Achtung: Gimmick-Vote im Anschluss des Chaps! Bitte auch nach der Vorschau weiterlesen!

Warning: Es geht heiß her... Rating M oder eher höher, da detailierter Lemon/Lime… ;) Read it or leave it… *lach*

44. I need you so much closer…

„Das war wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit", stellte Daria zwei Tage später fest, als sie gemeinsam am Nachmittag im Gemeinschaftsraum saßen, und legte schließlich den Brief der London Daily Post beiseite.

Am gestrigen Morgen war Mione von der Presse entlarvt worden; oder auch die Schöne Unbekannte an der Seite des Drachen. Ihr Name hatte die Titelseite des englischen Klatschblattes groß geziert: Vom Hass zur Liebe: Was ist da wirklich zwischen Hallows Dragon und Hermione Granger?

Doch nicht nur das: Eine unbekannte Quelle, wer auch immer das sein mochte, hatte aus dem Nähkästchen geplaudert, was ihre Vorgeschichte anging. Die Streitigkeiten, der Hass… Sogar von der Ohrfeige, die sie Malfoy im dritten Schuljahr verpasst hatte war die Rede…

Jetzt wollte das Blatt ihre Geschichte hören und bat um ein exklusives Interview. Eine Bitte, der sie natürlich nicht nachkommen würde. Sie kannte die Methoden der Presse durch Rita Kimmkorn und Harry nur zu gut. Trotzdem zerrte es an ihren Nerven.

Vor allem, da diese elenden Käseblätter gerade weltweit die wildesten Gerüchte streuten. Bis vorgestern hatte sie etwa noch gedacht, dass die kleine Slytherin die Huxleys Frage aus undefinierbaren Gründen gestellt hatte. Aus Neugierde oder aus jugendlichem Leichtsinn. Vielleicht sogar, weil ihr kichernder Anhang sie dazu getrieben hatte.

Aber nein, der Tagesprophet hatte es am selbigen Morgen behauptet. Angeblich sollte Naomi Reed außer sich sein vor Wut…

Mione raufte sich neben Daria seufzend die Haare. Huxleys… Natürlich würde sie den Blonden nicht begleiten. Nicht unter diesen Umständen, aber wohl auch sonst nicht.

Obwohl ein wirklich unglaublicher Brief von Ron sie ihre Meinung fast hatte ändern lassen. Ihr war der genaue Wortlaut gerade nicht in Erinnerung, aber er war in etwa wie folgt gewesen:

Wenn du es wagst mit diesem Spinner dort aufzutauchen und mich zu blamieren, bist du für mich gestorben!

War sie das nicht eh schon? Jedenfalls vermittelte er ihr dieses Gefühl. Und wer war er, dass er ihr vorschrieb was sie zu tun und lassen hatte?

Dennoch konnte sie seine Sorge nachvollziehen. Sie wusste, dass George und Ronald ebenfalls zur Huxleys Gala eingeladen sein würden. Natürlich würde sie ihn zwangsläufig bis auf die Knochen blamieren, wenn sie dort allen Ernstes mit Malfoy auftauchen würde. Nicht, dass sie es tun würde…

Zudem würde sie für unnötige Publicity für Huxleys sorgen. Das konnte und wollte sie den Weasleys nicht antun. Trotz allem. Auch wenn ihr der Gedanke nicht gefiel, dass Ron und Malfoy an diesem Abend zwangsläufig auf einander treffen würden.

Ein weiteres Seufzen, bis Daria sie schließlich kichernd aus den Gedanken riss.

„Ihr hab tatsächlich hinter dem Gewächshaus geknutscht?"

Der Lockenschopf sah überrascht auf. „Wann?"

Darias Miene erhellte sich, verzog sich zu einem breiten Grinsen, während sie sie ansah.

„Du böses Mädchen", kicherte sie, setzte dann aber fort, „ich rede jetzt allerdings von damals, während der Schulzeit. Die unbekannte Quelle will euch erwischt haben, als ihr euch heißblütig hinter dem Gewächshaus Nummer 6 geküsst habt."

Sie schüttelte lachend den Kopf. „Nicht ausgeschlossen, dass es Malfoy in heißblütiger Zweisamkeit hinter die Gewächshäuser gezogen hat. Ich war aber nicht dabei."

„Vielleicht warst es ja du, nur nicht mit Malfoy?"

„Nein, ganz sicher nicht. Dafür war ich früher viel zu zurückhaltend. Dafür hätte ich Ärger bekommen können."

Sie sah Daria an, kicherte schwach, zog ihr die Zeitung aus den Händen und warf einen erneuten Blick auf die zweifelhafte Schlagzeile. Schließlich flachte das Kichern ab, blieb ihr beinahe im Halse stecken und endete in einem schwachen Seufzen.

„Da musst du drüber stehen", flüsterte Daria besänftigend, nahm ihr das Käseblatt ab, rollte es zusammen und warf es in die züngelnden Flammen des Kamins.

„Ich weiß. Das ist aber alles andere als einfach. Ich hasse es in aller Munde zu sein. Vor allem, wenn es solche Dinge sind."

