27. Vorahnungen

„Möchtest du noch etwas Tee, Liebes?", fragte Molly sie strahlend und stellte ein weiteres Tablett voller Kuchen und Keksen vor ihnen auf dem Tisch ab. Mione schüttelte schwach den Kopf, umklammerte ihre halbleere Tasse schwarzen Tee und lauschte mehr als nur angestrengt Harrys Erzählungen.

Die zurückliegende Woche war wie im Flug vergangen und zwar so elendig stressig, dass sie glatt Mollys Geburtstag am Sonntag vergessen hatte. Das passierte ihr normalerweise nie. Doch die folgenden, schulischen Ereignisse, hatten sie auf andere Gedanken gebracht, und so war sie tatsächlich froh darum.

Zum einen war sie durch die Hogwarts Gerüchteküche darauf gestoßen, dass es neuerdings wohl eine geheimnisvolle Fremde an Malfoys Seite gab. Laut einiger Schülerinnen, die sie erbärmlich in der Bücherei belauscht hatte, gab es Gerüchte wie dieses wohl nicht besonders selten; jedoch stellten sich diese wohl sehr oft als nichtig heraus. Mione hatte tausend Ideen, warum dies wohl so sein mochte. Dass der Blonde kein Kind von Traurigkeit war, war nur eine davon.

Eine Variante, mit der sie halbwegs leben konnte. Jedoch neuerdings nur noch dann, wenn sie ihn in ihrer Nähe wusste und sein Zimmer ganz offensichtlich leer war; abgesehen von ihm. In der letzten Woche schien er jedoch Besuch gehabt zu haben, was sie zu ihrer Beunruhigung wenig glücklich stimmte und ihr eine weitere, schlaflose Nacht verschaffte. Jedoch dieses Mal keineswegs der Geräuschkulisse, sondern einfach ihrer viel zu ausgeprägten Fantasie wegen.

Sie wollte nicht daran denken, dass er andere Frauen hatte; doch noch weniger wollte sie daran denken, dass es da eine geben konnte, die ihr das bisschen Abenteuer in ihrem Leben wegnehmen könnte. Ebenso wenig wollte sie daran denken, dass sie den Vertrag für ein sicherlich erschreckend langweiliges Leben bis and Ende bereits unterschrieben hatte. Umso gelegner kam ihr die Tatsache, dass sie die letzten Tage und Nächte mit Daria in den entlegensten Ecken des Schlosses verbringen musste, um einen entlaufenen Irrwicht auf die Schliche zu kommen. Es machte ihren Kopf erfreulich frei…

Dummerweise erwies das kleine Biest unglaubliches Talent darin, sich im Dunkeln zu halten; außer ahnungslose, kleine Schüler passierten seinen Weg. Natürlich hatte McGonagall Daria – als Lehrerin für die Verteidigungen gegen die dunklen Künste -, die das kleine Biest mit ins Schloss gebracht hatte für ihre Unachtsamkeit gehörig getadelt. Und es machte es nicht besser, dass ihnen einfach nicht gelingen wollte, es wieder einzufangen.

„Hast du es dem Minister gesagt?", fragte Ron neben ihr so plötzlich und so laut, dass sie zusammenzuckte.

Harry schüttelte heftig den Kopf, ließ sich im gegenüberliegenden Sofa tiefer in die Kissen sinken. „Wozu? Dass sie mich im Anschluss noch mehr auf dem Kicker haben als vorher? Dass muss ich alleine klären." Ginny legte ihm besänftigend die Hand auf die Schulter.

So wie es aussah, schien sich neuerdings auch beim grandiosen Jungen-der-lebte das Blatt zu wenden. Harry war befördert worden und verkörperte nun den Posten eines Auroren-Hauptmannes. Bis hier her eine sehr gute Sache, doch leider gab es starke Differenzen zwischen Harry und seinen Gruppenmitgliedern. Denn diese sahen in ihm nach wie vor nur den Jungen, der aufgrund seines Rufes in seine bisherigen Positionen gelangt war. Harrys Leistungen wollten sie nicht anerkennen…

Komischerweise erweckte Harrys düstere Miene und seine zeitweilige Niederlage ein beschämendes Gefühl der Erleichterung in Hermione. Es beruhigte sie, dass es nicht nur bei ihr alles andere als rund lief.

Während alle also Mut und Zusprachen an Harry richteten, nahm sie mit gesenktem Blick einen großen Schluck Tee. Um das Gefühl der Genugtuung herunterzuschlucken, bevor es sich auf ihrer Miene breit machen konnte.

