42. Gefühlsschwankungen
Nach Luft ringend taumelte sie voran, stolperte über eine Wurzel und ließ sich schließlich kraftlos auf die Seite fallen. Das klamme Gras fühlte sich in ihrem Rücken wundervoll an. Keuchend schloss sie die Augen und streckte alle Viere von sich.
Schließlich trat etwas gegen ihre Seite. Leicht, aber deutlich spürbar. Fassungslos öffnete sie die Augen wieder und sah in Malfoys spottenden grauen.
„Granger, jetzt reiß dich endlich mal zusammen", verkündete er wenige Sekunden später stolz und schön, und mit keiner einzigen Schweißperle auf der makellosen Stirn, über ihr.
„Ich brauche eine Pause", krächzte sie und schloss die Augen erneut, lauschte ihrem pumpenden Herzen.
Er trat erneut gegen ihre Seite und streckte ihr die Hand entgegen, als sie diese wieder öffnete. Jammernd ergriff sie seine Hand und ließ sich von ihm zurück auf die Beine ziehen.
„Du brauchst alle 200 Meter eine Pause", sagte er und setzte sich geschmeidig wieder in Bewegung.
Sie folgte ihm verschwitzt, keuchend und taumelnd.
„Das ist unfair. Du bist… durchtrainiert… und… sportlich… und hast Musik…" Sie stolperte erneut, konnte sich jedoch abfangen. Ihm auf den Fersen zu bleiben wurde allerdings zunehmend schwerer.
Während sie scheinbar immer langsamer wurde, wurde er eindeutig schneller. Vielleicht war es aber auch nur eine optische Täuschung, da sie immer weiter zurückfiel.
Hinter ihr hörte sie einige Schülerinnen gehässig kichern. Jawohl, seit es mehr oder weniger offiziell war, dass sie mit Malfoy am Strand von L.A. geknutscht hatte, war sie nicht mehr nur die unbeliebteste Professorin von ganz Hogwarts; sondern auch weltweit.
Sie versuchte es zu ignorieren. Wie sie die Blicke der anderen Professoren ignorierte. Sogar McGonagall schaute komisch, wann immer sie ihre Wege kreuzte. Nur schaute sie anders komisch, als der Rest.
Am komischsten schaute jedoch Hagrid. Er hatte ihnen gerade sogar ziemlich verdattert und seltendämlich zu gewunken, als sie seine Hütte gemeinsam passiert hatten. Dabei hatte ein toter Dachs in seinen Armen gelegen…
„Malfoy", rief sie atemlos und stützte sich hechelnd auf ihren Knien ab.
Er rannte einige Meter weiter, so dass sie erneut nach ihm rufen musste. Schließlich stoppte er doch und lief langsam und mit vielsagendem Blick zurück zu ihr.
„Granger, das ist wirklich lächerlich", knurrte er.
Sie lachte bitter und heiser. Dabei schmerzte ihre Kehle entsetzlich. „Wie weit willst du eigentlich laufen? Noch sehr weit? Wir müssen ja auch zurück…"
„Du kannst jederzeit zurücklaufen", entgegnete er und zog seinen iPod aus der Jackentasche.
Gott, er sah gut aus. Verdammt gut. Und sie musste zugeben, dass sie sich diesen Joggingtrip eindeutig etwas anders vorgestellt hatte. Sehr aktiv, aber eben weniger sportlich…
Aber als sie sich darauf eingelassen hatte, mit dem momentan wohl bestbezahlten Sportler der Zauberwelt joggen zu gehen, hätte sie es besser wissen müssen.
Wortlos hielt er ihr den iPod entgegen und sie starrte seine Hand einen Moment zweifelnd an. Dann griff sie zögernd danach, verstaute das Ende in ihrer Jackentasche und steckte sich die Kopfhörer langsam in die Ohren. Sofort lullte sie ein bekanntes Lied ein, welches sie jedoch mal wieder nicht kannte.
Malfoy setzte sich sofort wieder in Bewegung und sie folgte ihm langsam. Wenigstens hatte sie ihre kleine Pause so doch noch bekommen.
„Kannst du etwas langsamer laufen. Bitte", sagte sie über die Musik hinweg und versuchte Schritt zu halten.
Ohne große Worte lief er tatsächlich etwas langsamer.