„Das sind Gerüchte. Jeder, der da nicht drüber steht, sollte dir gestohlen bleiben, Mione."

„Das mag stimmen, aber diese Gerüchte beinhalten mehr als nur einen Funken Wahrheit."

Daria nickte, starrte ins Feuer. „Nichts desto trotz, solltest du froh darüber sein. Oder vielleicht gerade deshalb."

Mione runzelte die Stirn, lehnte sich im Sofa zurück. „Worüber? Darüber, dass sich die Welt das Maul über mich zerreißt? Darüber, dass Molly und Arthur mich wahrscheinlich für eine Schlampe halten, die ihren Sohn gar nicht schnell genug vergessen konnte?"

„Darüber, dass du ihren Sohn los bist, Mione", schnaubte Daria. „Seitdem er nicht mehr dein Leben bestimmt, bist du wieder viel freier. Und das ist alles, was für dich zählen sollte!"

Ein weiteres Seufzen, ein weiterer Blick in die Flammen.

„Er tut dir gut. Genieß es also einfach", flüsterte Daria schließlich.

Mione schüttelte schwach den Kopf. „Das ist ebenfalls leichter gesagt, als getan."

„Tu es einfach. Schwer hin oder her."

Das Feuer knisterte lautstark, verschlang hungrig das letzte Bisschen der Zeitung. Einen Moment sah Mione ihm dabei zu. Nahm sich etwas Zeit, bevor sie weitersprach.

„Weißt du eigentlich, wie kompliziert er ist? Wie kompliziert das alles wäre?", fragte sie schließlich.

Die Schwarzhaarige zuckte mit den Schultern, wendete ihren Blick ebenfalls nicht von den Flammen ab. „Du bist auch kompliziert."

Ein Nicken und Mione lehnte ihr Kinn auf ihre Hände, die auf der Sofalehne lagen. „Was soviel heißen soll wie: Tu es einfach."

-v-

Stunden später hockte sie neben ihm auf der Hufflepuff Tribüne und starrte hinauf in den sternenklaren Nachthimmel. Sie wusste nicht wie lange sie hier schon nebeneinander saßen, doch es war lange genug, um ihre Kehrseite schmerzen zu lassen.

„Himmel, ich hatte fast vergessen wie unbequem diese Bänke sind", lachte sie und rutscht etwas auf dem verschlissenen Holz herum.

Er wandte sich ihr zu und runzelte die Stirn. „Granger, was genau willst du? Warum lockst du mich zum Sprechen hier rauf und schweigst mich dann 20 Minuten lang an?"

„Ich habe dich nicht hier rauf gelockt. Ich dachte nur, dass es hier angenehmer ist als unten im Dreck."

Genau so war es auch. Genau das hatte sie sich gedacht, als sie ihn nach dem heutigen Training – was aus einigen halsbrecherischen Übungen und den ersten, zaghaften Wurfübungen mit dem Quaffel bestanden hatte – um ein Wort gebeten hatte.

Dabei war ihr viel im Kopf herumgespukt. Doch jetzt gerade konnte sie keinen dieser Gedanken klar in Worte fassen. Da war so viel: Ron, Huxleys, die Presse und all die Gerüchte, die umgingen.

Doch ebenso wenig, wie sie diese Dinge für sich behalten wollte, wollte sie ihn damit belästigen, belasten oder nerven.

„Ja, das mag sein. Trotzdem kommst du nicht zur Sache."

„Da ist so viel", murmelte sie also und richtete sich langsam auf.

Er zog genervt und ungeduldig die Luft ein. „Dann fang einfach mit einer Sache an. Und dann arbeitest du dich langsam vor. Stück für Stück. Problem, für Problem."

Sie nickte, stützte sich mit den Ellenbogen auf ihre Knie und sah hinab aufs menschenleere Spielfeld. Ihre Besen lagen einsam und verlassen dort unten im Sand.

„Ich habe heute ein Angebot von der Londons Daily Post bekommen. Sie wollen mich interviewen. Ich habe natürlich abgelehnt, aber ich dachte, du möchtest das vielleicht wissen."

Malfoy zuckte neben ihr mit den Schultern.

„Okay", seufzte sie und fuhr fort. „Dann ist da diese Huxleys Sache. Ich denke nicht, dass ich wirklich mitkommen werde. Ron wird wohl ebenfalls da sein und ich denke, unter den aktuellen Umständen dort gemeinsam aufzutauchen, wäre keine besonders gute Idee. Entschuldige bitte."

Sie sah ihn erwartungsvoll an, ihr Herz raste beängstigend schnell in ihrer Brust.

Wieder zuckte er nur mit den Schultern.

„Das ist alles?", schnappte sie. Sie hatte wenigstens etwas Enttäuschung erwartet.

„Granger, das war nicht einmal Ernst gemeint. Also okay…"

„Nicht Ernst gemeint?", fragte sie schneidend. „Was wenn ich jetzt wirklich mitkommen wollen würde?"

Er zog eine Augenbraue hoch. „Willst du aber offensichtlich nicht. Was ich unter den aktuellen Umständen sehr gut nachvollziehen kann."

