16. Happy Valentinstag…

Seit sie denken konnte, hasste sie Valentinstage. Vielleicht lag es daran, dass sie nie diejenige gewesen war, die man am Tag der Liebenden mit Schwüren und Geschenken überschüttet hatte.

Doch mit den Jahren hatte ihre Abneigung noch zugenommen, was sehr wahrscheinlich daran lag, dass sie vor vielen Jahren unfreiwillig Zeugin werden musste, wie Lavender Brown Ron an besagtem Tag das kostbarste Geschenk gemacht hatte, was man einem Jungen machen konnte: Ihre Jungfräulichkeit.

Natürlich war es in diesem Jahr nicht viel anders. Zwar hatte sie zwei Geschenke bekommen, doch auch das konnte sie nicht umstimmen. Vor allem wenn man bedachte, was sie ergattert hatte: Eine Packung derselben Schokoherzen, die sie jedes Jahr von Ron bekam – und sie mochte sie nicht einmal – sowie eine Packung Oreo-Kekse ihrer Eltern. Sie hatten den Sinn dieses Tages scheinbar niemals wirklich verstanden und sahen ihn eher als Tag an, an dem man Menschen beschenkte, die einem viel bedeuteten.

Dennoch hatte sie den heute in rosa Emotionen getunkten Unterricht und auch die vor Liebe sprühende Halle, mit all ihren verliebten Schülerinnen und Schülern, heute endlich hinter sich gelassen.

Ehe sie sich versah, fand sie sich mit kritischem Blick vor dem mannshohen Spiegel in ihrem Schlafzimmer wieder. Gehüllt in einen hauchdünnen Morgenmanteltraum von schwarzem Nichts und einem darunter liegenden Set grün-schwarzer Spitzenunterwäsche. Der BH war dabei an den entscheidenden Stellen beinahe durchsichtig, während der winzige Spitzentanga eigentlich fast nichts wirklich verbarg.

Ja, ihre Unterwäschekollektion bestand bei weitem nicht nur aus nützlichen und bequemen Dingen; auch wenn sie diese in letzter Zeit bevorzugt getragen hatte. Doch irgendetwas in ihr hatte sie dazu gebracht, die weniger bequemen Kleidungstücke hervorzukramen. Zuvor hatte sie fast zwei Stunden im Bad verbracht um sich selber bestmöglich in Form zu bringen.

Sie drehte sich etwas, begutachtete ihre dicken und detailreichen Locken, die wild ihren fast nackten Rücken bis zur Hälfte verdeckten. Sie musste zugeben, sie sah wirklich gut aus. Am liebsten würde sie so nun stolzen Hauptes hinüber zum Blonden stolzieren.

Natürlich tat sie es nicht, da dieser Drang absolut unverzeihlich war. Sie traute sich auf gewisse Weise selber nicht mehr. Sie konnte nicht verstehen was sie zweimal dazu gebracht hatte es so weit kommen zu lassen. Oder eher was genau sie beim zweiten, nicht alkoholisierten, Mal geritten hatte.

Gestern Abend hatte sie Malfoy stundenlang im Gemeinschaftsraum ertragen müssen. Nur in eine Stoffhose und ein am Rücken weit ausgeschnittenes Muskelshirt gekleidet. Die verdammte Hose war weit, aber vom Stoff her so fein gewesen, dass sie die Details seines Körpers viel zu deutlich umspielte. Das Shirt, welches viel zu viel nackte Haut preisgab, hatte den Rest dazu beigetragen. Sie hatte sich streckenweise selber kaum im Zaum halten können. Nur Daria hatte sie davon abgehalten, nicht einfach über seine spöttischen Kommentare hinweg, im Sessel über ihn herzufallen.

Es ärgerte sie, dass er diese merkwürdige Wirkung auf sie hatte – die besonders seit ihrem hitzigen Aufeinanderstoßen in der Besenkammer auf beängstigende Weise entfesselt schien. Es machte ihr nicht nur Angst, sie war regelrecht entsetzt über sich selber.