Ein wohliges Gefühl durchflutete sie, als sie die Blicke der Schülerinnen im Rücken spürte und sich einen Moment tatsächlich über seine Nähe bewusst wurde.
„Das Lied hier ist gut. Wie heißt es?", fragte sie lächelnd.
Er sah sie an, zuckte mit den Schultern. „Ich habe keine Ahnung. Im Grunde gehört mir das Ding gar nicht."
Mione lief etwas langsamer, er drosselte sein Tempo jedoch nicht. „Es war ein Geschenk. Das sagtest du jedenfalls", sagte sie dann.
Er lachte schelmisch. „Ja, das habe ich gesagt. Im Grunde habe ich es aber gestohlen. Ich habe es Blair abgezogen, bevor ich nach Hogwarts kam. Das waren jedenfalls ihre Worte."
Sie stoppte, sah ihn vollkommen verdattert an. Dabei ruhte ihre Hand auf ihrer gefüllten Jackentasche. „Blair? Ich dachte… Ich dachte es wäre ein Geschenk von Sheela."
Malfoy runzelte die Stirn, blieb ebenfalls stehen. „Das habe ich nie behauptet."
„Nein, aber ich dachte es…"
Die unzähligen Male, als sie es ihm entriegelt und eingestellt hatte schossen ihr durch den Kopf. Beinahe liebevoll hatte sie das elende Ding behandelt. Das elende Ding, dass dieser Schlampe gehörte, die…
Mione holte tief Luft, zog sich die Stöpsel aus den Ohren, rollte das Kabel auf und hielt ihm das blöde Ding auffordernd entgegen.
Er zog eine Augenbraue hoch. „Was soll das? Du wolltest doch Musik."
„Nicht so", sagte sie erhaben.
„Nicht so?", lachte er amüsiert. „Granger, das ist jetzt wirklich lächerlich."
„Schläfst du noch mit ihr?", platze es aus ihr heraus.
Ihm entwischte ein hörbares Seufzen. „Das spielt doch überhaupt keine Rolle."
Sie lachte bitter, schüttelte ihre Hand um ihm anzudeuten, dass er ihr das schäbige Ding endlich abnehmen sollte. „Doch spielt es. Weil ich es wissen will. Also, schläfst du noch mit ihr?"
Er funkelte sie an, schnalzte mit der Zunge. „Was geht dich das an?"
In ihr schien eine Sicherung durchzubrennen. Die Klammer in ihr, die sie seit so langer Zeit nicht mehr gespürt hatte, packte voll zu. Schien sie von Innen zu zerquetschen.
„Nimm mir endlich dieses Ding ab", knurrte sie und deutete auf das kleine, weiße Ding in ihrer Hand. Es schien sich schmerzhaft in ihre Hand zu brennen.
Malfoy sah sie stirnrunzelnd an, stemmte die Hände in die Seiten. „Wir hatten das doch geklärt? Oder ändert deine Trennung von Wiesel jetzt alles? Das sollte ich vielleicht wissen…"
„Nimm mir das scheiß Ding ab", brüllte sie.
Er lachte. Verdammt, er lachte sie aus. „Granger, das ist nichts weiter als ein blödes Musikdingens. Krieg dich wieder ein."
Die zweite Sicherung ging durch. Sie begann lauthals zu lachen, holte aus und warf das blöde Ding im hohen Bogen in den Großen See, der neben ihnen war. Mit einem lauten Platschen schlug er auf der dunklen Oberfläche ein und verschwand schließlich unter ihr.
Mione blieb überrascht zurück. Überrascht über sich selbst und ihre… Reaktion…
Malfoy schnappte neben ihr lauthals nach Luft, lief an den Seerand und starrte einen Moment wortlos hinaus. Dann wirbelte er herum.
„Sag mal, hast du sie noch alle? Der See ist magisch versiegelt, da kriege ich das Ding nie wieder raus. Außer ich tauche danach", fauchte er und sah sie fassungslos an.
Und sie musste zugeben, einen Moment schämte sie sich über sich selber. Natürlich war sie wütend. Auch wenn sie nicht so wirklich wusste, über was genau…
Das war eindeutig eine Überreaktion gewesen.
Sie schüttelte schwach den Kopf. „Ich werde ihn ersetzten", sagte sie dann kleinlaut.