„Ach, lasst uns das Thema wechseln", sagte Harry schließlich, lehnte sich vor und steckte sich einen Keks in den Mund. Hermione lud sich noch ein Stück von Mollys Geburtstagskuchen auf.

„Mione, was macht die Arbeit in der Schule? Wie läuft es mit Malfoy?", fragte Ginny plötzlich an sie gewandt.

Mione schoss augenblicklich eine gefühlte Wagenladung Blut in die Wangen, sie starrte Ginny mit großen Augen an und sie verschluckte sich am Bissen, den sie gerade genommen hatte. George schlug ihr lachend auf den Rücken. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, holte sie dennoch zweimal tief Luft und versuchte das Rot in ihrem Gesicht mit ihrer Atemnot zu entschuldigen.

Dennoch hatte sie das Gefühl Rons Blick auf merkwürdige Art und Weise in ihrem Rücken zu spüren.

„In der Schule ist es stressig. Die Prüfungen stehen an und Daria ist ein Irrwicht entlaufen, der sich wirklich rar macht. Wir versuchen schon seit Tagen ihn wieder einzufangen", sagte sie matt und erschreckend ruhig. „Und mit Malfoy läuft es den Umständen entsprechend gut. Das Lehrpersonal bekommt ihn eher selten zu Gesicht."

„Hat sich der Schleimscheißer nicht sofort bereit erklärt, den Irrwicht einzufangen um von allen bejubelt zu werden?", zischte Ron mit einem alarmierenden Unterton in der Stimme.

Mione drehte sich argwöhnisch nach ihm um; versuchte sich dies aber nicht wirklich anmerken zu lassen. War er nicht beim letzten Mal noch ein heimlicher Fan des Blonden gewesen?

„Nein, eigentlich nicht", sagte sie.

„Das sieht ihm ähnlich. Er ist und bleibt ein Feigling!"

„Es ist nicht seine Aufgabe", sagte sie mit einem Stirnrunzeln.

Ron blitzte sie wütend an. „Verteidigst du ihn jetzt etwa?"

Sie spürte erneute Hitze in ihrem Gesicht aufsteigen. Tat sie das?

„Ich bitte dich, Ron", flüsterte sie und stopfte sich ein Stück Kuchen in den Mund.

„Was?", blaffte er.

„Ja, Ron. Was?", kam ihr Ginny überraschend zur Hilfe. „Was willst du uns sagen?"

Der Rotschopf neben ihr wirbelte augenblicklich zu seiner Schwester herum und funkelte sie wütend an. „Ach hör doch auf Ginny. Ihr alle findet Malfoy plötzlich SO toll."

‚Du doch eigentlich auch', kicherte ihre innere Stimme, doch der Lockenschopf zog es vor, es nicht auszusprechen.

Ginny errötete ihnen gegenüber stark. „Das habe ich nie behauptet. Ich sagte lediglich, er ist ein guter Sportler!", blaffte sie schließlich.

„Du sagtest auch, er hat nen geilen Körper!"

Harry sah betreten zu Boden, dennoch lag ein schwaches Grinsen auf seinen Lippen. Ginny errötete zunehmend. „Das ist totaler Schwachsinn", flüsterte sie.

„Du findest das lustig, Harry? Deine Freundin steht auf Malfoy und du lachst darüber?", giftete Ron fröhlich weiter.

„Ich stehe ganz sicher NICHT Malfoy", warf Ginny, die mittlerweile tatsächlich einer Tomate glich, wütend ein.

Doch Harry fuhr ihr überraschenderweise dazwischen. „Von seinem Können jetzt mal abgesehen, ist Malfoy als Gesamtpacket ein verdammt cleverer Mediengag: Er ist attraktiv, geheimnisvoll und talentiert. Eigenschaften, die dieses Business – wie die Muggel sagen würden, die sich damit bestens auskennen – braucht und wunderbar zu nutzen weiß. Und Ginny weiß genau, was hinter Malfoys gekünstelter und mediengepuschter Fassade steckt."

„Du meinst also es funktioniert, weil Malfoy so ein Arschloch ist?", knurrte Ron neben ihr.

„Natürlich", meldete sich nun auch Angelina zu Wort. „Es funktioniert, weil er wunderbar in das Schema geheimnisvoller Bad Boy passt. Und darauf stehen wir Mädels nun einmal."

„Ja und ich wette ihm gefällt genau das besonders gut", knurrte Ron leise und stellte seine Tasse erschrecken laut auf dem Tischchen ab.