Doch am meisten beunruhigte sie die Tatsache, dass sie das schlechte Gewissen noch nicht umgebracht hatte. Nein, es schlummerte geradezu erschreckend ruhig in ihr und brach nur sehr gelegentlich aus.

Seufzend drehte sie sich in die andere Richtung und zuckte heftig zusammen, als die Tür lautstark aufging.

„Mione", lachte Daria und pfiff anerkennend, „du siehst toll aus."

Der Lockenschopf musterte ihre beste Freundin fragend und dann erneut sich im Spiegel. „Es ist nicht zu nuttig?" Sie mochte Wörter wie dieses eigentlich nicht…

Daria schüttelte heftig den Kopf, schenkte ihr einen weiteren Blick. „Du siehst verdammt heiß aus. Ich wünschte ich hätte deinen Busen."

Mione lächelte errötend. Leider Gottes konnte sie die Schwarzhaarige sehr gut verstehen; sie war ziemlich flach geraten und schummelte immer mit Einlagen, Push-Ups oder Zaubersprüchen.

„Ich habe irgendwo noch halterlose Strümpfe, aber ich dachte das wird vielleicht zuviel."

Daria musterte sie erneut. „Ich hatte bisher noch keinen Kerl der nein zu Strapsen oder Strümpfen gesagt hätte."

Mione warf einen weiteren, prüfenden Blick in den Spiegel und nickte dann. Gezielt öffnete sie die dritte Schublade von oben und griff ins hintere Drittel: Sie hatte für alles ihr eigenes, wasserdichtes System, wenn es für manchen auch leicht unordentlich erschien. Beim ersten Mal zog sie eine Strumpfhose und einen der schwarzen Strümpfe heraus. Erst beim dritten Versuch ergatterte sie das ersehnte Gegenstück und ließ sich auf dem Bett nieder um beides anzuziehen.

„Hast du vor so zu gehen?", fragte Daria schließlich grinsend.

Sie zog irritiert die Augenbrauen hoch. „Ich werde den Kamin nehmen. Direkt in Rons Apartment."

Daria nickte überschwänglich und beängstigend grinsend. „Ich weiß, aber das meinte ich nicht. Warte hier…"

Keine fünf Minuten später stürmte die Schwarzhaarige wieder in ihr Zimmer. Unter dem linken Arm hatte sie einen kurzen schwarzen Mantel geklemmt. In ihrer rechten Hand baumelten zwei entsetzlich hohe Highheels. Mit einem breiten Grinsen warf sie den Mantel neben Hermione auf das Bett und ließ die Schuhe vor ihre Füße fallen.

Mione begutachtete die Treter misstrauisch. „Da kann ich keine zehn Minuten drin Stehen, geschweige denn Laufen."

„Du sollt da drin ja auch weder laufen, noch stehen", lachte die Schwarzhaarige mit einem Zwinkern und bedeutete ihr, sie anzuziehen.

Mit einem schwachen Lächeln tat Mione wie ihr geheißen wurde. Natürlich passten ihr die Schuhe wie angegossen; sie zwei hatten dieselbe Größe. Bei dem winzigen Mantel war sie jedoch skeptischer.

„Zieh das hier aus", sagte Daria und zupfte leicht an ihrem durchsichtigen Morgenrock, während sie die Gürtelschnalle an der Taille des Mantels öffnete.

Der Lockenschopf tat erneut wie ihm geheißen wurde und zog den dargebotenen Fetzen Stoff schließlich über. Am Busen schloss der Mantel nur dürftig und natürlich war er auch viel zu kurz an und um ihre deutlich breiteren Hüften zu eng. Doch es sah überraschenderweise verdammt gut und verrucht aus.

„Das ist gut", lächelte sie und stemmte ihre Hände in die Hüften.

„Ja, ist es. Eine Sache würde ich jedoch noch machen", grinste Daria.

