15. Amors Pfeile…

Hermione musste eine entsetzliche Nacht auf der Krankenstation bleiben. Immer wieder hatten sie die trügerischen und viel zu klaren Bilder des aktuellsten Zwischenfalles wach gehalten oder sie schlichtweg in ihren leichten Träumen gequält.

Um schätzungsweise halb fünf war Poppy erneut aus dem Hinterzimmer gestürmt und hatte dem ruhelos umherwandelnden Lockenschopf einen weiteren Trank verabreicht. Eine halbe Stunde später war Mione dann endlich in einen traumlosen Schlaf gefallen. Als sie am Mittag erwachte, erschien alles surrealer denn je…

Sie verbrachte den Rest der Woche mal wieder damit, Malfoy aus dem Weg zu gehen und sich selber dazu zu zwingen diese erhitzten Zusammenstöße bestmöglich aus ihren Gedanken zu verdrängen. Doch natürlich war dies neuerdings schwerer als zuvor; wo diese inneren Bilder doch nun glasklar und wenig vernebelt waren. Sie brauchte ihn nur anzusehen, und spürte das Gefühl seiner nackten und verschwitzten Haut auf ihrer.

Dabei sollte sie sich auf andere, wichtigere Dinge als auf Malfoy und alles was sie neuerdings mit ihm verband, konzentrieren. Beispielsweise auf Ron und auf ihre in Trümmern liegende Beziehung…

Während sie gemeinsam mit Zabini, Malfoy und Neville in einer Kutsche nach Hogsmeade saß, versuchte sie sich also auf einen Brief an ihren Verlobten zu konzentrieren. Jedoch war das leichter gesagt, als getan.

Malfoy sah heute scheinbar besser aus denn je. Er trug die Haare etwas ungezwungener, steckte in einem eng anliegenden, langärmeligen dunkelgrünen Pullover und in einer dunkelgrauen Jeans. Darüber trug er einen sichtbar hochwertigen und sicherlich extrem teuren, schwarzen Mantel, den er während der Fahrt jedoch geöffnet hatte: Das Innere der Kutschen war seit einigen Jahren magisch beheizt. Es war ungewöhnlich, aber es stand ihm ungemein gut. Zabinis Anwesenheit – er hatte sie freiwillig und privat begleitet – machte sie umso nervöser.

Daria hatte sich heute sichtlich schwarz geärgert, weil sie im Schloss zurückbleiben musste. Sicherlich sah sie eine nicht wiederkehrende Chance auf Zabini vorbeiziehen. Jedoch musste Mione ihr versprechen diesen bestmöglich im Auge zu behalten und ihr nachher alles zu berichten: Etwa ob er ein Valentinsgeschenk kaufen würde – und wenn ja welches.

Valentinstag nahte und das machte den Lockenschopf ebenfalls extrem nervös. Denn sie hatte keinen Schimmer ob und was sie für Ron anstellen sollte. Sie hatten sich noch nie besonders viele Geschenke gemacht und ihr lag immer noch die Weihnachtsenttäuschung in den Knochen. Mal ganz davon abgesehen, wie unpassend sie es momentan fand Ron mit einem Präsent ihre Liebe zu beweisen. Dennoch würde sie einen Blick in den Honigtopf werfen. Immerhin musste sie Daria ebenfalls versprechen, ihr etwas extrem Individuelles zu besorgen. Natürlich ungesehen von Zabini.

Sie blickte über den Rand des Pergamentes auf und musterte den Blonden. Er saß lässig im Sitz, auf dem Schoss die aktuelle Ausgabe des *Magic, Sport and Art*, die weißen Stöpsel in den Ohren und blickte gerade gedankenverloren aus dem Fenster.

Oh ja, das würde heute ein verdammt harter Tag werden, dachte sie sich und versuchte sich erneut auf ihre Zeilen zu konzentrieren. Doch sie konnte es nicht. Der fantastische Duft von Malfoys Aftershave, sie fragte sich was er benutzte, schien die gesamte Kutsche zu fluten. Außerdem zermarterte sie sich unbewusst das Hirn zu welchem Lied die Melodie gehörte, die sie schwach aus Malfoys Ohrstöpseln wahrnehmen konnte.

Endlich endete sie und Zabini sah von seinem Buch auf – *Zaubertränke der neuen Stunde*.

Dann begann das Lied von vorne und sowohl der Blonde als auch Zabini atmeten gequält ein und wieder aus.

„Hast du nur ein Lied auf dem komischen Muggelding?", knirschte der Schwarzhaarige.

