18. Holding the candle

Schweren Schrittes schlich sie in den wollig warmen Gemeinschaftsraum und ließ den frischen Stapel Pergamentrollen auf den kleinen Arbeitstisch abseits fallen.

Gott, sie war so entsetzlich müde…

Die Welt schien sich um ihren wattierten Verstand zu drehen. Es war zum Haare raufen; und genau das hatte sie heute ungefähr 500 Mal getan.

Zudem hatte sie heute gefühlte 30 Tassen Kaffee intus. Realistisch gesehen waren es nur um die 15 Tassen gewesen. Und ganz sicher hätte sie diesen Tag ohne nicht überlebt. Obwohl sie sich dennoch fragte, wie sie die letzten Stunden überstanden hatte ohne tot umzufallen. Sie brauchte ihren Schlaf; mehr als alles andere. Sie war einfach nicht dafür gemacht die Nächte durchzumachen. Dazu war sie viel zu sehr auf einen klaren Kopf bedacht.

Und gerade war ihr Kopf alles andere als klar. Sie sehnte sich nach der Wärme ihres Bettes und der Entspannung des Schlafes. Doch leider lag dieser gerade scheinbar ferner denn je. Sie musste einen Stapel Hausarbeiten korrigieren. Und einen weiteren Stapel Strafarbeiten, die sie einer Horde Slytherins in der letzten Woche aufgebrummt hatte.

Stöhnend ließ sie sich auf einen der wundervoll gepolsterten Stühle fallen, raufte sich die Haare zum 501. Mal und massierte sich die schmerzenden Schläfen.

Ein leises Lachen riss sie aus ihrem Elend.

Überrascht sah sie auf.

„Malfoy? Was machst du hier?", presste sie zwischen zusammengepressten Zähnen hervor und taxierte ihn aus müden und schweren Augen.

Er hatte es sich scheinbar der Länge nach auf dem Sofa vor dem Kamin bequem gemacht und warf ihr über die Lehne hinweg einen amüsierten Blick zu. Für Miones Blick deutlich zu amüsiert. „Ich lese! Und lass mich raten, dich rafft es endlich dahin?"

Sie schnaubte, strich sich einige der verwirrten Haare aus der Stirn. „Sehr witzig! Ich hoffe es macht dir nichts aus, wenn ich später zum Lachen in den Keller gehe."

„In die Kerker", verbesserte er gehässig auflachend. Sein Blick lag dabei stur auf dem Buch, welches er scheinbar auf seinem Schoss balancierte.

Sie blickte überrascht auf seine nackten Füße, die über die Sofalehne baumelten. Ein ungewöhnlicher Anblick. Malfoy hatte erstaunlich schöne Füße.

Schnaubend schüttelte sie den Kopf über den absurden Gedankengang, den sie beinahe laut ausgesprochen hatte. „Was?", krähte sie dann aus trockener Kehle.

Er atmete lautstark aus und richtete sich etwas auf. „Meines Wissens nach gibt es keine zugängigen Kellerräume. Jedenfalls keine offiziellen. Entweder gehst du also zum Lachen in die Kerker; die Kellern sehr ähnlich sind. Oder du begibst dich in die geheimen Gänge unter dem Schloss. Jedoch solltest du in diesem Fall auf der Hut sein. Man sagt wer sich dort unten verirrt findet nie wieder zurück!" In seinem Gesicht lag purer Spott, seine grauen Augen funkelten mehr als nur erheitert.

Mione holte tief Luft, entrollte eine der Pergamentrollen und ließ sich tiefer in den weichen Stuhl sacken. Ihr ermatteter Körper ächzte nach Schlaf. „Malfoy, mir fehlt heute wirklich die Kraft für deine Spielchen!"

„Ja! Genügend Schlaf wirkt da manchmal Wunder", hauchte er spöttisch, ließ sich zurück auf´s Sofa fallen und schlug das Buch wieder auf.

„Oh ja! Schlaf hätte ich heute Nacht wirklich gut gebrauchen können. Leider war er mir aufgrund des Lärms, den du und dein flachbrüstiges Brünettchen verursacht haben, nicht vergönnt", fauchte sie zurück.

