8. Bloody hell of a new year…

Das Tosen der Menge war beinahe unerträglich und so war es auch die klirrende Kälte, die im Stadion vorherrschte. Hermione rubbelte so kräftig sie konnte ihre, in dicken Wollhandschuhen steckenden, Hände aneinander und pustete einige Male in die Handinnenflächen. Natürlich brachte es nichts.

„Gott ist das kalt", jammerte sie, presste ihre Hände zwischen ihre Beine und musste unweigerlich lachen, als Ginny es ihr gleichtat.

„Eigentlich ist es sogar verflixt kalt", lachte ihr der Rotschopf mit klappernden Zähnen entgegen.

„Was meinst du, wie kalt wird es da oben sein?", hauchte sie und deutete immer noch zitternd in die Luft.

Ginny lachte. „Ich will ehrlich gesagt nicht drüber nachdenken und bin ganz zu meiner Schande froh, dass wir zu meiner Spielzeit nie für ein Neujahrsspiel gebucht wurden."

Das englische Neujahrsspiel hatte sich in den vergangenen Jahren zum beliebtesten Sportevent des ganzen Jahres gemausert. Es spielten nur die bekanntesten Mannschaften und der Erlös wurde immer einer guten Sache gespendet. Angeblich verzichteten die Spieler dafür sogar auf ihre Gagen; was Mione zugegeben stark bezweifelte.

Ginny hatte ihr zuvor erläutert, dass es nicht wirklich in erster Linie um das Gewinnen ging. Denn schließlich gab es keinen wirklichen Tabellensieg und somit auch keinen Aufstieg. Doch mit jedem erzielten Punkt konnte der Gewinn, und somit die Spende an die gewählte Institution oder auch Organisation, erhöht werden: Und so gaben die Teams natürlich dennoch ihr bestes. Oder eben, weil neben zahlreichen Fans und Sportbegeisterten auch die Presse nur zu genüge vertreten war.

„So meine Schönen. Hier kommen eure Drinks", riss sie George aus ihren Gedanken und reichte ihr und Angelina einen Krug dampfendes Met. Dankend und erleichtert nahmen sie die wärmenden Gefäße an sich.

Kurze Zeit später trudelten auch Harry und Ron mit einer weiteren Ladung ein, die schließlich an Ginny und die Jungs ging.

„Und jetzt warten wir", lachte George und nahm einen großen Schluck. Um augenblicklich leise aufzufluchen. „Verflixt, das ist heiß."

„Das war zu erwarten", scherzte Angelina lächelnd, drückte ihm aber sofort einen liebevollen Kuss auf die verbrühten Lippen. Er schürzte diese theatralisch.

„Es ist kalt." Ron war plötzlich dicht neben ihr, sah sie jedoch nicht an.

Sie hatte in den vergangenen Tagen oft versucht mit ihm zu sprechen, doch ihr waren nie wirklich die richtigen Worte einfallen wollen. Somit hatten sie sich fast eine gesamte Woche angeschwiegen. Hatten Nacht für Nacht wie zwei Fremde in einem Bett verbracht.

„Ja", gab sie schwach zurück.

Auch ihre Augen lagen auf dem Spielfeld, welches noch menschenleer war. Sie konnte das Leben auf der anderen Seite des Stadions sehen. Beobachtete Menschen die lachten, sich in den Armen lagen und sich einen Becher heißes Met teilten.

Neben ihr turtelten Harry und Ginny ungeniert rum. Der Schwarzhaarige hatte sie fest in seine Arme gezogen und sie wirkten, als wären sie eins.

„Ich war überrascht, dass du dir das hier ansehen wolltest", sagte Ron leise.

„Du kennst mich schlecht", hauchte sie, nahm einen kleinen Schluck Met.

„Quidditch hat dich nie interessiert."

„Alles was dich interessiert, interessiert mich auch", gab sie zurück, „irgendwie jedenfalls."

Er schwieg. Einen weiteren Moment starrten sie beide einen scheinbar endlos langen Moment ins Leere; oder auch auf die gegenüber liegende Tribüne. Hermione konnte ein Plakat erkennen, welches gerade über die Brüstung entrollt wurde: „Wir wollen die Hallows verlieren sehen!", stand in großen Lettern auf diesem geschrieben.