Sie lehnte sich bitter lachend zurück, holte tief Luft. Neben ihr atmete er ebenfalls lautstark ein und schüttelte den Kopf. Sie konnte es aus ihren Augenwinkeln sehen.

„Es ist wegen Reed, richtig? Deine Alibifreundin kocht vor Wut. Ich hab´s gelesen."

Kurzes Schweigen. Er sah sie an, auch das konnte sie aus den Augenwinkeln sehen.

„Sag mal, hast du jetzt endgültig einen Sprung in der Schüssel?", zischte er, doch sie fiel ihm ins Wort.

„Du gehst da eigentlich mit Reed hin, richtig?", fragte sie ernst. Es fiel ihr beinahe wie Schuppen von den Augen.

Er wich ihrem Blick aus und lachte spöttisch in die Nacht hinein.

„Ich hab dich was gefragt", zischte sie mit verräterisch zitternder Stimme.

Ihr Herz raste und die Klammer bohrte sich tief in ihre Brust.

Pressegag, schoss es ihr durch den Kopf. Was wusste sie schon von vereinbarten Pressegags. Aber, ganz sicher gehörten gewöhnliche Professorinnen von Hogwarts, die den Gag auffliegen ließen, nicht dazu…

„Und ich werde nicht antworten", sagte er matt und wich ihrem Blick aus.

Sie biss sich auf die Unterlippe, starrte ebenfalls in die Luft. „Das ist für mich ein Ja."

Wieder schwieg er einen Augenblick.

„Das hat nichts zu bedeuten. Das wurde noch vor… alle dem ausgemacht", sagte er plötzlich. Seine Stimme klang fast schon etwas zu emotionslos.

Die Klammer packte hart zu und drehte sich in ihrer Brust. Er ging tatsächlich mit dieser Frau dort hin. Dieser schrecklich schönen und perfekten Frau. Sie konnte die Schlagzeilen jetzt schon lesen. Konnte Ron gehässig lachen hören.

Ihre Unterlippe zuckte und bebte und ihre Augen brannten leicht… verräterisch. Natürlich schluckte sie es herunter.

Sie heulte selten und wenn doch, heulte sie oftmals auch einfach aus Wut. Aber sie würde ganz sicher jetzt nicht hier vor ihm jämmerlich in Tränen ausbrechen, weil er mit einer anderen Frau auf eine Veranstaltung ging, die sie eh nicht mit ihm besuchen wollte.

„Granger, bitte", wisperte er neben ihr gequält und rutschte unbehaglich auf der Bank herum.

Ein heiseres Lachen entwischte ihr. „Das hat nichts zu bedeuten. Ich bin nur wütend auf mich selber. Weil ich so ein albernes, dummes Stück war."

Malfoy sah sie an und fluchte leise auf.

„Was?", fragte sie schroff. „Was regst du dich jetzt bitte auf? Du bist nicht derjenige, der vor aller Welt bloß gestellt wird, weil er ganz offensichtlich nur ein Wochenendgag war."

„Du warst und bist kein Wochenendgag. Allerdings sollte das alles auch nicht rauskommen", knurrte er.

Sie nickte weiterhin bitter lachend, wischte sich grob eine einzelne Träne aus dem Gesicht. „Es ist aber rausgekommen. Ron droht mir täglich via Eulenpost und die halbe Welt hält mich für eine dumme Schlampe. Für eine weitere Kerbe, an deinem Bettpfosten."

„Wiesel droht dir?", fragte er mit undeutbarer Miene.

„Darum geht es nicht. Damit werde ich alleine fertig. Es geht darum, dass du da mit dieser anderen Frau hingehst", fauchte sie.

„Ich will da gar nicht mit Naomi hin, also komm runter. Außerdem werden wir nur zusammen dort aufkreuzen und dann werden wir beide unsere Wege gehen", gab er zurück und wandte sich augenrollend ab.

„Aber, du gehst da mit Naomi hin, während ich hier auf dich warten werde", knurrte sie und drehte sich ebenfalls demonstrativ weg.

„Granger, was soll der Unsinn?", lachte er spöttisch. „DU willst doch überhaupt nicht mit mir dahin. Wo liegt also dein Problem?"

Sie drehte sich ihm schmollend zu und verschränkte die Arme vor der Brust. „Vielleicht will ich ja doch mit dir dahin", flüsterte sie schließlich herausfordernd.

Malfoy schüttelte genervt und fassungslos den Kopf. „Das wird mir gerade echt zu blöd, Granger. Ich hasse Drama, das sagte ich bereits. Und angesichts der, von dir bereits angedeuteten, aktuellen Situation, befürchte ich Drama."

Sie holte tief Luft, drehte sich zu ihm herum und sah ihn durch die Dunkelheit hindurch an. „Angenommen ich meine es Ernst. Wäre es machbar?"

Er schloss die Augen, atmete ganz langsam aus. Seine Hände legten sich um die Kante der Bank und pressten sich sichtlich kraftvoll gegen das Holz. „Warum sollte es nicht machbar sein? Ich führe keine Beziehung mit dieser Frau, bin nicht vertraglich gebunden und alt genug um meine eigenen Entscheidungen zu treffen."