Er ließ das Buch mit hochgezogener Augenbraue sinken und sah sie herausfordernd an. „Bist du etwa neidisch, weil Wiesel nicht einmal genug Ausdauer hat um dich bis nach Mitternacht zu beschäftigen?"

„Sehr cleverer Zug, Malfoy! Aber ich muss dich enttäuschen. Rons Ausdauer ist perfekt", versuchte sie zurück zu schnappen, doch es klang bei Weitem nicht so schneidend, wie sie es beabsichtigt hatte. Sie hoffte es würde ihm entgehen.

Er lachte bitter. „Das wage ich zu bezweifeln, Granger!"

„Ach ja? Was weißt du schon von den Dingen, die in einer wahren Beziehung zählen, Malfoy! Da ist nicht Ausdauer der entscheidende Faktor. Da spielen Vertrauen und Nähe eine viel größere Rolle", zischte sie.

„Granger, ich hatte ebenfalls Beziehungen! Und ich kann dir versichern, meine Ausdauer hat auch unter Vertrauen und Nähe nicht gelitten."

„Und das bedeutet nun was? Dass ich und mein Partner keine Ahnung haben, nur weil wir es nicht bis 5 Uhr morgens wie die Karnickel treiben und treiben und treiben. Vier Mal am Stück?"

Er ließ das Buch wieder sinken, sah sie mit mehr als nur amüsierter Miene an. „Sag mal, führst du Buch über mein Sexleben?"

Sie spürte wie ihr das Blut in den Kopf schoss. „Natürlich nicht! Ich führe Buch über meine Schlaflosigkeit! Und leider wurde diese gestern durch dein Sexleben verursacht!"

„Dann schaff dir ein eigenes Sexleben an. Du wirst staunen, wie gut man nach einem guten Fick schlafen kann!"

„Gott Malfoy, du hast keine Ahnung von meinem Sexleben!"

„Ich habe sehr wohl eine Ahnung. Allein die Tatsache, dass du in diesem Aufzug überhaupt noch zurückgekommen bist, sagt mir was für eine Schlaftablette Wiesel sein muss." Er bedachte sie bei diesen Worten mit einem anzüglichen Blick, versenkte ihn dann jedoch Sekunden später wieder in den Wälzer auf seinem Schoss.

Mione wollte einen Moment zurückschnappen, bis ihr bewusst wurde, dass das so etwas wie ein Kompliment gewesen war. Ein sehr schräges, doch immerhin stammte es aus Malfoys Mund. Vielmehr als das, was es aussagte verwunderte sie, dass er es überhaupt gesagt hatte.

„Hör auf zu spielen", murmelte sie also errötend.

Er erwiderte nichts, doch sie konnte ihn schwach grinsen sehen.

Endlos lange Minuten versuchte sie die Schamesröte und das merkwürdige Gefühl in ihrem Bauch zu verdrängen. Ebenso kämpfte sie gegen den Drang an, ihn klammheimlich zu beobachten. Sie wusste er würde es in jedem Fall merken.

Als sie es schließlich rund eine Stunde später geschafft hatte, sich voll und ganz in die Hausarbeiten vor ihr zu vertiefen, kam ihr plötzlich ein Gedanke, der sie aus der Konzentration riss.

„Verdammt", fauchte sie und er blickte sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Jetzt hätte ich fast vergessen dir zu sagen, dass Sam Debrois für einen Monat bei dir nachsitzen muss."

„Wer ist das?", fragte er skeptisch.

„Ein 15-jähriger Ravenclaw. Er ist meines Wissens nach nicht wirklich am Quidditch interessiert, daher wirst du ihn nicht kennen", erklärte sie und entschied sich dann dazu, die Arbeit für den heutigen Tag zu beenden. Ihre Augen schmerzten und tränten so sehr, dass sie kaum mehr die Schrift erkennen konnte.

„Warum muss ich mich dann mit ihm herumschlagen?", fragte Malfoy schneidend.

Sie stöhnte, rollte eine der Pergamentrollen auf. „Weil er wegen dir nachsitzen muss."

„Wegen mir?"

„Er hat dich beleidigt. Weil seine Flamme wahnsinnig in dich verschossen ist."

Er runzelte die Stirn, dann wurde sein Grinsen unsagbar breit. „Er ist also in dich verschossen?"