„Was?"

„Lass mich deine Augen etwas dunkler betonen."

Sie biss sich auf die Lippe und betrachtete sich einen Moment skeptisch im Spiegel. Sie nutzte nur selten Make-Up. Aber, sie sprang auch selten halbnackt und in Mörder-Tretern durch die Gegend um ihren Verlobten zu verführen. Warum also nicht?

„Okay", sagte sie und setzte sich wieder wartend aufs Bett, während die Schwarzhaarige erneut verschwand, um die nötigen Utensilien zu holen.

Keine 15 Minuten später war sie fertig und sie sah zugegebener Maßen nicht mehr so aus wie sie selber. Und sie gefiel sich verdammt gut.

„Okay?", fragte Daria kichernd und starrte über ihre Schulter hinweg in den Spiegel.

„Okay", schnurrte sie grinsend.

Daria klatschte erfreut in die Hände und schritt zurück um ihr Platz zu machen.

„Kannst du den Weg zum Gemeinschaftsraum überprüfen? Ich möchte so nicht unbedingt jemanden über den Weg laufen", sagte sie und zupfte einen Moment unbehaglich am Saum des Mantels rum. Natürlich wurde er dadurch nicht länger.

„Klar", sagte Daria und lief los.

Weitere 10 Minuten später stand sie mit Flohpulver und Anti-Haft-Zauber ausgestattet im Kamin des Gemeinschaftsraumes – nur diese waren seit einem unangenehmen Zwischenfall vor einigen Jahren noch an das Flohnetzwerk angeschlossen – und war bereit ihre kleine Reise anzutreten.

„Dann erwarte ich dich mal nicht vor morgen früh zurück", kicherte Daria und zwinkerte ihr winkend zu.

Mione lächelte aus tiefschwarz geschminkten Augen zurück, warf das Flohpulver zu Boden und sprach laut und deutlich Rons Adresse aus.

-v-

Sekunden später wirbelte es sie herum und sie landete unsanft auf Rons viel zu grobem Kaminvorleger. Sie hatte das Ding aus Basten nie gemocht, doch gerade jetzt hatte es im wahrsten Sinne des Wortes ihren Hintern wund gescheuert.

Leise stöhnend richtete sie sich auf, wobei sie sich am Sessel direkt neben dem Kamin hochzog. Es kam ihr so vor, als wäre sie schon ewig nicht mehr hier gewesen. Kein Wunder, wenn man bedachte, dass sie vor einigen Jahren fast jeden Tag nach der Schule hierher zurückgekehrt war.

Eine Sekunde ärgerte sie ihr recht ungalantes Ankommen, an dem diese elenden Schuhe schuld waren, aber komischerweise schien er ihre lautstarke und unbeholfene Ankunft gar nicht bemerkt zu haben. Viel mehr: Er war offensichtlich gar nicht zuhause.

„Ron?", rief sie leise in die Dunkelheit hinein und schaltete das Licht an.

Nichts…

Resigniert seufzend klopfte sie sich die minimalen Spuren der Reise – die der Anti-Haft-Zauber nicht hatte vermeiden können – ab und ließ sich dann auf dem Sofa nieder.

Sie würde wohl warten müssen…

Doch wahrscheinlich hatte sie das verdient…

-v-

Über fünf Stunden, drei abartig romantisch-kitschige Filme – der Fernseher war ein Geschenk gewesen - und die ganze Packung Zuckerpfeile, die achtlos auf seiner Fensterbank gelegen hatten später, hockte sie immer noch halbnackt auf diesem blöden Sofa und wartete.

In nichts weiter als einem kratzigen Mantel und Unterwäsche bekleidet. Die Schuhe hatte sie mittlerweile ausgezogen, da es selbst im Sitzen nicht erträglich gewesen war.

Und sie musste es zugeben, sie war verdammt wütend.

