20. Geschmiedete Pläne
„Wo zur Hölle sind Sie gewesen?", sagte McGonagall schneidend und musterte sie beide.
Malfoys Blick war dabei starr auf das kleine bewusstlose Bündel im Krankenbett gerichtet, um welches Madam Pomfrey seit einigen Minuten viel ruhiger herumschlich.
Sam Debrois saß kreidebleich in einem der anderen Betten und schluckte nur widerwillig den Beruhigungstrank, den die Heilerin ihm gegeben hatte.
„Sie wird wieder", flüsterte Poppy schließlich erleichtert. „Sie braucht allerdings Ruhe."
McGonagall musterte sie immer noch. „Einige der Schüler sagten Sie hätten nach einer Meinungsverschiedenheit den Platz verlassen?"
Malfoy sah die Schulleiterin an, leckte sich die Lippen und schien schließlich zur Antwort anzusetzen.
Doch Mione kam ihm zuvor. „Es war keine direkte Meinungsverschiedenheit. Allerdings konnten wir uns nicht direkt darauf einigen, wie wir Mister Debrois zur Strafarbeit einteilen sollten. Wir hielten es für besser, diese Sache fernab der Ohren der unbeteiligten Schüler zu klären", sagte sie so ruhig wie möglich.
McGonagall runzelte die Stirn.
„Malfoy sagte ihnen, sie sollen alle am Boden bleiben", fügte sie hinzu, verbesserte sich dann, als ihr bewusst wurde, wie sie ihn betitelt hatte. „Draco", sagte sie leise. Es klang entsetzlich, es aus ihren eigenen Mund zu hören und sie sah ihm an, dass es ihm ähnlich ging.
Gott, sie würde seinen Namen ganz sicher nie wieder aussprechen.
„Haben Sie sonst noch etwas hinzuzufügen?", fragte McGonagall schließlich.
Sie schüttelten gemeinsam den Kopf.
„Dann werde ich nun mit Mister Debrois reden und anschließend einen Brief an die Eltern des Kindes aufsetzen. Wenn es wirklich stimmt, dass dieses Mädchen tatsächlich trotz ihrer Aufforderung auf den Besen gestiegen ist, wird diese Sache für Sie und für uns keine Konsequenzen haben. Dennoch erwarte ich von Ihnen, Ihre Dissonanzen in Zukunft so zu klären, dass Unfälle dieser Art vermieden werden."
Die Schulleiterin sah sie merkwürdig wissend an. Sicherlich nicht wissend im Sinne von Im Bilde was wirklich passiert war. Aber eindeutig kaufte sie ihnen die Verbündeten- Nummer alles andere als ab.
„Natürlich", sagte Malfoy matt. Sein Blick lag stur auf dem Fußboden der Krankenstation.
Auch Hermione nickte und McGonagall entließ sie mit einem sichtlich ungläubigen und unzufriedenen Nicken.
Malfoy stürmte so schnell aus der Krankenstation, dass ihr beim Anblick fast schwindelig wurde.
„Malfoy warte", rief sie ihm hinterher. Sie wusste nicht einmal, was sie ihm sagen sollte oder wollte.
Doch er dachte nicht einmal daran innezuhalten. Stattdessen beschleunigte er seine Schritte und war Sekunden später aus ihrem Sichtfeld verschwunden…
-v-
Der Regen prasselte in Strömen gegen die große Fensterfront, die sie nun von dem Unwetter da draußen trennte. Einen Augenblick stand sie einfach da, das Wasser tropfte ihr aus den klatschnassen Haaren und ihr durchnässter Mantel schien sich auf den Läufer unter ihr zu entleeren.
„Mione", erklang schließlich eine vertraute Stimme und der ebenso vertraute Rotschopf ihrer Freundin winkte ihr ausgelassen zu; wobei sie sich so weit mit dem Stuhl zurücklehnte, dass der Lockenschopf fürchtete, sie würde jeden Moment nach hinten kippen.