Ihr müder Kopf brauchte viel zu lange, um das Gesagte zu begreifen. Dann funkelte sie ihn wütend an, musste gegen den Drang ankämpfen eine der Rollen nach ihm zu werfen.

„Schlechte Idee", schien er ihre Gedanken zu lesen. Sein scheiß Grinsen wurde immer breiter.

„Du bist so ein blasiertes Arschloch, Malfoy!"

„Ich weiß… Heute Gott, morgen Arschloch… Granger, du bist manchmal wirklich sprunghaft!"

Schnaubend stand sie auf, zeigte ihm den Mittelfinger. „Fick dich!"

Ein heiseres Lachen entkam ihm. „Granger, ich bin entsetzt! Seit wann kennst du so böse Wörter?"

„Fick dich einfach", keifte sie erneut.

„Nicht nötig! Es gibt genug Ladys, die das gerne für mich übernehmen", in seiner Miene lag etwas viel zu Selbstüberzeugtes.

Sie schüttelte den Kopf, bedachte ihn mit einem schwachen Lächeln. „Um ehrlich zu sein mein Lieber: Ich für meinen Teil würde das mit deiner Ausdauer nicht bezeugen!"

Die Selbstherrlichkeit in seiner Miene verschwand, sie verdunkelte sich.

Zufrieden wandte sie sich um, schritt mit wiegenden Hüften zum Ausgang des Gemeinschaftsraumes. Sie spürte seinen Blick im Rücken. Und genau das bescherte ihr mehrere Schauer, die sie sicherlich umbringen würden; wäre die Müdigkeit nicht gerade stärker.

„Granger", hörte sie ihn hinter sich sagen, als sie das Porträtloch beinahe erreicht hatte. Einen Moment dachte sie nicht einmal daran sich umzudrehen, doch er fuhr fort: „Heute Nachmittag hat eine ziemlich verdrehte Eule einen Brief für dich abgeliefert."

Verwundert wandte sie sich um. Ein schwaches „Oh", auf den Lippen.

Ohne sie anzusehen deutete er schwach auf den Tisch in der Leseecke. Dort lag ein kleiner, verschmutzter Umschlag.

Offensichtlich hatte sie Fips, die neue/alte Hauseule der Weasleys abgeliefert.

Also stammte er wahrscheinlich von Ron…

Sie spürte Malfoys Blicke erneut in ihrem Rücken, als sie den Umschlag öffnete.

Hallo Schatz,

es tut mir wirklich wahnsinnig leid. Ich saß mit Fred bis mitten in der Nacht in Hogsmeade fest. Du weißt ja, es ist nicht mehr lange hin, bis wir das Geschäft dort eröffnen werden.

Vielleicht kann ich das wieder gut machen? Lass dir etwas Romantisches einfallen und sag mir was, wann und wo! Ich werde ganz sicher da sein.

Ron

Sie runzelte schwach die Stirn. Der Ansatz war gut, aber dennoch war sie nicht wirklich zufrieden. Doch da sie immer noch Malfoys elenden Blick spürte, zwang sie sich überschwänglich zu lächeln, fächerte sich mit dem Briefchen etwas Luft zu und warf dem Blonden hinter ihr einen überheblichen Blick zu.

„Lass mich raten? Ronnie hat sich endlich von dem 2 Minuten Fick gestern erholt und ist bereit für eine zweite Runde", sagte er grinsend.

Sie zeigte ihm erneut den Mittelfinger und verließ den Gemeinschaftsraum.

-v-

Zwei Tage später fand sie sich bei einem kleinen Italiener mitten in London wieder. Es war ihr Restaurant, hier hatten sie in den vergangenen fünf Jahren so manchen schönen Abend verbracht und hier hatte Ron ihr vor fast zwei Jahren einen Antrag gemacht.

Sie wusste es war weder besonders einfallsreich, noch war es etwas Neues. Doch ihr war auf die Schnelle nichts wirklich Besseres eingefallen. Und wenigstens gab es hier das beste Tiramisu Londons.

„Miss? Möchten sie noch einen Drink?", fragte der Kellner lächelnd und sie sah stöhnend auf. Das Pärchen am Nebentisch sah sie mitleidig an.