„Wem würde das nicht gefallen?", lachte George und fügte dann hinzu. „Mich würde aber interessieren, was dich daran jetzt mehr ärgert: Dass Ginny Malfoy anhimmelt, deine Verlobte oder die süße Carla?"

Mione wollte gerade lauthals einwerfen, dass sie Malfoy ganz sicher NICHT anhimmelte. Öffentlich und offiziell jedenfalls. Alles andere war eine andere Geschichte, die zu viele Seiten umfassen würde. Doch Rons feuerrote Wangen, ließen sie innehalten.

„Wer ist Carla?", fragte sie schwach; und Ros Gesicht fiel regelrecht in sich zusammen.

„Niemand", fauchte er.

„Unsere neue Aushilfe, für das Geschäft in Hogsmeade. Ein freches kleines Ding, sage ich euch", lachte George eine Spur zu übermütig und erntete dafür einen heftigen Seitenhieb von Angelina.

„Was heißt denn hier freches kleines Ding, mein Lieber", hauchte diese schneidend, doch George beruhigte sie lauthals lachend mit einem stürmischen Kuss.

„Nur halb so frech wie du", kicherte er.

Mione musterte Ron immer noch. Der machte jedoch nicht einmal Anstalten, sie in irgendeiner Weise zu beruhigen. Nicht, dass sie wirklichen Wert darauf gelegt hätte, doch es fühlte sich dennoch merkwürdig an.

„Apropos Hogsmeade. Mione, könntest du unseren biestigen Herzensbrecher nicht ganz beiläufig zu unserer Eröffnung einladen?", holte sie George aus ihren Gedanken. Einen Moment starrte sie ihn nur fragend und benebelt an; ihr Kopf brauchte etwas länger als sonst, als seine Worte zu ordnen.

„Ich bezweifele, dass er seinen Sonntag zwischen Knallfröschen und Glubschaugenpastillen verbringen wollen wird", entgegnete Hermione mit einem tauben Gefühl in der Magengegend.

„Ach komm, lass deinen Charme spielen", lachte George und klimperte mit den Wimpern.

Hinter ihr lachte Ron gehässig. „Als wenn Malfoy sich ausgerechnet von Mione betören lässt."

„Bitte was?", fauchte sie.

„Na, schau dich doch mal an. Du bist nicht sein Typ."

Sie konnte ein schwaches Schnauben nicht zurückhalten. „Warum? Weil ich ein Schlammblut bin?"

Harry zuckte ihr gegenüber zusammen und Ginny warf ein heiseres „Mione", ein.

Doch sie fuhr unbeirrt fort. „Es wird dich überraschen Ronald Weasley, aber Malfoy hatte tatsächlich was mit diesem Muggel. Ihr Name ist Sheela."

„Ich bezog dass auch nicht auf deine Herkunft, Mione. Aber, sieh dich an und schau dir die Weiber an, mit denen Malfoy sich für gewöhnlich abgibt. Die sind ziemlich schlank, graziös und schön."

„Du weißt ja nicht einmal, wie man graziös schreibt, Ron. Und was soll das bitte heißen? Dass ich hässlich, plump und fett bin?" Der harte Klang ihrer Stimme erschreckte sie für einen Moment selbst.

„Bruderherz, wenn du weiter so über deine Verlobte sprichst, wirst du heute auf dem Sofa schlafen", hauchte George hinter ihr leise und erntete so Rons fast schon hasserfüllten Blick.

Hermione richtete sich blitzschnell auf. „Das tut er jetzt schon", fauchte sie und verlies das Zimmer gerade, als Molly mit einem weiteren Tablett – und einem strahlenden Lächeln auf dem Gesicht – ins Zimmer stürmte.

„Ich habe eine wundervolle Idee. Warum nutzen wir nicht das schöne Wetter und laden nächste Woche zu einer kleinen Feier ein? Um die Hochzeit bekannt zu geben."

Hermione hielt kurz inne, sah dass Ginny ihr dicht auf den Fersen war.

„Mom, wir wollen die Hochzeit nicht bekannt geben", knurrte Ron leise von Sofa aus und senkte den Blick finster auf den freien Platz neben sich.

Mollys Miene zeugte einen Augenblick von Verwirrung, ihre Augen suchten sowohl mit Mione, als auch mit Ron Kontakt. Doch keiner von beiden wollte ihr diesen geben.

Schließlich setzte sich der Lockenschopf wieder in Bewegung, verlies beinahe fluchtartig den Raum. Sie spürte, dass nicht nur Mollys Blick ihr in die Küche folgte.

