Geschenk nicht all die Dinge wieder gut machen, die in den vergangenen Monaten vorgefallen waren: Die unzähligen Streitigkeiten etwa. Doch für sie war es ein Versuch ihm zu zeigen, wie viel er ihr dennoch bedeutete. Das sie bereit war für das, was sie in dieser Beziehung nach wie vor sah zu kämpfen.
Umso enttäuschter war sie, als sie sein Geschenk öffnete: Es waren ein paar Ohrringe. Schlichte und unscheinbar kleine Stecker, verziert mit einem funkelnden roten Stein. Nicht dass sie nicht schön waren oder ihr nicht gefielen. Allerdings hatte er ihr ein ähnliches Geschenk bereits im letzten Jahr gemacht. Und auch zum ihrem Geburtstag.
Seufzend legte sie die Schatulle beiseite.
„Gefallen sie dir?", fragte er beiläufig und stopfte sich ein paar Nüsse in den Mund. Noch bevor sie antworten konnte, lachte er wieder über einen von Georges Witzen.
„Oh ja", hauchte sie ungehört.
-v-
„Schatz, was ist los mit Dir? Was ist los mit euch?", hörte sie ihre Mutter hinter sich liebevoll fragen. Die Feiertage waren viel zu schnell an ihr vorbeigezogen und in diesem Jahr war sie sich das erste Mal vollkommen verloren unter ihren Freunden vorgekommen.
Sie erwiderte nichts, wickelte sich nur noch tiefer in ihre Jacke ein und starrte weiter hinauf in den sternenklaren Nachthimmel. Morgen würden ihre Eltern wieder abreisen und ihr graute es davor. Ebenfalls zum ersten Mal seit Jahren.
Jane Granger [2] legte von hinten sanft die Arme um ihre Tochter. „Eure Beziehung fand ihren Anfang nicht unter den besten Voraussetzungen."
„Ich weiß, aber…", sie schloss die Augen, kämpfte gegen die Tränen an, die sich hinter ihren Schläfen bildeten. „Das kann es doch nicht gewesen sein…"
„Wenn du das sagst."
„Ich verstehe das einfach nicht. Da war soviel zwischen uns und es scheint nach und nach immer mehr verloren zu gehen."
Einen Moment schwieg ihre Mutter. „Man kann nicht alle Dinge festhalten, Hermione. Liebe ist eines von diesen Dingen. Sie tut was sie will…"
Sie schluchzte. „Und was soll ich tun?" Langsam drehte sie sich um, schaute der Frau in die Augen, die ihr so verdammt ähnlich war.
„Das kannst nur du selber beantworten."
Sie schüttelte den Kopf. „Ich will das alles nicht aufgeben."
Ihre Mutter nickte. „Dann musst du wohl kämpfen."
„Kämpfen bedeutet in diesem Fall was?", fragte sie brüchig und sarkastisch zugleich.
Jane schlang ebenfalls ihre Arme um sich, blickte in den Himmel. „Reden wäre wohl ein Anfang. Sprich mit ihm darüber, was er denkt und fühlt."
Sie nickte, starrte weiterhin auf den Boden.
„Doch Schatz… Nicht immer lohnt es sich zu kämpfen…", fuhr ihre Mutter fort.
Sie sah auf, ihre Mutter sah sie an.
„Manchmal ist der Grad zwischen Liebe und Freundschaft sehr schmal. Der Sprung von der Freundschaft zur Liebe passiert meistens schnell und ist mit einem immensen Gefühlschaos verbunden. Doch der Weg zurück…"
Hermione senkte den Blick, sie wusste was ihre Mutter sagen wollte.
„Dieser Weg ist oft schleichend und man merkt erst zu spät, dass man die Liebe schon längst verloren hat. Kämpfe, wenn es noch Grund zum Kämpfen gibt. Doch verschwende nicht deine Kraft und Zeit bei einem Kampf um eine Liebe, die schon längst wieder der Freundschaft gewichen ist…"
Sie nickte schwach, erlaubte ihrer Mutter ihr die einzelnen, verirrten Tränen von den nassen Wangen zu streifen.
„Danke", flüsterte sie.
Ihr älteres Ebenbild schüttelte nur schwach und verständnisvoll den Kopf.
Hermione wandte sich um, ließ sich zurück in die Arme ihrer Mutter fallen und schaute erneut in den Himmel. Minutenlang studierte sie die Sternbilder; dass hatten sie und Ron früher oft gemeinsam getan. Kichernd im Rasen liegend und händchenhaltend. Was für ein kitschiges Klischee sie doch abgegeben hatten…
„Lass uns reingehen, Schatz. Es ist sehr kühl…", hauchte Jane schließlich hinter ihr.
Hermione nickte stumm, wandte ihren Blick ab und zusammen machten sich die Granger Frauen auf den Weg zurück in den Fuchsbau.
-v-
„Isch kann und isch will auch nischt", hörte sie Fleur gerade aufgebracht protestieren, als sie ihre Jacke über die maßlos überfüllte Garderobe warf. Nur Magie hielt sie noch auf den Beinen.
