Warning: In diesem Chapter geht es heiß zu… ;)
38. In der Hitze des Gefechtes
Stunden später trat sie unerwartet erschlagen und dicht hinter Malfoy in das viel zu große und luxuriöse Zimmer ein. Sie hatten eine Royal Suite… Oder auch die Royal Suite eines sicherlich entsetzlich teuren Hotels am Stadtrand…
Man konnte vom Bett aus sogar die Hollywood Hills sehen… Aber das war gerade absolut belanglos… Es war ihr sogar vollkommen egal…
Da war ein Bett…. Ein riesiges Bett… Und es war entsetzlich einladend. Davon konnte sie weder die auf diesem liegende Packung edelster Köstlichkeiten ablenken, noch die gekühlte Flasche Champagner daneben.
„Jetlag Granger?", fragte er amüsiert und schloss die Tür hinter ihnen.
Mione ließ sich kraftlos der Länge nach auf das Bett fallen.
Jetlag war kein Ausdruck. Bis vor wenigen Stunden hatte sie sich noch gut gefühlt. Hatte mit Josh und Natalie gescherzt und gelacht. Und es war ihr von Stunde zu Stunde bewusster geworden, warum der Blonde und White sich so gut verstanden: Sie waren sich so ähnlich, dass es gruselig war.
Dieselbe Art des verschrobenen Humors: Gemein und hässlich. Und dann waren da diese undeutbaren Blicke und Bemerkungen. Dinge, die sie tauschten und ganz eindeutig beim anderen deuten und lesen konnten…
Also hatte sie sich eher an die anderen beiden gehalten. Und es war, trotz anfänglicher Unbehaglichkeit, ein toller Abend geworden. Doch dann hatte es sie plötzlich und regelrecht erschlagen…
Was wahrscheinlich daran lag, dass der spezielle Trank – welchen Daria ihnen extra für diesen Kurztrip besorgt hatte -, seine Wirkung verloren hatte. Somit war sie nun seit über 24 Stunden ohne Schlaf.
„Warum sind wir hier? Und nicht…", sie stockte, sah sich von ihrer liegenden Position aus um. „in irgendeinem Magierhotel?"
Er schritt stirnrunzelnd an ihr vorbei, ging dann vor seiner Reisetasche in die Hocke. „Hier steigen meistens Muggel ab, was bedeutet, dass ich mich hier halbwegs frei und unerkannt bewegen kann. Allerdings kann man hier auch mit Galeonen zahlen, was es leichter macht."
Sie seufzte und schloss die Augen. Sofort schien Morpheus sie erbarmungslos in seine starken, verlockenden Arme zu reißen.
„Granger", rief er und sie öffnete sie schwerfällig wieder.
Er richtete sich auf und kam ebenfalls auf das Bett zu. Kurz bevor er es erreicht hatte, warf er ihr ein dunkelgrünes Shirt zu und streifte sich die Schuhe ab.
„Du bist also müde", stellte er mit starrer Miene und entsetzlich dreist fest. Dabei bedachte er sie mit forschender Miene.
Sie hustete und sah ihn versucht tadelnd an. Jedenfalls soweit es ihr gerade möglich war. „Du plumper Mistkerl", flüsterte sie dann.
Er warf ihr eine undeutbare Grimasse zu und zuckte mit den Schultern. Dabei zog er sich das Shirt über den Kopf und warf es achtlos zu Boden.
„Du warst es, die mir vor wenigen Stunden Versprechungen machte", knurrte er schneidend.
Mione richtete sich mit fassungsloser Miene auf. „DAS ist wirklich erbärmlich", warf sie wütend zurück. Doch die aufkeimende Müdigkeit ließ sie erneut zusammen sacken. „Hast du mich nur für Sex mitgenommen?"
Er sah sie schweigend an, löste langsam die Kordel seiner Stoffhose und ließ sie ebenfalls achtlos zu Boden sinken. „Nein, habe ich nicht…"
Sie sah ihn an, doch natürlich sprach seine Miene ganz andere Bände. „Hast du doch."
Malfoy zuckte mit den Schultern. „Gut", sagte er dann und musterte sie herausfordernd. „Zum Teil jedenfalls."
„Das bedeutet?"
„Dass ich trotz aller Gutmütigkeit, natürlich meine Erwartungen hatte."
„Gutmütigkeit", lachte sie bitter, „Oh ja Malfoy. Du bist wirklich die gutmütigste Person, die ich kenne." Damit drehte sie sich auf den Rücken und streifte sich ihr Shirt und den Rock ab. Dabei beobachtete er ihre nackten und schutzlosen Brüste ungeniert. Nein, eigentlich starrte er sie an…
„Soll ich mich in Pose werfen?", fragte sie zum Teil verärgert und doch irgendwie amüsiert. Grinsend zog sie sich das Shirt über.
„Ich bitte dich darum", spie er schneidend zurück, sammelte ihre und seine Sachen auf und warf sie achtlos auf einen der Stühle am Fenster.