„Ich verstehe es nicht", flüsterte Ginny neben ihr, als sie diese zusammen erreicht hatten. Erstaunlicherweise folgte ihnen Molly nicht; womit Mione einen Augenblick fest gerechnet hatte.

„Was verstehst du nicht? Dass dein Bruder ein Vollidiot ist?", gab der Lockenschopf sicherlich eine Spur zu schroff zurück. Sie hatte sich auf die Spüle gelehnt und starrte stur aus dem Fernster. Der anbrechende Frühling taute den Schnee ab und hier und da blitzte das erste Grün des Jahres hervor.

Ginny lachte neben ihr fast schon bitter auf. „Das versteht sich von selbst. Doch ich verstehe nicht, warum ihr in diesem Zustand heiraten wollt. Ich meine, ist das wirklich eure Lösung? Die passende Möglichkeit um euch auf halbem Wege entgegen zu kommen?"

Mione sah ihre Freundin fragend an. Hatte Ginny nicht noch vor einigen Wochen gepredigt, sie müsse unbedingt mit Ron sprechen? Müsste mit ihm eine passende Zwischenlösung für die Zukunft finden?

„Ginny, weißt du etwas, was ich wissen sollte?"

Auch der Rotschopf drehte den Kopf und sah sie an. Gemeinsam lehnten sie nun an der überfüllten Spüle. Ein Zauber hatte den Abwasch vor ihnen bereits begonnen.

„Du meinst im Bezug auf Carla?"

Der Lockenschopf nickte, doch Ginny schüttelte schwach den Kopf.

„George hatte erwähnt, dass sie ziemlich vorlaut und frech ist. Im positiven Sinne. Ich denke aber nicht, dass das etwas zu bedeuten hat", sagte sie dann. „Gibt es da etwas, was ich wissen sollte?", fügte sie hinzu und Mione spürte, wie sie beinahe ertappt zusammenzuckte.

So offensichtlich konnte sie doch gar nicht gewesen sein.

„Meinst du im Bezug auf Malfoy?", presste sie wahnwitzig hervor, doch zu ihrer eigenen Überraschung klang es absolut abschätzend.

Ginny lachte erneut auf, dieses Mal jedoch alles andere als bitter. „Du weißt, dass du ein verdammt heißer Feger bist", kicherte sie und Mione musste schmunzeln. „Aber, an Malfoy und dich hatte ich jetzt nicht gedacht. Aber…"

Wunderbar… Offensichtlich sah keiner sie als interessant genug an, um auch nur ansatzweise Malfoys Interesse erwecken zu können. Am liebsten hätte sie es allen ins Gesicht geschrieen…

„Aber, vielleicht an einen anderen Mann?", wisperte sie aber stattdessen leise und starrte wieder aus dem Fenster.

„Es tut mir wirklich leid, ich weiß wie indiskret das ist", hauchte Ginny leise. „Aber, Ron hatte mal so etwas verlauten lassen."

Hermione blickte ihre Freundin skeptisch an. „Ron?"

Erst sah Ginny sie mit entschuldigender Miene an, dann winkte sie lachend ab. „Du weißt was für ein Idiot er ist."

Mione wandte sich erneut ab. Nickend und mit einem Gefühl der puren Beklemmung…

*** *** ***

Vorschau:

Der Irrwicht manifestierte sich vor ihnen, oder eher ganz offensichtlich vor Malfoy. Und einen Moment wartete sie gespannt ab, welche Form das Wesen wohl annehmen würde; welche von Malfoys Ängsten es sich ausgesucht hatte.

Oder eher, welche Angst den Blonden wohl am meisten plagte.

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Hui… Acht Reviews für ein Chap… *freu* Erst einmal ein großes Dankeschön an euch alle: Vor allem an meine lieben Reviewer und Betaleserinnen natürlich… :)

Ich mache es heute mal etwas kürzer, da ich gerade erst nach Hause gekommen bin und eigentlich auch gar keine zeit zum Posten habe. Da ich aber morgen wegfahre und erst am Sonntagnachmittag wiederkomme, hielt ich es für nötig heute wenigstens etwas raus zuhauen… ;)

Eine Sache muss aber noch sein!!!! Leute, Lovepotions geht am Sonntag (mit dem nächsten Chapter von *Minds*) an den Start… Dabei wird es sich um eine Zusammenarbeit von mir und meiner lieben Schreibschwester, vorläufig alias MeanTwin (*lol* Vielleicht fällt ihr noch was Besseres ein), handeln. *lol*

Summary: Eine verheerende Zaubertränkestunde, die Miones Nerven und Malfoys Stolz schadet: Und die Gerüchteküche von Hogwarts so richtig anheizt…

Eine kleine Vorschau gefällig?