Mit einem schwachen Lächeln schüttelte sie sich das Wasser aus den Haaren und schob sich durch die eng an eng sitzenden Menschen zu ihren Freundinnen durch. Natürlich mussten diese heute am anderen Ende des kleinen Cafes sitzen.
„Ihr habt euch den besten Platz ausgesucht", sagte sie lächelnd, zog ihre tropfende Jacke aus und warf sie über die bereits überfüllte Lehne des vierten Stuhles. Dann ließ sie sich neben Lavender auf dem zweiten freien Platz nieder. „Kommt Parvati heute nicht?"
Ginny schüttelte den Kopf und trank einen Schluck Tee. „Sie muss heute länger arbeiten."
Mione nickte schwach, bestellte sich ebenfalls einen Tee und sah sich dann erneut skeptisch in dem kleinen Muggellokal um, welches sie nun bereits seit gut drei Jahren zu ihrem Stammcafe ernannt hatten. Damals weil fast niemand herkam….
„Es ist der Regen. Es war noch nie so voll", lachte Lavender erklärend.
Mione nickte zustimmend und zwang sich zu lächelnd.
„Wir haben dich die letzten Male wirklich vermisst", sagte die Blonde dann.
Wieder konnte sie nichts anderes, als zustimmend zu nicken. „Ich hatte verdammt viel zu tun", flüsterte sie dann.
Ihre Freundinnen musterten sie, sehr wohl ahnend, dass sie log. Doch ihr war gerade nicht wirklich danach zumute, ihnen ihr Leid zu offenbaren. Zumal sie das unmöglich konnte.
„Wie kommst du an der Schule zurecht? Immerhin hast du in diesem Jahr deine erste ZAG Klasse", schmunzelte Ginny.
Mione lächelte erleichtert. Das war ein Thema, welches sie ertrug. „Gut! Es ist definitiv eine Herausforderung!"
Rund anderthalb Stunden unterhielten sie sich über Belangloses aus Arbeit, Freundeskreis und Familie. Natürlich durfte auch etwas Klatsch und Tratsch nicht fehlen.
„Ihr werdet es nicht glauben, aber Parkinson wird heiraten", kicherte Lavender schließlich zwischen einem Schluck Saft und einem Bissen ihres Obsttörtchens.
Ginny und auch Mione rissen beide entsetzt und amüsiert die Augen auf.
„Tatsächlich, im Sinne von wirklich?", flüsterte Hermione grinsend.
„Wen denn dieses Mal, um Merlins Willen?", fügte Ginny lachend hinzu.
„Scheinbar hat sie sich Malfoy endgültig aus dem Kopf geschlagen", begann Lavender schadenfroh.
Ja, es war die reinste Farce gewesen. Nach Malfoys Verschwinden vor Jahren hatte sich Parkinson bedenklich schnell mit einem ziemlich reichen Franzosen verlobt. Als Malfoy aber zum ersten Mal wieder auf der Bildfläche erschienen war, hatte sie die Verlobung augenblicklich gelöst.
Parkinsons Gründe waren wie ein Lauffeuer umgegangen. Damals schäumte die Gerüchteküche noch nicht über, aber es war viel gemutmaßt worden…
Mione wusste nicht, ob der Blonde jemals den Kontakt zu seiner Freundin aus Kindheitstagen gesucht hatte – nichts sprach ihres Wissens dafür.
Doch schon damals gingen Gerüchte um, dass es wohl stets eine geheimnisvolle Fremde an seiner Seite gab. Heute hatte Mione einen blassen Schimmer, wer diese Fremde gewesen sein konnte. Damals wusste das niemand und es hatte sie für ihren Teil nicht im Geringsten interessiert.
Fakt war jedoch, dass Pansy sich direkt nach Malfoys erneutem Verschwinden wieder blitzverlobte. Dieses Mal mit einem sehr angesehenen aber auch mindestens 15 Jahre älteren Engländer: Alexander Watson.