Mione lachte bitter, kroch unter die Bettdecke. „Es ist heiß hier drin", murmelte sie und ließ sich gähnend in die Kissen sinken.
Der Blonde verhaarte vor dem Bett, stemmte herausfordernd die Hände in die Seiten. „Ich hasse diese Klimadinger", flüsterte er bedrohlich leise.
Der Lockenschopf drehte sich auf die Seite, strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Und was ist mit einem Klimazauber?"
„Funktioniert hier drin nicht", gab er zurück und kroch schließlich neben ihr ebenfalls unter die Bettdecke.
Mione musterte seinen ebenmäßigen, nackten Rücken und ein leises Seufzen entkam ihr. Mit einer kraftlosen Bewegung streichelte sie einmal über seinen Rücken und seine Schulterblätter. Er wandte sich langsam zu ihr um, blickte sie über seine Schulter hinweg fragend an.
„Mach wenigstens die Balkontür auf ", murmelte sie und gab ihm einen schwachen Schubs.
Seine Lippen verzogen sich zu schmalen Streifen. Kichernd vergrub sie ihr Gesicht in den Kissen. „Bitte", fügte sie dann hinzu.
„Das ist wirklich nicht lustig, Granger", flüsterte er. Und erst jetzt wurde ihr bewusst, dass auch er stark angeschlagen und müde aussah.
Sie lächelte, streichelte erneut seinen Rücken. „Bitte", flüsterte sie dann. „Sonst riecht es hier morgen wie in einem Raubtierkäfig."
„Du meinst sonst stinkt es hier morgen wie in einem", knurrte er neben ihr.
Mione gähnte, zog die Hand zurück. „Wie auch immer. Bitte, mach die Balkontür auf."
Malfoy bedachte sie mit einem Seitenblick… Und zeigte ihr dann allen Ernstes wortlos den Mittelfinger.
„Hey", schnaubte der Lockenschopf, was ihm ein müdes Grinsen entlockte. Also umfasste sie seinen Finger wie es Natalie vor einigen Stunden getan hatte und sah ihn an. „Wenn du mir verrätst, was sie machen wollte", wisperte sie grinsend.
„Was?", fragte er sichtlich verwirrt und entzog ihr seine Hand.
„Natalie sagte, sie hätte dir etwas angedroht. Wenn du diese Geste noch einmal gegen sie richten würdest", flüsterte sie lächelnd und schloss einen Moment die Augen; versuchte aber nicht wegzudriften. Jedenfalls noch nicht…
Mit einem Schulterzucken wandte er sich ab, drehte ihr nun wieder komplett den nackten Rücken zu. „Dass sie ihn mir bricht. Was doch offensichtlich war", gab er schließlich genervt zurück.
Mione nickte, rutschte unter der Decke näher an ihn. So nah, dass sie ihn schließlich von hinten umschlingen konnte. „Ich mag deine Freunde", sagte sie plötzlich und vergrub ihre Nase tief in seinem Haaransatz. Seine Haare rochen fantastisch. Sie konnte nicht wirklich deuten wonach, aber-
Mit einer Drehung warf er sie regelrecht von sich. „Ich mag meine Freunde auch und lass den Scheiß. Dazu ist es viel zu heiß", knurrte er dann.
Seufzend drehte sie sich auf den Rücken. „Würdest du die Balkontür aufmachen, oder die Klimaanlage einschalten, wäre es hier drin nicht heiß", sagte sie dann.
„Du willst die Balkontür aufmachen. Also mach sie selber auf."
„Du bist unmöglich", flüsterte sie und kletterte schließlich langsam wieder aus dem Bett. Mit kleinen und müden Schritten tippelte sie rüber zum Fenster, schob die großen Türen schließlich komplett zu den Seiten und warf einen Blick in die halbwegs kühle Nachtluft.
Tief einatmend schloss sie die Augen, trat hinaus auf den Balkon. Vor ihr lagen die Hills und reckten sich beeindruckend und majestätisch in den Himmel, während hinter ihnen in zart rötlichen Farben die Sonne aufging.
„Die Sonne geht auf", rief sie begeistert ins Zimmerinnere.
„Unglaublich", rief er spöttisch zurück. „Wie kommt das bloß?"
Mione rollte genervt mit den Augen, wandte sich vom Panorama ab und trat erneut ins Zimmer. „Kannst du in solchen Situationen nicht einfach mal die Klappe halten?" Mit einem heftigen Ruck zog sie die hauchdünnen Vorhänge zu. Sie flatterten verspielt im Wind und streichelten ihre Beine.
„In solchen Situationen?", fragte er und richtete sich im Bett etwas auf.
„Wenn dir irgendetwas Negatives, Spöttisches oder auch Gemeines auf der Zunge liegt", erklärte der Lockenschopf und stemmte die Hände in die Hüften.
Malfoy runzelte grinsend die Stirn. „Nein", sagte er dann und ließ sich wieder in die Kissen fallen.