Malfoy trommelte unbeholfen auf der kleinen Tastatur rum und zog sich grob die Stöpsel aus den Ohren. „Nein, natürlich nicht."

„Warum läuft es dann schon wieder?", zischte der Schwarzhaarige.

„Ich habe keine Ahnung", knurrte der Blonde und war sichtlich darum bemüht, das kleine Gerät zum Schweigen zu bringen: Erfolglos. Sein einziger Erfolg bestand darin, es lauter zu machen. Das Lied erkannte sie immer noch nicht.

Ein gehässiges Lachen entkam ihrer Kehle und er sah mit funkelnden Augen auf.

„Lass mal sehen", sagte Zabini und riss das kleine Ding grob aus Malfoys Hand.

„Da bin ich jetzt aber wirklich gespannt, wie du das regeln willst", sagte der Blonde spöttisch.

„Da steht Shuffle… Was ist ein Shuffle?" Zabini sah wahrlich noch hilfloser aus als Malfoy.

„Ich habe keine Ahnung. Hör auf damit, du verstellst es", zischte der Blonde und versuchte nach dem kleinen weißen Ding zu greifen.

Sie musterte die beiden Männer skeptisch. Gott, konnte Malfoy nicht endlich den Mund halten? Oder ganz aus ihrem verkorksten Leben verschwinden? Als er sich noch etwas drehte, blitzte das deutlich sichtbare Hämatom an seinem Nackenansatz auf. Sie spürte wie ihr augenblicklich Hitze ins Gesicht schoss. Natürlich versuchte der Mistkerl das beschämende Ding nicht einmal zu verstecken und so hatte besagter Knutschfleck in den vergangenen Tagen für reichlich Gesprächstoff bei den verzweifelten Schülerinnen gesorgt. Denn angeblich war der Blonde wohl solo.

Aus den Augenwinkeln sah sie, dass Neville das Geschehen auf der gegenüberliegenden Sitzbank mit großen und ungläubigen Augen musterte.

Zabini drehte sich demonstrativ weg. „Verstellt?"

„Das ist ein Muggelwort und jetzt gib es her", knurrte Malfoy.

„Ich denke es ist bereits verstellt", entgegnete der Schwarzhaarige, drückte irgendeinen Knopf und das kleine Ding begann wahllos einige der Lieder kurz anzuspielen. „Hey, das eine klang gerade wie *Salz in den Kessel*", rief Zabini erfreut.

„Gib es auf der Stelle her", fauchte Malfoy hinter ihm nun mit leicht geröteten Wangen. Hermione war überrascht ihn so zu sehen.

Mit einem Schulterzucken gab Zabini dem Blonden das kleine, wild dudelnde Ding zurück. Langsam aber sicher bekam sie Kopfschmerzen und was noch schlimmer war; sie konnte Malfoy nicht ignorieren, wenn er hier so einen Krach machte und ihre Aufmerksamkeit auf sich zog.

„Seit wann benutzt du eigentlich Muggeldinge und Muggelwörter?", sagte Zabini.

Der Blonde zuckte mit den Schultern. „Es war ein Geschenk!"

„Ja…", hauchte der Schwarzhaarige ungläubig und musterte das dudelnde Ding in Malfoys ungeschickten Händen. „Und was macht man damit?"

„Was für eine bescheuerte Frage: Musik hören", gab der Blonde mit hochgezogenen Augenbrauen zurück.

„Ja, das war mir klar. Aber wie kommt die Musik da drauf?"

Malfoy sah Zabini schweigend an, schluckte dann und leckte sich über die Lippen. Er hatte offensichtlich keine Ahnung… Und das kleine Ding dudelte immer noch.

Hermione hielt es nicht mehr aus. Die zwei sahen aus wie zwei Steinzeitmenschen, die zum ersten Mal ein Rad sahen. Und Malfoy war ein verdammt anziehender Steinzeitmensch. Sie lehnte sich knurrend vor und grabschte nach dem iPod.

„Zeigt her, ihr Helden der Muggelwelt", sagte sie schneidend. Mit wenigen Handgriffen hatte sie das kleine Ding wieder in die Ursprungseinstellung zurück gebracht und es abgeschaltet.

Dann händigte sie es dem sichtlich erleichterten Blonden aus; ohne ihn zu berühren. Dabei vermied sie es ihn direkt anzusehen. Dennoch konnte sie sehen, dass sich seine Miene, noch bevor er das kleine Ding hatte in seiner Jackentasche verschwinden lassen, wieder verhärtete. Er grinste sie selbstgefällig an.