„Ich nehme noch ein Glas Rotwein", sagte sie und schaute sich zum scheinbar 100sten Mal die Speisekarte an. Dabei kannte sie diese bereits seit fast einem Jahr auswendig.

Ihre Wut erreichte gerade ein ganz neues Level, als Rons feuerroter Schopf endlich im Eingang erschien.

Sie atmete erleichtert aus.

„Es tut mir leid, ich-", begann er, während er völlig außer Atem seine Jacke über die Stuhllehne warf.

Sie sog schneidend die Luft ein. „Es tut dir leid? Ron, du bist fast zwei Stunden zu spät?"

Er runzelte die Stirn. „Wenn du heute nur hier bist um rum zu zicken, gehe ich lieber gleich wieder!"

Sie wich beinahe entsetzt etwas zurück. So hatte er noch nie mit ihr gesprochen. Nicht ein einziges Mal, in diesen vergangenen sieben Jahren in denen sie ihr Bett und ihre Gefühle geteilt hatten.

„Ich zicke nicht", hauchte sie.

Er ließ sich auf den Stuhl fallen, griff ebenfalls nach der Speisekarte. „Tust du doch."

Mione schüttelte schwach den Kopf, vergrub sich abermals in der Speisekarte. „Ich gebe zu, ich bin verletzt. Ich habe heute schon zum zweiten Mal auf dich gewartet."

„Du hättest dich anmelden können. Dann hätte ich dir gesagt, dass ich nicht kann", sagte er in ungewohnt kaltem Tonfall.

Sie sah auf, strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Es war Valentinstag, Ron."

Er zuckte mit den Schultern. „Na und? Wir haben diesen Tag noch nie gefeiert. Du magst diesen Tag nicht einmal! Warst es nicht du, die diesen Tag als Tag des reinen Kommerzes betitelte, Hermione?"

Sie schnappte nach Luft. „Das mag sein, aber ich habe dir mehrmals geschrieben… Du wusstest, dass ich auf dich warte, Ron!"

„Ich habe zu tun! Wir müssen die Eröffnung vorbereiten, wir brauchen neues Personal und wir brauchen neue Ideen um Huxleys auszustechen", fauchte er.

Huxleys war eine neue, weltweite Scherzartikelkette, die Weasleys langsam aber sicher von ihrer momentanen Spitzenposition verdrängte.

„Möchten die Herrschaften bestellen?", unterbrach der Kellner sie lächelnd.

Mione sah ihren zornesroten Verlobten einen Moment an.

„Ich hätte gerne die Lasagne und ein Glas Bier", sagte Ron schließlich ohne sie auch nur ein weiteres Mal anzusehen.

Sie starrte ihn immer noch einen Moment an, ihr Herz begann zu pochen. Irgendetwas in ihr flüsterte, dass sich etwas geändert hatte. Das noch mehr zerbrochen war, als es bereits beim letzten Mal der Fall gewesen war.

Und plötzlich verspürte sie den Drang es ihm entgegen zu brüllen.

‚Ich habe mit Malfoy geschlafen!'

Nicht etwa um sich selber ein reines Gewissen zu schaffen. Nein, um ihn zu verletzen. Aber vor allem um eine Regung zu erzielen. Sie wusste nicht wirklich welche…

Sie schluckte, sah Ron mit steinerner Miene an. Doch innerlich schien sie zu sterben. „Ich hätte gerne die Penne con la Rucola, als Nachtisch Tiramisu und ein weiteres Glas Rotwein", sagte sie dann und starrte in die Karte.

„Du weißt dass ich es hasse, wenn du nach Knoblauch stinkst", fauchte Ron, als der Kellner schließlich mit der Bestellung von dannen gezogen war.

Sie lächelte matt, nahm einen großen Schluck Wein. „Ich denke nicht, dass ich heute mit dir nach Hause kommen werde, Ron. Es sollte dich also nicht weiter stören."

*** *** ***

Vorschau auf das nächste Kapitel:

Sie wirbelte erneut herum, stürmte auf ihn zu, fest damit rechnend, dass er zurückweichen würde. Dummerweise tat er das nicht und sie prallte grob gegen ihn. Die plötzliche Nähe ließ ihre Knie für einen kurzen Moment weich werden.