„Also gut", sagte sie, rutschte etwas näher an ihn heran und legte besänftigend ihre Hand auf seine. Er musterte sie kritisch. „Dann komme ich mit." Nichts… „Kein Drama, versprochen."

Ein Schnauben, doch er ließ sie gewähren. „Sicher?"

Sie nickte, ignorierte das ungute Gefühl in ihr und ließ ihren Kopf auf seine Schulter fallen. Die Klammer löste sich etwas. Und plötzlich war es ihr egal was sie alle sagen würden…

„Ganz sicher."

Einen Moment verharrte sie einfach so. Schloss die Augen und umschlang seinen Arm mit dem ihren. Sein unverwechselbarer Geruch umspielte ihre Nase und sie schmunzelte.

„Du riechst gut", hauchte sie schließlich und ließ ihre Hand über seinen Rücken wandern.

„Ja", gab er zurück.

Sie lachte leise, ließ ihren Arm um seine Hüfte wandern und vergrub ihr Gesicht in seinem Nacken. Erneut zog sie seinen Duft ein und küsste spielerisch seine zarte Haut. Dabei kitzelte eine, durch den Wind verirrte, Strähne ihre Nase.

Ihre Hände umschlangen ihn fast wie von selbst und drängten ihn an sie. Unvermittelt wurde ihr bewusst, wie sehr sie diese Nähe in den letzten Tagen vermisst hatte. Sie küsste seinen Nacken erneut und vergrub ihr Gesicht abermals an seiner Haut.

„Müssen wir da eigentlich zu dritt hin?", fragte sie schließlich über seine Schulter hinweg.

„Natürlich nicht", lachte er heiser und funkelte sie amüsiert an.

Sie stimmte leise in das Lachen ein, funkelte zurück und presste sich noch fester an ihn. „Ich weiß gar nicht, was ich anziehen soll. Ich habe gelesen, dass es eine große Sache werden soll."

„Das wird es wohl", antwortete er und ließ sich gegen sie fallen.

„Was schlägst du vor? Kann ich da wohl ein normales, schwarzes Kleid anziehen?"

Er drehte den Kopf, zog eine Augenbraue hoch. „Sehe ich aus wie ein Modeexperte?"

Mione schmunzelte, schüttelte den Kopf und zog sich etwas an ihm hoch um ihn zu küssen. Jedoch gelangte sie nicht über seine kräftige Schulter hinweg zu seinem Mund und gab sich schließlich mit seinem Wangenknochen zufrieden. Für den Moment… Plötzlich schienen all diese merkwürdigen, widersprüchlichen Gefühle, die sie seit dem Oder so-Gespräch beklemmt hatten, verschwunden zu sein.

„Nein, eindeutig nicht", flüsterte sie gegen seine warme Haut.

„Welche Größe hast du?", fragte er plötzlich.

Sie rümpfte die Nase und kniff ihm in die Seite.

Er wandte sich schnaubend in ihrer Umarmung. „Dann könnte ich unsere Stylistin und Beraterin Shanice bitten, dir ein paar Kleider zur Verfügung zu stellen."

„Shanice?", fragte sie schwach grinsend, sowie mit hochgezogener Augenbraue, und kniff ihn erneut.

„Merlin Granger", fluchte er und wandte sich so sehr in ihren Armen, dass er komplett zwischen ihre Beine rutschte. „Ich kenne ihren scheiß Nachnamen nicht."

Ein Kribbeln durchfuhr sie und sie rutschte zurück, ließ sich komplett auf die schmale Bank fallen und zog ihn noch enger an sich. Wieder suchte sie nach seinen Lippen. Wieder verwehrte er sie ihr, doch sie spürte, dass er sich tatsächlich in ihren Armen entspannte.

„38/40", flüsterte sie schließlich gegen seine Wange.

Er nickte und starrte hinauf in den Himmel.

Seufzend folgte sie seinem Blick, zählte die Sterne über sich und fragte sich einen Moment, ob sie ein Sternenbild bildeten. Sie kannte sich nicht gut genug aus, um sicher zu sein. Außerdem war der Himmel zu vernebelt, um alle Sterne klar sehen zu können.

Schließlich beugte sie sich wieder zum ihm runter, begann peinlich ihr Gesicht an seinem Nacken zu reiben. Gott, sie spürte ihn regelrecht die Stirn runzeln, doch es war ihr egal. Sie brauchte diese Nähe und sie würde sie sich holen.

„Granger", grummelte er und richtete sich etwas auf. „Was zur Hölle machst du da?"

„Nichts", fluchte sie und drehte ihr Gesicht wieder etwas weg.

„Ich bin nicht der typische Schmusetyp", stellte er trocken fest und ließ sich wieder zwischen ihre Beine fallen.

Mione knirschte mit den Zähnen. „Das ist mir bewusst. Ich brauchte das aber einfach. Und ich werde es sicher auch öfter noch brauchen. Ich bin nämlich manchmal der typische Kuscheltyp. Du wirst also ab und an damit leben müssen, Malfoy."