„Wenn wir mit euch fertig sind wisst ihr nicht mehr wo der Anfang und das Ende eines Besens ist!", brüllten einige Hallows Fans von ihrer Tribüne der anderen Seite zu: Jedenfalls soweit ihre Stimmen es zuließen. Hermione musste unweigerlich lachen.

„Wir sollten auf der anderen Seite sein", fauchte Ron leise neben ihr.

Hermione vermied es ihn anzusehen, ließ ihre Augen auf den johlenden und umher springenden Fans in den unteren Reihen liegen.

„Warum? Weil Malfoy in dieser Mannschaft ist?", sagte sie dann.

„Ich mag ihn nicht", gab er zurück.

„Aber du magst scheinbar diese Mannschaft. Ich habe Zeitungsausschnitte in deinem Zimmer gesehen", sagte sie.

Er schwieg erneut.

Dann ging alles ganz schnell. Ein Beben ging durch das Stadion, der Boden schien beim ersten Bassbeat zu vibrieren…

‚We will rock you', schoss es ihr durch den Kopf. [1]

Sie sah sich um, konnte natürlich keine Boxen oder dergleichen erblicken.

Die Menge um sie herum begann zu toben. Sie johlten und stampften so heftig im Takt der Musik auf, dass Mione befürchtete die Tribüne würde jeden Moment unter der enormen Belastung zusammenbrechen.

"Buddy you're a boy make a big noise. Playin' in the street gonna be a big man someday", stimmten einige der Fans an, die sich in den Rängen über ihnen befanden.

Der Lockenschopf sah verwundert und höchst amüsiert auf, Ginny und Angelina begangen – wie fast alle um sie herum – im Takt zu klatschen und teilweise wenigstens einige Schlagwörter mit der aufbrausenden Menge herauszubrüllen.

"You got mud on yo' face. You big disgrace. Kickin' your can all over the place", zog sich der Gesang fort und nach und nach begann der gesamte Block der Hallows mit einzustimmen.

Pure Hysterie überfiel alles um sie herum, schien sich in die Luft zu schleichen. Und sie konnte sich kaum zurückhalten ebenfalls mit einzustimmen. Pfiffe ertönten und ihr Blick ging zusammen mit er Menge nach rechts; zum Einflugpunkt des Stadions.

In der Höhe des obersten, rechten Torrings hatten sich drei braun-rot gekleidete Spieler der Hallows gesammelt. Anscheinend die Treiber zur Linken und Rechten; direkt hinter dem Ring befand sich eine dunkelhaarige junge Frau. Sie lehnte sich zurück, hielt sich an den äußeren Seiten des Ringes fest, während die beiden bulligen Burschen neben ihr mit den Schlaghölzern im Takt gegen die Stäbe des Ringes hämmerten.

"Singin'", grölte die Menge erwartungsvoll und die junge Frau brüllte aus voller Kehle „We will, we will rock you!"

Die Menge überschlug sich fast, der Gesang ging für einen Moment komplett unter. Nach und nach flogen auch die übrigen Spieler hinaus auf das Spielfeld, zogen ihre Runden an den Tribünen entlang und schlugen in einige der ausgestreckten Hände ein.

Einen unendlich langen Augenblick versuchte sie den Blonden zu erhaschen, was ihr nicht gelang. Doch plötzlich nahm das eh schon unglaubliche Tosen um ein paar weitere Takte zu. Hysterisches Kreischen erfüllte die Luft, gemischt mit tiefen Jubelrufen. Sie konnte irgendwo dazwischen ganz deutlich seinen Namen hören.

Unter ihr entblößten einige junge Frauen unverschämt ihre nackten Brüste und Mione fielen im ersten Augenblick fast vor Schreck die Augen raus. Eine zugegeben sehr *reife* Lady hatte sich Malfoys Namen mit großen, glänzenden Lettern auf die nackte Haut gepinselt. Sie zog ungläubig die Augenbrauen hoch.

Als sie sich von ihrem Schock erholt hatte, erblickte sie ihn endlich. Er flog gerade eine Runde am mittigen Tribünenrand entlang und ließ seinen ausgestreckten Arm über einige der Hände streifen. Dann zog er den Besen hoch und positionierte sich über dem Spielfeld: Jedoch noch ungewöhnlich niedrig für einen Sucher.

Ohne dass sie es bemerkt hätte, flog nun auch die gegnerische Mannschaft ein: Doch der anhaltende Gesang der Hallows-Fans übertönte ihren Einmarsch beinahe komplett. Sie taten dem Lockenschopf fast etwas leid.