„Komm Schatz, dass ist die Gelegenheit. Mom passt auf Vic auf und wir zwei verbringen mal wieder etwas Zeit miteinander. Nur Du und ich…", grinste Bill seine Frau gerade mit einem unverschämten Lächeln an.
Doch die Blonde blieb kalt. „Du und isch und hundert verrückte Quidditchfans. Nein, isch will nischt."
Bill zog eine enttäuschte Schnute.
„Wie wäre es dann mit dir und Mione, Ron?", fragte Ginny nun grinsend ihren Bruder.
Der Rotschopf sah sie mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck an.
Hermione runzelte die Stirn. „Worum geht es denn?", fragte sie dann.
„Ich habe noch zwei Karten für das Neujahrsspiel der Hallows gegen die Tornados. Ein Kollege von mir wollte eigentlich mitkommen, doch er hat mir gerade abgesagt", erklärte Ginny strahlend.
Dem Lockenschopf blieb fast das Herz stehen; bevor es extrem anfing zu rasen. Wollte sie Malfoy wirklich in Aktion sehen? Ihre innere Stimme brüllte beinahe hysterisch ja… Sie warf Ron einen fragenden Seitenblick zu.
„Sie interessiert sich doch eh nicht für Quidditch. Aber, ich könnte Tom fragen", sagte er dann beinahe abweisend.
„Warum Tom? Ich komme sehr gerne mit", fauchte sie beinahe dazwischen.
Er sah sie überrascht an.
„Super", quiekte Ginny aufgebracht und klatschte in die Hände.
„Ich und Angie kommen auch, das wird ein Riesenspaß", warf nun auch George ein.
Sie atmete tief aus, drückte die Schultern durch und ignorierte lächelnd Rons beinahe strafenden Seitenblick.
Ja, sie wollte Malfoy einmal so sehen, wie ihn scheinbar alle bereits gesehen hatten. Wollte den unmessbaren Hype nachvollziehen können, den er immer wieder auslöste…
‚Doch vor allem, willst du ihn wieder sehen', flüsterte ihre innere Stimme höhnisch…
*** *** ***
So, da bin ich mal wieder… Etwas früher als geplant, da ich morgen wahrscheinlich keine Zeit finden werde um euch mit dem nächsten Chap zu versorgen…
Erstmal kommen wir zum Anmerk:
[1] Ich bin jetzt gerade nicht sicher, ob die Weasleys den Fuchsbau nach der Todesser-Attacke im sechsten Band komplet verloren haben? Falls ja, dann haben sie ihn hier jetzt einfach mal wieder aufgebaut...
[2] Vielen Dank an Nessi.C., für den Hinweis über die Namen von Miones Eltern… ;)
Wie immer geht natürlich ein ganz großes Dankeschön an Kiggi und Ashe und an alle meine Reviewer… Ich war besonders erfreut ein paar bekannte Gesichter wieder zu sehen, dazu aber jetzt *lol*
NessiC.: Du bist ja immer noch dabei… *freuwieeinschnitzel* Es freut mich riesig, dass dir das Chap gefallen hat…
Draco´s CoffeeGirl: Ja, ich habe im Moment Urlaub. Da komme ich ziemlich gut voran; Ich habe jetzt 14 Kapitel… *lol* Ich fürchte aber, dass das nicht immer so sein wird. Da ich aber gerade fast nur an dieser FF arbeite (zu meinen Bestzeiten waren es teilweise 4 auf einmal) bin ich guter Hoffnungen, dass ich weiterhin recht flüssig updaten kann… Für´s erste jedenfalls… :) Dass dir die Sache mit der *Dosis Malfoy* etwas zu salopp vorkam tut mir echt leid… Naja, eigentlich hatte ich versucht schon in den vorherigen Chaps so´n bissle rüberzubringen, dass da mehr ist, als nur *Groll*. Im letzten Chap hat sie es sich dann sozusagen eingestanden… Naja, scheint dann ja doch nicht so ganz aufgegangen zu sein. Muss ich in Zukunft mal besser drauf achten... Natürlich soll das, was ich versuche zu sagen auch bei euch ankommen. Danke für deinen ehrlichen Hinweis also… :) Es freut mich aber, dass dir das Chap ansonsten zugesagt hat… :)
DnA: Das ist eine gute Frage… hehe… Ich denke, die kannst du dir sicher bereits selber beantworten… ;)
HexenLady: HexenLady… ** mensch, ich freue mich riesig dich hier wieder zu sehen… :) Ich hoffe ich werde dich nicht enttäuschen, ist so lange her… *lol*
Dia: Hui, auch hier freue ich mich tierisch, dass du her gefunden hast… *strahl* Das mit dem OOC (sowohl von Mione und auch Draco) ist in dieser Geschichte wahrlich etwas hart. *lol* Vor allem, wenn ich bedenke, was ich mit den Beiden so alles vorhabe… Ich versuche aber mein bestes, um nicht absolut OOC zu werden; bzw. um dem ganzen Gründe zu geben… PS: Ich habe dich direkt auf die Poster-Liste gesetzt… hehe… ;)