Sie holte tief Luft, wartete gespannt ab. Worauf genau, wusste sie nicht. Doch sie war sich der Message zwischen ihren Zeilen vollkommen bewusst. Wahrscheinlich wartete sie also darauf, dass er ihr den Zahn zog. Etwas sagte, was das alles auf das hier und jetzt beschränkte. Ihr klarmachte, dass es kein ab und an geben würde.

Doch er sagte nichts, atmete einfach lautstark aus. Also vergrub sie ihr Gesicht langsam wieder in seinem Nacken, umklammerte ihn etwas fester von hinten.

„Granger, gleich kotze ich und das meine ich ernst. Das bewegt sich wirklich stark an der Grenze meiner Belastbarkeit", knurrte er.

„Ja, da ergeht es mir eindeutig nicht anders", zischte sie zurück.

Er zuckte in ihrer Umarmung mit den Schultern. „Was willst du eigentlich? Ich liege hier in deiner Schraubstock-Umarmung, du putzt dir an meinem Nacken die Nase ab und ich verpasse das Abendessen."

„Ich putze mir nicht die Nase an deinem Nacken ab." Ihr Geduldsfaden wurde langsam erdenklich dünn. „Außerdem hält dich niemand davon ab zu gehen und dir den Wanst voll zu stopfen."

Malfoy wandte sich zu ihr um, funkelte sie herausfordernd an. Doch er rührte sich nicht, ließ sich schließlich wortlos zurück in ihren Schoß fallen.

„Wie gut, dass wir das also geklärt haben", murmelte sie leise vor sich hin.

Mit einem gehässigen Lachen presste er sich noch enger gegen sie. Scheinbar schien er wenigstens die Umarmung zu mögen, also verstärkte sie diese etwas und begann seinen Oberkörper über dem schwarzen Sweater zu streicheln, den er trug. Nach einigen Minuten öffnete sie diesen jedoch, ließ ihre Hand zwischen den groben Jackenstoff und den dünneren des Shirts fahren und setzte ihr Spiel dort fort.

In kreisenden Bewegungen streichelte sie seinen Bauch und seine Brust, versuchte seine Nippel durch den Stoff zu reizen was jedoch nicht wirklich funktionieren wollte. Also ließ sie ihre Hand zielstrebig zwischen seine Beine wandern, massierte ihn dort leicht und übte hier und da etwas mehr Druck aus.

Nach und nach entspannte er sich merklich, zog die Beine an und schloss die Augen. Als sein Atem sich langsam beschleunigte und seine Hände begangen ihre Oberschenkel durch den viel zu dicken Stoff ihrer Jeanshose zu massieren, wagte sie erneut seinen Nacken zu küssen.

Und endlich ließ er sie gewähren, drehte den Kopf etwas, so dass sie sich seinen Lippen widmen konnte. Genüsslich legte sie ihre auf die seinen, verschloss seinen Mund erst einen Moment, bevor sie zaghaft an seiner Unterlippe zu knabbern begann.

Schließlich richtete er sich auf, presste sich hart gegen sie, drehte sich in der Umarmung und drängte sie fast schon schmerzhaft gegen die Stufen. Sein Gewicht auf ihrem fühlte sich allerdings zu betäubend perfekt an und ließ dem Schmerz keine Chance.

Keuchend presste sie sich gegen ihn, ihre Hände wanderten unruhig über seinen Rücken, während sie regelrecht ineinander verschmolzen. Seine Zunge stahl sich kaum merklich zwischen ihre Lippen, forderte ihre beinahe sanft zu einem kleinen Machtspielchen heraus. Sie wusste, heute würde es keiner von ihnen gewinnen.

Sie hob die Hände an, umfasste mit der linken Hand sein Gesicht und vergrub die rechte in seinen wirren Haaren. Ein zufriedenes Grinsen umspielte seine Lippen, als er den Kuss erneut intensivierte und sie zum Stöhnen brachte. Sein Schritt drängte sich hart und heiß gegen den ihren.

Mione keuchte erneut, vergrub ihre Hand tiefer in seinen Haaren und stieß mit der Zunge gierig vor in seinen Mund. Dann löste sie sich widerwillig wieder von ihm, rang einen Moment atemlos nach Luft.

Er sah sie aus glasigen Augen fragend an.

„Nicht hier", hauchte sie rau und streichelte ihm sanft über den Nacken.

Hinter seinen Schläfen arbeitete es einen Moment sichtlich. „Sollen wir…", er sah sich um, „zurück zum Schloss gehen?"

Sie umfasste erneut sein Gesicht, gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die geschwollenen Lippen. Zwischen ihren Beinen kochte und pochte es gewaltig. Doch nicht nur das: Sie stand lichterloh in Flammen.

Dazu war keine Zeit mehr… Sie würde den Rückweg nicht überstehen…

„Wir könnten unter die Tribüne gehen", sagte sie heiser und errötend, nachdem sie sich wieder von ihm gelöst hatte.

Er lachte leise auf. „Unter die Tribüne?"