Die junge, braunhaarige Frau befand sich nun direkt vor ihrem Block. Sie stachelte die Menge weiterhin mit Ausrufen und zugegeben etwas obszönen Posen und Handbewegungen am Stiel ihres Besens an. Direkt über Hermione brüllte ein junger Mann: „Komm her Blair. Ich zeig dir was ein richtig harter Besen ist!"

‚Blair', schoss es Mione durch den Kopf. Sie lehnte sich zu Ginny und brüllte so laut sie konnte gegen die Menge an: „Wer ist das?"

Ginny lehnte sich direkt an ihr Ohr, ihre Lippen berührten sie fast. „Blair Grey. Sie ist seit der letzten Saison Jägerin im Team."

Blair Grey schenkte ihren Fans ein letztes, neckisches Grinsen und flog dann rüber zu Malfoy. Der Blonde hockte zurückgelehnt auf seinem Besen; wohlgemerkt ohne sich festzuhalten, denn er richtete allem Anschein nach gerade seine Handschuhe. Eine Gelegenheit, die das brünette Gift dazu nutzte ihn neckisch anzuschubsen, so dass er sich einmal mit dem Besen überschlug.

Grey lachte, Malfoy grinste verboten zurück und die Menge tobte hysterisch. Und Hermione wurde entsetzlich schlecht…

Dann verstummte die Musik, die Schiedsrichter kündigten den Anpfiff an und beide Teams brachten sich in Position. Malfoy verschwand also fast gänzlich aus ihrem Blickfeld, während die süße, kleine Blair weiter ihre Runden zog…

Rund zwei Stunden später, sowie ebenfalls reichlich obszöne Gesten, hatte Hermione für sich entschieden, dass sie Blair Grey, aus ihr bisher vollkommen unbekannten Gründen, ganz und gar nicht ausstehen konnte. Diese hingegen hatte, trotz blauer Lippen und deutlichen Eisspuren im Haar, dem Team bisher mit acht Toren einen enormen Vorsprung von mittlerweile insgesamt 120 Punkten beschert.

Grey hockte also verkrampft und dennoch irgendwie verboten verführerisch auf ihrem Besen, während Hermione schon seit rund einer Stunde ihre Glieder nicht mehr spürte und hinzukommend – nach vier Bechern heißen Mets – mit aller Kraft gegen den Toilettendrang ankämpfte. Ginny hatte sich in Harrys Jacke verkrochen, während Angelina und George sich aneinander klammerten, wie zwei Ertrinkende.

Jeder hoffte also auf den Schnatz…

Malfoy hatte in den letzten zwei Stunden einige Manöver angetäuscht; ganz zu ihrer und der Fans Freude. Denn so konnte man wenigstens ab und an einen Blick auf den Ex-Slytherin erhaschen, der nun allerdings noch blasser und auch noch leicht bläulich wirkte. Auch er hatte starke Spuren von Eis im mittlerweile wirren Haar und sie musste des Öfteren gegen den Gedanken ankämpfen, wie sie Malfoy wohl gründlich warm rubbeln konnte. Sie schob diese Gedanken auf den leichten Schwips und die Kälte.

Nach zwei Stunden und endlos langen 20 Minuten, war es dann endlich soweit. Zuerst dachte sie er würde erneut nur bluffen, doch dieses Mal war er da: Der Schnatz. Er zog eine blitzschnelle, eisige Runde durch die oberen Tribünen: Und Malfoy war ihm verdammt dicht auf den Fersen.

Die Menge wurde still, sie konnte einen der gegnerischen Treiber brüllen hören. Was verstand sie aber nicht. Wenige Sekunden später sauste jedoch ein Klatscher auf den Blonden zu: Und traf ihn letztendlich auch grob in der Körpermitte.

Ihr stockte der Atem, und sie versuchte sich zu strecken. Malfoy war außer ihrer Sicht in der Menge verschwunden. Der Klatscher drehte eine neue Runde, doch der Treiber Damon Sparks fing ihn im letzten Moment ab und schleuderte ihn auf den gegnerischen Treiber zurück.

Und dann tauchte der Blonde wieder aus der Menge auf, in der er wenige Sekunden zuvor verschwunden war. Sein Besen war zerbrochen – das vordere Viertel schien zu fehlen -, doch er hielt ihn bestmöglich gerade. Er schien einen Blick über das Spielfeld zu werfen, sie sah dass er aus dem Mundwinkel blutete und einen Arm um seinen Bauch gelegt hatte.