Natürlich hielt auch diese Verlobung nur bis zu Malfoys erneutem Auftauchen. Da Pansy ihren Liebsten so lange hingehalten hatte, gab es damals jede Menge Gerüchte. Zu jenerZeit waren sich viele sicher, dass Parkinson die heimliche Frau an Malfoys Seite war. Vielleicht sogar seit Jahren…
Natürlich war das Interesse an ihrer Person deshalb groß. Parkinson schwelgte in der allgemeinen Aufmerksamkeit, die sie damals – nicht zuletzt Malfoys sagenhaften Aufstieg in der Öffentlichkeit wegen – von wirklich allen Seiten genoss. Sie schwieg gekonnt, ließ hier und da jedoch Dinge verlauten, die die Gerüchteküche zum Brodeln brachten.
Wahrscheinlich war für Pansy alles zu schön um wahr zu sein, bis Malfoy auf den Plan kam. Er hatte alles mit einem ziemlich schroffen Kommentar abgewiesen. Laut Lavender sollte Parkinson sich im Anschluss wochenlang nicht aus dem Haus getraut haben.
Mione fragte sich, ob Parkinson damals wohl wusste, dass ihre größte Nebenbuhlerin wahrscheinlich ein Muggel gewesen war. Der Gedanke zauberte ihr ein gehässiges Grinsen ins Gesicht…
„Was grinst du so?", kicherte Lavender.
Sie hatte gerade ausgiebig mit Ginny über Parkinsons neuesten Auserwählten gesprochen: Einen 20 Jahre älteren, hoch angesehenen und steinreichen Schotten. Philius McNeigel.
Hermione sagte sein Name nichts, aber offensichtlich schienen die anderen beiden Mädchen ihn zu kennen.
„Ihr erinnert euch an dieses Muggelgerücht?", flüsterte sie. Sie wusste nicht einmal warum. Es war sehr unwahrscheinlich, dass sich weitere Magier in dieses Cafe verirren würden.
Lavender und Ginny sahen sie einen Moment fragend an.
„Das mit Malfoy und dem Muggelmädchen?", erklärte sie und die Mienen ihrer Freundinnen klärten sich auf. Also fuhr sie fort. „Ich denke diese Frau von damals. Die, die erst alle für Pansy hielten. Ich denke das war dieses Muggelmädchen."
Ginny kicherte. „Du meinst es stimmt? Er hat nie auch nur einen Ton dazu gesagt, geschweige denn es bestätigt."
Etwas überhaben lehnte sie sich zurück. „Zu mir schon!"
Lavenders und auch Ginnys Augen wurden tellergroß.
„Im Ernst? Was hat er gesagt?", japste Lavender schließlich.
Hermione schüttelte beschwichtigend den Kopf. „Viel mehr weiß ich auch nicht. Ich weiß halt nur, dass es sie gab."
„Ich bin erstaunt, dass er ausgerechnet mit dir darüber gesprochen hat", sagte Ginny leise.
„Wir haben auch nicht wirklich darüber gesprochen. Ich hatte mir die Nase gebrochen und er war in der Krankenstation. Und plötzlich schoss diese Frage aus mir heraus und…", sie spürte wie ihr das Blut verräterisch in den Kopf schoss und blickte auf den Tisch. „… überraschenderweise antwortete er…"
„Du hast dir die Nase gebrochen?", fragte Lavender entsetzt.
Sie sah auf, holte tief Luft und tischte ihnen ihre Lüge auf. „Ich bin auf den Treppen ausgerutscht."
„Und was machte Malfoy in der Krankenstation?", kicherte Lavender selten dämlich und Mione hatte das Gefühl, dass ihr Gesicht einer reifen Tomate farblich sehr nahe kam.
Ginny musterte sie auf bedenkliche Art und Weise.
„Er hatte Bisswunden… Von einer Frau…", spie sie beinahe hektisch hervor. „Ich denke es war Grey…"
Das Lachen ihrer inneren Stimme erklang mehr als nur gehässig hinter ihren rauschenden Ohren.
Lavender sog schneidend die Luft ein. „Grey? Die Tussi ist so billig."
„Wendy, bist du etwa an Malfoy interessiert?", lachte Ginny heiser und Lavender lief rot an.