Sie runzelte die Stirn. „Jetzt hör auf. Ich weiß genau, dass du da früher ständig…" Sie stockte und schluckte.

Er wackelte herausfordernd mit den Augenbrauen. „Das habe ich gerade auch gedacht."

Mione schürzte die Lippen und gab ihm einen kleinen Klaps. „Pass auf was du sagst. Sonst kühle ich hier gleich bedenklich ab."

„Das werde ich zu verhindern wissen", murmelte er grinsend und zog sie in einen weiteren Kuss. Und er hatte Recht: Als er sich wieder von ihr löste, war sie erhitzter als zuvor.

„Also. Du weißt sicher noch den Weg", wisperte sie spöttisch und doch atemlos.

Mit einem heiseren Lachen richtete er sich auf, hielt ihr auffordernd die ausgestreckte Hand entgegen. Ohne zu zögern umfasste sie diese und ließ sich von ihm auf die zitternden Beine ziehen.

„Dann wollen wir mal", sagte er rau und deutete ihr an ihm zu folgen.

Sie schenkte ihm ein gehässiges Lachen und einen vielsagenden Blick auf den geschwollenen Schritt. „Hoffen wir, dass dich so niemand sieht."

Er wandte sich ihr zu und hob herausfordernd die Augenbraue. „Dir steht die Erregung auch ins Gesicht geschrieben, meine Liebe."

„Ohje, das ist ja ekelhaft", stellte sie entsetzt fest, als sie keine fünf Minuten später unter den schützenden Bannern der Hufflepuff Tribüne verschwanden.

Überall war Dreck und Müll: Überwiegend verwaiste und leere Flaschen, geleerte Scherzartikelpackungen, aber hier und da eindeutig auch gebrauchte Kondome. Muggelkondome…

Malfoy ließ alles mit einem gezielten Wink des Zauberstabes in eine Ecke wandern und drehte sich zu ihr. Bestimmt drängte er sie in die andere Ecke, so dass im Grunde so weit entfernt wie möglich vom Müll entfernt waren.

„Sah das hier früher auch schon so aus?", fragte sie, nachdem er sie wieder in seine Arme gezogen hatte. Dabei sah sie skeptisch über seine Schulter hinweg zum gestapelten Haufen.

Er knirschte in ihren Armen mit den Zähnen, zog dann erneut den Zauberstab aus der Tasche und ließ den Haufen mit einem weiteren Wink in kleinen Flammen aufgehen. Nachdem diese den Dreck in ein Häufchen Asche verwandelt hatten, ließ er sie durch einen Windzug nach draußen wehen.

Zurück blieb der Gestank von verbranntem Papier und Gummi. Sie rümpfte leicht die Nase, ließ sich aber von ihm an einen der Holzpfeiler drängen. Doch natürlich hatte er ihren Gesichtsausdruck nicht übersehen.

„Granger, du wolltest hier hin. Wir können gerne wieder gehen", sagte er schneidend.

Sie sah ihn an. Blickte ihm tief in seine glasigen, grauen Augen, die sich langsam aber sicher zu klären begangen. Dann umfasste sie sein Gesicht und küsste ihn.

„Nein. Ich will hier bleiben. Und ich will dich", sagte sie zwischen den Küssen.

Er drängte sich ihr entgegen und binnen weniger Sekunden ließ der Kuss sie erhitzt und außer Atem zurück. Schließlich ließ er von ihren Lippen ab, strich ihr einige Locken aus dem Nacken und begann hart an diesem zu Knabbern und zu Saugen.

Mione keuchte genüsslich auf und vergrub ihre Hände unter seinem geöffneten, schwarzen Sweater.

„Was hältst du von einem Quickie?", fragte er gegen ihre feuchte Haut.

Sie hob das rechte Bein und presste ihn fest an sich. „Ich bin dabei."

Grinsend löste er sich von ihr und öffnete die Schalle ihrer Hose. Mione ließ die Hände untätig neben ihrem Körper baumeln, sah ihm aus vernebelten Augen dabei zu, wie er grob den Knopf und den Reißverschluss öffnete und ihr in einem Zug die Jeans und den Slip von den Hüften streifte.

Zitternd blieb sie zurück. Er ging vor ihr auf die Knie und half ihr aus dem Stoff zu steigen ohne zu fallen. Als sie das Bein hob traf die kühle Abendbrise ihren feuchten Schoss und sie keuchte erhitzt auf, hielt sich an seiner Schulter fest.

Er funkelte sie grinsend von unten herab an, schob ihre Hose beiseite und langte frech und vorwitzig zwischen ihre Beine.

Sie zuckte keuchend und wimmernd zusammen, griff nach unten um seine Hand bewegungslos an Ort und Stelle zu halten.

„Ich denke, das wird ein Quickie?", brachte sie kraftlos hervor.

Ein leises Lachen und er begann trotz ihrer Umklammerung mit der Hand vorzustoßen, sie zwischen den Schenkeln zu triezen. „Das heißt?"