„Wo bleibt denn da der Spaß am Leben, richtig?", wisperte sie, während sie zurück zum Bett schlich und sich schließlich wieder neben ihm niederließ.
Wortlos sah er ihr dabei zu, antwortete nur mit einem kurzen, heiseren Lachen. Dann drehte er sich wieder auf den Bauch, stauchte das Kissen unter sich etwas zusammen und ließ sich darin nieder. Bei jeder Bewegung spielten die Muskeln unter seiner Haut ein erahnbares Spiel.
Mione schluckte, rutschte etwas näher an ihn heran. Mit einem zarten Kuss auf sein rechtes Schulterblatt, umschlang sie ihn erneut. Er roch fantastisch. Doch er fühlte sich noch viel fantastischer an…
„Granger", knurrte er unter ihr ins Kissen.
„Malfoy", gab sie leise zurück und rutschte kapitulierend wieder von ihm.
Seufzend ließ sie sich ins Kissen sinken, streckte den Arm nach ihm aus und ließ ihn schließlich auf seinem Rücken sinken. „Danke", flüsterte sie dann.
Und scheinbar war es letztendlich tatsächlich er, der als erster in den Schlaf driftete…
-v-
Gegen Mittag öffnete sie vollkommen erschlagen die Augen. Es war sogar so schlimm, dass ihre Wimpern gemeinsam mit ihren verschwitzten Locken an und in ihrem Gesicht klebten.
„Gott…", krächzte sie heiser und richtete sich verschwitzt im Bett auf. Ihr nackter Oberkörper, sie hatte sich dem Shirt irgendwann vor einigen Stunden entledigt, glänzte dabei vor Schweiß. „Das ist ja ekelhaft", murmelte sie und strich sie die Haare aus dem Gesicht.
Benommen sah Hermione sich um. Das Bett und auch das Zimmer waren leer...
Jedoch konnte sie die Dusche hören.
Einen Moment starrte sie gegen die verschlossene Tür, versuchte eine Strähne die ihr die Sicht versperrte mehrmals wegzupusten: Vergeblich. Sie klebte an ihr, wie angewachsen. Also fasste sie nach dem Ende, zog es regelrecht von ihrer Haut.
„Gott…", wiederholte sie sich und kletterte langsam aus dem Bett.
Im Zimmer war es schwül, doch die frische Morgenbrise hatte wenigstens den größten Teil von unangenehmen Gerüchen mit sich genommen. Mit kleinen Schritten trat sie durch die wehenden Vorhänge hinweg auf den Balkon.
Lächelnd hob sie draußen den Kopf, streckt ihr Gesicht in die Sonne und lehnte sich leise jauchzend mit den nackten Armen auf das schneeweiße Geländer. Natürlich stand die Sonne hart im Zenit und brannte auf ihrer verschwitzten haut. Sie sollte auf keinen Fall zulange hier drau-
„Hey Baby."
Überrascht riss es den Lockenschopf aus seinen Gedanken und sie sah verdutzt nach links. Direkt in zwei paar geweiteter und flirtender Augen. Sie gehörten zu zwei jungen Männern; ganz offensichtlich Muggeln. Und sie starrten sie lüstern vom deutlich kleineren Balkon auf der unter ihnen liegenden Etage an.
„Magst du nicht zu uns runterkommen?", rief ihr der kleinere von beiden zu, während der zweite im Zimmer verschwand. Sein Akzent war eindeutig von amerikanischer Natur.
Mione wich errötend zurück, bedeckte sich mit den Händen die nackten Brüste.
„Warte, Süße. Nicht weglaufen. Bitte, komm zurück", rief der junge Mann flehend. Jawohl, flehend.
Mione legte den rechten Arm komplett um ihren nackten Oberkörper und trat wahnwitzig erneut an das Geländer. Dieses Mal jedoch an die Seite, so dass sie auf den unteren Balkon herunterschauen konnte. Sie wusste nicht was sie gerade ritt…
„Hey", rief der Kleine ihr strahlend zu und sah zu ihr auf. Dabei musste er seine Augen mit der Hand von der Sonne abschirmen.
Und auch die zwei anderen Burschen, die sich mittlerweile dazu gesellt hatten – einen kannte sie bereits – strahlten zu ihr hoch.
„Wie heißt du?", rief der Dritte und bisher Unbekannte.
„Wie heißt ihr?", warf sie überheblich zurück. Himmel, sie klang dabei wie eine weibliche Version von Malfoy…
Die Jungen sahen sich sichtlich entgeistert – im Sinn von: Sie konnten ihr Glück kaum fassen – an. Mione konnte nicht anders, als zu Schmunzeln.
„Johnny, Troy und Chat", riefen sie ihr zu.
„Blair", warf sie wie vom Wahn geritten verführerisch lächelnd zurück. Noch viel mehr. Mehr als nur wahnwitzig ließ sie die rechte Hand sinken, entblößte sich somit wieder vor ihnen.