„Darum geht es doch gar nicht", knurrte er und kam auf sie zu. Sein Gesicht schien vollkommen maskenlos. „Du kannst nicht einfach Dinge meiner Freunde in einem Anflug von Jähzorn kaputt machen oder aus der Welt schaffen, Granger."
„Du hast mit ihr geschlafen, Malfoy. Darum ging es!"
Ein Nicken. „Und? Ich schlafe seit Wochen nicht mehr mit ihr. Was jetzt? Springst du rein und holst ihn wieder raus?"
„Das hättest du mir einfach sagen können! Das wollte ich hören. Nur das, mehr nicht…"
„Dann was? Dann hättest du nicht wie ein trotziges Kind reagiert?" Er sah sie herausfordernd an, holte tief Luft. „Was wenn ich nicht das gesagt hätte, was du hättest hören wollen?"
Sie schwieg, sah ihn einfach nur an.
Die Klammer in ihr drehte und wendete sich.
„Na?"
Sie schüttelte den Kopf, sah hinaus auf den See.
Das war eine gute Frage…
Was dann?
„Ich weiß nicht, was das hier werden soll, Granger. Aber, ich bin nicht Wiesel und ich werde mich nicht wie er behandeln lasen. Was erwartest du also von mir? Vielleicht sollten wir das erneut klären. In Anbetracht der aktuellen Umstände."
Als sie ihn wieder ansah war es offensichtlich. Er erwartete tatsächlich so etwas wie eine Antwort. Vielleicht kannte er sie schon, wollte es jedoch noch einmal von ihr hören. Doch sie konnte und wollte sie ihm nicht geben. Kopfschüttelnd senkte sie erneut den Blick, hob abwehrend die Hände.
Also lachte er bitter. Einen gefühlten, endlosen Moment lang, bevor er sich in Bewegung setzte und zurück zum Schloss lief.
-v-
Das warme Wasser hüllte sie komplett ein, doch sie ließ sich noch tiefer treiben. Ihr Ziel schien der dunkle, harte Steinboden zu sein. Mione entspannte sich noch etwas mehr, streckte die Arme aus und ließ sich weiter unter die Oberfläche treiben.
Sie wünschte sie könnte Ewigkeiten hier unten blieben. Fernab der Geräusche, die sie an der Oberfläche erwarteten. Sie wieder in den unschönen Alltag reißen würden.
Jedoch ging ihr wie immer die Luft aus…
Prustend tauchte sie aus dem Wasser auf, fuhr sich mit den Hände durch die klatschnassen Harre und lehnte sich an den Wannenrand.
Die Meerjungfrau, die das Fenster zierte, blickte sie neugierig an. Es handelte sich dabei um dieselbe, die es auch im Bad der Vertrauensschüler gab. Jedoch befand sich diese hier in einer anderen Pose: Sie blickte von ihrem Felsen hinaus auf das nicht vorhandene Meer und schaute nur ab und an über ihre Schulter zurück zur Badewanne.
So wie jetzt…
„Glotz nicht so blöd", blaffte Mione und erntete ein leises „Pff". Dann wandte die schöne Glasfrau sich wieder ab…
Gott, sie wollte nicht da raus. Zurück zu den Blicken, die sie gerade verfolgt hatten, als sie dem Blonden zurück zum Schloss gefolgt war.
Doch noch weniger wollte sie ihm unter die Augen treten. Denn das würde bedeuten, dass sie sich ihrer widersprüchlichen Gefühle abermals stellen musste.
Was war bloß los mit ihr? Was war bloß aus ihr und ihrem Abenteuer geworden?
-v-
Immer noch mit nassen Haaren und am ganzen Körper weich und verschrumpelt schlich sie fast eine Stunde später in den Gemeinschaftsraum. Zu ihrer Erleichterung war er fast leer, nur Daria befand sich dort.
„Da sind zwei Briefe gekommen. Einer von Harry und einer von Ron", begrüßte die Schwarzhaarige sie und deutete auf das Beistelltischchen neben dem Fenster. Mione nickte, trat rüber zu diesem und beäugte beide Umschläge einen Moment.
Dann öffnete sie erst Harrys und überflog lächelnd seine Zeilen. Sie waren locker und belanglos. Das übliche „ich denke an dich"-Gefasel, doch es munterte sie gerade ungemein auf.