„Bitte, Malfoy. Habe ich sehr gerne gemacht", knurrte sie.

„Ich weiß", hauchte er.

-v-

„Meinst du, das könnte Hannah gefallen?", fragte Neville unsicher neben ihr und hielt eine Schachtel Honigherzen in den Händen.

Sie zuckte etwas unsicher mit den Schultern. „Ich denke ja…"

Neville nickte zufrieden und Mione widmete sich wieder der großen Auswahl an Valentinsleckereien: Unter anderem Schokofrüchte, kandierte Geleherzen und Bertie Botts Bohnen in allen lieblichen Geschmacksrichtungen und in Herzform.

Sie zog die kleine Packung aus dem Regal, als sie dahinter eine Packung gleicher Bohnen, allerdings in Pfeilform entdeckte. Im ersten Augenblick sahen sie aus wie Rennbesen und da Ron Quidditch liebte, entschied sie sich für diese. Sie würde den kleinen Insider-Gag hinter ihrer Wahl im Brief erwähnen.

Mione verdrängte das merkwürdige Gefühl erneut, dass immer in ihrer Brust aufstieg, wenn sie an Ron dachte. So wie sie es in den vergangenen Woche gehäuft getan hatte.

Seufzend ging sie in die Hocke und beäugte erneut das umfangreiche Angebot. Jetzt fehlte ihr nur noch etwas für Daria; oder eher für Zabini. Leider hatte sie keine Ahnung, da wirklich nichts zu dem schwarzhaarigen Tränkemeister passte.

Sie stöhnte genervt. Das war fast so als würde sie Snape Schokofrüchte zum Tag der Liebenden schenken. Nur dass es hier eben um eine gutaussehende Version ging. Oder eher um einen Mischung aus Malfoy und Snape.

„Oder soll ich lieber die Geleherzchen nehmen? Sie mag Gele…", riss sie Neville aus ihren Gedanken. Er hockte stirnrunzelnd neben ihr.

„Dann sind die Herzen sicher perfekt", sagte sie lächelnd. Dann holte sie Luft, sah ihn fragend an. „Sag mal Neville. Angenommen du würdest Zabini etwas schenken? Was würdest du ihm kaufen?"

Nevilles Gesichtszüge entgleisten. „Du willst Zabini etwas zum Valentinstag schenken?"

Sie errötete. „Nein, natürlich nicht. Ich… Also…", stammelte sie.

„Zabini hasst den Valentinstag, Granger. Also, mach dir keine unnötige Mühe", ertönte es vor Spott sprühend hinter ihr.

Sie atmete gequält aus. „Malfoy, das war eine rein theoretische Frage", schnappte sie mit leicht geröteten Wangen.

Neville rutschte leicht unbehaglich zur Seite und nuschelte dann etwas was stark nach „Ich gehe dann mal zahlen", klang.

„Ah ja", sagte er und rutschte neben ihr an das Regal. Sein Grinsen war unverschämt.

„Es sollte etwas für Daria sein", hauchte sie. Sie wusste es war unfair, aber das konnte und wollte sie nicht auf sich sitzen lassen.

„Ah", lachte der Blonde neben ihr. „Sie sollte ihm nichts schenken. Am besten zeigt sie ihm ihre schöne kalte Schulter. Darauf stehen Jungs wie wir", sagte er.

Sie erwiderte nichts, richtete sich dann jedoch langsam auf. Zugegeben, seine Worte schienen Sinn zu ergeben, aber natürlich würde sie ihm das nicht unter die Nase reiben. Dieser elende Möchtegern-Sportstar hatte schon genug überzogenes Selbstbewusstsein entwickelt.

Während sie zunehmend ihre Selbstbeherrschung zu verlieren schien.

„Was machst du eigentlich hier?", sagte sie schließlich skeptisch. „Verfolgst du mich oder suchst du nur meine Nähe?"

Seine Augen funkelten belustigt, als er sich ebenfalls aufrichtete und einen prüfenden Blick zur Tür warf. „Granger, ich weiß doch dass du immer wieder ganz zufällig meinen Weg streifst. Warum sollte ich dich also verfolgen?"

„Dennoch bist du hier", hauchte sie herausfordernd.

„Ich verstecke mich, Granger", spie er hervor. „Ich habe es wirklich nicht nötig dir nachzustellen."

„Weißt du was", erwiderte sie und machte sich auf zur Kasse. „und ich habe es nicht im Geringsten nötig, mich hier mit dir abzugeben."

Er lachte auf. „Granger, mich zog es rein zufällig in diesen Laden, als ich deinen unverkennbaren Mopp erblickte." Er legte eine merkwürdige Betonung auf das vorletzte Wort. „Merlin, du bist tatsächlich paranoid."