Ihre Blicke lagen beinahe ehrfürchtig auf ihr…
„Blair. Schöner Name", sagte der Dritte und trat näher an das Geländer. „Du kommst aus England, richtig?"
Mione zog eine Augenbraue hoch und bedachte sie mit Schweigen.
„Bist du öfter hier?", versuchte der Dritte, und zugegeben auch Bestaussehendste, es erneut.
Der Lockenschopf schenkte ihm ein gelangweiltes Lächeln, leckte sich über die Lippen und stieß sich vom Geländer ab.
Es war absolut albern, aber dieses Spiel machte ihr einen Heidenspaß… Wahrscheinlich sogar zu viel Spaß, denn ihr wurde bedenklich heiß…
„Warte… Da ist ne Party am Strand. Nachher, am Rocks. Kommst du auch?", fragte der Kleine.
Sie trat erneut wieder an das Geländer, stützte sich mit der linken Hand an diesem ab und hob eine Augenbraue an. „Wohl kaum", rief sie ihnen dann zu.
„Keine Chance?", fragte der Dritte hoffnungsvoll.
Sie biss sich auf die Unterlippe, tat so, als würde sie überlegen. „Vielleicht", log sie.
Die Gesichter der Männer erhellten sich.
„Unter einer Bedingung", fügte sie mit übertriebenem Akzent hinzu.
„Die wäre?", fragte der Kleine.
„Ihr habt mich gesehen. Nun will ich euch sehen", rief sie und zuckte herausfordernd mit den Augenbrauen.
Die Männer sahen sie erst einen Moment entgeistert an, doch dann begannen sie sich hektisch und zugegeben auch eine Spur zu selbstsicher zu entkleiden. Der Stillere von ihnen war dabei der erste, der sich das Shirt grinsend über den Kopf zog.
Seine Oberkörper war okay, aber deutlich zu stark behaart. Die anderen beiden konnten sich mehr oder weniger sehen lassen, hielten jedoch höchstenfalls mit Ron mit. Mit einem Grinsen starrte sie zurück auf das Zimmer. Keinesfalls jedoch mit dem, was da drinnen auf sie wartete. Die Dusche lief immer noch…
Als sie zurück zum Balkon unter ihr blickte, hatte sich der Stille bereits die Shorts ausgezogen. Der Kleine und der Dritte folgten seinem Beispiel ohne zu zögern. Schließlich standen sie alle auf dem Balkon: Nackt und erwartungsvoll.
Mione schüttelte einen Moment fassungslos und amüsiert den Kopf…
„Und? Wie sieht es aus?", rief der Dritte und spreizte seine Arme erwartungsvoll von seinem nackten Körper ab.
Mione bedachte ihn mit einem amüsierten Lächeln, wandte sich dann mit einem übertrieben englischen „Bye, Bye" ab und verschwand ins Zimmer…
Drinnen lief immer noch die Dusche und das Zimmer war erfüllt mit seinem unbeschreiblichen Geruch. Sie konnte immer noch nicht deuten, wonach er roch. Außer nach Malfoy vielleicht…
Mit einem Schmunzeln verhaarte sie einen Augenblick, inhalierte tief. Und wieder trieb eine leichte Welle Hitze durch sie hindurch. Das Gefühl von gestern Abend kam zurück. Das Gefühl seines Körpers ganz nah an ihrem. Das Gefühl ihn küssen zu wollen…
Sie konnte es wieder klar und deutlich spüren…
Die Dusche lief immer noch. Und sie fragte sich einen Moment ernsthaft, was er darin trieb. Hoffentlich nichts, was ihn jetzt erst einmal außer Gefecht setzen würde. Denn sie hatte mindestens eine Sache mit ihm vor. Und beim Gedanken daran, begann ihr Herz verräterisch zu schlagen.
Schnell streifte sie sich den klebenden Slip ab und sprang hinüber zur verschlossenen Badezimmertür. Ohne groß nachzudenken, öffnete sie diese und trat in den luxuriösen und stark vernebelten Raum.
Grinsend trat sie zur Duschkabine, die größer war als so manche Badewanne, die sie bisher gesehen hatte – die in Hogwarts mal außen vorgelassen -, und schob langsam die Trennwand beiseite.
Er drehte sich langsam und gemächlich zu ihr um, wusch sich scheinbar gerade den Schaum aus dem platinblonden Haar.
„Granger", stellte er leise fest, während ihm das Wasser samt Schaum über die nackten Schultern lief. Sie folgte ihm mit ihrem Blick, blieb mit den Augen an seinem viel zu nackten Körper hängen. Jedenfalls scheinbar gerade zu nackt für sie…
Nicht dass sie ihn bisher niemals komplett nackt gesehen hatte. Da war dieses eine Mal. Doch es hatte sich um den Bruchteil weniger nicht vernebelter Momente gehandelt. Somit war das hier mehr oder weniger dennoch absolutes Neuland.