Zu Beginn hatte sie gedacht, er würde vielleicht etwas später von der Arbeit kommen, doch nachdem sie zwei Eulen nach ihm geschickt hatte und er immer noch nicht aufgetaucht war, schien ihr die Geduld langsam aber sicher auszugehen. Er hatte noch nicht einmal auf ihre Nachrichten geantwortet.

Sie seufzte, zog einen weiteren Umschlag und ein weiteres Blatt Papier hervor und begann erneut zu schreiben.

Mein herzallerliebster Ron,

was immer dich aufhält, sollte wirklich verdammt wichtig sein.

Ich werde noch genau eine Stunde auf dich warten: Halbnackt!

PS: Falls du es dennoch nicht für nötig hältst mich mit deiner Gegenwart zu beglücken, wünsche ich dir an dieser Stelle noch einmal einen wundervollen Valentinstag!

Mione

Schnaubend betrachtete sie noch einmal die Zeilen, die wenn man genau hinsah nur so vor Wut trieften. Doch sie rechnete nicht wirklich damit, dass er es entsprechend entziffern würde.

Mit zittrigen Händen band sie der Eule den Brief um, starrte auf die flimmernde Röhre vor ihr und schob sich gleich zwei Pfeile in den Mund.

-v-

Mit Nerven so dünn wie Nylonschnüre stieg sie schließlich um kurz nach Mitternacht zurück in den Kamin und machte sich auf den Weg zurück nach Hogwarts. Halbnackt aber in keinster Weise angefasst, ausgepackt oder gar befriedigt.

Wahrscheinlich hatte sie genau diesen Ausgang verdient, doch sie konnte und wollte es gerade einfach nicht so sehen.

Über sechs Stunden lang hatte sie sich davon abgehalten, vor Wut loszuheulen, denn das hätte ja ihr schönes verruchtes Make-Up versaut. Doch als sie schließlich in den Flammen des Flohnetzwerkes stand und es sie zurück nach Hogwarts schleuderte, gönnte sie sich ein paar hitzige Tränen.

Viel zu schnell kam sie im Gemeinschaftsraum an und zu ihrem Entsetzen verbrannte es ihr fast die unbeschuhten Füße. Kreischend ließ sie sich in den Raum fallen, spürte wie ihre Strümpfe in tausend Laufmaschen zersprangen und nur noch durch das mit Spitzen verzierte Ende zusammen gehalten wurden. Dann legte sich ein angenehm kühler Heilzauber auf ihre leicht versenkte Haut und ließ den Schmerz verstummen.

„Bei Merlin, mein armes Herz", keuchte eine schmerzhaft bekannte Frau vor ihr und ließ sich mit ihrem Zauberstab bewaffnet und erleichternd lachend zurück in den Sessel vor ihr fallen.

Hermione starrte sie entgeistert an. Da saß Blair Grey; und zwar in Malfoys schwarzem Morgenmantel.

„Wir haben die Meldung, dass wer übers Netzwerk kommt viel zu spät registriert und konnten die Flammen nicht schnell genug löschen", sagte Grey, doch in ihrer Miene stand eine merkwürdige Art der Belustigung.

Der Lockenkopf starrte die zierliche Schönheit, die beinahe ins Malfoys scheiß Morgenmantel versank, aus großen und hoffentlich noch intakten, schwarz geschminkten Augen an. Grey grinste erst sie, dann jemanden hinter Mione deutlich an.

„Ich bin okay", hauchte Mione und richtete sich langsam und bedacht auf. Ihr rechter Strumpf, der gerade noch nicht ganz so kaputt war wie der andere, gab mit einem Ächzen nach und löste sich ebenfalls in Wohlgefallen auf.

Mione schloss die Augen, atmete tief durch und fragte das Schicksal innerlich, warum es sie so sehr hasste. Sie hatte eine blasse Ahnung, wer gerade im Sessel hinter ihr saß und sie brannte nicht wirklich darauf sich davon zu überzeugen, dass sie Recht hatte. Alles was sie jetzt vermeiden wollte, war ihn anzusehen und ihm ihr halbnacktes Hinterteil entgegen zu strecken.