*** *** ***

Huhu ihr Lieben… Ich bin es mal wieder… ;) An aller erster Stelle muss ich mich entschuldigen: Ich habe mich vertan. Das weniger *Langweilige* ist leider erst im nächsten Chapter zu finden… Aber, wenn dieses Kapitel hier genug Anklang findet, finde ich morgen sicher die Zeit und Lust euch nicht zu lange warten zu lassen…hehe…

Wie immer möchte ich mich an dieser Stele ganz besonders bei meinen lautstarken und geigenden Lesern und natürlich bei meinen Betaleserinnen Ashe und India bedanken. Mädels, ihr seid echt die Besten und eure Geduld ist goldwert. *knuddelundknutsch*

One77: *lol* Na, gab´s denn da wenigstens was Interessantes zu belauschen??? Hehe… Zu Snape: Ja, das finde ich auch sehr schade… Hermiones Lehrverhalten ist sozusagen mein Tribute an unseren geliebten Tränkemeister… :)

HexenLady: Naja, siehe meinem Vermerk im letzten Chap, ist das momentan leider nicht so wirklich umsetzbar. Ich weiß euch allen brennt es auf der Seele, aber ich muss euch – was das betrifft – leider weiterhin quälen… Sorry…

Die-na: Das ist echt süß… :P Ja, diese 4 Mal sind ein streng berechneter Wert. *lol* Dazu haben ich, India, ne Freundin UND ein Vertreter des männlichen Geschlechts, der wahrscheinlich darauf verzichten wird genannt zu werden, lange diskutiert... Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass es durchaus möglich ist (auf die Nacht verteilt versteht sich… Malfoy ist ja in dieser Story halt auch nicht mehr der jüngste *gröhl*) auch wenn uns von männlicher Seite versichert wurde, dass das vierte Mal wahrscheinlich nicht mehr wirklich schön wäre… *haha* Naja… *hust* Natürlich könnte Mione sich im Schlafwahn auch verzählt haben… Malfoy wird´s sicher nicht richtig stellen… *weglol* Und ich weiß, dass das alles gerade noch in ganz andere, als eben erwartete und gewünschte, Richtungen geht… Aber, lasst das sadistische Evilchen einfach machen… *böselach* *Hust* Ähm… ja…

MissXXX: Freut mich, dass du dich freust… ;) Und ja, sie wird wirklich zu Snape… *lol* Fand ich ganz witzig, weil sie in allen anderen Lehrerstorys meistens eher die nette und coole Professorin ist… Muss ja auch nicht immer sein… ;)

Anna: Hallo, schön dich hier zu lesen… :) Ja, ich erspare den Charakteren selten etwas… *lol* *hust* Und, das glaube ich irgendwie auch… hehe… Für Sam und Annie habe ich übriges noch ne mehr oder weniger wichtige Rolle, die ihr im nächsten Chap zu sehen bekommen werdet…

Draco´s CoffeeGirl: Na, dann muss ich dir mal ganz doll die Daumen drücken und dich weiterhin fleißig mit kleinen Ablenkungen (zum Anschalten versteht ich) versorgen… :) Ja, Mione tat mir da auch schon fast etwas leid… Aber, so Geschichtchen leben ja von so kleinen Gemeinheiten… hehe… Dass mit Mione und Ron hat seinen Höhepunkt übrigens noch lange nicht gefunden… Ich weiß leider aus eigener Erfahrung, wie schwer man sich da tun kann… Also, damit etwas Gewohntes und Wichtiges gehen zu lassen… Aber, ich hatte ja auch nicht Malfoy… *hust* ;)

An dieser Stelle möchte ich schon einmal ne kleine Ankündigung loswerden. Hehe… Ich arbeite gerade mit einer sehr guten Freundin an ner ziemlich amüsant/chaotischen und alles andere als *langweiligen* Dramione Story… Das ganze wird ziemlich leichte aber schrägte Kost… Ich lache hier echt teilweise nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Schreiben… Natürlich wird das ganze auch was Romantisches haben, aber wir sind beide kleine Sadisten… Was also auch passieren wird, die zwei werden es nicht leicht haben... Naja, aber weniger im tragischen, sondern eher im chaotisch-komischen Sinne… *lol*