Wie angewurzelt blieb sie stehen. Plötzlich fühlte sie sich selber ebenfalls viel zu nackt. Doch sie konnte weder aufhören zu starren, noch die Kabine wieder verlassen. Der Wasserdunst schien ihr ebenfalls in den Kopf gestiegen zu sein.
„Was machst du?", fragte er schroff.
Mione erwachte aus ihrer Starre. „Ich weiß nicht", entwischte es ihr leise; hatte die geöffnete Kabinentür immer noch umklammert.
Malfoy rollte mit den Augen, zog sie am Unterarm zu sich. „Komm her", sagte er dabei und schob über ihre Schulter hinweg die Kabinentür wieder zu.
Zitternd kam sie vor ihm, zwischen der Kopfwand und seinem nackten Körper, zum Stehen. Er war dicht hinter ihr. Sie konnte ihn spüren, obwohl er sie nicht berührte.
Sein Atem streifte ihre nackte Schulter, als er am angebauten Duschgelspender pumpte. Seine Hand füllte sich mit schneeweißer Flüssigkeit und Mione spürte, wie sie mit jedem Schub mehr und mehr errötete. Also atmete sie tief durch, schloss die Augen.
Das war lächerlich, was war los mit ihr?
Das hier konnte sie unmöglich tatsächlich überfordern. Oder doch?
„Entspann dich", flüsterte er und ließ seine Hände unerwartet über ihren Bauch gleiten. Mione zog zischend etwas Luft ein und öffnete die Augen. „Soweit ich im Bilde bin, beißt an mir nichts", lacht er leise. Dabei streifte sein Atem ihr Ohr.
Mione lachte heiser auf, ließ sich ein kleines Bisschen zurück fallen. Nicht weit genug, um ihn komplett zu berühren. Jedoch weit genug, um mit ihrem Rücken an seiner Brust zu lehnen. Seine Hände drehten eine letzte glitschige Runde über ihren Bauch, fuhren dann langsam hinauf zu ihren Brüsten. Dort umfassten sie sie sanft, kneten erst ein wenig.
Er knabberte an ihrem Nacken, ließ sie den Kopf leise keuchend zur Seite legen. Seine Berührungen wurden etwas grober, er schob sie vor und presste sich von hinten an sie. Nun berührten sie sich komplett.
Doch es war okay. Der Schockmoment war vorüber, der Schalter umgelegt. Sie legte ihre Hände auf seine Hüften, strich langsam immer wieder auf und ab. Dabei prasselte das Wasser auf sie herab, schlängelte sich triezend zwischen ihnen hindurch.
Einen Moment schien er ihre Brüste einfach zu stützten, umspielte mit den Daumen einfach nur ihre aufgerichteten Brustwarzen. Sie keuchte, warf ihren Kopf in den Nacken und gegen seine Schulter. Zwischen ihren Schenkeln begann es langsam aber sicher zu brennen und seine Körpermitte presste sich merkbar gegen sie.
Minutenlang reizte er sie ausschließlich auf diese Art und Weise, grinste währenddessen spitzbübig gegen die Haut ihres Nackens.
„Malfoy", keuchte sie unruhig und rieb sich ein weiteres Mal auffordernd an ihm. Wie zuvor auch reagierte er darauf, doch nicht auf gewünschte Weise. Er lehnte sich vor, keuchte leicht und knabberte lachend an ihrem Ohrläppchen.
„Gefällt dir das?", fragte er dann rau und feixend.
„Spinner", fluchte sie, machte sich aus seinem Griff los und wandte sich zu ihm um. Mit vollem Einsatz ihres Körpergewichtes drängte sie ihn gegen die gekachelte Rückwand, strich mit ihren Händen über seinen Oberkörper und schließlich hinab zu seinen Schenkeln. Dabei achtete sie darauf seine Körpermitte zwar zu streifen, jedoch nicht direkt zu berühren, und presste ihren nackten Oberkörper gegen seinen.
Neckisch knabberte und leckte sie an seinem Hals, ließ die Hände wieder hinauf zu seinen Schultern wandern. Dabei presste sie ihr Becken gegen ihn, rieb sich mit kreisenden Bewegungen an seinem harten Fleisch.
„Gefällt dir das?", fragte sie dann neckisch.
Er schob sie etwas von sich, funkelte sie aus tiefgrauen Augen an. Dann zog er sie grob wieder an sich, umfasste sie am Hintern, hob sie an und drängte sie zurück an die Duschfront. In der Ecke kamen sie zum Stehen und er presste sich komplett an sie.
Ein Kribbeln durchfuhr sie und sie legte ihren Kopf in seinen Nacken, keuchte erregt gegen seine Haut. Er war so entsetzlich warm, so verdammt nah und so verlockend hart.