„Entschuldigt bitte die Störung", hauchte sie an Grey gerichtet, die nun lächelnd den schwarzen Morgenmantel um ihre nicht existente Oberweite zog und sich ein paar Locken in den Nacken warf.

Die Brünette schüttelte grinsend den Kopf und warf Malfoy, der ganz bestimmt hinter ihr saß, ein merkwürdiges Grinsen zu. „Ach was", sagte sie dann.

Erhobenen Hauptes und mit kaputten Strümpfen stolzierte Mione aus dem Raum.

„Deine Schuhe, Granger", schnarrte Malfoy.

Sie blieb stöhnend vor dem Porträtloch stehen und wandte sich dann langsam wieder um. Er vermied es sie anzusehen, während ihre – oder eher Darias – Treter an seiner ausgestreckten Hand baumelten. Sie hatte sie bei ihrer Rückreise nicht an den Füßen, sondern in der rechten Hand getragen und musste sie bei ihrer schmerzhaften Ankunft fallen gelassen haben.

Als sie ihn erreicht hatte, musterte sie ihn kurz. Als er sie ansah lag etwas Eigenartiges in seiner Miene. Mal wieder.

„Danke", hauchte sie matt und nahm die schwarzen Mistdinger an sich.

Dann wandte sie sich wieder um und zwang sich mit durchgedrücktem Rücken und mit ruhigen Schritten den Gemeinschaftsraum zu verlassen.

Als sie endlich den dunklen Flur erreicht hatte, atmete sie erleichtert aus und musterte sich, auf das Schlimmste gefasst, im Fenster.

Doch zu ihrer eigenen Überraschung, sah sie immer noch fantastisch aus. Halbnackt und mit zerrupften Strümpfen, aber fantastisch…

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Vorschau auf das nächste Kapitel:

Sie hörte ein leises Murmeln, welches scheinbar von der Quidditch-Schönheit stammte. Dann ein erneutes Stoßseufzen und ein fast sporadisches Knarren des vermeintlichen Möbelstückes. Mione presste sich noch näher an den Stein, sie konnte Malfoy nicht hören, aber Grey schien eindeutig involviert zu sein; in was auch immer dort vorging.

*** *** ***

Huhu meine Lieben… Da ich in den letzten tagen mal wieder geradezu bombastisch vorangekommen bin, dachte ich mir ich poste heute schon direkt das nächste Chapter… ;) Ihr nehmt es mir sicher nicht übel… *lol*

Anmerk an dieser Stelle: Dracos Sicht der Dinge: Ein Chap aus seiner POV ist an der momentanen Stelle dieser Story leider echt noch nicht umsetzbar… Da geht soviel in seinem hübschen Köpfchen vor, dass ich die halbe Story spammen würde… Ich kann euch versichern, dass es Dracos Geschichte in sich hat. Und diese Geschichte hat so wahnsinnig viel mit dem zu tun - oder wird es ab einem gewissen Punkt der Geschichte zu tun haben - was er teilweise in Mione sieht, dass ich jetzt unmöglich seinen Kopf aufmachen kann… *lol* Ich weiß, das klingt ziemlich brutal und ekelig… Ich kann euch aber versichern, dass sich Mione nach und nach immernäher an ihn heranbewegen wird… Und mit ihr gemeinsam, werden wir diese Dinge erfahren… Ich werde überlegen, ob es an einem späteren Zeitpunkt möglich ist ein entsprechendes Chap einzubauen... Ich fürchte aber, das passt frühestens im Epilog… Ojee…