Fein...

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Vorschau Lovepotions:

Bitte was? Was sollte denn jetzt der Scheiß? Hielt er das für lustig?

Ein Blick auf die blonde Torfnase sagt mir: Ja, tut er. Er steigert sich richtig in die Ich-grusele-Granger-Rolle hinein, indem er mich nun auch noch anschmachtet und so sehr in meinen Locken wühlt, dass sich seine blöden Finger darin verheddern.

„Aua, Malfoy", fauche ich und versuche seinen Griff aus meinen Haaren zu lösen.

Gott sei Dank kommt Ron mir zur Hilfe. Naja, eigentlich poltert er mir zur Hilfe. Denn vor Wut schnaubend, wie ein Stier, stürmt er hervor – wobei er fast über seinen eigenen Stuhl fällt – und gibt dem Blonden einen groben Schubs.

Malfoy taumelt sichtlich überrascht zurück: Direkt gegen Parkinson, Goyle und Zabini.

„Setzten", brüllt Snape, doch ihm hört gerade zugegeben keiner zu.

„Fass sie nicht an", faucht mein bester Freund und greift unnötigerweise beschützend nach meiner Hand.

Und Malfoys Miene nimmt einen beängstigenden Ausdruck an…

***

Ja… Verwirrend? Noch ein wenig vage? Tja… Dann rate ich euch, es zu lesen… ;) Falls ihr euch jetzt übrigens denkt, *ach, das gab´s doch so schon…* Nee, ganz sicher nicht…. Das kann ich euch versichern… *hihi*

Okay, genug Werbung gemacht… Ich entschuldige mich vielmals dafür und hoffe ihr gebt unserem verrückten Gemeinschaftswerk eine Chance… Dazu aber Sonntag mehr… ;)

Zurück zu den Reviews:

Princess-Frances: Hehe… Ja, ich mag es kleine Metaphern zu verwenden… ;) Und es freut mich natürlich, dass du den Lemon mochtest… Der Grund, warum alles so gut abkaufbar ist, sind meine tollen Betaleserinnen und Brainstormer… Der Dank geht also an meine Mädels, die mir immer wieder helfen, meine konfusen Ideen halbwegs realistisch rüber zu bringen… *lol*

Hexenlady: Lass dich beruhigen, ihr platzt schon noch rechtzeitig der Kragen… *lol* Das mit dem Bemerken ist so ne Sache. Immerhin ist Mione ja auch nicht wirklich ehrlich, gel? ;)

Die-na: Du fand´s es heiß? Hehe, das freut mich… ;) Und ja, neugierig darfst du sein… *lach* Und natürlich ist alles kompliziert… So´ne Trennung ist halt nicht einfach. Vor allem, wenn so viel da dran hängt… Da hilft auch so´n heißer Malfoy im Rücken nix… *haha*

Dracos CoffeeGirl: neue, sexuelle Ebenen? Ja, vielleicht… Vielleicht ist aber auch einfach nur der perverse Schreibwahn mit mir durchgegangen… *lol* Übrigens freut es mich ungemein, dass es dennoch so gut bei dir und den anderen ankam… ;)

DnA: Ja, ich verstehe… ;) Und es freut mich, dass es dir gefällt und scheinbar dann wohl doch nicht zu hart war… :)

Ika: Der Vergleich war echt so was von geil... *lol* Und ich dachte mir direkt: Klar kennt sie ihren Nachbarn besser… Ist ja auch gerade Malfoy… ;) Und, ich würde sie natürlich nie dumm sterben lassen… Außerdem reden wir hier von Mione… Die war nie dumm und ist es auch jetzt noch nicht. Sie ist halt nur ziemlich, emotional verwirrt… *lol*

Hattu: Okay, das ergibt Sinn… Haste noch nen Platz für mich? Da wo meine Family nicht hinkann? Dann hab ich mal mehr Zeit zum Schreiben… *lol* Tja.. Zu deiner Frage: ich hätte da nen Tipp, wenn es nen heißer Praktikant gewesen wäre… Aber, bei ner PraktikantIN… Sorry… Und zum Hochzeits-Quickie: Verdammt, verrate doch nicht meinen halben Plot… *lol* Nee, Spaß beiseite… Sorry übrigens, dass das Chap jetzt nur so kalt und langweilig war… *hehe*