Sie wollte nicht mehr warten… Sie hatte so elendig lange warten müssen…
Mione stöhnte, hob unruhig ein Bein an um ihn zu zeigen, wo sie ihn haben wollte. Wo sie ihn haben musste…
Doch natürlich dachte er nicht einmal im Traum daran, ihrer stummen Bitte nachzukommen. Stattdessen sank er grinsend an ihr herab, ließ seine Lippen einmal über ihre Brust und ihren Bauch wandern.
„Malfoy", keuchte sie und versuchte ihn am Oberarm zurück zu halten. Sie öffnete die Augen, blickte ihn aus trüber und vernebelter Sicht an. „Jetzt", flüsterte sie und verstärkte den Griff um seinen Arm.
Und endlich tat er, wie ihm geheißen wurde. Langsam kam er wieder zu ihr hoch, schob seinen Arm unter ihr linkes Bein und hob es an. Sie folgte und unterstützte ihn stöhnend und bestmöglich. Zog das Bein fest an und versuchte sich Halt an den nassen Wänden zu verschaffen.
Ein grober Kuss, dann sah er sie an. „Jetzt", wiederholte er forschend.
Ein Nicken und ein weiterer, stürmischer Kuss. Sie geriet an der Wand ins Schwanken, weil sie ihre Arme dabei um seine Schultern gelegt hatte. Ihre Hand fuhr in seine nassen Haare. „Jetzt", keuchte sie und legte ihre Lippen erneut auf seine.
Malfoy verlagerte sein Gewicht, langte zwischen sie. Mione zog ihr Bein noch fester an ihren bebenden Körper. Dann drang er endlich in sie ein. Langsam und bedacht. Zu langsam, denn ihr Körper schrie regelrecht erwartungsvoll nach ihm…
Wahrscheinlich schon seit Wochen…
Stöhnend biss sie sacht in sein nacktes Schulterblatt, löste sich nach der ersten quälend langsamen Bewegung wieder von ihm. „Fester", keuchte sie gegen seine Haut.
Seine Hände rutschten lautstark über die nassen Fliesen links und rechts von ihr, als er Halt suchte. Sie versuchte ihr Bein noch weiter an sich zu ziehen, stellte jedoch erhitzt fest, dass dies kaum mehr möglich war.
Endlich beschleunigten seine Bewegungen sich, erzeugten die Reibung, die sie benötigte… Ersehnte…
„Gott", keuchte sie, vergrub ihre Hände in seiner Haut. Jedoch bedacht…
Sie drehte den Kopf, saugte hart an seinem Nacken. „Fester", brachte sie dabei zwischen zwei unkontrollierten Attacken auf seine Haut heraus.
„Granger", keuchte er, beschleunigte aber dennoch etwas.
Mione stöhnte beim Klang ihres Namens lustvoll auf, umschlang ihn und drängte sich noch härter in seinen Schoss, der sie gerade so wundervoll malträtierte. Ihr Schoss begann regelrecht zu kochen…
„Härter", keuchte sie und zog ihn an den Haaren.
„Granger, verdammt", keuchte er ihr ins Ohr, und dieses Mal hatte es scheinbar etwas leicht Tadelndes. Doch sie tanzte zu nah an den Klippen, um sich gerade jetzt darum zu scheren.
Sie löste sich von seinem Nacken, suchte seine Lippen. Er ließ sich nicht direkt einfangen, doch als er es endlich tat, bescherte es ihr ein unglaubliches Gefühl. Er bewegte sich heftig in ihr, während sie benommen an seiner Unterlippe knabberte und keuchte. Dabei hatte sie ihre Hand erneut in seinen Haaren vergraben.
„Fester", keuchte sie zwischen zwei Küssen.
„Granger, verdam…mt", keuchte er, löste sich vom Kuss und vergrub sein erhitztes Gesicht in ihrem Nacken. „Wenn du so wei…ter machst", brachte er brüchig hervor, verlor sich jedoch mitten im Satz.
Sie verstand, zog ihm sanft in den Haaren und küsste grob sein Schulterblatt. „Mach einfach", keuchte sie dann und legte ihre Hand auf seinen Hintern. Schob sich unruhig gegen ihn, versuchte ihm etwas härter entgegen zu stoßen.
Sie verlor sich im Nebel, verlor jegliche Ziele und Gedanken aus dem Blickfeld. Die Klippen tanzten ihr verlockend entgegen. Und dann spülte es ihn zuckend in ihr über diese hinfort…
Malfoy sackte keuchend etwas in sich zusammen, seine Hände rutschten quietschend über die Fliesen. Mione japste nach Luft, als die nötige Reibung verloren ging. Sie trieb jäh von den Klippen zurück.
„Malfoy", keuchte sie und schob sich unruhig mit den Hüften gegen ihn.
„Verdammt", keuchte er in ihren Nacken, entzog sich ihr langsam und langte dann aber direkt zwischen ihre Beine um sie schließlich mit den Fingern über die Klippe zu schubsen. Es benötigte nur wenige Sekunden…
Keuchend blieb sie zurück, klammerte sich immer noch an ihn. Als die Wellen um sie herum schwächer wurden, küsste sie erneut seine Schulter. Der Nebel lichtete sich, das Wasser war automatisch kälter geworden.