„Malfoy, es wird dich freuen das zu hören, aber du hast gerade wirklich das heutige Fass zum Überlaufen gebracht", sagte sie mit bedrohlich leiser Stimme und drehte sich zu ihm um; die Schachtel mit Rons Bertie Botts Pfeilen wie ein Wurfgeschoss in ihrer rechten Hand.

Sie spürte die fragenden Blicke der kleinen Verkäuferin in ihrem Rücken.

Er zog belustigt eine Augenbraue hoch. „Und was nun? Wirfst du Wiesels Zuckerschwänze nach mir?"

Etwas irritiert ließ sie ihren Arm sinken. „Zuckerschwänze?", fauchte sie. „Das sind Pfeile… Amors-Pfeile…"

Er lachte laut auf, sah sie mit großen Augen an. „Pfeile! Na, das ändert natürlich alles." Er leckte sich schmunzelnd über die Lippen und schüttelte den Kopf. „Merlin Granger, du bist echt so langweilig wie du aussiehst."

„Und was schlägt der werte Quidditch-Casanova vor?", knurrte sie bedenklich leise. Sie kochte innerlich, was fiel ihm ein, sie als langweilig zu betiteln.

‚Weil du es bist… Du und dein gesamtes Leben', flüsterte ihre innere Stimme.

Wieder zuckte er mit den Schultern. „Kauf dir einen Hauch von Neglige, ein paar Handschellen und statte ihm einen Besuch ab." Er lachte erneut, drehte sich um und verließ das Geschäft. Während er in der Kälte verschwand warf er ihr noch ein, „Alles ist besser als Zuckerpfeile", zu.

„Malfoy!", fauchte sie und hechtete ihm hinter her.

„Merlin, jetzt stell dich nicht prüde", hauchte er, ohne sie anzusehen.

„Das hatte ich auch gar nicht vor, denn das bin ich nicht", gab sie zurück und musste ihre Schritte immens beschleunigen, um aufzuholen. Er dachte nicht einmal daran langsamer zu werden, aber das hatte sie auch nicht wirklich erwartet.

„Ich weiß", sagte er grinsend, als sie ihn erreicht hatte. Bevor sie etwas zurückschnappen konnte, fuhr er jedoch fort. „Allerdings strahlst du das nicht wirklich aus, Granger."

Sie blieb stehen, runzelte die Stirn. „Schmeiß die Pfeile weg und schaff dir ein paar heiße Höschen an. Deine sind wirklich…", er schüttelte den Kopf und von weither hörte sie ein unverkennbares Kreischen.

„Merlin! Ist das dahinten Draco Malfoy?"

„…ein Abtörner", beendete er grinsend und wandte sich an die Traube Fans, die sich augenblicklich um ihn herum gebildet hatte.

Die Menge drängte sie zurück, selbst wenn sie noch etwas hätte erwidern wollen, wäre sie gegen die Lautstärke des Tumults nicht mehr angekommen. Eine junge Frau gab ihr einen so heftigen Schups, dass sie sich fast auf ihren vier Buchstaben am Boden wieder fand.

„Himmel, ich habe das Neujahrsspiel gesehen. Du warst fantastisch", rief ein hübscher Rotschopf, und umklammerte zitternd Malfoys Arm.

„Unterschreibst du auch auf meinem Bauch? Ich habe nichts zum unterschreiben mit?", brabbelte eine etwas jüngere Braunhaarige dazwischen, während sie von zwei jungen Männern die jeweils ein Sportmagazin schwenkten, zurück gedrängt wurde.

Hermione wich noch weiter zurück, umklammerte die Packung in ihren Händen schwer atmend, während etwas sie innerlich zu zerdrücken versuchte.

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Vorschau auf das nächste Kapitel:

„Entschuldigt bitte die Störung", hauchte sie an Grey gerichtet, die nun lächelnd den schwarzen Morgenmantel um ihre nicht existente Oberweite zog und sich ein paar Locken in den Nacken warf.