Hermione war froh, dass ihr die Aufmerksamkeit des Rotschopfes abhanden gekommen war. Verdammt froh sogar…
„Na ja, er ist heiß… Aber, ich denke einen Tag mit seinem Charakter und ich nehme Reißaus…"
Ginny und Lavender begannen lauthals zu lachen und Mione zwang sich dazu mit einzusteigen. Seltsamerweise fand sie diesen Kommentar alles andere als komisch…
-v-
Rund eine weitere, halbe Stunde später verabschiedete sich Lavender und ließ Mione mit ihrer zukünftigen Schwägerin alleine zurück.
Einen Moment überkam Hermione der Drang zur Flucht…
Doch Ginny kam ihr zuvor…
„Es läuft nicht besonders rund zwischen euch, habe ich recht?"
Mione spürte, wie sie sich augenblicklich verkrampfte. Gott, hatte Ginny sie durchschaut? Ihre Freundin hatte oftmals ein sehr stark ausgebildetes Gespür für so etwas. Manchmal hätte der Lockenschopf schwören können, Ginny war eine Empathin.
„Ich habe Ron mit Harry sprechen hören", fügte Ginny schließlich hinzu und rührte etwas abwesend in ihrem Tee. „Aber, es ist auch kaum mehr zu übersehen."
Hermione atmete lautstark aus. „Nein, es läuft alles andere als rund."
Es war komisch mit Ginny darüber zu sprechen. Nicht weil sie ihr nicht vertraute, sondern weil es immerhin auch um deren Bruder ging. Es war einfach mit Daria darüber stundenlang zu fachsimpeln; weil sie sich keine Gedanken darüber machen musste, was sie sagte und vor allem wie Ron dabei wegkam.
„Habt ihr darüber gesprochen?"
Die Ältere schüttelte den Kopf und Ginny nickte schwach und scheinbar verständnisvoll.
„Wenn ich etwas dazu sagen dürfte? Es ist auch nur eine Vermutung, da er diese Sache vor sehr langer Zeit erwähnt hat."
Mione sah überrascht auf. „Natürlich."
„Er sagte er will nicht mehr warten. Mit der Hochzeit! Er sagte, er fühlt sich auf das Abstellgleis gestellt, während du Karriere machst…"
Sie atmete lautstark aus und für den Bruchteil einer Sekunde, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Ron drängte bereits seit ihrer Verlobung darauf, dass sie endlich mit ihm vor den Altar schritt. Dass sie sich als Hausfrau vor den Herd stellte und eine Familie mit ihm gründete. Eine möglichst große…
„Ginny, ich sehe mich nicht als die typische Hausfrau und Mutter. Sicher will ich heiraten und ich will auch Kinder. Aber, nicht jetzt! Und ich will auf keinen Fall hinter dem Herd versauern, während mein Mann für das tägliche Brot sorgt… Das bin nicht ich und das habe ich Ron immer gesagt…"
Es war ermüdend…
Wie oft hatte sie eine solche Diskussion bereits mit Ron geführt?
Ginny hob abwehrend die Hände. „Nicht doch, Mione! Ich weiß wie altmodisch mein Bruder in diesen Dingen ist. Ich sage nicht werfe alles hin und mach was er von dir verlangt. Aber, vielleicht solltet ihr über eine Zwischenlösung sprechen… Verstehst du, was ich meine?"
Hermione seufzte, ihr Magen zog sich zu einem klitzekleinen Stein zusammen...
Gott, sie wollte dieses Leben, dass sich Ron so sehr wünschte, einfach nicht!
Sie wollte die Welt sehen! Wollte ihr Wissen erweitern und Wissen vermitteln.
Und sie wollte dass ihr Leben ein Abenteuer war, auch wenn es sich nur hier vor Ort abspielte. In altbackenen Stammlokalen und ihretwegen auch nur an den Wochenenden, wenn es sein musste…
Mione wollte und konnte nicht ihr Leben für einen Mann aufgeben.