Mit starrer Miene löste er sich gänzlich von ihr. Sein angeknackster Stolz war regelrecht in seinem Gesicht verstreut. Langsam drehte er den Heißwasserhahn etwas weiter auf und seifte sich erneut und kurz ein.
Mione konnte ein schwaches Lachen nicht unterdrücken. „Hey, das war okay", flüsterte sie und machte sich daran die Hand nach ihm auszustrecken.
Er bedachte sie mit einem Blick, der zu töten vermochte. Doch sie ließ sich davon nicht zurück schrecken. Gott wusste, diese Situation hatte sie schon unzählige Male durchgestanden. Allerdings störte sie sie heute nicht im Geringsten.
„Das war sogar ziemlich gut", flüsterte sie und umschlang ihn von hinten. Das war noch nicht einmal gelogen… Männer vermochten ein viel zu großes Drama aus dem Timing zu machen.
Immerhin war sie auf ihre Kosten gekommen… Und das auf jegliche Art und Weise…
Sie vergrub sich merkwürdig grinsend in seinem Nacken.
Er lachte bitter und löste sich von ihr. Oder eher, er versuchte es. Denn sie ließ nicht von ihm ab. Vielmehr verstärkte sie den Griff um seine Hüften, drückte sich näher an ihn.
„Was hältst du davon, wenn du uns was zum Frühstücken besorgst und ich dusche noch schnell zu Ende?", flüsterte sie heiß gegen sein Ohr und knabberte daran.
„Frühstück", spottete er. „Es ist zwei Uhr am Mittag."
Mione lächelte zufrieden und küsste seinen Nacken. „Wann geht es für uns zurück?"
„Um sechs", antwortete er.
„Dann besorgst du uns halt irgendwas zu essen. Und dann löse ich mein Versprechen ein", kicherte sie und ließ ihn langsam los.
„Nette Masche, Granger", spottete er, während er aus der Kabine trat.
Sie drehte grinsend noch etwas mehr heißes Wasser auf und pumpte sich etwas Haarshampoo aus dem Spender. „Ich weiß", flüsterte sie.
-v-
Sie lehnte genüsslich unter dem heißen Wasserstrahl, als er die Kabinenwand erneut öffnete.
Überrascht sah sie auf. „Ist das Essen schon da?", fragte sie dann.
Er bedachte sie mit einem skeptischen Blick und hob die Augenbraue an.
„Was?", fragte sie etwas unsicher.
„Blair?" Er zuckte amüsiert und herausfordernd mit den Augenbrauen.
Schamesröte stieg ihr ins Gesicht, als sie an die drei Männer vom unteren Balkon dachte. „Was meinst du?", fragte sie dann gespielt ahnungslos.
Malfoy lachte bitter und schloss die Kabinentür wieder…
Hektisch stellte sie das Wasser ab und stieg aus der Dusche. Im Vorübergehen griff sie sich ein Handtuch und folgte ihm immer noch leicht tropfend ins Zimmer. Dort atmete sie einen Moment selig aus. Die Brise fühlte sich auf ihrer nassen Haut wundervoll an.
Doch viel wundervoller war das leere Zimmer. Leer bis auf sie und Malfoy natürlich.
Einen Moment hatte sie sich die schlimmsten Sachen ausgemalt…
„Du warst auf dem Balkon?", murmelte sie dann fragend und trat rüber zum Tisch, der reichlich mit Obst und Speisen gedeckt war.
Malfoy biss von der Balkontür aus herzhaft in einen Apfel. Ein Grinsen war alles, was sie bekam. Aber wohl auch genug.
Und passenderweise drang auch gleich ein neckischer Ruf ihres Pseudonamens zu ihr durch. „Blair, komm zurück. Bitte Süße", rief eindeutig der Dritte.
„Sind sie noch nackt?", flüsterte sie kleinlaut.
Malfoy bedachte sie nur mit einem weiteren Grinsen und biss in seinen Apfel…
Sie zuckte beschämt mit den Schultern, sagte jedoch nichts Weiteres… Die Situation war gerade wahrscheinlich eh peinlich und verstrickt genug…
Soviel zu am Boden liegenden Stolz…
„Also", sagte er von der Tür aus. „Machen wir gleich auf dem Balkon weiter", sagte er dann breit grinsend.
Vorschau:
Schweigen… Sie starrte ins Feuer. Sie war zugegeben wirklich überrascht.
„Du hast nie etwas gesagt", flüsterte sie dann.
„Ich hatte gehofft, du würdest es mir sagen", antwortete Daria zögernd.
Erneutes Schweigen… Sie schluckte hart…
„Ich wusste nicht wie."
„Warum nicht?"
Sie schnappte nach Luft, sah die andere an. „Weil ich mir selber nicht erklären kann, wie ich in diese Sache hineingeraten bin. Das ist doch lächerlich, nicht?"