Heiser lachend umfasste sie ihn an beiden Schultern und suchte Halt, während sie trüb auf ihn herabsah. Ihm saß gerade nicht nur der Schalk im Nacken, er schien der lebendige Schalk zu sein. Er biss sich grinsend auf die Zunge, zuckte mit der Augenbraue und versenkte seine Fingerspitze im Spalt zwischen ihren Beinen. Dann bewegte er den Finger langsam vor und zurück, so als würde er sie mit diesem heranwinken.

Keuchend ließ sie sich zurückfallen, schlug sich beinahe den Kopf am Holzbalken an. Ihre Beine spreizten sich wie von selber, gaben ihm mehr Raum.

„Das erinnert mich an unser erstes Mal", brachte sie schließlich mühsam hervor und starrte benommen hinauf in das Holzgerüst der Tribüne, das sich über ihnen erhob.

„An unser erstes Mal?", fragte er amüsiert. Sie hasste ihn dafür, dass er gerade alle Kontrolle der Welt zu haben schien, während sie an hauchdünnen Seilen an der Klippe baumelte.

„Der Quickie in der Besenkammer", japste sie und zuckte erneut zusammen, als er einen Finger in ihr versenkte.

„Ah", lachte er leise und setzte sein höllisches Tun mit einer beängstigenden Ruhe und Präzision fort. „Das war aber unser zweites Mal. Das erste Mal hast du mich geritten."

„Ja", raunte sie, drückte stöhnend den Rücken durch. Dann zwang sie sich zu Fassung, schaute auf ihn herab und sah ihn fragend an. „Du erinnerst dich."

Sein Grinsen war tödlich, er machte dem Schalk nicht nur alle Ehre, er lief ihm den Rang ab, während er wieder begann sie heranzuwinken.

„Du Mistkerl", fluchte sie brüchig und versuchte ihn an den Oberarmen hochzuziehen.

Überraschenderweise kam er ihrer stummen Aufforderung ohne zu zögern nach. Langsam richtete er sich auf, kam vor ihr einen Moment leicht ins Trudeln, fing sich jedoch sofort wieder.

Hitzig griff sie zu seiner Gürtelschnalle. „An was erinnerst du dich?", fragte sie dabei rau, ließ das Metall schnappend aufspringen und zog das Leder heraus. Dann widmete sie sich seiner Hose.

Er ließ sich vorfallen, stützte sich links und rechts von ihr am Holzbalken ab und machte es ihr so entsetzlich schwer, seine Hose zu öffnen.

„Du auf mir. Verschwitzt und mit bebenden Brüsten", flüsterte er ihr erhitzt ins Ohr und presste sich so fest an sie, dass sie seine Hose aus den Händen verlor.

Sie sah keuchend an seiner Halsbeuge vorbei und pustete sich ein paar seiner Haarsträhnen aus dem Mund. „Das ist alles?"

Ein schwaches Nicken. Er trat einen Schritt zurück, sah sie aus glasigen Augen an. Dabei wanderte sein Blick immer wieder zwischen ihren bekleideten Brüsten und ihrem nackten Schoß hin und her. „Wir können das ja irgendwann noch einmal nachspielen."

Mit wenigen, gezielten Handgriffen hatte er seine Hose geöffnet und sie weit genug über sein hartes Fleisch geschoben, damit ihnen jetzt nichts mehr im Wege stand.

Wo war seine Kontrolle so plötzlich hin?

Ein heiseres, fast schon hysterisches Lachen entfuhr ihr, während sie ihn an sich zog und fordernd das Bein um seine halbnackte Hüfte legte. „Das machen wir. Aber nicht heute."

„Nein", keuchte er in ihren verschwitzten Nacken und drang in sie ein.

Sie schrie einen Moment vor Erregung auf, zerrte ihm sicherlich schmerzhaft an den Haaren. Und er setzte sich ohne störende Umschweife in ihr in Bewegung, bewegte sich allerdings fast schon zu langsam und sanft immer wieder vor und zurück.

Doch es genügte. Fühlte sich perfekt und richtig an…

Mione umschlang ihn mit ihren Armen und ihrem Bein, versuchte ihn fester an sich zu ziehen. Er vergrub sein Gesicht in ihrem Nacken und sie tat es ihm gleich. Verteilte einige federleichte Küsse auf seiner erhitzten Haut und malträtierte sie zeitgleich mit der Hand, die seine Schulter fest umklammerte.

Sie sah ihrer beider Kontrolle unter der stinkenden Tribüne, unter der sie sich gerade befanden, verschwinden. Und mit peinlich wenigen Stößen stieß er sie wenige Minuten das erste Mal über die Klippe. Und sie fiel tief…

Er folgte ihr, nachdem sie sie zum zweiten Mal passiert hatte…


Vorschau:

Sie machte einen weiteren Schritt auf ihn zu, presste ihr Gesicht gegen seine Brust und ließ ihre Hände schließlich unter seinem Jackett um seine Hüften wandern. Obwohl irgendein Teil von ihr es besser wusste, erwartete sie einen Moment, dass er sie zurückstoßen würde. Dass er Abstand zwischen sie bringen würde.