Dann schoss er wieder los, jagte im Sturzflug hinab. Bereits auf halber Strecke fing der Dragonheart unter ihm stark zu torkeln und schließlich schlug er auf dem Boden auf – rutschte mehrere Meter auf den Schienbeinen über diesen hinweg. Erst als er mit voller Wucht rücklings in die gegenüberliegende Tribüne prallte und sie den Anblick der zwei feuerroten Spuren auf dem eisigen Boden sah, den er auf den letzten Metern hinterlassen hatte, wurde ihr bewusst, dass er den Schnatz gefangen hatte.

Die Menge tobte, tausende fielen sich in die Arme und der Kommentator verkündete lautstark den erneuten Sieg der Hallows.

Währenddessen landete die gesamte Mannschaft der Hallows um, gefolgt von einer Medihexe und einem auffallend kleinen Medikus, in dem Loch in der Tribüne zu verschwinden, welches Malfoy hinterlassen hatte. Wenige Sekunden später hievten die Braunhaarige und ein sehr großer dunkelhäutiger Treiber den Blonden beinahe sanft zurück ins Freie.

Die Menge verstummte, der Kommentator versuchte diese mit einigen Lobeshymnen zu beruhigen. Doch wie viele hatte sie nur Augen für das Geschehen im Feld: Der Sieg schien ferner denn je. Vorsichtig legten sie den Blonden auf einer ausgebreiteten Decke ab. Trotz der Entfernung konnte sie sehen wie heftig er zitterte. Seine Schienbeine waren beide eine einzige, blutige Farce, in seiner Seite steckte ein Stück Holz und er blutete immer noch aus dem Mund. Grey saß hinter ihm, stützte seinen Rücken und strich ihm ein paar Strähnen aus dem Gesicht, während der kleine Medikus dem Blonden einen Trank verabreichte.

Offensichtlich ein Beruhigungsmittel, denn einen kurzen Augenblick später wurden die Bewegungen des Blonden erkennbar fahrig; bevor er schließlich in sich zusammensackte.

Während Malfoy gemeinsam mit Grey und dem dunkelhäutigen Treiber nach draußen gebracht wurde, stimmte die restliche Mannschaft erneut ihre Hymne an. Und wenige Sekunden später, ging die Menge bedienungslos mit…

-v-

Sie stand immer noch neben sich, als sie dem Strom der Menge scheinbar stundenlang zurück ins Freie folgten. Dabei spürte sie noch nicht einmal mehr die klirrende Kälte, die sie umgab. Ron ging schweigend neben ihr her.

Als sie den Ausgang endlich passierten, stoppte Ginny jedoch.

„Wartet mal kurz", sagte der Rotschopf und schob sich gekonnt durch eine schmale Gasse am Seiteneingang. Die anderen folgten ihr.

Am Ende angekommen erwartete sie ein unerwartete Anblick: Blair Grey, Damon Sparks und eine weitere, ihr namentlich unbekannte Jägerin unterschrieben einige Fanmitbringsel.

„Blair, Tania", rief Ginny über die Absperrung hinweg, die sie von den Spielern trennte.

Einen Augenblick schauten beiden Frauen verwundert auf, dann winkte sie die Braunhaarige durch. Etwas widerwillig folgte Hermione dem Strom ihrer Freunde.

„Ginny, wie geht es Dir?", sagte Grey und lächelte. Dabei unterschieb sie einige Poster ohne hinzusehen.

„Fantastisch", lachte die Angesprochene und rieb sich andeutend die halb erfrorenen Händen.

Grey stimmte ins Lachen ein. „Wem sagst du das!"

„Wie geht es Malfoy? Er sah echt übel aus", fuhr Ginny fort.

„Halb so wild, behaupte ich jetzt mal", lachte die Brünette, „er kann schon wieder dumme Sprüche klopfen!"

„Na, dann ist es wohl wirklich nur halb so wild!", stimmte Ginny, George und auch Harry mit ein.

Hermione war ganz und gar nicht nach Lachen zumute.

„Kommt ihr gleich auch zum Umtrunk in die ‚allwissende Fiedel'?", fragte Grey schließlich.

Ginny zuckte mit den Schultern und sah sie alle fragend an. „Kommen wir?"