Daria zuckte mit den Schultern. „Ich denke das können wir meistens nicht."
So ihr Lieben… Da ich meinen klaren Verstand wieder habe, gibt´s heute nicht nur ein neues Chapter, sondern auch eine etwas ausführliche Chap-Endrede… *lach*
Erstens: Ich habe gestern eine neue Story veröffentlicht. Ihr findet sie unter dem Titel *Dark Kiss* unter meinem Profil aber wohl auch via Suche unter dem Rating M auf der ersten Seite. Ich würde mich freuen, wenn ihr da mal reinschaut… ;)
Zweitens: Ich möchte euch um etwas bitten. Und zwar plane ich uns alle nach dem nahenden Ende von *Minds* (die Story wird insgesamt 47 Chapter + einen Epilog haben) ein wenig zu belohnen. Und zwar wird es nach dem offiziellen Ende drei weitere Kapitel/Szenen geben. Bevor ich diese schreibe, werde ich euch allerdings einige Szenen vorgeben. Aus diesen werden ihr dann Beizeiten (ich denke in den letzten zwei Postingwochen) euren Favoriten (einen pro Kategorie) wählen können. Ein paar Ideen konnte ich schon selber, oder mit meinen kreativen Köpfen sammeln. Allerdings wäre ich auch offen für eure Ideen. Ich würde mich sogar darüber freuen. :) Es wird übrigens drei Kategorien geben...
Eine wäre die Kategorie *Dracos POV*. Erschlagt mich also mit Situationen aus Minds, die ihr aus seiner Sicht lesen wollt. Fränzi nannte mir beispielsweise bereits die Szene, in der Mione mit Mantel und Strapsen aus dem Kamin steigt… Um euch einen Anhaltspunkt zu nennen…. *lach
Die zweite wäre *verkürzte oder übersprungene Situationen*. Das kann eine Szene sein, die ich einfach in zwei Sätzen angerissen habe, aber gerne auch eine Szene aus Dracos POV (da ihr ja nach dieser am meisten geschrieen habt ;)). Allerdings sollte es dann eher eine Situation sein, in der er nicht mit Mione zusammen war. Meinetwegen bevor oder nachdem sie sich getroffen haben… Dracos Gespräch mit McGonagall also, sein Wochenende mit Daria usw…
Die dritte Kategorie bleibt erst einmal eine Überraschung… *lach*
Natürlich erwarte ich nicht direkt nach diesem Chapter all eure Ideen. Nehmt euch Zeit und überlegt in Ruhe. Noch haben wir ja Zeit, was der Grund ist, warum ich mit dieser Sache jetzt an euch heran trete… *hihi*
Zweitens: Wie immer möchte ich euch allen danken… Meinen kreativen Mäusen (Fränzi für´s Betalesen und ihr sowie India und Mean für den Kreativen Beistand)… Aber auch allen Lesern und vor allem Reviewern. Und da ich euch beim letzten Mal so abgespeist habe, gibt´s heute auch mal wieder ne ausführliche Reviewtime…
Suchti Nummer 1 aka Fränzi: Hihi… Hach, du wirfst auch echt wieder mit Blumen um dich… *rotwerd* Ich danke dir… Und ich fange besser nicht an, wofür ich dir so alles danke (etwa für´s Betalesen von Chaps, die noch gar nicht betagelesen werden müssen… *hihi*. Oder das Brainstormen bis 4 Uhr nachts… Oder… oder.. oder… ;)) … *knuddel*
HexenLady: Ja, muss ich leider Gottes… Eigentlich immer, was der Grund ist, dass ich montags immer so ditsch aus der Wäsche gucke… *hihi* Und mein Job… Ja, ich bin freiberuflicher Schreiberling… :)
Dracos CoffeeGirl: Hihi.. ich versichere dir, da kommt noch viel mehr, was du viel lieber lesen wirst… *lach* Gute Besserung übrigens… Ich hoffe, es geht dir wieder besser… :)
Anna: Ja, kann es echt nicht… hihi ;)
Nessi.C.: Ach was… Dazu bedeu- *husthusthust* Ups… Jetzt hab ich mich fast verplappert… ;) *hihi*
Die-na: Nee, nen Ausgleich gibt es nicht. Nur jede Menge Kohle… *hihi* ;) Wie geht´s deinem Zahn denn heute? Und Kekse sind gut… Sehr gut… *lach* Putz übrigens schon mal deine rosa Brille… Für die kommenden Chaps… *lach*
DnA: Ja, das fand ich an der Freunde-Szene auch so interessant. ;) Das mit der Vorschau ist mir auch aufgefallen. Allerdings zu spät… Es tut mir wirklich leid… *lach*
Hattu82: hihi Jaja… Mal gucken wo sie Tage später dann noch Sand finden werden… *lach* Und nen Vorgeschmack auf die Daria-Sache findet sich ja bereits in der Vorschau... :)