Doch stattdessen legte er einen Arm um sie. Sehr locker, aber er tat es. Also schloss sie die Augen, lauschte seinem Herzschlag und dem ihren, der im Gleichschritt mit seinem in ihren Ohren zu rauschen schien.


Trölölölölö… *lach* Da bin ich wieder… Verspätet, weil ich Nase Fränzi gerade allen Ernstes das falsche Chap zum Betalesen geschickt habe. Und wann ist es dem Ditsch-Team aufgefallen? Als sie fertig war… Naja, wir gehen in die Endrunde…

Leutchen, ich muss bekannt geben: Minds ist beendet! *freu* Nach fast sechs Monaten Arbeitszeit, mit 353 Wordseiten in 47 Kapiteln inklusive einem Pro- und Epilog… :) Und ich möchte mich jetzt schon einmal an Kiggi, Ashe, India, Fränzi (dir heute mal doppelt… *hihi*) und Mean für all die kreativen Beistandsstunden bedanken… *lach* Mädels, ohne euch gäbe es diese Geschichte nicht… Vor allem nicht ohne Ashe, die mich regelrecht dazu zwang sie aufzuschreiben… :)

Und natürlich DANKE an alle Reviewer und auch Stilleser… Aber, genug Dankeshymnen für hier und jetzt. Das kommt ja alles noch… ;) *lach*

So, das bedeutet also, dass die Geschichte zum Ende der nächsten Woche ihr Ende finden wird. Wenn ich in den nächsten Tagen genügend Anklang bekomme, werde ich wohl eine finale dreier-Posting Session machen, so dass ihr auch den Epilog noch in der nächsten Woche zu lesen bekommt… Ich bitte jetzt also alle Leser lauthals zu geigen. Vielleicht haben ja auch die bisherigen Stilleser Lust mir final nochmal was dazulassen… Ich würde mich freuen…

Als kleinen Ansporn gibt es dann auch noch die Voting für eure Gimmicks. Also, die drei Extraszenen, die ich als Abschluss zu unser aller Belustigung – und natürlich als Dankeschön an euch - schreiben werde. ;)

Zur Auswahl steht heute die erste Szene und zwar:

Gimmick 1: Dracos Sicht der Dinge

1. Mione sexy im Kamin

(Mione taucht, nach ihrem verpatzten Valentinsabend mit Ron, aufgedonnert vor Gray und Malfoy im Kamin auf: Siehe Chapter 16.)

2. Heißblütig unter der Tribüne

(Die aus diesem Chapter, weil es die erste Sexszene nach dem Oder so-Geständnis ist)

3. Oder so - Geständnisse

(Siehe Chapter 43)

Teilt mir doch bitte euren Favoriten via Review mit. Das könnt ihr jeweils zwei Chapter lang tun, danach muss ich das aktuelle Vote schließen, da das nächste kommt (und ich die entsprechende Gimmick-Szene schreiben werde). Das bedeutet, dass ihr für den Gimmick 1. bis zum Chapter 46 abstimmen könnt. Mit dem Chapter 46 kommt dann das Vote für den Gimmick 2 und mit dem Epilog schlussendlich das der geheimen Sonderszene Gimmick 3… ;)

Alle drei Szenen werde ich übernächste Woche, bei entsprechendem Anklang, als krönenden Abschluss in einem weiteren dreier-Posting hochladen…

Bei Gleichstand entscheidet das Los… ;)

So, und nun zur Reviewtime… :)

Fränzi: Ojee… Einfach nur Ojee… *ganz laut lach* Für mich gibt´s ab heute echt nur noch Kaffee ohne Kaffee… *hihihi* Verhexen ist übrigens gut… Allerdings könnte es passieren, das er zurückhext… ;) *lach* Bloody…hell, ey… ;) *hihi* Mit PomPoms und in Mülltüte aus dem Kapitel springt… *doppelditsch* Für jedes Chapter eins…

Ika: Na, wie kannst du nur? ;) *hihi* Und Gefühlsduselei? *laut lach* na, ich ihm sicher auch nicht… ;)

Die-na: Ja, anders als Draco liebe ich Drama. Aber, das weißt du ja schon… *lach* Und ojee… Naja, aber vielleicht/hoffentlich hast du jetzt endlich Ruhe. Zahnschmerzen sin nämlich echt ätzend… *knuddel*

Dracos CoffeeGirl: Hm… Oft? *lach* Sorry, ich hab´s echt nicht gemerkt… *hust* Er hatte halt einfach verdammt trockene Lippen. Wer möchte ihm nen Labello schenken? Der kriegt auch das Poster unter Mione Bett! *hihi* Und zu deinen Fragen: Siehe oben… ;)

HexenLady: Das kann ich auch nie… *lach* Und ja… es wird gefühlsmäßig noch kugelrund.. ;)

Anna: Ja, das kann es wirklich nicht… Aber, sie hatte ja Sportass-Draco dabei… ;) *lach*

One77: Das war ja eins durch die Blume… *lach* Und ja… Ich denke, diese ganze FF aus seiner Sicht würde ich nicht überstehen… ;) Aber, ich hoffe die Gimmicks trösten dich etwas darüber hinweg… ;)