„Ich bin müde und schockgefroren", bibberte Angelina herzhaft gähnend. George zog sie kichern in eine innige Umarmung, was Hermione vermuten ließ, dass es sich hierbei um eine große Lüge handelte.

„Ich hätte Lust", sagte Harry jedoch. Ginny grinste ihn zufrieden an und warf dann einen Blick auf Hermione und Ron.

„Ich auch", hörte sich der Lockenschopf sagen.

Im gleichen Augenblick sagte Ron jedoch: „Ich möchte auch nach Hause."

Sie sah ihren Verlobten einen Augenblick an. Er sah zu Boden.

„Geh ruhig, ich gehe eh direkt ins Bett."

„Ich muss nicht-", begann sie, doch er fiel ihr ins Wort.

„Geh einfach!" Mit diesen Worten wandte er sich ab und stampfte durch den Tumult am Seiteneingang hinfort.

Hermione sah ihm verwirrt hinterher.

„Wir machen uns dann auch mal vom Acker", sagte George und zog Angelina ebenfalls zurück durch die Menge.

Wenige Sekunden später spürte sie jemand ihren Arm umfassen. Sie drehte sich um: Ginny.

„Komm", sagte die junge Weasley beinahe entschuldigend lächelnd.

Hermione nickte und folgte ihren beiden Freunden, sowie der braunhaarigen Quidditch-Schönheit, durch einen weiteren Seitengang…

*** *** ***

Kleine Vorschau auf das nächste Chap:

Zum ersten Mal an diesem Abend – als sie tatsächlich mit dem Gedanken spielte sich schamlos vor ihm zu entblößen – schoss ihr durch den Kopf, dass sie schon lange genug getrunken hatte.

*** ***

So… Ich mal wieder… Aber, ich hoffe und denke doch mal, ihr seid darüber eher weniger traurig… *lol*

Bevor es mit den Danksagungen weitergeht, habe ich einen kleinen Anmerk zu machen: Natürlich gehört mir der Song „We will rock you" NICHT! Alle Rechte gehen an Queen, oder an wem auch immer diese Rechte gehören. Ich habe ihn mir nur geborgt… :P Manch einer wird über diesen Song als Einmarsch der Hallows jetzt sicher die Stirn runzeln… Ich wollte es so! Sagen wir mal, die Mannschaft ist der muggelfreundlich… ;)

So, nun zu den Danksagungen. Wie immer DANKE an Kiggi und Ashe (auch wenn du es nicht hören willst… ;)). Ich habe den beiden ganz besonders bei diesem Chap zu danken: Ohne sie wäre Malfoy nämlich mehrere MeterS über den Boden gerutscht und die Hallows hätten ihren Fans die Hände abgeschlagen, statt in diese einzuschlagen… *LOL*

Natürlich möchte ich auch meinen Reviewern danken… Ich freue mich wirklich wie ein kleines Kind über jede einzelne, also BITTE tut euch keinen Zwang an und hinterlasst mir alle auch nach diesem Kapitel etwas… *schleim*

Draco´s CoffeeGirl: Es freut mich, dass dir das Chap so gut gefallen hat… :) Und ja, Ron und Mione sind wahrscheinlich aussichtslos… Mit Absicht… *lol* Ich habe deine Frangelina Story übrigens auch gefunden und gelesen: Ich bin echt begeistert. Aber, das hast Du sicherlich schon gemerkt… ;)

HexenLady: Klar erinnere ich mich… Ich muss gestehen, dass ich vor dieser FF so ziemlich alle meine FFs durchgelesen habe; und mit ihnen auch die Revs. Die Erinnerung ist also wieder recht frisch… :P Und du hast recht, es fühlt sich tatsächlich wieder etwas an wie früher… *g*

Nessi.C.: Danke… *rotwerd* Dann hoffe ich kann sie weiterhin interessant genug halten, so dass du dabei bleibst. Hehe… Danke für den Hinweis übrigens… :) Wie du in meiner verbesserten Version des letzten Chaps siehst, habe ich es auch gleich verbessert… *freu*

Ashe: Und gleich geht es auch schon unberuhigend weiter… ;) Aber, das wusstest du ja… *lol* Ich knuddel dich…

zizou: Es freut mich, dass du wieder hierher gefunden hast… Danke für den Hinweis, die beiden Seiten habe ich mir direkt als Faves gesetzt… :)