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Huhu meine Süßen… :) Da bin ich wieder und natürlich habe ich auch mal wieder ein neues Chapter im Gepäck… Wie ihr ja an dieser Stelle sicher schon selber herausgefunden habt… *lol*

An dieser Stelle möchte ich mich für die ganzen Revs bedanken… Mensch, ihr habt mich echt aus den Socken gehauen und es freut mich riesig, dass anscheinend wirklich so viele Gefallen an dieser Story finden… :) *knuddeleuchalle* Natürlich würde ich mich auch weiterhin über soviel Anklang freuen…

Besonderer Dank geht natürlich wie immer an Ashe und India, für´s Betalesen… Vor allem India möchte ich ganz fest Knuddeln, da sie mit mir in den letzten Tagen oftmals ziemlich lange und geduldig dabei zur Seite stand. Denn es galt/gilt einen doch etwas schwierigen Wendepunkt einzuleiten… DANKE Süße…. Ich knutsch dich k.o….

So, und nun zu meinen lieben Reviewern… :)

Die-na: Ja, im Moment fließt es tatsächlich nur so aus mir raus… Im kreativen Sinne… *lol* Und es freut mich, dass dir die zarte Annäherung zwischen den Zeilen aufgefallen ist… Wie weit sie sich sonst noch annähern werden, verrate ich nicht…

HexenLady: Schön, dass du trotzdem schreibst… ;) Das kenne ich übrigens auch. Ich überfuttere mich auch ständig und dann leide ich wie ein Tier…

Magmaus1: Haha, dasselbe sagte India auch gestern… Das ist natürlich Absicht, in vielen FFs ist Hermione immer so weich und Malfoy ist der böse Junge… Gut, hier ist er auch böse aber Mione ist ne totale Bitch… *lach*

Nessi.C.: Ja, das hatte ich mir wirklich gedacht… Es freut mich aber, dass ich dich nicht komplett verschreckt habe… ;) *lol* Ich weiß, dass sich die FF in ne ziemlich andere Richtung entwickelt, als so mancher vielleicht gerade erwartet… Aber, ich kann dir versichern, dass sich alles zur rechten zeit zeigen wird… Und ihr habt´s echt alle mit Dracos Sicht der Dinge… ;)

One77: Siehe letzter Satz oben bei Nessi… *lol* Ja, ich weiß das ist gemein…. Er bleibt cool, lässt ab und an was durchsickern und doch weiß man nicht was er denkt… Hehe… Aber, genau so soll es noch sein… ;) Aber, ich kann euch allen versprechen, dass der Gute bald nach und nach mehr von sich preisgeben wird… Allerdings wirklich in winzig kleinen Schritten…

Ashe: Nee, deine Meinung wusste ich ja schon, Sweety… ;) ich freue mich aber, dass es dir jetzt scheinbar doch gefällt… *knuddeldich*

Liz O´Neil: Es freut mich wirklich riesig, dass ich dich zum Sprechen gebracht habe… :) Und es freut mich ebenfalls riesig, dass ich dich bis hierher überzeugen konnte… Ich werde mein bestes geben, dass es so bleibt… ;) Ich gehe übrigens stark auf die 30 zu, mehr muss nicht gesagt werden… *lol* Aber, sehr schön dass dir der Lemon gefallen hat… War nicht der letzte… *lol*

Dracos CoffeeGirl: Unter anderem… ;) Ja, ich hatte es mir schon gedacht, immerhin kenne ich das selber… Aber, da die ganze Sache ja schon ne erneut sehr krasse Wendung dargestellt hat, hätte es ja gut sein können, dass es manchen nicht mehr zusagt… Wäre natürlich schade gewesen, hätte man dann aber ja auch nicht ändern können… Umso schöner natürlich, dass du noch dabei bist… :) Langweilig aber liebevoll, finde ich, passt super… *lol* Das Gefühl, was ich bei dir ausgelöst habe, war pure Absicht… Ich wollte damit verdeutlichen, dass es da so was wie nen weichen Teil in ihm gibt… Er wird den Teufel tun ihn ständig rauszulassen, aber natürlich wird Mione nach und nach immer wieder versuchen etwas davon auszugraben… ;)

DnA: Das freut mich…. *lol* Und siehe meinem Kommentar oben: Es werden eindeutig noch ähnliche Szenen folgen… Nur natürlich nicht Knall auf Fall…

Hattu: Sista!!!! Gott, du hättest mich jetzt gerade eben mal kreischen hören müssen… Sollen… Oder so… *lol* Sorry, dass ich dich nicht informiert habe… Ich bin aber in letzter Zeit mal wieder so selten über ICQ on und über MSN funzt es ja mit uns zwei beiden nicht… Naja, ich werde dir nachher mal ne Mail schreiben, in der ich dich privat zuspamme, Süße… ;) Es freut mich übrigens, dass dir die Story gefällt… Und ja, ich bin auch gespannt wem sie wann vor die Füße kotzt… *lol* Ich mag diesen Ausdruck, aber du kennst mich ja… ;)