Um einige Dinge jedoch vorweg zu nehmen: Denn ihr habt oft danach gefragt… Ganz so gemein will ich ja nicht sein…. Er ist nicht verliebt in Mione; jedenfalls nicht an diesem Punkt der FF… Was nicht heißen soll, dass er es jemals sein wird… *lol**hust* Die zwei sehen sich jetzt einfach mit anderen Augen, als früher… Genau hier setzt der Plot der Story an… Ich bin gespannt wo er uns hinführen wird… *lol* Gut, ich weiß es natürlich schon… Aber, zuviel will ich ja auch noch nicht verraten… ;) Aber, er ist natürlich alles andere, als abgeneigt… Warum auch immer? Das kann ich noch nicht verraten… Sorry…

Anmerk No. 2: Ich denke, ich werde das Rating in den kommenden Chaptern auf M anziehen… Nicht weil die Geschichte erheblich an Details ansteigen wird, aber der momentane Pegel wird sich halten… Und ich möchte auf Nummer sicher gehen… T ist da wahrscheinlich doch etwas zu niedrig… Ich sage das an dieser Stelle, damit alle die, die meine Geschichte nicht favoritisiert haben, nachher nicht auf dem Schlauch stehen und sie vergeblich suchen… :)

Wie immer danke ich meinen süßen Betalies India und Ashe und natürlich meinen Reviewern… ich knutsch und knuddel euch alle… Und an alle die, die nicht reviewen wollen: Ich flehe euch an, aka ich hetzte euch Malfoy auf den Hals, wenn ihr es nicht tut… ;) Ich schätze, ab jetzt wird niemand mehr was schreiben… *lol*

Dracos CoffeeGirl: Ja, du hast es eindeutig richtig enttarnt… *lol* Aber, es muss ja auch ab und an mal etwas *ruhiger* aka langweilig vorangehen… *lol* Also, könnte durchaus sein… Ich komme gerade halt ziemlich gut voran und da kann ich dann ja auch etwas schneller updaten… :) Und ich hoffe Ron war Arschloch genug, auch wenn sie nen paar eklige Schokoherzen bekommen hat… *lol*

Die-na: LOL Also, ich muss an dieser Stelle meinen Nick verteidigen: Den habe ich nicht, weil ich so böse bin, sondern weil ich damals - als ich mir diesen Account anlegte - zum ersten mal was richtig Versautes geschrieben habe… ;) *lol* Aber, es passt trotzdem irgendwie… Zu Dracos Sicht: Siehe oben Sweety… :) Und was gab es denn leckeres? Oder halt letztendlich nicht mehr ganz so leckeres? Ojee…

HexenLady: Tja… Ja und nein?!? Das nächste Chapter wird aufklären, was nun ging und was nicht ging… Aber, ich denke die Vorschau sagt schon einiges… ;)

MissXXX: Bin ich tatsächlich zu schnell für euch… *lol* Konnte ich in meiner schreiberischen Vergangenheit auch eher selten behaupten… *lol* Freut mich übrigens, dass dir die beiden Chaps gefallen haben…

Nessi.C: Ja, ich mag so Szenen auch gerne schreiben… *lol* Diese war, fand ich jetzt, übrigens besonders lustig hinzupinnen… Fast so wie Draco und die Waschmaschine in *Desert Rose*… *lach* Zu Dracos Sicht: Da es so viele hier interessiert, siehe oben… :)

Hattu: Hey Süße… Nee, also Skype habe ich irgendwie net… Aber, ich guck mal, ob ich es mir nicht vielleicht anschaffen könnte… ;) ja, das mit dem iPot ist ne verzwickte und sicher auch etwas gemeine Geschichte… Dazu kommen wir aber Beizeiten… Das Ding spielt jetzt aber auch nicht die Megarolle… Eher so ne Randrolle… *lol* Und ich bin auch stolz auf dich… *lach*

Liz: Ich hoffe es ist okay für dich, wenn ich das etwas abkürze… ;) Soso, dann bist du also auch ne alte Lady… So wie India, Kiggi und ich… *lol* Nee, nur Spaß… man ist ja bekanntlich nur so alt, wie man sich fühlt… ;) Danke übrigens, für die Blümchen…

DnA: Vielen Dank… Und ja, ich gebe es ja zu… :P