Doch vor allem wollte sie dass Gefühl haben, von diesem Mann an ihrer Seite gesehen zu werden. Und Ron sah sie schon so lange nicht mehr…
„Du hast recht… Ich muss mit ihm reden", flüsterte sie.
*** *** ***
Vorschau:
Wie ein kleines Kind tat Hermione wie ihr geheißen wurde. Dann sah sie Minerva aus großen Augen an. Ihr war entsetzlich schlecht. Sie spielte nervös mit der Kordel ihrer Stoffjacke, die sie gerade über einem hellblauen Shirt trug.
„Hermione, es geht um das, was vor dem Vorfall passiert ist. Zwischen Ihnen und Draco…"
*** *** ***
So… Ich mal wieder… Nach einem schier schrecklichen PC-Tag. *ätz* Ich musste gestern allen erstes meinen ganzen PC neu formatieren und einrichten; aber Gott sei Dank konnte ich vorher alles sichern… Schlimm, schlimm…
Ich weiß, die Vorschau wird bei euch wahrscheinlich einen entsetzlichen Cliffhanger erzeugen… *lol* Absichtlich natürlich… Lasst es mich lautstark wissen, umso schneller geht es weiter… ;)
Übrigens sitze ich gerade am 28. Kapitel und erst jetzt bewegt sich Mione wirklich darauf zu, ganz entscheidende Dinge über Malfoys Vergangenheit zu erfahren… Ich glaube, das ist meine erste Geschichte, die ganz sicher mindestens 40 Kapitel haben wird... *lol* Naja, aber der Plot benötigt halt Zeit und die meisten wird es wahrscheinlich eher weniger stören…
Okay, genug gelabert. Weiter geht es mit meinen Danksagungen: Natürlich gehen die wie immer an meine lieben Reviewer und an meine beiden fleißigen Betahäschen Ashe und India… :) Ich knutsch euch alle…
DnA: Das habe ich schon fast befürchtet, bzw. ich befürchte es noch… ;) Ich hoffe, die anderen finden auch ganz bald wieder zu uns… Die Konsequenzen fangen, wie du ja anhand der Vorschau sehen kannst, gerade erst an… Und zum Gemeinschaftswerk: Nein, noch nicht so wirklich. Meine FF-Partnerin steht momentan ziemlich ausgelastet im Berufsleben, weshalb wir da wahrscheinlich schon nen dickes Polster brauchen, um später nicht in die Enge zu geraten. Ich hoffe wir können evtl. nächste Woche durchstarten… Ohne jetzt was zu versprechen… :)
Die-na: Danke Süße… :) Ojee… ja, mir geht´s schon etwas besser, obwohl es natürlich noch besser sein und werden könnte… Vor allem, da ich am WE wieder fett arbeiten muss… *jammer* Und machst du Witze? Ihr und diese Story haltet ich gerade aufrecht…. *lol* So elendig kann es mir gar nicht gehen, dass ich nicht ans Schreiben denke… Allerdings sind die Resultate dann eher dürftig… Und da wird aus Snape dann mal Snupe oder so was… Ojee… *lol*
Nessi.C.: Ja, die Streitereien mag ich auch am Liebsten… Und so ist es umso schöner, wenn sie sich dann mal annähern können… ;) Und ja, die Schuld liegt natürlich in erster Linie nicht bei den beiden. Wenn sie jetzt nicht in der Kabine rumgeferkelt hätten, würden sie sich nu sicher auch nicht so große Vorwürfe machen… Also, mal abwarten, was McGonagall sagt… ;)
Anna: Ja, die Szene musste ic, im Gegensatz zu der Szene in meinem inneren Auge, etwas entschärfen… Ich hätte es gerne so gehabt, dass sie seinen Besen a la Rockgitarre auf dem Feld zertrümmert… *lol* *hust* Aber, das wäre wohl dann doch too much gewesen… ;)
HexenLady: Er hat´s gehört, weil draußen wer geschrieen hat… a) Kam das nicht wirklich rüber oder b) warst du aufgrund der vorangegangenen Halb-Action noch so benebelt? ;) Falls a) Sorry!, falls b) böseundzufriedenlach… *lol*