Etwas anders gestaltete sich die Lage mit Rons Brief. Der Inhalt überraschte sie nicht; oder wenigsten nur teilweise. Ron verlangte mal wieder eine Aussprache. Doch da sprach kein Gefühl und keine Freundschaft aus seinen Zeilen, sondern nach wie vor nur gekränkter Stolz.
Seufzend verstaute sie Harrys Brief in ihrer Morgenmanteltasche und schlenderte rüber zum Kamin. Übergab Rons, ohne auch nur einen Moment zu zögern, den Flammen.
Er hatte sie Schlammblut genannt…
Seit Jahren hatte sie niemand mehr so genannt und nun war ausgerechnet er es, der dieses Tabu brach. Der die schmerzhaften Erinnerungen weckte.
Doch nicht nur das. Abgesehen davon, war zuviel passiert. Sie war gerade nicht in der Lage, und auch nicht in der Stimmung, mit ihm zu sprechen. Nicht über das, was passiert war. Aber, auch nicht über all die anderen Dinge, die für sie gerade jetzt vielleicht ein Thema sein konnten.
„Du hast dich also mit Draco gestritten?", riss sie die Schwarzhaarige aus ihren Gedanken. Jedoch blickte sie dabei noch nicht einmal wirklich von ihrem Buch auf.
„Woher weißt du das?", fragte sie und trat rüber zum Obstkorb, dabei angelte sie sich einen Apfel aus diesem herbei. Um den Blicken zu entgehen, hatte sie heute das Abendessen ausfallen lassen.
„Natürlich aus der Gerüchteküche", antwortete ihre Freundin aufmunternd schmunzelnd.
Mione rümpfte die Nase. Damit hatte sie bereits gerechnet. Sie war ihr bereits entgegen geschlagen, als sie das Schloss betreten hatte.
„War es wirklich so schmutzig?", fragte Daria.
Sie zuckte mit den Schultern und ließ sich ebenfalls auf das Sofa fallen.
„Es war alles andere als schön." Ein herzhafter Biss in den Apfel. Seine Last und auch der Geschmack fühlten sich irgendwie falsch und fade auf ihrer Zunge an.
„Worum ging es?"
„Ich war eifersüchtig… Extrem eifersüchtig. Es tat richtig weh", es war merkwürdig so ehrlich zu sein.
Daria nickte. „Du hast was in den See geworfen?"
Mione blickte ihr Gegenüber überrascht an. „Sogar das wussten diese kleinen Hyänen?"
„Natürlich. Was denkst du denn?"
Schnaubend starrte sie ins Feuer, hielt den Apfel verkrampft in der Hand.
„Was war es denn?"
„Grey´s iPod."
„Mh…"
Mione sah ihre Freundin fragend an, biss erneut in das grüne Stück Obst.
„Hätte ich wohl auch gemacht", gab diese schließlich verständlich zurück und lachte leise.
Der Lockenschopf zuckte mit den Schultern. „Ich verstehe mich selbst nicht mehr."
„Ja, aber doch nicht erst seit gestern."
Ein Nicken.
„Hast du dir wirklich immer noch keine Gedanken über deine Gefühle gemacht? Zu ihm. Nicht zu Ron." Daria lächelte wieder aufmunternd.
„Doch, schon", antwortete sie ehrlich.
„Und?"
Mione holte tief Luft, warf den Apfel in die Flammen. Ihr war der Appetit mal wieder vergangen. „Ich glaube, da ist mehr…"
„Mehr, als dir lieb ist?", lachte die Schwarzhaarige.
Der Apfel schälte sich im Feuer, das Fruchtfleisch verfärbte und verzog sich, bevor es den Raum in einen angenehmen Geruch tauchte.
„Mehr, als ich erwartete hatte… Oder auch: Mehr, als ich mir eingestanden habe", sagte sie dann.
Daria nickte, starrte ebenfalls in die Flammen. „Und was willst du jetzt tun?"
Mione zuckte mit den Schultern. „Ich habe keine Ahnung."
Vorschau:
„Wie geht es jetzt weiter?", flüsterte sie schließlich.
Er zuckte mit den Schultern, machte mit den Händen eine ausladende Geste. „Es geht doch schon weiter."
„Ja, aber. Das kann es doch nicht gewesen sein. Da sind so viele Dinge und Fragen…"
„…auf die wir hier und jetzt doch noch keine Antwort haben."
Kapitulierend hob sie die Arme, sah ihn fragend an. „Was schlägst du dann vor?"
„Es nicht kaputt zu quatschen." Sein Gesicht verzog sich zu einem schelmischen Grinsen. „Und jetzt flieg endlich."
Hey, ihr da draußen… ;) Ich bin´s mal wieder.. Und ich weiß, dass dieses Chapter – und auch das von Dark – dieses Mal nur sehr kurz ausgefallen ist/sind… Aber, die nächsten werden wieder etwas länger. :)
Wie immer möchte ich Danke sagen an meine Mädels Fränzi (Beta-Wuschel und Diddle-Duftpapierfan), India (kreativer Beistand) und Mean (kreativer Beistand und zweiter Paddelhalter)… ;) *knuddel*
Ansonsten geht meine zutiefst empfundene Dankbarkeit an meine lieben Leser und Reviewer. Und ich kann nur weiterhin jeden Stillleser um eine kleine Kritik bitten. Mögt ihr diese Story, mögt ihr sie nicht oder habt ihr Fragen? Bitte, lasst es mich doch wissen… :)
Reviewtime:
HexenLady: ja, ich weiß gerade auch gar nicht so recht, was ich schreiben soll… *lach* Leider Gottes hat sie ihn ja mal wieder verletzt. Und ich fürchte, sie macht sich uch weiterhin nicht einfach darin, es ihm nicht schwer zu machen… Aber, Ende gut alles gut… Denke ich… Wir werden sehen… ;)
Dracos CoffeeGirl: Hach, du Arme… Fühl dich mal ganz fest geknuddelt. Solche Gefühle kenne ich natürlich auch. Wer kennt sie nicht… *seufz* Aber, glaub mir einfach mal, wenn ich dir sage: Das wird schon… :) Und ja… Ron nervt wirklich… Ich kann aber noch nichts dazu sagen, wann er damit aufhören wird…
Koala: Danke… :) Und nein, werde ich nicht… Jedenfalls nicht bis zum Epilog (sozusagen also Chapter 48) und den drei geplanten Gimmicks. Ansonsten kann ich dir nur empfehlen einfach mal bei *Dark Kiss* reinzuschauen. Das ist meine neue/nächste Geschichte… Vielleicht gefällt sie dir ja auch…
Anna: Hihi… Naja, lustig ist sicher auch mal ne amüsante Umschreibung. *lach* Freut mich, dass es dir nach wie vor gefällt… :)
One77: Hach… Ich finde es süß, wie ihr alle mit den rosa Brillen dahinschmelzt. *lach* Naja, war natürlich auch ein wenig Absicht, als ich das hier geschrieben habe. Nur, wie ihr merkt, wird's jetzt erstmal etwas holpriger… Aber, was ist der Vorteil am Holpern? Ja, ab und an kommt man sich unbeabsichtigt näher… ;)
Ika: Schön, dass du wieder da bist… Oder auch immer noch.. ;) Diese Story wird 47 Chapter haben, plus einem Epilog und drei Gimmick-Szenen… :) Naja, alles hat einmal ein Ende, gel… Aber, ich würde mich freuen, wenn du bis zu diesem dabei bleibst… Und vielleicht auch mal einen Blick auf mein neues Werk *Dark Kiss* wirfst… ;)
Die-na: Na du... Wie geht´s deinem Zahn? :) Ja, bin ich… Wir haben da sogar fließend Wasser… *lach* Ist es übrigens gemein zu behaupte, dass die wirklich schönen Szenen noch kommen? *hihi* ;)
Fränzi: Hihihi… Ja, da hast du leider recht. In jeglicher Hinsicht. Vor allem, wenn man trotz aller chaoticher Erfahrung trotzdem noch lachen kann. Und, dass wir das können, haben wir ja gerade erst vor Kurzem wieder bewiesen. *hihi* Und ich musste jetzt tatsächlich erst einmal gucken, was ich denn da geschrieben hatte. So als letzten Satz… *lach* Hach… Habe ich eigentlich erwähnt wie toll ich es finde, dass wir zwei – inklusive dem Diddle-Duftpapier – auf so´ner schrägen Plattform zusammen gefunden haben… *laut lach**knuddel*
